Beiträge von Naturheilung

    heute bin ich seit genau 6 Jahren ...

    Danke Dir für Dein Sein.
    Die Zeit ist für mich nebensächlich; jeder Moment ist bereichernd und trägt zu innerem Wachstum und bedingungsloser Liebe bei, wenn ich ihn bewusst wahr- und annehme. In diesem Sinne auf mehr bewusste Wahrnehmung und Annahme.

    Einige Aspekte wurden hier bereits genannt.

    Bor hilft dabei, das Gleichgewicht von Kalzium, Magnesium, Phosphor und Vitamin D im Körper zu regulieren und sorgt dafür, dass weniger Kalzium und Magnesium über den Urin verloren gehen.

    Es hat auch positive Auswirkungen auf die kognitiven Fähigkeiten, das Gedächtnis und die Koordination.

    Bor steigert den Estradiolspiegel und trägt zur Stabilität der Knochen bei.

    Bor wirkt entzündungshemmend, indem es Cyclooxygenase und Lipoxygenase hemmt und mit NF-κB interagiert. Dadurch wird die Synthese von Leukotrienen und die Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies verringert.

    In Tierversuchen hat Bor außerdem gezeigt, dass es die Tumorgröße und die Wachstumsrate bei Prostatakrebs reduzieren kann.

    ....

    Bor wird zwar "offiziell" als nichtessenzielles Spurenelement betrachtet, aber die Rolle von Bor und die Folgen eines Mangels werden immer sichtbarer. Viele nehmen im Durchschnitt nur etwa 1 mg elementares Bor pro Tag über die Ernährung auf.

    Im Bereich von 3 bis 15 mg elementares Bor pro Tag hat man in der Regel keinerlei Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bei Erwachsenen zu erwarten. Diie sichere Obergrenze für Erwachsene liegt bei 20 mg elementarem Bor pro Tag.

    Den gesamten Stoffwechselzusammenhang zu berücksichtigen, ist sicherlich sinnvoll, doch benötigt er einzelne Elemente, darunter auch Bor.

    Ich nehme täglich zwischen 5 und 9 mg elementares Bor zu mir. Dabei habe ich kein Bedürfnis, jemanden etwas zu beweisen oder mich für diese Einnahme zu rechtfertigen. Jeder, der es hier liest darf demnach es so handhaben, wie er es will. Ein Arzt bzw. ein Therapeut kann zwar Unterstützung anbieten, doch schließlich ist es sehr förderlich, dass jeder die Verantwortung für seine eigene Gesundheit wahrnimmt und bestenfalls in die eigenen Hände nimmt und eigene Erfahrungen macht.

    Bei einer Recherche bin ich nun zum wiederholten Mal auf den Verein "NIK e.V. Netzwerk Autoimmunerkrankter" gestoßen.

    Der Verein lässt sich von den Unternehmen wie ABBVIE, AstraZeneka, Sanofi, Johnson & Johnson, GSK, Hexal, Janssen, Lilly, Mylan, Pfizer, Roche ... unterstützen. Immerhin im Vergleich zu anderen Initiativen relativ transparent.

    Hier sei erwähnt, mir geht es nicht darum, über etwas schlecht zu reden, viel mehr um die Transparenz, auch für mich selbst, zu haben und ggf. Abhängigkeit von Pharmazeutika und mehr ganzheitliche Möglichkeiten zu beleuchten.

    Danke an der Stelle an jeden Therapeuten, Arzt, jede Initiative und jeden Betroffenen, die für Autoimmunerkrankte unzensiert und abseits vom Mainstream die Informationen und Möglichkeiten der Veränderung beleuchten.<3

    So stellt sich mir die Frage, ist es hier der Fall? Was und zu welchem Zweck wird hier angeboten?

    Einerseits ist es ein schöner Gedanke, die Hersteller von Medikamenten ins Bot zu holen und in die Genesung einzubeziehen. Doch sind die Hersteller von Pharmazeutika an der Genesung überhaupt interessiert?

    Die Pharma-Unternehmen sind riesengroße Konzerne, die sich Krankheit als Mittel zum Zweck machen. Der Zweck eines Pharma-Unternehmen ist es, Gewinne zu erwirtschaften, und zwar stetig steigend.
    Zumindest bisher sind die Pharma-Unternehmen vor allem an dem Profit interessiert; die letzten Jahren zeigten, dass auch medizinische Experimente an Menschen in großen Ausmaßen absolute Selbstverständlichkeit für Pharma-Unternehmen sind.

    Die sogenannten Medikamente unterdrücken die Symptome, verschleiern die Ursachen-Wirkung-Prinzip, machen abhängig und sorgen für die schleichende Entstehung von weiteren Erkrankungen, die wiederum die Anwendung von weiteren Pharmazeutika nach sich ziehen.

    Im Sinne eines Autoimmunerkranken ist es, die Remission noch besser Genesung / Heilung mit ganzheitlichen Möglichkeiten herbeizuführen, und zwar ohne dauerhafte Einnahme von Pharmazeutika mit schweren Nebenwirkungen und Abhängigkeit.

    Ist eine Remission oder gar Genesung / Heilung im Sinne eines heutigen Pharma-Unternehmens bzw. würden die heutigen Pharma-Unternehmen den Ast absägen auf dem sie sitzen und eine Initiative unterstützen, die dafür sorgen würde, dass es weniger / keine Pharmazeutika benötigt werden?

    Geht es darum, die betroffenen von Autoimmunerkrankungen an die „schöne Welt“ von neuen Pharmazeutika und seit neustem an die „schöne Apps“ von Pharmaunternehmen heranzuführen?

    Hat man sich unterwegs mal den Magen verdorben, kauft man sich eine Original Coca Cola und trinkt leer.

    Ich würde C-Cola in dem Fall nicht trinken. Wenn ich Durchfall habe, geht es darum, genug zu trinken und Mineralien wieder aufzufüllen.
    Die Phosphor- und Kohlensäure in der C-Cola reizen den Darm und das enthaltene Koffein lässt die Nieren auch mehr Kalium ausscheiden. Auch der hohe Zuckergehalt ist nicht förderlich. Somt kann C-Cola den Durchfall nur noch schlimmer machen.

    Im Gehirn sind die Nervenzellen so eng gepackt, dass kein Platz da ist, für irgendwelche Notfall-Mechanismen.

    Die meisten Zellen in unserem Körper nutzen am liebsten Glucose als Energiequelle, können aber sehr wohl auf Fettsäuren umschalten, wenn’s nötig ist.
    Das Gehirn, Erythrozyten und Nervenzellen sind auf Glucose angewiesen, greifen aber auf andere Energiequellen zurück, wenn mal nicht genug Kohlenhydrate da sind. Die Leber kann durch Glykogenolyse gespeicherte Glucose freisetzen. Außerdem wird Laktat im Cori-Zyklus in Glucose umgewandelt, und aus glucogenen Aminosäuren (Gluconeogenese, wie von mir bereits erwähnt) und Glycerin aus dem Fettstoffwechsel kann auch Glucose hergestellt werden.

    Ich esse seit einigen Jahren keinen isolierten Zucker etc. und ernähre mich ketogen (unter 50 g. Gesamt-Kohlenhydraten am Tag). Ich spreche aus Erfahrung, dass das Gehirn sehr wohl ohne den Industriezucker / isolierten Zucker bestens funktioniert. Vorausgesetzt, dass die Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen stimmig ist.

    Es liegt mir fern, hier von irgendetwas zu überzeugen, viel mehr geht es darum, die Aspekte abseits von Mainstream und die Erfahrungen zu beleuchten; Jeder der es will darf selbstverständlich weiterhin den Industriezucker/isolierten Zucker für sich lebenswichtig und unumgänglich halten.

    Vor Prüfungen sollte man Kindern extra Zucker oder Traubenzucker für das Gehirn geben.

    Isolierter Zucker hat in der Kinderernährung nichts zu suchen, auch nicht vor Prüfungen. Um eine längere gute Konzentration zu unterstützen, sollte das Kind eine vollwertige, komplette, herzhafte Mahlzeit mit guten Fetten, Proteinen, Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten genießen, ob zu Hause oder auswärts.

    Pentofuryl würde ich nicht einnehmen.
    Wenn schon, dann gibt es eine Reihe an natürlichen, antibiotisch wirkenden Mitteln, also pflanzliche Antibiotika auf Basis von Propolis, Kamille, Kapuzinerkresse + Meerrettich + Ingwer, Thymianöl, Koriandersamenöl, Oreganoöl, Knoblauch, Grapefruitkernextrakt (nur wirksam als Original nach Dr. Harich)...uvm. die innerlich eingenommen werden können.

    Ansonsten ist Bentonit (nur als CE-zertifiziertes Medizinprodukt) bei Durchfall hilfreich; es ist ein feinpudrige Tonmineral aus Vulkanasche, das Bakterien und Toxinausscheidungen absorbiert.
    Hochwertige Probiotika und Futter für Darmbakterien (Präbiotika) würde ich ohnehin bereits vor der Reise einnehmen.

    Auch Perenterol würde ich nicht einnehmen, schon aufgrund der schädlichen Hilfsstoffen. Es gibt hochwertige NEM Produkte, die Saccharomyces boulardii enthalten.

    Aber hier geht es ja um Krebs, auch wenn ich befürchte, daß gerade die Nahrungsabfüllindustrie fleißig mithilft immer mehr Krebs, also Vergiftungen herbeizuführen, und die Ärzteschaft gibt dir dank der Pharmavergiftungskeule dann nur den Rest.

    Es ist immer die Frage, welchen Akzent bzw. welche Priorität gesetzt wird.
    Ist ein Industriezweig vorwiegend auf Profit orientiert und zwar ohne jede Moral, Gewissen, Miteinander, Zugehörigkeit und bedingungslose Liebe, kommt ziemlich Unschönes heraus. Jedes weitere Produkt ist nur von einem Vorhaben gesteuert, mehr Gewinn zu erzielen als vorher, was noch billigere Rohstoffe und noch mehr Marge voraussetzt.
    Bei der Nahrungsmittelindustrie kommt hinzu, dass der Verbraucher in suchtähnlichem Verhalten gegenüber einem Produkt festgehalten werden soll, um weitere Käufe zu sichern; und bei der Pharmaindustrie dementsprechend, dass der Verbraucher durch ein Produkt in einem kranken Zustand festgehalten werden soll, um ebenso weiteren Absatz zu sichern und darüber hinaus ein Produkt schleichend weitere Folgestörungen mit sich bringt, was ebenfalls schon mal für zukünftige Umsätze sorgt.

    Aber das Gute bzw. das Entscheidende daran ist, dass der Verbraucher derjenige ist, der wirklich die Macht hat, es zu verändern.

    Natürlich ist Zucker ein fester Bestandteil der Ernährung. Es ist ein Ammenmärchen, zu denken, dass es Obst und Gemüse ohne Zucker geben würde.

    Ja, eben. Bei vielen Menschen ist der Kohlenhydrat-/Zuckeranteil in der Nahrung extrem hoch. Da ist es logisch, dass extra Zucker in Form von isoliertem Industriezucker nicht tragbar ist.

    Natürlicher Zucker aus ganzen Lebensmitteln ist stets mit einer Vielzahl von Begleitstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen verbunden. Der Zucker aus ganzen Lebensmitteln führt zu geringeren Blutzuckerschwankungen. Im Gegensatz dazu stellen Industriezucker, also isolierte und raffinierte Zuckerformen, regelrecht eine Überlastung für den Körper dar.

    Soeben habe ich themenrelevant in diesem Thread den Verweis auf einen anschauenswerten Doku-Film gepostet.

    Gezuckerte Kondensmilch hat rund 56 % Kohlenhydrate, und davon sind ebenso 56 % Zucker. Im Grunde bekommt man damit einen Zuckerrausch vom Feinsten durch den Industriezucker. Gezuckerte Kondensmilch verleitet durch den Geschmack dazu, mehr davon zu essen. Industriezucker führt zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Depressionen, begünstigt Entzündungen im Körper sowie Zahnprobleme und die Hautalterung.

    Viele Menschen haben eine verzerrte Sicht auf Kohlenhydrate und Zucker, ohne sich dessen bewusst zu sein. In Grunde handelt es sich um eine Sucht. Das führt zu allerlei gesundheitlichen Folgen, darunter Übergewicht, Fettleibigkeit, das Ansammeln von Fett im Bauchbereich, Fettleber, das metabolische Syndrom, Insulinresistenz und folglich Diabetes-Typ-II. Auch die Diversität des Darmmikrobioms leidet, und es kann zu einem durchlässigen Darm kommen. Und nicht zu vergessen, dass Zucker ein Mikronährstoffräuber ist.

    In diesem Thread geht es um Krebs bzw. darum, was die Krebsindustrie nicht sagt. Wenn man die Zuckerindustrie im weitesten Sinne dazu zählen würde, dann reicht schon ein Blick auf die Ressourcen von Zuckerverbänden bzw. Unternehmen, die sich mit der Verarbeitung von Zuckerrohstoffen beschäftigen, die den Einsatz von Zucker extrem loben mit Sprüchen wie:

    Zitat

    "Rübenzucker: Passt zu jeder Ernährungsform."

    "Rübenzucker: pflanzlich, nachhaltig und regional."

    "Zucker ist fester Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung."

    ....

    Die schön klingenden Texte der Zuckerverbände vermitteln den Eindruck, dass Zucker der tollste, der nachhaltigste, der gesündeste und der unabdingbarste Bestandteil der Ernährung überhaupt ist.

    Für mich ist Industriezucker und somit auch die gezuckerte Kondensmilch weder bei der Vorsorge vor Krebs noch bei vorhandenem Krebs überhaupt ein Lebensmittel, und somit gehören sie nicht auf den Esstisch.
    Wenn gezuckerte Kondensmilch, dann müsste der Thread heißen: "Lebensmittel, die Krankheiten begünstigen" etc.

    ... jedoch stellt es keine universelle Therapieoption für sämtliche Erkrankungen dar.

    Wenn Vitamin D die alleinige universelle Therapieoption für sämtliche Erkrankungen wäre, bräuchte man so umfangreich und so differenziert weder in diesem Forum noch wo anders die komplexeren Vorgänge des menschlichen Körpers, die verschiedensten Therapien und die weiteren Mikro- und Makronährstoffen etc. zu beleuchten. Dann würdest Du "einfach nur" ein Vitamin-D-Buch schreiben.
    Ganz zu schweigen, dass in Wirklichkeit der physische Körper bloß die "Reflektionsfläche" ist und alles die Geistigen Ursachen hat.

    Viel mehr geht es wohl darum, dass Vitamin D eine einflussreiche, gewichtige Grundsubstanz ist, die zu begreifen ist. Es heißt ja auch obenstehend Risikominderung bzw. Senkung des Risikos.

    Hausärztin meinte, ich hätte vielleicht Autoimmunerkrankung...

    Für die Schilddrüsendiagnostik wären diese Blutwerte mindestens notwendig:

    TSH, fT3, fT4

    Auch die Auswertung der Ergebnisse beherrschen nicht alle Ärzte; es reicht nicht aus, bloß im Referenzbereich zu sein....
    Bei TSH ist zu beachten, dass der meist angegebene Referenzbereich inzwischen überholt ist und man sollte von 2,5 mU/l als dem oberen Wert ausgehen.

    Bei Verdacht auf Autoimmungeschen Autoantikörper im Blut messen lassen:

    TPO-AK ("Thyreoperoxidase-Antikörper") ist ein Autoantikörper gegen das Enzym Schilddrüsenperoxidase.

    Tg-AK Antikörper gegen Thyreoglobulin, ein besonderes, nur in der Schilddrüse gebildetes Eiweiß.

    TRAK sind Autoantikörper, die gegen den TSH-Rezeptor gerichtet sind.

    Von der gesetzlichen Krankenkasse wird pro Quartal ein Antikörperwert bezahlt, daher mit TPO-AK anfangen und dann in den darauffolgenden Quartalen die beiden weiteren testen.

    Aber trotzdem werden meine Blutwerte regelmässig kontrolliert, da ich öftes Eisenmangel habe

    Die Frage ist immer, was konkret kontrolliert wird und wie die Ergebnisse sind. Viele Ärzte haben wenig Ahnung von korrekter Diagnostik von Mikro- und Makronährstoffmängeln und/oder scheuen dies aufgrund des geringen Budgets. So ist z.B. die Messung von Serum-Eisen alleinig völlig sinnlos.

    Zumidenst diese Werte sollten gemeinsamt bestimmt werden:

    Hb-Wert (Hämoglobin-Wert), Serum-Eisen, Ferritin, Transferrinsättigung, C-reaktives Protein.

    Auch hier beherrschen die Auswertung der Ergebnisse nicht alle Ärzte.

    Immer eine Kopie der Blutwerte (oder von sonstigen Untersuchungen) mitnehmen und im eigenen Ordner abheften.

    Der Eisenmangel und die Schilddrüsenstörung - das hängt miteinander zusammen.
    Vegetarische oder gar vegane Ernährung kann bei Eisenmangel kontraproduktiv sein, da Häm-Eisen, das vom Körper am besten aufgenommen ist, nur in tierischen Lebensmittel enthalten ist.

    Auch ein Aminosäurenmangel kann durch vegetarische oder gar vegane Ernährung entstehen, was zum Eisenmangel führen wird.
    Lasse zumindest den "Gesamteiweiß"-Gehalt im Blut messen. Der Wert sollte nahe am oberen Referenzbereich liegen.

    Übrigens soltle die Blutabnahme immer nüchtern am Morgen erfolgen.

    Kulturheidelbeeren, Brombeeren und Himbeeren sind die heimischen Antikrebsfrüchte und haben eine hervorragende Wirkung.

    Ich kaufe inzwischen keine Kulturheidelbeeren aus Supermärkten oder Bio-Geschäften, da diese die Zunge nicht blau färben. Dies deutet für mich auf das Fehlen der gewünschten sekundären Pflanzenstoffe und somit auf einen fehlenden gesundheitlichen Nutzen hin.
    Auch bei den käuflichen Kultur-Brombeeren ist fraglich, ob sie einen Nutzen haben; sie sind sehr hochpreisig und ebenfalls extrem verarmt in Bezug auf ihre sekundären Pflanzenstoffe.
    Für mich gilt: Wenn Heidelbeeren oder Brombeeren, dann nur wilde Sorten und keinesfalls "Kultur"-Beeren.

    Zum Braten nehme ich Sonnenblumenöl

    Das Sonnenblumenöl sowie die meisten Saatenöle habe ich aus meiner Ernährung gänzlich verbannt. Schon gar nicht sind diese zum Braten geeignet. Wenn Braten, dann leichtes Anbraten mit Kokosöl.

    Die übrigen Muskeln und vor allem das Gehirn leben von Zucker.

    Der Körper kann sehr wohl die Energie aus Fetten gewinnen. Z.B. MCT-Öl (Bestandteil von Kokosöl) wird direkt in Energie umgewandelt.

    Zucker und Kondensmilch

    Aus meiner Sicht ist das milde ausgedrückt nicht gesundheitsfördernd und völlig unnötig.

    Ich esse seit 80 Jahren regelmäßig Zucker und es hat mir noch nie geschadet.

    Es ist Dein Leben, es ist Dein Körper und es ist Deine Entscheidung.

    Das Medikament wurde als „Wundermittel“ gefeiert.

    Da das Gesundheitswesen derzeit NOCH im wesentlichen ein Krankes Wesen ist, dass von Krankheiten lebt und diese zwecks Profit verbreitet, darf ein Medikament per se nicht heilend sein, da es den Profit schmällern würde.

    Im Wesentlichen ist eine Veränderung der Sichtweise und des Denkens von jedem Einzelnen erforderlich, der zum Arzt geht und ein "Wundermittel", das das Leiden ausblendet/unterdrückt, verschrieben bekommen möchte, anstatt sich mit dem Ursachen-Wirkungsprinzip für sein Leiden auseinanderzusetzen.

    Wir brauchen den Übergang zum Gesundheitswesen also zu einem Gesunden Wesen, das an der Gesundheit bzw. der Genesung bzw. Heilung vor allem interessiert ist. Und es liegt an jedem Einzelnen von uns, dieses Wesen zu erschaffen.

    Sonnenschein-Vitamin D bietet all diese gesundheitlichen Vorteile

    Habe mir erlaubt, es auf Deutsch hier zu posten, für den Fall, dass das Video nicht zur Verfügung steht ;)

    """
    Senkung der Krebsmortalität um mehr als 25 %
    Senkung der Inzidenz von metastasiertem und tödlichem Krebs um 38 %
    Senkung von Autoimmunerkrankungen um 39 %
    Senkung von Typ-1-Diabetes um 88 %
    Verhinderung der Entwicklung von Prädiabetes zu Typ-2-Diabetes um 76 %
    Senkung peripherer arterieller Verschlusskrankheiten um 80 %
    Senkung des Risikos von Infektionen der oberen Atemwege um 58 %
    Senkung der COVID-Infektionsrate um 54 %
    Senkung der COVID-19-Infektion um bis zu 74 %
    Senkung des COVID-RDS um 78 %
    Senkung der COVID-19-Krankenhausaufenthalte um bis zu 22 %
    Senkung der COVID-19-Mortalität um bis zu 45–66 %
    Beschleunigung des Übergangs von COVID-positiven zu COVID-negativen Patienten um 66 %
    Senkung des Risikos einer Frühgeburt um 62 %
    Risikominderung Präeklampsie um mehr als 50 %
    Senkung von Schwangerschaftsdiabetes um 50 %
    Senkung von Zahnkaries bei Säuglingen um 75 %
    Senkung von Multipler Sklerose um 62 %
    Senkung von Darmkrebs um 80 %
    Senkung von Herz-Kreislauf-Mortalität um 67 %
    Senkung von Autoimmunerkrankungen um 39 %
    """

    Zitat

    .. insbesondere wenn ausreichend eingenommen wird, um eine zirkulierende 25(OH)D-Konzentration von mindestens 30 ng/ml (75 nm/l) aufrechtzuerhalten. Der maximale Nutzen wird bei Konzentrationen von 40–60 ng/ml (100–150 nm/l) erzielt.

    GDP (Leitlinienentwicklungsgremium der US-amerikanischen Endocrine Society)
    "

    Es sind bescheidene Richtwerte, die sicherlich nachgebessert werden dürfen. Bei 30 ng/ml ist der Körper immer noch im "Schlafmodus"; bei 40–60 ng/ml ist der Körper "im Aufwachen", aber noch nicht wach genug.