Ich kann nur jeden raten, täglich mindestens einen Liter Bambusblättertee trinken...
Wer nicht in Asien lebt, kann bei uns auf Brennnesseln und Schachtelhalmkraut zurückgreifen, haben beide sehr viel Silicium und andere wichtige Stoffe.
Ich kann nur jeden raten, täglich mindestens einen Liter Bambusblättertee trinken...
Wer nicht in Asien lebt, kann bei uns auf Brennnesseln und Schachtelhalmkraut zurückgreifen, haben beide sehr viel Silicium und andere wichtige Stoffe.
Ist in Walnüssen schlechter bioverfügbar als in Krustentieren, Tee , Fleisch oder Milch.
egal, man braucht eh nur Spuren davon und Walnüsse halte ich für gesünder.
Wenn man glaubt, einen Fluoridmangel zu haben, muss man nur ein paar Walnüsse knabbern oder eben Tee trinken, da ist natürliches drinnen, kein Abfall aus der Industrie.
Noch ein lesenswerter Artikel:
: https://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge/
Zahnärzten würde ich nur bedingt etwas glauben, die haben uns mit Amalgam vergiftet, das sie auch von der Industrie geschenkt bekommen haben, um es billig entsorgen zu können.
....Soll heißen einer kann Fluor sehr gut vertragen und der nächste bekommt Krebs davon oder ähnliches....
Naja, Gifte kann keiner gut vertragen, da gibt es keine unbedenkliche Dosis, ähnlich wie bei Quecksilber oder Blei. Manche halten vielleicht ein bisserl mehr Gift aus.
Fluorid ist ein industrielles Abfallprodukt, ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern.
wasserklinik.com/fluoride-sind-toxisch-erst-recht-fuer-kinder/
Dr. Walter Mauch, der in seinem 1996 erschienenen Buch „Die Bombe unter der Achselhöhle“ von Aluminium in Deos, Glycerin in Kosmetik, Aspartam in Light Produkten und Glutamat in Fertigprodukten gewarnt hat, hat auch vor Fluorid gewarnt:
Zitat1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen nicht absetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie die Abfälle loswerden, indem sie diese in die Flüsse leiteten. Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluorid, im Columbiafluß, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Die Industrie musste neue Verwendungen für ihre Fluorabfälle suchen.
So wurde die Propagandamaschine für Fluor in Gang gesetzt.....
Mehr Infos: https://www.waltermauch.com/news/fluor-bas…d-walter-mauch/
Das Bioresonanzgerät zeigt bei vielen die Tendenz zu "chronischer Refluxgastritis" an, wo der Inhalt des Zwölffingerdarminhalts zurück in den Magen fließt, der Magenpförtner schließt nicht (mehr) richtig, was auch zu Magengeschwüren führen kann.
Ich glaube, dass besonders das Fluorid den Pförtner schädigt und verhärtet.
Ebenso haben viele eine Tendenz zur "autoimmunen Gastritis". Bei autoimmunen Prozessen zerstört der Körper eigenes Gewebe, ich glaube welches, das die Sialinsäure Neu5gc (rotes Fleisch und Milchprodukte) enthält:
Hallo, ich selber war vom Helicobacter pylori befallen....
Ich glaube, der Helicobacter pylori wohnt fast in jedem, latent, er wartet auf eine Gelegenheit zum Zuschlagen. Wenn man ihn tötet, steckt man sich früher oder später wieder an.
Ursachen, dass er sich ausbreitet, sind z.b. Stress, ungesunde, zu saure Nahrung, Gifte wie Fuorid in der Zahnpasta, die das Gewebe verhärten, zuwenig Bitterstoffe und zuwenig Magensäure, die Parasiten(eier) töten würden, zuviele Produkte aus Massentierhaltung, ....
Wenn man gleichzeitig auch Parasiten hat, die ebenfalls vom Helicobacter befallen sind, ist es schwer ihn zu töten, was auch nichts nutzen würde, weil man sich immer wieder anstecken kann, wenn das Milieu dafür stimmt.
Ich glaube auch nicht, dass der Helicobacter pylori zu Geschwüren führt, sondern, dass er sich ansiedelt, wenn Geschwüre da sind.
Hallo zusammen, freut mich hier mitmachen zu können. Gibt es hier Jemanden welcher Lösungen für eine zu große Prostata hat ?
Hallo Wolfram,
ich würde Milchprodukte streng meiden, wegen der Wachstumshormone, ebenso rotes Fleisch, vor allem Schwein, alle zusammen wegen der Sialinsäure Neu5gc.
: https://ernaehrung.de/wie-rotes-flei…tragen-koennte/
: https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Wie_ro…1015589721.html
Vielleicht kannst du dich dafür einsetzen das meine Beiträge wieder veröffentlicht werden.
Es war tatsächlich nur Werbung für eine Klinik, das als erster Beitrag von dir, ich hab nichts darüber gelesen, wie genau man den Tumor heilen könnte.
In einem schulmedizinischem Forum werden meine Beiträge regelmäßig gelöscht, nur weil ich zu Bioresonanz forsche, ganz ohne Werbung. Ich darf dort gar nicht schreiben, bin überall gesperrt.
Zumindest konnte ich keinen Fall im Web entdecken, bei dem durch eine ausschließlich alternative Heilmethode ein Stillstand oder sogar ein Regress des Desmoid Tumorwachstums erfolgte und dieser beschrieben worden ist.
vielleicht sind solche Beiträge ja gelöscht worden, meine Erfahrung zu schulmedizinischen Foren.
Ich hatte ja ganz zu Beginn meiner Mitgliedschaft in diesem Forum zwei Beiträge verfasst, ... Beide Beiträge sind von der Moderatorin Avalonis entfernt worden....
Es kommt leider sehr oft vor, dass sich User nur anmelden um Werbung zu machen, sofort in den ersten Beiträgen, das wird dann so gut wie immer gelöscht.
Die Droge macht das Gift. Habe mir eine fluorierte Paste mit niedrigstem Fluorgehalt gesucht un die spucke ich ja aus und schlucke sie nicht Grammweise.
ja die Dosis und die Häufigkeit, ich nehme an, du putzt täglich mindestens einmal?
Wenn du dann auch noch hin und wieder in Restaurants oder Fertigprodukte, wie Brot isst oder mal Chips oder Erdnüsse knabberst, dann hast du mit großer Wahrscheinlichkeit auch das fluorierte Salz.
Alles anzeigenStimmt. Zumal die Zugabe von Fluoriden auf eine kriminelle Handlung eines Mr. Dean, ehemals US-Zahngesundheitsbeamter, herrührt, der 1938 die Trinkwasserfluoridierung erfand.
Die Zucker-Industrie war damals aufgeschreckt durch Hinweise auf die Zahn-Schädlichkeit des immer höheren Zuckerverbrauchs und den damit befürchteten Umsatzeinbußen. Gleichzeitig sah die Aluminium-Industrie ihre Chancen, sich bequem ihrer giftigen Fluorverbindungen, die als Abfallprodukt der Aluminiumherstellung anfielen und als Giftstoff hätten teuer entsorgt werden müssen, zu entledigen. Vorher wurde das Dreckszeugs einfach in den Columbiafluss gekippt, bis es zu einem großen Fischsterben 1950 kam und extrem hohe Strafzahlungen drohten.
Um nun eine vernünftige und preisgünstige Alternative für die giftigen Fluorabfälle der Aluminium-Industrie zu finden, wurde das Mellon-Institut in Pittsburgh mit entsprechenden Recherchen beauftragt. Diese Institut ist darauf spezialisiert, giftige Industrieabfälle wieder in den Wirtschaftskreislauf einzubringen. Der Mellon-Mitarbeiter Gerald G. Cox wurde dann mit der Lösungssuche beauftragt und in Erinnerung der angeblichen Zahnprophylaxe von Fluor schlug er eine entsprechende Verwendung vor. Die Folge: Fluor wurde über Nacht zum "Nährstoff" umdeklariert.
Der US-amerikanische Gesundheitsbeamter Buli, Einpeitscher der Fluoridierung in Wisconsin (USA), hatte später denn auch einen cleveren Marketingtipp auf Lager: "Sagen Sie niemals Fluor! Das kennen die Leute als Rattengift. Sagen sie besser Fluorid, das klingt harmloser!"
Der Griff nach Europa erfolgte dann 1952 durch den Schweizer Theo Hürny, Zahnärztefunktionär und großer Befürworter der Fluoridierung, wegen "amerikanischer Trinkwassererfolge".
Usw., usw.... wird hier sonst zu lang.
In einem Punkt muss ich die Aussage von Medjoul allerdings etwas revidieren:
"Fluorid ist für den Menschen nicht lebensnotwendig. Dagegen kann ein Zuviel zu einem Gesundheitsrisiko werden.", so das BfR aus 2005.
"Fluor wurde als Urheber vieler Schäden bei Pflanzen und Tieren erkannt, die man bisher nur anderen Stoffen, besonders Schwefeldioxid, zugeschrieben hatte:", Aussage aus dem Umweltprogramm der Bundesregierung.
"Fluoride bilden die stärksten Breitspektrum-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen noch in einer Konzentration von 1:15 Millionen das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung absolut notwendig ist." Sagt Prof. Steyn aus Südafrika, Toxikologe und Pharmakologe. (1:15 Mio - da würde ich mir das Zähneputzen mit fluoridierter Zahnpasta aber dreimal überlegen.)
"Ergebnisse weltweiter Fluoridierungsexperiemente (21-Städte-Studie) ergaben alle keinen kariesprotektiven Effekt der Fluoride. Die allen Fluorempfehlungen zugrunde liegende Prämisse, dass die kariespräventive Wirkung von Fluorid erwiesen sei, ist nachweislich falsch!"
"Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluorid vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen immer als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen.", so der amerikanische Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold.
Zum Thema Fluorid schrieb die Tageszeitung T.he Hindu 1982:
"In den Dörfern des Bezirks Dharwar in Karnataka macht eine gefürchtete Krankheit viele Einwohner zu Krüppeln. Der von Natur aus hohe Fluoridgehalt des Trinkwassers hat zu dieser Plage und zu schweren Leiden geführt.
Das ganze Elend enthüllt sich einem. wenn man das Gebiet besucht. Die Haltung und das Benehmen der Männer ist ungewöhnlich. Sie sind steif und unbeweglich. Die Zähne sind fleckig und verfärben sich schon bei Kindern. Mit zunehmendem Alter fallen die Zähne aus und lassen die Betroffenen älter erscheinen, als sie sind. Sie leiden unter Schmerzen in den Gelenken, in den Hüften und verlieren ihre Beweglichkeit."
Im Jahr 1979 gab es eine Bildreportage des SPIEGEL mit ähnlichem Thema - "Das Dorf der jungen Greise - Kizicaoern, Türkei".
Der Artikel beschrieb damals, dass Kinder, junge Mädchen und sogar das einzige Pferd im Dorf braune Zähne hätten. "Dreißigjährige Männer gehen am Stock, Vierzigjährige sehen aus wie Greise. Frauen im vierten Monat der Schwangerschaft gebären tote Kinder. Auch Frauen leiden hier unter vorzeitigem Altern." Der türkische Arzt Yusuf Cemal Özkan schrieb dazu: "Ihre Knochen zersplittern bei einem Sturz wie Glas."
Im Artikel wird über den фто́р-фа́ктор, den Fluor-Faktor, berichtet, worauf sich der Spiegel-Bericht dann bezieht.
Fluoride wirken zudem direkt auf die Zirbeldrüse, in der unsere Willensbildung liegt. Schäden hieran sind nicht mehr umkehrbar! In den KZ´s der Nazis und auch bei den Sowjets war es üblich, den Gefangenen Fluorid zu verabreichen, um deren Willen gegenüber der Obrigkeit zu brechen und sie gefügig zu machen.
Vor dem Einmarsch der Deutschen in Polen 1939, tauschten sich Nazis und Russen gegenseitig über die "Massenmedikation der Bevölkerumg über das Trinkwasser aus."
Vor etlichen Jahren experimentierte die CIA mit Fluorid als Psychodroge, um Menschen ruhig und passiv zu machen. Genau dieses Prinzig liegt auch den Psychopharmaka zu Grunde.Alle diese Aussagen zeigen die Brisanz der Fluoridierung.
das weiß man halt auch immer erst hinterher, in der Schule haben wir seinerzeit brav die Flouridpillen geschluckt.
Kaulli: hältst Du das wirklich für gesund - überrascht bin. Dies ist nur ein Beispiel von Vielen. Hannah
arte.tv/de/videos/074078-000-A/spanien-im-treibhaus-schuften/
Nein, hab ich das wo gesagt?
Ich kaufe Bio-ware nach Saison, möglichst nicht von Spanien. Im Winter Orangen, Zitronen, Bananen, Ananas, viel Kohlgemüse.... und eben Kimchi, das ich selber mache.
Aus Johannisbeeren und Hagebutten, die beide viel Vitamin C haben, hab ich einen Essig gemacht.
Ansonsten auch mal Tiefkühlbeeren.
Wenn ich keine Zeit habe, nehme ich aber schon mal einen Teelöffel voll Acerolapulver, aber synthetisches isoliertes Vitamin C meide ich.
Empfohlen? Von wem? Von der DGE, dieser von Nichtwissen geprägten Vereinigung von Ignoranten?
deshalb hab ich auch das Doppelte angenommen.
Damals wurde frisch gepflückt und frisch verzehrt.
das stimmt so überhaupt nicht, denn wir haben ab Obtober und eventuell bis Mai Frost, das bedeutet, man kann nur kurze Zeit anbauen und musste früher Nahrung einlagern, trocken, einkochen oder sonst wie konservieren.
Heute bekommt man selbst im Winter Früchte von Afrika oder von sonst wo und im Herbst und Frühling frische Ware von Spanien oder Griechenland und auf schnellstem Weg, die Fahrer fahren zu zweit abwechselnd im LKW, da hat früher das Ernten und Einlagern schon länger gedauert.
Man hat die Kartoffeln (oder anderes) früher ja nicht portionsweise frisch vom Feld geholt.
Liebe Kaulli, der Mensch braucht sehr viel Vitamin C. Definitiv mehr als über Nahrung aufgenommen werden kann. Natürlich schaffst Du das wahrscheinlich schon, weil Du Dich sehr Natürlich ernährst, ....
Die empfohlene Zufuhr von Vitamin C beträgt 100 Milligramm pro Tag für Erwachsene, von mir aus auch doppelt soviel.
Das ist in ca. 50g Johannisbeeren, in einem Esslöffel Acerolasaft, in 100g Paprika oder Kohl drinnen, wenn man auf natürliches Vitamin C wert legt.
Die, die sich oft von Fertigprodukten ernähren und synthetisches Vitamin C für ident halten, müssen sich sowieso keine Sorgen machen, weil Ascorbinsäure in den meisten Produkten als Konservierungsmittel eingesetzt wird, z.B. in Obst- und Gemüsekonserven, Marmeladen, Fruchtsäften, Eistee, Wurstwaren, Brot, Margarine und vielen anderen Fertigprodukten. Ich versuche genau deshalb diese Produkte zu meiden, weil ich das nicht für gesund halte.
Ich mache z.B. selber Essig und lege Wert auf Apfelsaft ohne zugesetztem Vitamin C, weil sich dieser Saft schlecht zu Essig fermentieren lässt. Wenn etwas mit Konservierungsmittel versetzt ist, tut sich der Körper auch schwer beim Verdauen, bzw. Abbauen und Umwandeln, logisch oder?
Der Vorteil ist sicher, dass solche Lebensmittel länger haltbar sind, sie zu Konservieren ist deshalb besser als sie verdorben, bzw. verfault oder verschimmelt zu essen.
Besser wäre es aber, sie frisch zu essen oder zumindest zu fermentieren, das bedeutet, sie gezielt mit guten Bakterien oder Hefen umzuwandeln.
Beim Körper sehe ich das ähnlich, man kann natürlich den Prozeß des "Verfaulens und Schimmelns" mit Säuren aufhalten, besser wäre aber eine gesunde Flora.
Man kann es auch mit einem Komposthaufen vergleichen, das Mileu ist entscheidend, damit nichts fault und schimmelt....niemand käme auf die Idee, auf den Komposthaufen Ascorbinsäure zu kippen, das wäre nur eine Notlösung - versteht ihr was ich meine?
Logisch, wo wir heute ja auch alle so wahnsinnig toll mit Vitaminen versorgt werden. Und Vitamin C-Infusionen sind natürlich gedacht für besondere Umstände. Und nicht für den täglichen Gebrauch. (Obwohl auch dagegen eigentlich nichts einzuwenden wäre.)
ich denke nicht, dass diese Infusionen der Vitamin C Versorgung dienen, denn soviel Vitamin C braucht kein Mensch, eher um Krankheitserreger zu töten, das kann man auch mit verschiedenen Kräutern.
In allen 3 Fällen helfen dir die von dir eingenommenen Präparate gar nichts und auch die - gut gemeinten - Empfehlungen meiner Mitschreiber nicht.
Warum genau soll gesunde Ernährung und natürliche Parasitenmittel nicht helfen?
Bei alternativer Krebstherapie werden pro Sitzung 15g Vit. C in 250- 500ml Kochsalzlösung infundiert.
mag sein, ich glaube aber nicht, dass viel automatisch immer gut ist.
Ceres /Alcea hat Wermut auch als Urtinktur aber nie nicht für die Krebstherapie sondern als Bitterstoff zur Anregung der Verdauungssäfte sowie den Tee...
Wermut haben die Chinesen schon zur Behandlung von Parasiten eingesetzt, zum Beispiel bei Malaria. Seine Verwendung war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Hulda Clark hatte erst wieder behauptet, Wermut würde Parasiten und Krebszellen töten.
Aber da man auf Wermut kein Patent anmelden kann, wurde das angezweifelt, sie als Person verleumdet und später dann synthetisches Artemisinin dafür verwendet.
Das stimmt natürlich. Nachteilig ist dabei allerdings, dass oral aufgenommes Vitamin C nur zu einem Bruchteil im Blut ankommt. Daher sind Infusionen die bessere Alternative.
Sagen die, die ein reges Geschäft damit betreiben. Die Natur hat nicht vorgesehen, dass wir Essen direkt ins Blut spritzen müssen.
Infusionen sind für Notfälle, denke ich zumindest, ansonsten geben sie dem Patienten das Gefühl, sie können Nährstoffe nicht über den Mund beziehen.
Was mich an diesen überzogenen Preisen aufregt ist die Tatsache, daß er eine angsterfüllte 77jährige Patientin voll abzockt....
mich würde das auch ärgern, aber würde sie jemanden vertrauen, der billige Preise hat?
Leider gibt es viele Menschen, die denken, jemand, der viel verlangt, kann etwas.
Ich würde diesen Mann wegen dem Wucher zur Rede stellen und versuchen mich außergerichtlich zu einigen, denn Gerichte und Anwälte arbeiten auch nicht gratis, meistens kommt es zu einem Vergleich und dann musst du auch noch deinen Anwalt bezahlen.
Kauf ihr eine Wermutpflanze um 3,50 €, dann kann sie Artemisinin zu sich nehmen, indem sie öfter ein Blatt davon isst. So mache ich das. Aber würde sie daran glauben?
Vitamin C kann sie auch als Hagebuttenpulver essen, das würde ich ihr vorschlagen. Wenn sie soviel Geld ausgeben will, sollte sie es von ihrem eigenen Geld machen, ich würde ihr das nicht bezahlen.
....Mittlerweile weiß ich auch 100%ig, daß er sowohl das Artemisinin als auch das Eisenpräparat nicht verabreichen durfte, weil beide verschreibungspflichtig sind. Rechne ich jetzt noch die Bargeldabwicklung ohne Rechnung dazu, wird er wohl in erhebliche Schwierigkeiten kommen. Geht man mal vom Berufsethos aus, daß Gabriele angesprochen hat, bleibt mir eigentlich nichts anderes, als ihn anzuzeigen...
Jemanden anzuzeigen wäre für mich immer die letze Lösung, weil das unter Umständen für beide Teile sehr viel Geld kostet.
Wenn Artemisinin und Eisenpräparat geholfen haben, warum dann jemanden anzeigen? Was willst du damit erreichen?
Wenn jemand für Vitamin C Infusionen soviel bezahlt, muss man sich auch fragen, warum er das macht? Es gibt auch viele Menschen, die denken, wenn etwas teuer ist, wirkt es besser.
Ich empfehle oft Wermutblätter, Eisenkraut und Brennessel zu essen, interessiert kaum jemanden, weil es nichts kostet.