Auch von mir ein herzliches Willkommen!
Zur "Hautpflege" habe ich in diesem Beitrag etwas mehr geschrieben:
Auch von mir ein herzliches Willkommen!
Zur "Hautpflege" habe ich in diesem Beitrag etwas mehr geschrieben:
Auch von mir ein herzliches Willkommen!
In solchen Fällen frage ich fast immer sofort nach Kosmetika. Die meisten Produkte schneiden bei Test katastrophal ab. In solchen Fällen rate ich dazu, alle Cremes, Gels, Schminke etc. für einige Tage "abzusetzen".
Die zweite Frage, die sich sofort stellt, ist die nach Medikamenten-Einnahme und möglicherweise Kontaktlinsenflüssigkeiten (was ich aber eher für unwahrscheinlich halte).
Ein Foto (in Nahaufnahme Auge, Halsausschnitt) wäre auch schön zu sehen.
Falls wir es mit einer Allergie zu tun haben, kann ich folgenden Beitrag als "allgemeine" Übersicht anbieten:
Ich kann mich den Aussagen von Bernd anschließen.
In einigen Beiträgen hatte ich auf die Sache mit dem Vitamin D Problem ja hingewiesen, u.a.:
https://www.yamedo.de/blog/boe…ute-sonne-vitamin-d-2012/▪![]()
: https://www.vitalstoffmedizin.com/vitamin-d/
Den Rechner von Dr. Helden halte ich für sehr genau. Wenn man die Werte einmal ermittelt hatte, komme ich bei Kindern im Grundschulalter auf ca. 3-5 mal 1000 I.E. pro Woche.
Auch von mir ein herzliches Willkommen!
Das sind eine ganze Menge Themen, die Du da anschneidest. Zum Eisenspiegel habe ich hier ein paar grundsätzliche Sachen geschrieben:
: https://www.naturheilt.com/eisenmangel/
https://www.yamedo.de/bluteisenwerte/▪![]()
Bei Kleinkindern muss man schon mal noch genauer schauen. In der Regel bekommt man das (bei Kleinkindern) sehr gut mit einem spagyrischen oder homöopathischen Mittel in den Griff.
Die Sache mit dem Impfen ist immer eine Individual-Entscheidung. Grundsatzinfos zu den Erkrankungen:
https://www.yamedo.de/kinderlaehmung/▪![]()
Zu Tetanus habe ich noch keinen Beitrag, aber da wirst Du bestimmt fündig. Da gibt es aber auch sehr widersprüchliche Informationen, vor allem wenn es dann um die Impfung geht.
Eine Art "Grundsatzbeitrag" zum Impfen habe ich hier versucht:
: https://freie-impfentscheidung.de/impfen/
Aber auch hier im Yamedo Forum haben wir bereits einen "Impfbeitrag":
Auch von mir: ein herzliches Willkommen! Ich wurde ja auch in den 90ern aus der Uni-Klinik mit den Worten entlassen: "Wir können da auch nichts mehr machen..."
Oben merkte ich es ja bereits an:
Zitat von René GräberAlso Augen auf! Es gibt auch einige Pharmafirmen, die sehr "interessant" im Internet unterwegs sind und man es nicht sofort "merkt".
Hierzu habe ich heute einen Beitrag ausgearbeitet: Botox – Migräne und die Pharmawerbungˍ
Zum Beispiel ist Webseite der Firma Pharm-Allergan GmbH (chronischemigraene.de) besonders geschickt aufgemacht und vermittelt den Eindruck einer Selbsthilfegruppe: “Eine Initiative für Menschen mit Chronischer Migräne”, so heißt es im Logo auf jeder Seite der Internetpräsenz. Hier wird auch nicht das eigentliche Produkt, Botox, direkt und über den grünen Klee lobend angepriesen. Vielmehr werden eine Reihe von „Therapiemöglichkeiten“ aufgelistet, unter denen natürlich das Gift steckt.
Aber das ist nur der erste Streich in dem Schauspiel. Und da folgen noch zwei weitere... https://naturheilt.com/blog/botox-mig…mawerbung-2015/
Zur Chemotherapie gibt es einige Sicherheitsvorschriften für das Personal, das dieses anwendet. Zum Beispiel dürfen Schwangere Therapeutinnen überhaupt keinen Kontakt zu Personen haben, die eine Chemo bekommen. Was sich da im häuslichen Bereich abspielt - da kann man nur spekulieren. Allerdings würde ich das nicht als "alleinige" Ursache für die gestiegenen Krebserkrankungen sehen wollen.
Die Sache mit den Kläranlagen ist eigentlich relativ klar: zumindest unter den "Experten" mit denen ich gesprochen habe. Klar ist, dass in Deutschland eigentlich die vierte Reinigungsstufe in den Klärwerken eingeführt werden müsste. Die Frage ist nur: Wer bezahlt das? Und genau an diesem Punkt schrecken alle "Offiziellen" zurück.
Auch die Abwasser-Vorreinigung in den Kliniken (die diesbezüglich als große Verschmutzer gelten), werden diskutiert. Und es gibt bereits Test-Kliniken in den verschiedene Methoden der Reinigung geprüft werden.
Na, die Antworten halten sich ja schwer in Grenzen ![]()
Also versuche ich es einmal, aber ich glaube nicht, dass ich besonders hilfreich bin.
Das Thema mit dem Bor habe ich auch erst seit 2013 auf dem Plan. Ich glaube weil mich ein Patient danach fragte. Ich habe mich dann ein wenig auf die Recherche begeben, die dann in diesen Beitrag eingeflossen ist:
: https://www.naturheilt.com/borax/
Dabei komme ich zu folgendem Schluss:
ZitatErfolgen steht das Risiko der Reproduktionstoxizität gegenüber, das im Jahr 2010 zu einem entsprechenden Verbot geführt hat. Inwieweit es sich hierbei tatsächlich um ein ernstzunehmendes Risiko handelt, bleibt ungeklärt; so haben zwar diverse Untersuchungen an Ratten ein derartiges Ergebnis hervorgebracht.
Vergleichbare Studien an menschlichen Probanden sind jedoch teilweise recht rudimentär. Untersuchungen an Arbeitern, die beim Abbau von Bor mit entsprechenden Verbindungen in hoher Konzentration in Berührung kamen, konnten das Ergebnis der Rattenstudie nicht erhärten. So müssen künftige Untersuchungen abgewartet werden, um Risiko und Nutzen der umstrittenen Substanz richtig einschätzen zu können.
Für mich stellt sich die Frage: Gegen was sollte ich Borax einsetzen? Das käme ja (aufgrund der schwierigen Datenlage und Erfahrungswerte) ja nur in Frage, wenn ich keine anderen "Mittel" wüsste. In der Homöopathie ist Borax ja bekannt und bewährt. Die Mittelwirkung ist dabei aber nicht mit dem "materiellen" Bor zu vergleichen. Man denke nur an das wichtige Homöopathikum Arsenicum. Niemand würde aber auf die Idee kommen weiterhin in großem Stil mit "materiellem" Arsen zu behandeln. Dies macht die Schulmedizin ja auch nur bei "gravierenden" Erkrankungen wie z.B. bei bestimmten Formen der Leukämie.
Insofern würden mich die Erfahrungen von Kollegen und Patienten auch interessieren.
Vor wenigen Jahren wurde so etwas noch als "Spinnerthema" abgetan.
Ich halte das für absolut möglich und rate sowieso generell dazu, keine "Strahlungsgeräte" am Körper zu tragen. Das gilt natürlich auch für Handys / Smartphones usw.
Hierzu hatte ich auch geschrieben, frei nach dem Motto: Wer mir mein Handy mies macht, ist Terrorist
siehe: https://naturheilt.com/blog/elektroma…andy-industrie/
Und es kommen immer mehr Belege dazu:
ZitatFaxele: "unaufgeregt aufklären"
Genau so sehe ich das auch. Angst, Wut, Zorn, Aufregung usw. bringen uns nicht wirklich weiter.
Danke für Dein Vertrauen Kerstin! Aber ich muss immer dazu sagen, dass ich auch nicht der Weisheit letzter Schluss bin. Auch ich kann mich irren. Deshalb sage ich auch immer vor jedem Vortrag und Seminar: Glaubt mir kein Wort. Prüft es selbst und zieht eure Lehren daraus.
Das mit dem "Prüfen" ist aber such so eine Sache. Vor allem im Bereich des Internets. Hierzu hatte ich ja hier im Forum vor Kurzem erst etwas geschrieben:
Angeblich "neutrale" Diät-Tests und Abnehmmittel▪
Inge: Vielen Dank für diese Informationen ![]()
Vielen Dank Inge für dieses Thema!
Ich habe dieses Thema schon seit einigen Jahren "auf dem Plan" - aber ändern tut sich nichts.
Vor Kurzem berichtete ich hier über die neue "Gentechnik-Hexenküche":
: https://renegraeber.de/blog/horrorkabinett-der-gmo/
Im Februar 2014 hatte ich einen Beitrag veröffentlicht, der sich explizit mit GMOs und Glyphosat beschäftigte:
: https://renegraeber.de/blog/glyphosat-sicher-unsicher-2014/
Die Beziehung von GMOs und Glyphosat besteht darin, dass Glyphosat ein Hauptbestandteil des Herbizids „Roundup“ ist und GMOs „erfunden“ wurden, um Nutzpflanzen zu erzeugen, die gegen dieses Herbizid resistent sind.
Das wirkliche Problem besteht auch darin, dass Rückstände von Glyphosat in nahezu allen gängigen Nahrungsmitteln der westlichen Welt nachgewiesen werden können. Besonders betroffen sind hier Zucker, Mais, Soja und Weizen. Diese Rückstände sind immer noch ausreichend konzentriert, um im Laufe der Zeit das Cytochrom P450 zu hemmen.
Auch 2009 fragte ich bereits, wie lange dieses Mittel eigentlich noch auf dem Markt angeboten werden darf:
: https://naturheilt.com/blog/glyphosat…sser-kontrolle/
So langsam habe ich genug... ![]()
Leider komme ich erst einmal nur zu einer kurzen Antwort: Ginseng und Gingko haben ganz gute Belege für diesen Bereich.
Ich würde auch noch auf die Aminosäure L-Tyrosin hinweisen wollen. Hierzu hatte ich gerade auch einen Beitrag verfasst:
: https://www.vitalstoffmedizin.com/tyrosin-kreatives-denken/
Auch von mir ein herzliches Willkommen!
Ich schlage auch vor, in der Kategorie:
Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪![]()
dieses Thema "neu" zu eröffnen. Sie könnten einfach den relevanten Text dort hin kopieren...
Vorschlag für Bernd: Alle Moderatoren können auch den Beitrag direkt dorthin kopieren. Ich würde das jetzt aber erst einmal in der Begrüßungs-Kategorie lassen...
ZitatHeutzutage weiß jeder das Antibiotika ordentlich Nebenwirkungen hat, und das man es nicht bei Kleinigkeiten verschreiben sollte.
Ja, wenn es denn mal jeder wüsste. Die Verordnungszahlen und der Einsatz in der Mast zeigen ja ein deutlich anderes Bild:
Dieses Thema ist sicherlich auch für alle Leser interessant, die sich mit "Ernährung" beschäftigen.
Zu meinem Beitrag: https://www.gesund-heilfasten.de/blog/gefaehrliche-smoothies/ schrieb ein Leser bezüglich der Lektine:
ZitatDeine Aussagen zum Thema Lektine teile ich nicht ganz. Lektine sind teilweise doch recht hitzestabil und benötigen häufig eine Erhitzung über 110°c über eine Dauer von mehr als 10 Minuten, um sie in ihrer Wirkung unschädlich zu machen. Ganz besonders hitzestabil ist das Weizen-Lektin WGA. Daraus folgend sinjd m.E. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte und vor allem Soja (auch noch wegen der Phytinsäure) keine empfehlenswerten Lebensmittel, die häufig auf unserem Speiseplan stehen sollten. Ich selbst lebe seit einiger Zeit hervorragend ohne diese Lebensmittel und konnte meine Gesundheit, einschl. vieler meiner Blut-Laborwerte dramatisch verbessern.
Meine Antwort:
Lektine kommen in „allen Farben und Größen“. Sie können giftig sein, hitzestabil, anti-biotisch wirksam, hitzeempfindlich, ungiftig, entzündungsfördernd, entzündungshemmend und so weiter. Das heißt mit anderen Worten, dass die Eigenschaften von dem von Dir erwähnten Beispiel Weizen-Lektin (Weizenkeimagglutinin) nicht auf andere Lektine übertragbar sind. Eine nähere Charakterisierung der Lektine hatte ich seinerzeit unter
Das Leaky-Gut-Syndrom – Löcher im Darm?ˍ geschrieben, wo Weizenkeimagglutinin und einige andere Substanzen im Getreide als „Anti-Nährstoffe“ charakterisiert werden. Unter Brot und Getreideprodukteˍ gehe ich nochmals kurz auf die Rolle der im Getreide befindlichen Lektine ein.
Weniger problematisch – als „gutes“ Beispiel für die Wirksamkeit von Lektinen – sind die Lektine der Brennnessel (Brennnessel-Agglutinin UGA). Hierzu siehe auch Die Brennnessel: Inhaltsstoffe – Anwendung – Wirkungˍ. Dieses Lektin aktiviert T-Lymphozyten und verhindert (bei Mäusen) die Ausbildung von Lupus erythematodes und Nierenentzündungen. Außerdem wirkt es anti-viral.
Andere Lektine sind notwendiger Bestandteil bei der Proteinsynthese, da sie hier als Chaperone dienen, wie Calnexin und Calreticulin im Endoplasmatischen Retikulum. Die Aufgabe dieser Lektine als Chaperone ist, neu gebildete Proteine beim Aufbau der Sekundärstruktur zu helfen, d.h. die korrekte Faltung der neuen Proteine wird erst durch diese Lektine ermöglicht. Ohne diese Chaperone wären die neuen Proteine mit inkorrekter Faltung funktionsuntüchtig und damit biologisch nicht verwertbar.
In Wikipedia (Lektineˍ) gibt es eine gute Zusammenstellung der verschiedenen Klassen von Lektinen und ihren Eigenschaften. Die meisten Lektine binden spezifische Kohlenhydrate beziehungsweise Zuckermoleküle.
Meine Aussage zur Hitzestabilität der Lektine bezog sich auf Gemüse, in dem jedoch kein Weizen-Lektin zu finden ist. Kochen ist zum Beispiel bei Gartenbohnen die einzige Möglichkeit, die toxische Wirkung von Phasinen in den Bohnen zu eliminieren. Daher stimme ich zu, dass Gemüse einen anderen Gesundheitswert hat als Getreideprodukte. Das liegt nicht nur an den unterschiedlichen Lektinen, die hier zu finden sind, ist jedoch ein nicht zu unterschlagender Bestandteil.
Herzlich Willkommen! Und lass die anderen ruhig lächeln ![]()
Mich haben Sie aus der Uniklinik anno 96 nach Hause geschickt mit weiteren Chemiebomben und der Aussage "Da können wir auch nichts mehr machen."
Was seitdem daraus geworden ist beschreibe ich ja umfassend ![]()
Beste Erfahrungen mache ich seit (fast) Jahrzehnten mit der Nepro Rella von der Firma Nestmann. Klar: ich muss oftmals auf Produkte ausweichen, die rezeptierbar sind (in Apotheken erhältlich), sodass die Patienten das auch von den Kassen erstattet bekommen.
Gerade der Bereich der Algenpräparate ist sensibel. Da braucht man einen verlässlichen Hersteller.
Das ist schon mal viel Wert: Ein Arzt der sich mit der Schulmedizin auskennt und mit den Kleinen auch umgehen kann.
Nur die Sache mit dem LC1 Joghurt würde ich rasch vergessen *graus* ![]()