bei meiner Hausärztin und werde eh eine Blutuntersuchung machen ... Da kann man sich dann mit anderen Werten ja dranhängen.
In den meisten Fällen kennen sich die "schulmedizinischen" Ärzte mit orthomolekularer Medizin und somit entsprechend notwendigen Blutwerten faktisch nicht aus und tappen im Dunkeln. Zumal die Referenzbereiche oft nicht zielbringend sind und die Zusammenhänge dem Arzt nicht bekannt sind. Falsche Werte bzw. unnötige Werte oder ein unvollständiges Blutbild helfen wenig bis gar nicht.
Das heißt, entweder man kennt sich als Patient sehr gut aus und hat Erfahrung, gibt konkrete Anweisungen oder man geht am besten gleich zu einem ganzheitlichen Arzt für orthomolekulare Medizin etc. In beiden Fällen ist die Mehrheit der notwendigen Blutwerte für die Feststellung von Mängeln an Nährstoffen keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse, obgleich sehr sinnvoll.
Die Blutdruckmedikamente nehme ich seit Mitte Dezember, Antidepressiva seit fast 2 Monaten.
Die "Schulmedizin" ist bekanntlich nicht darauf ausgerichtet, den Patienten durch Ursachenforschung gesund zu machen, sondern schlicht durch Unterdrückung der Symptome (mittels verschreibungspflichtiger "Medikamente") mehr oder weniger symptomfrei zu bekommen. Da jedes Symptom aber Ursachen hat, die durch sogenannte „Medikamente“ nicht angegangen werden können, wird der physische Körper früh oder später sich erneut melden, meist mit noch heftigeren Symptomen …
