Die Aufdeckung der Corona- Impfverträge
Weltweit wurde gemauert - um die diversen Impfstoffvertäge zu verheimlichen. Das Versteckspiel geht dem Ende zu.
Nach sechsjährigem juristischem Streit erzwang der Beobachter die vollständige Veröffentlichung der Impfverträge der Schweiz mit dem Pharmakonzern Moderna.
Nachdem diese Verträge zuvor nur geschwärzt zugänglich waren, geben die ungeschwärzten Versionen nun Einblick in Details, die es in sich haben
Im Liefervertrag garantierte die Schweiz dem Moderna-Konzern sowie sämtlichen dazugehörigen Firmen und den Auftragnehmern in der Lieferkette «gesetzliche Immunität vor jeglicher Haftung, die zu irgendeinem Zeitpunkt im Zusammenhang mit dem Moderna-Impfstoff entsteht
Mit den jetzt offengelegten Verträgen wird auch klar, dass das BAG Moderna eine Summe von 108 Millionen Dollar überwies, bevor der Impfstoff nur schon zugelassen war.
Gesamthaft kosteten die Impfstoffe die Schweiz rund eine Milliarde Franken.
Ähnlich wurde in Österreich und Deutschland agiert.
Impfstoff-Deals unter Druck: Was lange ignoriert wurde, holt die Behörden jetzt einˍ
mit freundlichen Grüßen- Guenter
