Beiträge von Die Mama

    Bei allen Menschen und egal wie oft ich getestet habe, ist seit Herbst 2019 der Lungenmeridian stark beschädigt und lässt sich mit nichts harmonisieren.

    Das würde dann möglicherweise doch auf eine Verbindung mit 5G hinweisen, worüber schon lange geschrieben wird.

    Es gibt eine Verbindung zwischen dem Coronavirus und 5G | Transinformationˍ

    Im Übrigen hat die EU das zugelassen, obwohl sie weiß, dass es Risiken gibt, die man aber erst so richtig im Betrieb testen kann.

    Wir sind auch diesbezüglich nur Laborratten.

    Eine angeblich sehr gute Chance auf einen positiven PCR-Test (wahrscheinlich aber nur per Watte-Stäbchen oder gurgeln im Mund/Rachen-Raum) soll man mit sehr viel Zitrusfrüchten (Zitronen, Orangen) haben - kurz vor der Apotheke getrunken/gegessen, anzunehmender Weise dass dabei genügend von im Mund/Rachen-Raum hängen bleibt: t.me/wirStehenAuf_OE/4419

    Wäre interessant, wenn das jemand ausprobieren kann oder will (man muss ja mit einer Quarantäne rechnen) und hier die Erfahrung mit uns teilt. 8)

    Hallo 4162,

    Du solltest aber dazu schreiben, dass es nach aktueller EU-Verordnung vollkommen ausreicht einmal positiv getestet zu werden, um für 6 Monate als genesen zu gelten. Egal, warum auch immer der PCR-Test positiv war.

    Wenn man aber einen Antikörpertest macht, der die natürlich erworbene Immunität tatsächlich nachweist, die mehr als die Impfantikörper IgG beinhaltet, dann wird diese Immunität nicht anerkannt.

    Ich lache mich scheckig.:D

    ostdeutsche Niederlassungen bei produzierenden Firmen bedeuteten Lohndumping und daraus resultierender Wettbewerbsvorteile nebst Steuervermeidung im Osten.

    Das waren zu der Zeit deutsche Niederlassungen einer schweizer Firma mit hohem Qualitätsanspruch, was die Mitarbeiterbehandlung, -führung und -bezahlung anging. Die Bezahlung erfolgte grundsätzlich nach einem bestimmten hohen Standard und der Qualifikation. Der ostdeutsche Ingeniör hat sicher nicht weniger Gehalt als der westdeutsche bekommen.

    Wobei es bestimmte Vorteile natürlich für alle Firmen gab, die im Osten Niederlassungen gegründet haben. Gab damals ja genug reine Briefkastenfirmen, die sich Gelder eingestrichen haben.8) Da ist viel Geld mit Pseudoförderungen versenkt worden.

    Wir hatten damals sogar Schulungen von einem Schweizer, dass nicht jeder alles wissen kann und Austausch untereinander bei kniffligen Projekten zwingend notwendig wäre. So ganz anders als das in deutschen Firmen üblich ist, in denen Konkurrenzdenken und -verhalten gefördert wird.

    Die Schweizer sind halt schon ein bisschen wie der Kabarettist Emil.^^ Mit deutschem Stress ist man da keinen mm weitergekommen. In jedem Fall habe ich die Firma geliebt.<3

    Obwohl zu der Zeit schon bis auf die Servicetechniker, die man einfach braucht, alle Arbeiter outgesoured waren. Die gleichen Arbeiter hat man dann über Leihfirmen eingekauft, was natürlich schon eine von der Politik ermöglichte Sauerei ist. Keine Frage.

    Die Firma war jedenfalls mal die größte deutsche Firma im Lüftungsbereich mit mehreren hundert eigenen Arbeitern und hat früher unter ihrem Namen auch Lüftungsgeräte und Kältemaschinen vertrieben.

    Das, was Du schilderst kam erst viel später. Denn erst viel später haben die schweizer Eigentümer sich überlegt, dass sie nur noch ihr Geld arbeiten lassen wollen..<X Dann haben sie weltweit die Aktien ihrer Firma aufgekauft und die ganzen Niederlassungen in der Regel an größere Firmen in den entsprechenden Ländern verkauft.

    Erst dadurch ging es dann in D Bergab. Denn keiner von den großen wollte die Firma kaufen. Zu teuer. In D gab es ein Master-Buyout.

    Plötzlich nicht mehr IG Metall, sondern Putzfrauengewerkschaft und damit verbunden wesentlich weniger Gehalt. Die bereits vorher Angestellten haben dann monatlich eine Ausgleichszahlung erhalten und nicht weniger bekommen. Die neu angestellten Mitarbeiter aber schon.

    Also nicht immer war es mit den ostdeutschen Niederlassungen westdeutscher Firmen so, wie es meistens war. Gibt auch Ausnahmen.8)

    Bin mir sicher, dass viele Alte noch genauso denken, wie damals. So war es bei uns nach Kriegsende doch auch. Es ist naiv zu denken, dass diejenigen, die ein bestehendes System richtig fanden, das nachher nicht mehr tun würden. 8)

    Genau.

    Das sind die zum 5.11.21 in den USA gemeldeten Fälle: COVID-Impfstoffdaten (openvaers.com)▹ˍ, nun 18.461 Todesfälle,

    davon Fortpflanzungsgesundheit (openvaers.com)▹ˍ

    Janssen1483
    Moderna4503
    Pfizer12412
    Unbekannt63

    Ca. 1/3 ohne Altersangabe.<X

    Unk6945
    0-24141
    25-50990
    51-651955
    66-804056
    51f4374

    Und wenn Altersangaben, dann vielleicht auch noch falsch eingetragen, wie der Eintrag des Alters der Mutter, anstatt des verstorbenen 6 Wochen alten Kindes. Suchergebnisse aus der VAERS-Datenbank (medalerts.org)ˍ

    Wenn das nach diversen Studien möglicherweise nur 1% Prozent der Fälle sind, dann Mahlzeit.<X

    Nicht einmal durch Impfung geschädigte Ärzte scheinen dagegen etwas ausrichten zu können.

    Ärzte pfeifen auf Todesfälle und Verletzungen von Impfstoffen - Catholic World Report

    Hier gibt es noch eine Studie zu Schwangeren. https://www.achgut.com/artikel/abtrei…_corona_impfung

    Sorry, wenn ich da teils ganz andere persönliche Erfahrungen gemacht habe. Es sind durchaus eine Menge Ostdeutsche nach Westdeutschland gekommen, die mit entsprechender Ausbildung auch ganz normale und normal bezahlte Jobs gefunden haben.

    Zudem hat meine lange nicht mehr existente Lieblingsfirma damals auch sofort echte ostdeutsche Niederlassungen eingerichtet, was dazu führte, dass ich für mehrere Jahre das Vergnügen hatte, mit einem älteren ostdeutschen Kollegen im gleichen Raum zu arbeiten.

    Hatte ihn mal gefragt, wie er es mit dem Impfen hält und kann mich noch gut daran erinnern, dass er gesagt hat in der DDR wurde man informiert, wann man zu impfen ist und so sollte das für ihn auch bleiben.^^ Eigene Verantwortung für die Gesundheit wäre überflüssig und total übertrieben. So etwas bräuchte man nicht.

    Der war damals bestimmt nicht bei den Unruhen dabei und ist mit Sicherheit schon mindestens 2 x geimpft, sofern er noch leben sollte.

    Solche gibt es ja auch.;)

    Limette, Du magst vielleicht der Ansicht sein, dass Frauenärzte im Netz eine gute Adresse ist.

    Ich bin nicht dieser Ansicht und habe mehrere sehr gute Gründe dafür, die völlig unabhängig von diesen notfallzugelassenen experimentellen gentechnischen Substanzen sind, deren Studien stark verkürzt noch bist 2023 laufen. Damit ist jeder Geimpfte Teilnehmer eine weltweiten Studie.

    Ärzte tun mehrheitlich das, was ihnen Geld bringt und sie empfehlen das, was das RKI empfiehlt.

    Sie erstellen sogar massig viele neue Studien, in denen sie behaupten, dass die beiden sehr großen Studien zu HRT und dem damit verbundenen Brustkrebsanstieg bei Frauen völlig falsch waren, damit Frauenärzte weiter Hormone an Frauen in den Wechseljahren verkaufen können.:evil:

    Trau keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.

    Denn wenn man sich die Studie zur Impfstoffsicherheit bei Schwangeren ansieht, dann fällt mir vor allen Dingen eines auf.

    Zitat

    Insgesamt 35.691 v-safe Teilnehmerinnen im Alter von 16 bis 54 Jahren wurden als schwanger identifiziert. Schmerzen an der Injektionsstelle wurden bei Schwangeren häufiger als bei Nichtschwangeren berichtet, wohingegen Kopfschmerzen, Myalgie, Schüttelfrost und Fieber seltener berichtet wurden. Von den 3958 Teilnehmerinnen, die in das v-safe-Schwangerschaftsregister aufgenommen wurden, hatten 827 eine abgeschlossene Schwangerschaft, ...........

    35.691 Teilnehmerinnen wurden als schwangere v-safe Teilnehmerinnen identifiziert. Und von 3.958, die in das v-safe Schwangerschaftsregister aufgenommen wurden, hatten plötzlich nur 827 eine abgeschlossene Schwangerschaft und wurden in die Studie aufgenommen?

    Das sind nicht einmal 3% der 35.691 Schwangeren und gut 20% der 3.958. Da kann man gut einfach einen Teil der Schwangeren unter den Tisch fallen lassen, bei denen die Substanzen nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben.

    Zudem:

    Zitat

    Insgesamt 96 von 104 Spontanaborten (92,3%) traten vor der 13. Schwangerschaftswoche auf (Tabelle 4) und 700 von 712 Schwangerschaften, die zu einer Lebendgeburt führten (98,3%) gehörten zu den Personen, die ihre erste geeignete Impfdosis im dritten Trimester erhielten. Unerwünschte Ergebnisse bei 724 lebendgeborenen Säuglingen – einschließlich 12 Mehrlingsschwangerschaften – waren Frühgeburten (60 von 636 bei den vor 37 Wochen geimpften [9,4%]), geringe Größe für das Gestationsalter (23 von 724 [3,2%]), und schwere angeborene Anomalien (16 von 724 [2,2%]);

    https:/ / pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8117969/

    Nachdem ich bei mehreren Studien festgestellt habe, dass sie nur veröffentlicht werden dürfen, wenn sie die richtige Aussage am Schluss stehen haben, bin ich mir nicht sicher über die Vertrauenswürdigkeit derzeitiger Studien.

    Und gibt es vielleicht Untersuchungen über das Immunsystem von Neugeborenen geimpfter Mütter? Gibt es natürlich nicht.

    Ich würde das erwarten, da es bereits sehr viele bis dato eher unbekannte Erkrankungen bei Geimpften gibt (es ist wohl auch ein Novum, dass täglich geimpfte alte und junge Menschen mit Herzschäden umfallen wie Fliegen) und auch Studien, die besagen, dass das Immunsystem mit diesen genetischen Substanzen völlig neu programmiert wird.

    Zudem- Welche Infos sollten veraltet sein, wenn die Substanzen die gleichen sind? Bei J&J gab es irgendwann mal keine Empfehlung für Schwangere. Aber ansonsten sieht das etwas anders aus.

    Das RKI hat seine Seite vollständig neu aufgebaut. Vielleicht, damit das webarchive nichts finden kann. Aber ich habe mich ja schon vorher über die Aussagen des RKI geärgert. Denn eigentlich empfehlen sie es Schwangeren von Anfang an.

    Die Angaben zur Übertragung der Spikes an gestillte Säuglinge sind es auch nicht, denn die gibt es, auch wenn nach Studien etwas anderes behauptet wird. Die zu Fehlgeburten sind es auch nicht und die Spätfolgen kann eh noch keiner kennen.

    Es hat Jahre gedauert bis man beim Notfallzugelassenen Pandemrix erkannt hat, warum damit Geimpfte auch nach Jahre, im Prinzip lebenslang, nach der Impfung an Narkolepsie erkranken können. Pathogenes Priming, dass durch Erkrankungen bei denen die Blut-Hirn-Schranke geöffnet ist, aktiviert wird.

    Im aktuellen Fall aber durchdringen die Substanzen schon nach dem Verimpfen gemäß der nachgewiesenen Verteilung im Körper die Blut-Hirn-Schranke.

    Lissy, habe jetzt mal in aller Ruhe nebenbei die Seite durchsucht, auf der ich dachte den Artikel gelesen zu haben. Hier ist er, denn das Entscheidende ist die Suche nach dem richtigen amerikanischen Titel.

    Äh, das ist keine Verschwörungstheorie – 5% der Impfstoffproduktionslose verursachten 100% der Impfstofftodesfälle – NaturalNews.comˍ

    Ebenfalls veröffentlicht wurde der Beitrag hier:

    Äh, das ist keine Verschwörungstheorie – 5% der Impfstoffproduktionslose verursachten 100% der Impfstofftodesfälle (vaccinedeaths.com)ˍ

    Ursprung: Artikel von Karl Denninger neu auf Market-Ticker.org veröffentlichtˍ

    Nur hat das wie gesagt für andere Länder keinerlei direkte Bedeutung, da diese Chargen nur in den USA verteilt wurden. Man kann aber daraus und aus der Sache mit der Rückweisung der Chargen in Japan schon schliessen, dass es tödlichere Chargen gibt, da die Qualitätskontrolle fehlt.

    Nelli, soweit ich es sehe, sucht hier kein Geimpfter um Rat, sondern die Tochter einer Geimpften, weil sie sich Sorgen macht.

    Und da erwarte ich, dass ich schreiben kann, was ich denke, da ich davon ausgehe, dass mein Gegenüber erwachsen ist.

    Ich sehe keinen Vorteil darin etwas zu empfehlen, von dem keiner von uns sicher weiß, ob es in dem speziellen Fall tatsächlich helfen oder schaden wird, nur um etwas zu empfehlen. Dazu habe ich zu viel Respekt vor diesen experimentellen Substanzen und ihren Folgen.

    Was allerdings schon wieder bezeichnend ist, ist dass aus Thrombosen, vor deren Entstehen durch die Verimpfung der experimentellen Substanzen zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte die EMA und die FDA bereits vor der Notfallzulassung in offenen Briefen gewarnt hatten, nun Autoimmunprozesse gemacht werden.:evil:

    Was Bonnie für ihr Mutter entscheidet liegt sowieso nicht bei uns, sondern alleine bei ihr.

    Für mich stellt es sich jedenfalls so dar, dass ich auch besorgt wäre, wenn es meine Mutter wäre.

    Norbert Häring auf Spurensuche

    Die EU-Erlaubnis für die Booster-Impfungen beruht auf einer Mini-Studie mit 306 Teilnehmern

    12. 11. 2021 | Millionen haben bereits eine Booster-Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer bekommen, dank einer bedingten Marketingzulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Die Studie, die dafür von Pfizer in den USA durchgeführt wurde, war mit 306 Teilnehmern winzig. Dass sich daraus wenig über die Sicherheit der dritten Dosis ableiten lässt, schreibt auch die EMA. Trotzdem, sind die Auflagen zur Erforschung möglicher Nebenwirkungen bei verletzlichen Personengruppen, eher lax.

    norberthaering.de/news/comirnaty-booster-ema/

    Ja, Manfred. Ich hatte es, abgesehen davon, dass nach meiner Quelle https://sciencefiles.org/2021/09/18/fda…rials-betrogen/ bei der FDA-Anhörung von 307 Teilnehmern gesprochen wurde, auch schon gepostet.

    CORONA - Infos zum Wachrütteln und nicht zur Panikmache▪

    Aber weil ich es ja immer ganz genau wissen will, habe ich jetzt noch einmal gesucht.

    Bei der FDA steht:

    Zitat

    Die Sicherheit wurde bei 306 Teilnehmern im Alter von 18 bis 55 Jahren und 12 Teilnehmern im Alter von 65 Jahren und älter bewertet, die durchschnittlich über zwei Monate lang verfolgt wurden.

    FDA genehmigt Auffrischungsdosis von Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff für bestimmte Bevölkerungsgruppen | FDAˍ

    Bitte nicht mit solchen Horrornachrichten daher kommen.

    Nelli, ich bin nur Realist. Denke, dass Du selbst zu diesen Substanzen schon mehr als genug Horrornachrichten gepostet hast.

    Die Betroffenen haben diese Folgen zudem nicht, weil sie daran dachten die Substanzen wären gefährlich, sondern in der Regel, obwohl sie überzeugt waren, das sie vollkommen harmlos sind.

    Mir jedenfalls ist es absolut nicht möglich einerseits zu denken, dass diese Substanzen potentiell so gefährlich, tödlich und schädlich sind, dass mein Mann und ich sie kaum gesund überleben würden, da sehr viele Menschen erfasst an diesen Substanzen erkranken/sterben und noch mehr Menschen dies unerfasst tun, und derzeit aktuelle Berichte aus Krankenhäusern zu lesen, bei denen ich denken muss, dass noch viel mehr Menschen daran durch völlig neue Erkrankungen und ADE sterben werden, und andererseits gleichzeitig zu denken, dass man die Folgen dieser Substanzen, zu denen unter anderem auch ein stark verändertes Immunsystem gehört, mit ein paar natürlichen Heilmittelchen in den Griff bekommen würde.

    Das ist in meinen Augen einfach vollkommen absurd. Entschuldigung.

    Wenn ich das denken würde, könnte ich mich ja selbst auch impfen lassen.;) Dann wären diese Substanzen doch gar kein Problem. Aber das denke ich eben genau nicht.<X

    Was einmal verimpft wurde bleibt im Körper, was man an Pandemrix sehr schön sehen kann, das unter den richtigen Bedingungen bei allen Impflingen lebenslang Narkolepsie auslösen kann. Man nennt das pathogenes priming.

    Soweit es um Vitamin D, C und Zink geht, um einen Zytokinsturm abzuwehren, kann ich eine Einnahme befürworten und nachvollziehen.

    Aber bei dieser Art Impfschäden wäre ich vorsichtig. Da könnte man schnell das Gegenteil von dem erreichen, was man erreichen will. Was würde denn z.B. passieren, wenn man ein Blutgerinnsel im Kopf hat, das sich durch einen Blutverdünner löst und an anderer Stelle etwas verstopft? Ich kenne mich mit Thrombosen nicht aus und mit impfinduzierten Thrombosen schon gar nicht.

    Natürlich kann, wird und sollte man als Angehöriger unbedingt alles probieren, was helfen könnte.

    Aber ich finde es einfach ehrlicher, keine falschen Hoffnungen zu machen. Denn diese Thrombosen sind in meinen Augen sehr ernsthafte, angeblich autoimmune, Impfschäden. Soweit ich das sehe, nennt man Thrombosen nach Verimpfung mittlerweile impfinduzierte prothrombotische Immunthrombopenie. Und man sollte es als Impfschaden melden.

    Ich kann nur darauf hinweisen:

    Zitat

    Die COVID-19-Impfstoff-induzierte thrombotische Thrombozytopenie (VITT) ist eine seltene, aber schwerwiegende Erkrankung, die für eine angemessene Bewertung und Behandlung sofort erkannt werden sollte. Es sollte bei jeder Person vermutet werden, die während eines angemessenen Zeitraums nach einem der beteiligten Impfstoffe Symptome einer Thrombose oder Thrombozytopenie entwickelt.

    COVID-19 Impfstoff-induzierte thrombotische Thrombozytopenie: Eine Fallserie (nih.gov)ˍ

    Ehrlich gesagt würde ich an Bonnies Stelle vor allem abchecken, wie die D-Dimere aussehen, dafür sorgen, das gegebenenfalls ein solcher Test gemacht wird falls noch nicht vorhanden, damit man überhaupt die Höhe des thrombotischen Geschehens abschätzen kann von welchem Wert auszugehen ist, möglicherweise schauen, ob ein Elisa-Test auf PF4- Antikörper gemacht werden muss und darauf dringen, dass die Mutter sich an anderer Stelle eine Zweitmeinung einholt. Vielleicht bei einem guten Hämatologen oder Facharzt für innere Medizin? Denn hier geht es letztendlich ums Blut.

    Ich hätte einfach gar kein gutes Gefühl dabei, wenn meine Mutter mit einer solchen Thrombose ohne jegliche Behandlung für 3 Wochen nachhause geschickt wird, denn ich lese überall, dass bei Thrombosen eine schnelle Behandlung entscheidend ist.<X

    Lissy, das war ein amerikanischer Artikel, den ich gelesen und bisher nicht wiedergefunden habe. Auf dieser Seite wurden auch Chargennummern veröffentlicht. Für andere Länder ist das im Prinzip jedoch ohne jede Relevanz. Also welche Chargen in den USA besonders tödlich sind. Die werden ja nicht in andere Länder geliefert.

    Hierzu sollte man auch wissen, dass es in anderen Ländern teils vollständig anders gehandhabt wird. Einige Länder machen die Angabe der Impfchargennummer sogar die ganze Zeit über schon davon abhängig, ob sie eine Meldung überhaupt zulassen.

    Schon vor Monaten habe ich einen Artikel von recht verzweifelten Notärzten aus Kanada gelesen, die berichteten, dass jede Nacht eine Menge Geimpfter Notfallmäßig zur Behandlung kämen, die meist die Unterlagen nicht dabei hätten und dass diese Fälle im großen Stil als Impfschäden zurückgewiesen und nicht erfasst würden.

    Zudem wird bei uns doch die Nummer der Impfcharge sowieso nirgendwo offiziell erfasst. Jedenfalls nicht beim RKI und auch nicht bei der Datenbank der EMA.

    Bei der Datenbank der EMA kann man im Gegenteil schon froh sein, wenn eine Meldung mal ordentlich ausgefüllt wurde.8)

    Der Fall im Anhang ist zwar in der Datei der EMA als Säugling erfasst. Aber dass es sich um einen toten Säugling handelt, sieht man in der eigentlichen Meldung nur daran, dass es sich um eine Übertragung durch Muttermilch handelt. Siehe Anhang.

    Mit diesen unzureichend ausgefüllten Meldungen kann eben auch viel manipuliert werden.

    Ich habe gestern die im europäischen System gemeldeten Fälle von Augenerkrankungen nur nach Corminaty heruntergeladen.

    Das ist die experimentelle gentechnische Substanz, von der uns glauben gemacht wird, dass so etwas eher nicht passiert und dass es viel häufiger bei AstraZeneca passieren würde. Wobei Letzteres wohl auch der Fall ist.

    Es waren gestern insgesamt 19.925 Fälle bei Corminaty und ich frage mich, wie viele es wirklich sind, wenn nur 1-5% der Fälle gemeldet werden. Wurden die hier besprochenen Fälle denn gemeldet?

    Jedes Alter ist betroffen.

    Im Gegensatz zu VAERS, das große Teile des medizinischen Personals bis heute nicht kennt und bei dem auch Berichte von Privatpersonen eingetragen werden dürfen, die später von medizinischer Seite genau überprüft werden, dürfen in der EU nur medizinisches Personal, staatlich befugte Stellen und Hersteller Meldungen zu Impfschäden eintragen.

    Es ist mir diesmal leider nicht gelungen einfach eine pdf zu erstellen, wie das bei den Übertragungen durch Muttermilch der Fall war.

    Habe dann erst etliche Spalten gelöscht. Hat nichts geholfen. Die Spalte mit den Nebenwirkungen wurde einfach nicht angezeigt. Vielleicht habe ich auch einige Formatierungsbefehle vergessen.8) Nur um mal zu zeigen, wie das aussieht was gemeldet wird, und manche Fälle sind mit endlosen Meldungen versehen, habe ich jetzt einige Fälle in die Textverarbeitung kopiert und daraus eine pdf erstellt.

    Eine Thrombose ist ein Blutgerinnsel. In dem Fall verursacht durch experimentelle gentechnische Substanzen und damit eine schwere Impfschädigung und ein medizinischer Notfall. Die Rede ist im Fall dieser Impfschäden von autoimmunen Prozessen/Erkrankungen.

    Eine Arteriosklerose ist eine in Jahrzehnten langsam entstehende Gefäßverkalkung.

    Ich halte beides nur sehr bedingt für vergleichbar.

    Ob nun die Maßnahmen, die man homöopathisch und naturheilkundlich üblicherweise bei Thrombosen einsetzt, auch helfen werden, bleibt für mich derzeit eher eine Hoffnung.

    Man sieht es auch beim Krebs und anderen Impfschäden, dass sich in Folge der experimentellen gentechnischen Substanzen schwere Erkrankungen entwickeln, die in der aggressiven Form kaum bekannt und medizinisch kaum beherrschbar sind.

    Eine Bekannte schrieb mir vorgestern ihre Mutter Ü80 hatte massive Probleme auch mit dem Sehvermögen und wurde ins KH eingeliefert, wurde davor mit der 3. Biontech geimpft jetzt hat sie irgendeine Diagnose von so Arteriitis temporalis.... und bekommt Cortison.

    Das:

    Zitat

    Die Riesenzellarteriitis (RZA) (früher Arteriitis cranialis, Arteriitis temporalis, Morbus Horton, Horton-Magath-Brown-Syndrom) ist eine systemische Gefäßentzündung....

    Die RZA ist eine T-Zell-abhängige Autoimmunerkrankung ....

    Die RZA ist ein Notfall. Bereits bei dringendem Verdacht auf die Erkrankung werden systemisch hochdosiert Glukokortikoide (Cortisonpräparate) verabreicht, nicht zuletzt da die Entzündung auf die Hirngefäße übergreifen und dann zu einem lebensbedrohlichen Schlaganfall führen kann.

    (Vaskulitis), Riesenzellarteriitis – Wikipediaˍ

    erinnert mich doch ganz stark an die diversen veröffentlichten Autopsieergebnisse.

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es Maßnahmen gibt, die Schlimmeres sicher verhindern könnten. Zumal auch in der Studie oben beschrieben wurde, dass diverse medizinische Maßnahmen Schlimmeres nicht immer verhindern konnten. Das sind medizinische Notfälle, mit denen die Ärzteschaft total überfordert sein dürfte.

    Wenn eine Thrombose oder Entartung der Zellen im Kopf aufgetreten ist, heißt das, dass nach der Verimpfung im Körper thrombotische Vorgänge stattgefunden haben. Kein Mensch weiß, ob sich diese Vorgänge alleine auf die Augen beziehen und nicht längst das Risiko für Schlaganfall, Hirninfarkt, etc. erhöht ist und ob nicht auch an anderer Stelle thrombotische Vorgänge stattgefunden haben/stattfinden.

    Mit all diesen Impfschäden einhergehende Erblindungen sind, wie ich an mehreren Stellen gelesen habe, in jedem Fall irreversibel.

    Zitat von Dirk S.

    Der Staat will nun also die Bürger schützen? Dass ich nicht lache! Wenn uns von Seiten des Staates erzählt wird, man wolle uns schützen, sollten bei jedem Bürger die Alarmglocken schrillen, wir alle sollten dann laufen wie die Hasen! Der Staat hat den Bürger noch nie beschützt, es ging und geht immer nur um den Schutz eigener Interessen der Verantwortlichen.

    Genau so. Und spätestens, wenn man sich klar macht, was seit Jahrzehnten in unserem Gesundheitssystem schief läuft, ohne dass sich einer dafür interessiert, müsste das auch klar sein.:D

    Das ist einfach nur inszenierter Pharmaterror, der uns gesundheitlich, volkswirtschaftlich und in jeder Beziehung vernichtet.

    Und soweit es die Unterdrückung der diversen hilfreichen Substanzen zur Vorbeugung und Firstline-Behandlung angeht, ist es genauso kriminell, wie der Einsatz von experimentellen, kaum geprüften gentechnischen Substanzen. Um nichts anderen, als den Einsatz dieser experimentellen Substanzen kann es die ganze Zeit über im Endeffekt gegangen sein.

    Doch es gibt so etwas wie den Nürnberger Kodex. Der wurde nach dem 3.Reich vereinbart, damit es nie mehr wieder passiert, dass Menschen willkürlich und unwissentlich gefährlichen Pharmaexperimenten ausgesetzt werden.

    So ist es z.B. im Rahmen des Nürnberger Kodex absolut verboten und kriminell, solche experimentellen Substanzen einzusetzen, wenn es vorhandene Mittel zur Vorbeugung und Heilung gibt. Die Unterdrückung dieser Substanzen, die schon Anfang letzten Jahres bekannt waren, ändert nichts an der Situation.

    Das Einzige, was hier und überall passiert, ist doch, dass wir an Pharma verkauft wurden. Aber das fing nicht erst im letzten Jahr, sondern schon viel früher an. Dazu wurden diesmal von Anfang an alle aus dem Weg geräumt, die eine wissenschaftliche Meinung hatten. Nur die mit der richtigen Meinung durften und dürfen etwas sagen.

    Die Staaten wollen die Bürger schützen, indem sie Faketests einsetzen, um Menschen als krank zu definieren und Maßnahmen einführen, die weltweit mehr Menschen getötet haben, als das angebliche Virus. Und sie haben so oft gesagt, dass diese Substanzen sicher sind, dass diejenigen, die danach krank werden, oft selbst nicht glauben wollen, dass sie daran erkrankt sind. Ja klar.^^ Super Schutz, der die ganze Welt zerstört und Millionen Menschen tötet. Die Folgen für die Kinder sind gar nicht abzusehen. Hohes CO2 in der Atemluft (hinter Masken) löst nach alten Studien Angstzustände aus, mindert die Intelligenz durch Beeinträchtigung der Hirnentwicklung und verseucht mit einer Ansammlung vieler Bakterien und Viren die Lunge. Dazu wird das natürliche Immunsystem geschwächt.

    Wir hätten doch gar nichts von der Pandemie bemerkt, wenn sie wie sonst gehandhabt worden wäre und man in den Altenheimen und bei den Alten etwas mehr auf eine gute Vitamin D Versorgung geachtet hätte. So einfach ist das.

    Das Wunder von Elgg war kein Wunder, sondern hat neben vielen ähnlichen Studien gezeigt, dass Infektionen, schwere Erkrankungen und Todesfälle mit einer guten Vitamin D Versorgung, um das 15-19-fache gesenkt werden.

    Anstatt dessen lauter sauteure wirkungslose und gesundheitsschädliche Maßnahmen einzuführen, entlastet die Politik nicht davon, den größten Teil der Menschen durch ihre Entscheidungen getötet zu haben. So wie es jetzt durch die experimentellen Substanzen passiert.

    Denn natürlich wissen sie genau, wie viele Menschen nach der Verimpfung schwer erkranken oder sterben, auch wenn sie etwas anderes erzählen.

    Dazu wird sogar die Geschichte umgeschrieben und plötzlich sollen junge Menschen, die beim Sport tot umfallen, das Normalste der Welt sein.

    Genauso wie Menschen, die plötzlich aggressiven nicht mehr behandelbaren Krebs bekommen, auf einmal das Normalste der Welt sind.

    Keine MSM veröffentlichen die vielen ungewöhnlichen Fälle von Erkrankungen, die derzeit überall auftauchen.

    Wahrscheinlich wollen sie jetzt alle impfen, damit es die blöde Gruppe der Ungeimpften nicht mehr gibt, die zeigen, dass bestimmte Erkrankungen eben nicht normal sind. Denn der Mensch ist ja wie bekannt so vergesslich. Und wenn alle geimpft sind, werden die Menschen schnell vergessen haben, dass früher viele Erkrankungen nicht normal waren.

    Unser Ältester testet sich übrigens täglich, obwohl er geimpft ist. Er wird sich auch sicher boostern lassen, mit Anfang 30.<X Da werde ich mich kaum über einen User und seine Ansichten zu PCR in einem Forum aufregen. Bin ganz andere Härtefälle gewohnt.8)

    Unser Sohn denkt auch, dass Ungeimpfte auf der Strasse tot umfallen würden, was nun wirklich bis heute in keinem europäischen Land passiert ist. Das dagegen zahlreiche Geimpfte im Anschluss an die Verimpfung tot umgefallen sind, blendet er vollkommen aus, obwohl sogar die MSM darüber berichten. Dass die Lockdownmaßnahmen weltweit für eine große Not gesorgt haben, in vielen Ländern Menschen von Polizisten getötet wurden, sich aus Verzweiflung selbst getötet haben, sich Menschen in manchen Ländern nur impfen lassen, um 1 kg Reis zu bekommen, sieht er auch nicht. Viele sind mittlerweile wie Gehirn gewaschen und dagegen ist leider kein Kraut gewachsen. Er weigert sich auch, kritische Medien zu lesen. Ich kann ihm nicht helfen. Wenn er an den Folgen dieser Substanzen erkrankt oder stirbt ist es alleine seine Entscheidung. Ich werde ihn nicht pflegen.

    Aber ich kann nicht umhin, mich zu fragen, ob es wirklich die richtige Entscheidung war Kinder in diese Welt zu setzen. Wenn ich jetzt jung wäre, würde ich es sicher nicht mehr tun.8)

    Es tut mir sehr leid. Ich habe leider keine Idee, was man tun könnte. Wurden denn die D-Dimere untersucht?

    Einfach heimschicken und nix machen liest sich für mich wie absolute Ratlosigkeit.

    Habe gerade eine Studie gelesen, Okuläre Unerwünschte Ereignisse nach COVID-19-Impfung (nih.gov)ˍ, in der diverse Probleme nach der Verimpfung beschrieben werden, u. a. auch Ophthalmologische Venenthrombose, Netzhautimplantatabstoßung und Nasennebenhöhlenthrombose, und gedacht, man würde vielleicht eine Idee bekommen. Aber das liest sich alles nicht so, als hätten sie eine Methode gefunden, das zu behandeln.<X

    Eigentlich hatte ich an Aspirin zur Blutverdünnung gedacht, aber die Studie hinterlässt leider auch nur Ratlosigkeit.

    Diese Abwägung könnte man befürworten, wenn die Impfbefürworter mir ehrlichen und umfassenden Argumenten arbeiten würden. Das machen sie aber nachweislich nicht.

    Genau das. Wenn ich eine veröffentlichte Studie lese, nach der es beim Stillen nicht zur Übertragung von Spikeproteinen kommt, dann frage ich mich, wie es sein kann, dass in allen Impfschadensmeldesystemen hunderte von genau diesen Übertragungen beim Stillen mit Folgen für die Säuglinge meist direkt vom Hersteller gemeldet wurden. Dies beinhaltet auch einige Todesfälle von gestillten Säuglingen.

    Das sieht dann so aus: wonder.cdc.gov/controller/saved/D8/D155F347

    Das ist in meinen Augen nur ein Fall, bei dem man ganz klar erkennen kann, dass sie lügen. Und wenn sie da lügen, wie sie auch bei sehr vielen anderen Dingen von Anfang an lügen, dann lügen sie überall.

    Und das tun sie auch ohne jede Skrupel. Egal ob es die Volksverhetzer, die Politik oder das RKI ist.

    Booster keine Sicherheitsbedenken, aber Warnung von der ÄK Nordrhein, die 1 Arzt veröffentlicht hatte.

    bachheimer.com/images/flags/aeztekammerNRW.jpg

    Noch nie hatte eine Impfung Folgeschäden. Aber Narkolepsie nach Pandemrix kann jeder lebenslang unter bestimmten Umständen bekommen.

    Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst (aerzteblatt.de)ˍ

    Ich habe in der Schwangerschaft wohl mehr Entscheidungen gegen die Empfehlungen von Ärzten getroffen, als in den ganzen Jahren davor. Das ganze System ist doch schon immer darauf aufgebaut Patienten Angst zu machen und sie einzuschüchtern.:evil: