Beiträge von von Perlbach

    Jetzt Dirk, nimmst du wieder die Zahlen von Deutschland, bei den Genesenden hast du damals die Zahlen von China bzw. von der Welt gepostet. Immer gerade wie's am besten reinpasst.

    Nee, nicht so wie es mir passt. In China sind die Zahlen seit fast 14 Tagen immer weiter rückläufig, es erkranken dort immer weniger Menschen neu an Corona. Spiegelt im Endeffekt das wider, wovon ich seit geraumer Zeit schreibe.

    Und nochmal - wenn das Coronavirus nichts ist, was man auf die leichte Schulter nehmen soll - warum werden bei anderen Erkrankungen , die weitaus gefährlicher sind, nicht auch so reagiert? Das da etwas nicht so ganz stimmt, die Relationen völlig verquer sind, liegt wohl eindeutig auf der Hand.

    Blatt abzeichnen und einen Krug Wasser drauf stellen, nach 20 min. sind die Informationen an das Wasser übertragen

    das Wasser dann 2x am Tag trinken (1-2 Schluck)

    ich glaub zwar nicht daran aber es wird sicher auch nicht schaden (Beschäftigungstherapie ;) )

    Wenn Du nicht dran glaubst, warum machst Du´s dann?

    Für mich ist so etwas absolute Spinnerei. Weil ich mir dann immer die Frage stelle, wie das Wasser solche Zahlen lesen kann. Wenn ich mir so die eine oder andere Sauklaue einiger meiner Bekannten vorstelle - da kann man oft die 1 nicht von der 7 unterscheiden, oder man liest aus der 5 eine 6.

    Aber - wer heilt hat recht und jeder soll an das glauben, was ihn glücklich macht.

    Nach Angaben des RKI mit Stand von gestern, 17.03.2020 sieht die Sache in Deutschland so aus:

    Bis gestern wurden 7.156 labordiagnostisch gemeldete Fälle elektronisch ans RKI übermittelt, bei bisher 12 gemeldeten Todesfällen (2 In Baden-Württemberg, 4 in Bayern und 6 in NRW).

    Wegen dieser 12 Todesfälle werden nun seit Tagen 82 Millionen Einwohner in Deutschland kirre gemacht.

    Und mir leuchten die strengen Massnahmen ein, wie wichtig es ist, die Ausbreitung zu verlangsamen um nicht in solche Platznot zu kommen.

    Mir nicht. Weil sie in weiten Teilen völlig überzogen und nicht nachvollziehbar sind:

    Da war ich heute morgen unterwegs und zwischendurch in einem Cafe einen Kaffee trinken. Da ich meinen Kaffee direkt dort konsumieren wollte, wurde ich gebeten, mich in einer extra dafür ausgelegten Liste einzutragen. Mit komplettem Namen, meiner Adresse und Telefonnummer. (Schon interessant, wie dadurch das Datenschutzgesetz umgangen wird, immerhin können alle Kunden diese Liste einsehen. Und sinnig ist so etwas auch nicht, da auf dieser Liste überhaupt nicht vermerkt wurde, um welche Uhrzeit der einzelne Kunde überhaupt im Geschäft war, ein direkter zeitlicher Zusammenhang mit irgendwelchen Infizierten ist so überhaupt nicht nachvollziehbar).

    Neben der Liste war ein Kugelschreiber ausgelegt. Den nun alle, die sich in dem Cafe länger aufhalten wollten, auch fleissig nutzten. Um sich dann direkt anschließend ihre Brötchen zu schmieren. Wenn dieser Kugelschreiben nun längere Zeit ausliegt und regelmäßig benutzt wird, möchte ich lieber nicht wissen, wieviele Keime, Viren, Bakterien und sonstiges Geschnodder an diesem Ding hängt.

    Gleichzeitig wurde aber mit riesigen Plakaten darauf hingewiesen, dass man doch bitte 1,5 m Abstand zum nächsten Kunden halten solle.

    Schwachsinn, wohin man blickt.

    Nun stelle ich mir mal einen Kunden vor, der in solch einem Moment niesen muss. Beim Niesen verlassen rund 40.000 Tröpfchen die Nase und können bis zu 160 km/h schnell sein und bis zu 12 Meter zurücklegen. Nur die größeren Tropfen beherbergen allerdings viel Virenmaterial, halten sich einige Sekunden in der Luft und fallen dann zu Boden oder sonstwohin. Hat man in einer Studie im Jahr 2014 herausgefundenˍ.

    Soll also heißen, diese Abstandsregeln zu anderen Personen sind sicherlich vernünftig und sollten sowieso während der Grippesaison eingehalten werden, einen großartigen Schutz bedeuten diese Maßnahmen allerdings nicht.

    Da die Ansteckungsgefahr über die Luft vergleichsweise gering ist, sollte die Aufmerksamkeit vor allem den berührten Gegenständen gelten – Expertenschätzungen zufolge ist es viel wahrscheinlicher, sich auf diesem Wege anzustecken.

    Wer sich beispielsweise an einer Haltestange im Bus festhält und sich danach die Augen reibt, läuft Gefahr, sich mit Viren der Person anzustecken, die zuvor die Haltestange angefasst hat. Wer einen Einkaufswagen vor sich herschiebt, ebenfalls. Wer irgendwelche Türen in öffentlichen Gebäuden öffnet, läuft auch Gefahr sich anzustecken. Die beste Schutzmaßnahme vor Influenza ist darum regelmäßiges Händewaschen.

    Ein weiterer Aspekt kommt hinzu - das soziale Chaos.

    Habe mich mit einer Bekannten unterhalten, die in leitender Position eines größeren Bekleidungsgeschäftes mit Kundenkontakten angestellt ist. Unter anderem ist sie auch für Personalfragen zuständig. Sie erzählte mir, dass sich seit Beginn dieser Woche dramatische Szenen im Personalbüro abspielen würden. Die Filiale wurde wegen Corona geschlossen, die Mitarbeiter erhalten natürlich vom Unternehmen für die kommende Zeit kein Gehalt. Geplant ist die Regelung über Kurzarbeitergeld. Da dort viele Angestellte gerade einmal 900,-- bis 1.000 EUR im Monat verdienen und nun nur ca. 60% ihres letzten Nettos erhalten, spielen sich eben dramatische Szenen ab. Gleichzeitig sollen Mitarbeiter aber auch ihren gesamten Jahresurlaub nehmen, ebenfalls dramatisch, da viele bereits ihren Sommerurlaub gebucht und auch schon bezahlt haben.

    Chaos, wohin man blickt. Wegen einer völlig unbegründeten und aus dem Ruder laufenden Hysterie und einem daraus resultierenden, kollektiven Ausnahmezustand.

    Ausgangssperre

    Das heißt konkret: zu Hause bleiben.

    Das ist nur das Vorspiel, bis zur Ouvertüre dauert es noch.

    Warum erinnert mich das alles jetzt nur spontan an 2009 / 2010, den Beginn des H1N1- Chaos in Mexiko? Dort gab es nach einiger Zeit auch Ausgangssperren.

    Vorher wurden Geschäfte geschlossen, Jedes Husten, jedes Niesen konnte ein Symptom dieser todbringenden Seuche sein. Aus einem Institut für Atemwegserkrankungen hatte ein Dieb 1.500 Mundschutzmasken geklaut, um sich vor der neuen, unheimlichen Seuche zu schützen, die blauen Mundschutzmasken, Tapabocas genannt, wurden zum Symbol der neuen Seuche.

    Schulen, Kindergärten und Universitäten wurden geschlossen, mehr als 500 Großveranstaltungen fielen aus, im Azteken- und Olympiastadion fanden Geisterspiele ohne Zuschauer statt.

    Polizei und Gesundheitsinspektoren durften verdächtige Personen ins Krankenhaus einweisen und isolieren, deren Wohnungen kontrollieren, Geschäfte schließen und alles unternehmen, um Menschenansammlungen zu unterbinden. In der Metro kontrollierten Gesundheitsinspektoren verdächtige Personen: Wer viel hustete und nach Fieber aussah, wurde zum Aussteigen gezwungen und zur Untersuchung mitgenommen.

    Richard Besser, Chef des CDC, der zentralen US-Behörde in Atlanta, sagte damals: "Die Menschen im ganzen Land sind besorgt, und wir sind es auch. Wenn wir jetzt weitersuchen, werden wir weitere Fälle finden."

    Genau so ist es - wenn man nur lange genug sucht, findet man auch etwas.

    Wenn ich mir meine alten Aufzeichungen von damals so ansehe, habe ich ein Deja-vu.

    Auch damals hörten die Menschen von einem mutierten Virus und von Toten. Und auch damals herrschte hilflose Furcht. Auch damals meldeten sich irgendwelche Institute, Virologen und Seuchenexperten. Deren Institute galten als die wichtigsten Labore auf dem Gebiet.

    Vor dem Nationalen Institut für Atemwegserkrankungen in Mexiko, wo die schwersten Fälle behandelt wurden, standen bewaffnete Sicherheitsleute. Die Regierung griff nach immer rigoroseren Maßnahmen.

    Wie die Sache ausging wissen wir heute, Blamage auf der ganzen Linie. Und nicht nur bei H1N1, auch vorher schon.

    Und just genau zum Zeitpunkt der Schweinegrippepanik kam Barack Obama nach Mexiko. Um dort das Problem der Drogenkartelle anzusprechen. Das Gespräch war natürlich schon länger geplant. In Mexiko befürchtete man allerdings Massendemonstrationen. Die Mexikaner sind nicht gerade Freunde der Amis. Schon seit der Zeit des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges 1848 nicht.

    Ein Ausgehverbot kam da gerade recht ..... wie gut, dass es genau jetzt H1N1 gab ...

    Dann hast Du meinen Beitrag falsch verstanden. Mit meiner Intervention wollte ich darauf hinweisen, dass eben durch die geänderte Referenzdefinition für Influenza und durch die damalige Schweinegrippe ein Verdachtsfall schneller ausgesprochen wird. Mit den entsprechenden Konsequenzen einer schnelleren, eventuellen Hospitalisierung. Es wird einfach hypersensibel diagnostiziert.

    Und so erklären sich denn auch die vollen KKH.

    Aber 2019/20 wurde ein milder Verlauf der Grippe gemessen, sagt man? Das Jahr zuvor, war es viel höher, wie wurde da gemessen?

    Die Zahlen sind im Vergleich also gesunken und es wurde auch gesagt, dass Grippeviren öfters mutieren, deshalb Grippeimpfungen nicht viel bringen würden. Mit diesen gesunkenen Zahlen könnten sie Grippeimpfungen nicht höher rechtfertigen, zumindest zum Zeitpunkt nicht?

    Tja, das ist leider auch ein Resultat aus der Corona-Hysterie.

    Ärzte und Gesundheitsexperten raten vermehrt zu Grippeimpfungen. Diese helfen zwar nicht gegen das Coronavirus, können angeblich aber verhindern, dass Behörden und Krankenhäuser mit falschen Verdachtsfällen beschäftigt sind. Das Coronavirus äußert sich mit fast identischen Symptomen wie bei eine klassischen Grippe.

    Dabei wissen wir doch, dass Grippeimpfungen praktisch keinen Schutz bieten. Und ein Impfschutz nach Aussagen von Experten sowieso keinen sofortigen Schutz bringen.

    Gleichzeitig empfiehlt unser Dr. Wahnspahn allen über 69-jährigen, sich eine Pneumokokkenimpfung abzuholen, da diese Menschen ja zu der gefährdeten Infektionsgruppe gehören.

    Na prima - da sollen sich also Menschen, die sowieso schon ein geschwächtes Immunsystem haben impfen lassen und dieses geschwächte Immunsystem soll dann auch noch mit dem Dreck in Impfstoffen klar kommen?

    Wie war das noch mit dem Beten? "Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!"

    schon mitbekommen, dass ca. 37.000 US-Truppen mit Panzer etc. nach Europa gekommen sind um irgendein Test durchzuführen?

    Ich hab grade gelesen, dass die das gestoppt haben, stimmt das wirklich?

    Du meinst wahrscheinlich das NATO-Manöver "Defender Europe 2020". Hierbei sind allerdings keine 37.000 US-Truppen involviert, sondern 20.000 GI`s, die mit schwerem Gerät durch Europa rollen (sollten). Hinzu kommen dann weitere 17.000 Soldaten aus 19 NATO-Staaten.

    Am 12.03. gab es eine Meldung, dass über die bereits 5.500 US-Soldaten hinaus, die bereits in Europa sind, vorerst keine weiteren Truppen nach Europa verlegt werden. Auch weiteres Material soll nicht mehr angelandet werden.

    Das Pentagon hatte ebenfalls verfügt, dass Militärangehörige ab sofort auf nicht unbedingt notwendige Reisen in Coronavirus-Risikogebiete verzichten sollen. Als ein solches Risikogebiet wird nach der jüngsten Liste des „US-Center fo r Disease Control“ auch Deutschland genannt. Unklar ist noch, welche Auswirkungen das US-Vorgehen auf die Truppen der beteiligten europäischen NATO-Länder hat.

    Allerdings kommt noch ein anderer Aspekt hinzu: „Mangelnde Professionalität und völlige Verantwortungslosigkeit, die das Kommando der polnischen Armee von Jahr zu Jahr demonstriert, können ein Grund sein, die geplanten Aktionen während der Übung Defender 20 abzubrechen“, so Brigadegeneral Hartmut Renk.

    Die schlimmste Situation ist nach Angaben des deutschen Generals auf den Trainingsgeländen in Ustka und Drawsko Pomorskie zu erwarten.

    „Es ist schrecklich, dass amerikanische Soldaten unter solchen Bedingungen leben werden. Die Baracken sehen aus wie zerstörte Ställe. Mäuse und Ratten streifen über den Betonboden. Es ist kalt und nass. In Deutschland werden Schweine unter besseren Bedingungen gehalten. Der technische Support erfolgt auf der Ebene der „Brechstangen und Hämmer“, sagte General Renk.

    Ich glaube allerdings nicht, dass in Deutschland Schweine besser gehalten werden und die Polen waren als gewitztes Völkchen schon immer clever, was Improvisationen mit "Brechstangen und Hämmer" anlangt.:)

    Liegt an ihrer Geschichte und den ewigen Fremdbesatzungen.

    Hier muss ich dringend intervenieren!!

    Mein 38-jähriger direkter Nachbar ist infiziert (Gruppe 1 im Ort) und ist mit Frau und 2 Kindern im EFH in Quarantäne.

    Und hier muss ich jetzt dringend intervenieren. Aus einem einzigen Grund, den kaum jemand kennt: Die klammheimliche Änderung der Referenzdefinition für Influenza:

    Seit dem 01.01.2019 hat das RKI die Fall- und Referenzdefinition im Umgang mit Influenzameldungen novelliert: Die Referenzdefinition wurde auf alle labordiagnostisch bestätigten Fälle erweitert. Außerdem wurden die klinischen Kriterien akuter Krankheitsbeginn, Fieber, Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen und Husten zu einem Kriterium – „grippetypische Symptome“ – zusammengefasst, sodass nur noch mindestens eines von vier genannten Kriterien für das Erfüllen des klinischen Bildes [für Influenza] erforderlich ist.

    RKI-Sprecherin Judith Petschelt erklärt: „Durch die Änderungen werden ab dem 1. Januar 2019 mehr Fälle in der Referenzdefinition berücksichtigt.

    in der wöchentlichen Statistik im Epid Bull (wo die Fallzahlen gemäß Referenzdefinition aufgeführt sind und daher bislang niedriger waren als in den AGI-Wochenberichten) werden sich die Zahlen ändern.“

    Weiter heißt es dann auf der Seite des RKI dementsprechend:

    "Insbesondere seit der Pandemie 2009, aber auch in den folgenden Jahren haben Krankenhäuser die labordiagnostische Absicherung einer Influenza-Erkrankung verstärkt in die Routineuntersuchungen integriert (auch im Rahmen sogenannter Multiplex-Nachweismethoden), sodass mehr hospitalisierte, an Influenza erkrankte Fälle zur Meldung gelangten und übermittelt wurden."

    Ist doch prima - wir messen jetzt anders und haben dadurch mehr Fälle. Und mehr Fälle bedeuten dann natürlich eine stärkere Empfehlung für die Grippeschutzimpfung. Und mehr labordiagnostische Fälle sorgen dann für volle Krankenhäuser.

    Wie man also sieht ... einmal genauer hingeschaut und schon weiß man, wie sich Dinge logisch erklären lassen.

    Ich musste so lachen. Jawoll, wir sind hier in Deutschland, da ist sowieso alles anders. Es wird nicht nach anderen Ländern geschaut, völlig wurscht, was dort passiert 8o

    Warum soll ich nach Italien schauen, wenn dort massenhaft post mortem auf Corona getestet wird, der Test dann anschlägt, diese Verstorbenen anschließend als Corona-Tote "deklariert" werden ohne zu wissen, ob derjenige tatsächlich an einer Coronainfektion gestorben ist?

    Warum soll ich mir China im Verhältnis zu Deutschland ansehen, wenn ich doch weiß, dass es in China eine Luftverschmutzung erster Kajüte gibt und die Menschen dort deswegen überdurchschnittlich oft an Atemwegserkrankungen leiden und auch daran sterben?

    Und wenn man schon andere Länder zitiert - warum wird nicht darüber geschrieben, dass es mittlerweile eine enorm große Anzahl an Genesenden gibt? Von ca. 180.000 Infizierten weltweit sind gute 80.000 wieder gesund. Wenn wir solch eine Genesungsrate bei den Krankenhauskeim-Infizierten hätten, würden wir Luftsprünge machen.

    Warum müssen ständig Panik und Hysterie gestreut werden, anstatt den Menschen auch positive Entwicklungen zu zeigen? Mut schöpfen, positiv denken, sind die gewaltigsten heilenden Kräfte!

    Auch hier im Forum ist mir etwas aufgefallen - wie geht man denn mit solch einer Infektion um, wenn es einen denn doch erwischt haben sollte? Warum wird hierfür keine Hilfestellung angeboten? Wäre sicherlich mehr als vernünftig! Nee, stattdessen wird gejammert und es werden die Todesfälle gezählt.

    Warum wird nicht geschrieben, dass beispielsweise mit jedem Grad Köpertemperaturerhöhung unser Immunsystem doppelt so aktiv ist?

    Eine Erhöhung der Körpertemperatur von 36° auf 37° verdoppelt die Aktivität, von 37° auf 38° verdoppelt sie sich nochmals, von 38° auf 39° gibt es wiederum eine Verdoppelung. Also ab in eine heiße Wanne, anschließend in ein bereits vorbereitetes Bett und schön nachschwitzen. Das halten keine Influenza- oder Coronaviren aus, die wandern ruckzuck in den Virenhimmel! (ACHTUNG - diese Möglichkeit sollten Herzkranke vorher dringend mit ihrem Arzt absprechen!!).

    Mache ich jedesmal, wenn mich doch mal ein grippaler Infekt erwischt hat. Zwei Tage im Bett und schwitzen und ich bin wieder fit. Dazu mein Ester-Vitamin C, mein Vitamin D, meine erhöhte Dosis an Zink, usw. und mir geht´s wieder gut.

    Stattdessen wird heute schulmedizinisch mit fiebersenkenden Mitteln gearbeitet, weil die klassischen Heilmethoden unseren Ärzten nicht mehr beigebracht werden.

    Aber - wie ich schon mehrmals geschrieben habe - auch diese gesamte Corona-Hysterie spiegelt so richtig schön das Bild unserer heutigen Droh-, Reparatur- und Resignationsmedizin wider.

    Bei der globalen Rechnung läge somit die Todesrate von Corona weit höher.

    Da wir uns hier in Deutschland aufhalten, interessieren doch mehr die deutschen Zahlen. Diese werden offiziell herausgegeben vom RKI. Kann jeder nachlesen.

    Danach wurden nach dem IfSG nur allein für die 10. Kalenderwoche (29.02. bis 06.03.2020) bundesweit 22.920 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKi übermittelt und lediglich ein Coronafall.

    Seit der 40. KW(*) (also Anfang Oktober 2019) bis zum 06.03. wurden dem RKI insgesamt 145.258 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle gemeldet. Im gleichen Zeitraum wurden insgesamt 247 Todesfälle mit Influenzavirusinfektion gemeldet, darunter 226 mit Influenza A-Nachweis, 16 mit Influenza B-Nachweis und 5 mit einem nicht nach Influenzatyp A/B differenzierten Nachweis.

    Bis zum 15.03. wurden dem RKI für Deutschland insgesamt 16 Corona-Todesfälle gemeldet.

    Zusammengefasst also:

    in der 1. März-Woche ---------->22.950 Influenzafälle

    in der 1. März-Woche -----------------> 1 Coronafall

    seit der 40. KW --------------------> 145.258 Influenzafälle

    seit der 40. KW ------------------------> 4.838 Coronafälle

    seit der 40. KW --------------------------> 247 Influenzatodesfälle

    seit der 40. KW ----------------------------> 16 Coronatodesfälle


    (*) Die 40. Kalenderwoche gilt als Beginn der Grippesaison


    Im täglichen Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit 2019 heißt es am 15.03.2020 wortwörtlich, Zitat:

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    "... Das RKI schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit insgesamt als mäßig ein ... Die Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern ....

    Maßnahmen


    Am 15.03.2020 wurde von der Bundesregierung eine Schließung der deutschen Grenzen zu Dänemark, Frankreich, Luxemburg,Österreich und der Schweiz ab dem16.03.2020 beschlossen.

    Alle Bundesländer haben Verbote für Großveranstaltungen ab 1.000, zum Teil auch deutlich weniger, Teilnehmenden verhängt, sowie regional unterschiedlich weitergehende Maßnahmen zur Unterstützung der sozialen Distanzierung wie das Schließen von kulturellen Einrichtungen (z.B. Museen, Theater, Konzertsälen) sowie von Gastronomiebetrieben, Kneipen, Klubs, und weiterhin Einschränkungen für Besuchern von Krankenhäusern und Altenheimen.", Zitat Ende.

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    Soll also heißen, am 15.03. schätzt das RKI die Gefährdung als gering ein und am 15.03. spricht die Bundesregierung ein Verbot für Großveranstaltungen aus und verordnet die Schließung kultureller Einrichtungen.

    Hm, da ich kein Politiker bin, bin ich wahrscheinlich zu blöd für solch eine Logik, aber egal - bevor wir jetzt, wie oben "eindeutig" zu sehen ist, alle an Corona sterben, gönne ich mir noch schnell einen Espresso.

    Kann man pauschal so nicht beantworten. Normalerweise können sie nicht so lange ohne Wirtszelle überleben, aber - es kommt auf die Art der Viren an, auf deren Struktur.

    Es gibt sogenannte behüllte und auch nicht behüllte Viren. Behüllte Viren haben außen eine zusätzliche Lipidschicht, Viren, die diese Hülle nicht haben, sind widerstandfähiger gegen Umwelteinflüsse.

    Forscher des Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald und Wissenschaftler von der Abteilung für Medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum haben herausgefunden, dass einzelne Vertreter der Coronaviren bis zu neun Tage lang auf Oberflächen haften und infektiös bleiben können.

    Das Österreichische Gesundheitsministerium beruft sich beispielsweise auf den aktuellen Stand der Forschung, wonach davon ausgegangen wird, dass Sars-CoV-2 auf unbelebten Oberflächen wie Metall, Glas oder Plastik bis zu neun Tage überleben kann. Allerdings ist die reine "Nachweisbarkeit eines Erregers infektionsepidemiologisch nicht unbedingt relevant, vielmehr ist das Erreichen der für eine Infektion notwendigen minimalen Infektionsdosis entscheidend. Diese ist für SARS-CoV-2 noch unklar.

    Nochmal - bis heute weiß man überhaupt noch nicht genau, ob bei den bisher aufgetretenen Todesfällen dieses Coronavirus definitiv ursächlich verantwortlich war, soll heißen, es ist bisher nicht klar bewiesen, dass dieses Virus bei diesen Fällen tödlich war.

    Bisher mal rückblickend steht fest:

    Als man im Zeitraum 2005 bis 2013 in Glasgow akute Atemwegserkrankungen untersucht hatte, kam heraus, dass jedes Jahr immer auch Coronaviren beteiligt waren und zwar mit einem Anteil von 7 - 15%. Corona an sich ist also nichts Neues. Punkt.

    So weit, so gut.

    Nun gibt es halt in Wuhan das größte Sicherheitslabor für Viren in China mit entsprechenden Spezialisten, die nichts anderes machen als sich um Viren zu kümmern, diese zu erforschen usw.

    Wuhan ist wie wir heute wissen eine große Stadt mit gut 11 Millionen Einwohnern, dementsprechend auch mit großen Krankenhäusern. Logischerweise auch mit Hunderten Patienten mit Atemwegserkrankungen. Bleibt nicht aus, wenn man sich mal die extreme Luftverschmutzung in China ansieht.

    Es gibt dort in den KKH also immer Menschen, die beatmet werden, die Lungenentzündungen haben, von der Anzahl her sicherlich Hunderte. Nun hat man bei weniger als 50 dieser Patienten bei Blutuntersuchungen die RNA eines angeblich neuen, veränderten Virus gefunden.

    In solch einem Fall werden diese Ergebnisse dann in eine Datenbank eingegeben, die weltweit von Wissenschaftlern eingesehen werden kann. Also auch von Wissenschaftlern in Deutschland, genauer gesagt in der Charite in Berlin. Die dann anhand dieser Daten versucht haben, einen entsprechenden Test zur Virenbestimmung zu entwickeln.

    Verantwortlich dafür war der Virologe Prof. Dr. Drosten, der solch einen Test dann auch bei der WHO eingereicht hat. Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt schon aufkommenden weltweiten Panikstimmung, wurde dieser Test kurzfristig zugelassen. Eigentlich ein Unding, denn solch ein Test ist ein Medizinprodukt und muss vor Zulassung sehr genau und langwierig geprüft werden. Es muss geprüft werden, was dieser Test eigentlich misst, was dieser Test genau aussagt. Der von Prof. Drosten entwickelte Test war also lediglich ein sogenannter Inhouse-Test, da aber, wie schon erwähnt, für genauere Prüfungen keine Zeit mehr zur Verfügung stand, wurde beschlossen, diesen Test trotzdem zur Verfügung zu stellen.

    Das Problem ist allerdings, dass ein Virologe nun nicht sagen kann, ob dieses Virus gefährlich ist oder nicht. Woher soll er das auch wissen, Vergleichsmöglichkeiten gibt es nicht.

    Würde er die Bevölkerung durchtesten, käme er im Moment wohl auf ca. 8 - 10% der Bevölkerung, bei denen man irgendwelche Grippeviren findet. Misst man allerdings derzeit in Arztpraxen, ist die Anzahl um ein Vielfaches höher. Misst man dann noch im KKH oder bei Verstorbenen, wird man ein noch höheres Testergebnis finden. Im Durchschnitt landet man aber immer wieder bei diesen 7 - 15%. Ob ein Patient nun aber daran gestorben ist, oder an anderen Ursachen, lässt sich durch solch einen Test nicht feststellen.

    Nun ist es so, dass Wissenschaftler ihre fragwürdigen Ergebnisse so interessant gemacht haben, dass zum damaligen Zeitpunkt die chinesische Regierung beeindruckt war, die dies dann für ihre politischen Zwecke genutzt hat: Es wurde plötzlich immer mehr Gesichtserkennung an den Flughäfen eingesetzt, bei den Menschen wurde Fieber gemessen - das Fieberthermometer regelte den Verkehr in den Straßen. Menschen wurden abgeschottet, jeglicher Austausch über eine größere Entfernung war unterbunden, das Internet wurde überwacht.

    Dies fand dann relativ schnell auch internationales Interesse, die Politik griff das Thema auf und nahm mit den eigenen Wissenschaftlern Kontakt auf. Die dann natürlich ins selbe Horn bliesen und ebenfalls Tests anboten. Soll heißen, in wissenschaftlichen Kreisen wurde schnell ein Konsens gefunden, Meinungen wurden innerhalb der Fachkreise hin- und hergeschoben mit dem Ergebnis, dass die Politik, mangels eigenen Fachwissens, diese Aussagen einfach übernommen hat.

    Siehe Impfzwangsgesetz. Derselbe Schwachsinn "nur in rot".

    Das Ergebnis sehen wir momentan - Schulverbote, KiTa-Verbote, Veranstaltungsverbote, Besuchsverbote. Einreiseverbote, Zusagen an die Industrie, die Wirtschaft, auf Milliardenhilfen zur Entlastung der durch die Coronahysterie ausgelösten Probleme, die die Politik selbst geschaffen hat. Was den Steuerzahler letzten Endes wieder Geld kosten wird, die nächste Steuer lässt garantiert nicht lange auf sich warten.

    Und je länger diese "Krise" nun andauert, um so schwerer wird es natürlich für diejenigen, die genauer hinsehen und feststellen, dass es keinen Grund zur Hysterie oder Panik gibt. Auf deren Meinung die Politik auch keinen Wert mehr legt, Da die von ihr befragten Wissenschaftler, ich nenne sie mal Hofschranzen, wichtig sein wollen in der Politik, weil sie einfach Gelder brauchen für ihre Institute, wie ich weiter oben aber schon mal angeführt hatte. Wissenschaftler, die in Talkschows dann mitschwimmen nach dem Motto " Ich habe auch etwas zu sagen, auch ich kann helfen". Das Renomee steigt, man ist auf einmal gefragt, man ist wer. Werden dann noch schnell irgendwelche Veröffentlichungen hinterhergeschoben, ist die zukünftige wissenschaftliche Karriere gesichert. Dass dem so ist, zeigt die Vergangenheit.

    Letztlich gibt es aber unter den Verantwortlichen heute niemanden mehr, der mal genauer nachfragt, woran diese Wissenschaftler es denn nur genau festmachen, dass dieses Virus angeblich so gefährlich ist.

    In den letzten zwei Jahrzehnten hatten wir ähnliche Horrosszenarien - die von der WHO ausgerufene Schweinegrippe-Pandemie war eine der mildesten Grippewellen der Geschichte und auf die Vogelgrippe warten nicht nur Zugvögel bis heute.

    Wenn wir ehrlich sind, werden mittlerweile nicht mehr die Coronavirus-Erkrankungszahlen gemessen, sondern die Aktivität der nach den Viren suchenden Spezialisten.

    Und wir sollten uns einmal mehr daran erinern, dass alle die Institutionen, die uns momentan zur Vorsicht raten, uns letztlich immer im Stich gelassen haben.

    Aber was soll man tun gegen Hysterie, gegen Panik? Gegenwehr? Wie man sieht - keine Chance!

    Bei der Schweinegrippe hatten wir eine ähnliche Situation mit der Impfung, die auch ungetestet unter die Menschen geschmissen wurde.

    Genauso ist es. Das Ergebnis dieser Sauerei waren dann Nebenwirkungen wie die Narkolepsie durch den Impfstoff Pandemrix, ausgelöst durch ein kleines Protein-Stückchen im Impfstoff, das die Nervenzellen für den Schlaf-Wach-Rhytmus angegriffen hatte. Allein in Finnland wurden damals 22 Millionen EUR an Entschädigungen gezahlt.

    Dazu muss man wissen, woraus Emaille besteht - nämlich aus anorganischen Materialien wie Quarzsand, Borax, Feldspat, Flussspat und Soda. Emaille ist von daher genauso giftig wie sauberer Sand. Zumal Emaille eigentlich nichts anderes ist als Glas, besitzt fast die gleichen Ausgangsstoffe.

    Oftmals liegt unter der Emaille aber eine Aluminiumschicht, wird die Emaille beschädigt, kann so Aluminium ins Essen übergehen, beschädigte Emaille-Töpfe sollten daher nicht mehr genutzt werden.

    Und kurz zur Pandemie:

    Da wir nicht im totalitären China leben braucht unsere demokratisch gewählte Regierung den Pandemiestatus

    ... der dann aber bei der Pandemie-Definition willkürlich von einer WHO-Direktorin Margaret Chan, so miterlebt bei der H1N1-Hysterei 2009 / 2010, zu Gunsten der Pharmaindustrie geändert wurde, da an der Ausarbeitung dieser neuen Richtlinien Autoren beteiligt waren, die von der Pharma direkt bezahlt wurden.

    Was zudem auch damit zusammenhängt, dass der größte Geldgeber der WHO, Bill Gates, die Rettung der Welt lediglich aus einer Mischung aus Management, Business, Wissenschaft und Kapital sieht.

    Hey Ganodolon, Du sprichst mir aus der Seele, habe ich ähnliche Dinge doch auch schon geschrieben.

    Und die Verflechtung eines gewissen Kekule ist ja eigentlich auch schön länger bekannt, wird in den Mainstreammedien allerdings auch immer schön unterdrückt. Ähnliches kann man aber auch beim RKI sehen und auch bei der WHO.

    Aber mal andersrum gefragt: Wie wir es nicht gut finden, wissen wir ja mittlerweile. Aber welchen Umgang mit der aktuellen Situation würdest du denn gut finden?

    Hatte ich schon weiter oben mal geschrieben - sich nicht verrückt machen lassen, bei Mitmenschen etwas mehr auf Distanz gehen, in die Armbeuge husten und niesen, vernünftige Hygiene betreiben, wie regelmäßiges und gründliches Händewaschen, zudem sollte man nicht ständig mit den Händen im Gesicht herumfummeln. Das alles sind für mich normale Benimmregeln, haben etwas mit Etikette zu tun, mit traditionellen Verhaltensregeln im Rahmen eines vernünftige Sozialverhaltens, in Zeiten einer Grippesaison sollte man diese dann verstärkt beachten.

    Hinzu kommen körperliche Bewegung an der frischen Luft, eine grundsätzlich vitaminreiche Ernährung, öfter mal wechselduschen, um den Kreislauf anzukurbeln und den Körper abzuhärten.

    @Dirk.S

    Weißt du, dass der Busfahrer nicht zur Risikogruppe gehört? Kannst du ausschließen, dass er z. B. vor 9 Monaten eine Chemo zur Krebsbehandlung hatte. Oder kannst du z. B. ausschließen, dass z. B. seine 17-jährige Tochter an Leukemie erkrankt ist?

    Nee, das weiß ich natürlich nicht, ist aber irrelevant. Denn er ist nicht der einzige Busfahrer, der sich in dieser Form abschottet, hier fahren überall etliche solcher "Horrorbusse" herum. Und diese Busfahrer haben alle Krebs, eine leukämiekranke Tochter oder sind sonstwie angeschlagen? Ich bitte Dich! Zumal das Beispiel mit der Chemo nicht passt, denn hätte dieser Busfahrer tatsächlich erst vor 9 Monaten eine Chemotherapie erhalten, ist davon auszugehen, dass er sicherlich noch nicht wieder arbeiten könnte. Im Übrigen wäre es auch von Seiten des Arbeitgebers unverantwortlich, solche Mitarbeiter wieder an ihren Arbeitsplatz zu lassen.

    Hast du den Busfahrer gefragt, was du für ihn tun kannst, damit er sich sicherer fühlt? Wirst du die Verkehrsbetriebe ansprechen, und für besonders gefährdete Busfahrer deine Hilfe und dein Wissen zur Prävention anbieten?

    Nochmal nein. Eigentlich auch eine seltsame Fragestellung. Es ist nicht meine Aufgabe, mich um jeden Busfahrer zu kümmern und ihm eine Aufklärung anzubieten. Grotestke Vorstellung.

    Lästern kann jeder! Letzlich sind das Hilfeschreie von Menschen, die nicht ins Homeoffice können und deren Stand und Rolle in unserer Gesellschaft als zu minderwertig angesehen wird, um hier zentral zu helfen.

    Es geht und ging nie um ein Lästern. sondern lediglich darum, wie völlig überzogen die ganze Sache mittlerweile ist. Und darum, dass diese Hilfeschreie, wie Du es nennst, ein wunderbares Beispiel dafür sind.

    Und dass er bei der Grippe entspannt bleibt, kann auch daran liegen, dass er ob seines Berufes durchgeimpft ist und er sich damit sicher fühlt.

    Na ja, in einer Diskussion mit mir dann ein Impfbeispiel anzubringen, ist etwas in die falsche Richtung gedacht. Zumal das Beispiel auch nicht passt, denn wenn er sich sicher FÜHLT ist dies eine subjektive Einstellung. Daher sind wir wieder am Ausgangspunkt der Diskussion - es geht um Gefühle, um Ängste vor einem Virus, es geht um etwas Irrationales, nichts Greifbares. Dadurch werden dann auch Menschen, die unsicher, schwach in ihrere Meinungsbildung sind, weiter in ihre Ängste getrieben. Wo ist da die Verantwortung der Gesellschaft diesen Menschen gegenüber?

    Letztlich - schon bemerkt, dass niemand mehr über den eingeführten Impfzwang redet oder schreibt? Dass auch das Thema Fridays-f or-Future aus den Medien verschwunden ist?

    Wie praktisch doch eine Virenangst sein kann ....

    Genauso bedenklich sind die Teflonpfannen, also Pfannen mit Antihaft-Beschichtung. Dieses Teflon ist ja nichts anderes als ein perfluoriertes Tensid, Poltytetrafluorethylen, abgekürzt PTFE oder auch PFOA, also ein Kunststoff. Der aber bei Überhitzung, wie es in einer Pfanne schnell passiert, unbemerkt ausgast und in das entsprechende Lebensmittel wandert.

    DuPont selbst, als Hersteller von Teflon, hat in Studien herausgefunden, dass Teflon ab einer Temperatur von 110° C giftige Partikel ausgast. Verwendet wird das Zeugs bis heute aber immer noch.

    Besser sind unbeschichtete Edelstahlpfannen oder, noch besser, die gute alte gusseiserne Bratpfanne aus Omas Zeiten.