Tautopathie - Erfahrungen mit der Methode

  • Hallo Bernd,


    ich meine Tautopathie, so wie ich es geschrieben habe. Deshalb habe ich meine Frage auch unter alternative Heilmethoden eingestellt und nicht unter Krankheiten.

    Den Artikel von René habe ich gelesen und auch sonst das meiste, was ich im Netz finden konnte. Ich dachte, vielleicht hat hier jemand praktische Erfahrung .....


    Gruß, Yami

  • Wie ich im Beitrag schrieb:


    Die Tautopathie ist eine Behandlungsmethode, die unerwünschte Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente aufhebt, indem dieselben Mittel - und nicht nur ähnliche wie in der Homöopathie - in potenzierter Form verabreicht werden.


    In der klassischen Homöopathie haben wir aber einfache Mittel, die zahlreiche unerwünschte Wirkungen von "schulmedizinischen" Medikamenten aufheben. An erster Stelle ist dies das Nux vomica.


    Vielleicht ein Beispiel aus der Praxis:

    Wenn die Anamnese bereits ergibt, dass es sich um einen verworrenen Fall in Folge zahlreicher Medikamente handelt, dann gebe ich oftmals "nur" Vitalstoffe zum "Auffüllen" und oftmals das Nux vomica zur "Ausleitung". Danach eventuell weitere Drainagemittel um das System des Patienten erst mal wieder "reagibel" zu bekommen.


    In komplexen Fällen (bei bestimmten Antiobiotika oder Folgen von Impfungen) setze ich auf Tautopathie und gebe das entsprechende ähnliche Mittel in potenzierter Form. Hierzu verwende ich dann die Mehrglas-Methode, die ich genauer in meinem Impfbuch beschreibe: https://www.rene-graeber-buecher.de/die-impf-epidemie.html

  • René Gräber

    Hat den Titel des Themas von „Tautopathie“ zu „Tautopathie - Erfahrungen mit der Methode“ geändert.
  • Hi @ Rene mache ich ähnlich .

    Statt Nux nehme ich Sulfur oder Schüssler Nr. 10 nach Feststellung der Reagibilität mit Fieber- Methode bzw.MMU - Messung über 7- 14 Tage!

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Vielen Dank für euere Antworten!


    Ich bin auf diese Methode gestossen durch einen Artikel von Natura Naturans. Dort wird sie in Zusammenhang mit der Einnahme von Antidepressiva beschrieben.

    Ich bin aufgrund einer nicht diagnostizierten Fluorchinolone-Vergiftung mit Antidepressiva behandelt worden. Nun bin ich sehr langsam nach der 10 % Methode am Ausschleichen. Meine Überlegung war, ob ich durch eine wöchentliche Einnahme von 5 Globuli des AD in C30 die Absetzsymptome etwas abmildern könnte.


    Gruß, Yami

  • Hallo René,


    vielen Dank für die Tips.

    Vitamin C gehört, wie einige andere NEMs, im Rahmen der Mitochondientherapie nach Fluorchinolone schon zu meinem Speiseplan. Nux Vomica werde ich mal kurweise mit einbauen.


    Kann man das potenzierte AD während des gesamten Absetzprozesses nehmen?


    VG Yami

  • Auch das potenzierte AD ausschleichend:

    von

    2xtgl.auf 1xtgl., jeden Tag, jeden 3.Tag,.

    Aber auch dies ist äusserst individuell.

    Mit Pendel festzstellen ., ist es am Sichersten!.

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)