Beiträge von Die Mama

    Wenn mein Sohn nicht in die Krankenversicherung eingezahlt hätte, wäre er ruiniert. 98 Tage Krankenhaus, teilweise in Intensivpflege, Gehirnoperation, 6 Wochen Reha, Krankentransporte, Nachsorge, alles zahlt die Solidargemeinschaft.

    Locke, Du sagst es. Ich weiß gar nicht, wie viele Menschen ohne Krankenversicherung und Sozialsystem sowas von am Ende und komplett verschuldet wie in den USA unter der Brücke landen würden.

    Die Reha wird je nach Fall von verschiedenen Kostenträgern bezahlt.
    Z.B,
    Rentenversicherung: Bei Erwerbstätigen, um die berufliche Leistungsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen.
    Krankenversicherung: Bei Rentnern, Kindern, Jugendlichen oder bei onkologischen Erkrankungen – wenn es um Gesundheitswiederherstellung ohne Berufszusammenhang geht.
    Unfallversicherung: Bei Arbeits- oder Wegeunfällen oder Berufskrankheiten.

    Meine (6 Wochen) Reha hatte ich in 4/2019 beantragt, als es nicht besser wurde.
    Sie wurde von der Rentenversicherung bezahlt, die in der Zeit auch das Krankengeld zahlte, obwohl ich da eigentlich schon aus der Krankenversicherung und in ALG1 war.
    Das ist eine von der Krankenkasse fast unabhängige Leistung, da alles komplett miteinander verzahnt ist.
    Denn erst wurde ich zur Beurteilung, ob ich eine Reha brauche, an einen Facharzt überwiesen, der so überlaufen war, dass sich der Termin um 6 Monate verzögert hat.
    Da das ein anderer Kostenträger ist, hatte ich es vorher nicht erwähnt.
    Wenn die Reha von einem Arzt im Krankenhaus beantragt wird, geht das sicher sehr schnell.

    Günstig, wenn er eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat.
    Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zahlt auch dann weiterhin, auch wenn eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente (EM-Rente) gewährt wird. Beide Leistungen bestehen rechtlich unabhängig voneinander. Hoffe, das gilt noch, da Seite aus 2024.
    : https://rentenbescheid24.de/wichtig-fuer-v…icher-em-rente/

    Er kann wahrscheinlich auch gleich einen Behinderungsgrad beantragen, der diverse Vorteile bringt.
    Hatten das damals bei meinem Mann nicht gemacht.
    Aber mein Schwager.
    Bei Krebs und Glioblastom wird der GdB oft auf 50–100 gesetzt und für 5 Jahre befristet – auch wenn keine dauerhaften Schäden vorliegen, wegen des Rückfallrisikos. Danach neue Prüfung.
    Dafür gibt es nicht nur verschiedene Vergünstigungen.
    Ab 50 GdB und mindestens 35 Versicherungsjahren wird auch ein 2 Jahre früherer Renteneintritt ohne Abzug möglich.

    Ganz generell würde ich ein Solidarsystem befürworten, bei dem unterschiedliche Systeme gleichberechtigt anerkannt wären.
    Aber das ist bei uns schon seit Jahrzehnten nicht der Fall. War es vielleicht nie, wie in einigen anderen Ländern.
    Im Gegenteil hat man seit Jahrzehnten über diverse Gesetze verschiedene Substanzen in Homöopathika und Naturheilmitteln als gefährlich eingestuft, um die Mittel weniger wirkungsvoll zu machen und so nach und nach bestimmte Präparate abzuschaffen.
    Wie waren noch bei einer Ärztin, die fast nur Homöopathie verordnet und ihre Behandlungen wie ein normaler Arzt ohne Zusatzkosten abgerechnet hatte.
    Aber ca. 2000 hat man den Zugang zur Homöopathie in der Form beschränkt, dass die homöopathische Behandlung nur noch mit Zusatzkosten abgerechnet wurde.
    Zuletzt hat man die Homöopathie aus dem ärztlichen Weiterbildungsplan genommen.

    Auch wenn es schon vorher ein auf Pharma und Schulmedizin ausgerichtetes Krankensystem war, ist das System so immer stärker zum Zwangspharmasystem geworden, in dem alle anderen Heilmethoden mehr oder weniger zu einer Art Privatvergnügen geworden sind.

    Gleichwohl gibt es auch Länder mit für die Bürger kostenfreien staatlichen Gesundheitssystemen und Länder mit gemischten Systemen. Gleichzeitig staatlichen und privaten Systemen für Besserverdienende oder in denen nur bestimmte Leistungen kostenpflichtig sind.

    Sogar mitten in Europa. Beispiele:
    Großbritannien: Gesundheitsversorgung über das steuerfinanzierte NHS. Keine Versicherungspflicht, da medizinische Leistungen grundsätzlich frei sind.
    Dänemark: Gesundheitswesen wird aus Steuern finanziert. Wer im Land wohnt, ist automatisch abgedeckt – ohne Versicherungsvertrag oder Beiträge. Zuzahlungen für bestimmte Leistungen (z. B. Zahnarzt) sind möglich.

    Natürlich leben in unserem System zahllose chronisch Kranke. Zudem kann nur ein Arzt eine Krankmeldung ausstellen.

    marmotta hat mich wieder inspiriert, als sie schrieb:

    wieso soll ich Beiträge zahlen für Millionen Gespritzte, die ständig krank sind???????

    Ich könnte natürlich auch schreiben, warum muss ich unsere Regierungen ertragen, obwohl ich die alle nie gewählt habe?8)
    Oder warum lässt das Volk es zu, dass Politiker per Gesetz nicht an ihren Wahlauftrag (also an das, was sie den Wählern versprochen hatten und wofür sie gewählt wurden) gebunden sind und tun können, was sie wollen???
    Wo waren denn in den letzten Jahrzehnten die starken Bürgerbewegungen, die für die Bürger und Patienten Rechte oder eine andere Gesundheitsversorgung eingefordert haben??
    Und wie viele % Bürger hätten vielleicht Null Verständnis für solche Bewegungen?

    Aber um wie viele Menschen geht es denn, wenn marmotta diese Frage aufwirft, wenn eh sowieso seit Jahrzehnten klar ist, dass jährlich alle Kosten in der GKV für Verwaltung, versch. Krankenkassen, alle chronisch Kranken, alle Impfungen und Medikamente, die Milliarden für Krebsbehandlungen, notwendige und auch überflüssige OPs, überflüssige Untersuchungen, usw. von der GKV getragen und über die Beiträge an die in der GKV-Versicherten weitergegeben werden ?

    In 2019 gaben laut RKI 45,3% der Erwachsenen In Deutschland an, dass sie an einer chronischen Krankheit oder einem andauernden Gesundheitsproblem leiden. Das waren ca. 38 Millionen Deutsche.
    Im Jahr 2024 gaben in Deutschland 53,7 % der Erwachsenen eine chronische Krankheit oder ein lang andauerndes Gesundheitsproblem an.
    : https://www.gbe.rki.de/DE/Themen/Gesu…ksein_node.html

    Man kann das also genauer spezifizieren. Das entspricht einer Zunahme von ca. 7 Millionen chronisch Kranken und Menschen mit andauernden Gesundheitsproblemen zwischen 2019 und 2024. Das ist eine heftige Zunahme.

    Aber ganz generell funktioniert das System eben so, dass es alle Kosten von allen Kranken in der GKV einschl. erforderlicher Lohnweiterzahlung nach 6 Wochen Erkrankung für bis zu 2 Jahre lang übernimmt.
    Bei uns muss sich auch keine Schwangere fragen, welche medizinischen Maßnahmen sie bei ihrer Geburt in Anspruch nehmen will, die sie nachher ganz oder teilweise zahlen muss, weil das ein All-inklusive-System ist. Und da bis zu 85% z.B. PED bei einer Geburt in Anspruch nehmen, gehe ich davon aus, dass sie das auch wollen.

    Ich selbst hatte einen Magendurchbruch. Es war nicht absehbar für mich, dass das passieren würde, da ich dachte, ich hätte das Problem seit Monaten im Griff. War sogar noch 1 Tag davor beim Arzt.
    Fühle mich etwas mitverantwortlich dafür, dass es zu dieser Not-OP gekommen ist, da ich eine Magenspiegelung immer verweigert und daher keine Ahnung hatte, dass sich ein Magengeschwür durch meine Magenschleimhaut frisst.8)
    War dann lange krankgeschrieben zuhause und danach in erfolgloser Wiedereingliederung mit reduzierter Arbeitszeit.
    Alles mit ca. gleicher Krankengeldhöhe wie vorher mein Nettogehalt, da auch der Firmenwagen, dessen Kosten monatlich vom Brutto abgezogen werden und das Netto reduzieren, zum Einkommen zählt.

    Ein Privatversicherter ist hier im Vorteil, da er alle Kosten vorgelegt bekommt und abzeichnen muss, bevor die PKV sie bezahlt.
    Ich kann die KI fragen:
    Für eine Not-OP bei Magendurchbruch mit kompletter Bauchöffnung (Laparotomie), 3 Tagen Intensivstation, 10 Tagen Krankenhausaufenthalt und späterer Bauchspiegelung im Jahr 2018 lassen sich die Kosten anhand der damaligen DRG-Fallpauschalen abschätzen.
    Die Behandlung fällt typischerweise in die DRG-Gruppe MDC 06 (Verdauungsorgane), speziell bei komplizierten Eingriffen mit Intensivbehandlung.
    Im Jahr 2018 lag der Bundesbasisfallwert bei etwa 3.300 Euro, wobei Landesbasisfallwerte leicht variierten.
    Bei einer schweren Magenperforation mit Intensivtherapie und längeren Verweildauern wird eine Bewertungsrelation von ca. 4,0 bis 5,0 angenommen.
    Das ergibt eine Fallpauschale von: 3.300 € × 4,5 = ca. 14.850 €
    Zusätzliche Kosten entstehen durch: Intensivstation: ca. 1.500–2.500 € pro Tag → 3 Tage ≈ 4.500–7.500 €
    Nachkontroll-Bauchspiegelung (Laparoskopie): ca. 1.500–2.500 €
    Gesamtkosten-Schätzung für 2018: 20.000 bis 25.000 Euro,
    Die Kosten für die regelmäßigen Nachsorgetermine Hausarzt über 2 Jahre mit verschiedenen Untersuchungen ca. 1.000 bis 2.000 Euro.

    Auch wenn ich die Kosten für mich nicht genau kenne, muss ich davon ausgehen, dass meine Krankenkasse für mich insgesamt Kosten getragen hat, die meine eigenen Beitragszahlungen als Angestellte (der AG zahlt ja ebenfalls) von 20 Jahren übersteigen.

    Die Kosten sind zudem durch verschiedene Gründe wie gestiegene Sachkosten, Energiekosten und Personalausgaben überdurchschnittlich gestiegen.
    Für eine Not-OP bei Magendurchbruch mit kompletter Bauchöffnung (Laparotomie), 3 Tagen Intensivstation, 10 Tagen Krankenhausaufenthalt und späterer Bauchspiegelung im Jahr 2026 lassen sich die Kosten anhand der DRG-Fallpauschalen abschätzen.
    2026 liegt der Bundesbasisfallwert bei etwa 4.563 Euro x 4,5 = 20.533,50 €
    2026 Intensivbetten schlagen mit etwa 2.000–3.000 Euro pro Tag zu Buche. → 3 Tage ≈ 6.000–9.000 €
    2026 Nachkontroll-Bauchspiegelung (Laparoskopie): zwischen 1.750 und 3.000 Euro
    Gesamtkosten-Schätzung für 2026: ca. 30.000 bis 35.000 Euro

    Ich fühle mich jedenfalls außerstande anderen vorzuwerfen, dass sie von unserem Gesundheitssystem profitieren, da sie sich falsch entschieden haben, da beides auch auf mich zutrifft.8)

    Zitat

    Während BioNTech große Teile seiner COVID-19-Produktionsinfrastruktur stilllegt, lenkt das Unternehmen seine Ressourcen verstärkt in die Onkologie und mRNA-Krebstherapeutika um.

    Während Moderna vor Covid jede Menge Patente in der Pipeline hatte, aber kein am Markt zugelassenes Produkt, hatte ich vor Jahren gelesen, dass BioNtech vor den CovidSpritzen exklusive, individuell auf jeden Kunden angepasste mRNA-Krebstherapien angeboten hat.

    Zu dem Punkt fällt mir ein, dass Russland schon vor Monaten einen individuellen mRNA-Impfstoff gegen Krebs zugelassen hat, der ohne zusätzliche Kosten für jeden Betroffenen zur Verfügung steht und aus dessen eigener mRNA hergestellt wird. Bin Mal gespannt.

    BioNTech stellt die Produktion des COVID-19-Impfstoffs ein und streicht 1.860 Stellen – nach einem Quartalsverlust von 605 Millionen Dollar

    Es folgen wichtige Urteile deutscher Gerichte, die die Offenlegung interner Unterlagen zur Sicherheit und Herstellung von COVID-Impfstoffen anordnen.

    BioNTech hat angekündigt, dass das Unternehmen plant, wesentliche Teile seines Produktionsnetzwerks für COVID-19-Impfstoffe stillzulegen, mehrere Standorte zu schließen, rund 1.860 Stellen abzubauen und den Betrieb zu konsolidieren, da die Einnahmen aus dem COVID-19-Impfstoffgeschäft weiter zurückgehen.

    Dieser Schritt erfolgt, nachdem wichtige deutsche Gerichtsurteile BioNTech dazu gezwungen hatten, im Rahmen von Rechtsstreitigkeiten wegen Impfschäden interne Daten zu Sicherheit, Toxizität, Herstellung, Biodistribution, DNA-Rückständen und Spike-Proteinen des COVID-19-Impfstoffs herauszugeben, während ein höheres Berufungsgericht ein zugunsten des Unternehmens ausgefallenes Urteil der Vorinstanz aufhob und eine vollständige erneute Prüfung der Beweise im Zusammenhang mit angeblichen lebensverändernden Impfschäden anordnete.

    Urteil?????? Wo und wer?

    Deutsches Gericht ordnet BioNTech die Herausgabe von 32 internen Sicherheits-, Toxizitäts- und Herstellungsdokumenten zum COVID-19-mRNA-Impfstoff „Comirnaty“ an.
    Das Gericht bestätigt das Recht verletzter Patienten auf Zugang zu Herstellerdaten und erzwingt deren Offenlegung.
    https:/ / jonfleetwood.substac…t-orders-biontech-to-hand

    Und da im Vorfeld: https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2033855130542477350

    Mittlerweile schreiben schon alle zum Hantavirus. Unglaublich.

    Am 22. und 23. April 2026, zwei Wochen bevor die Nachrichten über das Hantavirus bekannt wurden, führte die Welt-Hoax-Organisation die Übung Polaris II durch:
    Frühere Polaris-Übungen (einschließlich Polaris I) beinhalteten Szenarien mit Kreuzfahrtschiffen oder Reisebezug. Die Simulation nutzte ein „fiktives“ tödliches Bakterium mit hoher Sterblichkeitsrate; das Anden-Hantavirus weist von Natur aus eine hohe Sterblichkeitsrate (20–40 % und mehr) auf.
    Die Simulation konzentrierte sich auf die Früherkennung, die Kontaktverfolgung über Grenzen hinweg und den Umgang mit Passagieren/Besatzungsmitgliedern – genau das, was wir bei den Personen beobachten, die das Schiff in St. Helena verlassen haben.
    https:/ / belgium.news-pravda.…rld/2026/05/07/14906.html

    Oder die deutsche pravda-Seite: https://deutsch.news-pravda.com/world/2026/05/07/686546.html
    Die Ähnlichkeiten …
    Frühere Polaris-Übungen (einschließlich Polaris I) umfassten Szenarien mit Kreuzfahrtschiffen oder reisebezogenen Ereignissen, die diesem Cluster auf dem Expeditionschiff sehr ähnlich sind.

    In der Simulation wurde ein „fiktives“ tödliches Bakterium mit einer hohen Sterberate verwendet. Das echte Andenhantavirus hat eine natürliche hohe Sterblichkeitsrate von 20–40 %+.

    In der Simulation lag der Fokus auf Früherkennung, Kontaktverfolgung über Grenzen hinweg und der Betreuung von Passagieren und Besatzung – genau das sehen wir aktuell bei den Personen, die das Schiff in St. Helena verlassen haben.
    Lesen: WHO führt Pandemie-Simulation „Exercise Polaris II“ durch

    Hallo Andrea.:)

    Mir machte es Probleme deinen Textblock zu lesen. Absätze würden helfen.
    Auch wenn ich keine Probleme mit Gluten, Eiweiß, usw. habe, erinnert mich dein Beitrag an Prof. Frölich.

    Schon 2004 gab es bei symptome einen Beitrag:
    Nach Expertenangaben sterben in Deutschland mindestens 20.000 Menschen/Jahr an rezeptpflichtigen Chemikalien.
    Frau Prof. Dr. med. S. Chrubasik, Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg/Br., Abt. Forensische Pathologie, schätzt die Zahl der jährlichen Toten durch Nebenwirkungen der rezeptpflichtigen Medikamente sogar auf 58.000.
    Der Leiter des Instituts für klinische Pharmakologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, Prof. Jürgen Frölich, geht davon aus, dass jährlich in Deutschland 25.000 Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben.
    Etwa weitere 500.000 Menschen müssen nach Frölich in Krankenhäusern behandelt werden.
    Frölich weist darauf hin, dass vor allem Hausärzte und Internisten, die zusammen mehr als zwei Drittel der rezeptpflichtigen Medikamente in Deutschland verschreiben, während und nach dem Studium zu wenig im Umgang mit Arzneien ausgebildet werden. Andernfalls wäre etwa die Hälfte der Todesfälle vermeidbar.
    Die Folgekosten einer unnötigen oder falschen Behandlung sind hoch: Petra Thürmann, Pharmakologin an der Universität Witten/Herdecke, untersuchte in einer Studie am Klinikum Wuppertal rund 3.000 Patienten. Dabei zeigte sich, dass drei bis fünf Prozent der Erkrankten auf internistischen Stationen auf Grund von Arzneimittel-Nebenwirkungen aufgenommen werden.

    Die Aussage, dass jährlich 58.000 Patienten in internistischen Abteilungen Deutschlands an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben, wurde von Prof. Dr. med. Jürgen C. Frölich, Leiter der Klinischen Pharmakologie an der MHH Hannover in dem Dokumentarfilm „Tödliche Pillen“ aus dem Jahr 2004 geäußert Er hatte dazu auch eine Studie erstellt, die von den Medizinern zerrissen wurde.

    Wir hatten das in 2011 auch schonmal hochgerechnet und ich bin locker auf mehr als 170.000 Todesfälle durch Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten, Behandlungsfehler etc. gekommen. : https://www.symptome.ch/threads/kranke…e-4#post-668199

    Ich schrieb damals: Insgesamt also ca. 300.000 Menschen. Und das könnte immer noch zu niedrig liegen. Bin ganz bei dir.

    Da ist dir nur noch das Foster geblieben. Beclometason und Formoterol sind ein inhalatives Kortikosteroid und ein schnellwirksamer Beta-2-Agonisten.

    Mein Mann hat auch Asthma/COPD. Er war 2017 bei einer Lungenfachärztin, weil er dachte, er müsste das Mal kontrollieren lassen.
    Er sagte danach, die Fachärztin hätte gemeint, dass er trotz Asthma in einem ganz guten Zustand wäre.
    Er nahm sehr lange neben seinem Asthmaspray Homöopathika und konnte seinen Verbrauch damit drastisch auf 1/3 des vorherigen Verbrauchs reduzieren. Das ging sehr lange gut.
    Doch die tolle Lungenfachärztin hatte ihm weitere Beta-2-Sympathometika verschrieben, obwohl er doch in ganz gutem Zustand war und plötzlich waren es 3 Beta-2-Sympathometika. In 2018 war sein Zustand plötzlich katastrophal. Das erste Mittel hat er gleich in 2018 abgesetzt.
    Er bekommt seit 2022 selbstgemachtes Regenaplexspray und hat die Beta-2-Sympathometika nach und nach alle abgesetzt.
    Es gibt auch diesbezüglich Möglichkeiten, wenn man sich traut.
    : Regenaplexe - Erfahrungen und Erfahrungsberichte
    Aber eM ist das nicht.^^ Wahrscheinlich wäre jeder Lungenfacharzt total entsetzt.

    Ich schrieb: "Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist."

    Das kommt für mich genau auf das Gleiche raus. Nur unwesentlich anders ausgedrückt.

    Du implizierst aufgrund deiner eigenen oben beschriebenen Erfahrungen:

    Als Erwachsener bekam ich zwar die Epilepsie, aber schließe meine enttäuschenden Schulerfahrungen als Mitursache keinesfalls aus, denn meine Intuition sagt es mir deutlich. Meine Lehrer waren in der Grundschule der Rektor und die Co-Rektorin, beide noch von Alten Schlag, wie es damals genannt wurde, die den Krieg mitgemacht hatten. Unser Rektor hatte immer wieder mal einen Tobsuchtsanfall, schlug aber nicht, während die Co-Rektorin einmal einem Jungen eine Ohrfeige gab. Da ich in Köln aufwuchs, war man dort pädagogisch wohl früher fortschrittlicher als in manch ländlicher Gegend. Ich bemerkte sehr den Unterschied zwischen den alten und den jüngeren Lehrern und den leider nur sehr begrenzten Wandel, der sich eher nur auf die Aggression der alten Lehrer bezog.

    Die Gründe für meine persönliche Erkrankung sehe ich also als sehr vielfältige an. Der Zorn ist die Grundursache. Das Fremdheitsgefühl, das ich als entwurzeltes Kind rundherum in Familie, Schule und Gesellschaft empfand, war mitunter eine der Ursachen neben den alles andere als bereichernden Inhalten der Schule, die im Wesentlichen dem kalten Intellektualismus entsprachen, und der erpresserischen Notengebung: Wenn du nicht (den kalten Intellektualismus mit-) machst, wie ich es will, kriegste ne 6!

    den Schulunterricht bei einem epilepsiekranken Kind als möglichen Anlass für seinen epileptischen Anfall.
    Das geht in meinen Augen nicht in Richtung epileptischer, sondern eindeutig in Richtung psychogener Anfall.
    Während ich die Schule zu meiner Schulzeit in unserer Kleinstadt niemals so empfunden habe, dass sie auch nur ansatzweise einen Anlass für einen epileptischen Anfall bieten könnte.

    Die Lehrer waren zwar insgesamt manchmal willkürlich in der Benotung und die Beurteilungen/das Bewertungssystem voreingenommen und durch persönliche Sympathien/Antipathien und sogar durch die Beziehungen zu den Eltern und deren Position beeinflusst. Aber Lehrer wechseln auch.
    Zudem konnte man sich bei Problemen auch in die Parallelklasse versetzen lassen und in einer größeren Stadt eh auf ein andere Schule wechseln, falls man auf einer Schule Probleme hatte.

    Ich habe zu Menschen, die sich nicht auf Fakten beziehen, hast Du überhaupt schonmal ein EEG machen lassen?, sondern im Gegenteil alle biologischen Fakten verweigern und stattdessen all ihre Probleme einschl. aller körperlichen Probleme auf seelische Verletzungen begrenzen, nur Einen von Seele erzählen und mit 64 noch ihre Schule mitverantwortlich für ihre aktuellen persönlichen Erkrankungen machen, wirklich keinen Zugang.

    Ich bezog mich nur auf den Jungen, den du beschriebst. Ich hatte versucht, mich in ihn hineinzuversetzen: Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist.

    Es macht mich ein bisschen wütend, wenn jemand schreibt, er wäre ein Mensch, der tiefer fühlt als andere, da mich das sofort an meine Mutter erinnert.
    Denn meine Mutter hatte immer gesagt, sie fühlt viel tiefer als andere und die Mitglieder ihrer Familie.
    Doch letztlich sagte sie das nur, um uns klarzumachen, dass ihre Gefühle und ihre Sichtweise das Einzige sind, was für sie wichtig ist. Sie hat nur sich gesehen und ihr ganzes Leben lang war sie nur auf das konzentriert, was sie irgendwann im Leben verletzt hat. In Wahrheit hat sie alles andere und alle anderen übersehen.
    Wie es anderen emotional ging, wie sie andere dabei verletzt hat, oder was von außen betrachtet die realen Situationen waren, war ihr völlig egal.

    Ich fürchte genau das tust Du letztlich auch.
    Du nimmst alles, was Dich im Leben verletzt hat und baust Dir daraus eine Begründung/ Ideologie auf, nach der deine Epilepsie, auch wenn das ein organisches Problem ist, nur die logische Folge deiner erlittenen psychischen Verletzungen sein kann. Damit machst Du dich ein Stückweit zum Märtyrer. Zum Opfer.
    Abgesehen davon, dass dich diese Haltung zu dem Erlebten wahrscheinlich auf ewig in diesem Leben in deinem selbst gebauten emotionalen Gefängnis halten wird, halte ich sie absolut nicht für zielführend.

    Ich kann jedenfalls nicht sagen, dass meine Anfälle mit bestimmten Tagesgeschehen als Auslöser verbunden waren.
    Ich habe genau gespürt, wenn er kam, ich war ja in der Einschlafphase und noch wach. Aber da war es schon zu spät.
    Ich war dabei immer voll da und nie weggetreten. Das ist auch blöd, wenn man dem Arzt nicht sagen kann- Bitte keine Spritze, es ist sowieso gleich vorbei- weil man nicht reden kann.

    Selbst ein früherer Kollege, mit dem ich etliche Gespräche führte, der langjähriger schwerer Epileptiker war, konnte die Anfälle nicht mit bestimmten Tagesgeschehen als Auslöser verbinden.
    Trotz Medikamenten und Behandlungen in Epilepsiezentrum und der Uni-Klinik hatte er in jeder Lebenssituation plötzlich auftretende Anfälle. Auf der Straße, unter der Dusche, an der Bahn, überall. Der arme Mann sah ganz zerschlagen aus. Er hatte eine pharmakoresistente Epilepsie, bei der alle versuchten Medkamentenkombinationen versagten.
    Die Uni-Klinik hatte ihm damals eine etwas riskante OP als einzige Option der Anfallsfreiheit vorgeschlagen, die damals noch recht neu war.

    OP wird nur angeboten, wenn die Epilepsie fokal ist (Anfälle gehen von einem begrenzten Gehirnareal aus). Mindestens zwei Antiepileptika nicht ausreichend wirken (pharmakoresistente Epilepsie). Eine klare Läsion (z. B. Tumor, Narbe, Fehlbildung) im MRT sichtbar ist. Das betroffene Areal operabel ist, ohne wichtige Funktionen (Sprache, Motorik) zu beschädigen. Die Entscheidung erfolgt nach umfassender Diagnostik in einem Epilepsiezentrum (Langzeit-EEG, MRT, neuropsychologische Tests). Bei etwa zwei Dritteln der Patienten soll die OP zu Anfallsfreiheit führen, besonders erfolgreich bei Schläfenlappenepilepsie.

    Eine Epilepsie ist ein organisches Problem des Gehirns. Mögliche organische Ursachen sind:

    • Strukturelle Schäden: Narben nach Schlaganfall, Hirntrauma, Tumore, Fehlbildungen (z. B. kortikale Dysplasie) oder Hippocampussklerose.
      Bei etwa der Hälfte der älteren Epilepsie-Patienten ist eine vaskuläre Ursache wie ein Schlaganfall die Grundlage.
      Dazu gehören auch Schädel-Hirn-Traumata:
      Durch die Verletzung entstehen Narben im Gehirn, die als Auslöser für epileptische Anfälle dienen können.
      Solche symptomatischen Epilepsien gehören zu den häufigen organischen Ursachen, besonders bei Erwachsenen und nach schweren Unfällen.
    • Infektionen: Enzephalitis (z. B. durch Herpesviren), Meningitis, Lyme-Borreliose oder Neurozystizerkose.
    • Genetische Faktoren: Gendefekte, die Ionenkanäle oder Neurotransmitter-Rezeptoren betreffen (z. B. SCN1A-Gen beim Dravet-Syndrom).
      Bei etwa 30–40 % der Epilepsien liegt eine genetische Veranlagung vor.
    • Stoffwechselstörungen: Hypoglykämie, Elektrolytstörungen, Phenylketonurie.
    • Immunvermittelte Prozesse: Autoantikörper gegen Hirnstrukturen (z. B. bei limbischer Enzephalitis).
    • Impfungen:
      Bei der Pockenschutzimpfung, die bis in die 1970/80er Jahre in Deutschland routinemäßig durchgeführt wurde, war eine der impfbedingten Komplikationen, dass sie zu epileptischen Anfällen und Epilepsie führen konnte.
      Sie war die einzige Impfung, bei der solche schweren neurologischen Komplikationen in nennenswerter Zahl auftraten.
      Laut einer Studie aus dem Jahr 1968 (Doose, Eckel, Völzke) traten postvakzinale Krampfanfälle bei etwa 1,5 von 1.000 Impfungen auf. Diese Anfälle zeigten sich meist zwischen dem 3. und 18. Tag nach der Impfung. In 17 % der nachuntersuchten Fälle entwickelte sich daraus eine dauerhafte Epilepsie oder geistige Behinderung.
      Andere Impfungen, wie MMR (Masern-Mumps-Röteln) oder MMRV (mit Windpocken), können bei empfindlichen Kindern – besonders mit Fieberkrampfneigung oder genetischen Erkrankungen wie dem Dravet-Syndromfieberbedingte Anfälle auslösen und selten auch eine chronische Epilepsie.
      Andere Impfungen wie Tetanus, Diphtherie oder Keuchhusten (DTP) wurden früher kritisch gesehen, aber mit verbesserten Impfstoffen sank das Risiko stark.
      Wenn man genauer schaut, wird es wohl zu jeder Impfung die Nebenwirkung Epilepsie geben. Auch bei den Covid-Spritzen.
    • Vergiftungen können epileptische Anfälle auslösen und zur Entstehung einer Epilepsie beitragen.
      Mögliche Gifte sind:
      Medikamente: Antidepressiva, Psychopharmaka, manche Antibiotika, und andere können selten Epilepsie auslösen, insbesondere in hohen Dosen. Besonders betroffen sind:
      Trizyklische Antidepressiva wie Clomipramin, Amitriptylin und Maprotilin.
      Bupropion (z. B. Zyban®), das ein vergleichsweise hohes Anfallsrisiko (ca. 0,4 %) hat.
      Clozapin (Neuroleptikum) – das Risiko steigt stark mit der Dosis (bis zu 4,4 % bei >600 mg/Tag
      Neuroleptika: Clozapin hat ein erhöhtes Anfallsrisiko.
      Antibiotika: Penicilline und Imipenem bei hoher Dosierung oder Niereninsuffizienz.
      Lokalanästhetika: Lidocain bei Überdosierung.
      Betablocker: Propranolol in seltenen Fällen.
      Psychostimulanzien: Amphetamine, Kokain, Theophyllin.
      Antikonvulsiva selbst: Bei abruptem Absetzen (z. B. Phenobarbital, Clonazepam) oder als Nebenwirkung (z. B. Tiagabin kann sogar einen Status epilepticus auslösen).
      Auch Medikamente mit niedriger Krampfschwelle wie Tramadol oder Baclofen können Anfälle provozieren.
      Drogen: Amphetamine, Kokain, Ecstasy, LSD und Klebstoffdämpfe und andere.
      Chemikalien: Blei, Quecksilber, Kohlenmonoxid, usw.
      Pflanzenschutzmittel oder Schneckenkorn.
      Alkoholentzug oder akute Alkoholvergiftung.
    • Chemieunfälle können epileptische Anfälle und Epilepsie verursachen, wenn das Gehirn durch neurotoxische Chemikalien geschädigt wird. Solche Fälle sind selten, aber dokumentiert.
      Beispielsweise können Stoffe wie Blei, Quecksilber, Organophosphate (in Pestiziden), Kohlenmonoxid oder Lösungsmittel das zentrale Nervensystem schädigen und zu akuten symptomatischen Anfällen oder einer chronischen Epilepsie führen. Diese Schäden entstehen durch toxische Enzephalopathien oder strukturelle Hirnläsionen.
      Obwohl keine umfassenden Statistiken über Epilepsien nach Chemieunfällen in Europa der letzten 70 Jahre vorliegen, ist medizinisch belegt, dass toxische Hirnschädigungen eine mögliche Ursache für symptomatische Epilepsien sind.

    Bei etwa 50 % der Patienten bleibt die genaue Ursache ungeklärt (kryptogene Epilepsie). Kryptogene Epilepsie liegt vor, wenn trotz moderner Diagnostik keine klare Ursache für die epileptischen Anfälle gefunden wird.

    Ich hatte wie alle Kinder und auch der Junge aus der Parallelklasse diverse Impfungen, auch gegen Pocken. War damals noch Pflicht.
    Bei uns gab es in meiner Kindheit eine Chemiefirma, mittlerweile schon länger weltweiter Konzern, die ihr Fabrikgelände mit vielen Gebäuden in meiner direkten Nachbarschaft hatte. Von meinem Fenster aus schaute ich direkt auf den Hof und Gebäude des angrenzenden Fabrikgeländes. Wer will da nachvollziehen, ob es irgendwann zur Freisetzung von Chemikalien kam? Ich schlief wie damals üblich immer mit offenem Fenster.
    Aber die hatten auch noch ein sehr großes nicht abgesperrtes Gelände zur Lagerung.
    Doch genauso gut kann ich oder der Junge eine Veranlagung durch einen bekannten oder nicht bekannten Verwandten geerbt haben.

    Wer will da die Ursachen feststellen oder wollte das damals.
    Aber Psyche als Ursache einer echten Epilepsie? Nein. Das gibt es nicht.

    Psychische Belastungen können keine epileptische Anfälle/Epilepsie verursachen, aber psychogene Anfälle (auch dissoziative Anfälle genannt) oder Nichtepileptische psychogene Anfälle (PNES), die äußerlich epileptischen Anfällen ähneln.
    Diese haben keine organische Ursache im Gehirn, sondern entstehen aus seelischen Konflikten, Traumata, Stress oder psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen.
    Im Gegensatz zur Epilepsie zeigen sich bei psychogenen Anfällen keine typischen Veränderungen im EEG.
    Die Behandlung erfolgt durch Psychotherapie, oft in Kombination mit psychiatrischer Betreuung.

    Psychogene oder auch dissoziative Anfälle sind etwas völlig anderes als epileptische Anfälle.

    Ich hatte noch nie vorher davon gehört, aber seit 30 Jahren liegt der neue Schwerpunkt bei Kindern in der Erkennung von Kombinationen aus echter Epilepsie und psychogenen Anfällen.
    Ab den 2000er Jahren wurden vermehrt Studien publiziert, die zeigen, dass etwa 10 % der in Studien untersuchten Patienten mit PNES zusätzlich eine epileptische Epilepsie haben sollen. Diese Kinder bekommen dann neben Psychopharmaka auch noch Antiepileptika.
    Trotzdem bleibt auch dabei der Psychogene Anfall etwas anderes.

    Auch wenn ich mich von den Ansichten dieses T-Kanals ausdrücklich distanziere, nicht uninteressant.
    Aufgedeckt: Schon im Jahre 2017 kündigte Merkel die Corona-Plandemie und das rigorose Handeln gegen die Bevölkerung in Deutschland indirekt an. Merkel sprach von globaler Pandemieplanung, Quarantäne, Lockdowns, Impfzwang usw. Und genau so passierte es nur 3 Jahre später. : https://t.me/GHZFriedrichMaik/59495

    Früher war dann einfach das Essen verdorben und alle hatten Brechdurchfall.
    Heute sind das alles nur noch Viren.
    Alle werden nicht dran sterben. Ist in jedem Fall nicht schön. Aber alte Menschen können schon dran sterben.

    Verdorbene oder kontaminierte Lebensmittel können eine Hantavirus-Infektion verursachen.
    Das Virus soll von Nagetieren über Kot, Urin oder Speichel ausgeschieden werden.
    Mist, da haben Mäuse ins Essen gepinkelt. Lecker.

    Ich würde vermuten, dass seine Anfälle durch den Druck, den die Schule ausübt, mitunter entstanden sein könnten.

    Wer ist kein Kritiker dieses Schulsystems.
    Wenn das die Ursache wäre, müssten Berge an Kindern Epileptiker sein. Früher war es sogar normal, dass alle und auch Lehrer schlugen.
    In Deutschland durften Lehrer und Ausbilder bis in die 1970er Jahre hinein körperliche Züchtigung als Erziehungsmittel anwenden, dies galt jedoch nicht als offizielles Recht, sondern als Gewohnheitsrecht.
    Bis 1972 war körperliche Züchtigung in Schulen nicht einheitlich verboten. Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte 1957, Lehrer hätten ein solches Recht.
    Seit 1972 ist das Schlagen von Schülern in öffentlichen Schulen gesetzlich verboten.
    Das Züchtigungsrecht der Ausbilder wurde 1951 durch eine Novelle der Gewerbeordnung abgeschafft: „Körperliche Züchtigung sowie jede die Gesundheit des Lehrlings gefährdende Behandlung sind verboten.“

    Eine 1967 geborene Freundin aus einem anderen Bundesland hatte sogar noch einen Lehrer, der schlug. Denn manche konnten es sich nicht abgewöhnen. Solche Lehrer sind dann so lange von Schule zu Schule versetzt worden, bis sie in Rente kamen.
    Schule als Ursache für Epilepsie halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Ich sehe 3 Dinge als mögliche Ursache.
    Intoxikation durch Gifte (wir hatten z.B. eine große Chemiefabrik im Ort), Impfungen oder Vererbung.
    Allerdings hat man vor einigen Jahren festgestellt, dass ich eine Arachnoidalzyste im Hirn habe, die angeblich auch ein Auslöser für Epilepsie sein kann.

    Ich kann sagen, dass ich bei unseren beiden Söhnen aus einem Gefühl heraus ein Schlaf-EEG hatte machen lassen. Epilepsie ist eine Art Gewitter im Gehirn, verursacht durch messbare Überaktivität.
    Da war der Jüngere vielleicht 4 Jahre und der Ältere in der 1. Klasse.
    Der Jüngere hatte die Veranlagung geerbt, was nicht bedeutete, dass er es bekommen muss, hat aber Jahre später auch für einige Jahre an Rolando gelitten.
    Er bekam dann unter anderem Zinkum valerianicum.
    Es gibt zahlreiche bei Epilepsie hilfreiche Mittel, weshalb man gut wählen sollte.

    Nach deiner Beschreibung hast Du die Epilepsie viel später als Erwachsener bekommen, weshalb ich deine Verknüpfung mit Schule nicht nachvollziehen kann.

    Fakt ist aber, dass sowohl ich, als auch unser Jüngster sehr eigenwillig und ungeduldig sind.
    Früher konnte ich insbesondere bei Ungerechtigkeiten innerlich schnell die geballte Faust im Bauch spüren.
    Ich hab mit 16 Mal wütend einen Kugelschreiber an die Wand geworfen, der dann kaputt war.
    Das hat mich total geärgert und da ich Aggressionen eh nicht mag, habe ich das dann nach außen nicht mehr unbedingt gezeigt.
    Aber ich kenne das Gefühl, wenn die Wut in einem hochsteigt und unser Jüngster wohl auch.
    Unser Sohn fand später Ashwaganda sehr hilfreich.

    Wie hatte ich gestern in einem Kanal gelesen:
    Zitate von weniger bedeutenden Persönlichkeiten: „Meinungsfreiheit im Internet ist kompletter Schwachsinn.“
    So äußerte sich der französische Präsident Emmanuel Macron in seiner Rede am All India Institute of Medical Sciences.
    Der „angeblich demokratische Europäer“ erklärte, Meinungsfreiheit sei ohne transparente Algorithmen zur Plattformverwaltung nicht möglich.
    Laut Macron sei die Aufrechterhaltung der „öffentlichen Ordnung“ weltweit unerlässlich.

    freilich bekommen wir oft in der christlichen Erziehung gesagt, dass das nicht ginge......... weil ma muss ja immer nett und lieb sein und so
    nix gegen Christen hier, mein nur dass es tiefer gehen kann und tiefer geht....

    Du gibst manchmal Rätsel auf, vielleicht sogar ungewollt.:)

    Denn Nabor war ein frühchristlicher Märtyrer aus dem 2. Jahrhundert. : https://de.wikipedia.org/wiki/Nabor
    Ich bleibe von Religionen faszinierter Atheist.
    Sachlich betrachtet, gab es für Juden und davor auch schon für Araber etliche Propheten vor Jesus, der im von Rom besetzten Nahen Osten für die Juden gekommen war und ausdrücklich gegen ihre Traditionen rebellierte.
    Mich beschäftigt dabei gerade die Frage, warum Jahrhunderte nach Gründung der römischen Kirche noch ein weiterer Prophet für alle Menschen gekommen war, und das Muslim übersetzt nur „Gottergeben“ bedeutet, weshalb alle Propheten Muslime=Gottergebene sind.
    Hatte dieser letzte Prophet doch die ausdrückliche Aufgabe, davor warnen, dass die Menschen einen Fehler machen. Finde ich spannend.

    Nabor, es wird Gründe für deine Epilepsie geben. Diese Erkrankung halte ich für eine hohe Belastung.
    Ich war damals heilfroh, dass es mich nicht so schwer getroffen hatte, wie einen Jungen aus der Nachbarklasse, der manchmal mit Anfall im Klassenraum am Boden lag.
    Ich hatte ab ca. 12 Jahren bis Ende der Pubertät eine schlafgebundene Rolandische Epilepsie und bin aufgrund meiner Erfahrungen der Ansicht, dass es mit den aufgezwungenen Medikamenten schlimmer (öfter und schwerer) wurde. Aber sie war schlafgebunden und die Anfälle kamen nur im Bett in der Einschlafphase. Mit 16 habe ich die Medikamenten selbst abgesetzt und es war vorbei.
    Das Schlimmste für mich war, dass ich mich als Kind mit den Medikamenten wie ein Zombie gefühlt und oft gefragt habe, ob ich überhaupt ein normaler Mensch bin.8) Obwohl ich keine meiner Ansicht nach erniedrigenden Stürze in der Öffentlichkeit hatte, weshalb es früher Fallsucht hieß.

    Es soll Hypnose-Psychotherapien geben, mit denen man das als Kind Erlebte wieder bewusst machen können soll, um es aufzuarbeiten. Falls Du es Dir zutraust, denn es würde sicher nicht einfach werden, könnte das ein Weg sein.:/

    In den USA erfolgten 2021 etwa 68,9 % der Geburten vaginal, also ohne Kaiserschnitt. Das entspricht rund 2,48 Millionen vaginalen Entbindungen bei insgesamt 3,6 Millionen Geburten.
    Bei versicherten Frauen ist die PDA-Rate höher (ca. 75 %), bei Unversicherten niedriger (ca. 50 %).
    Vaginale Geburten ohne weitere medizinische Eingriffe (keine Einleitung, keine Instrumente, keine PDA) betreffen weniger als 10 % aller Geburten.

    In D sind die Zahlen ziemlich ähnlich.
    Etwa 68 % der Geburten erfolgen vaginal, also ohne Kaiserschnitt. Davon entscheiden sich rund 15–20 % der Frauen bewusst gegen eine PDA und nutzen keine oder nur natürliche Schmerzlinderungsmethoden. Heißt 80-85%.
    Wenn die Kosten gar keine Rolle spielen, wie in unserem all-inclusive-System entscheiden sich sogar mehr Frauen für eine PDA.
    Aber schon wenn man wirklich alle Maßnahmen wie auch den Dammschnitt dazuzählt (das wird bei uns wohl bei Erhebungen gemacht, obwohl es doch große Unterschiede zwischen Dammschnitt und Saugglocke/PDA/Wehentropf gibt.) sieht die Sache anders aus:
    In Deutschland erfolgten im Jahr 2025 etwa 8 % aller Geburten vollständig ohne medizinische Eingriffe – also ohne Einleitung, PDA, Dammschnitt oder instrumentelle Hilfen (Saugglocke/Zange).
    In Geburtenhäusern soll der Anteil interventionsfreie Geburten bei etwa 29 % liegen.
    Quelle https://staudeverlag.de/dhz/

    Die Krankenversicherung in den USA ist keine Vollversicherung. Sie ist eher wie unsere KFZ-Versicherung mit unterschiedlich hoher Selbstbeteiligung. Zudem konnte eine Krankenversicherung dort bis 2010 bei bestimmten Erkrankungen und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen die Versicherung ablehnen.
    Manche US-Arbeitgeber zahlen ihren Angestellten die Krankenversicherung, wie auch die US-Army.
    (Früher waren das wohl 10% Selbstbeteiligung.) Aber es wurde ja viel geändert und ist extrem verwirrend.
    Ausnahmen gelten nur noch bei Kurzzeitversicherungen oder begrenzten Zusatzplänen, die nicht den ACA-Regeln unterliegen. Die können immer noch Vorerkrankungen ausschließen.

    Bei einer US-Krankenversicherung zahlt der Versicherte nicht einen festen Prozentsatz, sondern im Versicherungsfall bis zu einem jährlichen Maximum an Selbstbeteiligung (Out-of-Pocket Maximum). :

    • 2026 liegt das gesetzliche Maximum bei 10.600 $ für Einzelpersonen und 21.200 $ für Familien.
    • Bei einer Rechnung von 1 Million $ Kosten zahlt der Versicherte nur bis zu diesem Betrag – danach übernimmt die Versicherung 100 %.
    • Dazu gehören Deductible, Copayments und Coinsurance, aber nicht die monatlichen Prämien.

    Die monatlichen Prämien für eine Krankenversicherung in den USA hängen von Bundesstaat, Alter, Einkommen und Versicherungsart ab.
    : https://uskanzlei.com/blogs/aktuelle…rung-usa-kosten

    • Durchschnitt USA (2026):
      • Einzelperson: 456 $
      • Familie: 1.152 $
    • Arbeitgeberfinanzierte Pläne:
      • Arbeitnehmer zahlen im Schnitt 600–800 $ für Familienversicherung (Arbeitgeber übernimmt oft die Hälfte oder mehr).
    • Höchstbeträge (2026):
      • Ohne Subventionen können Prämien über 2.000 $/Monat betragen.

    Seit Anfang 2026 sind staatliche Subventionen für viele ausgelaufen, was zu starken Erhöhungen führt.

    72% der US-Bürger können sich laut letzten Infos keine Krankenversicherung leisten. Klar, wenn 67% von Gehaltscheck zu Gehaltscheck leben und der AG nichts zahlt.

    Die normale Geburt im US-Krankenhaus kostet durchschnittlich 18.000 bis 20.000 US-Dollar (ca. 16.700–18.500 Euro) – je nach Bundesstaat und Versicherungsschutz: https:/ / www.familyeducation.…-to-have-a-baby-in-the-us▹

    • Vaginale Entbindung: ca. 14.000–18.000 $
    • Kaiserschnitt: ca. 20.000–26.000 $
    • Selbst mit einer guten Versicherung muss man möglicherweise noch 3.000 bis 5.000 US-Dollar selbst bezahlen . Darin enthalten sind Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Rezepte und unerwartete Zusatzkosten.
    • Krankenhausaufenthalt : Ungefähr 2.000 bis 5.000 US-Dollar pro Tag (je nach Standort)
    • Ihre Versicherung übernimmt möglicherweise den größten Teil davon, aber Sie müssen wahrscheinlich einige Prämien und gegebenenfalls Rechnungen des Kinderarztes selbst bezahlen.
    • Medicaid übernimmt die Kosten vollständig für berechtigte Schwangere. Medicaid zahlt vor und nach der Geburt – die Abdeckung beginnt bei Schwangerschaftsdiagnose und endet 60 Tage nach der Entbindung.
      Das heißt unter bestimmten Bedingungen tritt Medicaid bei Frauen mit Einkommen unter der Armutsgrenze (variiert nach Bundesstaat, oft bis 138 % des Federal Poverty Level). Das sind je nach Bundesstaat: Für eine Person: 15.960 $ oder 22.025 $ bei 138 % des FPL pro Jahr, Für eine Familie von 4 Personen: 33.000 $ oder 45.540 $ bei 138 % des FPL pro Jahr
    • Ohne Versicherung und Anspruch auf Medicaid : Die kompletten Kosten müssen selbst getragen werden.

    Ohne Krankenversicherung müssen US-Eltern die vollen Kosten einer Geburt selbst tragen, die zwischen 10.000 und 50.000 US-Dollar liegen – je nach Art der Entbindung und Komplikationen.
    Bei einem Kaiserschnitt oder Frühgeburt können die Rechnungen über 100.000 US-Dollar betragen. Viele Familien schließen Zahlungspläne mit Krankenhäusern ab oder beantragen finanzielle Hilfe, da die Kosten oft existenzbedrohend sind.

    Die USA gehören weltweit zu den teuersten Ländern für Geburten.

    Im Jahr 2025 wurden in den USA etwa 53.000 Hausgeburten registriert. Das entspricht etwa 1,5 % aller Geburten und setzt den Anstieg seit 2019 fort – getrieben durch Misstrauen gegenüber dem Krankensystem, Wunsch nach mehr Kontrolle und besseren Erfahrungen mit Hebammen.
    https:/ / nchstats.com/rise-of-home-births-in-us/

    Die Kosten für eine Hausgeburt in den USA betragen durchschnittlich 3.000 bis 5.000 US-Dollar und beinhalten die Betreuung durch eine Hebamme (CNM oder CPM), Vorsorgeuntersuchungen und Nachsorge.

    • Viele private Versicherungen und Medicaid (staatliche Versicherung für Einkommensschwache) übernehmen die Kosten für Hausgeburten, aber nicht überall und nicht vollständig. Die Erstattung hängt vom Bundesstaat und dem Versicherungsplan ab.
    • Out-of-Pocket-Kosten: Selbst bei Versicherungsschutz können Zuzahlungen (Deductibles, Co-Pay) anfallen – oft zwischen 1.000 und 2.500 US-Dollar.
    • Ohne Versicherung: Die kompletten Kosten müssen selbst getragen werden.


    Die USA sind ein völlig asoziales Land, was seit Jahrzehnten mit Hollywood, NY, dem Leben der Reichen, usw. vertuscht wird.
    Deshalb auch so viele Go-fund-me-Seiten.

    Laut aktuellen Daten aus dem Jahr 2026 verdienen rund 58 % der Arbeitnehmer in den USA weniger als 60.000 USD pro Jahr. Rund 51 % der Arbeitnehmer in den USA weniger als 50.000 USD pro Jahr. Davon liegen 12,7 % der US-Bevölkerung unter der Armutsgrenze.
    Das durchschnittliche Einkommen liegt bei etwa 63.000–67.500 USD.

    Laut KI ist es eigentlich eine Art Manipulation.
    51 % verdienen weniger als 50.000 USD – das bezieht sich auf individuelle Einkommen.

    • Der Durchschnitt von 63.000–67.500 USD wird durch die extrem hohen Einkommen der oberen 1–5 % stark nach oben gezogen.
    • Der Median (Mitte) liegt bei etwa 48.000–52.000 USD – das spiegelt das typische Einkommen besser wider.

    Der große Unterschied zwischen Durchschnitt und Median zeigt hohe Einkommensungleichheit.

    Das ist so die Standardrechnung, mit der viele Menschen bei uns nicht Mal mehr 1 Rentenpunkt/Jahr erreichen.8)

    Seien wir froh, dass bei uns im Gesundheitssystem noch keine amerikanischen Verhältnisse herrschen. Denn es geht noch viel kränker.

    Viele werden sich kurz über lang (Tag X), wieder eine stabile Familie zurück wünschen.

    Denke, das, an was der Mensch gewöhnt ist, hält er für normal.

    Ein Kind, das Eltern hatte, die sich getrennt haben oder weil der Partner gestorben ist, wird leiden, weil ihm immer etwas Bekanntes fehlt.

    Ein Kind, das schon immer nur eine Mutter oder einen Vater hatte, wird das heutzutage, wo es viele Alleinerziehende gibt, schon viel normaler empfinden, als früher.

    Zudem sehe ich nicht wirklich, dass die Familien früher mehrheitlich stabil waren.

    Dadurch, dass im Wesentlichen nur noch kinderliebe Menschen sich fortpflanzen,....................

    Ich weiß ja nicht.

    Weltweit ist fast jede zweite Schwangerschaft (48 %) ungewollt. Dies bestätigen aktuelle Berichte des UNFPA (2022) und des Guttmacher-Instituts – die Zahl von 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften pro Jahr wird weiterhin zitiert.
    Das führt laut diversen Erhebungen zu 46 Millionen ungewollten Geburten pro Jahr.
    50 % der ungewollten Schwangerschaften enden in einer Abtreibung und 12–13 % in einer Fehlgeburt

    In Deutschland liegt der Anteil ungewollter Schwangerschaften laut aktueller Berichte bei etwa 30 %, wobei viele davon medikamentös oder operativ abgebrochen werden.
    Davon sind 15–18 % ausdrücklich ungewollt, der Rest war zwar gewollt, aber zeitlich nicht passend.
    Ursachen: Wie eh und je Verhütungsfehler, mangelnde Planungssicherheit, berufliche/finanzielle Unsicherheit oder schwierige Lebenssituationen.

    Den Unterschied zwischen heute und vor 20 Jahren bei ungewollten Schwangerschaften in Deutschland::

    Vor 20 Jahren (ca. 2006):
    Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche war höher – 119.710 im Jahr 2006.
    Die Abbruchrate lag bei 6,6 von 1.000 Frauen (15–49 Jahre).

    Heute (2023/2026):
    Die Zahl der Abbrüche ist leicht gestiegen – auf 106.218 in 2023 (nach einem Tief von 94.596 in 2021).
    Die Abbruchrate liegt aktuell bei rund 5,8 von 1.000 Frauen – leicht niedriger als 2006, aber wieder steigend.

    Hauptgründe für die Entwicklung:
    Bessere Aufklärung und Verhütung seit den 2000er Jahren senkten die Zahlen langfristig.
    Seit 2020/2021 steigen die Abbrüche wieder – auch aufgrund von gesellschaftlicher Unsicherheit, Krieg, Inflation und Veränderungen im Sexualverhalten nach der Pandemie. Denke auch die medizinischen Folgen.

    Die Rate Alleinerziehende lag 1986 bei 7-8%, 2006 bei ca. 16% und liegt aktuell bei ca. 20%. Der Anstieg ist auch auf gesellschaftliche Veränderungen wie häufigere Trennungen, steigende Akzeptanz Alleinerziehender und mehr ledige Mütter zurückzuführen.

    Vor 20 Jahren (2006):
    Es gab etwa 2,7 Millionen Alleinerziehende mit Kindern jedes Alters in Deutschland.
    Der Anteil an allen Familien mit minderjährigen Kindern lag bei rund 16 % (2006: 1,6 Millionen von insgesamt ca. 10 Millionen Familien).

    Heute (2026):
    Im Jahr 2026 leben in Deutschland rund 2,7 Millionen Alleinerziehende mit Kindern – einschließlich volljähriger Kinder.
    Die Zahl von 2,7 Millionen Alleinerziehende mit Kindern jedes Alters ist wegen der Nesthocker seit 2006 stabil geblieben.
    Heute liegt der Anteil bei rund 20 % (ca. 1,7 Millionen von 8,2 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern).

    Finde, man kann auch nicht die Hausgeburten von anno Tubak als tollen Vergleich nehmen.
    Im Jahr 1938 fanden die meisten Geburten in Deutschland noch zu Hause statt, wobei ca. 60 % der Entbindungen außerklinisch erfolgten.
    In Großstädten wie Berlin waren bereits 67,5 % der Geburten klinisch, in Düsseldorf sogar 80 %.

    Säuglingssterblichkeit 1938: 60 von 1.000 Lebendgeborenen starben im ersten Lebensjahr. Heute: Nur noch ca. 3 von 1.000.
    Müttersterblichkeit 1938: Lag schätzungsweise bei 150–200 pro 100.000 Geburten. Heute: Unter 5 pro 100.000.

    Meine Mutter hatte z.B. noch eine jüngere Schwester, die kurz nach der Hausgeburt die Nottaufe bekam und starb.

    Gleichzeitig gibt es doch auch heute die Möglichkeit sich eine Klinik zu suchen, die natürliche Geburt anbietet, wo man das Kind direkt nach der Geburt bekommt und auch rooming-in machen kann. Gab es schon vor 40 Jahren.
    Bei uns hat man sich damals vorher die Geburtskliniken angeschaut, welche Möglichkeiten sie anbieten und sich für eine Klinik entschieden.

    Wenn Frauen es nicht wichtig finden ihr Kind in einer solchen Klinik möglichst natürlich ohne schultechnische Maßnahmen zu gebären und Dinge wie Essensauswahl, technischen Ausstattung und Angebote schultechnische Maßnahmen wichtiger als eine natürliche Geburt sind, wie ich es damals bei meinen Kolleginnen erlebt habe, dann sind die Frauen doch selbst Schuld, dass das nicht vermehrt angeboten wird.

    Ich war damals die erste Schwangere der Firma und danach wurden noch mehrere Kolleginnen schwanger, als würde ich ein Schwangerschaftsvirus verbreiten. Mein armer Chef.^^
    Aber ich hab die Damen damals gefragt, warum sie sich nicht für die Klinik mit der möglichst natürlichen Geburt entschieden haben, denn die Klinik hatten sie sich auch angeschaut.
    Hauptargumente waren in dieser Reihenfolge: keine Essens-Vorbestellung mit Auswahlmenüs, Zimmer nicht modern eingerichtet-wirken altmodisch, technische Ausstattung nicht auf dem letzten Stand.

    Mein Eindruck war definitiv, dass Mutter und Kind früher zwar unter der mechanisierten Geburt gelitten haben, als die Mehrheit in der Klinik grundsätzlich zur Kontrolle der Wehen an den Wehentropf kam. Aber kaum war das beendet, hat sich die Mehrheit der Frauen überwiegend für völlig irrelevante Äußerlichkeiten, statt Natürlichkeit entschieden.

    Daher gehe ich davon aus, die Mehrheit der heutigen deutschen Frauen geht mehr nach Äußerlichkeiten und hat Angst vor einer natürlichen Geburt. Sie legen selbst sehr viel Wert auf Technik, geplant oder auch für den Notfall und haben kein Vertrauen mehr in sich.


    In Deutschland sind Hausgeburten legal und werden von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, wenn eine Hebamme beteiligt ist.

    • Rechtliche Grundlage: Schwangere haben das Recht auf freie Wahl des Geburtsortes (§ 24f SGB V).
    • Kosten: Die Betreuung durch eine Hebamme wird von der Krankenkasse übernommen. Eine zusätzliche Rufbereitschaftspauschale (ca. 300–600 €) zahlen Eltern selbst.
    • Sicherheit: Hausgeburten sind nur bei niedrigem Risiko erlaubt. Ausschlusskriterien wie Diabetes, Bluthochdruck oder Mehrlingsschwangerschaft gelten seit dem Kriterienkatalog von 2020.
    • Häufigkeit: Etwa 1,9 % aller Geburten in Deutschland (ca. 5.000 pro Jahr) finden zu Hause statt – Tendenz leicht steigend.

    Bis jetzt werden jedenfalls noch überall Geburtsvorbereitungskurse angeboten und von der Krankenkasse übernommen. Die AOK-Seite bietet auch eine Hebammensuche.

    Dabei muss ich allerdings auch dran denken, dass Prof. Homburg sagte, in den vor Kurzem veröffentlichten Kölner Protokollen in 3/2020 stünde ein Vermerk, die Krankenhäuser wären so leer, dass die Gefahr der Insolvenzwelle bestünde. Der Abbau war ja bereits vorher geplant.
    Jetzt mit den höheren Energiekosten dürften die Kosten auch nochmal anders aussehen als 2020.

    Im Vergleich zu den USA war das Gesundheitssystem bis vor einigen Jahren immer noch total billig.

    Ich hatte 86 nur geheiratet, damit wir alle den gleichen Nachnamen tragen, und keiner auf blöde Bemerkungen kommt. Ist ja längst eh egal.
    Zum Rest hatte ich mir damals keine Gedanken gemacht.
    Aber wenn sie jetzt die kostenfreie Mitversicherung für Ehepartner in der Krankenkasse abschaffen und auch noch das Ehegattensplitting, also Steuerklasse 3, besteht ja kaum noch eine staatliche Unterstützung für Ehe und Familie.

    Wer anderen etwas antut, bekommt es zurück. Oft um ein Vielfaches mehr. Das ist ein Gesetz, das vielen anscheinend nicht bewusst ist. Sowohl Gutes als auch Schlechtes wird zurückgegeben. Das ist die strafende und belohnende Gerechtigkeit. Deshalb tue ich nie und nimmer jemandem etwas Böses, Schlechtes, Unanständiges, Schädliches an. Dieses Prinzip ist eines der wichtigsten im Leben.

    Diese Aussage hat mich schon mehrfach beschäftigt. Denn das geht weiter, als: Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das füg auch keinem andern zu, womit für mich schon alles gesagt ist.

    Ist das nicht wieder Religion, Glaube und auch in keiner Weise zu Ende gedacht. Zum Einen gibt es keinerlei Beweis dafür.
    Zum Anderen dient es zu nichts mehr, als Menschen ihr Schicksal mit ihren eigenen Sünden aus einem früheren Leben erklären zu wollen.

    Nach unserem Gesetz ist jeder an einer Tat Beteiligte mit für die Tat verantwortlich. Auch Nichtwissen schützt vor Strafe nicht.
    Denken wir z.B. an Nutella, Cola, die Covid-Spritzen, zahllose Chemikalien, viele Medikamente, usw., so waren und sind doch sehr, sehr viele Menschen aktiv daran beteiligt, diese Dinge herzustellen, zu transportieren, sie aktiv zu bewerben, zu verkaufen, zu verabreichen und anderen damit ständig etwas Schädliches anzutun.
    Und wenn unsere Regierung im Namen des Volks mit dem Vermögen des Volks militärische Einsätze vornimmt oder im Namen des Volks Waffen verkauft oder verschenkt, kann man "eigentlich" auch nicht tun, als hätte man nichts damit zu tun.
    Genau betrachtet wäre die Frage dann, wo das anfängt.

    Wenn wir die sog. Epsteinklasse sehen, die zu einem gewissen Teil mit Sicherheit aus Satanisten besteht, die Menschen verachten, gibt es außer für Verräter aus ihren Reihen meist nicht einmal die Spur einer irdischen Strafe. Ganz im Gegenteil. Ein tolles Leben bis zum Ende, auch wenn sie für Millionen Tote und die grausamsten Dinge verantwortlich sind.

    Und überhaupt. Ist dieser Gedanke nicht wieder Rudolph Steiner?
    Hat noch ein Mensch eine Idee davon, wie dieser Glaube durch Freimaurerei und eine Okkultistin mit Hilfe der theosophischen Gesellschaft, gegründet 1875 von einem US-Freimaurer und Offizier mit Verbindung zur britischen Kolonialverwaltung und einer Okkultistin aus höchsten Freimaurerkreisen mit permanentem engem Kontakt zu britischen Hochgradfreimaurern, damals Teil von Steiners Lehre wurde?
    Weiß noch jemand, dass Steiner, der dieser theosophischen Gesellschaft selbst für etliche Jahre als führendes deutsches Mitglied angehörte mit Hilfe von Hochgradfreimauern sogar eine deutsche Freimaurerloge gegründet hatte?
    Es gibt keine genauen Zahlen, aber viele Mitglieder dieser Theosophischen Gesellschaft waren Freimaurer oder Rosenkreuzer. Auch Rosenkreuzer-Gruppen wie der Hermetic Order of the Golden Dawn (gegründet 1888) vereinten Theosophen, Freimaurer und Rosenkreuzer.
    (Nach der Aufhebung des bösen Jesuitenordens 1773 nutzten die Exjesuiten auch den Rosenkreuzerorden als Tarnung für ihre Pläne.)

    Die theosophischen Gesellschaft nahm damals auch durch eigene Niederlassungen vor Ort direkten Einfluss auf verschiedene Religionen. In Indien unterstützte die theosophische Gesellschaft den Hinduismus und Buddhismus, beeinflusste Führer und war an der Gründung des Indischen Nationalkongresses beteiligt.
    Steiner wandte sich später ab, weil er die zunehmende Orientalisierung und anti-christliche Haltung der Gesellschaft ab einem bestimmten Punkt ablehnte, übernahm aber Grundlagen wie Reinkarnation und Karma.
    Sein Buch zum Thema schrieb er als Mitglied der theosophischen Gesellschaft unter dem Einfluss der Okkultistin Helena Blavatsky.
    Von manchen wird sie bis heute Hexe genannt.8)

    Meiner persönlichen Ansicht nach wurde fast jede Religion in erschreckend hohem Maß durch britische Freimaurer, britische Geheimdienste, britische Theologen, britischen Kolonialismus, Jesuiten, Rosenkreuzer usw. in eine gewünschte Richtung manipuliert.
    Hier sehen wir sogar Okkultismus und die Erschaffung eines völlig neuen Glaubenskonzepts. Geht eigentlich gar nicht.^^
    Tatsächlich halt ich es für absolut ausgeschlossen, dass ich jemals dazu bereit gewesen wäre, daran zu glauben, wenn ich diese Hintergründe gekannt hätte.

    Ich bin ja Atheist. Nachdem ich mich aufgrund der aktuellen Lage erneut mit Religionen beschäftigt habe, also Schiismus, Wahhabismus/Salafismus (aus dem 18. Jahrhundert) und den zionistischen US-Evangelikalen, habe ich doch noch etwas Neues erkannt.

    Ich halte Schiismus, der wie der Koran aus dem Glauben an Allah=Gott auf Basis von Propheten hervorgeht, der mit dem letzten Propheten Mohammed abgeschlossen wurde, zu denen auch der vorletzte Prophet Jesus (geboren von der verehrten Jungfrau Maria, dem Gott 12 Jünger als Hilfe zur Seite stellte), der Prophet (für uns Täufer) Johannes, dessen Vater Prophet Zacharias, und frühere Propheten gehören, bis zum Propheten Jesus für den Ursprung unserer Religion.
    Der Prophet Jesus hatte Allah gebeten, die Massen zu speisen, um ihnen Allahs Göttlichkeit zu beweisen.
    Der Prophet Jesus ist laut Koran nie gestorben, sondern wurde von Gott lebendig in den Himmel gehoben, womit Allah seine Macht zeigte, indem er Jesus vor diesem für einen Propheten völlig unwürdigen Tod bewahrte.
    Eine verbreitete islamische Interpretation besagt, dass Judas Ischariot von Gott das Aussehen Jesu erhielt und stattdessen gekreuzigt wurde – als Strafe für seinen Verrat.
    Auch im Islam gibt es nach dem Tod das göttliche Gericht.

    Der große Dschihad im Islam ist der innere Kampf gegen das eigene schlechte Selbst (Nafs) – also gegen Begierden, Arroganz, Gier und Unrecht, um Selbstbeherrschung, moralische Reinheit und spirituelle Läuterung.
    Der „kleine Dschihad“ bezieht sich hingegen auf den äußeren, kriegerischen Kampf zur Verteidigung des Glaubens oder gegen Unterdrückung. Wenn man im kleinen Dschihad stirbt, wird man als Muslim zum Märtyrer und kommt ohne das göttliche Gericht direkt zu Gott ins Paradies.

    Interessant ist jedenfalls, dass im Islam mit dem Kreuz letztlich Judas angebetet wird.
    Deshalb wird der Prophet Jesus kurz vor dem Ende erneut als Mensch auf die Erde kommen und das Kreuz brechen, damit alle Andersgläubigen ihren Fehler erkennen und sehen, dass er nur ein Prophet des einzigen Gottes ist. Aber er kommt nicht alleine, sondern zusammen mit dem Imam Mahdi aus der Familie des Propheten Mohammeds.

    Wie auch immer gibt es im Christentum, auf das sich viele berufen, wie auch im Islam keine Wiedergeburt und Okkultismus gilt als schwere Sünde. So mag jeder glauben, was er mag. Doch Glauben heißt nicht wissen.