Kann der Patient eigentlich darauf bestehen, ein Medikament aus Deutschland zu bekommen?
LG
Es wird so ähnlich sein wie bei der Herstellung von Ascorbinsäure, wo heute der grösste Produzent China ist. Dort ist einfach alles billiger, nicht nur Spielzeug und Haushaltsgeräte.
Früher waren Hoffmann La Roche, BASF und Merck die Marktführer.
Und wenn der "Hersteller" hier ist, hat er eventuell die Kapseln und die Zutaten in China gekauft und füllt hier ab.
Ich denke nicht, dass man durch Wählen da etwas ändern kann, da kann nur der Konsument etwas machen, sich gesünder ernähren, damit er keine Chemie braucht, die sowieso zweite Wahl neben Naturprodukten ist und hierbei sind es auch nicht die Produkte in Kapseln, sondern frische biologische Kräuter und Lebensmittel.
Im akuten Krankheitsfall sind aber auch chemische Medikamente erste Wahl, aber das ist nicht mein Fach, ich bin kein Mediziner, aber selbst mein Bioresonanzgerät zeigt oft allopathische Mittel positiv an. Mir geht es einfach um die Bevormundung und den Versuch der Alleinstellung der Pharma.
Sorry für das OT, Politik hat ja keinen Einfluss, ob die Pharma das Monopol auf Heilung hat oder nicht, der Zug ist abgelaufen. Man muss froh sein, dass man Kräuter noch erwähnen darf, ohne bestraft zu werden und dass man sich noch gegen das Impfen kritisch äussern darf.
Wenn es mal Zwang zu Impfungen, Chemotherapien und Wahlen gibt, dann muss man die Demokratie in Europa in Frage stellen oder eine Partei wählen, die dagegen auftritt.
Ansonsten die jeweilige Propaganda hinterfragen und sich selber alternativ informieren und nicht unbedingt bei den Medien, die von der Industrie abhängig sind.