Beiträge von underwater90

    Ok, ich muss zugeben mit Desmoid-Tumoren kenne ich mich nicht aus. Ich weiß aber, dass Krebszellen Metalloenzyme benutzen, um andere Zellen zu "penetrieren". Solche Enzyme haben ihr pH-Optimum im schwach sauren Bereich. Demnach könnte eine basische Einstellung solch einen Tumor vielleicht im Wachstum stören. Allerdings weiß ich nicht, wie Desmoide (bis auf deine Erklärung mit Kollagen) sich richtig ausbreiten.

    Ich habe jetzt nicht alles verfolgt, aber habt ihr schon mal darüber nachgedacht Superoxiddismutasen einzunehmen? Das sind Enzyme mit starken antioxidativen Wirkungen. Bei Krebs scheinen grade diese Enzyme ziemlich "kaputt" zu sein.


    Was mir noch einfällt. Ihr könntet mal die SOD im Körper bestimmen lassen. Falls die Konzentration höher ist als normal ist eine erhöhte toxische Schwermetallkonzentration zu erwarten. Der Körper stellt mehr SOD her, wenn beispielsweise toxische Schwermetalle im Körper vorhanden sind. Dies könnte ein Indiz bzw. Marker für die (oder eine der) Ursachen des Tumors sein.

    Es gibt ein Enzym, das neben Zink auch Kupfer benötigt, um zu funktionieren. Soweit ich das richtig verstanden habe, ist dieses Enzym nicht nur für den Schutz des Nervensystems zuständig (Aber du hast recht, grade im Hirn gibt es Enzyme die von Kupfer extrem abhängig sind). Ja Kupfer sowie Mangan nimmt man eigtl aus der Ernährung auf, aber wie bereits beschrieben sind viele Ursachen für Krebs auf Metallchelatoren zurückzuführen. Daher würde ich das auch mal untersuchen lassen. Falls ein Mangel vorherrscht könnte die Supplementierung sinnvoll sein.

    Ich würde noch Kupfer und Mangan vorschlagen. Mangan würde ich aber erst untersuchen lassen, weil man es über die Nahrung gut aufnimmt. Es kann aber sein, dass irgendeine Substanz es Adsorbiert. In vielen Krebserkrankungen wurde festgestellt, dass Mangan fehlt. Mangan ist für einige Enzyme wichtig.

    Das mit der Überbevölkerung finde ich ein Mythos irgendwelcher Leute. Es sind mehr als genug Ressourcen vorhanden. Die Verteilung und die Gier mancher ist das Problem. Anstatt Milliarden für irgendwelche Atom U-Boote auszugeben könnte man mit verhungernden Kindern anfangen.

    Für diese Masken müssten glaube ich sehr kleine Daltongrenzen verwendet werden, um Viren abzufangen. Das würde dann ziemlich teuer werden. Demnach sind diese Masken total lächerlich.

    Ich weiß nicht, ob du die anderen Beiträge gelesen hast, da hatte ich und andere vieles beschrieben, aber ich wiederhole meinen Part gerne nochmal, sodass du nicht rumkramen musst.

    Es ist wichtiger die Ursprungsquelle ausfindig zu machen (was nicht so leicht ist), als einfach nur die Symptome zu lindern, weil dadurch die Krankheit nicht aufgehalten wird. Die Frage ist, wodurch der Parkinson denn ausgelöst wurde. Falls man die Ursprungsquelle nicht ausfindig machen kann, muss man halt alle auslösenden Faktoren in betracht ziehen und dagegen angehen.


    Wie sieht es mit dem Verzehr von glutamathaltigen Lebensmitteln aus? Was hat er gearbeitet? Ist in seiner Wohnumgebung Auffälligkeiten (Funkmasten, Windräder, Industrieanlagen, Ackerflächen wo angebaut wird, Flighäfen)?


    Daneben sind in unserem Zeitalter grade Pestizide für neurodegenerative Erkrankungen verantwortlich. Deshalb sollte er essentielle Schwermetalle wie Kupfer, Mangan, Zink, (Leichtmetall Magnesium) usw. zu sich nehmen.


    Neben dem was Bernd und die anderen empfohlen haben, würde ich noch eine Schwermetallausleitung anstreben. Mangan (abe rauch andere Metalle( sind/ist beispielsweise dafür bekannt Parkinson auszulösen. Daher würde ich mal die Schwermetallkonzentration im Blut nachweisen lassen.

    Ich hab Tollwut nie ganz verstanden. Wird das denn nun wirklich durch einen Virus übertragen, obwohl ein Tollwut Virus nie wirklich dargestellt wurde? Sind das nicht immer irgendwelche DNA-Bruchstücke mit einer Kapsidhülle

    78 sind dann aber ziemlich grenzwertig. Das ist ja nach dem Motto: Von der Schippe springen. Sollte das nicht etwas höher sein, damit man sicher gehen kann, das man davon profitiert?

    Nana, so kompliziert war das doch gar nicht. Man nehme einfach an ominösen Krankheiten verstorbene Kühe, mahlt sie zu Mehl, und füttert sie den anderen Kühen in der Massentierhaltung, und schon hat man Kuru, den man einfach in Rinderwahnsinn umbenennt.;)

    Das funktioniert übrigens auch beim Dosenfutter für Hauskatzen und -Hunde, oder was meint ihr mit wem Einschläfertierärzte so ihre Geschäftchens betreiben.<X

    Das Knochenmehl hat BSE nicht verursacht. Nebenbei war der Kannibalismus der Natives nicht der Grund für Kuru. Andere Stämme haben ebenfalls Kannibalismus betrieben und haben kein Kuru bekommen, komisch oder?

    Das Knochenmehl wurde damals in tausenden Tonnen verkauft (International). Allerdings war hauptsächlich GB betroffen und ein wenig Schweiz. Komischerweise wurden in diesen Ländern ein Insektizid namens Phosmet in höheren Konzentrationen benutzt worden als bisher.

    Ist nur politische Panikmache um wieder Umsatz zu generieren. Rinderwahnsinn, Vogel- & Schweinegrippe - nichts davon bekam ich:D

    Rinderwahn ist auch nach den richtigen Wissenschaftler und nicht gekauften Wissenschaftlern über Fleisch nicht übertragbar. Ist aber ne komplexere Story, da wurde genau so Wahrheiten verdeckt wie bei anderen Sachen die auf Pestizide zurückzuführen sind.

    Eugen weißt du wie das Papain wirkt, würde mich interessieren? Papain ist ja eine Endoprotease (spaltet nur Proteine). Ich denke mal, dass es die Zellwände Zerstört. Wieso dann aber nicht die Zellwände von gesunden Zellen? Oder irre ich mich und es arbeitet anders?


    PS: Ok hab es schon nachgelesen, normale Zellen vergüen wohl über Schutzfunktionen gegenüber Endoproteasen, die Krebszellen nicht haben. Ziemlich interessant. Dann kann man auch einen Kürbisextrakt herstellen (ohne Alkohol), der Krebszellen zerstören könnte. Im Feigenblattkürbis (Curcubita Ficifolia) beispielsweise ist auch ein sehr nützliches Enzym vorhanden, dass nicht nur gut gegen Diabetes hilft, dann auch nach dem Prinzip der Papaya gegen Krebs gut sein müsste oder (vllt weiß da einer was)? Zudem kann die Kombination von Enzymen (die keine Auswirkung auf gesunde Zellen haben) vllt. eine höhere Effektivität aufweisen.


    Wirklich sehr interessant, wie einfache Mittel sich bewährt haben.

    Also wie viel nimmt sie denn? Meistens sind es 70-75 mg Eisen Pro Tablette wenn ich mich richtig erinnere. Das ist viel zu viel auf einmal. Außerdem sind Tabletten manchmal nicht optimal. Die Magenentleerung findet alle 5-6 Stunden statt und einige Tabletten werden in dieser Zeit nicht aufgelöst. Bekommt sie Verstopfung? Zudem sollte geschaut werden, was für ein Eisen. Normalerweise ist es Eisensulfat und diese Form ist sehr gut resorbierbar.


    Hab auch gelesen, dass Magnesium die Aufnahme von Eisen hemmen kann.