Beiträge von René Gräber

    Das an eine Basis-Diagnostik gedacht werden sollte möchte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnen (siehe: https://www.yamedo.de/nasenbluten/▪)

    Bei Jungen in diesem Alter sollte das Problem mit einer klassisch homöopathischen Therapie meiner Erfahrung nach am elegantesten zu lösen sein. Einige Mittel habe ich im Beitrag dazu beschrieben: Homöopathie bei Nasenbluten▪.
    Wenn ich einen Rat dazu abgeben darf: Ich würde nicht selbst mit homöopathischen Mitteln "herumprobieren", sondern den Jungen einmal bei einem homöopathisch arbeitenden Kollegen vorstellen.

    Die Frage ist natürlich ob man mit Homöopathie behandelt werden möchte. Wenn ja, würde ich einen "klassisch" ausgebildeten Kollegen wählen der die Ausbildung an einer der "großen" Schulen gemacht hat. Aber zu den Schulen sollten wir vielleicht mal einen eigen "Thread" (Thema) eröffnen, sonst wird das hier eine Homöopathie-Diskussion und keine zum Thema Nasenbluten.

    Bis eine Behandlung erfolgt, könnte man sich eventuell mit Meersalz-Nasenspray und / oder Inhalationen etc. behelfen. Gerade auch die "Kopfdampfbäder" werden von Kindern in diesem Alter gerne genommen. Als Zusatz der Wahl (zum Kopfdampf) würde ich zum Beispiel an Salbeiˍ denken.

    Eine interessante Diskussion :)

    Viele Links von mir wurden ja schon gebracht - vielen Dank dafür! :thumbup:

    Meine Meinung und was ich selbst mache: Zum Braten verwende ich "das was da ist". Manchmal Olivenöl, manchmal Sonnenblume, auch Kokos. Das kommt auch drauf an, was man braten möchte. Entscheidend ist dabei auch die Hitze des Bratvorgangs. Und klar ist auch: Gebratenes ist nicht unbedingt das Gesündeste. Die Dosis macht bekanntlich das Gift.

    In sofern würde ich Wert auf ein "gutes" Öl legen (Links von Marcel siehe oben), aber auch auf das was da in der Pfanne liegt. Das beste Öl für das Antibiotika-Hühnchen ist dann auch etwas übertrieben. Aber irgendwo und irgendwann muss man ja mal anfangen...

    Und dann die Sache mit dem Leinöl / Hanföl / Krillöl: ich rate Patienten generell so etwas einzunehmen, bzw, täglich ins Essen zu mischen. Begründungen stehen ja in den Artikeln (Links oben) ;)

    Seit 40 Jahren Blasenentzündungen?

    Die bisherige Diskussion zeigt: Dieser Fall ist nicht ganz einfach. In den meisten Fällen reicht tatsächlich ein einfacher "Tipp" oder ein Rezept mit Heilpflanzen, ein homöopathisches Komplexmittel etc.

    40 Jahre Blasenentzündung und "einfache Maßnahmen" greifen nicht? Eigentlich war mir bei der Einführung schon klar: Mit den "einfachen" Mitteln wird das nicht "einfach". Denn meistens liegen weitere Probleme bei den betroffenen Patienten (in vergleichbaren Fällen) vor.

    Ich würde hier dazu raten, dieses Problem nicht nur symptomatisch anzugehen (wie ich das ja unter anderem in meinem Beitrag zur Blasenentzündungˍ beschreibe), sondern "systemisch". Dazu sollte einmal der komplette Fall aufgenommen werden und dann ein "Therapieplan" aufgestellt werden, was in welcher Reihenfolge angegangen werden sollte.

    Ansonsten sind wir wieder beim "Ausprobieren" weiterer Mittel, die helfen können - oder eben nicht, oder nicht vertragen werden... - Leider.

    Danke an Ganodolon, der meine Beitrag dazu ja schon gebracht hat.

    Bei der Umstellung (weg von Marcumar) pauschale Tipps über das Internet zu geben, würde ich nicht machen wollen. Selbst in der Praxis (wenn ich den Patienten sehe), ist das nicht einfach. Ich überwache so eine Umstellung mittels der Gerinnungswerte und mittels weiterer Blutwerte, sodass die Dosis und die Alternativen Maßnahmen "passen". Eine Pauschalempfehlung habe ich leider nicht... Tut mir leid. :S

    In einem anderen Forum habe ich aber zu den "alternativen Gerinnungshemmern" aber mal einen Beitrag verfasst, auf den ich hier auch noch verweisen möchte:

    : https://www.symptome.ch/blog/blut-geri…r-alternativen/

    Das sind doch typische Fälle von: Wer heilt hat Recht. Dazu gehören die Kräuter in den Bereich der Naturheilkunde. Also: Freie Fahrt den Tüchtigen.

    Aber im Ernst: ich kann gar nicht sagen woher diese Mischung genau stammt mit den 14 Kräutern. Im Beitrag:
    : https://www.naturheilt.com/schwedenbitter/

    versuche ich dem nachzugehen und etwas mehr dazu zu schreiben.

    Jedes der Kräuter hat eine entsprechende Wirkung. Wenn wir mal den Alkohol beiseite lassen, dann habe ich nichts gegen einen Schluck in den Tee. Ich persönlich würde die Kräuter etwas spezifischer anwenden wollen - aber es geht auch so. :)

    Hm... also das ist ja wieder so eine Sache. Aus der Ferne kann nur spekuliert werden. Deswegen mal meine Spekulation: Wenn es ein Insekt war (und wir hier von Deutschland reden!), dann tippe ich auf eine Insektengiftallergie.

    Schmerzmittel halte ich in so einem Fall (eigentlich) für weniger geeignet. Wenn ein Arzt auf die Diagnose "Insektengiftallergie" kommt, hätte er eigentlich Cortison oder wenigstens ein Antihistaminikum verordnet. Dann hätte man auch recht schnell gesehen, ob es eine Allergie ist oder nicht. Das ist jetzt nur eine sehr allgemeine Einschätzung... Aber warum wurde dann der ganze Arm verbunden? Vielleicht doch ein Salbenverband mit einem Medikament? Das ist aus der Ferne wirklich fast nicht zu beurteilen.

    Gehen wir davon aus, dass es ein Insektenstich war. In diesem Fall stehen aus dem Bereich der Heilpflanzen / Homöopathie einige "schöne" Mittel zur Verfügung, die vor allem gut helfen je eher diese angewendet werden:

    Naturheilmittel bei / nach Insektenstichenˍ

    Homöopathie bei Insektenstichen▪

    Vor allem den Spitzwegerich (auch Breitwegerich) möchte ich mal hervorheben. Der wächst fast überall an Wegen und im Garten. Eine Handvoll Blätter "zermatschen" (in der Hand zerreiben) und sofort auf den Stich legen. Leider werden die Wegeriche als "Unkraut" bezeichnet - welch ein Irrtum. Und: welche Unkenntnis. Wie weit haben wir uns eigentlich schon von der Natur entfernt?

    Zurück zum Fall: Und dann muss man natürlich noch aufpassen, dass sich das nicht entzündet. Wenn wir es mit einer Entzündung zu tun haben (die sich aber meist erst im Lauf von vielen Stunden / Tagen entwickelt, muss natürlich anders vorgegangen werden. Auch in so einem Fall: Was sollen da die Schmerzmittel (als einziges verordnetes Mittel)?

    Wichtig: Wenn die akute Situation "bereinigt" ist, würde ich mir als Patient in solchen Fällen schon Gedanken um mein Immunsystem machen. Denn eine solche Reaktion (Allergie oder Entzündung) nach so einem Stich ist in unseren Breitengraden für mich nicht "normal". Hier würde ich schon zu einer Art "Immunmodulation" raten, wie ich das versucht habe hier zu skizzieren: Abwehrkräfte steigernˍ

    Das Gebiet der Zahnheilkunde ist nicht gerade mein Fachgebiet, deswegen gebe ich mal eine "allgemeine" Einschätzung. Eine Zyste im Kiefer kann problematisch sein, muss aber nicht. Zysten im Kieferbereich sind auch gar nicht so selten, sondern recht häufig. Meistens sind diese Zysten "nur" ein Zufallsbefund auf einem Röntgenbild. Ich würde das "Problem" anhand der aktuellen & chronischen Beschwerden des Patienten beurteilen und wie der Zahnstatus insgesamt aussieht. Hierzu ist ein CT / Röntgen nicht schlecht. Denn: Leider scheinen diese Zysten bei vielen Patienten weiter zu "wachsen". Dies beobachte ich vor allem bei Patienten, die eh schon zahlreiche gesundheitliche Probleme haben. In solchen Fällen ist es oftmals schon ratsam diese Zysten "auszuräumen", wie es so schön heißt, damit die nicht so groß werden, dass sie "direkte" Probleme im Kiefer machen.

    Woher solche Zysten kommen ist auch so eine Sache. Am häufigsten sehe ich schon einen direkten Zusammenhang zu sog. "Toten Zähnen". Deswegen bin ich auch (fast) immer dafür solche toten Zähne zu entfernen. Mehr dazu in meinen Beiträgen:

    Wurzelbehandelte Zähne sind ein Problem: Ursachen und Therapie▪  

    Zahnwurzelbehandlung? Ja – oder Nein?▪

    Meine Meinung: Wenn Zysten selbst zu Problemen werden, sollten diese durchaus entfernt werden. Eine Alternative Therapie kann dazu dienen, kleinere Zysten zu "eliminieren", sowie deren Neu-Entstehung zu verhindern.

    Dass die Werte für das Gesamtcholesterin immer weiter runtergesetzt wurden, ist nicht überraschend. In einigen Beiträgen habe ich dazu ja schon etwas geschrieben:

    : https://www.naturheilt.com/cholesterinspi…ken-natuerlich/

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/das-cholesterin-maerchen/

    Das ganze Thema ist derart umfangreich, dass ich schließlich ein Buch daraus gemacht habe:

    : https://buecher.renegraeber.de/cholesterin-report/

    Wenn ich das bei Dir richtig verstanden hatte (in unseren Nachrichten), ging es ja auch um "unmessbare hohe Werte" bei Patienten. Und das ist wirklich nicht so häufig, um nicht zu sagen sehr selten. In solchen Fällen würde ich gerne wissen, "was" der Patient noch so hat?

    Diese exorbitanten Werte wären schon eine Situation in der Statine etc. angebracht sein könnten. Ich würde dazu aber auch die "Familiengeschichte" (Krankheiten etc.) wissen wollen. Das gäbe weitere Hinweise, für eine Entscheidung.

    Wenn da tatsächlich nichts weiter ist, lasse ich die Patienten auch erst einmal zwei Wochen Fasten (nach meiner Anleitung), um zu sehen ob der Wert fällt. Tut er das nämlich, ist das durch entsprechende Maßnahmen zu beeinflussen. Wenn nein, wird es etwas "schwieriger". Und dann kann man immer noch über Statine und Co. nachdenken.

    Aber bitte: Ich sprach gerade von "nicht mehr messbaren Werten". Werte von 250 interessieren mich gar nicht. Mit einem solchen Wert würde ich die gängigen Cholesterinsenker nicht mal mit der Kneiffzange anfassen.

    Ja, das ist schon eine Alternative. Generell wird die Therapie mit einzelnen Aminosäuren unterschätzt. Meiner Meinung nach liegt es eher am "Wissen": kaum einer kennt sich mit der Therapie mittels Aminosäuren aus.

    Bezüglich der Aminosäure L-Prolin, habe ich hier bereits einiges geschrieben:

    : https://www.vitalstoffmedizin.com/prolin/

    Und es stimmt, dass das Prolin eine Beziehung zum Bindegewebe hat - vor allem wenn auch ausreichend Vitamin C vorhanden ist.

    Ob die "Therapie" mit Prolin alleine ausreicht um die Beschwerden zu lindern, kann ich nicht sagen. Im Bereich des Schmerzgeschehens wäre mir das zu "wenig".

    Hallo Schneewolf,

    das Thema „Heilpilze“ ist natürlich umstritten, denn schon alleine die Wortwahl „Heil-Pilze“, also Pilze, die heilen können, treibt den Blutdruck von Schulmedizin und Pharmabefürwortern in ungeahnte Höhen. Deshalb ist man bei bestimmten Foren, die sich positiv mit diesem Thema beschäftigen, dazu übergegangen, aus den „Heilpilzen“ die „Vitalpilze“ zu machen. In der Wissenschaft spricht man von „medizinischen Pilzen“ - besonders im englischsprachigen Bereich, wo man durchweg von „medicinal mushrooms“ spricht.

    Soweit ich die "wissenschaftliche Lage" beurteilen, kann ich alle beruhigen. Denn es scheint mehr gute wissenschaftliche Arbeiten zu geben, die die Effektivität dieser Pilze belegt als Arbeiten, die sie bezweifeln. Es gibt ja heutzutage auch immer mehr wissenschaftliche Belege, dass die Erde eine Kugelform hat und keine Scheibe ist. Auf der anderen Seite muss ich zugeben, das zum Beispiel das „Deutsche Krebsforschungszentrum“ höchst offiziell vor Heilpilzen als ein „Mittel gegen Krebs“ warnt - aber das ist ja überhaupt nichts Neues. Die warnen sowieso vor allem, was nicht Stahl, Strahl oder Chemo ist. Die Korrespodenz mit dem DKFZ kann man sich diesbezüglich auch "schenken". Was ich da teilweise für Antworten bekommen habe, möchte ich hier erst gar nicht wiedergeben.

    Das britische Pendant zum den deutschen Krebsforschern – Cancer Research UK – dagegen sieht einen sehr nützlichen Anwendungsbereich der Heilpilze, auch wenn es nur um die Abfederung von chemotherapeutisch bedingten Nebenwirkungen handelt.

    Wie gut die Heilpilze bei den Naturwissenschaften abschneiden, das kann man zum Beispiel in dieser recht neuen Studie nachlesen:
    Jüngste Entwicklungen bei Pilzen als Krebstherapeutika: eine Übersichtˍ.

    Wie gut sie bei mir abschneiden, das können Sie bei mir hier nachlesen:

    Universelles Heilmittel aus Asien: Der Reishi-Pilzˍ

    Heilpilze – Wundermittel der Natur?ˍ

    Der Coriolus Pilz (Trametes versicolor): Wirkung und Studien zu diesem erstaunlichen Heilpilzˍ

    Heilpilze gegen Reizdarm und Reizmagen▪

    Heilpilze - Heilung durch Pilze? (Mykotherapie)ˍ

    Zu den Problemen des „alten Esels“ gibt es eine Reihe von Hinweisen aus der wissenschaftlichen Literatur, dass selbige durch eine gezielte Mykotherapie angegangen werden können. Das bezieht sich auf die Hypertonie, Diabetes Typ-2, Blutfettwerte und auch Polyneuropathien.

    Die eigentlich problematische Frage in diesem Zusammenhang ist die Frage nach einem kompetenten Mykotherapeuten. Und jetzt wird es eng. Denn medizinische Pilze gehören auch heute in Deutschland noch in den Bereich der „Exotik“. Einen Fachmann, der sich mit gutem Gewissen als solcher „schimpfen“ kann, ist Prof. Jan Lelley. Seine Webseite lelley.de existiert allerdings nicht mehr.

    Produkte sind ebenfalls schwer zu empfehlen. Die Produkte in Deutschland, die ich kenne, werden in China angebaut – in einem Freigelände, das angeblich weit entfernt von der Zivilisation liegt und damit keiner Schadstoffbelastung ausgesetzt ist. Hier wage ich heftig zu schlucken, denn Schadstoffbelastungen sind sogar am Nord- und Südpol und im Blut von Robben und Eisbären nachgewiesen worden. Warum sollte dann der Flecken in China davon ausgenommen sein? Das mag nach Haarspalterei aussehen.

    Aber Pilze allgemein und Heilpilze im Speziellen haben die Fähigkeit, Schadstoffe aus der Umwelt (Luft, Boden, Wasser) konzentriert aufzunehmen und für sich zu verwerten oder, falls diese Stoffe nicht verwertbar sind, in ihren Organellen zu speichern.

    Pilze sind ökologisch die großen Entgifter, ohne die die Natur der reine Abfalleimer wäre.

    Das heißt für die von uns essbaren Pilze, dass wir unter Umständen eine nette „Dröhnung“ an Schadstoffen zu uns nehmen, wenn wir belastete Pilze essen.

    Von daher ist es noch wichtiger als bei Obst und Gemüse, die ja auch in der Lage sind, Schadstoffe zu akkumulieren, darauf zu achten, dass die erworbenen Heilpilze unter sterilen Bedingungen gezüchtet worden sind. Und da muss ich passen. Einen solchen Hersteller in Deutschland kenne ich nicht. Es gibt im asiatischen Raum einige Hersteller, die dies machen. Sie vertreiben jedoch ihre Produkte in MLM-Systemen (Network Marketing) - und die genießen nicht den besten Ruf - meistens zurecht. Ich kriege auch immer eine Allergie, wenn die mit ihren "tollen" Auszahlungsmodellen usw. kommen. Da tue ich jetzt natürlich wieder einigen MLM Firmen unrecht, aber generell fühle ich mich bei diesen Firmen sehr unwohl...

    Ich hatte vor vielen Jahren im Verlauf meiner "Odysee" eine fast ähnliche Verletzung. Das sollte auch operiert werden, aber ich habe mir exakt das Gleiche gesagt: "Wenn der Meniscus entfernt ist, hat die Arthrose freie Zugangswege..."

    Also habe ich das nicht operieren lassen und vor fast 20 Jahren ganz "banale" Mittel angewendet: Brennessel einmal täglich äußerlich (bis das Knie schön rot war). Dazu eine umfassende Trainingstherapie mit leichtem Fahrradtraining, Beinpresse usw. wie man das in der klassischen MTT halt so macht:

    : https://www.der-fitnessberater.de/medizinische-trainingstherapie/

    Heute würde ich das ähnlich machen, aber noch etwas "mehr". Dann verläuft die Heilung wesentlich schneller. Zu diesem Thema gibt es einen ähnlichen "Thread", nämlich den mit der Arthrose:

    Knorpelaufbau▪

    Schau da mal bitte rein. Dort habe ich auch eine umfassendere Antwort geschrieben.

    Liebe Heide,

    ich kann nur zu Metabolic Balance berichten. Hierzu habe ich auch einen Beitrag verfasst:

    : https://www.gesund-heilfasten.de/metabolic-balance/

    Zu dem EssSence Programm kann ich derzeit gar nichts sagen.
    Das Metabolic Programm funktioniert für relativ viele Patienten - das ist nicht zu leugnen.
    Einige Teilnehmer berichteten dazu auch in meinem Blogbeitrag:

    : https://www.gesund-heilfasten.de/metabolic-balance/

    Ich persönlich bin im Punkt Ernährung immer noch dieser Meinung:

    : https://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/

    Und das ist gar nicht so leicht - aber einfach ;)

    Exakt wie von Avalonis und Schneewolf beschrieben: Das ist gar nicht so selten. Ich würde das nicht als "Problem" werten. Mein Tipp: langsamer Essen und gründlicher Kauen. Natürlich kann man noch mehr machen, aber das würde den Rahmen hier sicher "sprengen".

    schwankender Bluthochdruck

    Liebe Amalia,

    sehr ähnliche Fälle sind mir aus der Praxis bekannt. Vor allem Patienten die schon verschiedene Mittel nehmen und es trotzdem nicht wirklich "klappt".

    Bevor ich zu den Alternativen komme: Wenn man mit klassischen (schulmedizinischen) Mitteln arbeiten möchte, empfehle ich für solche Fälle einen stationären Aufenthalt in einer Klinik, in der dann verschiedene Mittelkombinationen "ausprobiert" werden. Das ist kein Scherz. In diesem Bereich der "konventionellen" Blutdruckbehandlung wird das jeden Tag in vielen Praxen so gemacht. In der Klinik passiert das dann unter Aufsicht. Meiner Meinung nach hat man da eine gute Chance, dass man eine Kombination findet, die "funktioniert".

    So. Jetzt zu den Alternativen, denn die klassischen Mittel sind für mich keine Option, wie ich schon im Beitrag: https://www.naturheilt.com/blutdrucksenker/ anzudeuten versucht habe.

    Die Schnitzer-Methode die nopak empfohlen hat, ist eine Methode der Wahl. Leider zeigen einem da einige Patienten schlicht und ergreifend einen Vogel und "denken" sich Ihren Teil. Klar: das ist dann halt das Problem des Patienten. Meiner Meinung nach muss es erst einmal nicht so "radikal" sein - manche Patienten sind dafür einfach noch nicht bereit.

    Einige Verfahren die funktionieren beschreibe ich ja im Beitrag:
    : https://www.naturheilt.com/hoher-blutdruck/

    Und so lasse ich manche Patienten Fasten, andere bekommen einen Aderlass und wieder Andere kommen mit einigen homöopathischen Mitteln ganz gut zurecht. Es kommt darauf an, wofür der Patient zugänglich ist, was er / sie akzeptiert und welche Beschwerden sonst noch vorliegen.

    Hallo Rosemarie,

    dieses Syndrom wie Du es beschreibst ist in der Praxis gar nicht so selten.
    Wenn wir davon ausgehen, dass "nichts weiter" gefunden wird, ist es nach meiner Erfahrung ein lokales Problem.

    In der Regel gehe ich wie folgt vor:

    Lokale Behandlung mittels Quark Wickel (https://www.naturheilt.com/quarkwickel/) oder auch mit Retterspitz (https://www.naturheilt.com/retterspitz/) - wer das kennt. Das wendet der Patient einmal täglich selbst an.

    Dann sytemische Therapie (zum einnehmen). Hier kommt alles in Frage, was ich auch unter https://www.naturheilt.com/entzuendungen/ beschrieben habe. Zu denken wäre z.B. hochdosierte Enzyme, Weihrauch und dazu ein entsprechender Heiltee. Dazu selbstverständlich die Sache mit der "Übersäuerung" prüfen:

    : https://www.gesund-heilfasten.de/uebersaeuerung/

    Wenn die Schwellung gebessert ist, könnte / sollte eine Prüfung der Handwurzelknochen (Manuelle Therapie, Osteopathie, Chiropraktik) erfolgen und danach Übungen zur Selbsthilfe zur weiteren Besserung und Prävention.