Beiträge von Talina

    So, CT hat ergeben, dass der Pankreas (bis auf eine kleine Zyste außen am Ende) völlig unauffällig ist.
    Ich freue mich, bin dankbar und etwas ratlos, denn die Beschwerden waren echt.


    Meine Ärztin hatte mir Omeprazol verordnet, die ich mal für 2 Wochen täglich nehmen soll, danach ausschleichend absetzen.

    Geht mir ganz gut damit, bloß kann das ja keine Lösung sein. Und der Verdauung hilft es leider nicht.


    Wenn Fasten eine Option ist, wie lange? Und was nehme ich zu mir?

    ganz lieben Gruß und Danke nochmal für eine Antwort!

    René Gräber: Vielen Dank für die Empfehlungen. Dann also lieber die Regenaplexe statt des Tees.
    Fasten, hmja, hatte ich auch schon überlegt, aber ich bin so kraftlos, was immerhin nach dem Essen zunächst besser wird. Außerdem möchte ich ungern noch mehr abnehmen. Bin da sehr unsicher, aber auch bereit, auf fachlichen Rat zu hören.


    Lg, Dörte

    Lebenskraft: Ganz herzlichen Dank für Deine Antwort! Werde ich mir baldmöglichst besorgen lassen, die Zutaten.
    Bislang weder ERCP noch Endoskopie, Diagnostik ist noch am Anfang.


    sascha: Jou, scheint so, das mit den Leidensgenossen. Los, komm, wer zuerst wieder fit ist, kriegt einmal gedünstetes Gemüse extra ;-)

    Das MAP habe ich schon länger am Start. Wieviele nimmst Du davon?
    Mit dem Essen habe ich es so gemacht: Zuerst nur Getreidebrei morgens mit Reismilch/ Kokosmilch, mittags dann erst nur gedünstetes Gemüse, gestern habe ich ein Stück Putenfleisch mit in die Gemüsesuppe gepackt - hat funktioniert. Und abends gingen sogar ein paar Nudeln.
    Mir hilft es im moment auch, vormittags und nachmittags noch jeweils eine kleine Mahlzeit mit einzuschieben. Z.B. Eine Dattel, oder geriebener Apfel mit Banane / Zwieback.

    Allerdings klappt das mit der Verwertung nur bedingt. Verdauung geht nur mit nachhelfen.


    Ich wünsche uns beiden auch schnellstmögliche Besserung und Dir am Mo ein gutes Ergebnis!

    Lg, Dörte

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe grad eine Pankreatitis (Lipase-Wert: 158), morgen soll per CT abgeklärt werden, ob akut, oder chronisch. (Ich tippe auf chronisch, würde symptomatisch besser passen, aber mal sehen)

    Frage: Kann ich irgendetwas tun, um meine Verdauung auf natürliche Weise zum selber-arbeiten anzuregen? Ich trinke schon 2 Tassen Haronga-Tee am Tag, esse Schonkost, also so wenig Fett wie möglich, Gemüse gedünstet und Getreidebrei. Fühle mich auch total schwach.
    Noch ne Frage: Ich hatte mir vor kurzem Schwarkümmel-Öl zugelegt und wollte morgens und abend eine kleinen TL voll davon nehmen - ist das jetzt noch gut? Von wegen Fette meiden?


    Freue mich sehr über eine Antwort.

    LIebe Grüße

    Dörte


    ...und außerdem Blut im Stuhl.

    Liebes Yamedo-Team,


    ein tolles Forum, leider finde ich mich jedesmal wieder hier nur schlecht zurecht.

    Wie kann ich meine alten Kommunikationen wiederfinden??

    Und wie starte ich ein neues Thema?


    Aktuell suche ich nach der Empfehlung die mir Bermibs gegeben hatte bzgl. einer Heilpraktikerin in meiner Nähe (Kassel).
    Ich hatte gefragt, wie ich HP finden kann, die sich ihrer Orientierung nach wohl auch hier im Forum tummeln könnten.


    Vielen Dank für eine Antwort

    Talina

    Liebe Lebenskraft,


    ganz herzlichen Dank für so viele tolle Tipps!! Freue mich!

    Dann werde ich mal morgen mit Arnika beginnen. Und das mit der Bandage werde ich auch unbedingt anfragen.
    Rotwein mit Ei klingt echt klasse, leider kann ich keinen Wein mehr trinken seit einiger ZEit - Nase geht sofort zu.


    Di eDiagnose lautet übrigens Descensus uteri et vaginae (+ Zervixpolyp), also alles ist etwas "herabgestiegen" in dem Bereich und die Aussage, dass eine senkende Gebärmutter den Op-Erfolg beeinträchtigen könne, erscheint mir schlüssig...

    ...aber ich habe doch gar kein Myom. Ich habe nur hier geschrieben, weil ihc nicht weiß, wie ich einen eigenen Artikel verfassen kann.

    Und möchte wirklich nur wissen, wie ich wieder gut auf die Beine kommen kann.

    Diagnose: Blasensenkung 3. Grades und die Gebärmutter mit entfernen, um die dortige Senkung nicht den OP Erfolg gefährden zu lassen.
    (Ich brauche sie übrigens nicht mehr ;-)


    LG, Talina

    Hallo Zusammen,

    ich habe in knapp 3 Wochen eine Op vor mir, bei der die Blase wieder angehoben und die Gebärmutter entfernt werden sollen.
    Wird mit körpereigenem "Material" (Muskelfaser) gemacht, daher nicht per Lapraskopie, sondern mit Bauchschnitt.
    Ich freue mich auf das Ergebnis der Op, habe aber ziemlichen Bammel vor Allem drumrum - bin sehr ängstlich und sehr sehr schmerzempflindlich.

    Op soll 2 Stunden dauern, ich nehme nicht die PDA, sondern die Vollnarkose.


    Hat noch Jemand einen Tipp zum "Gut-überstehen-und-wieder-auf-die-Beine-kommen" ?


    Liebe Grüße und vielen Dank an all die fleißigen und hilfsbereiten Leute hier!

    Talina


    P.S. Sorry, dass ich hier schreibe, ich hab´s immer noch nicht rausgefunden, wie ich einen eigenen Artikel beginnen kann oder meinen Kram wiederfinde, den ich mal geschrieben habe...

    Was sind Nems? Und was meint ihr mit MNS?


    Und Danke, Kaulli, ich habe zwar eine Hashimoto-Thyreoditis, die aber nicht behandelt wird bzw. ich esse täglich 2 Paranüsse wegen des Selens.
    Vielleicht ist das tatsächlich ein HInweis.


    Milchprodukte esse ich nur noch sporadisch - auch, wenn mir der Käse sehr fehlt ;-) und Fleisch sowieso nur 2 - 3 mal im Monat und dann auch nur Geflügel.


    LIeben Gruß

    Aktuell habe ich - vorzugsweise abends - einen sehr trockenen Mund ( die Zunge klebt mir quasi am Gaumen), eine ebensolche Nase und tagsüber meist gereizte Augen (ich benutze die Augentropfen, die der Arzt empfohlen hat vielleicht zu wenig ?).

    Wenn ich mal ein Glas Wein trinken möchte, kann ich das inzwischen nicht mehr, da mir die Nase sofort zuschwillt.

    Ich bemühe mich, tagsüber 2 - 3l zu trinken.


    Ich vermute entweder die Ursache bei den Hormonen (ich bin 56), möchte aber nicht so gerne Östrogene nehmen, oder aber bei den Nahrungsmitteln. Bei Letzterem habe ich aber keine Ahnung, in welcher Richtung ich suchen sollte.

    Ein Test auf Zöliakie, der vor kurzem durchgeführt wurde (immer wieder Probleme mit Magen/Darm, weiß aber inzwischen, dass ich Gluten scheinbar doch vertrage, Milch, Quark, Jogurt & Co eher nicht.


    Jemand ne idee?

    togian: Vielen herzlichen Dank für Deine ausführliche Darstellung! :-)

    Bin gerade nach einer OP erst wieder zu Hause (Schwannom im Arm wurde entfernt) und bin nach der 1 1/2 Std. Vollnarkose jetzt erstmal total groggy.

    Sobald ich wieder etwas mehr bei Kräften bin, werde ich mich genauer mit all dem befassen, was Du geschrieben hast. Nur shcon mal soviel: Ich bin wahrscheinlich auch eher "unterkühlt" ÜBer 35,5° bin ich im Kkh beim messen nicht gekommen. Passt gut zu meinen eher kalten Beinen und Füßen.


    Also erstmal ciao und nochmals Danke!

    LG, Talina

    Hallo Nelli,


    vielen Dank für Deine Antwort.
    Nein, bei mir sieht es ein bisschen anders aus: Wenn ich zurückdenke, hatte ich immer schon eine sehr träge Verdauung. Manchmal habe ich z.B. das Gefühl, mein Mittagessen wäre abends immer noch im Magen. Durchfall habe ich gar nicht.

    Ich bin ziemlich zuckersüchtig, stelle aber gerade auf Datteln um, wenn ich etwas süßen will und versuche auch, Eis & Co. wegzulassen. Klappt mal besser, mal nicht so gut.

    Aktuell versuche ich, abends nur noch ganz leicht (Suppe, Brei etx) zu essen und danach möglichst nichts mehr.

    Ich übe...


    Lg, Talina

    @ Kaulli: An den Corona-Virus im Zusammenhang mit meinen Beschwerden glaube ich nicht, da ich die Beschwerden schon recht lange habe, wenn ich genauer darüber nachdenke. Ich habe lange gedacht, es sei normal, nach dem Essen erstmal ein unangenehmes Völlegefühl zu haben. Dass es allerdings so lange anhält, halte ihc nicht mehr für normal.

    Aber wie gesagt, ich probiere es erstmal s.o.

    So langsam bin ich ein bisschen verzweifelt; was hab ich denn nun?! Irgendeine Intoleranz - Histamin-?, Laktose-? Gluten-?

    Oder fehlen einfach die richtigen Bakterien? Oder vielleicht ist es ein stiller Reflux?

    Symptome: Nach bestimmtem Essen (weiß leider noch nicht, was genau jeweils Auslöser war) bekomme ich nachts / in den frühen Morgenstunden Bauchweh mit viel Grummeln.

    Nach solchen Nächten bin ich am nächsten Tag total erledigt, fühle mich schwach und schlecht gelaunt, weil ich schon wieder nur eingeschränkt essen kann. ´Esse dann meist nur meinen Frühstücksbrei, glutenfrei und mit Reismilch u.ä. + 1 Löffel Ghee zubereitet und mittags gedünstetes Gemüse. (Hunger!!!)

    Manchmal ist das Gefühl eines "heißen Atems" dabei. Ein Husten, der mich seit letzem Jahr begleitet, tritt auch ab und zu auf: Ich huste dann so 2-3mal am Tag, auch gar nicht schlimm, klingt nur so dramatisch.
    Manchmal geht mir beim Essen die Nase zu - vorzugsweise abends.

    Verdauung funktioniert nach Einnahme einiger Bakterien (Omni-Biotic 10 von der Apothekerin empfohlen) gerade mal wieder, oft genug aber auch nicht. (dann nur mit Einlauf)

    Der Internist meinte nach Ultraschall: Kein Grund für eine Magenspiegelung, viele Darmgeräusche und gegen die Verstopfung sollte ich doch Muvicol nehmen. Auf meine Bedenken hin, dass das ja eine Abhängigkeit erzeugen könne, meinte er nur, ja, wäre aber immer noch besser als die PRobleme ... Fand ich inakzeptabel.


    Freue mich sehr über hilfreiche Rückmeldungen und sage schon mal Danke!

    Talina