Beiträge von Naturheilung

    ich selber würde es nicht mehr essen... .

    Ja, sofern adäquate und besser verträgliche Alternative dem Körper zur Verfügung gestellt wird spricht nichts dagegen.

    ... würde es mich wirklich interessieren, dich zu testen.

    Danke, wenn wir über physisch anwesend sprechen müsste ich erstmal über 12 Stunden am Stück unterwegs sein .... :S das ist in Moment nicht ohne weiteres realisierbar.

    Wie lange hast du auf Milchprodukte verzichtet? Hast du da auch keine Butter, Joghurt, keinen Käse, Schafkäse ... kein Eis, Schokolade, .... gegessen? I

    Ich esse durchgehend konsequent seit rund 8 Jahren keine üblichen Milchprodukte oder Milcherzeugnisse. Das Einzige was ich esse ist das Ghee mit mind. 99,9% Fettgehalt in den Mengen von etwa 30-40 Gramm pro Tag, aus Bio/Weidehaltung versteht sich. Sonst absolut gar nichts was von Milch kommt.

    Wobei ca. 1 Jahr in dieser Zeit habe ich mich sogar komplett vegan ernährt und auch kein Ghee gegessen.

    In der Tat wissen viele nicht, dass Milch / Milchpulver etc. faktisch überall drin ist. In meinem Fall kann ich mit absoluter Sicherheit behaupten, dass ich keine Milch zu mir nehme, abgesehen von oben erwähntem reinsten Butterfett, da ich nur ursprüngliche Rein-Einzel-Lebensmittel kaufe und selbst zubereite. Weder Fertigprodukte noch auswärts zubereitetes Essen gibt es bei mir.

    Das ist für viele ein ziemlich heiß emotionales Thema.

    Ich habe letztens mehrere im Bekanntenkreis gefragt, warum diese Fleisch aus Massentierhaltung essen. Offensichtlich sind es: die Macht der Gewohnheit, der niedrige Preis und, dass es überall im Essen vorkommt.

    Ich esse seit einigen Jahren prinzipiell kein Fleisch aus Massentierhaltung und grundsätzlich kein Schweinefleisch, weil ich nur auf entzündungshemmende Lebensmittel setze und das Wohl der Tiere es mir auch Wert ist.

    Auch Dankbarkeit dem Tier gegenüber gehört bei jedem Essen bei mir dazu.

    Wenn es generell um das Thema Fleisch geht, so erlaube ich mir zu erwähnen: das beste Fleisch sind Innereien (von gesunden Tieren aus Bio/Weidehaltung versteht sich).

    Duloxetin ist ein Medikament, das zur Klasse der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) gehört.

    so ein Medikament ist aus meiner Sicht nach Möglichkeiten zu meiden. Stattdessen auf die Ursachensuche zu gehen und auf natürliche Mittel setzen.

    Mit fachlich kompetenter therapeutischer Begleitung lassen sich mit natürlichem Mitteln deutliche bessere und nebenwikungsfreie Erfolge verzeichnen.

    Da währen es Johanniskraut, L-Tryptophan bzw. 5-HTP, CBD, Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA), Curcumin, Weihrauchextrakt, Magnesium, Rosenwurzextrakt usw...

    Sicherlich sind individuell angepasste Entspannungsverfahren, Auffühlen von allen Mikro- und Makronährstoffen, Umstellung der Lebensweise und dauerhaft entzündungshemmende Ernährung absolut dazugehörig.

    vielleicht gibt es, wenn auch selten andere Gründe, ich nehme an, du sprichst von dir, wie ernährst du dich denn? Wie lange hast du diese Störung schon?

    Danke der Nachfrage. Ich möchte hier kein Off-Topic lostreten. Da Du ja fragst an der Stelle erwähne ich, dass es in dem Fall die Histaminabbaustörung durch Fluorchinolone-Vergiftung vor rund 10 Jahren verursacht wurde, wobei die Ursache längere Zeit nicht bekannt/erkannt war.

    Das ist deutlich häufiger der Fall als man glauben mag, dauerhaft bleibende mittelschwere / schwere Schäden im Körper werden oft nicht oder gar niemals mit den verursachenden verschreibungspflichtigen Medikamenten in Verbindung gebracht....

    Was ich vorher meinte ist, dass sich dabei das (alleinige) stricke dauerhafte Weglassen von Milchprodukten nicht als Lösung der Histaminabbaustörung erwies.

    Um hier Missverständnisse zu vermeiden, sei gesagt, die erwähnte schwere Form von Histaminabbaustörung konnte ich durch mein eigenes tun bzw. lassen auf mehreren Ebenen und tägliches dazu lernen und in praktisches umsetzen/anwenden eigenständig sehr stark zum Guten verändern, sodass sich jeden Tag deutliche Fortschritte abzeichne(te)n.

    Was Ernährung angeht so würde es die Rahmen sprengen hier ins Detail zu gehen. Ich habe viele Ernährungsweisen in den letzten Jahren praktiziert. Für mich erwes sich individuell angepasste ketogene Ernährung derzeit am besten. Diese kann ich hier nicht irgendwie mit paar Worten benennen, die findet sich auf keiner Anleitung und in keinem Buch. Eine gesunde Ernährung ist nach meiner Erfahrung sehr individuell gestaltet und wird laufend an die Bedürfnisse des Körpers angepasst.

    Was viele auch nicht wissen, dass durch zuviel Milchprodukte, die sich dann in das Gewebe einbauen, sich nicht nur Bakterien und Viren, sondern auch Lectine aus Pflanzen an diese artfremden Zellen binden und wir nun auch Allergien gegen Nüsse, Tomaten, Obst, Getreide (Gluten) und andere Pflanzen bekommen. Das ist besonders interessant, weil es bedeutet, dass z.B. Gluten- und Fructoseintoleranz auch vom Konsum von zu viel Milchprodukten kommen könnte.

    Auch wenn ich die Kuhmilch nicht als ein gesundes Lebensmittel für den Menschen sehe, möchte ich erwähnen, dass aus meiner Erfahrung nicht generell davon auszugehen ist, dass bloß durch Weglassen von Milchprodukten die von Dir erwähnten oder andere chronische Erkrankungen verchwinden.

    Ich selber hatte viele Jahre lang eine Histaminintoleranz und konnte vieles nicht mehr essen und trinken, heute ist die vollständig ausgeheilt, auch meine Schilddrüsenknoten sind verschwunden, Myome in der Gebärmutter und meine Gelenkschmerzen sind auch weg.

    Das freut mich vom Herzen für Dich.

    Aus meiner Erfahrung mit schwerer Form von Histaminabbaustörung kann weder generell davon ausgegangen werden, dass Milchprodukte (alleinig) dafür verantwortlich sind noch, dass generell beim Weglassen von Milchprodukten eine Histaminabbaustörung verschwindet.

    Was ist schlimmer - Cortison oder MTX?

    Für mich, im Sinne der Naturheilkunde & Integrativer Medizin, darf sich die Frage so erst gar nicht stellen....

    Meine Erfahrung mit Glucocorticoiden (ebenso aus der Klasse der Steroidhormonen) aus der Zeit in der ich noch ohne jede Ahnung im blindem Vertrauen jede vom Arzt verordnete Behandlung brav mitmachte und verschreibungspfliche Mittel ständig nutzen musste hat mich eines besseren belehrt...

    Es gibt sehr wohl wirkungsvolle natürliche Alternativen. Auf diese natürliche Mittel setze ich heute voll und ganz, sodass alle verschreibungspfliche Mittel (Glucocorticoide) seit einigen Jahren gänzlich der Vergangenheit angehören.

    Boswelliasäuren (Weihrauch-Extrakt), Curcumin (Kurkuma-Extrakt) und einige mehr sind an der Stelle zu erwähnen.

    Gerade gesehen, dass die Bild-Zeitung aktuell eine Attacke gegen das böse Kurkuma reitet 😆

    Ich nehme weiterhin Curcumin und verordne mir liebevolle Gelassenheit anstatt meine Aufmerksamkeit und somit meine Energie bei Boulevardpresse zu verschwenden in dem ich gar nicht erst darin lese.

    Man sollte auch dringend vor Äpfeln warnen - BLAUSÄURE, BLAUSÄURE, BLAUSÄURE!

    Da habe ich keine bedenken und sofern es sich um einen naturbelassenen Apfel handelt esse ich weiterhin mit Vorliebe den Inhalt der Apfelkerne mit.

    Denn im Krillöl werden geringe Mengen Astaxanthin eingesetzt, um es vor Oxidation zu schützen, da es eine starke antioxidative Wirkung hat.

    Es sind allerdings unterschiedliche Sachverhalte, ob ich ein Antioxidant als Zusatzstoff für Schutz vor freien Radikalen eines Wirkstoffes einsetze, oder eben dieses Antioxidant als Wirkstoff vor freien Radikalen durch anderen Zusatzstoff schützen lasse.

    Ich sehe daher nicht, dass Astaxanthin selbst etwas benötigen würde, um eine Oxidation zu verhindern. Halte es sogar für völlig unlogisch.

    Wenn ich Astaxanthin als Wirkstoff kaufe und als Antioxidant mit voller Power einsetzen möchte geht es mir darum, seine antioxidative Wirkung im Körper entfalten zu lassen und so wenig wie nur möglich dieses davor den Freien Sauerstoff-Radikalen in der Luft auszusetzen.

    Vielleicht auch für andere interessant, da die Kapseln wie meine Tropfen nichts außer Astaxanthin enthalten.

    Danke.

    Normalerweise bin ich auch darauf aus, dass bei NEM keine Zusatzstoffe enthalten sind.

    Allerdings gibt es bestimmte empfindliche Wirkstoffe wo ich sehr wohl schützende Zusatzstoffe - mit Bedacht versteht sich - bevorzuge, so wie im Falle von Astaxanthin, welches rasch oxidiert.

    So stellt sich die Frage, ob das hierbei ein Vorteil ist...?

    Kann mir jemand erklären, warum ich bei der Bestellung von Cortisonum als Isode (also das gleiche Mittel in infinitesimaler Potenz im Gegensatz zu einer Nosode in ähnlicher Potenz) in Korsakof-Potenzen bei Remedia ein Rezept hochladen soll?

    Müsste daran liegen, dass der Anbieter dieses Mittel nicht in Deutschland registriert hat. Das hat zu Folge, dass für den Versand nach Deutschland eine Verordnung des behandelten Therapeuten erforderlich ist.

    Ist an sich kein Problem, nur etwas Aufwand. Dein Arzt /Therapeut kann Dir ja ein Selbstzahler-Rezept ausstellen.

    Ich schreibe hier einige meiner Erkenntnisse über Astaxanthin.

    Die Wirkung macht sich erst nach etwa drei bis vier Wochen täglicher Einnahme bemerkbar, da im Körper erst ein gewisser Spiegel aufgebaut werden muss.

    Die Dosis sollte zwischen 4 mg - 12 mg pro Tag betragen. Je kränker/belasteter der Körper desto höher dosiert. Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sogar bis zu 3 x am Tag zu je 8 mg.

    Die Kombination mit reichlich Fetten/Ölen darunter Omega-3, natürlichem Vitamin E, Vitamin A, Vitamin C, Anthocyane (Wilde Heidelbeere / schwarzer Johannisbeere / Aroniabeere ... etc.) ist unerlässlich für die optimale Wirksamkeit von Astaxanthin.

    Auf natürlche Quelle von Astaxanthin achten, z.B. aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis.

    Auf spezielle luftdicht verschweißte Verkapselung bzw. Softgelkapseln achten, da Astaxanthin bei Kontakt mit Sauerstoff oxidiert.

    Ich hatte meine "Krillöl-Zeit" vor einigen Jahren.

    Das Krillöl ist zweifelsohne sehr spannendes Nahrungsergänzungsmittel. Preislich jedoch im Premiumsegment einzuordnen, ob die Wirkung eben-gleich hoch ist ist fraglich.

    1 Gramm Krillöl enthält nur 100 Mikrogramm an Astaxanthin. Da Krillöl kostenintensiv ist, ist es als Astaxanthinquelle ungeeignet. Bei Astaxanthin setze ich auf die Mikroalge Haematococcus pluvialis.

    Naturheilung, bei Bioresonanz geht es nicht um Psychologie oder Glauben, sondern um Physik.

    Nach meinen heutigen Erkenntnissen bestimmt der Geist bzw. das Feinstoffliche die Materie bzw. Physik.

    Somit besteht unmittelbarer Zusammenhang in Bezug auf Bioresonanz, auch NLS Bioresonanzsystem ist nicht davon ausgenommen.

    Ansonsten sei erwähnt, ich kann jede andere Meinung stehen lassen, Jeder darf eigene Erfahrungen machen. ;)