Corona: Der Trick mit dem Virus
Zunächst - nein, wie müssen nicht alle sterben. Zumindest jetzt noch nicht. Ich für mein Teil habe das jedenfalls nicht vor.
Da der Text zu lang ist, habe ich ihn gesplittet.
Das, was Ganodolon oder auch Ernst Wollf in dem von Eremitin eingesetzten Videolink angesprochen haben, sehe ich auch so und möchte das jetzt mal etwas vertiefen. Vielleicht auch um denjenigen zu zeigen, die nach wie vor an eine Virusgefahr glauben, dass etwas anderes hinter der Hysterie steckt und dass das kugelige kleine Virusding eigentlich harmlos ist.
Der Grund für ein ständiges Pushen der Hysterie hat nur einen Hintergrund - die weltweiten Aktienmärkte, die globale Finanzwirtschaft. Die seit Jahren durch immer heftigere Spekulationen der Finanzelite, der Hedgefonds zu einer Blase geführt hat, die nun platzt. Was übrigens von Finanzexperten schon seit etlichen Jahren vorhergesagt wird. Das Corona-Ding hat die gesamte Sache beschleunigt und wird nun bewußt genutzt, um durch Panik und Hysterie die Menschen dahin zu bringen, wo sie derzeit sind, bzw. in Kürze noch sein werden.
Ich bin daher auch davon überzeugt, dass sämtliche Videos in Sachen Coronakritik, jede geäußerte kritische Analyse der Zahlen vom RKI und jede Aufforderung an die Politikaste das alles zu stoppen, nichts ändern wird - das Ding, was jetzt "geschaukelt" wird, wird durchgezogen bis zum bitteren Ende.
Derzeit stehen wir kurz vor einer weltweiten Inflation. Die Märkte sind fast global geschlossen, man kann kaum etwas kaufen. Geld ist zwar noch vorhanden, man kann damit derzeit aber nichts anfangen. Wegen der Ausgangssperren sowieso nicht.
Unternehmen brauchen in solch einer Zeit C ash, da die Banken in der jetzigen Phase eigentlich keine Kredite mehr vergeben werden, da das Risiko eines Kreditausfalls zu hoch ist. Also wird alles liquidiert, was möglich ist, um Bares in die Kasse zu bekommen, es findet ein Abverkauf auf niedrigstem Niveau statt, damit man zumindest vorläufig noch zahlungsfähig ist.
Gleichzeitig gibt es seit Kurzem eine massive Geldschwemme der Notenbanken in Billionenhöhe in die Banken der Realwirtschaft hinein und auch in die Staaten, die diese Billionen jetzt in die Wirtschaft pumpen. Diese Summen werden aber nicht ausgegeben, da beispielsweise Unernehmen keine Maschinen kaufen können, da es sie nicht gibt. Soll heißen, Geld wird in eine Wirtschaft gepumpt, die damit derzeit überhaupt nichts anfangen kann. Irgendwann wird der Lockdown dann als beendet ausgerufen, Waren gibt es dann allerdings immer noch nicht, die Regale sind nach wie vor leer. All das, wie auch Dienstleistungen, muss erst wieder hochgefahren werden. Unglaublich viel frisches Geld liegt nun rum und trifft auf ganz, ganz wenige Waren und Dinestleistungen. Grundvoraussetzung für eine galoppierende Inflation. Weiß jeder, der im Wirtschaftslehre-Unterricht aufgepasst hat.
Ähnliches hatten wir schon 1922/1923. Damals marschierten belgische und französiche Soldaten ins Ruhrgebiet, um die Reparationszahlungen der Deutschen nach dem 1. WK einzufordern. Um dem entgegenzuwirken, reagierte man mit einem Generalstreik. Die Menschen wurden aufgefordert, nicht mehr arbeiten zu gehen, zu Hause zu bleiben, nichts mehr zu konsumieren. Der Staat nutzte dann frisches Geld, um monatelang Löhne, Gehälter und Unterstützungen für Unternehmen bezahlen zu können. Als die Wirtschaft dann endlich wieder geöffnet wurde, kam es zur bekannten Hyperinflation.
Wie heute, nur haben wir heute ein riesiges, globales Ausmaß. Wir werden daher definitiv eine Hyperinflation bekommen, darauf könnt Ihr mich festnageln. (ok, an der Börse gibt es zwar nichts hundertprozentiges, dennoch...)
Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten Massenpleiten erleben, wie sie derzeit ja auch schon in Italien passieren. Einzelhändler gehen Konkurs, Ein-Mann-Unternehmen sowieso. Kredite zur Hilfe werden zwar angeboten, bringen aber nichts, da diese Kleinunternehmer nicht so liquide sind, diese bedienen zu können. Viele waren vorher schon froh, überhaupt irgendwie über die Runden kommen zu können..
Vielen Finanzexperten war schon seit langem klar, dass das System auf der Kippe steht, unser Finanz- und Wirtschaftssystem am Limit gefahren wurde.
Um es jetzt etwas abzukürzen - der klare Hinweis auf einen bevorstehenden Crash gab es vor ca. 2, 3 Wochen. Als nämlich die Fed, die US-amerikanische Notenbank an einem Samstag nach Börsenschluß knall auf Fall den Zinssatz auf null abgesenkt hatte, in dieser Größenordnung bisher noch nie passiert. Anstatt nun von Krisenmanagern wie auch früher schon bei solchen Maßnahmen, Aktienkäufe zu pushen, um der Wirtschaft positive Signale zu senden, dass eine Zinssenkung der Notenbank Erfolge bringt, kam es diesmal zum Gegenteil - die Börsenmärkte wurden sogar noch weiter nach unten gedrückt. Auch haben einige Staaten, wie Russland und Frankreich angefangen ihre Goldvorräte aufzustocken.
Warum?