Solidargemeinschaft GKV?

  • Das bedeutet Veruntreuung anvertrauten Geldes. Ein Privatmann käme dafür ins Gefängnis. Der Staat darf das. Das gleiche ist es mit der Rentenversicherung.

    Und genau darum geht es mir. Es ist nämlich nicht solidarisch pro Krankenkasse pro Verwaltungssitz 2-4 Vorstände mit zu bezahlen, und das auch noch mit einem fürstlichen Gehalt. Es ist auch nicht solidarisch für jede unnütze Behandlung oder Operation horrende Preise mit bezahlen zu müssen, weil die Ärzte praktisch von der Pharmaindustrie zu ihrem verlängerten Arm ausgebildet werden.

    Es ist auch nicht solidarisch sich als Politiker, von denen es es zu viele gibt, und ich denke 90% davon sind auch noch überflüssig, so ein Haufen Gelde in die eigene Tasche zu stopfen, während den Untertanen auch noch erklärt wird, zu arbeiten zu wenig.

    So ein Krankenkassensystem, wenn es denn solidarisch wäre, ließe Ärzte aufbilden, die ihren Patienten erklären, wenn sie so weitermachen, mit der Ernährung, und nichtbewegung, dann.........Stattdessen verschreiben sie Pillen noch und nöcher.

    Und für genau solche Fälle, wie du sie mit deinem Sohn beschreibst ist eine Solidargemeinschaft gut, und dafür zahle ich auch gerne. Wenn aber jemand der täglich Fastfood ißt, Cola und Alkohol trinkt, sich generell ungesund ernährt, permanent zum Arzt rennt, um sich Renni, oder was auch immer auf Rezept zu besorgen, damit er so weiter machen kann, dann ist das ungerecht in einem Solidarsystem, genauso ungerecht wie 4 Vorstände in einem Verwaltungssitz die knapp 1,3 Millionen im Jahr "verdienen".


    Ich wünsche dir, deinem Sohn und deiner Familie alles Gute.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ich habe für meinen Sohn bereits im Januar einen Schwerbehinderungsausweis beantragt. Er hatte einen Notar ins Krankenhaus bestellt und für mich und meine Tochter Generalvollmacht erteilen lassen, so dass ich das für ihn erledigen konnte. Bis heute ist keine Nachricht gekommen. Für mich und meinen Mann habe ich im Oktober eine Höherstufung des Ausweises beantragt. Auch da ist noch kein Bescheid da. Behörden lassen sich Zeit.

    Die Reha hatte sich um mehr als als einen Monat verzögert, da die Organisation im Krankenhaus zu wünschen übrig ließ. Er wurde noch als Patient mit Tracheostoma und Magensonde geführt, liegend zu transportieren. Für einen so schweren Fall war kein Platz frei. Er ging aber schon frei von Kabeln und Schläuchen mit seinen Kindern im Park spazieren.

    In der Zwischenzeit war er bei uns Eltern, da er wegen Epilepsie-Gefahr nicht allein in seinem Haus wohnen sollte. Das war für uns eine schöne Zeit, und er hatte eine abwechslungsreiche Vorbereitung. Aber die Schlamperei verursachte mehr Krankenhaustage als nötig, die von der Solidargemeinschaft bezahlt werden müssen.

    In der Reha wird er nun intensiv gefördert. Das Hauptziel ist, ihn möglichst bald wieder in den Beruf zu bringen, was er auch dringend wünscht. Da wird dann die Rentenversicherung entlastet.

  • Und für genau solche Fälle, wie du sie mit deinem Sohn beschreibst ist eine Solidargemeinschaft gut, und dafür zahle ich auch gerne. Wenn aber jemand der täglich Fastfood ißt, Cola und Alkohol trinkt, sich generell ungesund ernährt, permanent zum Arzt rennt, um sich Renni, oder was auch immer auf Rezept zu besorgen, damit er so weiter machen kann, dann ist das ungerecht in einem Solidarsystem, genauso ungerecht wie 4 Vorstände in einem Verwaltungssitz die knapp 1,3 Millionen im Jahr "verdienen".

    Mal abgesehen davon, dass 1,3 Millionen Euro bei ca. 75 Millionen GKV-Mitgliedern wirklich Peanuts sind, wo ist da bitte die Logik?

    Lockes Sohn, der nach eigener Meinung durch die Covid-Spritzen Krebs und durch seine Einmachfehler Botulismus bekommen hat, wird also gerechtfertigt behandelt.

    Jemand, der sich verhält, wie er es schon bei seinen Eltern und Großeltern kennengelernt hatte, die bei jedem Wehwehchen zum Arzt gerannt sind und Pillen genommen haben, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der schon zuhause Fastfood gegessen hat, weil seine Eltern nicht kochen konnten, hat das aber nicht verdient.
    jemand der als Kind von Menschen aufgewachsen ist, die den Krieg und Hunger erlebt hatten, der in der 3. Generation zu viel, zu salzig, zu fettig isst, wie er das gelernt hatte, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der schon zuhause Cola getrunken hat und bis heute trinkt, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der Alkohol trinkt, was meiner Ansicht nach das Erste ist, was man schon früher als Jugendliche/r gelernt hat und bis heute Alkohol trinkt, hat das aber nicht verdient.

    Weil das alles selbst verursachte Erkrankungen sind.
    So wie natürlich auch viele Unfälle aus einem Moment der Unachtsamkeit selbst verursacht wurden.
    So wie auch Verletzungen beim Hobby eigentlich selbst verursacht sind.
    Und ist nicht jeder selbst Schuld, wenn er nicht weiß, dass er seinen Bürostuhl richtig einstellen muss, damit er keinen Tennisarm bekommt?
    Jemand der sich wann auch immer mit was auch immer mit seiner Zustimmung hat spritzen lassen und deshalb krank wurde oder wegen seinen Medikamenten, Untersuchungen usw., ist natürlich auch selbst Schuld. Denn er hatte zugestimmt. Ohne Zustimmung darf der Arzt gar nichts.
    Auch bei jeder Erkältung könnte man fragen, war der Erkrankte vielleicht selbst Schuld.
    Ich habe mir ja schon eine Mitschuld an meiner Not-OP eingeräumt.

    Ich bitte Dich.^^ Welches System Du auch immer meinst. Mit Solidarität hat es rein gar nichts tun. Eher mit Willkür. Denn Solidarität bedeutet, dass jeder Versicherte in jeder Lage ein prinzipielles Anrecht auf schulmedizinische Versorgung im die Rahmen der von der Schulmedizin bereitgestellten Maßnahmen hat. Manchmal werden auch Präparate der Naturheilkunde in Apothekenqualität verschrieben.
    In seltenen Fällen werden in Bezug auf die Erkrankung noch weitere Empfehlungen im Bereich der Ernährung gegeben, wie z.B. Tees, allgemeine Empfehlungen oder wie bei meiner damaligen Colitis der unbedingte Verzicht auf alle Milchprodukte.

    Aber ein Arzt ist kein Ernährungsberater. Dafür wird er nicht bezahlt und das hat er auch nicht gelernt.
    Ein Arzt lernt an von Pharma finanzierten Unis, die entsprechend Einfluss haben, das, was in der Schulmedizin als gültig unterrichtet wird.
    Sie lernen meines Wissens nichts über Nebenwirkungen, denn das ist nicht Medizin, sondern Toxikologie.
    Anschließend machen sie ein Praktikum im Krankenhaus, wo sie quasi dem Klinikchef unterstellt sind, der vertraglich verpflichtet wurde alle medizinischen Leitlinien einzuhalten.
    Im Prinzip sind die meisten Ärzte eine Art Pharmadealer geworden. Du gehst rein und erzählst dein Problem, dann fragt er dich noch was, kurze Unterhaltung, und er hört noch ab oder misst den Blutdruck und dann verschreibt er was und das wars. In seltenen Fällen veranlasst er eine weiterführende Untersuchung in seinem Labor oder überweist zu einem anderen Arzt.
    Mehr erwarte ich da seit über 40 Jahren nicht.
    Da ich keine Medikamente nehme, und auch keine Krankmeldung brauche, brauche ich auch keinen Arzt.

    Ganz generell bin ich der Ansicht, dass ältere Kinder in der Schule Grundlegendes zur Ernährung und auch dem Zusammenhang mit Krankheiten, zu Konfliktlösungen, usw. lernen sollten, damit sie nachher tatsächlich gut auf das Leben vorbereitet sind.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Deutschland ist seit Ende des 2. WK Migrationsland. Es waren ca. 7 Millionen gefallen oder anderweitig gestorben http://www.whale.to/b/starvation_of_germans.html .
    Schon ab 1945 kamen 8 Millionen Heimatvertriebene und Flüchtlinge nach Deutschland.
    Ca. ab 1955 hat Deutschland mit der Arbeitsmigration begonnen und kurz darauf auch die ersten Kriegsflüchtlinge aufgenommen.
    Du selbst bist in dem Sinn auch Migrant.

    Dazu:

    Dann gibt es auch die vielen Gäste und neuen Arbeitskräfte, die noch auf Arbeit warten, die auch nicht einzahlen, aber trotzdem die medizinischen Behandlungen bezahlt bekommen.

    noch ein paar Worte.

    Asylanten sind in unserem Land für viele offenbar Menschen 3. Klasse.
    Die ersten 3 Jahre im Asylschutzgesetz bekommen Asylanten nur die allernotwendigsten Behandlungen und Medikamente durch von Betreuern ausgestellte Behandlungsscheine. Sämtliche Kosten der Medizinischen Behandlung werden von Kommune und Bund getragen.
    Aber auch wenn sie ab dem 4. Jahr unter das Bürgergeld fallen, möglicherweise sogar eine eingeschränkte Gesundheitskarte bekommen, werden sämtliche Kosten der Medizinischen Behandlung weiterhin von Kommunen und Bund getragen. Sie belasten die Krankenkassen nicht.
    Hier gab es schon mehrfach Fälle von Asylanten, die trotz Ausbildung oder Job, und Bemühungen durch AG ausgewiesen wurden.
    Dieses System soll Mal einer verstehen.8)


    Völlig anders ist die Situation bei Ukrainern mit Aufenthaltsstatus, die zwischen 2022- 2025 ins Land kamen. Dies hat sich nicht so entwickelt, wie sich der Staat das erhoffte, der mit Millionen neuen Arbeitskräften rechnete, da nur ein sehr geringer Teil arbeitet.
    Ukrainer haben von Anfang an Bürgergeld auf dem Niveau eines Deutschen mit vollem Anspruch auf alle Leistungen der GKV bekommen.
    Hier gibt es das Problem, dass dies die Krankenkassen aufgrund der großen Inanspruchnahme mit 10 bis 12 Milliarden ins Defizit gebracht haben soll und es besteht die Forderung nach Ausgleich dieser Summe durch den Bund.
    Seit 2026 gilt daher auch für Ukrainer das Asylschutzgesetz mit reduzierter Gesundheitsversorgung zu Lasten von Bund und Ländern, so lange keine versicherungspflichtige Arbeit aufgenommen wird.


    Aufgrund der Babyboomer sind in den letzten Jahren viele Millionen Arbeitnehmer aus dem System gefallen. In etlichen Berufen fehlen, ohne am Markt verfügbaren Ersatz, mehr als 1/2 Million Menschen. Daher werden, eigentlich schon seit Jahrzehnten, immer wieder anderen Ländern deren ausgebildete Fachkräfte abgegriffen. Deren Investition in ihre Zukunft für unsere Zukunft.
    Das betrifft mittlerweile recht viele Berufe.

    Mich wundert es eigentlich schon länger, dass die Deutschen es nicht bemerken, denn auch sehr viele Ärzte und Pflegepersonal wurden früher schon und auch jetzt gezielt aus dem Ausland abgeworben.
    Eine Bekannte sagte letztes Jahr, ich war im Krankenhaus. Da spricht ja kaum noch einer vom Personal deutsch.
    Schon mein toller Arzt und Super-Chirurg aus dem Krankenhaus in 2018 war kein Deutscher. Aber auch bei meinem Hausarzt hatte 2018 eine Ärztin, glaube aus Rumänien, befristet gearbeitet, um ihre Ausbildung in einer 2-jährigen betreuten praktischen Ausbildung auf aktuellen deutschen Stand zu bringen.
    Diese Anwerbungen werden direkt von Unternehmen finanziert.
    Jedenfalls haben aus dem Ausland angeworbene Arbeitskräfte keinerlei Anspruch auf Bürgergeld, Leistungen nach Asylschutzgesetz oder Sozialhilfe. Sie müssen ihren Lebensunterhalt selbst sichern. Entweder durch Eigenmittel oder über Unternehmen.
    Sie werden in der Einschulungsphase meist direkt von den Unternehmen betreut. Hier erfolgt die zwingende Krankenversicherung über eine spezielle PKV, bis die sozialversicherungspflichtige Arbeit begonnen wird.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (10. Mai 2026 um 17:44)

  • Mal abgesehen davon, dass 1,3 Millionen Euro bei ca. 75 Millionen GKV-Mitgliedern wirklich Peanuts sind, wo ist da bitte die Logik?

    Du recherchierst doch so gerne im Internet. Da kannst du ja zusammensuchen wieviele Vorstände es bei allen Krankenkassen insgesamt pro Bundesland und größer Stadt gibt, und dann ausrechen, wieviele Milliarden das dann zusammen ausmacht.

    Auf deinen restlichen Text mag ich jetzt nicht eingehen, ich habe heute keine Lust deine Art des Sarkasmus komplett durchzulesen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

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