Beiträge von gefeu

    Übrigens, wenn man ein paar Rhodonit-Steinchen in die Regentonne legt, gibt's auch keine Stechmückenlarven und hat weitestgehend Ruhe vor den Biestern.

    Galgo

    ich kann diese in dem Link beschriebene Belastung des Heilsteinwassers mit Mangan nicht akzeptieren, schließlich gehen von dem Stein keine Moleküle in Lösung, sondern es handelt sich nur um eine Formatierung des Wassers mit der besonderen Kristallstruktur des Rhodonits. Auch alle homöopathischen Mittel höherer Potenz enthalten ja keine Moleküle der ursprünglichen Beimengung zum reinen Wasser, sondern es sind nur noch die Formatierungen vorhanden.

    Aber in dem Vortrag von Klinghardt den Eugen gelinkt hat ist eine wichtige Bemerkung gefallen die sich auch mit Mangan befasst:

    Zitat

    Mangan reduziert Shiga-Toxin Giftigkeit auf 1/4000. Man benötigt nur sehr geringe Menge an Mangan (+ Zink) um viele Biotoxine zu eliminieren.

    Hier sind die Studien dazu, diese aber relativ „dünn“ und keinesfalls überzeugend: es wird durch Mangan einfach ein wichtiger Membran-Rezeptor abgebaut, damit kann weniger Toxin in die Zelle. Genau dieser Prozess führt aber auch dazu, dass zuviel an Mangan zu Parkinson führt.

    Dies bestätigt wiederum die Regel "die Dosis macht das Gift". Hierbei handelt es sich jedoch um reelle Mengen des Mangans, ähnlich anderer Spurenelemente wie Kupfer, Zinn, Zink, Chrom, Vanadium u.a., die gleichermaßen in recht geringen Mengen ultimativ nötig sind, aber bei zu hohen Dosen giftig sind.

    Hab da auch schon längere Zeit nicht mehr reingeschaut. An Kaulli nachträglich vielen Dank für die Ergänzung meines Beitrags mit Bildern.


    Übrigens helfen die Rhodonitsteine auch bei Haustieren gegen den Befall von Zecken, einfach ein paar Steinchen ins Trinkwassergefäß mit reinlegen, vorher den Steinchen ein paar Stunden Sonne gönnen. Jede 1-2 Wochen die Steine putzen, gründlich waschen und wieder in die Sonne. Bei meinem Hund (Appenzeller) und bei der Katze hat das bestens gegen Zecken gewirkt: Musste ich zuvor täglich 3-10 Zecken aus dem Fell holen, waren es danach 1-2 pro Monat (und die waren schon tot). Es ist also keine nur esotherische Wirkung, sondern real, denn Tieren kann man wohl keine Esotherik vermitteln.

    Zitat


    Glyphosat könnte sich bald erledigt haben,...

    aber nur dann wenn Bayer auch dazu verpflichtet wird alle verseuchte Böden einzusammeln. Wär was für frei gewordene Arbeitsplätze!

    Mein voriger Beitrag enthält eine Grafik die hier nicht dargestellt wird, aber auch nicht mehr gelöscht werden kann, vielleicht kann ein Mod helfen. Interessierte können die grafik im Forum symtome.ch finden mit dem Suchwort dr. Mutter.


    Anmerkung Moderation:

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    wegen Umrüstung meiner TA war ich fast eine Woche PC und Tel. abstinent und habe daher vieles in dem Thread nicht mitbekommen. Zu meinem letzten Beitrag und dem nicht mehr verfügbaren Link und auch Suche erfolglos, fand ich nur noch dieses:

    10.03.2019

    Facebook: Impfgegner erhalten weniger Sichtbarkeit

    Dem Kampf gegen die wachsende Zahl von Impfgegnern schließt sich nun auch Facebook an. Das US-Portal kündigt erste Maßnahmen an.

    Martin Holland heise online Thema: Verschwörungstheorien.


    Anderes kann euch auch interessieren in Bezug auf Schwermetallbelastungen nicht nur durch Impfen:


    Glyphosat soll unschädlich sein, während die WHO (IARC) es als potentiell krebserregend einstuft?( Autor Dr. Joachim Mutter)


    Tatsächlich zeigt eine neue Studie (Toxicology Reports 5 (2018): 156-163), dass Glyphosat tatsächlich unschädlich ist und zwar für Pflanzen und für menschliche Zellen. (1)

    Das Dumme ist: Glyphosat als Einzelstoff gibt es nicht und würde auch nicht herbizid wirken (siehe Studie). Es wird daher immer zusammen mit Begleitstoffen verkauft und angewendet. Und die sind supergiftig und zwar für Pflanzen und menschliche Zellen, wie die neue und auch alte Studien zeigen.

    Sehr dumm ist, dass laut der neuen Studie die meisten dieser Begleitstoffe sehr hohe Mengen Arsen und andere hochgiftige Metalle (z.B. Blei) enthalten. Die sind wirklich und sogar anerkannt giftig (das war Jahrzehnte lang auch “umstritten”) und reichern sich im Boden, im Trinkwasser und in Mensch und Tier an.

    2 Milliarden kg Glyphosat-Pestizide (und damit Arsen etc.) werden jährlich weltweit verspritzt. (2)

    Es findet sich mittlerweile in jedem Deutschen und in den meisten konventionellen Nahrungsmitteln, inklusive Bier. Pestizide finden sich in allen Bienen, Pollen, Honig und Bienenwachs.

    Das Traurige ist: Die Behörden, welche eigentlich von Monsanto abgeschrieben haben, hatten nur Glyphosat (“active ingredient”) toxikologisch getestet und geben Entwarnung. Die wirklich giftigen Begleitstoffe wurden nicht geprüft. Sie werden als “inactive compounds” bezeichnet. Diese stecken aber auch in Glyphosat-freien Pestiziden.

    Daher reicht ein Verbot von Glyphosat überhaupt nicht. Es wäre Zeit, mit 100%-Pestizid-freier Landwirtschaft die Umwelt und die Lebewesen zu schützen, sofern dies auf den Arsen-, Cadmium- (Kunstdünger) und Uran- (Phosphatdünger) verseuchten Böden überhaupt noch möglich ist.

    Die Giftigkeit der Begleitstoffe ist den Verantwortlichen bekannt, wird aber verschwiegen. Nur gemeinnützige Umweltschützer und unabhängige Forscher decken das mühsam auf. Kein Wunder wird die Welt immer toxischer, sind in den letzten 23 Jahren 75% der gesamten Insektenbiomasse verschwunden (3), nimmt das Artensterben immer bedrohlichere Ausmaße an und wird die Bevölkerung immer häufiger und früher chronisch krank. Wem nützts? (4)


    Auch die Quecksilberbelastung nimmt zu, u.a. auch dank deutscher Kohlekraftwerke. Mittlerweile finden sich bedenkliche Quecksilbermengen in Menschen, wie auch eine Studie in der Hälfte von gemessenen Politikern zeigte (5).

    Quecksilber ist noch dreimal giftiger als Arsen und 10 mal giftiger auf Nervenzellen als Blei. Schon die Kombination aus Blei und Quecksilber erhöht die Giftigkeit von Quecksilber 100-fach (Schubert et al 1978). Es ist die Frage, wie derart belastete Gehirne überhaupt noch fähig sind, richtige Entscheidungen zu treffen. Eine Parallele zum alten Rom in der Endphase drängt sich auf. Dort hat sich die Regierungsschicht durch Blei (z.B. in Wein) regelrecht dumm, irre, dekadent und unfruchtbar gemacht, was wahrscheinlich zum Untergang des Imperiums beitrug. (6)

    Die Geschichte zeigt leider ohne Ausnahme bei allen industriegemachten Schadfaktoren (z.B. Asbest, DDT, Blei im Benzin, radioktive Strahlung, Röntgenstrahlung, Rauchen, Dioxin und auch Mobilfunk), (7) dass die Verantwortlichen die oben genannte Studie lächerlich machen oder verschweigen werden.

    Trotzdem ging dieser Brief kürzlich an das Umweltministerium (Schweiz):

    Zitat
    Sehr geehrte Frau Schwarzelühr-Sutter,
    eine neue, 2018 erschienene Studie (Anhang) zu Glyphosat und glyphosatfreien Pestiziden belegt, dass …


    • diese mit sehr hohen Mengen Arsen (z.T. mehrhundertfach über den Grenzwerten), Blei und anderen Metallen belastet sind.
    • Glyphosat als Reinsubstanz wenig toxisch auf Pflanzen und menschliche Zellen ist.
    • die Zusatzstoffe, die in der fertigen Glyphosat-Formulierung enthalten sind, sich als sehr toxisch, für Pflanzen und menschliche Zellen erweisen. Dies gilt auch für viele glyphosatfreie Pestizide.
    • für die Zulassungstudien nur der Einzelstoff Glyphosat (bzw. Glyfosinat) bewertet wurde. Die Zusatzstoffe wurden als “inactive compounds” deklariert und nicht berücksichtigt.
    • die Pestizid-Zusatzstoffe finden sich in allen untersuchten Bienen, Bienenpollen, Bienenwachs und Bienenhonig
    • das hochgiftige Arsen und die Schwermetalle werden im Boden nicht abgebaut und reichern sich über die Jahre an, bzw. dringen in das Grundwasser ein. Dies sind neue, leider besorgniserregende Daten, welche die Diskussion um Glyphosat, aber auch andere Pestizide, neu beleben sollten. Die Konsequenz ist, dass man nur noch Biolebensmittel zu sich nehmen kann, denn mittlerweile finden sich Glyphosatrückstände (und damit auch dessen toxische Formulierungen bzw. Arsen etc.) in fast allen Deutschen (Urinuntersuchung in Berlin), in vielen Lebensmitteln und tierischen Produkten. Die bisherige Landwirtschaftpolitik sollte überdacht werden.
      Können Sie diese Studie an die zuständigen Politiker, die in den Sondierungsgesprächen involviert sind, zukommen lassen?Herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg für Ihre gute Arbeit.


    Quellen

    1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5756058/

    2) https://health.ucsd.edu/news/r…reased-over-23-years.aspx

    3) http://journals.plos.org/ploso…1371/journal.pone.0185809

    4) http://www.tagesschau.de/ausland/chemikalien-umwelt-101.html

    5) http://www.euractiv.com/section/energy-environment/news/mercury-poisoning-widespread-as-ev en-un-delegates-test-positive/

    6) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46274353.html


    Quelle 5 enthält ein zensiertes Wort 'eve n' (auch hier!) und hätte beinahe das speichern des Posts verhindert, ich habe ein space reingeschmuggelt, den müsst ihr erst rausnehmen, damit der Link geht. Kann man das zensieren bestimmter Wörter hier nicht sein lassen, Bermibs?

    Nachdem die Telekom meinen Anschluß auf VoIP "umgestellt" hatte und deswegen für fast eine Woche Telefonieren und Internet-Entwöhnung angesagt war, kann ich jetzt mit 1 PC wieder arbeiten und das T geht auch wieder, aber Fax fehlt auch noch.

    Die Gastroentherologen in Herrsching haben ja auch Zweifel an der Candida-albicans geschichte und nennen es alternative Fakten und erhöhen den Druck den GIST operieren zu lassen. Ich bleibe aber hartnäckig und glaube mehr den Ansichten von Walter Last, der in seinem Aufsatz "Die verborgenen Risiken von Krebstherapien" (Nexus-Verlag) sagt, ..Wird der Primärtumor angegriffen, explodiert das Risiko für Metastasen. Ein kooperativer Weg der Koexistenz, der den Tumor und damit den Menschen am Leben lässt, hilft Handlungsräume frei zu halten.

    Ich habe dem Chef der Abt. den Aufsatz zu lesen gegeben, ich hoffe das kann er noch und es bleibt etwas hängen.


    Die Besonderheiten eines Gist sind neben der Resistenz gegen Chemo's, auch von rarer Existenz von Heilgeschichten mittels alternativer Therapien aber auch die Schulmedizin weiß keine Erfolge durch Amputationen vorzuweisen, außer spärlicher Verlängerung der Lebenserwartung, wie bei anderen Krebs-Op's.

    So setze ich weiter auf Minimierung säurebildender Ernährung und Methoden um unsere Schwermetallbelastung los zu werden. Dieser gebe ich einen großen Teil an Schuld als Verursacher aller chronischen Krankheiten aufzutreten. Treten diese ja nicht schlagartig auf, sondern über eine lange Akkumulationszeit von 10-50 Jahren, so ist der Entgiftungszeitraum etwa ebenso lang (Halbwertszeit 30-60 Jahre), aber nur wenn man die alternativen Wege der Entgiftung konsequent nutzt, kann man sie auf kürzere Zeitspannen (8-15 J) kürzen. Zu berücksichtigen ist, dass ständig weitere Gifte hinzukommen: Kohleverbrennung, Edelmetallgewinnung, Herbizide, Fungizide, Insektizide, Zusätze in Kunststoffen und Baumaterialien, Möbeln, Lebensmitteln etc.


    Im Forum symptome.ch findet man einen Thread den der User Gigi gegründet und beachtenswerte Beiträge zu dem Thema Entgiftung geschrieben hat.

    Die Melasse spielt die Rolle eines trojanischen Pferdes. Das heisst sie öffnet die Tore der Krebszellen für das Natron, das auf diese Weise hineingeschmuggelt wird. Erst dann kann das Natron wirksam werden und tötet die Krebszellen von innen her! Wenn du nur Melasse allein futterst, päppelst du die Krebszellen auf. Das wollen wir ja nicht, oder?


    Eine Biopsie wurde nur beim ersten Mal gemacht, da war es offensichtlich sinnvoll, denn ich hatte eine heftige Blutung am GIST, die Auslösung der ganzen Story mit Teerstuhl und heftiger Anämie wegen des Blutverlustes. Spätere Biopsien unterblieben wohl wegen der Befürchtung erneuter Blutung, was eine sofortige Op zur Folge hätte, wobei die Chirurgen so ganz nebenbei auch den GIST amputieren könnten. Dabei würde nicht nur ein Teil des Magens entfernt, sondern als Folge der obere Magenverschluß undicht werden mit möglichem Dauersodbrennen als weitere Folge.Usw. Bei der ersten Biopsie bestand die Gefahr nicht, da ich ja schon viel Blut verloren hatte und danach nicht weitergeblutet hat.

    Ich hatte sonst ja keine Beschwerden durch den GIST. Die Anämie war nach wenigen Wochen auch Geschichte.


    Ich denke Krebs kann man auch auf andere Weise feststellen, da muß man nicht unbedingt Gewebe herausknappern. Wenn T.Simoncini recht hat, dürfte nach der langen Natronbehandlung kein Pilz candida albicans mehr in mir existieren.

    Ja Atsirch,

    bei deinem Gewicht wird die einmalige Lösung ganz sicher reichen und ich würde sogar empfehlen anfangs nur die Hälfte zu nehmen, weil sie die Magensäure neutralisiert, deshalb auch die längere Pause zum Frühstück. Deren vermehrte Neubildung könnte schon für die Magenschmerzen verantwortlich sein. Das habe ich nie gehabt. Auch könnte der Blutdruck etwas ansteigen, was auf die Reizung der Nebennieren zurück zuführen ist. Einige eifrige Natronlösungstrinker (irrige "viel hilft viel" Meinende) haben auch von leichten Kopfschmerzen berichtet (ist ein Indikator für Grenzwert). Nach Zurücknahme der Trinkmenge sind diese Schmerzen wieder verschwunden.

    Magenschmerzen könnten aber auch dadurch entstehen, wenn Nahrung zu früh in den Magen kommt und noch nicht alle Natronlösung ins Blut übergegangen ist. Dann ist die Verdauung kaum möglich und die Magenschleimhaut reagiert unsanft.


    Dennoch glaube ich, dass da noch das Trauma, auf Grund der gewaltsamen Misshandlung, nachwirkt. Die Bewältigung dieses Traumas bedarf wohl noch eine weitere Nachbehandlung mittels Unterstützung fachlicher Beratung seitens verständiger Psychologen und Heilpraktiker. Hierzu halte ich es für nicht falsch auch einige Videos von Dr. Klinghardt anzusehen. Er ist ein Verfechter der Idee, dass die meisten chronischen Krankheiten auf erlebte und vererbte Traumas zurück zu führen sind.


    Die Natronlösung Kur kann man schon nach 2 oder 3 Wochen wiederholen.


    Nach der ersten Natronkur war der GIST (auch 5cm) innen hohl. Bei der dritten MS aber wieder voll, aber nicht weiter gewachsen und auch bei den weiteren MS konstant geblieben, was ich so deute, dass der Krebs verschwand, aber dann durch gesundes Gewebe ersetzt wurde. Denn die Form war durch das ausgebeulte Bindegewebe vorgegeben. Ich konnte das mit keinem der beteiligten Ärzte ausdiskutieren, denn sie wollten alle, dass ich mich operieren lasse. Sie lernen das nicht anders.

    Hallo Atsirch,

    entschuldige meine verspätete Antwort. Lasse leider meine Anmeldung oft stehen, ist eine kleine Schlamperei meinerseits.


    Generell kann man gleichwertige vegane oder vegetarische Nahrung als Ersatz für konventionelle Ernährung ohne weiteres erhalten und gleichzeitig darauf achten, dass die ersteren dominant basisch sind. Es gibt genug Hilfen in Foren wie z.B. Zentrum der Gesundheit, Peta, Pinterest u.a., bei der vielfältigen Auswahl an Lebensmitteln und Rezepturen.


    Die Direktbehandlung von Krebs (in diesem Fall GIST) kann mit den beschriebenen Methoden auf den ersten Seiten dieses Threads erfolgen. Meine eigene Version der GIST-Bekämpfung machte ich mit zweierlei Natronanwendungen:

    a) Natronlösung 1TL Nateriumbicarbonat (NaHCO3) auf 1/4 L warmes Wasser + 1/2 TL Magnesiumcitrat oder -chlorid auf nüchternen Magen, ca. 1-2h vor dem Frühstück an 10 aufeinander folgenden Tagen. An selbst festgelegter Uhrzeit tagsüber den PH-Wert des Speichels messen und notieren. Wie das geht mit dem Speicheltest kann man auch mittels Google finden: Zuerst mit klarem Wasser den Mund spülen, dann an feines Essen denken und Speichel sammeln und in ein flaches Glas spucken Teststreifen (aus Apo) eintauchen und mit Farbtabelle vergleichen.

    Wenn du weißt wo sich der GIST im Magen befindet, nachdem Trinken so hinlegen, dass der GIST voll in der getrunkenen Lösung eintaucht. In dieser Lage ein wenig hin- und herschaukeln. Eine gute Viertelstunde sollte man schon spendieren.


    b) Vorbereitung der Natron/Sirup: In einer kleinen Pfanne/Tiegel 1 EL NaHCO3 und 3 EL Sirup (ich ziehe Zuckerrohrmelasse vor) miteinander erhitzen, umrühren bis die Masse karamelisiert, dann umfüllen in ein leeres Marmeladenglas. Davon täglich mehrmals einen TL voll essen, schmeckt zwar widerlich süß, aber der Tumor ist gierig darauf. Im Vergleich zu anderen Sirup arten enthält Zuckerrohrmelasse sehr viele wichtige Mineralien/Stoffe für den Körper, der ja auch davon profitiert.


    Weitere Maßnahmen können sein Aprikosenkerne, Papayakerne, Papayablättertee, Vitamin D (hochdosiert). Hilfreich könnte auch der Ernährungsplan von Markus Weninger aus Wien sein (bitte googeln).


    Ich hatte mich entschlossen den GIST nicht amputieren zu lassen, weil er zu nahe am oberen Eingang des Magens liegt, der dann nicht mehr dicht wäre und zweitens wegen der allgemeinen Gefahren nach Tumoramputationen, wovon sich ein GIST nicht von anderen Tumoren unterscheidet, denn mit hoher Wahrscheinlichkeit besteht die Gefahr an Metastasenbildung (s. Aufsatz von W.Last im Nexusverlag "Die verborgenen Risiken von Krebstherapien"). Ich lasse aber halbjährlich eine Magenspiegelung machen, um den Status zu kontrollieren.

    Tut mir leid Lieschen, ich habs versucht bei Lanka, aber da muss man wohl seine Bücher kaufen. Ist möglicherweise voreilig einfach seine Sätze rein zu kopieren. Lanka hat da wohl sehr eigenwillige Vorstellungen hinsichtlich Krankheitsentwicklungen. Er meint, dass sich die Erreger erst entwickeln wenn der Körper sehr geschwächt ist und um ihn zu heilen. Wir folgen eher dem Mainstream den die Leitfiguren R.Koch und L.Pasteur vorgegeben haben.

    Robert Kochs Tetanus-Lüge ist noch nicht ausgerottet:

    Die Erkenntnisse des Biologen Dr. Stefan Lanka, kurz zusammengefaßt:


    Die Tetanus-Impfung ist die bei der Masse der Un- und Desinformierten am meisten akzeptierte Impfung. Warum?

    Weil bis heute die Lüge von Robert Koch herrscht, der in Umlauf setzte, daß Bakterien in lebenden Menschen trotz Anwesenheit von Sauerstoff Leichengifte produzieren.


    Und da die behaupteten Krankheitsgifte, die die verdächtigten Bakterien bilden sollten, bei den Krankheiten, die sie angeblich verursachen sollten, niemals nachgewiesen worden sind und nicht nachzuweisen sind, da es ja eine bewußte Lüge von Koch war, mußte er die direkte Nachweismethode, die er ja zuvor selbst entwickelt hatte, später umgehen, so daß er die indirekte Nachweismethode nachschob.

    Hallo Lieschen,

    ich halte wie Dirk auch nichts von der Tetanusimpfung, er hat es schon sehr gut beschrieben. Ich meine ich hätte weiter oben schon auch mal geschrieben, dass die TI keinen Schutz bietet und selbst ungeimpfte Tetanusinfizierte, die diese Infektion überlebten, haben keinen Schutz. Sie können sich wieder mit T infizieren.

    ( s. Masern/Impfung: am 8.9.18)

    Robert Kochs Tetanus-Lüge ist noch nicht ausgerottet:

    Die Erkenntnisse des Biologen Dr. Stefan Lanka, kurz zusammengefaßt:

    Die Tetanus-Impfung ist die bei der Masse der Un- und Desinformierten am meisten akzeptierte Impfung. Warum?

    Weil bis heute die Lüge von Robert Koch herrscht, der in Umlauf setzte, daß Bakterien in lebenden Menschen trotz Anwesenheit von Sauerstoff Leichengifte produzieren.

    Und da die behaupteten Krankheitsgifte, die die verdächtigten Bakterien bilden sollten, bei den Krankheiten, die sie angeblich verursachen sollten, niemals nachgewiesen worden sind und nicht nachzuweisen sind, da es ja eine bewußte Lüge von Koch war, mußte er die direkte Nachweismethode, die er ja zuvor selbst entwickelt hatte, später umgehen, so daß er die indirekte Nachweismethode nachschob.



    Die einzigen die davon profitieren sind die Hersteller der Impfseren und die Ärzte die die Impfung durchführen.

    Einige Hersteller/Weiterverarbeiter haben Triclosan schon gestoppt andere nicht. Du kannst mit Google Produkte mit T. suchen.

    Manche kaschieren einfach mit "Desinfektionsmittel", da heisst es aufpassen. Verbote lassen sich offenbar leicht umschiffen. Es ist ratsam zum Einkauf eine Lupe für das Kleingedruckte mit zu nehmen. Es ist müßig das Verkaufspersonal aus zu fragen, die wissen nie was.

    Neben den Impfmittelzusätzen gibt es ja auch andere schädliche Alltagsgifte die ähnliche Schäden bewirken und deshalb sollten auch da die Alarmglocken läuten:

    Triclosan – die allgegenwärtige Chemikalie greift die Darmflora an

    Triclosan ist ein Stoff, der die Darmflora schädigen kann – wie eine Studie der Oregon State University vom Mai 2016 ergab.

    Triclosan wurde zunächst in den 1970er Jahren ausschliesslich als Putz- und Desinfektionsmittel in Krankenhäusern verwendet. Heute ist Triclosan einer der weltweit am häufigsten eingesetzten antimikrobiellen Wirkstoffe und findet sich u. a. in den folgenden Produkten:

    Produkte, die mit Triclosan behandelt sind, meist mit bestimmten Eigenschaften beworben, z. B. mit "allergikergeeignet". Einschlägige Marken lauten Amicor, Sanitized oder Bactonix.

    Leider kann Triclosan sehr schnell über die Haut aufgenommen werden, gelangt auf diese Weise auch schnell in den Blutkreislauf und kann jetzt im Körper zu Schäden auf vielen Ebenen führen:

    Gesundheitsschäden durch Triclosan

    Triclosan gilt als endokriner Disruptor, kann also das Hormonsystem irritieren und zu Hormonstörungen führen. Der Stoff gilt überdies als Beschleuniger des Tumorwachstums bei Leberkrebs und kann ausserdem entzündliche Prozesse fördern. Triclosan kann auch die Muskeln schwächen – und da das Herz ein Muskel ist, zu einer verringerten Leistungsfähigkeit des Herzens führen.

    Triclosan wirkt gegen Bakterien zudem ähnlich wie wichtige Antibiotika (z. B. Doxycyclin) und kann daher aufgrund seiner Allgegenwärtigkeit bei Bakterien zur Resistenzbildung gegen diese Antibiotika führen. Die Bildung von Supererregern, die sich durch kein Medikament mehr bekämpfen lassen, ist die Folge.

    In der Studie der Oregon State University, die im Online-Magazin PLOS ONE veröffentlicht wurde, zeigten Wissenschaftler, dass Triclosan der Darmflora schwer zusetzen und auf diese Weise zu vielen chronischen Krankheiten beitragen oder diese – falls bereits eine Krankheit besteht – verstärken kann.

    Triclosan verändert die Darmflora

    Dr. Thomas Sharpton, Assistenzprofessor für Mikrobiologie und Autor der vorliegenden Studie stellte mit seinem Team fest, dass Triclosan die Darmflora sehr schnell verändern kann. Die Chemikalie ändert sowohl die Zahl der einzelnen Darmbakterienarten als auch die quantitative Zusammensetzung der Darmflora.

    "Die Angst vor Krankheitserregern führte in der Vergangenheit dazu, dass immer mehr antimikrobiell wirksame Produkte verwendet wurden", sagt Dr. Sharpton, "inzwischen aber wächst das Bewusstsein um die Wichtigkeit einer gesunden Darmflora für das Wohlbefinden des Menschen. Daher gilt natürlich auch jeder Faktor, der die Darmflora schädigt, als potentielle Krankheitsursache, die man am besten meidet."

    Manche Darmbakterien reagieren empfindlicher auf Triclosan als andere. Enterobakterien beispielsweise sind anfälliger, Pseudomonas-Bakterien hingegen sind widerstandsfähiger gegen Triclosan, was die Veränderungen der Darmflora erklärt.

    Manche Bakterien werden vollständig vernichtet, andere nur dezimiert und wieder andere werden kaum geschädigt und können sich sodann umso mehr vermehren. Das natürliche Gleichgewicht der Darmflora ist jetzt verloren, und die Basis für Krankheiten aller Art ist geschaffen.

    Danke Gudrun für das Stichwort Hg-Verbindungen.

    Aber es gibt ja auch andere Gifte, darauf komme ich auch noch zu sprechen. Auch wenn du deine Amalgamplomben los hast, Quecksilber bekommt man auch auf dem Wege der Energieversorgung mittels Kohlekraftwerke. Die haben sehr hohe Schornsteine damit CO2, Mikrostaub mit Hg möglichst fein verteilt wird und somit statistisch gleichmäßig auf die Landschaft verteilt wird, aus der unsere Landwirte Nahrung für uns produzieren. Hg reicht ja noch nicht aus um uns komplett zu vergiften. Dafür bekommt ein Landwirt noch eine Menge Fungizide, Pestizide usw. von den Chemiekonzernen, damit er seine Erzeugerarbeit auch effizient Schädlings- und Unkrautfrei verrichten kann. Da die höherrangigen Organismen (zu denen wir uns auch rechnen) die Gifte akkumulieren, weil es kein Organ gibt das sie schnellstens entsorgt,, bekommen wir mit der Zeit kostenlos irgendwelche schwer zu identifizierende Probleme irgendwo im Körper.


    Der Körper wird sie nur sehr schwer los, wenn man nicht nachhilft. Die Halbwertszeiten liegen zwischen 30 und 60 Jahren d.h. nach dieser Zeitspanne ist erst die Hälfte des Anfangsbestands weg. Gleichzeitig bauen wir den Bestand ja weiter auf.

    Welche Gifte von den nunmehr über 100.000 im freien Markt verfügbaren, wir suchen lassen können ist eine fast unmögliche Diagnostik. Denn diese Frage wird man sofort gestellt bekommen, wenn man seine Blutproben zur Untersuchung bereitstellt.


    Das Entgiften wird eine lebenslange Aufgabe, weil man die Halbwertszeiten nicht auf wenige Wochen abkürzen kann, sondern bestenfalls auf 8-15 Jahre. Wobei diese Werte noch sehr wolkig sind. Gudrun, es kann also sein, dass deine Tochter die Gifte schon während deiner Schwangerschaft erhielt, zumal du ja schreibst die Entamalganisierung sei sehr stümperhaft erfolgt.

    Ich habe in dem Forum "symptome.ch" einen Thread gefunden der sich genau mit dieser Thematik befasst. Der Starter Gini dieses Threads hat sich unheimlich viel Mühe mit der Recherche gemacht. Den Anfangsteil habe ich nach Gutdünken mal zusammenkopiert, weil es die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit enthält. Ich lade die Datei mal hierher yamedo.de/forum/core/attachment/202/ und hoffe, dass sie nicht entfernt wird. Die ersten 2 Seiten überspringen, dann kommt der Text des Gini.


    Die Gifte die den Impfstoffen beigemischt werden, sollen das Immunsystem anstoßen um Antigene zu bilden, die werden dann als Titter gemessen, so die Lehrmeinung. Wie der Mechanismus bei Mehrfachimpfung mit den gleichen Antigenen erklärt wird ist eher eine Glaubensangelegenheit. Ich vergleiche diese Geschichte mal mit meiner Idee und das muss man eher mit der leichten Schulter nehmen: Ich lasse mir den reinen Impfstoff (ohne Wirkstoffverstärker) unter die Haut jagen. Egal ob Einfach- oder Mehrfachtyp. Dann nehme ich einen Hammer und haue ihn auf einen freien Finger. Jetzt verspüre ich unmittelbar eine Schmerzwirkung und ordne diese der Impfung zu. Falls das nicht reicht, brauch ich ggf. einen schwereren Hammer- oder? Mal sehen wie der Titter aussieht.

    [Blockierte Grafik: https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/sd43dc1db959e5b94/image/i69c0f65cbf8217f9/version/1532638551/image.png]

    Bei gemeldeten 10000 Verdachtsfällen auf ca. 220 Mio. Impfungen wurden nur 169 als Impfschaden anerkannt. Wie man aber aus obiger Tabelle sehen kann, gibt es eine hohe Dunkelziffer nicht gemeldeter Schadensfälle, mit vergleichsweise einigermaßen glimpflich verlaufenden akuten Impfschäden. Spätschäden unterliegen leider noch größeren Unsicherheiten.


    Möglicherweise sind die anerkannten Schäden verbleibende, während die überwiegende Zahl an Verdachtsfällen nach gewisser Zeit abgeklungen sind, jedoch ggf. latent ohne erfassbare Symptome bleiben.


    Die korrumpierten Behörden vermeiden/verhindern jede bessere Informationen über mögliche Auffälligkeiten nach der Verabreichung der Impfstoffe. Desweiteren fehlen jegliche Diagnosehilfen.


    Die Daten und Grafiken des PEI sind als nicht downloadfähig gekennzeichnet, man muss sie also auf der Webseite anschauen.

    2.Teil:

    Im englischsprachigen Beipackzettel derselben Impfung wird die „Enzephalopathie“ in Klammern mit folgenden Beispielen aufgeführt: „z.B. Koma, verminderter Grad an Bewusstsein, anhaltende Anfälle“. Eine Warnung, dass eine vorangegangene Tetanus-Impfung im Zusammenhang mit dem Guillain-Barré-Syndrom stehen könnte, wird auch erwähnt (Quelle: fda.gov). Dieses Syndrom bezeichnet die Erkrankung des Nervensystems mit einer Sterblichkeitsrate von 5% (siehe hier und hier). Weitere mögliche Nebenwirkungen der Infanrix-Impfung werden aufgeführt, u.a.:

    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

    • Erkrankungen des Nervensystems

    • Erkrankungen des Immunsystems

    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

    Psychiatrische Erkrankungen„Infanrix“ und „Infanrix Hexa“, letzterer ein Sechsfachimpfstoff, sind auch in Deutschland als Impfungen (weiterhin) zugelassen (Quelle). Das Arznei-Telegramm berichtete aber bereits 2003 von Todesfällen bei Kindern in der EU im Zusammenhang mit den Sechsfachimpfstoffen „Hexavac“ und „Infanrix Hexa“.

    Geständnis einer Impf-Koryphäe über Einsatz menschlicher Föten für Impfungen

    Am 11. Januar 2018 gab der US-amerikanische Kinderarzt und Impfstoffhersteller Dr. Stanley Plotkin unter Eid zu, dass in Impfungen Bestandteile von abgetriebenen Babys eingesetzt werden. Es waren ganz normal entwickelte Föten, von denen mehrere Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen „abgeerntet“ wurden (Quelle). Eine andere interessante Anspielung machte Plotkin in seinem Geständnis ebenfalls:

    „Die katholische Kirche hat übrigens ein Dokument ausgestellt, in dem steht, dass Individuen, die den Impfstoff brauchen, sollen ihn auch erhalten, ungeachtet des Fakts, dass... und ich denke, es impliziert, dass ich das Individuum bin, das zur Hölle fahren wird wegen dem Gebrauch von abgetriebenem Gewebe, und ich werde es gerne tun.“

    Schade, dass Plotkin hier nicht mehr über das Engagement der katholischen Kirche in Bezug auf Impfungen eingegangen ist.

    Zum Schluss hin ein ganz wichtiger Aspekt, den die vorhin zitierte EFI-Seite angedeutet hat und den viele Impfbefürworter außer Acht lassen, ist der Umstand, dass der Körper oral eingenommene giftige Substanzen bis zu einem gewissen Grad noch ausscheiden kann. Dieser Schutzmechanismus besteht nicht, wenn Gifte direkt von außen unter Umgehung des Verdauungstrakts ins Muskelgewebe gespritzt werden und von dort viel leichter ins Gehirn und in die Körperzellen gelangen können.

    Schauen Sie sich die o.g. Giftstoffe an, die in Impfungen verabreicht werden und die sich im Körper mit jeder weiteren Impfung über Jahre und Jahrzehnte hinweg anreichern. Wer mit noch gesundem Menschenverstand würde sich all diesen Mist freiwillig spritzen lassen?!

    Ein mir(der Autor) persönlich bekannter Professor sagte mir einmal im Vertrauen:

    „Impfungen sind Mord auf Raten! Die Impfmittelhersteller listen – wenn überhaupt – nur einen kleinen Teil der möglichen Nebenwirkungen auf, die innerhalb einer kurzen Zeit nach einer Impfung auftreten können. Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahren und Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist. Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindertwerden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.“


    Buch : Daniel Prinz "Wenn das die Menschheit wüsste..."


    Das war der erste Gastartikel des deutschen Buchautors Daniel Prinz. Legitim.ch freut sich auf eine langfristige Zusammenarbeit, die unser Informationsangebot sowohl quantitativ als auch qualitativ bereichern wird! In seinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste... wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ geht er der Schädlichkeit von Impfungen tiefer auf den Grund und was es mit dem weltweiten regelrechten „Impf-Faschismus“ tatsächlich auf sich hat. Gut belegt und durch brisante Aussagen von Ärzten und Insidern untermauert. Lesen Sie zudem im Buch, welche Geheimnisse über „Krebs“ und andere Krankheiten Ihnen verschwiegen und welche natürlichen Heilmittel vom Establishment unterdrückt werden. Wenn das die Menschheit wüsste, würde sehr viel Leid und die damit verbundenen Gesundheitskosten verschwinden.

    Im Märzheft des GEO ist ein längerer Artikel zum Thema Impfen, ihr braucht nicht glauben, dass das ein ausgewogener Bericht ist. Impfgegner werden zu Extremisten erklärt und Impfschäden gäbe es nur höchstens bei 0,0001% aller Impflinge! Das ist 1 von 1 Mio. Geimpften. Ich frage Bernd, ob die Foren-SW herausfinden kann , wieviel Meldungen über Impfschäden sich hier gesammelt haben.


    Ich habe der Abschreibeautorin Pasquet zwei Mails geschickt in letzterem ein Zitat von D.Prinz:

    Enthüllt: Glyphosat und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen - mit offiziellen Nachweisen!

    7 Feb 2019

    by


    Daniel Prinz


    Militante Verfechter von Impfungen – aber auch der Rest – sollten sich die folgenden Passagen genau durchlesen. Denn was nun vermehrt ans Tageslicht kommt, könnte in seiner Gesamtsumme glatt als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Geschichte eingehen! Die US-amerikanischen Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Mittel Glyphosat nachgewiesen, das gerade im Agrarbereich weltweit am häufigsten als „Unkrautbekämpfung“ eingesetzt wird.



    Aber wie kommt nun Glyphosat in die Impfungen? Die Impfhersteller benutzen in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiprotein oder Gelatine. Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit genetisch veränderter und glyphosatverseuchter Nahrung aufgezogen wurden. Gerade die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmariesen Merck habe laut Samsels Laboruntersuchungen die höchste Konzentration an Glyphosat:

    Glyphosat+andere Kampfstoffe in Impfseren



    Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das für Mensch und Natur gefährlichePestizid als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Glyphosat sowie sein Abbauprodukt AMPA schädigen laut Laborversuchen die DNA, was dazu führt, dass die Zelle ihr genetisches Material nicht mehr wie gewöhnlich vervielfältigen könne, was eben zu Mutationen und daher zu erhöhtem Krebsrisiko führe (Quelle). Welche immensen Schäden dieses Gift an der Natur verursacht, hat das Portal Global 2000 weiter wie folgt zusammengefasst:


    „Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Umkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“


    Die Seite EFI – Eltern für Impfaufklärung schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

    „Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

    Weitere „Kampfstoffe“ in Impfungen

    Was alles so in den Impfcocktails drin ist, das wissen die wenigsten überhaupt. Wenn die Menschen das nämlich wüssten, würden sie sich vermutlich dreimal überlegen, ob sie sich und ihre Kinder impfen lassen würden. Jedenfalls listet die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC ganz offiziell auf ihrer Internetpräsenz auf, welche populäre Impfungen welche „Hilfsstoffe“ beinhalten, die angeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ eingesetzt werden. Unter diesen Stoffen befinden sich u.a. (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

    • Serum aus fötalem Rindergewebe

    • Nierenzellen von Affen

    • Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)

    • Gelatine

    • Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, hochgiftig, neurotoxisch und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von behördlichen Stellen gern verharmlost)

    • Mononatrium-Glutamat (neurotoxisch und hirnschädigend. Biohersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko für Übergewicht und Diabetes, Quellen hier und hier)

    • Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat und Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Ursache von Alzheimer und Demenz, Quellen hier und hier)

    • Casein (ein Milcheiweiß)

    • Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)

    • Hefeextrakt

    • Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)

    • Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiko: anaphylaktischer Schock, Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt, Quellen hier und hier)

    • Azeton (giftiges Lösungsmittel)

    • Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, was zum Teufel...?)

    • menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, was zum Teufel...?)


    Die Impfungen beinhalten meistens mehrere der o.g. Bestandteile. Der Pharmariese Merck listet auf seiner Internetseite offiziell in seiner Beschreibung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung auf, u.a. Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin einzusetzen. Zahlreiche mögliche Kontraindikationen und Risiken werden dabei ebenfalls erwähnt, die man von Ärzten nur selten zu hören bekommt.

    Im deutschsprachigen Beipackzettel der Impfung „Infanrix“ des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis) steht als mögliche Kontraindikation drin:

    „Infanrix ist kontraindiziert, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist. In diesen Fällen soll die Impfung mit einem Diphtherie- und Tetanus-Impfstoff fortgesetzt werden.“ (Quelle)