Neu5Gc- gefährlich oder etwa neu: Schutz bei Allergien?

  • Ohne diesen Tipps und am besten auch Rezepten wird eine Ernährungsumstellung äußerst schwierig.

    das ist klar, ich mache das auch in meiner Umgebung, mache für die halbe Verwandschaft Essig, Kimchi, vegane Suppenwürze und Kräutermischungen. An einem Kochbuch arbeite ich seit geraumer Zeit.

    Kunden in dem Sinn habe ich ja nicht wie ihr, ich zeige nur, wie man ein Bioresonanzgerät bedient und mache keine Beratung im medizinischen Sinn.

    Von den Freunden, Verwandten oder Familienmitglieder, die ich beraten habe, habe ich kein Geld genommen, da fühle ich mich auch nicht verpflichtet, ihnen auch noch Kochen beizubringen. Eigenverantwortung gibt es ja auch noch.

  • Ich glaube den sogenannten Experten nichts, solange sie keine Beweise haben, denn wie lange haben sie uns bezüglich Amalgam, Glyphosat, Impfungen, Atomkraftwerke, ... angelogen und tun es immer noch oder sie wissen es nicht besser, weil sie oft auch gar keine Zeit haben, sich weiterzubilden oder bezüglich ihrer Vorgesetzten auch angelogen werden. Immerhin sind diese "Wohlstandserkrankungen" ein gutes Geschäft.

    Also ich denke, dass die Vegane Ernährung in unseren Zeiten wirklich gut ist. Man sollte aber ab und zu ein paar Eier essen wegen B12 (reicht allerdings nicht ganz aus, daher noch ein paar Pillen oder so). Ganz unrecht hast du nicht Kaulli, wir wurden wirklich lange angelogen (bezüglich Pestizide, Schwermetalle etc. bzw. werden es immer noch). Aber beim Fleisch ist es jetzt nicht nur die Neu5Gc (falls sie überhaupt schädlich ist, hab mich noch nicht informiret, um mir eine eigene Meinung zu machen). Es ist einfach der Mix aus allen Umweltgiften, dass Fleisch und co. so ungesund macht. Daher kann man nicht alles auf Neu5Gc schieben (ist auf die Aussage von dir bezogen, wo du bestimmte Krankheiten mit Neu5Gc assoziierst). Es gibt weitaus schlimmere Substanzen, wie beispielsweise die Chemiekalien in Weichplastik etc. Das alles trägt ebenfalls zur Unfruchtbarkeit bei (wenn nicht sogar mehr als andere Substanzen). Daher sollten auch Weichmacher (Lieber Glasflaschen als Plastikflaschen) vermieden werden. Daneben gibts auch Stoffe die ebenfalls Schädlich sind, von denen aber viele nicht wissen (Porzellan, Keramik usw.). Am besten wäre es wirklich, alles aus (unbearbeiteten) Holztellern zu essen.

  • Ich muss dir leider Recht geben - bin aber bei den Holztellern nicht sicher, ob sich nicht auch im Holz Chemikalien befinden. Keine Ahnung, ob bei Saurem Regen und was weiß ich noch sonst allem tatsächlich zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann, dass es Bäume so schädigt, dass das Holz in weiterer Folge sicher unbedenklich ist...


    Mag jetzt überspitzt klingen - ist es auch bewusst. Denn ich will darauf hinaus, dass mich bei diesen Diskussionen immer mehr das unangenehme Gefühl beschleicht, dass ich echt nichts mehr essen darf:


    Fisch/Meeresfrüchte: Schwermetall-verseucht

    Fleisch: Antibiotika- und sonst noch einiges verseucht

    Gemüse/Obst: von Chemikalien unterschiedlichster Herkunft verseucht (Spritzmittel, aus dem Grundwasser, aus der tollen, frische Luft der Autobahnen, die direkt neben/zwischen Feldern verlaufen, etc.) und außerdem durch ausgelaugte Böden und lange Transportwege+Lagerung mittlerweile nicht mehr so nährstoffreich

    Dazu dann noch viele Allergene (zB Gluten, Lactose, Nüsse u.v.m.) und schädliche Substanzen, die mir jetzt ob ihrer Fülle gar nicht alle einfallen.


    Wenn ich alles weglasse, das (angeblich) gesundheitsschädlich/-gefährdend ist, bleibt mir unterm Strich nur noch Lichtnahrung - und das, so bin ich überzeugt, funktioniert für mich nicht, weil ich zu wenig daran glaube, dass es für mich funktionieren würde.


    Fakt ist, dass ich in Wien nicht die Möglichkeit habe, mir alles selbst anzupflanzen und völlig frei von Chemikalien zu halten, so wie ich es vielleicht gerne würde. Und: Nein, ich kündige meinen Job nicht, um in den endlegendsten Winkel im Waldviertel auf einen Bauernhof zu ziehen. (Das denke ich frühestens für die Pension an.)


    Und ich vermute, dass ich damit nicht zu einer verschwindend geringen Minderheit zähle.


    Ich habe für mich einen sehr pragmatischen Ansatz:


    Ich esse nicht oft Fleisch, dafür hochwertiges vom Biobauern.

    Auch sonst bemühe ich mich, möglichst hochwertige Lebensmittel zu kaufen und diese möglichst gesund (und passend für mich) zu verarbeiten.

    Meine möglichst gesunde Ernährung (möglichst nach TCM) runde ich durch möglichst hochwertige/natürliche NEM ab.


    ABER: Auch, wenn Gesundheit einen hohen Stellenwert in meinen Leben einnimmt, so lasse ich mich von all den Maßnahmen, die ich durchaus sehr aktiv setze, sicher nicht narrisch machen.

    Ein gesundheitsbewusstes Leben zu führen, ist mir wichtig - es ist aber nicht das einzig Wichtige in meinem Leben, und nicht mein ganzes Streben zielt auf das Vermeiden von potentiellen Gefahrenquellen ab.

    Ständig in Angst zu leben und nur das Schlechte zu sehen, ist nicht meins.


    Denn zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.

  • Denn zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.

    Mit den Holztellern hast du recht, da dachte ich natürlich an nicht kontaminiertes Holz. Auf alles kann man natürlich nicht verzichten, es geht um die Reduktion. Statt Plastikflaschen Gasflaschen nehmen, so gut wie es geht Bioprodukte usw. Dann kommt der Körper auch hinterher. Unser Körper ist nicht schwach. Wie viele ernähren sich extrem ungesund (Jahrzehnte lang) und leben noch? Wenn wir die Schadstoffe minimieren oder herabsetzen kommt der Körper viel besser klar.