Beiträge von Lebenskraft

    Heute einen Rüffel bekommen weil ich ohne Maske an der Bushaltestelle stand.:evil:

    Beim nächsten mal bekomme ich ein Bußgeld.:*

    Mund-Nasen-Bedeckung auch an Haltestellen vorgeschrieben

    Die Polizei meiner Stadt weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gemäß § 9 der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus u.a. nicht nur in Verkehrsmitteln des Personenverkehrs sondern auch im Bereich der dazu gehörenden Einrichtungen, wie zum Beispiel Haltestellen und Aufenthaltsbereichen am Gleis, vorgeschrieben ist.

    Diese Verpflichtung ist offenbar noch nicht bei allen Mitbürgern bekannt.

    Am vergangenen Wochenende wurden durch Polizeibeamte im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs in Hildesheim insgesamt 48 Personen angetroffen, die sich ohne entsprechende Bedeckung im Bereich der Wartezonen aufhielten.

    Die Polizei schritt freundlich, aber bestimmt ein.

    Ab Montag, 04.05.2020, sind Verstöße gegen die Maskenpflicht mit einem Bußgeld bedroht.

    Die haben nix anderes zu tun als Menschen zu nerven.

    LG

    wir müssen uns vielleicht eine Hühner-Eisweißallergie beschaffen und meine dann sind wir raus aus der Impfnummer?

    Oder wie wäre es mit den Zeugen Jehovas ?:/

    Sie sagen:

    Die Impfung ist eine direkte Vergewaltigung des ewigen Bundes am Menschen,

    Das Impfgesetz beraubt jedoch den Menschen dieses Rechtes!

    Das ist eine Sklaverei, die nicht viel hinter der zurücksteht, als mit der man einst Menschen verkaufte.

    Man muss sich echt was einfallen lassen.;)

    Vielleicht findet man auch einen Arzt den man wie im Video kaufen kann.

    mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/video-392566_zc-3d6d2c52_zs-1ccea056.html

    LG

    kann ich mich nur anschließen was Dirk hier vorschlägt:thumbup:

    Wird jedoch eine Privatklinik sein und wahrscheinlich sehr teuer.

    Auf jeden Fall würde ich mir in so einem Fall immer erst eine Zweitmeinung holen, bevor ich mich entscheiden müsste.

    Habt ihr keine große UNI in der Nähe?

    Ich könnte dir auch die MHH bei uns in Hannover empfehlen und dort sitzen wirklich große Koryphäen.

    Dort reisen Menschen aus allen Bundesländern an und kann ich nur weiterempfehlen.

    Und wäre nicht so weit von den Niederlanden.:/

    : https://web.archive.org/web/2021061808…fokale-therapie

    pass gut auf dich.

    LG

    dieses Video wurde auf privat gestellt von YouTube und kann nicht mehr verlinkt werden.

    22 - Corona - Wurde der Hochverrat gestoppt !? Angucken ist ein MUSS (youtube.com/watch?v=3cHvpqu7TE8 - von YouTube zensiert)

    Man sollte Merkel und Anhang echt wegsperren.

    LG

    Hallo Niemand (keiner sollte sich so nennen - Nomen est Omen)

    Mit welchem recht ?:/

    Vielleicht hat sich diese Person etwas dabei gedacht und erinnert mich sofort an eine große Philosophin, die immer still und ruhig war und auf ihren großen Ruhm verzichtet hat. Aber was sind schon Namen?

    Ein bekanntes Zitat von ihr:

    "Ich bin ein Niemand und wer bist du?"

    Die Dichterin, die 1886 im Alter von 55 Jahren starb, war ihrer Zeit literarisch sehr weit voraus.

    Und wenn ich an die jetzige Zeit der totalen Überwachung denke, sind wir schon lange "Niemand!"

    Das wollte ich los werden.

    Herzlich Willkommen im Forum Niemand;)

    LG


    Aber keine Hypnose?

    Von so etwas würde ich lieber abraten.

    Hypnotherapie nach Erickson Nelli

    Der Umfang der Therapie beschränkt sich oft auf wenige Sitzungen.

    Die Behandlung geschieht auftragsorientiert: Der Therapeut ermittelt mit den Klienten Ziele, die in der weiteren Beratung verfolgt und deren Erreichen am Ende überprüft werden. Voraussetzung für eine gelingende Therapie ist der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung für das Verfolgen der gemeinsam gesetzten Ziele.

    Charakteristisch aber nicht notwendig ist der Einsatz von Suggestion und die Einleitung und Nutzung eines durch vorherige Tiefenentspannung veränderten, aber jedenfalls wachen Bewusstseinszustandes. Diese Form des Wach-Bewusstseinszustand wird hypnotische Trance genannt. Andere Meditations-Techniken wie z. B. Mantra-Meditation oder Vocal meditation, die auch zu Trance oder trance-ähnlichen Zuständen führen können, werden heute ebenfalls von manchen geschulten Therapeuten hypnotherapeutisch genutzt;

    man kann dann auch von „therapeutischer Meditation“ sprechen

    : https://de.wikipedia.org/wiki/Hypnotherapie

    also ich fand das toll und war eine auf für mich zugeschnittene Kassette besprochen, mit Entspannungsübungen nach Schulz, Yoga Meditation und Spaziergängen

    Was sie allerdings mit eingebaut hatte war eine Haustürklingel.||

    Ich war damals nämlich so, das ich die Tür nicht aufmachen wollte, wenn es bei mir geklingelt hat.;(

    Ich hatte ja eine Depression 2.Grades durch meine Schilddrüse und war alles andere als lustig.

    Hatte mich total eingeigelt.

    Nach der Therapie hat mir das Klingeln an meiner eigenen Haustür jedenfalls nichts mehr ausgemacht und fand schon erstaunlich, was diese Therapie bewirkt hat.

    LG

    Ich habe eben "geklopft". Es wäre natürlich unglaublich schön, wenn es einfache Techniken gäbe um sowas durch körperliche Anwendung in den Griff bekommen zu können, anstatt sich Wochen/Monate oder Jahrelang "umprogrammieren" und "durchquälen" zu müssen...

    Damit machst du es dir aber ziemlich einfach mit der Klopferei, denn es sind oft alte Verhaltensmuster die sich wie ein roter Faden durch das Leben schlängeln und beachtet werden wollen.

    Dein Unterbewusstsein braucht klare Anweisungen, damit es kapiert was du willst.

    Du bist der Boss und Steuermann deines Lebens!

    Unter anderem braucht ein neues Verhalten mindestens 28 Tage, damit sich das Unterbewusstsein neu einstellen kann.

    Das Unterbewusstsein ist wie ein gewissenhafter Angestellter, es braucht und sucht Führung.

    Verweigerst Du als „Chef“ Deinem Unterbewusstsein diese Führung, dann holt es sich Anweisungen aus anderen Quellen und nimmt den alten roten Faden wieder auf, den es ja schon soooo lange kennt.

    Wenn Du zum „Chef“ Deines Lebens werden wirst, dann weißt Du die Vorteile Deines Unterbewusstseins sehr zu schätzen:

    Es hört und macht, was Du „sagst“, denn es fasst alles als direkten Befehl auf.

    Gleichzeitig bringt es ständig Ideen, Bilder oder Gefühle hervor, damit Du auf der bewussten Ebene damit etwas anfangen kannst.

    Wenn Du also aus Deinen unbewussten und zumeist auch unerwünschten realitätsgestaltenden Programmen aussteigen willst, dann musst du hier mitarbeiten.

    Klopfen bringt hier nicht viel, denn dein seelischer Mülleimer will geleert sein um sich Neuem stellen zu können.

    Und deshalb habe ich auch die Verhaltenstherapie nach Rogers vorgeschlagen.

    Das habe ich vor gaaaanz vielen Jahren mal selber gemacht und gleichzeitig eine Hypnotherapie um, meine alten Verhaltensmuster zu delegieren, mit denen ich nicht einverstanden war.

    Ferner habe ich mich damals intensiv mit Psychologie beschäftigt und wurde zu meinem Hobbie und Steckenpferd.

    Angefangen habe ich mit dem Buch von Fritz Riemann heißt:

    " die Grundformen der Angst" und ist ein tolles Buch wo sich jeder Mensch wieder findet.

    : https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/An…ormen+der+Angst

    : https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/Riemann.shtml

    Eines der schönsten Psychologiebücher die ich kenne ist übrigens "Irren ist menschlich"

    irren-ist-menschlich.de/wp-content/uploads/2016/12/Leseprobe_Iim.pdf

    Vielleicht konnte ich dir noch einen Denkanstoß geben?;)

    Alles Gute

    LG

    Euer Söder hat den Schuß nicht gehört - da bekam doch jetzt tatsächlich im Bayernland jemand einen Bußgeldbescheid über 178,-- EUR, weil er sich draußen allein in eine Hängematte gelegt hatte um sich auszuruhen.

    Andererseits - es gibt ja Ecken auf dieser Welt, da wird man einfach erschossen, wenn man sich den C-Dingsbums-Anweisungen widersetzt.

    Was sind dagegen dann schon 178,-- EUR ....

    meine Mutter hat mal gesagt vor ein paar Jahren als sie noch nicht an Demenz litt:

    "Kind pass weiterhin im Leben gut auf, denn es gibt Leute, die nach oben abdrehen oder eben nach unten!"

    Aber beide Spezies sind gestört <X

    LG

    Ich hatte vor ein paar Monaten hier einen Link zu diesem tollen Impfarzt gesetzt (Ich finde es leider nicht mehr, ich schreibe einfach zuviel :whistling: ), der impft auch bei Fieber, bei Neurodermitis, bei einer bestehenden Erkältung, und gerade Menschen mit einer Autoimmunkrankheit, wie MS zum Beispiel müssen dringend zum Schutz geimpft werden, denn der Schutz der Impfung muß immer im Vordergrund stehen, nicht die Bedenken, stand da glaub ich auf seiner Seite.

    Habe ich gleich auch was gefunden zur Autoimmunerkrankung und Impfzwang.

    : https://www.impf-info.de/neben-wirkunge…krankungen.html

    doctors.today/archiv/a/wann-soll-man-wann-nicht-1562366

    LG

    Hallo, erst kürzlch hatte ich auf den Immunitätsausweis hin gewiesen.

    wie soll denn das funktionieren bei tausenden Menschen mit Autoimmunerkrankungen die es mittlerweile auf dieser Welt gibt?:/

    Das ist nicht umsetzbar und würde den Ausweis verfälschen vermute ich.

    Und wenn die einen Lebendimpfstoff aus der Tasche zaubern, dürfen Immun-erkrankte dieses Mittel überhaupt nicht spritzen, wenn sie zusätzlich vielleicht auch noch Immunsuppressiva nehmen sollten.

    Bloß wachsam sein ist auch meine Aussage.;)

    Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass es möglich ist, mit einem Maulkorb im Restaurant zu essen!

    Es gibt mittlerweile Mundschutz mit Reißverschluss und hat ein Gastronom erfunden.

    Wer zum Essen geht, macht den Reißverschluss auf, schaufelt sich die Futterluke voll und anschließend wird er wieder geschlossen.

    Die Kreativität kennt keine Grenzen.

    LG

    Denkt ihr nicht das sie schon beim Arzt war :?:

    was sie an Psychopharmaka genommen hat wird nicht ohne Arzt verschrieben.

    sie schrieb Medizin_Engel:

    Habe dann 14 Jahre Paroxetin genommen. Irgendwann hat es nicht mehr so gewirkt (aufgrund veränderter Lebensumstände), dann habe ich jetzt gewiss 9 andere Mittel gehabt.

    Ich denke sie sucht Alternativen.:/

    Kann sich natürlich auch um Entzugserscheinungen handeln, wenn sie das Paroxetin nicht ausgeschlichen hat.

    Da kommen dann Angstzuständen.

    LG

    Warum studieren Sie Medizin? Das fragt Priv.-Doz. Dr. biol. hom. Harald Jurkat die Studierenden in Gießen.

    Der Psychologe leitet am Fachbereich Medizin der dortigen Universität die Berufsfelderkundung und ist in der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie tätig. Seine Erfahrung: Die Studenten haben in erster Linie idealistische Motive. Das gesellschaftliche Ansehen oder die Verdienstmöglichkeiten seien sekundär. „Viele studieren Medizin, weil sie später gute Ärzte werden wollen“, sagt er. Als Eigenschaften eines guten Arztes werden genannt: empathisch sein, zuhören, kompetent sein.

    Nach Jurkats Einschätzung spielen auch negative Vorerfahrungen mit Ärzten bei den Studierenden eine Rolle. Daraus resultiere der Wunsch, es einmal besser machen zu wollen. „Dadurch bringt man sich natürlich ganz schön unter Druck“, betont Jurkat. Studien belegen: Die Depressionsrate bei Ärzten am Beginn des Berufslebens ist höher als bei der gleichaltrigen Allgemeinbevölkerung. „Das liegt sicher auch an dem überdurchschnittlichen Idealismus, den Ärzte im Vergleich zu anderen Berufsgruppen haben“, ist Jurkat überzeugt. Natürlich spielen aber auch der Zeitdruck und die mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte eine Rolle.

    Das Bild vom idealen Arzt verändert sich im Laufe der Berufstätigkeit. Für Berufseinsteiger steht zunächst einmal die Kompetenz in Diagnostik und Therapie im Vordergrund. Je länger die Ärzte tätig sind, desto häufiger werden menschliche Zuwendung und kommunikatives Geschick genannt. Das hat der Psychologe Jurkat in mehreren empirischen Untersuchungen herausgefunden. Den Anspruch der Patienten empfinden die Ärzte als hoch, besonders die Erwartung, „allzeit bereit“ zu sein. Ärzte mit längerer Berufserfahrung gaben häufiger als jüngere Kollegen an, es sei wichtig, Grenzen zu setzen.

    Wenn Berufseinsteiger die Arbeit in der Klinik beginnen, fehlt es nicht an guten Vorsätzen. Trotzdem werden manchmal aus motivierten Absolventen in wenigen Jahren ausgebrannte Zyniker. Viele Ärzte gewöhnen sich Dinge wieder ab, die sie einmal richtig fanden – zum Beispiel die ausführliche Anamnese. Der US-amerikanische Kardiologe und Friedensnobelpreisträger Prof. Dr. Bernard Lown findet das fatal. In seinem Buch „Die verlorene Kunst des Heilens“ schreibt er: Etwa 75 Prozent der Diagnosen kann man durch eine gute Anamnese stellen, weitere zehn Prozent nach einer körperlichen Untersuchung. „Die Anamneseerhebung ist der wichtigste Aspekt des Arztseins“, meint er. Doch in der täglichen Arbeit wird sie zunehmend nebensächlich. Hier regieren die Technik und das Spezialwissen. „Da es unökonomisch ist, viel Zeit mit dem Patienten zuzubringen, wird die Diagnose mittels Ausschlusskriterien gestellt“, bemängelt Lown. Mit diesem Vorgehen wollen sich die Ärzte auch juristisch absichern. Allerdings ist eine solche Medizin nicht immer mit dem Grundsatz „Primum non nocere“ vereinbar – dem Patienten zunächst einmal nicht schaden.

    Und was sagen die Patienten?

    Ihnen ist vor allem eins wichtig: Zeit.

    Sie wünschen sich einen Arzt, der Zeit hat, zuzuhören und zu erklären.

    Das ist das Ergebnis einer europäischen Studie, an der vor einigen Jahren das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA-Institut) beteiligt war. Weitere Kriterien: Die Patienten möchten möglichst schnell einen Termin bekommen – insbesondere, wenn es sich um etwas handelt, das aus ihrer Sicht dringlich ist. Sie legen außerdem Wert darauf, dass die Vertraulichkeit gewahrt bleibt. Die Patienten wollen, dass der Arzt ihnen verständlich sagt, was ihnen fehlt. Und selbstverständlich erwarten sie, dass der Arzt fachlich auf dem neuesten Stand ist. Befragt wurden für die Studie Patienten in Hausarztpraxen. Die Ergebnisse seien aber auch auf Facharztpraxen und Krankenhäuser übertragbar, erläutert Prof. Dr. med. Dipl.-Soz. Joachim Szecsenyi vom AQUA-Institut.

    Patienten wollen die Aufmerksamkeit ihres Arztes.

    Sie wollen ihm vertrauen können – besonders wenn sie sich in einer Situation ausgeliefert und hilflos fühlen.

    Ärzte werden immer einen Wissensvorsprung haben. Zugleich findet ihre Arbeit aber unter Zeitdruck statt. Dörner will dies als Ausrede jedoch nicht gelten lassen. Man solle dem Patienten die volle Aufmerksamkeit schenken, auch wenn man nur fünf Minuten Zeit habe. Er warnt vor der Trennung „sprechender“ und „handelnder“ Medizin. Eine Gefahr sieht er darin, den Patienten einfach auszufragen. „Dann erfahre ich nicht seine, sondern meine Wahrheit“, so Dörner. Der Frankfurter Chirurg Dr. med. Bernd Hontschik gibt jedoch in seinem Buch „Körper, Seele, Mensch“ zu bedenken:

    „Nachdem aber die Ärzte zu Technikern erzogen wurden, wie können sie nun als Ärzte handeln?“

    Patienten wollen heutzutage Mitentscheiden!

    Wenn es einen annähernd objektiven Maßstab für den guten Arzt gibt, dann sicher die Fachkompetenz. Die meisten anderen Kriterien beziehen sich auf das Arzt-Patienten-Verhältnis. Das kann man in drei Modelle einteilen*:

    paternalistisches Verhältnis: väterlich-fürsorglich; der Arzt ist der überlegene Experte.

    Er entscheidet für den Patienten zu dessen (vermeintlichem) Besten.

    Partnerschaftsmodell: Der Arzt begleitet und berät den Patienten und hilft ihm, zu einer eigenen Bewertung zu kommen.

    Bei anhaltendem Dissens respektiert er die Patientenentscheidung.

    Konsumentenmodell: sachlich; der Arzt ist in erster Linie der technische Experte. Entscheidungen liegen allein beim Patienten.

    „Jedes dieser Modelle hat in bestimmten Situationen seine Berechtigung“, sagt Prof. Dr. med. Bettina Schöne-Seifert, Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin, Universität Münster. Zum Beispiel könne in Notfallsituationen das paternalistische Verhältnis durchaus erforderlich sein. In anderen Fällen habe auch das Konsumentenmodell seine Berechtigung, etwa wenn nur eine kleine Warze am Nasenflügel entfernt werden soll. Bei dem Begriff Konsumentenmodell geht es im Übrigen nicht in erster Linie darum, dass der Patient Behandlungen bezahlt. Entscheidend ist, dass der Arzt als reiner Fachexperte aufgesucht wird. Das kann auch bei bestimmten Konsiliaruntersuchungen gelten. „Dann wünscht und erwartet niemand, dass der Arzt ein enger Vertrauter wird“, meint Schöne-Seifert.

    In vielen Situationen stehen die drei Modelle zur Auswahl. „Wenn es um tiefgreifende Entscheidungen, schwerwiegende Diagnosen und eine langfristige Behandlung geht“, sagt Schöne-Seifert. Dann wird heute mehrheitlich das partnerschaftliche Modell als Ideal gesehen. Der Arzt soll den Patienten ernst nehmen. Dieser hat das Recht, den Sachverhalt so gut wie möglich zu verstehen und ohne Druck zu entscheiden.

    Der barmherzige Samariter ist zwar kein Arzt, aber sein Handeln steht für Mitmenschlichkeit.

    Gesellschaftliche Grundvorstellungen bestimmen das Arztideal. Hierzulande gehen sie auf christliche und humanistische Werte zurück. Doch das Bild verändert sich auch mit dem Zeitgeist. Ein Beispiel: Die Gesellschaft geht heute anders mit Kindern um als noch vor 100 Jahren. Entsprechend erwartet man von Ärzten, dass sie Kinder respektvoll behandeln. Die Vorstellung von gutem ärztlichen Handeln hängt also vom Menschenbild einer Gesellschaft ab. „Die Frage nach dem guten Arzt hat im Endeffekt auch mit der Frage danach zu tun, was man generell als guten und respektvollen Umgang miteinander ansieht“, erläutert Schöne-Seifert.

    Die Gesellschaft debattiert nicht regelmäßig darüber, was ein guter Mensch ist. Analog findet im Gesundheitswesen keine Diskussion über den guten Arzt statt. Trotzdem ist der Arztberuf etwas Besonderes. Zumindest ist in der Bevölkerung die Annahme verbreitet, dass Ärzte den hippokratischen Eid schwören. Vermutlich hat das weniger mit dem Eid selbst zu tun, dessen Inhalt kaum bekannt sein dürfte. Darin drückt sich eher der Wunsch aus, dass es ein ärztliches Ethos gibt. „Und ich halte es auch für berechtigt, wenn die Öffentlichkeit sich das Bekenntnis zu einer bestimmten ärztlichen Grundhaltung wünscht“, betont Schöne-Seifert.

    Eine Art Eid ist das Genfer Gelöbnis des Weltärztebundes von 1948, das bereits mehrfach überarbeitet wurde. In einer modifizierten Form wurde es in die (Muster-)Berufsordnung aufgenommen (siehe Kasten). Persönlich leisten muss man es nicht, doch es enthält zentrale ärztliche Grundsätze. Gleiches gilt für die Berufsordnung. Verankert ist hier die Pflicht zu Verschwiegenheit, Aufklärung und Fortbildung. Ärzte sollen ihr Handeln am Wohl des Patienten ausrichten. Sie dürfen bei ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von nichtärztlichen Dritten annehmen. Schließlich geht es in der Berufsordnung um Integrität: „Der ärztliche Beruf ist kein Gewerbe.“

    Wie sieht ein solches Vorbild aus?

    Steht am Ende doch der „Halbgott in Weiß“? Fachlich hervorragend, immer den richtigen Ton treffend, stets kollegial, freundlich und empathisch. Man kann von Ärzten nicht erwarten, Übermenschen zu sein. Auch sie machen Fehler. Häufiger als andere Berufsgruppen sind sie in fachlich oder emotional schwierigen Situationen. Die Medizinethikerin Schöne-Seifert gibt zu bedenken: „Der Schaden, den Ärzte anrichten können, wenn sie Charakterschwächen haben, ist tendenziell größer als bei vielen anderen Berufen.“ Darüber müssten sich Ärzte bei der Wahl ihres Berufes und Arbeitsfeldes klar sein. Verfüge ein Arzt über wenig Empathiefähigkeit, habe das andere Folgen als bei einem

    Informatiker.

    : https://www.aerzteblatt.de/archiv/zwische…ad-bd887246ab05

    LG

    Bekommt er nun kalte Füße?

    und ob die kalte Füße kriegen und hoffentlich bald noch einen Tritt in den Hintern von den Menschen.

    Wie sie aus der Nummer der falsch gerechneten Zahlen kommen, bin ich gespannt, was sie sich wieder einfallen lassen zu ihren Gunsten.

    Wahrscheinlich wird das Volk erst einmal gebauchpinselt wie toll sie sich verhalten haben in der schweren Zeit und das sie... die Politiker stolz auf diese tolle Leistung und Solidarität sind.

    Dafür gibt es dann auch wieder ein Leckerchen in Form von Zwangserlass.

    Den Maulkorb dürfen wir dann als letzte Instanz behalten.

    Was für ein gefräßiges Wolfsrudel<X

    LG