Das bedeutet Veruntreuung anvertrauten Geldes. Ein Privatmann käme dafür ins Gefängnis. Der Staat darf das. Das gleiche ist es mit der Rentenversicherung.
Und genau darum geht es mir. Es ist nämlich nicht solidarisch pro Krankenkasse pro Verwaltungssitz 2-4 Vorstände mit zu bezahlen, und das auch noch mit einem fürstlichen Gehalt. Es ist auch nicht solidarisch für jede unnütze Behandlung oder Operation horrende Preise mit bezahlen zu müssen, weil die Ärzte praktisch von der Pharmaindustrie zu ihrem verlängerten Arm ausgebildet werden.
Es ist auch nicht solidarisch sich als Politiker, von denen es es zu viele gibt, und ich denke 90% davon sind auch noch überflüssig, so ein Haufen Gelde in die eigene Tasche zu stopfen, während den Untertanen auch noch erklärt wird, zu arbeiten zu wenig.
So ein Krankenkassensystem, wenn es denn solidarisch wäre, ließe Ärzte aufbilden, die ihren Patienten erklären, wenn sie so weitermachen, mit der Ernährung, und nichtbewegung, dann.........Stattdessen verschreiben sie Pillen noch und nöcher.
Und für genau solche Fälle, wie du sie mit deinem Sohn beschreibst ist eine Solidargemeinschaft gut, und dafür zahle ich auch gerne. Wenn aber jemand der täglich Fastfood ißt, Cola und Alkohol trinkt, sich generell ungesund ernährt, permanent zum Arzt rennt, um sich Renni, oder was auch immer auf Rezept zu besorgen, damit er so weiter machen kann, dann ist das ungerecht in einem Solidarsystem, genauso ungerecht wie 4 Vorstände in einem Verwaltungssitz die knapp 1,3 Millionen im Jahr "verdienen".
Ich wünsche dir, deinem Sohn und deiner Familie alles Gute.

