Borreliose

  • In der Regel verordnen die Experten 400 mg von diesen Ab und für einen Zeitraum von 4 - 6 Wochen. Und das andere Mittel ist bestimmt hilfreich dazu. Vielleicht hat es auch einen Grund warum sie dir nur 200 mg verschrieben hat, aber normalerweise unterdosiert. Auch werden nur Borrellien vernichtet wo sich noch in der Blutbahn befinden.
    Wie sieht es mit der Ernährung aus? Viel trinken damit die Gifte ausgeschwemmt werden. Mindestens 3 Liter pro Tag Tee Stilles Wasser und alles ohne Zucker. In meinen Ratgeber kann man alles dazu nachlesen.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Hallo Eugen,


    ich soll auch zwei von den 200mg einnehmen- gestern habe ich mich aber nur an eine getraut, eben wg dem Kalzium und evtl Unverträglichkeiten. Dazu kommt, dass ich seit bestimmt zehn Jahren kein AB genommen habe- es also womöglich anders wirkt als bei Menschen die jedes Jahr AB nehmen.


    Merkwürdig finde ich aber, (ich schrieb ja schon von den anderen beiden Borreliose Fällen in der Familie und wir waren alle bei unterschiedlichen Ärzten)- dass die anderen beiden nur eine Tablette (200mg) am Tag nehmen sollen obwohl die Wanderröte bei einer Person deutlich schlimmer war und mindestens genauso lange bestand wie bei mir. Und im Beipackzettel steht auch nur was von einmal am Tag 200mg. bei Borreliose ?(


    Egal, ich werde mal sehn wie ich zurechtkomme. Ich nehme ja weiterhin meine Schwedenkräuter und werde auch mal wieder mit Chlorella einsteigen zum Ausleiten. Mit Wasser trinken hab ich keine Probleme und komme da sicher auf zwei bis drei Liter am Tag.


    Die Ernährung? ja, da bin ich leider nicht so konsequent, aber ich schaue immer wieder in deine hilfreichen Beiträge.


    Danke für deine Hilfe!


    L.G. Elke

  • Hallo,


    hat es eigentlich etwas zu sagen, wenn der Bluttest nicht wirklich auf eine aktive Borrelien Infektion schließen lässt? Meine Ärztin rief mich an und meinte, die Werte, die ein aktuelles Geschehen anzeigen würden, wären nur minimal erhöht, was eig auch bald schon gegen eine Antibiotikatherapie sprechen würde.
    Die Wanderröte habe ich aber mindestens schon seit sechs/ sieben Wochen.
    Oder hat doch das ätherische OreganoÖl und meine Schwedenkräuter doch angeschlagen und die Infektion erst gar nicht wirklich aufkommen lassen? Das sind wahrscheinlich nur Spekulationen, aber schön wäre es ja trotzdem.


    Was mache ich denn jetzt gegen eine dick -weiß belegte Zunge? Die hab ich seit der AB Einnahme obwohl ich Darmbakterien einnehme (Mutaflor) Deutet das bereits auf eine Candidabelastung hin oder verschwindert das wieder nach der AB Einnahme?


    L.G. Elke

  • Kann schon sein dass deine Ärztin Recht hat. Ganz wichtig ist es auf Dauer den Körper leicht überbasisch zu halten damit sich die Erreger erst gar nicht vermehren können. Und gegen Candida und andere Darmparasiten helfen täglich nach dem Mittagessen 10-15 getrocknete Papayakerne langsam zu kauen und ein Glas stilles Wasser danach trinken.Sowie nach dem Nachtessen täglich zwei große Tassen Papayablättertee trinken.
    Das habe ich in meinen Beitrag zur gesunden Ernährung und in meinen Videobeiträgen auf meiner Privaten Seite ausführlich erwähnt. Auch ist täglich ein 0,25 Liter Glas Kokoswasser gesund. Das sollte man täglich anwenden auf Dauer und somit bleibt man beschwerdefrei. Kokoswasser gibt es von dr. Georg bei Amazon. Das Kokoswasser aus der Nuss vom Supermärkten ist nicht zu empfehlen und meistens schon überlagert. Dann drücke ich dir mal die Daumen dass es bei dir vorbei ist und nicht zu einen weiteren Ausbruch kommt.
    Viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Hallo Elke,
    ich hatte vor ungefähr 3 oder 4 Jahren auch so ein Problem. Ging zu meinem antroposophischen Hausarzt und der wollte mir für 6 Wochen AB verschreiben.Es war Sommer und ich hätte nicht an die Sonne dürfen. Im Keller wollte ich mich auch nicht den ganzen Sommer verstecken. Ich habe ihn angesehen und habe gesagt, daß ich auf keinen Fall AB nehmen möchte.(weil dadurch nicht alle Borrelien getötet werden). Ich bin dann zu einer Heilpraktikerin gegangen, von der ich wußte, daß sie Borreliose heilen kann.
    Es hat funktioniert und ich habe keinerlei Probleme und auch die Nachuntersuchung ergab keinerlei Erreger.
    Leider weiß ich nicht mehr, was sie mir alles gegeben hat, da es schon einige Zeit her ist.(Sie hat u.a. mit den SANUM-Mitteln
    gearbeitet. Es gibt auch einen guten Bericht von Dr.Rau in der SANUM-Post.
    Dort steht auch:Borreliose Prophylaxe m Waldkindergarten:
    Die Einnahme von Ledum D6 5 Glob. hat sich als gute Prophylaxemaßnahme erwiesen. Den Zecken vergeht der Appetit auf unser Blut.
    Sie( eine Ärztin, weiß nicht, ob ich hier den Namen nennen darf) rät bei jeder Infektion die Borrelien-NosodeD200 1 x 5 Glob.im Abstand von vier Wochen an drei aneinander folgenden Monaten.
    Ich wünsche Dir alles Gute auf der Suche nach einem guten Therapeuten.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Haben Sie als Teil Ihrer Symptome irgendeines der folgenden gehabt?

    1. Zeckenbiß (Schildzecke, Hunde-Zecke) J N
    2. Hautrötung am Ort des Bisses J N
    3. Hautrötung an anderen Stellen J N
    4. Gelenk/Muskel-Schmerzen in den Füßen J N
    5. Schwellung an den Zehen, am Fußballen J N
    6. Schmerzen am Fußenkel J N
    7. Brennen in den Füßen J N
    8. Shin Splints Schmerzen der vorderen Unterschenkelmuskulatur J N
    9. Nicht erklärliches Fieber, Schwitzen, Frieren J N
    10. Nicht erklärliche Gewichtsveränderung (Verlust oder Zunahme) J N
    11. Erschöpfung, Müdigkeit J N
    12. Nicht erklärlicher Haarausfall J N
    13. Geschwollene Lympfknoten J N
    14. Halsschmerzen J N
    15. Schmerzen in den Hoden / den Leisten J N
    16. Nicht erklärliche Unregelmäßigkeit der Menstruation J N
    17. Nicht erklärliche Milch-Produktion (Lactation) J N
    18. Empfindliche Blase oder Blasen-Funktionsstörung J N
    19. Sexuelle Funktionsstörung oder Libido-Verlust J N
    20. Magenbeschwerden J N
    21. Veränderte Stuhlgewohnheiten (Verstopfung, Durchfall) J N
    22. Schmerzen des Brustkorbs oder Wundgefühl über den Rippen J N
    23. Kurzatmigkeit, Husten J N
    24. Herzklopfen, Herzstolpern, Block im Herzreizleitungssystem J N
    25. Gelenk-Schmerzen oder -Schwellung J N
    26. Steifheit der Gelenke, des Nackens oder des Rückens J N
    27. Muskel-Schmerzen oder -Krämpfe J N
    28. Zucken im Gesicht oder von anderen Muskeln J N
    29. Kopfschmerz J N
    30. Knacken oder Knarren im Nacken, Nacken-Steifheit J N
    31. Kitzeln, Taubheit, Brennen oder Stiche J N
    32. Gesichtslähmung (Bell's Palsy) J N
    33. Sehvermögen: Doppelsehen, Schleiersehen, Schmerzen J N
    34. Ohren/Hören: Summen, Klingen, Ohrenschmerzen J N
    35. Schwindel, Gleichgewichtsstörung, verstärkte Reisekrankheit J N
    36. Benommenheit, Verwirrtheit, Schwierigkeit beim Laufen J N
    37. Zittern (tremor) J N
    38. Verwechslungen, Verwirrtheit, Schwierigkeiten beim Denken J N
    39. Schwierigkeiten beim Konzentrieren oder Lesen J N
    40. Vergeßlichkeit, schlechtes Kurzzeitgedächtnis J N
    41. Desorientiertheit: Verirren, Laufen zu falschen Orten J N
    42. Schwierigkeiten beim Sprechen J N
    43. Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Depressionen J N
    44. Gestörter Schlaf: zu viel, zu wenig, frühes Erwachen J N
    45. Verstärkte Symptome nach Alkohol-Genuß J N
    46. Herzgeräusche, Klappen-Prolaps in der Vergangenheit? J N



    "Wann soll ich Lyme-Borreliose vermuten?"
    Dr. John D. Bleiweiss
    April 1994
    Dieses Essay ist sehr lang aber auch sehr umfassend in folgendem Sinne:
    Leser, die Lyme-Symptome vermuten, sollten entweder einige der Abschnitte,
    als zutreffend identifizieren, oder aber, wenn nichts auf sie zutrifft,
    mit ziemlicher Sicherheit die Möglichkeit von Lyme ausschließen können.
    (Jeder Arzt, der sich in sorgfältiger Behandlung von Lyme-Borreliose,
    sachkundig machen will, tut gut daran, dieses Essay zu lesen.)


    Wegen der Länge des Essays könnten jene, die ein schnelleres diagnostisches,
    Hilfsmittel suchen, nach oben gehen und die Checkliste durchgehen.


    lg Infekt

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. 'M.Ghandi'

  • Hallo allerseits,


    es gibt nun eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema:
    Stevia gegen Borreliose:
    Link1


    In vereinfachter Weise zu lesen: / Bericht darüber:
    Link2


    Eine Apotheke (St. Afra Apotheke in Augsburg) hat das bereits aufgegriffen und bietet diese "Stevia-Urtinktur" an:


    Zusammensetzung:
    Süßkraut-Urtinktur (Folia Steviae Urtinktur) 1:5. Auszugsmittel Ethanol 70 Vol.-%.
    Herstellungsvorschrift: HAB, §4a


    --> Könnten das auch andere Apotheken bei Bedarf erstellen?


    Freilich wird nun diskutiert, ob auch Xylith entsprechend wirken könnte.


    Geforscht wird auch daran, wie Biofilme, hinter denen sich Bakterien verstecken, aufgebrochen werden könnten.
    Wegen dieser Probleme könnte es sein, dass oft nicht wirklich alle Bakterien erwischt werden. Also auch nicht mit der herkömmlichen Schulmedizin:


    "Biofilm is a protective mechanism that cells turn on when they sense they’re under stress, so there’s significantly more biofilm formation when cells are treated with antimicrobial agents including antibiotics. Numerous studies have shown this for nearly all antibiotics."
    Quelle:
    Link3

    14 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Am Anfang kann diese Stevia Tinktur hilfreich sein um Borrellien zu vernichten,aber nicht mehr im Spätstadium. Dann werden nur noch die einzelnen Co Infektionen behandelt. Beim BCA Augsburg haben haben die Ärzte im laufe der Zeit über 160 Co Infektionen festgestellt die aber sehr unterschiedlich bei den Betroffenen sich bemerkbar machen.Bis jetzt gibt es noch kein geeignetes Mittel um diese Krankheit vollkommen auszurotten. Das hatte mir schon der US Experte dr, Joseph Burrascano bestätigt.
    Eine komplette Ausheilung ist nur ganz an Anfang möglich! Bereits 48 Stunden nach dem Zeckenstich wandern die ersten Erreger von der Blutbahn in den Knorpel und Bindegewebe und somit erschwert sich die Therapie weil da kein Antibiotikum oder Tinktur mehr greift. Dafür ist diese Multisystemerkrankung zu komplex.


    Viele Betroffene haben nach Jahren nicht nur Gelenkschmerzen sondern auch mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Alkoholunverträglichkeiten zu kämpfen. Dann fallen auch sämtliche Tinkturen unter den Tisch weil sie mehr Schaden anrichten als nutzen.


    Auf Dauer hilft da nur eine strikte Ernährungsumstellung mit ganzheitlichen Ansätzen sowie eine Klimaveränderung in wärmeren Gefilden.
    Zum Entgiften von Neurotoxinen hat sich bei mir bestens das tägliche trinken von Kokoswasser, Bambusblättertee, (Silizium) sowie Papayablätteree (Papain) bewährt. Das haben bereits vor 150 Jahren die Aborigines erfolgreich angewendet für zahlreiche Erkrankungen..

    Wer mehr darüber erfahren möchte wie ich meine Borreliose zum Stillstand gebracht habe kann es auf meiner Profilseite sowie Ratgeber nachlesen.
    viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Boreliose - Co - Infektionen:
    Ein paar werden hier vorgestellt:


    Link (borreliose-therapie-zentrum.de/borreliose_co_infektionen)


    Da sind recht üble dabei.


    Liegt die Ursache eher in der Borreliose oder im Spektrum der Nebenwirkungen von Antibiotika - Behandlungen, die ja auch Immunsystem-schwächend wirken können?


    Diese Keime, so könnte ich es mir vorstellen, haben zwar viele. Jedoch werden sie erst aktiv, sobald das Immunsystem und das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Körper zu arg geschädigt wurden.


    Interessant wäre noch, ob Stevia auch erhitzt noch wirkt (z.B. als Tee). Also in der Anfangsphase....

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • In dem konkreten Fall eines Patienten ist übrigens die Anzahl der Borreliose - Keime stark zurückgegangen durch die Stevia - Behandlung:https://www.naturheilt.com/borreliose/


    Trotzdem sind noch immer welche vorhanden in sehr geringer Anzahl.


    Der Arzt (allgemein und homöopathisch) hält eine weitere Behandlung nicht für nötig.


    ---> Aber meine Frage: Ist es nicht gefährlich, diese geringen Bestände zu ignorieren? Wäre es nicht besser, wenigstens hin und wieder, diese ohnehin sehr sanfte Behandlung fortzusetzen um eine Wieder-Ausbreitung zu vermeiden?
    (Konkrete Keimzahlen aus diesem Fall liegen mir nicht vor: Sollte ich mal nachfragen?)

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Auf jeden Fall sollte da weiter behandelt werden wenn man sieht dass eine Therapie anschlägt. Gerade im Anfangstadium darf man keine Zeit verlieren und alles daran setzten, das sind die Chance auf eine komplette Ausheilung am besten. Ich verstehe diesen Therapeuten nicht was da in seinen Kopf umher geht?. Im fortgeschrittenen Stadium wird es immer schwieriger und die Hoffnung schwindet dahin.
    Auch hat die Ernährung, das ganze verhalten sowie Klima einen Einfluss auf weitere Folgeerkrankungen. Da würde ich schon mal nachhaken warum er es nicht für nötig hält weiter zu behandeln.
    Vielleicht ist diesen Arzt noch gar nicht bewusst wie schlimm der Leidensweg bei so manchen betroffenen ist.
    Das sollte sich jeder mal durchlesen! https://www.borreliose-nachric…roeffentlichungen/page/5/
    viele Grüße
    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Text ergänzt

  • Zitat von mrichter

    --> Aber meine Frage: Ist es nicht gefährlich, diese geringen Bestände zu ignorieren? Wäre es nicht besser, wenigstens hin und wieder, diese ohnehin sehr sanfte Behandlung fortzusetzen um eine Wieder-Ausbreitung zu vermeiden?

    Hallo Mrichter,
    ich teste (mit Bioresonanz) Borrelien nach fast jedem Mückenstich (nicht nur Zecken) und glaube, inzwischen hat so gut wie jeder Borrelien im Körper und viele andere Co-Erreger dazu. Man wird mit dem Behandeln gar nie fertig, es hiflt also, das Immunsystem zu stärken, gesund zu essen und Bitterstoffe u.a. in Form von Kräutern, Wurzeln, Rinden, Samen, Kernen, .... in die Ernährung einzubauen und Schadstoffe möglichst vermeiden.

    Liebe Grüße
    Kaulli

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo an alle:)


    Mein Sohn (3,5) hat Borrelien. Die Zecke hatte er Anfang des Monats und am Mittwoch abend habe ich die Wanderröte entdeckt. Gestern waren wir beim Kinderarzt und es wurde bestätigt. Er soll 14 Tage Antibiotika nehmen.

    Der Arzt sah das ganze sehr locker, wenn man die Antibiotikabehandlung durchzieht, gäbe es keine weiteren Probleme.

    Ich muss sagen das ich bisher den Eindruck hatte, daß es mit Borrelien soo einfach und sicher dann doch nicht ist:wacko:

    Ich habe schon gegoogelt, aber (da ich auch immer noch etwas geschockt bin und mir Sorgen um meinen Zwerg mache) bin ich da grade nicht in der Lage brauchbare Informationen für mich raus zu lesen bzw überhaupt vernünftige Artikel zu finden=O

    Ich würde mich über Antworten in alle Richtungen freuen. Links, Erfahrung usw.


    LG Mirjam

  • Hallo Mirjam.

    Mit dem Thema Borreliose kenne ich mich gut aus. Kenne zwei Ärzte mit Erfahrung. Sende dir eine Nachricht an deine Pinnwand.

    Man sollte da nichts auf die lange Bank schieben. Da ist höchste Eile geboten.

    viele Grüße

    Eugen

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Hier noch was zum Thema Borreliose.

    Nach neuesten Studien soll auch Stevia Tinktur hilfreich sein. Aber da es bei Borreliose verschiedene Erregertypen gibt scheint es mit Stevia noch in den Anfangsschuhen zu stecken. Im Internet findet man einige Berichte und auch wissenschaftliche Studien dazu:
    https://www.naturheilt.com/stevia-borreliose/

    Aber bei alkoholischen Tinkturen wäre ich vorsichtig bei Kleinkindern und mit dem Therapeuten vorher absprechen.

    viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

    3 Mal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Text ergänzt

  • Hallo,


    bei mir wurde eine Borelliose diagnostiziert. Diesbezüglich bin ich auf der Suche nach etwas Pflanzlichem, zur Unterstützung. Cistustee soll gut bei Borellioese sein. Ist das richtig?


    LG

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs () aus folgendem Grund: Link entfernt

  • Hallo,

    Ja Cistustee kann hilfreich sein, aber hilft nicht bei jeden. Es kommt auch auf die Bakterienstämme an und in welchen Stadium die Borreliose sich befindet. Ebenso hat sich Katzenkralletinktur in Verbindung mit Banderol bewährt. oft wird auch die Wilde Karde genannt, aber bei einen Betroffenen hat Karde Tinktur sogar die Erregerlast erhöht.

    In letzter Zeit wurde zu Borreliose auch mit Steviablätter experimentiert und eine Tinktur auf den Markt gebracht. In durchgeführten Studien konnte man mit einige Erfolge erzielen. Aber ob es bei jeden Betroffenen hilft muss man noch abwarten. Einfach mal nach diesen Alternativen googeln.

    Da wir es mit einer Bakteriellen Multisystem Erkrankung zu tun haben muss man auch sehen was hilft und was nicht. Auch sollte der Vitamin D Spiegel kontrolliert werden und wenn notwendig auf 70 - 80 ng aufgefüllt werden. Borreliose Erkrankte sind oft auch mit Neurotoxinen belastet und deswegen sollte man regelmäßig Entgiften sowie sich basisch ernähren. In meinen Beitrag zur gesunden Ernährung habe ich alles genau auf den Punkt gebracht. Unter der Rubrik Ernährung & Diäten zu finden. Auf Dauer sollte der Körper leicht überbasich sein zwischen 7,3 -- 7,5 und somit wird den Borrelien der gar ausgemacht. Durch eine gezielte Therapie mit ganzheitlichen Ansätzen habe ich nach 15 Jahren meine chronische Borreliose auch noch zum Stillstand gebracht und es geht mir heute mit 67 Jahren wieder gut.

    Viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

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  • Die LB und die LNB (die chronische) sind ja über lange Strecken symptomgleich mit der Multiplen Sklerose (MS). Manche Ärzte meinen sogar, dass die MS nur eine schlimmere Variante der LNB ist. Das Behandlungsbild der MS ist allerdings ziemlich katastrophal für die Patienten mit massenhaften Gaben von Cortison etc. Das will ich hier nicht weiter debattieren, aber auf die LB und LNB zurück kommen.


    Vor nun schon fast 10 Jahren erkrankte mein Hund (ein Appenzeller) zum zweiten Mal an Borreliose, weil er ein irrer Zeckensammler war. 3 bis 10 und manchmal mehr Zecken nahm ich ihm jeden Tag ab, was natürlich Folgen hatte. Bei der ersten Behandlung bekam er als 1,5 jähr. Hund AB über ca. 6 Wochen. Beim 2.Mal war das Leiden so schlimm (er hinkte auf nur 3 Beinen) dass ich schon befürchtete, ihn einschläfern zu lassen. Damals lernte ich gerade erst das MMS kennen, nach der JH-Aktivierungsmethode. Ich selbst hatte gerade eine Erkältung und verwendete MMS mit Ekelbalken. Der Hund bekam die aktivierte Lösung mit der Spritze ins Maul hinter die Zunge, damit er das Zeug nicht ausspucken konnte. Die Wirkung war bei Mensch und Tier erstaunlich: Nach drei/vier Tagen waren wir wieder gesund. Ich hatte seitdem keine Erkältung mehr und der Hund keine Borre, er wurde 15 1/2 Jahre alt, was etwa 115 Menschenjahren entspricht.


    Damals fand ich auch ein sehr einfaches Mittel gegen die Zeckenplage: Heilsteine der Gattung Rhodonit . Zuerst war ich äußerst skeptisch, aber ich sagte mir, die paar Kröten kannst du schon investieren, wenn's nicht funktioniert ist das bald vergessen. Es sind Trommelsteine lila und schwarz gemustert, ein Calzium-Mangan-Mineral, das auch noch eine Reihe anderer Elemente enthält. Man legt einige Steinchen zuerst für ein paar Stunden in die Sonne und dann in das Trinkwassergefäß des Haustieres. Das zugegebene Trinkwasser wird durch die Steine "formatiert" in einer Weise wie es Zecken nicht vertragen. Sie lassen den Hund /die Katze künftig in Ruhe. Ich staunte nicht schlecht, in der ersten Woche nur noch eine Zecke, in der 2., 3. Woche keine Zecke. Im Rest des Jahres nur zusammen 3 oder 4 Zecken. Die Steine alle 3Wochen mal herausnehmen unter fliießenden Wasser putzen, anschließend wieder an der Sonne aufladen und zurück ins Trinkgefäß.


    Unser neuer Kater trinkt lieber aus der Regenwassertonne. Da habe ich auch Steinchen reingelegt und sie tun ihre Wirkung. Hierbei habe ich festgestellt, dass es keine Mückenlarven mehr in der Tonne gibt.


    Mein Erklärungsversuch für den Effekt ist auf die Formatierungsfähigkeit von Wasser begründet. Da die Wassermoleküle asymetrisch aufgebaut sind, bilden sie wegen ihres Dipolmomentes mit anderen Molekülen zuusammen ein kongruentes Abbild von anderen komplexeren Molekülgruppen wie z.B. dem Heilstein oder organischen Molekülen und behalten diese Formatierung auch bei wenn die Leitformate nicht mehr präsent sind. Das so formatierte Wasser wirkt dann auf Organismen in unterschiedlicher Weise günstig oder ungünstig. In diesem Sinne würde ich die potenzierten Verdünnungen iin der Homöopathie erklärt sehen. Leider gibt es dafür noch keine Messtechnik.

    Denkbar ist für mich, dass die ganze Evolution der Natur auf diesem Priinzip beruht, man könnte auch sagen:

    Das Wasser ist die Hebamme der Evolution.

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo Zusammen :)


    Vor ca. 3 Monaten wurde ich von einer Zecke gebissen, die mir dann entfernt wurde. Ihr "Sack" war zwar voll aber nicht komplett. Die Zecke wurde im Labor getestet und es resultierten positive Ergebnisse in Bezug auf Borrelien. Was nicht zwangsläufig heißen muss, dass sie auch übertragen wurden.


    Nun meine Frage zu meinen Laborwerten:


    Borrelien IgM: negativ


    Borrelien IgG: negativ


    EliSpot Borrelien Vollantigen:


    Borrelien Vollantigen IL2: 1,00 (<5)


    Borrelien Vollantigen IFN-gamma: 17 (<5)


    Borrelien Vollantigen IL2 + IFN-gamma: 1,00 (<5)


    EliSpot Borrelien Peptidpool:


    Peptidpool IL2: 1,00 (<5)


    Peptidpool IFN-Gamma: 1,00 (<5)


    Peptidpool IL2 + IFN-gamma: 1,00 (<5)


    Der Borrelien Fluoreszenz-Elispot zeigt IFN-g positive Zellen bei unauffälligem IL-2 im Vollantigen und spricht damit für eine aktive Immunreaktion auf eine Borrelien-Infektion.


    Alle Werte außer der Borrelien Vollantigen IFN-gamma: 17 scheinen in Ordnung zu sein, was genau bedeutet das für mich? Ist dieser Test auch zuverlässig? Habe ich also Bordellen im Körper?


    Als Therapie wurde mir Folgendes für eine Dauer von 4 Monaten vorgeschlagen:


    --> TNF-Direkt 3xam Tag

    --> Immun-Balance von Viathen-Tz 3xam Tag

    --> Calendula Kräutergarten: Karde & Co.3x8 Tropen am Tag


    Meine Angst/Frage ist, dadurch dass ich keinerlei Beschwerden habe (von Anfang an keine Symptome gehabt), ob diese Therapie eventuell diese Borrelien "wecken" könnte und ich anschließend Probleme bekomme. Ich bin mir nicht sicher ob ich diese Therapie für 4 Monate machen soll. Habe übrigens heute damit angefangen.


    Mir wurde geraten damit zu beginnen, da ich aktive Borrelien im Körper habe und dies in späteren Phasen zu Problemen führen könnte. Bei vielen brechen ja die Folgen erst im Spätstadium aus, deshalb meinte er dass wir die so vernichten können.


    Für jede Hilfe und Tipps/Erfahrungen wäre ich immens dankbar!


    Liebe Grüße und einen schönen Tag.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier