vielleicht gibt es, wenn auch selten andere Gründe, ich nehme an, du sprichst von dir, wie ernährst du dich denn? Wie lange hast du diese Störung schon?
Danke der Nachfrage. Ich möchte hier kein Off-Topic lostreten. Da Du ja fragst an der Stelle erwähne ich, dass es in dem Fall die Histaminabbaustörung durch Fluorchinolone-Vergiftung vor rund 10 Jahren verursacht wurde, wobei die Ursache längere Zeit nicht bekannt/erkannt war.
Das ist deutlich häufiger der Fall als man glauben mag, dauerhaft bleibende mittelschwere / schwere Schäden im Körper werden oft nicht oder gar niemals mit den verursachenden verschreibungspflichtigen Medikamenten in Verbindung gebracht....
Was ich vorher meinte ist, dass sich dabei das (alleinige) stricke dauerhafte Weglassen von Milchprodukten nicht als Lösung der Histaminabbaustörung erwies.
Um hier Missverständnisse zu vermeiden, sei gesagt, die erwähnte schwere Form von Histaminabbaustörung konnte ich durch mein eigenes tun bzw. lassen auf mehreren Ebenen und tägliches dazu lernen und in praktisches umsetzen/anwenden eigenständig sehr stark zum Guten verändern, sodass sich jeden Tag deutliche Fortschritte abzeichne(te)n.
Was Ernährung angeht so würde es die Rahmen sprengen hier ins Detail zu gehen. Ich habe viele Ernährungsweisen in den letzten Jahren praktiziert. Für mich erwes sich individuell angepasste ketogene Ernährung derzeit am besten. Diese kann ich hier nicht irgendwie mit paar Worten benennen, die findet sich auf keiner Anleitung und in keinem Buch. Eine gesunde Ernährung ist nach meiner Erfahrung sehr individuell gestaltet und wird laufend an die Bedürfnisse des Körpers angepasst.