Was bringt es bereits mit 16 in eine WG zu ziehen!
Zum Beispiel bringt es das, von seiner psychopathischen, hysterischen Hypochondermutter weg zu kommen.
Ohne Ausbildung und qualifizierten Abschluss keine Sicherheit sowie geordnetes Leben auf Dauer möglich.
Das sehe ich mittlerweile etwas anders, zumal unser Ausbildungssystem überholt ist. Meine Tochter ist jetzt 21, hat 2 Ausbildungen abgebrochen, einfach, weil sie sich etwas ganz anderes vorgestellt hat, als Konditor, anstatt Backmischungen anzurühren, und zweitens weil sie es dämlich findet 3 Jahre lang wöchentlich zwischen Ausbildungsplatz und Berufsschule hin und her zu pendeln. Als Tischler dasselbe Schauspiel. Aber die Berufsschulen hierzulande brauchen ja auch ihre Daseinsberechtigung, um mit Steuergeldern künstliche am Leben gehalten zu werden.
Und nun arbeitet sie als Ungelernte in einem Hotel.
Vielen ihrer Freundinnen geht es ebenso.
Übrigens habe ich 2 abgeschlossene Berufsausbildungen und habe nie eine Stelle dafür bekommen. Und weiterhin möchte ich gerne anmerken, daß das C- Dingens lediglich ein Katalysator war um die Verkorkstheit dieses ganzen Staatssystems aufzuzeigen, in dem schon lange für jungen Menschen keine Aussicht mehr auf Sicherheit oder ein geordnetes Leben möglich war. Und Sicherheit? Die gibt es sowieso nicht im Leben. Das ganze Leben ist ein Risiko. 
Mein Sohn mit seinen 26 Jahren hat es noch geschafft, wenn auch zähneknirschend, wegen der unsinnigen Beschäftigungstherapie Berufsschule, aber er will nächstes Jahr seinen Meister machen, und wenn die dann sagen "nur mit Impfung", ist der Traum auch geplatzt.