Impfstoff-Shedding - Ansteckungsgefahr durch geimpfte Personen

  • Aber die Dosis macht das Gift. Es kann gar nicht sein, dass über die Luft soviele Spikes in die Blutbahn gelangen, um solche Schäden anzurichten. Wie Dirk sagte, sind da noch die Schleimhäute usw. Außer die Geimpften produzieren so extrem viele Spikes und geben auch sehr viele über die Luft ab, sodass die exorbitante Menge doch bei ungeimpften solche Symptome verursachen kann. Aber falls es so sein sollte, was soll man dann bitte noch machen? Wenn die Leute sich immer mehr Boostern lassen, macht das irgendwann auch für die ungeimpften keinen Unterschied mehr ob geimpft oder nicht geimpft (übertrieben dargestellt). Dafür müsste man aber schon Dauer damit Kontaminiert werden oder nicht?

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  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Underwater, Du machst mich gerade etwas wuschig. Aber wahrscheinlich hast Du sogar Recht, dass es dazu kommen könnte, wenn sich alle Geimpften jetzt noch 4 x boostern lassen.


    Jedenfalls kann man sagen, dass die americanfrontlinedoctors im Sommer dazu im Detail geschrieben hatten:

    Zitat

    Der Impfstoff produziert viele Milliarden Partikel von Spike-Proteinen im Empfänger. Patienten, die geimpft sind, können einige dieser (Spike-Protein-)Partikel an enge Kontakte abgeben. Die Partikel haben die Fähigkeit, bei diesen Kontakten Entzündungen und Krankheiten auszulösen. Mit anderen Worten: Die Spike-Proteine sind genauso pathogen ("krankmachend") wie das vollständige Virus. Am besorgniserregendsten ist, dass der Körper eines Menschen plötzlich mit 13 Milliarden dieser Partikel überflutet wird und die Spike-Proteine fester binden als das vollständig intakte Virus. Aufgrund der Biomimikry (Ähnlichkeit) der Spikes scheint das Shedding bei einigen Personen eine Vielzahl von Autoimmunkrankheiten (bei denen der Körper sein eigenes Gewebe angreift) auszulösen.

    Weltweit wurden Fälle von Herzbeutelentzündung, Gürtelrose, Lungenentzündung, Blutgerinnseln in den Extremitäten und im Gehirn, Bell's Lähmung, vaginalen Blutungen und Fehlgeburten bei Personen berichtet, die sich in der Nähe von geimpften Personen aufhalten. Darüber hinaus wissen wir, dass die Spike-Proteine die Blut-Hirn-Schranke überwinden können, im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen.

    <X

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Ja das ist extrem beunrhigend. Aber irgendwie glaube ich, dass beim Shedding die negativen Effekte viel besser in den Griff bekommen werden können, als direkt geimpft zu sein. Dann muss man seine D-Dimere bestimmen lassen. Man könnte experimentell vorgehen. Wenn man wenig Kontakt zu Personen in einem besitmmten Zeitrahmen hatte die Dimere bestimmen lassen und dann nochmal wenn mal mehr Kontakte vorhanden waren. Dadurch könnte man die These eigentlich untermauern.


    Eine Frage bleibt noch. Wenn die Spikes über die Luft abgegeben werden, wie kommen die so easy in das Blut? Vorallem können nicht alle Spikes über die Luft (die von den Geimpften ausgesondert werden) vom Menschen aufgenommen werden. Es gibt sowas wie Verwirbelungen, Adsoroption an anderen Objekten etc. Wenn das wirklich der Fall sein sollte, bedeutet dies für mich folgendes: Im Körper wird eine so hohe Menge an Spikes Produziert, die gar nicht notwendig ist, um große Schäden anzurichten. Das bedeutet also, dass eine vieeeeel geirngere Menge ausreichen würde, um gewisse Schäden anzurichten. Im Umkehrschluss würden auch also weniger Spikes, welche per Luft übertragen werden, auszureichen, um durch SHedding Schaden anzurichten. Das bedeutet also, dass die Geimpften in gewaltiger Gefahr sind und die Ungeimpften "lediglich" in Gefahr.

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  • Soweit ich weiß, können COVID-19-Impfstoffe nicht einmal theoretisch Krankheiten verursachen, da sie kein lebendes Coronavirus enthalten. Wenn eine Person unmittelbar nach der Impfung infiziert wird, könnte es daran liegen, dass sie keine Zeit hatte, eine Immunität zu entwickeln. Deshalb sollten Menschen nach der Impfung einige Wochen lang dieselben Vorsichtsmaßnahmen treffen wie ungeimpfte Menschen - Masken tragen, Abstand halten, überfüllte Plätze meiden usw. Übrigens habe ich kürzlich interessante Informationen darüber gefunden, dass ivermectin (ein Medikament zur Behandlung von Parasitenbefall) die Sterblichkeit, Morbidität und Dauer der Infektion bei Menschen mit COVID-19 verringert und zur Vorbeugung der Krankheit nützlich ist. Dies ist interessant

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  • Ich beuge schon seit 6 Monaten mit Ivermectin vor so wie mit Ganoderma RG & GL 2mal täglich und das hat eine gute Wirkung.

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Soweit ich weiß, können COVID-19-Impfstoffe nicht einmal theoretisch Krankheiten verursachen, da sie kein lebendes Coronavirus enthalten.

    Hallo nelke, soweit sie uns erzählen, soll das eine Totimpfung sein. Das ist aber eine schlichte Lüge. Eigentlich sind es Gentherapien.

    Es wird modifizierte RNA verimpft, die so in den Körper eingeschleust wird, dass der Körper daraus in seinen Zellen sogenannte Designer-Spike-Proteine in voller Länge entsprechend den Original-Spike-Proteinen erzeugt.

    Die Produktion von körpereigener mRNA ist eine sehr lebendiger Vorgang, bei der die Befehle innerhalb des Körpers erzeugt werden, die uns überhaupt ein Leben ermöglichen. Ohne unsere mRNA, die nichts mit der künstlich erzeugten m(odifizierten)RNA zu tun hat, wären wir nicht lebensfähig.

    Die durch die experimentellen gentechnischen notfallzugelassenen Substanzen verimpften modRNA erzeugen Milliarden künstlicher Spike-Proteine, die exakt den Spike-Proteinen entsprechen, die das Virus selbst als Hüllprotein besitzt. Sie sind toxisch, das einzig gefährliche an diesem Virus. Sie können sich nach diversen Studien bei einer natürlichen Infektion im Körper auch von dem Virus lösen und alleine die Schäden im Körper verursachen, Zellen verklumpen etc. und sind auch gehirngängig.

    Kein Mensch weiß, was die langfristigen Folgen des Einfügens einer fremden modifizierten RNA für den Menschen sind. Sie wussten ja 2019 nicht einmal, was die Folgen der Verimpfung von modRNA für das Immunsystem bedeuten und in den 3 Monaten Studie vor Notfallzulassung werden sie es auch nicht erfahren haben.


    Zum Shedding.

    Unser IfSG enthält seit mehr als 20 Jahren folgenden Absatz, da es bekannt ist, dass Geimpfte andere infizieren können :

    § 21 Impfstoffe

    Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.

    Es gibt seit Jahrzehnten zahllose Studien, die nachgewiesen haben, dass Impfstoffschedding ein bekanntes Phänomen ist. Das ist nicht neu.

    Zudem weiß man schon sehr lange, dass es unter den Geimpften sogenannte Dauerausscheider gibt, die das verimpfte fortlaufend ausscheiden.


    Im aktuellen Fall hat die EMA die Anweisung gegeben, auf die Beobachtung von shedding zu verzichten.


    Also auf der Homepage der EMA stand z.B. bei AZ, aber überall das Gleiche Anfang des Jahres:

    -Eine Überwachung der Ausscheidung bei geimpften Personen ist nicht vorgesehen. Ebenso wird keine Überwachung von unbeabsichtigten Empfängern als notwendig erachtet. Es ist lediglich eine Berichterstattung im Rahmen der Arzneimittelverordnung vorgesehen. Dies wird als akzeptabel angesehen. Der in der Produktinformation vorgesehene Wortlaut ist angemessen. Nicht verwendeter Impfstoff oder Abfallmaterial sollte in Übereinstimmung mit den lokalen Richtlinien für genetisch veränderte Organismen oder biologisch gefährliche Abfälle entsorgen werden. Verschüttetes Material sollte mit Mitteln desinfiziert werden, die eine Aktivität gegen das Adenovirus gezeigt haben.


    Einen weiteren Beitrag zum shedding, Biontech verweist in seinen Unterlagen z.B. an mehreren Stellen ganz klar auf shedding, mit Aussagen und einer Studie zum Shedding hatte ich hier geschrieben: Impfstoff-Shedding - Ansteckungsgefahr durch geimpfte Personen


    Zu Ivermectin haben wir einen eigenen Thread.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Bin etwas beunruhigt. Hatten heute Besuch von einem befreundeten Ehepaar. Er hat sich am 11. Dezember boostern lassen und gleichzeitig Grippeimpfung. || Sie waren ca. 2 Stunden bei uns. Haben uns natürlich umarmt, weil lange nicht gesehen. Ca. eine halbe Stunde danach bekam ich seltsame Schmerzen im Oberschenkel, genau da, wo ich vor Jahren eine Thrombose hatte. Zufall oder Shedding? Habe mir aus Angst Aspirin eingeworfen und werde OPC-Dosierung erhöhen.

    Ähnlich ist es mir vor einiger Zeit mal ergangen, als eine frisch geimpfte Arbeitskollegin in meiner Nähe war und ich kurz darauf massiv Kopfschmerzen hatte.

  • Habe jetzt auch auf deutschen Seiten schon öfter davon gelesen. Auch davon, dass manche Ungeimpfte Probleme bekommen, wenn sie eng mit Geimpften im Büro zusammenarbeiten. Aber auch, dass die Probleme ohne diese Kollegen auch schnell wieder weggehen.


    Ein amerikanischer Frauenarzt hatte vor Monaten mitgeteilt, dass bei ihm frisch geimpfte Frauen für 1 Monat Hausverbot haben.

    Der Booster ist jetzt auch schon mehr als 2 Wochen her und du bekommst ja nicht die Milliarden Spikes ab, die Geimpfte in sich tragen.


    Gegen die Spikes empfohlen sind nach unseren gesammelten Infos hier alle Teile vom Löwenzahn, auch Löwenzahntinktur, oder Kiefernadeltee (dazu bitte die Hinweise im Link lesen).:/

    Dies könnte ein einfaches Gegenmittel gegen eine Spike-Protein-Übertragung durch Geimpfte an Ungeimpfte sein: das in Kiefernnadeln enthaltene Suramin | Transinformation


    Auch auf dieser Seite sind viele Tipps, von denen du sicher einiges im Haus hast. Wie man die C-19-Impfung auf natürliche Weise entgiftet und antidotieren kann - ICNR


    Kannst auch hier mal schauen: https://truthnews.de/hunderte-…n-durch-corona-impfungen/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Vielen Dank!

    Kiefernadeltee habe ich zu Hause, bin mir aber noch unsicher wegen der richtigen Zubereitung. Einerseits soll man nicht mit kochendem Wasser übergießen, andererseits sogar länger köcheln lassen. Wie bereitet ihr den Tee zu?

    Ich neige dazu, erstmal vorsichtig anzufangen und 1 TL auf eine kleine Tasse mit kochendem Wasser ca. 5 Min. ziehen lassen, um zu testen, wie ich darauf reagiere. Was meint ihr?

  • Wer was zum Shedding lesen möchte und welche Probleme manche Menschen damit haben, der findet auf der nachfolgenden Seite 6 Telegramm-Kanäle zum Thema. http://med-etc.com/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Interessante Seite. Muss ich mir mal genauer anschauen.

    Bei mir ist es leider auch so, dass es wirklich Shedding war/ist. Seit dem Wochenende habe ich zusätzlich ein blutunterlaufenes Auge und abends, wenn ich im Bett liege, ein komisches "Brummen " im rechten Ohr.

    War heute bei meinem Privatarzt und er vermutet auch Shedding, nachdem ich ihm ausführlich darüber informiert habe.

    Er hat sofort Gerinnungswerte und Lymphozytendifferenzierung veranlasst. Bin gespannt auf die Werte.

  • Ist ja echt der Hammer.:huh: Wenn sich deine Kollegen boostern lassen, wird es nach dem was ich auf den Telegramseiten gelesen habe, möglicherweise auch nicht besser. Vielleicht haben sie das ja schon. Denn der Kontakt mit deiner Familie ist ja schon fast 2 Wochen her. Auf jeden Fall sind auf der geposteten Seite an anderer Stelle auch viele Tipps zum Ausleiten und Studien zur Wirksamkeit von Löwenzahn aufgeführt. Viel Erfolg.:)

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Dankeschön! ;)

    Löwenzahnextrakt nehme ich schon länger und zusätzlich Kiefernadeltee. OPC habe ich auch erhöht und Asprin nehme ich, wenn ich Schmerzen in den Beinen habe.

    Es wird sicherlich nicht besser auf Arbeit, zumal wir bis März nachweisen müssen, ob geimpft oder nicht. Und wenn nicht........kannste dir sicher denken. :cursing:

  • So, inzwischen habe ich meine Blutwerte. Gerinnung und großes Blutbild sind normal, aber es wurden Riesenthrombozyten und Targetzellen gefunden. Targetzellen könnten auf Vit. B12- Mangel hinweisen, aber die Riesenthrombozyten machen mir Sorgen. Kommt u.a. bei Leukämie vor.

    Versuche, mich jetzt noch nicht verrückt zu machen. Vielleicht liegt ja auch ein Labor- oder Blutentnahmefehler vor. Drückt mir die Daumen.

  • Wenn Du durch shedding Probleme hattest, dann fürchte ich, dass es ebenfalls zu vorübergehenden Blutveränderungen kommen kann. Sonst würde es zu manchen Symptomen ja gar nicht kommen können. Ma

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Ich habe jetzt nochmal gesucht. Und ich habe auch etwas gefunden. Davon ausgehend, dass man durch Shedding auch Spikes etc. abbekommen kann, wird in der nachfolgenden Studie Ein Update zum COVID-19-Impfstoff-induzierten thrombotischen Thrombozytopenie-Syndrom und einige Behandlungsempfehlungen zu impfinduzierten Folgen folgendes geschrieben:

    Eine abnorme Viruskoagulopathie führt typischerweise zu einem prothrombotischen Phänotyp, der Mikrothromben und Makrothromben verursachen kann, was sowohl zu venösen als auch zu arteriellen Verschlüssen führt [ 9 ].

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8400504/


    Anderes Wort. Aber wahrscheinlich das Gleiche.


    Womit ich natürlich nicht ausdrücken möchte, dass du mit dem Tode bedroht bist. Aber wegen Leukämie würde ich mir keine Sorgen machen. Das Blut der Geimpften normalisiert sich ja auch wieder in Bezug auf die Rollenbildung/Koagulation.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Dass es shedding gibt, ist unbestritten und schon lange bekannt. https://www.westonaprice.org/studies-show-that-vaccinated-individuals-spread-disease/

    Biontech hat selbst diverse Anmerkungen dazu in seinen Unterlagen. In Beitrag #130 ist ein Link mit mehreren Stellen, an denen Betroffene darüber berichten.


    Und nicht zuletzt wird es im Sicherheitsbericht der EMA erwähnt:

    Eine Überwachung der Ausscheidung bei geimpften Personen ist nicht vorgesehen. Ebenso wird die Überwachung von unbeabsichtigten Empfängern nicht als notwendig erachtet. Es ist lediglich eine Berichterstattung im Rahmen der Arzneimittelverordnung vorgesehen. Dies wird als akzeptabel angesehen. Der in der Produktinformation vorgesehene Wortlaut ist angemessen.

    Nicht verwendeter Impfstoff oder Abfallmaterial sollte in Übereinstimmung mit den lokalen Richtlinien für genetisch veränderte Organismen oder biologisch gefährliche Abfälle entsorgt werden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Nicht verwendeter Impfstoff oder Abfallmaterial sollte in Übereinstimmung mit den lokalen Richtlinien für genetisch veränderte Organismen oder biologisch gefährliche Abfälle entsorgt werden.

    Das heisst dann wohl, wenn Reste der Gensubstanzen in die Nahrungskette, z.B. in Grundwasser (Mülldeponien) gelangen, wünsche ich allen Ungeimpfen und Geimpften viel Glück.

    Und wenn ich mit einem Geimpften in einem Haushalt leben würde, ist auch da eine Übertragung von "was weiss ich" möglich.


    Und wenn ich mir vorstelle, dass Spikes ausserhalb des menschlichen Körpers überdauern können, dann "gute Nacht Freunde"!


    Es grüsst

    Winnie

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier