Beiträge von Aloha.Nui

    Oh ... das klingt nicht so gut. Bin gerade erwas sprachlos und glücklich, dass das bei mir in der Wohnung nicht so ist :|


    Organuhr kenne ich - ich absolviere derzeit den 2-jährigen Diplomlehrgang TCM Ernährungslehre und halte extrem viel davon.


    LG

    Andrea

    2 Nöchte? Nur? Mein Orthopäde hatte mir 7 Tage Krhs. "angedroht"!

    Theoretisch machen sie Knie-Arthroskopien dort in dem Spital tagesklinisch. Sie freuen sich aber, wenn man freiwillig wenigstens über Nacht, also 24h zur Beobachtung bleibt. Wenn nicht, wird man telefonisch kontaktiert und gefragt, ob alles okay ist etc. Ich will aber auf jeden Fall dort bleiben, lieber 2 Nächte als nur 1, weil die Schmertherapie so viel individueller und besser gemacht werden kann. Und es ist sowohl dem Arzt als auch mir ganz wichtig, vor allem anfangs die Schmerzen sehr gut im Griff zu haben (Thema Schmerzgedächtnis).


    Außerdem ist es praktisch, wenigstens in den ersten 48 h einfach nur nach frischen Kühlpacks fragen zu müssen, statt aufzustehen und sie selbst zu holen.


    Letztes Jahr bin ich nach 24h heim gegangen, das war auch absolut okay - allerdings hatte mein Sohn ein paar Tage frei und hat freundlicherweise als Kühlpack-Bringer, Koch, Kellner etc. fungiert. Das ist heuer nicht möglich, also hänge ich eine 2. Nacht im Spital an. Ab dem 3. Tag geht das dann schon alles gut - mit Krücken und einem leichten Rollwagerl, mit dem ich dann das Notwendige transportiere. Und einem Badewannen-Sitzbrett zum Duschen. Und einer genügend großen Zahl an Kühlpacks in der passenden Größe.


    Mehr als 2 Tage Spital sind - basierend auf meiner Erfahrung mit der Knie-Arthroskopie letztes Jahr - nicht nötig. Zumindest nicht, wenn man sich anschließend zu Hause wirklich entsprechend schont, das Knie ordentlich kühlt und brav die Übungen macht, die der Physiotherapeut schon im Spital zeigt.

    Tolles Thema! betrifft mich evtl.auch bald!


    Abschwellen:

    1) Retterspitz "Äußerlich" mit entsprechendem Wickelmaterial fürs Knie... im Retterspitzshop ist alles zu haben, incl. Anwendung!.
    2) Enzyme (mein Favorit: ProEnzym Avitale), sofort nach der OP 5 Tabletten, dann Stündlich 1-2 am ersten Tag.

    3) Lymphtapes...beim Fachmann

    4) Homöopathisch : Arnica D12 stündlich 3 Globulis..mehr in Renes Blog über Homöopathie

    Danke noch einmal, Gabriele, für deine Tipps! Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen und bin auch schon entsprechend eingedeckt mit Arnica, Retterspitz und ProEnzym Avitale.


    Hast du Erfahrung mit Enzymtherapie in Kombination mit Anti-Thrombosespritzen?


    Im Beibackzettel von ProEnzym Avitale wird von Verwendung nach OPs abgeraten wegen der blutverdünnenden Wirkung. Schreckt mich bei einer Arthoskpoie nicht ab. Ich frage mich nur, wie stark die blutverdünnende Wirkung von Enzymen tatsächlich ist und ob es da Probleme im Zusammenwirken mit dem Heparin (oder was auch immer da genau drinnen ist in den Anti-Thrombosespritzen) geben könnte.


    Grundsätzlich hat die Ärzte nicht der Schlag getroffen, wie ich von den div. Naturmitteln inkl. Enzymtherapie nach der OP sprach. Genau muss ich das am Dienstag mit dem Operateur direkt besprechen, und ich weiß natürlich nicht, ob er sich mit Enzymtherapie jemals beschäftig hat.


    Was meinst du: Spricht etwas dagegen, Anti-Thrombosespritzen mit Enzymtherapie zu kombinieren? Könnte die blutverdünnende Wirkung zu stark sein?


    Übrigens werde ich keine Antibiotika prophylaktisch bekommen. Machen sie in dem Spital nicht. (Finde ich sehr gut.)

    Und ich bekomme eine Diätassistentin geschickt vor der OP, damit wir bereden können, was ich nach der OP essen darf. (Da "hilft" die Diagnose Morbus Crohn und dass ich glutenfrei essen muss. Mal sehen, ob wir was finden, damit ich mich brauchbar nach TCM Lehre dort ernähren kann. 2 Tage werde mich essenstechnisch nicht umbringen, aber ich freue mich, wenn ich das Thema Ödeme auch entsprechend mit Essen wenigstens nicht verschlimmere. Und blanken Reis gibts wohl in jedem Fall.)

    Elektrosmog ist in meinen Augen ein wesentliches Thema - ich versuche aber, mich nicht davon verrückt machen zu lassen: Ich habe keinen Fernseher im Schlafzimmer, Handy bleibt über Nacht im Wohnzimmer, WLAN über Nacht aus etc. - sind aber im Grunde nur Kleinigkeiten, die ich aber gerne mache. Am WLAN, Fernseher etc. in den Wohnungen über und unter mir ändert das natürlich ebensowenig wie an den Stromleitungen in den Wänden und den Funkmasten in der Umgebung. Ich tue halt, was mir möglich ist.


    Das mit dem Rauchmelder kingt in meinen Ohren heftig. Die Lebensdauer eines solchen Geräts wäre in meinen vier Wänden nicht gerade hoch: Ich halte schon keine tickenden Uhren aus, geschweigen denn piepsende Irgendwasse ...


    Liebe Grüße und frohe Feiertage

    Andrea


    Schlafhygiene!

    [...]

    Und Schlafhygiene(!!!) ohne Funkuhren , Fernseher o.ä. im Schlafzimmer.

    Da bin ich 100 %-ig bei dir, Gabriele! Ich achte da seit längerem bereits drauf, und es hilft tatsächlich.


    Abgesehen von den von dir bereits erwähnten Punkten achte ich sehr genau darauf, deutlich vor Mitternacht schlafen zu gehen (als Nachteule mit üblicher Schalfensgehzeit so ca. 1-2 Uhr eine große Umstellung) und den Abend mit einem Ritual, Meditation, Augen Qi Gong, den 6 heilende Laute, ausklingen zu lassen.


    Dieses bewusste Entschleunigen und Runterkommen schon Stunden vor dem Schlafengehen - inkl. Handy-Aus und abends No PC (vor allem in Stresszeiten wie aktuell auch gleich mal wochenlang) - ist für mich wichtig und gut. Kann ich empfehlen.

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem anderen Vitamin B - Komplex gemacht, u.a. sind auch Jasminblüten enthalten.

    Ist Johanniskraut nicht gefährlich bei Überdosierung bzw. Hochdosierung?

    Lavendel und Baldrian erzielen kaum Wirkung in meinem Fall.

    Aber jeder Mensch ist eben anders. ;)

    Ich vermute, dass es auch ganz stark von der Ursache abhängt, ob ein Mittel wirkt oder nicht. Klingt im ersten Moment extrem selbstverständlich, in der Praxis habe ich das jedoch als gar nicht so simpel erlebt (bzw. erlebe es immer noch so):


    Meine Schlafprobleme hängen mit dem Wechsel zusammen, sind die einzige wirklich störende Erscheinung (alles andere habe ich vor allem durch TCM gut im Griff).

    Anfangs fiel es mir gar nicht so sehr auf, irgendwann merkte ich eine gewisse innere Unruhe, mal stärker, mal schwächer, aber im Grunde immer da.


    Seit 2 Jahren probiere ich mit der Hilfe meiner Ärztin so ziemlich alles Beruhigende aus, was ich finde - wobei ich bei den üblichen Verdächtigen (Baldrian, Hopfen, Melisse, Passionsblume, Lavendel etc.) die Erfahrung gemacht habe, dass es wiederum die richtige Kombination ist, die mir hilft. Einzeln hilft mir lediglich Lavendel - und das merkte ich auch erst, als ich nach ein paar Wochen wieder damit aufhörte, weil ich dachte, es hilft nicht. Als ich es nicht mehr nahm, spürte ich aber sehr rasch, dass er sogar sehr gut geholfen hatte und habe schnell wieder damit angefangen ;-)


    Baldrian alleine hat die selbe beruhigend Wirkung auf mich wie Gummibärchen oder Popcorn. Hova hingegen (allerdings in deutlich höherer Dosis als im Beipackzettel steht), ist eines der wenigen Mittel, die ganz gut helfen - obwohl Baldrian einer der Hauptbestandteile ist (+ Hopfen). Und obwohl ich schon andere Mittel mit Baldrian + Hopfen + Passionsblume erfolglos probiert hatte, hilft mir auch Valeriana recht gut, meine innere Unruhe halbwegs im Griff zu haben.


    Im Prinzip ist das alles aber bloß reine und nicht wirklich erfolgreiche Symptombekämpfung.


    Am besten helfen mir Akupunktur und TCM-Kräuter (Granulat), denn das zielt auf die Ursache ab. Die innere Unruhe ist eben nicht die Ursache, und dementsprechend ist es vermutlich relativ egal, was ich dagegen nehme, sie wird dadurch nicht weggehen ...


    Als nächstes möchte ich ein Aminogramm machen und weiter Ursachenerforschung betreiben. Dazu brauche ich aber erst mal ein ordentliches, vertrauenswürdiges Labor. Aber das ist ein Thema für einen anderen Thread ;-)

    Bei VitaminExpress habe ich gelesen, was mir div. Freundinnen bereits erzählt hatten: Am besten ausprobieren - ist von Person zu Person unterschiedlich.


    Ich habe es zuerst mit 5 HTP probiert - hat brauchbar geholfen, meine Durchschlafprobleme wurden deutlich besser.

    Dann bin ich auf ein anderes 5 HTP-Produkt umgestiegen, das nur 5 HTP enhielt ohne Zusätze wie Vit. C, Vit. B5+6, Mg, Zn, und prompt waren meine Durchschlafprobleme wieder da. (Obwohl ich grundsätzlich gut mit alldem versorgt bin.)

    Seither nehme ich Tryptophan, und in Kombination mit Glycin und Taurin funktioniert das recht gut. Irgendwann probiere ich es vielleicht solo aus, um herauszufinden, ob es wirklich das Tryptophan ist, das mir hilft, oder vielleicht doch die Kombination.


    Die Versorgung mit anderen Vitalstoffen rundherum dürfte die Wirksamkeit stark beeinflussen. FInde ich nicht überraschend, macht das Ganze aber schwierig, weil man halt (zufällig?) die richtige, passende Kombination finden muss. EIne Gleichung mit verdammt vielen Unbekannten ...

    Vielen Dank, Gabriele: Hab mich jetzt mal bzgl. Enzymtherapie schlau gemacht - wirklich sehr interessant, das werde ich auf jeden Fall machen.

    Und von Retterspitz hatte ich überhaupt noch nie gehört, werde ich ausprobieren. Von Arnika hatte ich bei Rene schon was gelesen (u.a. im Beitrag über die Grenzen von Traumeel), werde ich mir ebenfalls besorgen.


    Bzgl. Probiotika: Danke für den Tipp mit den Alternativ-Produkten - vor allem das Produkt von Synomed finde ich eine tolle preisliche Alternative (ich finde das von mir erwähnte nämlich auch zu teuer, nur war ich mir einfach nicht so sicher, was denn unbedingt enthalten sein muss, und konnte deswegen keinen Ersatz finden).


    Aber ich hoffe ohnehin, dass mein Arzt meinem Anliegen gegenüber aufgeschlossen ist und von AB absieht.


    Danke jedenfalls für die Tipps!


    LG

    Andrea


    PS: Du wirst evtl. auch operiert? Dann auch dir alles Gute!

    Hallo allerseits,


    werde in Kürze unter Vollnarkose am Knie (Meniskus) operiert und möchte mich - über die entsprechende Ernährung nach TCM hinaus - auch mit div. Mitteln eindecken, um die Folgen der OP und der Narkose best-/schnellstmöglich wieder loszuwerden.


    Entgiftung:

    Ich entgifte immer wieder mal mit Chlorella und Zeolith/Bentonit: Ist das nach einer OP auch in Bezug auf Abbau der Narkose(nachwirkungen) sinnvoll?

    Wenn ja: Reicht das oder soll ich die Entgiftung zusätzlich noch mit etwas anderem unterstützen?

    Wenn nein: Was nehme ich stattdessen am besten zum Entgiften nach der OP?


    Abschwellendes:

    Kann ich neben Kühlung, Topfenwickel und Traumeel noch etwas tun, um das Abschwellen des Knies nach der OP zu unterstützen?

    Lymphdrainage, Cranio Sacraltherapie u.ä. ist für mich klar, bei Homöopathie kenne ich mich aber zu wenig aus, um das geeignete Mittel oder die passende Potenz auch nur zu erahnen ...


    Alternative zu Omni Biotic 10 ADD?

    Mal sehen, ob ich um Antibiotika herumkommen werde (ich hoffe es) - falls nicht: Ist Omni Biotic 10 ADD das einzige bzw. tatsächlich beste Mittel für den Aufbau der Darmflora nach Antibiotika oder gibt es vielleicht etwas Besseres?


    Vielen Dank für Tipps!


    Beste Grüße aus Wien

    Andrea

    Dann lagert sich das Kalzium doch in den Arterien ab, anstatt in den Knochen u.a.

    Ja, genau das ist das Problem und der Grund, weswegen ich unbedingt herausfinden wollte, ob ASS oder Nattokinase tatsächlich ein Grund sind, um K2 nicht nehmen zu können.

    Nattokinase und K2 dürften nicht kumulativ wirken, nur Natto und zusätzliche Blutverdünner.

    Nattokinase und K2 dürften aber auch nicht gegensätzlich wirken und die Wirkung des jeweils anederen aufheben, soviel ich verstanden habe.


    K2 greift weder bei Blutstillung noch derBlutgerinnungg noch ..nur K1.

    Laut Kate Rhéaume-Bleue und David Rotter von vitamind.net hat nicht nur K1, sondern auch K2 Einfluss auf die Blutgerinnung.


    Eine Senkung des Fibrinogens ist logisch bei der Wirkung von Natto. = fibrinlösendes Protein. Wieso bei Gerinnungsfaktor VII und VIII ...?

    Keine Ahnung. Unlogisch!- vgl. Wikipedia zu Fibrinolyse-

    Vllt. nahmen die Probanden noch extra was ein?

    Gute Frage! Das mit Fibrinogen fand ich auch logisch, von den Gerinnungsfaktoren VII und VIII habe ich keine Ahnung, aber ich werde mir das mit der Fibrinolyse mal genauer und in aller Ruhe ansehen. Bei Wikipedia blicke ich bzgl. Fibrinolyse nicht ganz durch.

    Aloha.Nui wie viel K2 nimmst Du? Es ist ja so dass Dein Körper auch aus K1 (Blattgemüse) K2 herstellen kann. Bei der Einnahme von einer "normalen" Dosis (200µg), die unter Umständen vom Körper selbst gebildet wird würde ich mir da keine Sorgen machen.

    Im Normalfall nehme ich 200 µg K2 täglich, Ich denke, das ist bei normaler Dosis Vitamin D3 okay. Nur wenn ich Stoßtherapie nach von Helden mache mit 100.000 IE D3 pro Tag, dann nehme ich 400 µg, aber das mach ich natürlich nicht oft (max. 1x im Jahr, falls mein Vitamin D-Wert zu weit gesunken ist).


    Was ich jetzt Dank eurer Hilfe erfahren habe, bestärkt mich in dem, was ich schon vorher dachte, aber nicht sicher wusste ... Bzgl. der 2 Wochen mit Heparin nach der OP mache ich mir ohnehin keine Sorgen, aber auch wegen den beiden anderen Personen (eine mit ASS und eine mit Nattokinase) bin ich jetzt entspannter.

    Von Nattokinase , also einem Mittel, das die Blutstillung durch Fibrinbildung einleitet, dürfte der INR gar nich mt betroffen sein.

    Dieser misst doch die Blutgerinnung durch die Thrombozyten.

    So genau weiß ich das eben nicht. Ich weiß nur, der INR wird irgendwie aus der Prothrombinzeit errechnet.

    Und über Nattokinase weiß ich nur, dass in Studien nach 2 Monaten eine Senkung des Fibrinogens sowie der Gerinnungsfaktoren VII und VIII festgestellt werden konnte (Zitat aus der Korrespondenz mit dem Hersteller der Nattokinase) .

    Fibrinogen und Gerinnungsfaktoren VII und VIII: Greift denn Vitamin K2 da irgendwie ein?

    Nach dem, was ich bisher verstanden habe, wirken Nattokinase und K2 auf völlig unterschiedliche Bereiche ein, also dürfte doch die Einnahme von K2 keinen negativen Einfluss auf die Wirkung von Nattokinase haben?

    Wenn doch: Was übersehe ich?

    Ich würde in deiner Situation die Nattokinase währen der Heilungsphase absetzen .

    ASS + Heparin...darüber wird imKrhs..nach Befund entschieden.

    Wie gesagt: Missverständnis! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun:


    Person A nimmt Nattokinase und soll zum D3 auch K2 nehmen, tut es aber nicht, aus Sorge damit die Wirkung der Nattokinase negativ zu beeinflussen.
    Person B nimmt ASS und soll zum D3 auch K2 nehmen, tut es aber nicht, aus Sorge damit die Wirkung der ASS negativ zu beeinflussen.

    Person C nimmt gar nix und wird vermutlich kurzzeitig Heparin bekommen.


    Viel entscheidender wäre für mich die Frage nach den heißgeliebten AB's ...deren Einnahme würde ich ablehnen.

    Hab ich mir auch schon gedacht und werde ich so auch mit dem Arzt besprechen. Das ist aber ein anderes Thema.


    Wichtig ist mir, ob der Person A mit Nattokinase und Person B mit ASS unbesorgt geraten werde kann, endlich K2 zu nehmen.

    Super, danke, Hannah!


    Und deine Blutgerinnung hat sich durch das K2 nicht negativ in Richtung niedrigerer INR = höhere Thrombosegefährdung verändert?

    Frage 5: Am INR . Und dann wird die Selbstmedikation unterbunden werden. Dke Thrombozyten sind physiologisch bedingt erhöht durch die OP.

    Also bei Einnahme von ASS oder Nattokinase ist ebenfalls INR der Wert, den man anfangs (laut Teil 1 des Videos) im Auge behalten soll, wenn man K2 nimmt?


    Um Heparin wirst du im Krhs.nach erfolgter OP nicht herumkommen.

    Die 2 Wochen Heparin nach meiner OP sind nicht so das Thema, im schlimmsten Fall nehme ich in der kurzen Zeit halt mal kein K2. Grundsätzlich will ich aber verstehen, ob das überhaupt notwenig ist, bei Heparin-Spritzen die K2-Einnahme zu unterbrechen.


    Nattokinase und ASS sind für mich die wesentlichen Themen, weil zwei Menschen, die mir sehr wichtig sind, davon betroffen sind und - trotz Atherosklerose - bisher kein K2 nehmen. Aus Sorge, damit die Wirkung der Nattokinase bzw. des ASS zu stören.

    Zu Frage Nr.4: Dann setzt du mit den vorgenannten Mitteln an 2 Punkten der Blutstillung/-gerinnung an.

    Du verhinderst die Fibrinbildung und gleichzeitig die Thromozytenaggregation.....bisschen viel für meinen Begriff. Die Wunde soll doch zuheilen.

    Das habe ich missverständlich formuliert: Nattokinase / ASS / Heparin sollte nicht UND, sondern ODER bedeuten.


    Ich meinte also, welche Dosierung an K2 ist sicher bei gleichzeitiger Einnahme von einem dieser drei Dinge.


    Also keine Sorge: Keine Selbstmedikation! Und ich kenne auch niemanden, der alles auf einmal nimmt, sondern will für drei verschiedene Sitioationen - bei Einnahme von Nattokinase oder ASS oder Heparin - Antworten finden.

    ad INR:


    Ich selbst nehme keine "Blutverdünner" im Sinne von Cumarine, ASS o.ä. - ich nehme allerdings 2 x 500 mg Krillöl täglich.

    Seit 2016 nehme ich Vitamin D3 + K2 (MK7 all trans 200 mcg).


    2015 wurde mein INR mit 0,87 gemessen (ohne K2-Einnahme) - Referenzwert 0,80 - 1,20

    2017 mit K2-Einnahme: 0,92

    2018 ging der INR auf 0,9 zurück (mit K2-Einnahme)

    2019 wurde mein INR mit 1 gemessen (natürlich immer noch mit K2-Einnahme).


    Wikipedia (nicht immer die beste Quelle, deckt sich in diesem Fall aber mit anderen Quellen) meint kurz und bündig auf den Punkt gebracht:

    INR << 1 – kurze Gerinnungszeit – Quickwert hoch – Thrombosegefährdung

    INR >> 1 – lange Gerinnungszeit – Quickwert niedrig – hohe Blutungsneigung


    Aus meinen Blutwerten schließe ich, dass in meinem Fall die Blutgerinnung mit K2 tatsächlich nicht schneller geht als ohne K2 (höherer INR, also weniger Thrombosegefahr) und dass K2 die "blutverdünnende" Wirkung von Krillöl also nicht aufgehoben hat.


    1 Person ist aber keine repräsentative Gruppe ;-)


    Vielleicht hat noch jemand Erfahrunngswerte?