Guten Abend und Hallo!

  • ... man-o-man, gleich mal ein paar Beiträge verfasst, aber sich noch nicht mal vorgestellt, Asche auf mein Haupt ;)
    Nach ca. 28 Jahren Kliniktätigkeit, davon 15 Jahre Intensivtherapie, habe ich mich vor einem Jahr endgültig von der konventionellen Medizin getrennt. Hauptgründe sind ethische, wobei ich hier nix verteufeln möchte. Notfall- und Wiederherstellungsmedizin bleiben Bereiche die mit ein paar Kräuterchen nicht so schnell gerockt werden können, wie es notwendig wäre. Aber wehe wenn es chronisch wird.
    Meine Themen sind die Ernährung und in diesem Zusammenhang die Mikronährstoffmedizin (ich nutze den Begriff Orthomolekulare Medizin oder Molekularmedizin nicht, da diese Begriffe häufig Gespräche unnötig verkomplizieren :) ) und darüber hinaus sind sekundäre Mitochondriopathin und Wildkräuter spezielle Schwerpunkte, letzteres aber noch in den Kinderschuhen.
    Ansonsten neige ich dazu, soviel wie möglich im Selbstversuch abzuklären, da in Vorträgen und/ oder Seminaren eigene Erfahrungen die Dinge anschaulicher darstellen lassen und wie ich feststellen musste auch glaubwürdiger.

    Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • ein herzliches Willkommen von mir.


    Bei der Mikronährstoffmedizin (Burgerstein/Gröber) (ich habe mich an "orthomolekular" gewöhnt ;) ) und der Mitochondrialen Medizin/Mitochondriopathien (Kremer/Kuklinski) bin ich mit dir voll auf einer Wellenlänge :thumbup:


    Da hätte ich gleich eine "Gewissensfrage" an den Ernährungsberater.
    Zu welchem Ernährungstyp ordnest du uns Menschen zu? :whistling:
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

  • Hallo Bernd,
    da ich im Bereich Ernährung keinem dogmatischem System unterliege, ja sogar ablehne, ist das individuell unterschiedlich.
    Grundsätzlich halte ich die Einteilung der Kalorienaufnahme von 50% Fette, 25% Proteine, 25% Kohlenhydrate für sinnvoll.
    Bei der Frage vegane Ernährung denke ich, dass das weniger eine gesundheitliche als mehr eine ethische Entscheidung ist.
    Ansonsten muß man auf seinen Körper hören, wobei die meisten das Erkennen der Zeichen erst wieder lernen müssen.
    Grüße
    Fred

    Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

  • Hallo Fred,
    ich war mehr auf die "... voren" aus ;) Also Omnivoren oder Frugivoren, Karnivoren und Herbivoren sind ja außen vor.


    Von vegan halte ich viel aber nicht 100 %. Einen reinen 100 %-igen Ernährungstyp gibt es in der Natur nicht. Da sind immer kleine Mischanteile dabei. Bei den Schimpansen, unseren nächsten Verwandten, sind es 3 % tierisch. Ich plädiere für ca. 10 %, aber nicht gerade Schwein ^^ Und diese 10 % rechtfertigen bei weitem nicht die offizielle Einstufung zu Omnivoren. Dabei halte ich mich eher an Franz Konz und Dr. Schnitzer mit ihrer "artgerechten Ernährung".


    Der "reine" Veganismus ist, wie du schon sagst, "nur" ein ethisch-menschliches Problem. Er hat mit Natur nichts zu tun.
    Die meisten Menschen schaffen es ihr Leben lang nicht, ihre Körperzeichen zu erkennen, leider. Und viele wollen es gar nicht :(
    Liebe Grüße
    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier