Beiträge von Die Mama

    Lebenskraft hat ein Video zu den Artikeln gepostet, die ich als neuere Nachrichten zu ihr gelesen hatte.

    vielleicht ist das kein Fake :/

    youtube.com/watch?v=TW5BttKUlZo

    Da frage ich mich, wie passt das zu diesem Video?

    : https://www.bitchute.com/video/SYNQZAozdP60/

    Und zu diesem Gesicht:


    Vorher gab es bei allen Aufnahmen eine Maske :

    : https://www.youtube.com/watch?v=tOH7XLHl2mo

    und dann taucht Jahre später eine blondierte perfekt geschminkte Frau auf, die völlig anders aussieht als Dover und als Dover präsentiert wird.

    Also andere Augen, andere Augenbrauen, anderes Gesicht.

    Ich denke, sie haben einfach eine ähnlich aussehende Frau genommen und sie als Dover präsentiert.

    Ich finde es z.B. schön, dass Marmotta so viel über Wildkräuter schreibt.

    Aber dabei muss klar sein, dass marmotta insgesamt noch sehr viel naturverbundener zu leben scheint, als wir das tun.

    Habe auch keinen Garten mehr und die letzten Jahre auch keine große Lust dazu.

    Hatte vor mehr als 10 Jahren eine Smoothiephase in der ich trotz Bedenken wegen der vielen Hunde bei uns, die überall hinpinkeln und -kacken eine Menge wilder Kräuter gesammelt und nach dem Waschen in den Mixer geschmissen habe.

    Einmal muss ich etwas Giftiges erwischt haben. Ich hatte nach dem Konsum sofort und über Monate immer wieder ausgeprägte Herzschmerzen. Damit habe ich die Lust an Wildkräutern schlagartig verloren. So bin ich eben.

    Der Preis mir möglicherweise einen Schaden zu holen, war es mir nicht wert.

    Es gibt diesbezüglich seit damals einige Gurus in den USA, die das Essen von Wildkräutern auch in Youtubevideos stark bewerben.

    Ich bin im Prinzip überzeugt davon, es ist auch gut, wenn man sich gut mit Wildpflanzen auskennt und seinen Hintern auch aus dem viel von Hunden frequentierten Bereich herausbewegt.

    Wenn man etwas besonders Gesundes essen will, kann man sich aber auch Sprossen holen oder Biosamen holen und sich Sprossen züchten.

    Und genau darum geht es. Profit vor Gesundheit. Essen sollte einem nicht krank machen wenn man nicht aufpasst.

    Essen kann ganz unabhängig von Belastungen mit Chemikalien und Pestiziden, billigem Öl und E-Nummern immer krank machen.

    Zu viel, zu süß, zu salzig, zu fettig, zu tot. H-Milch ist z.B. absolut tot. Trotzdem gibt es sie als Bio-H-Milch.

    Zu wenig Nahrung mit Vitalstoffen.

    Gemüse und Obst enthalten nicht nur Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch noch sekundäre Pflanzenstoffe, die weitgehend völlig unbekannt sind.

    Nach meinem Verständnis ist es besser für den Körper jeden Tag einen Apfel aus konventionellem Anbau zu essen, als darauf zu verzichten.

    Tomaten sind z.B. gesünder, wenn sie gekocht sind. Hochwertiges Öl aus 1. Pressung holen.

    Man muss sich eigentlich immer mit dem Essen beschäftigen, wenn man wissen will, was gut für den Körper ist.

    Stimmt. Jedenfalls ist es insgesamt eine superärgerliche Situation und nicht zu kapieren, dass die sich erst nach 3 Jahren gerührt haben.

    Zudem könnte es noch schwieriger sein, die Nachzahlung aufzubringen, wenn man die Selbständigkeit beendet.

    Ich drücke die Daumen, dass alles so klappt, wie ihr Euch das vorstellt. :)

    Neue Nachrichten aus Kanada:

    Der Richter des Obersten Gerichtshofs von Quebec erteilt die Genehmigung für eine Sammelklage gegen YouTube wegen der COVID-19-Zensur auf seiner Plattform.

    Lesen Sie mehr: https:/ / thecanadianindependent…perior-court-judge-grants

    Richter in Quebec genehmigt Sammelklage gegen Facebook wegen COVID-19-bezogener Zensur auf seiner Plattform.

    Mehr dazu: https:/ / thecanadianindependen…ge-approves-authorization

    AstraZeneca zieht seinen COVID-19-Impfstoff weltweit zurück, nachdem Daten aus klinischen Phase-III-Studien ergeben haben, dass bei einem von 35 Teilnehmern ein schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis aufgetreten ist.

    Die Zahlen zu den Nebenwirkungen, die sich aus den Daten der klinischen Phase-III-Studie von AstraZeneca ergeben, sind äußerst besorgniserregend und könnten der eigentliche Grund für die Forderung des Unternehmens nach einer Rücknahme seines Produkts gewesen sein.

    Bei 621 der 21.587 Impfteilnehmer traten schwerwiegende Nebenwirkungen auf, was 1 von 35 Personen entspricht. 4.750 Teilnehmer suchten oder benötigten nach der Impfung medizinische Hilfe, was 1 von 5 Personen entspricht. Bei 2.516 Teilnehmern wurden Nebenwirkungen von besonderem Interesse gemeldet, was 1 von 9 Personen entspricht.

    Lesen Sie mehr: https:/ / thecanadianindependen…ca-withdraws-its-covid-19

    Einem 23-jährigen kanadischen Veteranen, der unter psychischen Problemen leidet, wurde ärztliche Sterbehilfe angeboten und er verklagt nun das kanadische Veteranenministerium auf 18 Millionen Dollar.

    LESEN SIE MEHR: https:/ / thecanadianindependent…3-year-old-canadian-armed

    Trotz allem werden die 15 Minuten Städte gebaut. Die erste Bauphase des ersten 15-Minuten-Viertels von Kitchener-Waterloo soll ab Herbst beginnen.

    Hat man früher nicht immer gesagt die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln. ^^

    Habe die Quelle des Spruchs nicht gefunden, aber einen Beitrag in einem alten Gartenbauforum:

    Ich möchte gerne etwas posten zum Thema "Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln".

    Ich bereite im Frühjahr den Garten meiner Eltern vor und setze jedes Jahr Kartoffeln. Dabei kommt jedes zweite Jahr eine Fuhre Pferdemist in das ca. 100qm "große" Gartenstück, wobei meine Mutter noch Stangenbohnen, Zwiebeln etc. setzt.

    In diesem Jahr fuhr ich mit meinem Traktor und Kipper zu meinem Onkel, dessen Pferde die Mistproduzenten sind und wir haben beide per Mistgabel den Kipper geladen. Irgendwie haben wir uns dabei aber so verquatscht, dass anschließend viel mehr Mist auf dem Kipper war, als beabsichtigt.

    Jedenfalls konnte ich danach den kompletten Garten + Gewächshaus mit einer 10cm dicken Mistschicht "beglücken", den ich anschließend mit der Motorhacke eingefräst habe. Das Resultat daraus waren herrlich schmeckende Tomaten und riesige Kartoffeln.

    Ironie an: Dies alles ohne die lateinischen Namen der Feldfrüchte zu kennen, Ironie aus. ^^

    Ich glaube nicht, dass es hier um Intelligenz oder Dummheit geht. Vielleicht um Konformität, Glauben und Ansichten.

    Darum, dass viele Menschen nichts hinterfragen und ganz generell nach Jahrzehnten mit viel Werbung Medizin-, Technik- und Fortschrittsgläubig sind.

    Zudem, wer bin ich, dass ich denke klüger als andere zu sein, weil ich die Dinge völlig desillusioniert aus meiner Sicht heraus betrachte?

    Es gibt doch etliche Menschen, die nicht klüger als andere sind, sondern nur ein gesundes Misstrauen besitzen und sich nicht haben impfen lassen.

    Und wie viele Menschen leben einfach nur ihr Leben, kommen nach 12 Stunden vom Job, sind mit den ganz normalen Problemen des Lebens, der Familie und ihrer Arbeit vollauf rund um die Uhr beschäftigt, wissen politisch nicht mehr als ihnen von den Nachrichten gesagt wird, haben noch nie etwas vom WEF, YGL, usw. gehört oder kennen deren Bedeutung nicht. Hätten sie auch keinen Kopf dafür.

    Welche Zeit hatte man sich selbst denn für solche Themen eingeräumt, als man noch voll berufstätig war und vielleicht auch noch Kinder zu versorgen hatte?

    Nelli, das tut mir sehr leid. Ich wünsche Euch viel Glück. <3

    Glaube nicht, dass sie die Verzinsung fordern können, wenn sie erst jetzt den Bescheid geschickt haben.

    Hatte aber auch schon manchmal im Leben das Gefühl, dass es immer so Phasen gibt, in denen einfach alles schief geht, es knüppeldick kommt oder auch alles kaputt geht. <X Zum Glück gehen solche Phasen auch wieder vorbei.

    Ich habe das nicht für dich geschrieben und auch schon letzten Samstag, nachdem ich mir die neuesten Artikel in den USA zu Dover angeschaut hatte.

    Durch diese Artikel habe ich eben einen klaren Eindruck gewonnen.

    Heute war mir danach, das Geschriebene doch zu posten.

    Mir ging es bei meiner Antwort nicht um Dover, sondern darum noch einmal aufzuzeigen, wie hoch in 6/21 viele andere Schäden durch die Genspritzen waren, die kaum öffentlich von den MSM thematisiert wurden und auch bis heute nicht werden.

    Ich bin froh, dass mein Mann mir schon am Anfang unserer Beziehung beigebracht hat, dass wir streiten können wie die Besenbinder und es spätestens am nächsten Tag vergessen ist.

    Dass unser kleiner Hund eine permanente Freude ist und super gut drauf ist.

    Dass mein Mann seine Familiy and Friends Tour, bei der er etliche Freunde und Verwandte an verschiedenen Orten besucht hat, mit fast 77 so problemlos auf die Reihe gebracht hat.

    Dass es meinem Mann die Woche auch ohne Regenaplexe gut ging. Er hatte nur alle Kapseln mit Vitaminen und Co. mit- und eingenommen.

    Dass es seinem besten Freund nach der großen Herz-OP wieder gut geht und er schon bald entlassen wird.

    Dass unsere Tochter ihre OP nach einem Bruch gut überstanden hat und schon entlassen ist.

    Dass es mir gut geht und ich die ungewohnte Woche alleine sehr gut und recht diszipliniert rumgebracht habe und täglich mehrfach bei dem schönsten Wetter mit dem Hund gelaufen, gegessen, meine NEM eingenommen und sogar weiterhin jeden 2. Tag ein Ei gegessen habe.^^

    Dass ich 5 Mäuse gefangen habe, auch wenn sich jetzt schon wieder eine zu uns verirrt hat, weil mein Mann frische Luft und eine offene Terrassentür braucht. ^^

    Aber ich freue mich auch, dass es meinem Mann schon nach dem ersten Schluck aus den Regenaplex-Gläsern "spürbar" besser ging.

    Denn davor dachte er noch, er bräuchte unbedingt eine Massage. Danach war das Gefühl er bräuchte eine Massage komplett verschwunden, weil nichts mehr zwickte. Wieder eine Bestätigung, dass die Regenaplexe genau das Richtige sind.

    Bin also trotz allem ganz gut drauf. :)

    A propos Filmbeitrag - was ist eigentlich aus der Krankenschwester Tiffany Dover geworden? Diese wird zu Beginn des Films (ab Minute 0:48) kurz gezeigt. Tiffany Dover kippte ja kurz nach ihrer erhaltenen Genspritze im Dezember 2020 vor laufender Kamera während eines Intervies um, danach mehrten sich Gerüchte, sie sei gestorben, da man nichts mehr von ihr hörte.

    Mir persönlich ist es vollkommen egal, da ich so viele Menschen in Videos gesehen habe, die einfach, meist tot, umgefallen sind oder schwer erkrankten und mir schon seit der Auswertung von Moderna 6/21 bekannt ist, dass die viele kurz nach der Spritze gestorben sind. Dover ist ein Einzelschicksal, mit dem Politik betrieben wird, das für mich nicht den zugemessenen Wert hat, sondern nur politische Ablenkung ist.

    Bei der EMA werden in einer Meldung alle gesundheitlichen Probleme aus verschiedenen Bereichen und auch der Tod eingetragen.

    Die tatsächliche Anzahl Todesfälle kann man nur feststellen, wenn man nach dem Auslesen der Todesfälle nach den verschiedenen Bereichen alle Todesfälle auch noch nach der eingetragenen Fallnummer kontrolliert, da 1 Todesfall unter verschiedenen Bereichen aufgeführt sein kann.

    Nach der Häufigkeit der gemeldeten Todesfälle, wobei sie 3 Monate Zeit für Meldungen haben und jedes Land selbst entscheidet was es meldet, bezogen auf die nach der Spritze damals gemeldeten Fälle:

    Mit fast 2.000 eingetragenen Todesfällen wurden die meisten Todesfälle bei Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort gemeldet. Die Probleme sind also oft direkt nach Verabreichung aufgetreten und die Menschen teils nach 1-5 Tagen gestorben.

    Dann kamen

    684 Todesfälle Erkrankungen des Nervensystems,

    613 Todesfälle Erkrankung der Atemwege,

    545 Todesfälle Herzerkrankungen,

    327 Todesfälle Infektionen und parasitäre Erkrankungen,

    319 Todesfälle Magen-Darm-Erkrankungen,

    231 Todesfälle (die man zum großen Teil nicht zählt) Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen,

    223 Todesfälle Gefäßerkrankungen,

    Die restliche Meldungen hatten weniger als 200 Todesfälle. Zynischerweise unter Produktprobleme nur 1 Todesfall.

    Daraus ergibt sich nach Abgleich der Fallnummern immer noch, dass die meisten Todesfälle nach Problemen direkt am Verabreichungsort aufgetreten sein dürften. Wahrscheinlich zählen dazu auch viele der anderen Erkrankungen.

    Auch wenn zu der Zeit insgesamt 38.378 Fälle bei Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort gemeldet wurden, ist nicht jeder, bei dem am Verabreichungsort eine Synkope/Ohnmacht aufgetreten ist, auch gestorben.

    Bei Kindern wurde zudem einige Zeit lang und breit darüber berichtet, dass viele nach den Spritzen ohnmächtig werden.

    Ich denke, dass Tiffany Dover tot ist. Sie hat einen eigenen Thread.

    Aber das Wesentliche ist, dass ihr Fall von den MSM genommen wurde, um zu behaupten das wäre eine Falschmeldung und damit die tatsächlichen Meldungen von Todesfällen für die Öffentlichkeit vertuscht wurden und die Folgen der Spritzen und die Warnungen der Kritiker lächerlich gemacht werden konnten. Ob sie überlebt hat oder nicht, sie ist für die MSM quasi nur für die Story vom Stuhl gekippt. <X

    Während die UN in 10/21 gemeldet hatte, dass 180.000 Mitarbeiter im Gesundheitssystem gestorben sind und wie wir wissen, hatten sie überall Regeln eingeführt, nach denen Menschen bis einige Wochen nach der 2. Spritze und dann wieder bis Wochen nach der 3. Spritze alle als ungeimpft gezählt wurden.

    Wie viele der 180.000 sind wohl Geimpfte, die man als ungeimpft erfasst hat?

    Und wie viele sind an dem Krankenhaus-Protokoll und nicht an der Krankheit gestorben?

    in 10/21 informierte Tedros jedenfalls.: "In Afrika ist weniger als einer von zehn Beschäftigten im Gesundheitswesen vollständig geimpft. In den meisten Ländern mit hohem Einkommen sind dagegen mehr als 80 % des Gesundheitspersonals vollständig geimpft."

    Auch Krankenschwestern und Ärzte sind still und leise nach den Spritzen gestorben und es gab auch einige öffentliche Meldungen dazu.

    Obwohl ich bis heute keine Lust hatte, meine eigenen heruntergeladenen und ausgewerteten Meldungen vom 26.06.21 für Moderna einzustellen, die Werte vom 22.5.21 hatte ich von anderen Seiten übernommen, habe ich sie so bearbeitet, dass ich die Zahlen nach Anzahl der Einzelverletzungen sortieren konnte.

    Die 137.565 Einzelverletzungen vom 26.06.21 bezogen sich insgesamt auf 56.331 Meldungen. So wie manche Todesfälle mehrfach in verschiedenen Bereichen aufgeführt wurden.

    Man weiß natürlich nicht, wie viele % der aufgetretenen Fälle überhaupt gemeldet wurden. Waren es 1%, 2% oder 5%?

    Was man daran aber gut erkennen kann, ist, dass Tod oder Herzprobleme lange nicht die einzigen Probleme nach den Genspritzen waren und sind.

    26.06.21
    Einzel-
    verletzungen
    26.06.21
    Todesfälle
    Nach Bereich
    19.06.2021
    Einzel-
    verletzungen
    19.06.2021
    Todesfälle
    Nach Bereich
    22.05.2021
    Einzel-
    verletzungen
    22.05.2021
    Todesfälle
    Nach Bereich
    Insgesamt Reaktionen für die experimentellen mRNA - Vakzin mRNA-1273 ( CX-024414) von Moderna: 3365 Tod und 72.596 Verletzungen zu 22/05/2021
    38378 1978 33936 1759 20774 1480 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    24883 684 21684 424 12314 339 Erkrankungen des Nervensystems
    14927 130 15131 77 9149 62 Muskel-, Skelett- und Bindegewebserkrankungen
    12153 319 10655 142 6305 108 Magen-Darm-Erkrankungen
    7431 69 6538 28 3726 23 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    6441 613 5640 399 3513 306 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    4316 327 3835 234 2392 183 Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    3957 223 3432 141 1925 111 Gefäßerkrankungen
    3863 545 3315 446 2045 370 Herzerkrankungen
    3037 150 2670 89 1743 77 Untersuchungen
    2853 177 2480 77 1292 63 Verletzungen, Vergiftungen und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
    2807 133 2437 69 1375 51 Psychiatrische Erkrankungen
    2559 55 2239 29 1335 22 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    2189 18 1883 7 997 4 Augenerkrankungen
    1686 5 1454 0 718 0 Ohr- und Labyrintherkrankungen
    1445 171 1297 85 816 64 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    1222 8 1117 5 691 4 Erkrankungen des Immunsystems
    920 103 807 52 468 40 Nieren- und Harnwegserkrankungen
    599 30 504 13 259 9 Soziale Umstände
    582 4 459 1 175 1 Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust
    475 57 397 38 235 26 Chirurgische und medizinische Eingriffe
    293 231 davon
    83 erfasst
    255 2 83 0 Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
    238 33 209 11 129 8 Leber- und Gallenerkrankungen inkl. Leberfunktionsstörungen
    143 21 128 15 77 11 Gutartige, bösartige und nicht näher bezeichnete Neubildungen (inkl. Zysten und Polypen)
    95 2 82 1 37 1 Endokrine Erkrankungen
    54 4 39 3 12 2 Angeborene, familiäre und genetische Erkrankungen
    19 1 20 0 11 0 Produktprobleme

    Gemessen an diesen Meldungen wundere ich mich jedenfalls, dass zu einigen Problemen absolut nichts geschrieben wird.

    Hallo Amina.

    Das:

    Gedemütigt, entmutigt, desillusioniert...

    ist eine niederschmetternde Zusammenfassung. <X

    Das hört sich an, als ob nach den ganzen schönen Versprechungen zur zukünftigen Ursachenfindung bei CFS, an dem schon vorher ca. 300.000 Menschen litten, die im Wesentlichen einfach in die Psychoecke gesteckt wurden, eigentlich gar nichts passiert ist.

    Danke für deinen Bericht und deine Empfehlungen. :)

    Es gibt zweifellos sehr ambitionierte Therapeuten, wie wir in den letzten Jahren gesehen haben.

    Aber wenn die Menschen kaum die Kohle haben, um sich auch nur empfohlene NEM oder von Eugen empfohlene Tees zu holen, fürchte ich, werden sie ihnen auch nicht wirklich helfen können.

    Ja, und weiter? Es bleibt ja wohl unbestritten, dass es vor 100 Jahren 80% unserer heutigen Lebensmittel nicht gab, Punkt. Dass Menschen damals - zumindest teilweise in städtischen Regionen - Hunger litten, tut hier nichts zur Sache.

    Das sensorische Marketing hatte seine ersten, zarten Anfänge in den 1920er Jahren mit der Einführung der aufgezeichneten Hintergrundmusik. Die ersten Einkaufswagen wurden 1936 eingeführt und in den 1970er Jahren konnten wir erstmals die Inszenierung der großen Schaufensters bestaunen,

    Vorher gab´s lediglich Grundnahrungsmittel bei "Tante Emma" um die Ecke, es gab einen Metzger, einen Bäcker, einen Obst- und Gemüsehändler, vielleicht auch einen Kolonialwarenladen. Ein oder zweimal in der Woche ging man auf den Wochenmarkt, es gab überwiegend saisonales Obst und Gemüse. Etliches davon wurde als Wintervorrat eingemacht, es wanderte in große Einmachgläser mit roten Gummiringen und kam anschließend in den kühlen Keller. Dort stand oftmals auch die große Kartoffelkiste, wer hat heute so etwas noch?

    Ich weiß nicht, in welchem Deutschland Du gelebt hast. Mein Deutschland sah ganz anders aus.

    Ich bin in einer wohlhabenden Kleinstadt aufgewachsen. Da gab es 5 Fabriken, 2 davon in meiner Straße, eine direkt in der Nachbarschaft. Viele Gastarbeiter aus aller Welt. Aber gegenüber ein Bauernhof. ^^

    Zu keiner Zeit einen mir bekannten Wochenmarkt, bei dem wir eingekauft hätten.

    Meine Großeltern hatten einen Garten und einen Hühnerstall. Meine Eltern hatten keinen Garten.

    Meine Oma hat manchmal etwas eingeweckt oder Marmelade gekocht. Meine Mutter sehr selten.

    Es gab (schon seit 1920) Cola, jede Art von Limo, Fondor, Maggi-Würze, Brühwürfel, Fertigsuppen, Fertiggerichte wie z.B. Ravioli, Obst und Gemüse in Dosen, Mondamin, Puddingpulver, Tortenguss, diverse Kakaopulver wie Nesquik, Kaba, usw. , Zucker ohne Ende, und sicher noch einiges andere.

    Meine Mutter war Hausfrau und hat Mittags fast immer aus frischen Sachen gekocht.

    Fast immer, da ich auch an eine Schildkrötensuppe erinnere, die ich in den Flur befördert habe, da ich sie essen musste und sie mir gleich hochkam.

    Aber ich weiß, dass ich damals vor der Schule täglich einen Berg feine Haferflocken mit mehreren Löffeln Kakaopulver und Traubenzucker zusammen mit einem 1/2 Liter Milch verdrückt habe.

    Ich weiß auch, dass ich noch im Grundschulalter war, als es schon Fondor und Maggi-Würze bei uns gab. Ich habe einmal die Suppe meiner Oma mit Maggi völlig überwürzt und dann heimlich weggekippt. ^^

    Ich weiß auch, dass wir immer viel Wurst im Haus hatten, weil mein Vater sehr großen Wert darauf gelegt hat, dass alles vom besten Metzger der Stadt ist. Dass es nur Butter gab und nie Margarine und natürlich nur das Brot, das mein Vater mochte.

    Dass es bei uns als Folge des Kriegs, bei dem meine Eltern wohl oft hungern mussten, immer Essen im Überfluss bei uns gab. Das war meinen Eltern das Wichtigste.

    Ich weiß gar nicht, was Du hast, Kind. Du hattest bei uns doch immer genug zu essen. <X

    In den Jahren 75/76 vor meinem Auszug 76 habe ich mir abends, wenn ich nachhause kam, eine Tütensuppe mit verquirltem Ei gemacht, damit ich in räumlicher Distanz zu meinen Eltern in Ruhe essen konnte. Da wollte ich nur noch noch weg und habe die beiden Menschen, die meine Eltern sind, nicht mehr ertragen.

    Man kann sich zu jeder Zeit gesund oder ungesund ernähren. Ganz egal wie viele Produkte neu am Markt sind.

    Auch wenn es natürlich fürchterlich ist, wie sie das Essen mit Pestiziden und anderen Giften und Chemikalien vergiften.

    Nur war das auch damals schon der Fall. Weniger und früher gar nicht kontrolliert.

    Zu Eiern gibt es z.B. erst seit 1988 eine Höchstmengenregelung zu Dioxin und PCB:

    lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/verbraucher/pdf/2015_02_05_Merkblatt%20Dioxine%20und%20PCB.pdf

    Erst 1980 wurde das deutsche Chemikaliengesetz mehr als Sammlung eingeführt.

    Und wenn ich an die zitierten Giftwerte in Nahrung aus dem Buch von 1984 erinnere, waren viele Werte zu der Zeit und in den 70ern noch viel höher als heute.

    Was denkst Du, wie hoch die Giftwerte wohl waren, als keiner darüber geschrieben hat? Sicher nicht niedriger.

    Und da gab es ja schon einige sehr gefährliche seit damals verbotene Pestizide, wie E605, DDT, Atrazin und wie sie alle heißen und auch privat eingesetzt wurden und nachhaltig über Jahrzehnte wirken. welt.de/print-welt/article662696/Laengst-verbotene-Pestizide-belasten-Trinkwasser.html

    Pestizide, die zwar hier verboten wurden, aber immer noch von uns produziert und in anderen Ländern weiter eingesetzt werden und damit behandelte Produkte durch Export wieder hier eingeführt werden.

    : https://proxy.metager.de/www.boell.de/d…936e5ac9cebdd08

    Man könnte das noch weiter zurückverfolgen. Text einer Studie:

    Ab Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Ära der metallischen Pestizide (z. B. Arsentrioxid, Kupfersulfat, Bleiarsenat). Die Synthetische Chemie lieferte schließlich seit den 1930ern zahlreiche organische Pestizide, die zuweilen bis heute…

    Daher denke ich, Du machst dir die Welt ein Stück weit, wie sie dir gefällt.

    Während ich denke, wir wurden schon damals über die Nahrung reichlich vergiftet und im 19. Jahrhundert könnten diesbezüglich noch etliche Schrecken auf uns warten, die in Vergessenheit geraten sind.

    Nicht zu vergessen die ganzen Atomwaffentests, radioaktive Uhrzeiger, radioaktives Glas, radioaktive Schuhanprobekästen, wesentlich höhere erlaubte Strahlenbelastung bei Röntgengeräten mit Bussen in denen Massen an Kindern geröntgt wurden, usw.

    Die vielen Chemieunfälle, die es sicher auch schon im 19. Jahrhundert gab. Es ist doch eh endlos. <X

    Ich bin mit Ende 20 zu dem Schluss gekommen, dass wir eigentlich nichts mehr essen dürften, da längst alles vergiftet ist. Eigentlich nicht nur unser Essen, sondern auch die Möbel, die Farben, usw.

    Natürlich ist auch Bio vergiftet, weil es auf dieser Welt wächst. Nur halt weniger, weil es nicht direkt behandelt wird.

    Man kann also nur versuchen weniger Giftbelastetes um sich zu haben und zu essen und versuchen im Wesentlichen den Ernährungsregeln von Kollath zu folgen.

    Sicher hat Eugen Recht, wenn er schreibt, man sollte regelmäßig entgiften.

    Marie, grünen Spargel muss man nicht schälen.:)

    Ist mittlerweile auch der Hauptbestandteil des Essens, das man in Gaststätten bekommt. Vom Rührei über Bratkartoffeln, fertige Salate, Kartoffelsalat meistens von der Fabrik bis zu allen Fleischgerichten und Gemüsegerichte ... beim Asiaten, Inder - besonders schlimm usw.

    Und, obwohl man hauptsächlich Convenience Food im Restaurant bekommt, bezahlt man ein Menge Geld für sein Essen.

    Ich kann das nicht so ganz bestätigen.

    Wir haben einen Vietnamesen, das ist aber eine Art Imbiss, bei dem alles frisch ist. Kann man zuschauen. Wir haben auch einen recht guten Italiener.

    Bei einem Lokal, dass z.B. x verschiedene Schnitzelvariationen anbietet und eine große Speisekarte mit vielen Menüs hat, ist klar, dass ein Teil der Soßen Fertigsoßen sind und auch mit TK-Produkten gearbeitet werden muss, denn das kann man gar nicht alles vorbereiten. Man weiß ja bei der großen Karte auch nicht, wer was essen will. Das war aber schon vor vielen Jahren so.

    Am Besten ist also ein kleines Lokal mit reduzierter Speisekarte, da hier die Chance, dass alles noch selbst gemacht ist, am Höchsten ist.

    Natürlich spielt auch der Preis eine Rolle und für 15 Euro kann man nicht mehr unbedingt so viel erwarten.

    Viele zahlen ja nicht nur den Einkauf der Grundsubstanzen, sondern auch noch Miete, Strom und Gehälter für ihre Angestellten.

    In dem Lokal, in dem unsere Tochter Chefköchin ist, wird wirklich alles noch selbst frisch zubereitet. Da gibt es keine Fertigprodukte und alles ist beste Ware, die frisch eingekauft wird. Wenn es frischen Lachs gibt, wird der noch selbst eingelegt.

    Da wird Mittags begonnen die Speisen für den Abend vorzubereiten. Die meisten Gäste kommen nach Reservierung. Die Einkäufe findet vorher statt.

    Die Karte variiert übers Jahr.

    Es gibt 8- 9 verschiedene Vorspeisen, 5-6 verschiedene Hauptspeisen und 3- 4 verschiedene Desserts. Alles sehr reduziert.

    Laut Zahnarzt unserer Tochter, der die von ihr gekochten Speisen immer bewertet, alles 2-3 Sterne Menüs. ^^

    Allerdings kostet ein 3-Gänge-Menü dort mittlerweile ab 79 Euro, was man sich erstmal leisten können muss oder will.

    Es scheint für viele aus Gewohnheit, angeblichem Zeitmangel, Unwissenheit, Veränderungsresistenz, Innerlicher "Lähmung" / "Taubheit", Nähe zum unbewussten selbst-verletzenden Verhalten oder gar Sucht einfach sehr verlockend zu sein die Fertignahrung bzw. verarbeitete Nahrung zu konsumieren.

    Da ist Einiges an Heilung im Sinne der Selbstliebe / Selbstannahme und Achtsamkeit erforderlich....

    Anders als früher kaufe in den letzten Jahren nur unverarbeitete Lebensmittel / Einzelzutaten.

    Quark bzw. Joghurt (ohne Kuhmilch) stelle ich selber her. Einzig das Ghee kaufe ich allerdings als bereits fertiges Produkt....

    Wenn man sich derart ausdrückt, dann können andere es schnell so verstehen, als würde man aus dem, was für andere Grundnahrungsmittel sind wie Quark und Co. schon Fertignahrung machen und behaupten, dass jeder, der diese Grundnahrungsmittel in welcher Qualität auch immer kauft, ein Idiot ist, der sich selbst verletzt. Und das geht mir ganz entschieden zu weit. Jedenfalls hatte ich es so verstanden.

    Ich habe gar nichts dagegen sich vieles selbst zu machen. Im Gegenteil. Wenn ich nicht gegen Schweinefleisch wäre, hätte ich mir auch unbedingt meinen eigenen gekochten Schinken gemacht. Wir haben auch schon über längere Zeit unser eigenes Brot gebacken.

    Aber bitte nicht mit der Argumentation.

    Ich werde weiter meine Biosachen kaufen, auch wenn ich weiß, dass sie vom Dottenfelder Hof eine bessere Qualität hätten.

    Ich habe aber definitiv keine Sehnsucht in das Jahr 1924.

    Und wenn es darum geht, was vor 100 Jahren war, dann fürchte ich, erst kam das Fressen und dann die Moral.

    Betrachtet man die Zeit der Weimarer Republik, so ragt die Inflationsproblematik als Hauptproblem in den sozialpolitischen Debatten und Maßnahmen heraus − und in Verbindung damit eine dramatische Verschlechterung der Einkommenslage der Rentnerinnen und Rentner.

    Zunächst war 1921 eine spezielle Sozialrentnerfürsorge eingeführt worden.

    Eine wesentliche Verbesserung der Einkommenslage der Rentner wurde jedoch nicht erreicht - im Gegenteil: Die Weltwirtschaftskrise 1931 und der dann dominierende Sparkurs der Politik verschlimmerte die Lage auch und besonders für die Rentner.

    Heißt, vor 100 Jahren gab es viele Menschen und vor allem viele Rentner, die froh waren, wenn sie überhaupt etwas zu essen hatten, da sie Fürsorgefälle waren.

    Vor 100 Jahren war so vieles völlig anders, dass es auch marmotta wahrscheinlich nicht gelingen wird, heute so wie damals zu leben. Und das mag auch Vorteile haben. Denn für viele Menschen war das Leben damals ein viel größerer Kampf.

    Auch ist das Thema Selbstanbau an dieser Stelle nur für einige interessant. Viele können maximal im Kleinen etwas anbauen, weil sie keinen Garten haben.

    Es spielt letztlich keine Rolle, dass die Qualität von Obst und Gemüse damals besser gewesen sein mögen. Denn es hat vielen Menschen rein gar nichts genutzt. Ich kann nicht sehen, dass die Ernährung vor 100 Jahren den Menschen im Allgemeinen unter den damals herrschenden Lebensbedingungen damals den großen Überlebensvorteil gebracht hat.

    Ich sehe nur, dass der Kampf arm gegen reich vor 100 Jahren viel härter ausgetragen wurde, das Frauen damals erheblich weniger Rechte hatten und als Mutter und Hausfrau eine Menge Mehrarbeit zu heute.

    Wir haben 2 Frauen in der Familie, die Großmutter meines Mannes und meine, jeweils väterlicherseits, die beide aus wohlhabendem Haus kamen bzw. in einem Fall zum ostpreußischer Landadel mit ehemals großem Anwesen gehörten, die beide vor ca. 100 Jahren aus Liebe einen Handwerker bzw. einfachen Arbeiter geheiratet hatten und von ihrer Familie verstoßen wurde, weil es sich nicht gehörte unterhalb seiner Niveaus zu heiraten.

    Mir war vor einigen Jahren insbesondere ein Artikel zu Pandemrix ins Auge gefallen, da man heutzutage ja gerne liest, es wäre das Virus selbst gewesen und auch bei Youtube ein Arzt dies behauptet.

    Epidemiologische Studien ermittelten bald einen Zusammenhang mit dem Impfstoff Pandemrix, während der Konkurrenz-Impfstoff Focetria nicht betroffen war. Da die Narkolepsie eine Autoimmunerkrankung ist, wurde bald darüber diskutiert, dass eine „molekulare „Mimikry“ der Auslöser sein könnte: Pandemrix könnte die Bildung von Antikörpern induziert haben, die nicht nur Bestandteile des Grippevirus erkennen, sondern versehentlich auch Bestandteile des menschlichen Organismus angreifen. Da die Narkolepsie durch den Ausfall des Schlaf/Wach-Zentrums im Gehirn ausgelöst wurde geriet bald das Hormon Hypocretin in Verdacht, das von den dortigen Zellen gebildet wird.

    Die jetzt von einer Gruppe um Lawrence Steinman von der Stanford University School of Medicine in Palo Alto vorgestellten Untersuchungsergebnisse konkretisieren den Verdacht, allerdings mit der Änderung, dass die Antikörper nicht gegen das Hormon gerichtet sind, sondern gegen einen seiner Rezeptoren. In der Aminosäuren-Sequenz des Rezeptors fanden sie eine Stelle, die auch auf dem Nukleoprotein des Influenza-Virus vorhanden ist. Hier könnte sich der Grund für die Verwechslung befinden.

    Die Forscher konnten Antikörper gegen das Nukleoprotein bei 17 von 20 finnischen Patienten nachweisen, die nach der Impfung mit Pandemrix an einer Narkolepsie erkrankt waren. In einer Vergleichsgruppe, die mit Focetria geimpft wurde, wurden diese Antikörper niemals gefunden.

    Laborexperimente bestätigten die Kreuzreaktion: Die Antikörper erkannten sowohl das Nukleopeptid des Grippevirus als auch den Abschnitt auf dem Rezeptor der Nervenzelle. Steinman vermutet deshalb, dass die Antikörper für die Autoimmunreaktion verantwortlich sind.

    Damit es zur Erkrankung kommt, muss allerdings noch ein zweites Ereignis eintreten. Die Blut-Hirn-Schranke ist nämlich normalerweise undurchlässig für Antikörper. Eine weitere Erkrankung, eine schwere Entzündung oder eine Infektion könnte laut Steinman jedoch die Blut-Hirn-Schranke für kurze Zeit öffnen. Dieses Ereignis müsste nicht mit der Impfung zusammenfallen, da die Antikörper ja lebenslang im Blut vorhanden sind. Dies würde erklären, warum Geimpfte auch Jahre nach der Impfung noch an einer Narkolepsie erkranken können.

    Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöstˍ

    Ich schreibe das, weil es sich verrückt anhört, dass ein Impfstoff noch Jahre nach Erhalt die Schlafkrankheit auslösen kann.

    Auch in dem Video bei YT ist den Kommentaren zu entnehmen, dass Geimpfte lange nach der Impfung daran erkrankt sind. Da ist es natürlich nach so langer Zeit schwierig das zu beweisen.

    Eine britische Krankenschwester hatte einige Jahre später Suizid verübt.

    Schweinegrippeimpfung führte „höchstwahrscheinlich“ zu Narkolepsie bei Krankenschwester, die sich das Leben nahm | Der Wächterˍ

    Ich denke, was bei diesem Impfstoff passiert ist, ist das, was man pathogenes priming nennt. Durch mangelhafte Forschung ist ein schlechter Impfstoff entstanden, bei dem die eingeimpften Antikörper im Gehirn eine körpereigene Funktion übernehmen können.

    Es war vor den Covidspritzen keineswegs unbekannt, das so etwas passieren kann und James Lyons-Weiler hatte zum pathogenen Priming eine ausführliche Studie erstellt, zu der er sagte, dass er die Studie vor der Entwicklung der Genspritzen erstellt hat, damit die Impfstoffhersteller darauf achten, dass es nicht zu pathogenem priming kommt, weil er das für besonders wichtig hält und etliche Überschneidungen mit dem menschlichen Organismus sieht.

    Pathogenes Priming trägt wahrscheinlich über Autoimmunität zu schweren und kritischen Erkrankungen und Mortalität bei COVID-19 bei - PMCˍ

    Pathogenes Priming ist also der Oberbegriff des Problems, wegen dem Dr. Wodarg und Yeadon an die EMA geschrieben hatten.

    Am 1. Dezember 2020 haben der ehemalige Pfizer-Leiter der Atemwegsforschung Dr. Michael Yeadon und Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt und Leiter des Gesundheitsamtes Flensburg, bei der für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständigen Europäischen Arzneimittelagentur einen Antrag auf sofortige Aussetzung aller SARS CoV 2-Impfstoffstudien, insbesondere der BioNtech/Pfizer-Studie zu BNT162b, gestellt.

    Dies ist ein Auszug aus der Petition von Dr. Yeadon und Wodarg:

    Syncytin-1, das von humanen endogenen Retroviren (HERV) abstammt und für die Entwicklung einer Plazenta bei Säugetieren und Menschen verantwortlich ist und somit eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Schwangerschaft darstellt, findet sich in homologer Form auch in den Spike-Proteinen der SARS-Viren. Es gibt keinen Hinweis darauf, ob Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-Viren auch wie Anti-Syncytin-1-Antikörper wirken würden.

    Sollte dies jedoch der Fall sein, so würde dies auch die Bildung einer Plazenta verhindern, was zur Folge hätte, dass geimpfte Frauen im Grunde unfruchtbar würden. Meines Wissens hat Pfizer/BioNTech noch keine Muster der schriftlichen Unterlagen, die den Patientinnen zur Verfügung gestellt wurden, herausgegeben, so dass unklar ist, ob und welche Informationen über (potenzielle) Fertilitätsrisiken durch die Antikörper enthalten sind.

    Ein wirklich sehr interessanter Aritkel dazu, der auch den Auszug der Petition erwähnt:

    Viele glauben, dass Viren schädliche Organismen sind, die eindringen, infizieren und sogar töten.

    In Wahrheit stellen die etwa zwei Dutzend Virustypen, die potenziell verheerende Schäden im menschlichen Körper anrichten, einen verschwindend kleinen Bruchteil der 100 Millionen Virustypen auf der Erde dar.

    Tatsächlich sind die meisten Viren für unsere Existenz lebenswichtig, und die schiere Anzahl der "guten" Viren ist erstaunlich. Unzählige Viren haben sich seit Hunderten von Millionen Jahren in das Genom unserer Vorfahren eingebaut. Sie sind in der Regel dorthin gelangt, indem sie Eier oder Spermien infiziert und ihre DNA in unsere eingefügt haben. Es gibt 100.000 bekannte Fragmente von Viren im menschlichen Genom.

    Ungefähr 8 % des menschlichen Genoms bestehen aus endogenen Retroviren (ERVs), bei denen es sich um virale Gensequenzen handelt, die zu einem festen Bestandteil der menschlichen Abstammungslinie geworden sind, nachdem sie unsere alten Vorfahren infiziert haben. Nützliche Viren greifen pathogene Bakterien an und helfen bei der Zellentgiftung. Kurz gesagt, zahlreiche endogene Retroviren waren für das menschliche Überleben unerlässlich.

    Syncytin – Viren, Impfstoffe und Unfruchtbarkeit - MetaGer Proxyˍ

    Der Vitamincalculator ist nach meiner Meinung nicht zu gebrauchen. Ohne Erkrankungen sind die Werte viel zu niedrig, etwa im Niveau der DGE:

    Zum Beispiel Vitamin C: 80 mg - die OMM spricht von 1.000 mg bei einem Gesunden oder auch Vitamin D: 600 IE (ohne Gewichtsabfrage!) - Minimum wären hier 5.000 IE; ganz zu Schweigen von den B-Vitaminen.

    Dieser Rechner ist also mit Vorsicht zu genießen.

    Wie schon auf der ersten Seite des Rechners steht:

    Dieser Vitamin- und Mineralstoffrechner liefert Ihnen empfohlene Tagesdosismengen basierend auf der empfohlenen Tagesdosis (Recommended Dietary Allowance, RDA) und dem Dietary Reference Index (DRI) für allgemein gesunde Menschen nach Alter und Geschlecht. Darüber hinaus werden gezielte tägliche Ergänzungsempfehlungen für Erwachsene mit bestimmten Gesundheitsproblemen empfohlen.

    Ein wesentlicher Punkt dieser Seite ist auch die Ernährung. Denn eigentlich soll man seine Vitamine hauptsächlich über die Nahrung aufnehmen.

    Heißt, ich sehe dort nur welche Substanzen in Zusammenhang mit bestimmten Erkrankungen unbedingt erhöht werden sollten und auch den mit der Frauengruppe in Verbindung stehenden Personen geholfen hatten. Was ich persönlich für mich als guten Hinweisgeber bewerte.

    Es werden auch höhere Mengen Vitamin C empfohlen. Aber nicht bei jeder Erkrankung. Bei Husten z.B. 3 g Vitamin C/Tag.

    Und ich sehe unter UL noch die in den USA empfohlene Höchstmenge einer Substanz.

    Vitamin D und C interessierten mich an der Stelle aber gar nicht, da ich die Vitamin D Dosis nehme, für die ich mich entschieden habe und auch Vitamin C so nehme, wie ich das für richtig halte.

    Natürlich kann man da ganz generell über mehrere Substanzen diskutieren, da es in den USA und generell offenbar ganz verschiedene Ansichten zu verschiedenen Substanzen gibt.

    Mir ging es an der Stelle, wie bereits ausdrücklich geschrieben, nur darum, zu zeigen, dass Zink in einer Höhe von 90 -100 mg, was für unsere Begriffe sehr hoch ist, da wir nach dem entsprechenden Thread in der Regel 15 bis max. 50 mg einnehmen würden, in den USA bei manchen Erkrankungen keine unübliche Empfehlung ist.