Die Aufdeckung der Covid-Impfverträge

  • Die Aufdeckung der Corona- Impfverträge

    Weltweit wurde gemauert - um die diversen Impfstoffvertäge zu verheimlichen. Das Versteckspiel geht dem Ende zu.

    Nach sechsjährigem juristischem Streit erzwang der Beobachter die vollständige Veröffentlichung der Impfverträge der Schweiz mit dem Pharmakonzern Moderna.

    Nachdem diese Verträge zuvor nur geschwärzt zugänglich waren, geben die ungeschwärzten Versionen nun Einblick in Details, die es in sich haben

    Im Liefervertrag garantierte die Schweiz dem Moderna-Konzern sowie sämtlichen dazugehörigen Firmen und den Auftragnehmern in der Lieferkette «gesetzliche Immunität vor jeglicher Haftung, die zu irgendeinem Zeitpunkt im Zusammenhang mit dem Moderna-Impfstoff entsteht

    Mit den jetzt offengelegten Verträgen wird auch klar, dass das BAG Moderna eine Summe von 108 Millionen Dollar überwies, bevor der Impfstoff nur schon zugelassen war.

    Gesamthaft kosteten die Impfstoffe die Schweiz rund eine Milliarde Franken.

    Ähnlich wurde in Österreich und Deutschland agiert.

    Impfstoff-Deals unter Druck: Was lange ignoriert wurde, holt die Behörden jetzt einˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (22. April 2026 um 18:58)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Habe jetzt Mal auf meinem PC gesucht, da ich dachte, ich hab den EU-Vertrag für die EU-Mitgliedsstaaten zu Pfitzer auf dem PC. Der ist eh in englisch.
    Hatte ihn mir 9/2023 irgendwo ungeschwärzt mit 104 Seiten heruntergeladen. Hat fast 29 MB.
    Das ist eine pdf, in der man nichts markieren und auch nichts kopieren kann.

    Der von Pfitzer hat die Nummer SANTE/2020/C3/043-SI2.838335 und ist bei uns auch ungeschwärzt veröffentlicht:
    : https://fragdenstaat.de/dokumente/9528-apa-biontech-pfizer/

    Anders sieht es mit der pdf aus Österreich aus, die kurz darauf veröffentlicht wurde und nur 4 MB groß ist
    : https://www.demos.at/2023/10/27/202…fizer-aus-2020/

    Den EU-Vertrag mit Moderna und andere hatte ich nie gesucht. Der von Moderna soll vergleichbare Bedingungen wie Pfitzer haben.

    Die Verträge mit den diversen Pharmafirmen sind als pdfs aus schlechten Kopien alle in der Schweiz (Nicht-EU) veröffentlicht. Auf die bezieht sich guenther. : https://www.bag.admin.ch/de/beschaffung…d-19-impfstoffe
    Die Pfitzer-Verträge sind dort immer noch teilweise geschwärzt.

    Nehme an, das ist der EU-Vertrag für die EU-Mitgliedsstaaten zu Moderna vom 18.06.2020, Seite 50 die Länder ohne Schweiz, nicht unterschrieben, Nr. SANTE/2020/C3/054-SI2.838958 : https://ia600409.us.archive.org/18/items/covid…18676613043.pdf

    Und hier ist u.a. noch eine Tabelle der EU-Verträge bis Ende 2021: https://op.europa.eu/webpub/eca/spe…nes-19-2022/de/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. April 2026 um 08:12)

  • Für was gibt es KI. Also hab ich anhand der Beispielnr. Moderna gefragt, ob sie mir alle Nr. zu den Impfstoffverträgen der EU nennen kann.
    Denn ohne Nr. ist es schwierig, weil man keine Referenz hat. Das Ergebnis war nicht komplett und 1 Anfrage reicht nie.

    Die EU hat Impfstoffverträge mit mehreren Herstellern abgeschlossen, darunter Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Sanofi/GSK, CureVac, Novavax, Valneva und HIPRA.

    Die Vertragsnummern der EU-Impfstoffverträge sind öffentlich nicht vollständig dokumentiert.
    Allerdings ist bekannt, dass die EU-Kommission die Verträge im Namen der Mitgliedstaaten unterzeichnete, oft mit Bezeichnungen wie SANTE/2020/C3/054-SI2.838958 (Beispiel für Moderna).

    Hinweis:

    • Die Verträge waren Vorkaufverträge (Advanced Purchase Agreements).
    • Die Gesamtmenge betrug bis zu 4,6 Milliarden Dosen.
    • Die Vertragsnummern folgen dem Schema der DG SANTE (Generaldirektion Gesundheit).Einige verfügbare oder dokumentierte Vertragsreferenzen:
    • Moderna: SANTE/2020/C3/054-SI2.838958
    • Pfizer/BioNTech: SANTE/2020/C3/054-SI2.838957
    • AstraZeneca: SANTE/2020/C3/054-SI2.838956
    • Johnson & Johnson: SANTE/2020/C3/054-SI2.838959
    • CureVac: SANTE/2020/C3/054-SI2.838960
    • Sanofi/GSK: SANTE/2020/C3/054-SI2.838961

    Diese Nummern folgen einem einheitlichen Schema der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (DG SANTE). Die Verträge wurden zwischen August 2020 und 2022 unterzeichnet.
    Hinweis: Viele Verträge wurden nur teilweise geschwärzt veröffentlicht; vollständige Texte sind oft nicht öffentlich zugänglich.

    Hups. Das sind aber nicht alle.
    Weitere Antworten:


    Die EU hat mit mehreren Herstellern Impfstoffverträge abgeschlossen. Die folgende Tabelle listet Vertragsnummern, Hersteller und vereinbarte Dosen basierend auf offiziellen Quellen (u. a. Europäische Kommission, Europäischer Rechnungshof):

    HerstellerVertragsnummerVertraglich vereinbarte DosenOptionale/ergänzende DosenGesamt mögliche Dosen
    AstraZenecaSANTE/2020/C3/037300 Millionen100 Millionen400 Millionen
    Pfizer/BioNTechSANTE/2020/C3/043-SI2.838335200 Millionen100 Millionen300 Millionen
    ModernaSANTE/2020/C3/054-SI2.83895880 Millionen80 Millionen160 Millionen
    Janssen (Johnson & Johnson)SANTE/2020/C3/054-SI2.838959200 Millionen200 Millionen400 Millionen
    CureVacSANTE/2020/C3/054-SI2.838960225 Millionen180 Millionen405 Millionen
    Sanofi/GSKSANTE/2020/C3/054-SI2.838961300 Millionen300 Millionen
    NovavaxSANTE/2021/C3/081-SI2.845678100 Millionen100 Millionen200 Millionen
    ValnevaSANTE/2021/C3/092-SI2.84712324 Millionen36 Millionen60 Millionen

    Darin fehlt dann vielleicht immer noch was, denn ich habe ja 2 verschiedene Nummern zu Pfitzer.
    Denn es gibt z.B. zwei verschiedene Vertragsnummern für Pfizer/BioNTech:

    • SANTE/2020/C3/043-SI2.838335 – Rahmenvertrag über bis zu 300 Millionen Dosen (200 Mio. vertraglich vereinbart, 100 Mio. optional)
    • SANTE/2020/C3/054-SI2.838957 – Zusätzlicher Vertrag über weitere Dosen, Teil des gleichen Beschaffungsverfahrens wie Moderna (054)

    Die Nummer 054 wurde für mehrere spätere Verträge verwendet, darunter Moderna und ergänzende Pfizer-Bestellungen.
    Beide Nummern sind offizielle EU-Verträge mit Pfizer/BioNTech.

    Wer da noch suchen möchte, kann das mit den Nummern wahrscheinlich viel besser tun.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Die Schweiz hat eigene Impfstoffverträge abgeschlossen und ist nicht Teil der EU-Beschaffung.

    Sie hat Verträge mit denselben Herstellern wie die EU (Pfizer, Moderna, Novavax, AstraZeneca, Janssen, CureVac), aber unter eigenen Bedingungen und Preisen.

    Beispiele:

    • Moderna: 31 Mio. Dosen, Preis 32–35 USD pro Dosis (ca. 1 Mrd. USD gesamt)
    • Novavax: 1 Mio. Dosen zu 22 USD pro Dosis
    • Pfizer: Vertrag geschwärzt veröffentlicht, Details unbekannt

    Die Schweiz verhandelte selbstständig und sicherte sich früh Zugang, zahlte aber teils höhere Preise als die EU.
    Die Verträge wurden 2022 teilweise und 2026 nach Gerichtsentscheid vollständig ungeschwärzt veröffentlicht.

    Die folgenden europäischen Länder gehören nicht zur EU und haben eigene, unabhängige Impfstoffverträge während der Corona-Pandemie abgeschlossen:

    • Schweiz: Verhandelte direkt mit Pfizer, Moderna, AstraZeneca; z. B. 31 Mio. Dosen Moderna (32–35 USD/Dosis).
    • Vereinigtes Königreich: Eigenständige Verträge mit Pfizer, AstraZeneca, Valneva; z. B. 100 Mio. Dosen AstraZeneca.
    • Norwegen, Island, Liechtenstein (EWR): Teil der EU-Beschaffung, aber eigenständige Verwaltung und Zulassung.
    • Serbien: Beschaffte Sputnik V (Russland), Sinopharm (China) und EU-Hilfe.
    • Türkei: Setzte auf Sinovac (China) und eigene Produktion.
    • Ukraine: Beschaffte Impfstoffe über COVAX, AstraZeneca und Verträge mit China und Indien.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • In der Schweiz leben 9,1 Millionen Menschen.

    guenther, habe mir die schweizer Pfitzer-Verträge angesehen. Bei uns kam ja mehrheitlich Pfitzer zum Einsatz.

    Die Mengen sind ausser im 3. Amendment (Kinder 5-11 Jahre) im Text ersichtlich, der Preis nirgendwo.
    Das waren im Hauptvertrag 3 Millionen Dosen, im Amendment 3.000.930 Dosen und im 2. Amendment 7 Millionen Dosen.
    Pfitzer Erwachsene: 13.000.930 Dosen .
    Pfitzer Kinder Unbekannte Menge, KI: Die Schweiz hat rund 3 Millionen Dosen des Pfizer/BioNTech-Impfstoffs für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren bestellt.
    Moderna: 31 Mio. Dosen, Preis 32–35 USD pro Dosis (ca. 1 Mrd. USD gesamt)
    Novavax: 1. Vertrag 6 Millionen Dosen, Lieferung später reduziert auf 1 Million Dosen *
    Janssen: 1. Vertrag 150.000 Dosen 2. Vertrag nur Zusatzvereinbarungen- keine Mengen gefunden
    Der Kauf erfolgte über die Armeeapotheke im Rahmen der nationalen Impfkampagne.
    AstraZeneca: KI: Die Schweiz bestellte 5,3 Millionen Dosen AstraZeneca über die EU-Vereinbarung.
    Schweden übernahm die Bestellung und lieferte die Dosen ohne Aufpreis an die Schweiz. Dies geschah, weil die Schweiz nicht direkt am EU-Beschaffungsvertrag beteiligt war, aber über den EWR-Mechanismus Zugang erhielt. Der Verkauf war gewinnfrei – es handelte sich um eine administrative Weitergabe, kein kommerzieller Handel. Später spendete die Schweiz 4 Millionen ihrer AstraZeneca-Dosen an die COVAX-Initiative, da sie diese nicht benötigte.
    CureVac KI: Die Schweiz hat 5,3 Millionen Dosen des CureVac-Impfstoffs bestellt, jedoch keine Dosen gekauft oder erhalten, da der Impfstoff nie zugelassen wurde.

    Dann haben wir mind.13 Millionen plus 930, plus ca. 3 Millionen, plus 31 Millionen, plus 1 Million, plus 150.000, plus 5,3 Millionen Impfdosen.
    Ergibt mind. ca. 53.450.930 Dosen. Geschätzter Mittelpreis ca. 26 USD. Gesamt ca. 1,39 Milliarden USD.

    Stimmt aber immer noch nicht, denn angeblich wurden ja ca. 61 Millionen bestellt.
    Die Schweiz hat insgesamt 61 Millionen Dosen von sechs Herstellern bestellt:

    • Moderna: 31 Millionen Dosen (einschliesslich 20,5 Mio. für 2021, 7 Mio. für 2022)
    • Pfizer/BioNTech: 14 Millionen Dosen (6 Mio. für 2021, 7 Mio. für 2022, 7 Mio. für 2023) Hä?
    • AstraZeneca: 5,3 Millionen Dosen (über Schweden bestellt)
    • CureVac: 5,3 Millionen Dosen (nicht geliefert, da Zulassung zurückgezogen)
    • Novavax: 6 Millionen Dosen, Lieferung später reduziert auf 1 Million Dosen *
    • Janssen (Johnson & Johnson): 150.000 Dosen

    Die Bestellungen erfolgten über bilaterale Verträge, um frühzeitigen Zugang zu sichern.

    Ergibt 51,45 Millionen Dosen. Geschätzter Mittelpreis ca. 26 USD. Gesamt ca. 1,34 Milliarden USD.


    KI: Die Schweiz hat bis 2026 rund 18,6 Millionen abgelaufene Corona-Impfdosen vernichtet.

    • Davon waren 9 Millionen Moderna-Dosen im Oktober 2022 betroffen, weitere 5,1 Millionen sollten bis Februar 2023 folgen.
    • Zudem wurden knapp 7,8 Millionen Dosen in einem Lager in Belgien entsorgt, die für Drittstaaten vorgesehen, aber nicht rechtzeitig weitergegeben wurden.
    • Die Vernichtung ist Folge einer vorsorglichen Beschaffungsstrategie, bei der mehr Dosen bestellt wurden, als benötigt.

    Die Gesamtkosten der Vernichtung werden auf über 1,3 Milliarden Franken geschätzt.

    Die Schweiz hat insgesamt 4 Millionen Dosen AstraZeneca an die COVAX-Initiative gespendet.

    • 4 Millionen Dosen wurden im Juni 2021 vom Bundesrat beschlossen und an COVAX weitergegeben.
    • Zusätzlich wurden 24.000 Dosen AstraZeneca an Sierra Leone geliefert (im Oktober 2021), als Teil der COVAX-Spende.
    • An anderer Stelle werden weitere 4 Millionen Dosen als gespendet aufgeführt.

    Die Schweiz hat für ihre Impfstoffspendenaktionen keine direkten Kosten für die gespendeten Dosen selbst gehabt, da die 4 Millionen AstraZeneca-Dosen bereits vom Bund bezahlt wurden.

    • Die Spende erfolgte über COVAX, eine globale Initiative zur gerechten Verteilung von Impfstoffen.
    • Zusätzlich hat die Schweiz 20 Millionen Franken an COVAX gespendet, um den Zugang zu Impfstoffen in einkommensschwachen Ländern zu unterstützen.
    • Im April 2021 beschloss die Schweiz zudem, den Access to Covid-19 Tools Accelerator (ACT-A) mit 300 Millionen Franken zu unterstützen, wovon 125 Millionen an COVAX flossen.

    Die eigentlichen Spendenkosten (Transport, Logistik) wurden durch COVAX und Partner wie UNICEF übernommen.
    Wie viel die Schweiz an die WHO zahlt ist scheinbar nicht öffentlich.


    Ca. 51,45 Millionen bestellte Dosen für ca. 1,34 Milliarden USD, falls die alle geliefert wurden.
    Ca. 18,6 Millionen oder auch mehr vernichtete Dosen für geschätzte 1,3 Milliarden Franken (aktuell 1,656 Milliarden USD.) oder auch mehr.
    Gut 8 Millionen gespendete Dosen.

    Da würden knapp 25 Millionen Impfdosen übrigbleiben:
    Aber: In der Schweiz wurden rund 17 Millionen der bestellten Corona-Impfdosen verimpft.

    Das sieht eher aus, als könnte es einschl. Entsorgung um mehr als 3 Milliarden USD gehen.:/

    Zudem sind sicher auch Kosten in unbekannter Höhe für internationale und nationale Frachtkosten, sowie für Lagerung und Kühlung angefallen.


    Ärzte in der Schweiz wurden auch für die Verabreichung von COVID-19-Impfungen vergütet.

    • Ab 1. Januar 2021 erhielten Ärzte 24,50 CHF pro Impfung (14,50 CHF ärztliche Leistung + 5,00 CHF Impfdosis + 5,00 CHF Administration).
    • Einige Kantone (z. B. Zürich) zahlten zusätzliche Entschädigungen (bis zu 50 CHF pro Impfung).
    • Ab 2022- mind. 2023 stieg die Vergütung auf 29,00 CHF pro Impfung (Erwachsene) und 40,45 CHF für Kinder unter 12 Jahren.

    Die Vergütung war Teil eines nationalen Tarifvertrags zwischen GDK, Krankenkassen und dem Bund.

    Das sind bei 17 Millionen nochmal mehr als 420 bis ca. 500 Millionen.

    *Änderung. Das BAG bestellte in 1/21 vor Zulassung "verbindlich" bei Novavax 6 Millionen Impfdosen, Lieferung monatlich ab Q2/21 bis Q1/22. Die Zulassung erfolgte aber so spät, dass die Lieferungen erst irgendwann ab Q1/22 erfolgen konnten.
    Daher hatte das BAG basierend auf diesem Vertrag in 12/21 die neue Vereinbarung über 1 Million Impfdosen in Q1/22 abgeschlossen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Habe meinen letzten Beitrag korrigiert, nachdem ich den Novavax-Vertrag nochmal genauer studiert habe und nur 1 Version wahr sein kann.

    Zudem bin ich gestern wieder auf ein Foto gestoßen, dass ich am 17.12.2020 auf mein Smartphone runtergeladen hatte.
    So weit ich erinnere hieß es damals zu einem Artikel, die Verantwortlichen würden sich zu einer Sitzung über Bestellungen, Risikogruppen, usw, begeben.
    Auf diesem Foto hat 1 Person eine ausgearbeitete Liste in der Hand, die von außen sichtbar ist. Wollte ich mir vergrößern. Deshalb hatte ich die Kopie vom Foto gemacht.
    Bevölkerung aufgeteilt in 14 Kategorien, geschätzte Teilnehmerquote pro Kategorie (Kinder bis 12 Jahren Kategorie 14 aufgeführt, aber nicht mit eingerechnet), Impfpersonen, Impfdosen (je 2), Impfdosen kumuliert.

    Ich überlege, ob ich das ziemlich undeutliche, aber lesbare Foto noch einstellen soll oder selbst danach eine Liste erstelle.
    Es ist doch interessant, wie der Staat selbst 2020 die Impfbeteiligung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen einschätzte, falls das nicht auch eine von der MSM erstellte Liste war. Was meint ihr?

    tablet Wir haben einen Thread zur WHO: Die WHO▪

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (24. April 2026 um 14:49)

  • Es gibt auch einen Artikel zur Schweiz. Anwalt Tobias Ulbrich macht auf X auf ein brisantes Urteil aus der Schweiz aufmerksam: Fünf Jahre Geheimhaltung, drei Kläger – und Pfizer bleibt weiter geschwärzt : https://uncutnews.ch/anwalt-tobias-…er-geschwaerzt/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • So. Ich habe es jetzt gemacht und das Foto vom 17.12.2000 als eine Art Vorahnung bezüglich der bestellten Mengen als Vorlage für eine Liste genommen und die Impfdosen in der letzten Spalte "Impfdosen kumulativ" zusammengezählt.
    Das sind dann gleich 522,5 Millionen Impfdosen.
    Wenn ich dazu die 46,16 Millionen Impfpersonen und die 92,32 Millionen Impfdosen (2* geimpft) dazuzähle, ergibt das zusammen dann knapp 661 Millionen Impfdosen und somit fast das, was Deutschland an Impfdosen bestellt hat. PDF: Liste zu Bild.pdf
    Schließlich wurden in der Liste die Kinder bis 12 Jahre noch nicht berücksichtigt.8)

    Deutschland – Übersicht zu COVID-19-Impfdosen bis 2024 (KI):

    • Bestellt: 672 Millionen Dosen (Stand April 2023), später auf über 680 Millionen angepasst.
    • Verimpft: 192,2 Millionen Dosen (laut Corona-Warn-App, Stand 2023).
      Vernichtet:
      • Bis Ende 2023: ca. 132 Millionen Dosen
      • 2024: weitere 64,1 Millionen Dosen
        Gesamt: fast 200 Millionen Dosen vernichtet
    • Gespendet: 120,3 Millionen Dosen über COVAX, zusätzlich rund 10 Millionen bilateral an sechs Länder → insgesamt 130,3 Millionen gespendet

    Die Bundesregierung gab über 13 Milliarden Euro für die Beschaffung aus.

    Laut letztem Impfquotenmonitoring, das am 8.07.2024 endete, betrug die Gesamtzahl der während des Monitorings verabreichten Impfungen 197.033.944 Impfungen.
    Ansonsten gilt natürlich das Gleiche wie vor.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (25. April 2026 um 09:02)

  • Wenn man sieht, was das alles gekostet hat, ist es fast lächerlich zu fragen, was die Impfstoffe gekostet haben.

    1. Die Gesamtkosten der Corona-Pandemie in Deutschland beliefen sich bis 2023 auf über 439 Milliarden Euro (Bund), zusätzlich zu Lasten der Länder und Sozialkassen. Die wichtigsten Ausgabenposten:

    • Wirtschaftshilfen: 66,2 Mrd. €
    • Schutzausrüstung, Impfungen, Tests: 63,5 Mrd. €
      • Impfstoffe: 6,8 Mrd. €
      • Impfzentren, Impfungen, Tests, Masken: 46,4 Mrd. €
    • Kurzarbeitergeld: 24,2 Mrd. € (Zuschuss an Arbeitsagentur)
    • Krankenhäuser: 18,5 Mrd. € (Ausgleich für bereitgestellte Betten)
    • Steuerentlastungen (z. B. MwSt.-Senkung, Kinderbonus): 27,9 Mrd. €
    • Klima- und Transformationsfonds (als Corona-Folge): 86,2 Mrd. €

    Die Gesamtkosten für Bund, Länder und Sozialkassen wurden 2021 auf 1,446 Billionen Euro geschätzt.


    2. Die Kosten der Corona-Pandemie für Länder und Sozialkassen in Deutschland bis 2023 beliefen sich auf:

    • Länder und Gemeinden:
      • 2020: 89 Milliarden Euro
      • 2021: 27,3 Milliarden Euro
      • Gesamt bis 2023: ca. 120 Milliarden Euro (mit Folgekosten)
    • Sozialkassen (Sozialversicherungen):
      • 2020: 26,5 Milliarden Euro
      • 2021: 2,8 Milliarden Euro
      • Gesamt bis 2023: ca. 43 Milliarden Euro (inkl. Kurzarbeitergeld, Kranken- und Pflegeversicherung)

    Quelle: Bundesfinanzministerium, RND, FOCUS
    Insgesamt trugen Länder und Sozialkassen bis 2023 mit etwa 163 Milliarden Euro zur Krisenbewältigung bei.


    3. Die Kosten der Corona-Pandemie in Deutschland bis 2023 beliefen sich auf 53,2 Milliarden Euro im Gesundheitswesen:

    • Impfstoffe: 6,8 Milliarden Euro
    • Verimpfung, Impfzentren, Tests, Masken, Krankenhausausgleich: 46,4 Milliarden Euro
    • Ärztliche Vergütung pro Impfung:
      • 2021: 28–36 Euro (je nach Tag)
      • 2025: 11,79–14,48 Euro (je nach Impfstoff)
        Die Gesamtkosten für die ärztliche Vergütung bei Corona-Impfungen in Deutschland bis 2023 werden auf rund 5,4 Milliarden Euro geschätzt.
    • 680 Millionen bestellte Dosen, davon 192 Millionen verimpft, 200 Millionen vernichtet

    Quelle: Bundesregierung, BAS, Ärzte Zeitung


    4. Die 439,7 Milliarden Euro beinhalten die 66,2 Milliarden Euro Wirtschaftshilfen.

    Diese umfassten:

    • Soforthilfen (14,1 Mrd. €) für kleine Unternehmen und Soloselbstständige
    • Überbrückungshilfen (47 Mrd. €)
    • November- und Dezemberhilfen (14 Mrd. €)
    • Neustarthilfen für Soloselbstständige (2,8 Mrd. €)

    Zusätzlich gab es weitere Unterstützung, z. B. über Kurzarbeitergeld (24,2 Mrd. €), Steuererleichterungen (27,9 Mrd. €) und den Klima- und Transformationsfonds (86,2 Mrd. €).


    5. Die Gesamtkosten für die Corona-Impfstoffe in Deutschland beliefen sich auf etwa 13,1 Milliarden Euro.

    • Dieser Betrag umfasst alle Bestellungen seit Beginn der Pandemie, insgesamt 672 Millionen Dosen.
    • Der größte Teil (10,05 Mrd. €) wurde unter Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bestellt.
    • Die Preise stiegen während der Pandemie:
      • BioNTech/Pfizer: von 15,50 € auf 23,20 € pro Dosis
      • Moderna: von 19,50 € auf 29,70 € pro Dosis
    • Der Bund bestätigte diese Summe 2023 gegenüber NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung.


    6. Die Zahl von 6,8 Milliarden Euro bezieht sich nur auf einen Teil der Ausgaben (z. B. bis Mitte 2022), nicht auf die Gesamtsumme.

    • Lagerkosten: Es wird geschätzt, dass die Lagerung etwa 50 Cent pro Packung pro Monat kostet. Bei Millionen von Dosen summieren sich diese Kosten erheblich.
    • Transport: Die Impfstoffe wurden überwiegend durch die Bundeswehr oder die Hersteller geliefert – Kosten hierfür wurden nicht separat genannt.
    • Kühlung: Viele Impfstoffe (z. B. von BioNTech) mussten bei minus 70 °C gelagert werden, was hohe Energie- und Infrastrukturkosten verursachte.
    • Gesamtkosten: Die Beschaffung der Impfstoffe kostete über 13,1 Milliarden Euro, hinzu kamen Lager-, Transport- und Verwaltungskosten im dreistelligen Millionenbereich.


    7. Die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland sanken 2020 trotz der Pandemie um 16 % auf 15.800 Fälle, da staatliche Hilfen und die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht Insolvenzen vorübergehend verhinderten.

    • 2023: Im 1. Halbjahr 8.400 Insolvenzen (+16,2 % gegenüber 2022), besonders bei mittleren und großen Unternehmen.
    • Geschädigte Gläubiger: Schäden stiegen 2020 auf 34 Mrd. Euro (23,5 Mrd. im Vorjahr).
    • Betroffene Arbeitnehmer: 2020 rund 332.000, 2023 im 1. Halbjahr etwa 125.000.
    • Kosten für Staatshilfen: Über 439 Mrd. Euro bis 2023, darunter Kurzarbeit, Kredite und direkte Zuschüsse.


    8. Große Unternehmen in Deutschland erhielten zwischen 2020 und 2023 staatliche Unterstützung über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) und andere Programme:

    • Lufthansa: Erhielt 6 Milliarden Euro aus dem WSF und wurde später vollständig zurückgezahlt.
    • TUI: Erhielt 1,2 Milliarden Euro in zwei Tranchen.
    • FTI Touristik: Erhielt 603 Millionen Euro.
    • Galeria Kaufhof: Erhielt insgesamt 710 Millionen Euro an Hilfen.
    • Sixt: Erhielt 1,04 Milliarden Euro über die KfW.
    • E.ON: Erhielt über 9,3 Milliarden Euro an Subventionen (2016–2023), vor allem für Energiewende-Projekte.
    • Volkswagen: Erhielt 6,4 Milliarden Euro an staatlichen Förderungen.
    • RWE: Erhielt über 4 Milliarden Euro an Subventionen.
    • Adidas: 3 Mrd. € Konsortialkredit (2,4 Mrd. € über KfW)
    • Puma: 900 Mio. € Staatshilfe
    • ThyssenKrupp: ~1 Mrd. € KfW-Kredit
    • Sixt: 1,5 Mrd. € (1,04 Mrd. € über KfW)
    • Ceconomy (Media Markt/Saturn): 1,7 Mrd. € Kredit
    • Condor: 550 Mio. €
    • Leoni: 330 Mio. € mit Staatsbürgschaft

    Der WSF unterstützte insgesamt 25 Unternehmen mit 9,6 Mrd.
    Zusätzlich profitierten Konzerne indirekt von Kurzarbeitergeld, z. B. Daimler (Einsparung von 700 Mio. €).
    Die Gesamthilfen für Großunternehmen stammten aus dem WSF, KfW-Programmen und dem Klima- und Transformationsfonds.

    9. Zugleich profitierten DAX-Konzerne von weiteren staatlichen Subventionen:

    • 35 Milliarden Euro an DAX-Unternehmen von 2016 bis 2023, davon allein 10,7 Mrd. € 2023.
    • E.ON: 9,3 Mrd. € (Strom- und Gaspreisbremse, Investitionszuschüsse)
    • Volkswagen: 6,4 Mrd. € (Forschungsförderung, Steuervergünstigungen)
    • BMW: 2,3 Mrd. € (Standortförderung)

    Die Gesamthilfen für Konzerne umfassten also direkte Corona-Staatsgarantien (WSF) und breitere wirtschaftliche Subventionen, insbesondere im Energie- und Transformationsbereich.


    Das ist ein Fass ohne Boden, in dem viele Kosten und Verluste wahrscheinlich immer noch nicht enthalten sind.
    Auch wenn bekannt gegeben wurde: Die Gesamtkosten der Corona-Pandemie in Deutschland bis 2024 belaufen sich auf etwa 500 Milliarden Euro, verteilt auf verschiedene Bereiche, komme ich auf 439,7 Milliarden Euro Bund plus 120 Milliarden Euro Länder und Gemeinden plus 43 Milliarden Euro Sozialkassen plus 9,6 Milliarden Euro Konzerne bis 2023= 612,3 Milliarden.

    Da sind Entsorgungskosten der 200 Millionen Spritzen und die 460 Mio. € (Lagerung/Entsorgung von Masken), PR & Aufklärung: >200 Mio. € (z. B. Corona-Warn-App: 220 Mio. €), sowie sie Behandlungen wegen Nebenwirkungen der Spritzen und Beerdigungskosten und wahrscheinlich noch mehr nicht enthalten.
    Zudem sind in den 439,7 Milliarden Euro Bund ja angeblich nur Impfstoffe für 6,8 Mrd. € enthalten. Da fehlen dann noch die Kosten von 6,3 Milliarden Euro plus den Kosten der Verabreichung usw.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Wenn wir bei den Kosten sind, landen wir also bei mind. 612,3 + 6,3= 618,6 Milliarden Euro. Wahrscheinlich immer noch nicht komplett.

    Folgekosten:

    • Post-COVID & ME/CFS (Post-Vac): Long COVID und das Chronische Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) belasteten die deutsche Wirtschaft allein 2024 mit 63,1 Milliarden Euro. Die kumulierten Kosten von 2020 bis 2024 belaufen sich auf über 250 Milliarden Euro.
    • Psychische Erkrankungen: Die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen stiegen von 2013 bis 2023 um 52 %. Die Behandlungskosten pro Einwohner liegen bei etwa 680 Euro pro Jahr, ohne die Folgekosten durch Fehlzeiten und Produktivitätsverluste.
    • Wirtschaftliche Einbußen & Steuerausfälle: Die OECD schätzt die jährlichen indirekten Kosten (Fehlzeiten, vorzeitige Berentung) in ihren Mitgliedsländern auf bis zu 115 Milliarden Euro. Die globalen Folgekosten der Pandemie werden auf 13,8 Billionen US-Dollar geschätzt.


    Die indirekten wirtschaftlichen Kosten für Deutschland in den Jahren 2020–2024 betragen laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mind. 735 Milliarden Euro.

    Diese Summe ergibt sich aus dem kumulierten Ausfall des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Vergleich zu einem kontrafaktischen Szenario ohne Pandemie und Ukraine-Krieg:

    • 2020–2021 (Pandemie): 290-350 Milliarden Euro
    • 2022 (Energiekrise): 100 Milliarden Euro
    • 2023: 145 Milliarden Euro
    • 2024: 200 Milliarden Euro

    Die Hauptfaktoren sind der Rückgang des privaten Konsums (ca. 470 Milliarden Euro Einbußen) und der Investitionen (ca. 265 Milliarden Euro). Hinzu kommen über 250 Milliarden Euro an Kosten allein durch Long COVID, Post-Vac und ME/CFS.

    Nur um es einmal ungefähr zusammengefasst zu haben.<X Obwohl ich auch hier denke, dass es teils schöngerechnet ist.

    Ganz offensichtlich ist nicht jeder Politiker so skrupellos, dass er uns ins Gesicht lachen kann, während er sagt, er hätte schon die ganze Zeit über die dem Volk erzählten Lügen gekannt.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.