Das Thema Lithium finde ich nach wie vor interessant, vor allem Mikrodosiert: 1 mg pro Tag (entspicht ≈ 26 mg Lithium-Orotat-Monohydrat,) als essenzielle Versorgung.
Nach meiner Recherche bietet mikrodosiertes Lithium mehrere Vorteile, darunter die Stabilisierung der Stimmung, die Förderung der kognitiven Funktion, den Schutz der Nervenzellen sowie die Unterstützung der Neubildung von Nervenzellen im Hippocampus.
Die Anwendung von mikrodisiertem Lithium erfolgt bestenfalls unter Aufsicht eines ganzheitlichen Arztes, wobei die Dosierung individuell angepasst wird.
In bestimmten Fällen, sei es sinvoll, den Lithiumstatus zu ermitteln. Dies kann durch eine hochsensitive ICP-MS-Analyse im EDTA-Vollblut erfolgen. Die üblicherweise für die Analyse von Medikamentenspiegeln eingesetzte photometrische Lithiummessung im Serum ist aufgrund ihrer niedrigen Sensitivität nicht geeignet, um den physiologischen Lithiumspiegel im Blut zu bestimmen.
Mikrodosiertes Lithium kann trotz geringer Mengen Nebenwirkungen verursachen, insbesondere bei langfristiger Anwendung oder individueller Empfindlichkeit. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Übelkeit, Diarrhoe, Bauchschmerzen, Zittern der Hände, mgl. Zunahme des Körpergewichts bei dauerhafter Anwendung und vermehrter Durst sowie erhöhter Harndrang.
Kontraindikationen.. Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist eine ärztliche Überwachung erforderlich, da Lithium über die Nieren ausgeschieden wird. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte ebenfalls Vorsicht geboten sein, da Lithium den Natrium-/Wasserhaushalt beeinflussen kann. In der Schwangerschaft/Stillzeit sollte Lithium nur in Ausnahmefällen und unter ärztlicher Überwachung eingesetzt werden. Zudem sind Wechselwirkungen mit entwässernden Medikamenten, nichtsteroidalen Antirheumatika, und ACE-Hemmern zu beachten, da diese die Lithiumkonzentrationen im Blut steigern können. Auch Auswirkungen auf Schilddrüsenmedikamente wurden beobachtet.
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Darüber hnaus gibt es niedrig dosierte Einnahme und kämme in Frage bei Long-Covid, Post-Vac, chronischer Erschöpfung, CFS, Burnout, neurodegenerativen Erkrankungen.... Niedrig dosiert heißt: 5 mg pro Tag (entsprechend ≈ 128 mg Lithium-Orotat-Monohydrat),
Was zum Lesen gibt es von Dr. M. Nehls [pdf]: Lithium, das essentielle Spurenelementˍ