Beiträge von Sascha9

    Frisches Gemüse ist so vielseitig verwendbar - wie bewahrt man es am besten auf?

    Mir fehlt auch einfach die Zeit, jeden Tag zu schnippeln und das dann im - neu gekauften - Dampfgarer zu garen. Auch wenn der viel Platz hat (oder gerade deshalb), bietet es sich ja geradezu an, Blumenkohl, Broccoli, Rosenkohl, Lauch, Kohlrabi und Möhren vorzugaren, um sie dann am nächsten Tag zu essen.

    Wie bewahrt man das Gemüse am besten auf? Einfrieren lohnt sich kaum. Also im Kühlschrank?

    Verliert es dann Vitamine? Besser in Plastikdosen oder doch Metall?

    Vielleicht hilft dir das ja etwas weiter. :)

    Na klar, das hilft in jedem Fall :thumbup: . Das Forum sieht sehr interessant aus, da werde ich mich auch anmelden :) .

    In jedem Fall kann man seine Krankenkasse anrufen und klären, ob und was sie unterstützt,

    das habe ich ja - mehrfach!

    Aber die meisten Mitarbeiter dort sind so stumpfsinnig und können keine Hilfe/Info´s anbieten. Viele kennen nichtmal die Möglichkeiten im eigenen Haus.

    Mich nervt auch der Druck, ja, gehn Sie zum Facharzt und tun sie was der sagt.

    Und was sagt der: spritzen Sie Insulin, dann geht es Ihnen gleich viiiel besser <X .

    Reha ist jetzt nicht so mein Ding, ich brauche Info´s - Unmengen an Info´s, das passende suche ich mir dann schon aus 8) .

    Eine wichtige ist z.B. die Ernährungspyramide in Symptome.ch, dass Getreide eher die Ausnahme sein soll. Passt perfekt für mich, deckt sich mit meiner "Erfahrung".

    In dieser App von Oviva gibt es auch Informationen zum Thema Sport/Bewegung bei Diabetes, das schaue ich mir mal an.

    Viele schwören auf Sport gleich nach dem Essen, was mir gar nicht gut tut. Verdauungs"spaziergang" gerne, aber mein Workout mache ich lieber zwischendurch, weil da besser Muskeln aufgebaut werden können.

    Physio hätten wir gleich um´s Eck, aber da brauche ich ein Attest und das krieg ich nicht - noch nicht...

    Du siehst, es gibt viele Baustellen ;) , da bin ich für jede Hilfe dankbar.

    Man sollte das nicht nur an den Ärzten festmachen. Das ist "Eigeninitiative" angesagt.

    Unterstützung von einem Kassenarzt erwarte ich in Sachen Ernährungsberatung oder Blutabnahme zur Kontrolle meiner Werte!

    Erwarte ich in Sachen "Attest" oder wie auch immer man das bezeichnet, zur Physiotherapie. Wo ich wiederum korrekte Bewegungsabläufe für mein tägliches Workout (was ich selbstverständlich zuhause durchführe) erlerne.

    Oder - und das ist schon ein hoher Anspruch - eine Beratung, wie ich meine Nahrungsergänzungen auf eventuelle Medikamente abstimme.

    Weisst du, was so eine Beratung beim Privatarzt kostet?!

    Das kann ich mir schlicht nicht leisten/gönnen. Zumal es ja wohl nicht bei einem Besuch bleibt.

    Und wofür....zahle ich dann bitteschön jeden Monat Zwangsbeiträge an die kranke Kasse? :cursing: .

    Ich erwarte dafür zumindest eine gewisse Zusammenarbeit, die mein Leben und meine Einstellung miteinbezieht - umsetzen muss und will ich es selbst.

    Und ich brauche definitiv keine Ärztin, die kurz vor der Rente ist (Erfahrung??), mir Medis reindrückt, die völlig fehl am Platz und sogar gefährlich für mich sind. Cortison und Blutdrucksenker!

    Und genau das ist die Verbindung zum Thema in diesem Thread: Schema F, Abstellgleis. Diese Medikamente, alles andere wurscht egal.

    Wenn ich kein Cortison spritze, gibt´s keine weitere Behandlung in dieser Praxis - und ich rede hier von Kassenleistungen ! In die zweite hier in der Gegend brauche ich gar nicht zu gehen, weil die genau das gleiche Programm haben - kein Termin ohne Cortison. Kein Beratungsgespräch. Keine Information.

    Die schüren erst richtig Panik, dann machen sie dich mit Medikamenten kaputt. Nein, nicht mit mir!

    Warum landen manchmal Krebs Erkranke zu früh auf dem Abstellgleis? Sind die Ärzte mit Krebsheilung öfters überfordert?

    Auch wenn es nicht zum Thema Krebs passt: Diabetes mellitus2 ist doch genau das gleiche Prinzip.

    Kein Arzt ist bereit, den "natürlichen" Heilungsweg zu unterstützen.

    Einerseits füttert dich die Lebensmittelindustrie, bis du krank bist (inklusive Nahrungsergänzungsmittel!!!).

    Dann gehst du zum Arzt, der dich nur behandelt, wenn du Hammer-Medikamente nimmst. Die sind aber nicht zur Heilung gedacht, die machen dich erst richtig krank.

    Aber - und da sehe ich das Problem - welcher Arzt kann es sich denn leisten, dich richtig zu behandeln ?? Is doch nix verdient dabei!

    wie sieht es denn aus mit Biomilch ohne Milch?

    Mandelmilch vertrage ich gut <3 .

    Bauchspeicheldrüse hatte ich vor 2,5 Jahren Probleme. Hat sich aber gut erholt. Ich lasse das aber nochmals zur Sicherheit abklären, muss nur einen Doc finden, der das macht. Mit dem Diabetologen hier vor Ort stehe ich auf Kriegsfuß, weil er mir nur Angst machen und mich unter Druck setzen will, damit ich Insulin spritze.

    Ich versuche seit fast zwei Wochen, an die Laborbefunde von damals zu kommen, sehr umständlich. Angeblich war das Telefon kaputt, meine Mails wurden nicht beantwortet. Als ich dann Donnerstag früh endlich jemanden von der Praxis dran hatte, hieß es, man schickt mir das via Mail, habe aber bis heute nichts!

    Ich hatte die Ärztin zu der Zeit um Check der Diabeteswerte gebeten, weil ich das für meinen Zahnarzt gebraucht hätte, das ging dann aber unter, Zahnarzt hat das anderweitig gelöst.

    Aber dann hätte ich wenigstens mal eine Info, ob es da schon verdächtige Werte gab.

    L-Arginin (jeweils 2 x 5g täglich) in Kombination mit Citrullin, da Citrullin die Aufnahmefähigkeit begünstigt.

    ...das ging bei mir leider ziemlich schief.

    Arginin nehme ich ja schon seit ein paar Wochen, auch seit einer mit Citrullin.

    Nach meiner gestrigen (wiederholten) Internetrecherche habe ich heute früh dann mal eine höhere Dosis 3g Arginin+2g Citrullin genommen - ein gaaanz deutliches Nein, leider.

    Schwindel, ich war kurz vorm Umkippen, das ist leider nichts für mich. Schade, da muss ich bei der geringeren Dosis bleiben, das werde ich aber auch beobachten. Halte ja sonst viel von Aminos. ?(

    dass die Krankenkassen die Ärzte dazu anhalten ihre Patienten zur Kosteneinsparung nicht so häufig zu untersuchen

    Kann ich mir auch so am ehesten vorstellen.

    Meine letzte wollte ja unbedingt großes Blutbild machen. Bekommen habe ich nur das kleine. Wenigstens mit Kaliumwert. Alles andere wäre Geldschneiderei, so die Schulmedizinerin mit Scheuklappen.

    Heiterweiter: ich fühle mit dir, leider habe ich keine guten Tipps ?( .

    Wie viel Zink nimmst du denn?

    mit koffeinfrei Kaffee Kapseln kann ich dir keinen Ratschlag geben

    Oh, da war ich wohl wieder sprunghaft ^^ .

    Gemeint sind Moringakapseln, ob Du mir da eine Empfehlung für hast.

    Ein guter Hausarzt ist so wichtig, da hast Du völlig Recht.

    Aber finde mal einen....

    Naja, aber erst Mal will ich guter Dinge sein, mit dem Neuen, den ich habe, scheint es gut zu laufen und er wirkt sehr kompetent.

    Wir hatten nur beim Erstgespräch wieder zu wenig Zeit.

    Morgen werde ich bei meiner kranken Kasse nachfragen, ob ich denn eine Ernährungsberatung/Physiotherapie usw. bezahlt bekomme, auch wenn ich kein Insulin spritze und keine Medikamente nehme.

    Auf die Antwort bin ich echt gespannt ;) .

    Hallo Franz-Anton,

    lieben Dank für Deine Anregung.

    Ich war öfters auf Deiner website, allein schon aus Interesse und habe Respekt vor Deiner konsequenten Lebensart.

    Moringa Tee trinke ich, allerdings nicht in dem Maße. Tatsächlich nur eine Tasse am Tag, weil ich mich hauptsächlich mit stillem Wasser versorge. Und Kaffe (jetzt koffeinfrei) ;) . Welche Kapseln (Hersteller) kannst Du denn empfehlen?

    Aktuell habe ich z.Bsp. Artischocken-Extrakt und einiges mehr, u.a. L-Argininˍ und Citrulinˍ, OPCˍ, Alpha-Liponsäureˍ. Und natürlich die Grundversorgung an Vitamin Cˍ, Magnesiumˍ, Kalium, Multimineralstoffen, Spurenelementenˍ.

    Ich nehme weder Insulin noch sonstige Medikamente.

    Von Tag 1 an habe ich meine Ernährung komplett umgestellt - nur noch Gemüse, etwas Obst (Avocado und Beeren), Kichererbsen, guter Fisch. Ab und an ein Ei oder Zwei. Hochwertiges, gesundes Olivenöl, Kokosölˍ. Haferflocken, etwas Käse. Ich brauche weder Kartoffeln noch Reis oder Nudeln. Weißbrot oder sonstige Teigwaren schon gar nicht. Ab und an etwas Vollkornbrot.

    Es braucht auch keine Süßigkeiten oder Süßstoffe.

    Außerdem mache ich Intervallfasten, zwei Mahlzeiten am Tag, und da suche ich sorgfältig aus, was auf meinen Tisch/Teller kommt.

    Hochwertiges, gesundes Olivenöl, Kokosöl. Es fehlt mir absolut nichts (außer meinem Milchkaffee nach dem Aufstehen).

    In meinem Tagesplan gibt es jetzt auch feste Zeiten für Bewegung, leichter Ausdauersport, zweimal täglich vor den Mahlzeiten.

    Die Ärzte, besonders Fachärzte, schlagen natürlich die Hände über dem Kopf zusammen. In der letzten Praxis sollte ich unterschreiben, dass ich auf eigene Verantwortung gehe - ohne Insulinspritze.

    Die Hausärztin hat eine weitere Behandlung abgelehnt: "Sie brauchen gar nicht mehr in meine Praxis kommen."

    Ohne die Bereitschaft, Insulin zu spritzen oder sonstige Hammermedis einzunehmen geht gar nix. Weder eine Ernährungsberatung noch Physio oder Orthopäde - nothing!

    Nach vielfachen!! Telefonaten habe ich jetzt einen neuen Hausarzt, der mich zumindest nicht gleich hinausgeworfen hat.

    Ich habe zwar Endlos-Recherche im Internet gestartet und auch mit einem Online-Arzt von der kranken Kasse lange telefoniert, aber ich habe noch keinen wirklichen Überblick. Ich hoffe sehr, dass es sich nicht um einen Pankreopriven Diabetes mellitus handelt, bei dem es wohl wenige Alternativen zu medikamentöser Therapie gibt (??). Das kann scheinbar auch nur vom Diabetologen festgestellt werden. Da geht es um bestimmte Blutwerte, die ich noch nicht habe.

    Naja, anfangs hatte ich mich ja riesig aufgeregt, zum einen über die Diagnose, zum anderen über diese Ärzte :cursing: .

    Stell Dir mal vor, Du brauchst einen Arzt und weißt, dass Du dem genau diktieren musst, was er zu tun hat und wovon er die Finger lassen soll, weil Du zwar seine Dienste benötigst, aber nicht bereit bist, Dich seinen Anordnungen zu fügen.

    Das wird ein harter Weg.

    Ok, jetzt habe ich die Info bzgl. Haferflocken von meinem "neuen" Hausarzt:

    Es kommt auf die Verarbeitung an!

    Haferflocken haben die langkettigen Verbindungen, von denen sich der Körper scheibchenweise bedient. Deshalb vorteilhaft, macht lange satt und hält den Blutzuckerspiegel schön im Gleichgewicht. Natürlich pur, nur Wasser oder Milch dazu.

    Hafermilch ist so bearbeitet, das es wie Cola wirkt. Danke, Lebensmittelindustrie X/ .

    Direktsaft

    ...das dachte ich auch, habe mir entsprechende Säfte besorgt, die auch nicht billig waren.

    Und mit Wasser verdünnt. Ich dachte, ich tu mir was Gutes :/.

    Das Problem an der Sache war eher, dass ich dann halt auch gerne "zwischendurch" mal einen Schluck Saftschorle oder Kaffee genommen habe.

    Wichtig ist, denke ich, dass man bestimmte Zeiten einhält, in denen man Nahrung zu sich nimmt, und eben besonders auch Ruhezeiten, in denen die inneren Organe nicht mit Verdauung beschäftigt sind. Besonders in Bezug auf die Bauchspeicheldrüse, Leber usw..

    Deshalb ist "Intervallfasten" zielführend für mich :) .