Beiträge von mrichter

    In dem konkreten Fall eines Patienten ist übrigens die Anzahl der Borreliose - Keime stark zurückgegangen durch die Stevia - Behandlung.


    Trotzdem sind noch immer welche vorhanden in sehr geringer Anzahl.


    Der Arzt (allgemein und homöopathisch) hält eine weitere Behandlung nicht für nötig.


    ---> Aber meine Frage: Ist es nicht gefährlich, diese geringen Bestände zu ignorieren? Wäre es nicht besser, wenigstens hin und wieder, diese ohnehin sehr sanfte Behandlung fortzusetzen um eine Wieder-Ausbreitung zu vermeiden?
    (Konkrete Keimzahlen aus diesem Fall liegen mir nicht vor: Sollte ich mal nachfragen?)

    Boreliose - Co - Infektionen:
    Ein paar werden hier vorgestellt:


    Link


    Da sind recht üble dabei.


    Liegt die Ursache eher in der Borreliose oder im Spektrum der Nebenwirkungen von Antibiotika - Behandlungen, die ja auch Immunsystem-schwächend wirken können?


    Diese Keime, so könnte ich es mir vorstellen, haben zwar viele. Jedoch werden sie erst aktiv, sobald das Immunsystem und das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Körper zu arg geschädigt wurden.


    Interessant wäre noch, ob Stevia auch erhitzt noch wirkt (z.B. als Tee). Also in der Anfangsphase....

    Hallo allerseits,


    es gibt nun eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema:
    Stevia gegen Borreliose:
    Link1



    In vereinfachter Weise zu lesen: / Bericht darüber:
    Link2


    Eine Apotheke (St. Afra Apotheke in Augsburg) hat das bereits aufgegriffen und bietet diese "Stevia-Urtinktur" an:


    Zusammensetzung:
    Süßkraut-Urtinktur (Folia Steviae Urtinktur) 1:5. Auszugsmittel Ethanol 70 Vol.-%.
    Herstellungsvorschrift: HAB, §4a


    --> Könnten das auch andere Apotheken bei Bedarf erstellen?


    Freilich wird nun diskutiert, ob auch Xylith entsprechend wirken könnte.


    Geforscht wird auch daran, wie Biofilme, hinter denen sich Bakterien verstecken, aufgebrochen werden könnten.
    Wegen dieser Probleme könnte es sein, dass oft nicht wirklich alle Bakterien erwischt werden. Also auch nicht mit der herkömmlichen Schulmedizin:


    "Biofilm is a protective mechanism that cells turn on when they sense they’re under stress, so there’s significantly more biofilm formation when cells are treated with antimicrobial agents including antibiotics. Numerous studies have shown this for nearly all antibiotics."
    Quelle:
    Link3

    Ein Willkommen auch von mir.


    Die Dokumentesammlung bei Franz Anton / Eugen ist wirklich sehr beachtlich:)
    Und mit der Suchfunktion lässt sich auch im Forum einiges finden.


    Und zum Glück sind hier auch einige, die gerne helfen und Fragen beantworten.

    Frau K. ist mit Schnupfen ins Bett und mit einem tauben Ohr wieder aufgestanden. Zwischendurch war es wieder ok und dann wieder taub. Ob ihr Tipps dazu hättet?
    Bisherige Tipps: Es dürfte ein Tubenverschluss sein (vermutlich noch akut; wie schnell würde es chronisch?); Gähnen/kauen, abschwellende Nasentropfen z.B. Otriven und Kamillentee-Inhalieren könnten helfen.
    Was würdet Ihr vorschlagen? Danke schön:)
    LG., Marcel