Da immer wieder Italien erwähnt wird, mal meine Einschätzung:
Im Süden Europas kämpfen die Kliniken seit Jahren weitaus gravierender gegen resistente Krankenhauskeime als wir, allein in Italien starben im Jahr 2015 knapp 11.000 Patienten nicht an ihren Krankheiten, wegen derer sie im Krankenhaus lagen, sondern an den infektiösen Keimen. Zur gleichen Zeit kamen in ganz Europa aber "nur" ca. 33.000 Patenten zu Tode wegen dieser Keime. Allein daran kann schon abgelesen werden, wie es in Italien aussieht.
Weiter hat Italien seit Jahren einen absoluten Notstand bei den Kliniken - für 60 Millionen Einwohner stehen landesweit gerade einmal nur 5.000 Intensivbetten zur Verfügung. In Deutschland existieren ca. 28.000 Betten und diese Anzahl ist schon mehr als zu wenig, wie wir ja wissen. Italien hat also eine extreme Versorgungslücke bei Intensivbetten, was in Zeiten wie jetzt zu noch dramatischeren Zuständen führt, führen muss. Daher dürfen die Triagezelte nicht verwundern, egal, was diese Schmierenpresse auch immer für Horrormeldungen durch eine verängstigte Gesellschaft jagt.
Solche Situationen sind also hausgemacht, wer so etwas falsch deklariert, um damit Panik und Hysterie zu verbreiten, gehört vor den höchsten Gerichten angeklagt! Weil wir es keineswegs mit einer Datenlage zu tun haben, die es rechtfertigt, die Bürger mit einer Notstandsverordnung zu knebeln und zu drangsalieren.
Übrigens - bereits im Jahr 2007 wurden solche Szenarien wie wir sie jetzt erleben, schon durchgespielt. Initiiert vom RKI! Und schon damals kam man zu der Erkenntnis, dass solch eine Pandemie unser Gesundheitssystem in den Kollaps führen wird. Vorgesorgt für solch einen Notfall hat man dann aber nicht, im Gegenteil, es wurden Kliniken geschlossen, Stellen in den Krankenhäusern abgebaut.
Hatte man 1999 in Deutschland noch gut 700.000 Krankenhausbetten, sind es heute nur noch knapp 490.000, inkl. der 28.000 Intensivbetten. Es sei halt kein Geld da, für vernünftige Maßnahmen, wird lapidar erzählt. Ach wirklich? Seltsamerweise sind jetzt aber gute 750 Milliarden (eine dreiviertel Billion!) vorhanden, die nun als Rettungsschirm ins Wirtschaftssystem gepumpt werden, um mal wieder die Finanzelite zu stützen.
Aber auch im Jahr 2012 probte die Bundesregierung einen Pandemiefall. Mit einem neuen modifizierten SARS-Virus. Und auch da ging man von einem Kollabieren des Gesundheitssystems aus. Und mit bis zu 11 Millionen Toten. Man rechnete damit, dass es in nicht allzuweiter Ferne zu einem weltweiten SARS-Pandemiefall kommen würde.
Und hatte auch damals schon Notfallpläne im Koffer: Von einer Ausgangssperre von bis zu 3 Jahren, über das Lahmlegen diverser Wirtschaftsbereiche, bis zu einem Inkaufnehmen von Toten durch ein marodes Gesundheitssystem. Einen Notfallplan haben sie also seit damals schon in der Tasche. Dass also heute so reagiert wird, wie wir es erleben, ist vorausgeplant und hat nur einen Zweck - ein komplettes Umbauen unserer Gesellschaft. Wer das immer noch nicht sieht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Derzeit wird permanent davon gesprochen, dass man gerade die ältere Bevölkerung aus sozialen, humanen Gründen schützen müsse, nur - in einer kapitalistischen Gesellschaft gibt es keinen Platz für solche Gefühlsanwandlungen. Da geht es um Provit. Basta!
Nicht verwundern darf es daher heute auch niemanden, dass in der jetztigen Situation der kleine Mann vor die Hunde gehen wird, Frauen in ihrer Not allein gelassen werden, da Frauenhäuser geschlossen sind wie auch die Tafeln und Suppenküchen, Obdachlosenheime nehmen aus Angst vor Corona niemanden mehr auf. Suizidfälle werden zunehmen▪
Darüber sollte man sich weitaus mehr Gedanken machen als um ein flatterhaftes, harmloses Virus.
Und auch darüber, warum unsere Herrschaften in Berlin nach wie vor kein Interesse daran haben, die unterschiedlichsten Daten einmal genauer zu untersuchen und auch Kritiker dieser Hysterie mal zu Wort kommen zu lassen.