Erfahrungen Meldung Impfschaden?

  • Hallo zusammen,


    weiß jemand, wie das Verfahren abläuft, wenn man einen Impfschaden meldet? Die Impfung liegt bereits über 15 Jahre zurück. Gibt es hier dann eine Untersuchung vom Amtsarzt? Und ist es überhaupt ratsam, einen Impfschaden zu melden? Es geht mir einzig und allein um die Meldung selbst (also nicht um etwaigen Schadenersatz !!). Eben, dass einfach vermerkt ist, dass es hier Komplikationen gab.


    Bei mir wurde eine Autoimmunerkrankung (Morbus Basedow) festgestellt. Auf Impfungen habe ich als Kind stärker reagiert. Nun auch noch die Autoimmunerkrankung. Der Arzt meinte, es könnte von den Impfungen damals kommen.


    Kann mir jemand Rat geben?


    Herzlichen Dank und viele Grüße!!

  • Hallo Nicola,

    eine Anzeige einer Impfkomplikation beim behandelnden Arzt ist immer richtig. Allerdings ist der Zeitraum von 15 Jahren viel zu groß, um einen Zusammenhang nachweisen zu können.

    Daher solltest du dich eher auf die Behandlung der Autoimmunerkrankung konzentrieren. Hier gibt es durchaus naturheilkundliche Möglichkeiten.

    Ich würde dir die ganzheitliche Zellsymbiosetherapie empfehlen (mögliche Therapeuten).

    In einem ersten Schritt kannst du einmal deinen Vitamin-D-Blutspiegel und den Omega-3-Index bestimmen lassen. Beides sind wichtige Faktoren für das Immunsystem.

    Weiterhin wäre eine professionelle Ausleitung von Schwermetallen/Entgiftung sinnvoll.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hallo Nikola,


    der Anspruch auf Anerkennung eines Impfschadens besteht grundsätzlich. Hier nur mal kurz der "eigentliche" Ablauf:


    Du müsstest einen Antrag auf Impfschaden-Anerkennung beim zuständigen Versorgungsamt stellen. Der wird mit 100%iger Sicherheit aber abgelehnt. Also kann Widerspruch eingelegt werden, dieser wird ebenfalls abgelehnt. Nächster Schritt wäre dann ein Klageverfahren vor einem Sozialgericht, kann aber gut 8 bis 10 Jahre dauern.


    Im Zusammenhang mit der Klage beauftragen die Gerichte fast immer Sachverständige, die aber leider sehr, sehr oft nicht neutral sind. Es bestehen meist indirekte oder sogar direkte Verbindungen zu Impfstoffherstellern, oder die Sachverständigen sind noch irgendwie mit der STIKO (Ständige Impfkommission, gehört zum Robert-Koch-Institut) verbunden. Und da Richter in aller Regel mehr als medizinische Laien sind und durch die Gutachten eher den Eindruck bekommen, dass es sich nicht um einen Impfschaden handelt, werden die Klagen dann ebenfalls abgelehnt. Wenn es dem Impfgeschädigten nun nicht gelingt, im Berufungsverfahren einen versierten und unabhängigen Gutachter zu finden, der den Impfschaden auf medizinisch, wissenschaftlicher Basis bestätigen kann, ist der Prozeß verloren.


    Eine Möglichkeit für Dich wäre eventuell der "Bundesverein Impfgeschädigter e.V.". Der Verein ist bundesweit tätig. Vielleicht kannst Du dort Hilfe bekommen.

    Kontakt: https://www.bundesverein-impfgeschädigter-ev.de/

  • Von welcher Impfung soll der Schaden denn kommen?

    Würde dein Arzt seine Meinung auch vor einem GutachterAusschuss wiederholen?

    Bin Bernd's Meinung: Kümmere dich um die Behandlung.

    Ergänzend zu Bernd kannst du auch mit der Bioresonanzmethide den "Schädling" ermitteln u. entfernen lassen. Dies entweder auch über Bioresonanz oder, so mache ich das, homöopathisch mit der Hochpotenz des jeweiligen Stoffes ( Trägersubstanz oder Erreger()

    Viel Erfolg Gabriele