Beiträge von Lebenskraft

    Ich kann mich Mara anschließen und hatte eine Freigängerkatze.

    Frontline war das dann Mittel der Wahl und gibt es auch für Hunde

    medpex.de/ungezieferschutz-hund/frontline-spot-on-h-40-loesung-f-hunde-p2246403

    Und hier würde ich schnell handeln, denn wenn erstmal diese kleinen Tierchen durch die Wohnung hüpfen, muss der Kammerjäger kommen, weil das Problem nicht alleine in den Griff zu kriegen ist.

    Haben wir jedenfalls schon mal erlebt und war der Horror.<X

    LG

    Bei so viel Ignoranz habe ich keine weiteren Fragen.

    Komischerweise habe ich alle Symptome einer SD-Unterfunktion. Davon will aber kein Arzt was wissen. Das ist dann alles "psychisch", deshalb rede ich da auch gar nicht mehr drüber. Hat ja eh keinen Zweck.

    Also ich kann nur das Beste meines alten Endokrinologen berichten und er hatte es selber an der Schilddrüse und konnte sich wunderbar in das Prozedre der Patienten einfühlen mit ganz viel Empathie

    Für diesen tollen Arzt bin ich 60 km gefahren und habe es nie bereut.

    Leider ist er aus dem Hamsterad einer bestimmten Firma, deren Ärzte sich unterordnen müssen ausgestiegen und seit ich bei neuen Endokrinologen bin, war ich noch nie so schlecht eingestellt wie im Augenblick.

    Und das ist ein große Endokrinologie in Hannover und einfach schrecklich in einer solchen Maschinerie zu landen.

    Ich weiß wo mein alter Endokrinologe ist und der würde die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wenn er die Werte von mir sehen würde,

    Aber leider ist mir das zu weit.

    Ein Endo. würde nicht dran Denken eine Eisen-Infusion zu verabreichen

    käme auf einen Versuch an mit den richtigen Argumenten denke ich und die Ableitung der Zusammenhänge.;)

    Das Problem ist einfach das Menschen sich nicht schlau machen über ihre Erkrankung.

    Und noch schlimmer einem Arzt zu sagen was er tun soll.

    Da fühlen die sich gleich auf die Krawatte getreten und musste mir schon mal anhören, ob ich wüsste wie lange er studiert hat.<X

    Man muss das halt so verpacken das der Arzt der Meinung ist, von selber darauf gekommen zu sein:S

    Aber es gibt ja dann die Heilpraktiker die handeln können bei Ablehnung einer Infusion.

    LG

    Eisen hat wie ich bereits erläuterte einen direkten Einfluss auf das TSH als Gegenspieler. Siehe da, endocrine-abstracts.org/ea/0012/ea0012p123

    Also viele Schilddrüsenerkrankungen (Unterfunktion) gehen daher mit Eisenmangel oder Eisenspeicherproblemen umher & nicht wie so oft von Allgemeinärzten gemeint von nur Jodmangel oder andere irrelevanten Thesen. Natürlich sollte man Eisen, Transferritin und Serumferritin, Selen, Jod, Zink, Kupfer, Homocystein (=B-VITAMINE) im Blut messen - um die Ursache zu finden. Für die Absorption sollte man Vitamin C und oder B-Vitamine dazu kombinieren, damit das Eisen aufgenommen werden kann. Von Lactoferrin halte ich hier aber auch sehr viel, wenn eine Darmentzündung die Eisenspeicher-Aufnahme behindert.

    Danke Medizin_Engel für die Infos;)

    wenn ich das alles vor 20 Jahren gewusst hätte bevor die RJT gestartet wurde, wäre meine Entscheidung anders ausgefallen bei den Radiologen.Da hatte ich noch keinen Endokrinologen und wurde erst später fündig.

    Ein großes Problem ist bei Schilddrüsen Erkrankungen unter anderem, nicht so lange den eigenen Hausarzt daran herumwurschteln zu lassen und sich gleich einen guten Endokrinologen zu suchen der sich damit auskennt.

    Die meisten Hausärzte nehmen leider immer nur den TSH Wert ab und das war es dann auch.

    Das kann unter Umständen fatale Folgen haben, weil die Hausärzte die Schilddrüse nicht weiter interessiert und diese während ihrer Ausbildung so am Rande mit läuft.

    Hat mir mein alter Hausarzt mal so erzählt, weil er das Prothyrid nicht berechnen konnte.

    Habe ich auch gerade gesehen bei meiner Rheumatologin die meinte, der hohe TSH Wert sei nicht bedenklich.<X

    Die Ärzte fokussieren sich eben nur auf ihr Fachgebiet und der Rest ist undiskutabel.

    Nur wie Gabriele schon sagte, ist das Finden eines sehr guten Endokrinologen, wie die Steck-Nadel im Heuhaufen suchen.

    schöne Woche allseits

    LG

    Über 65 Jahre alt und keine Medikamente, kann das sein? Wird er später entlassen, hat er dann seine Medikation, so viel ist sicher.

    das haben sie mit meiner Mutter (96) so gemacht, die nie Medikamente genommen hat.

    Sie ist lieber 5x am Tag mit ihrem Hund um den Block gelaufen als Pillen zu schlucken.

    Zuerst gab es 2 Blutdruck-Tabletten im Krhs., dann kam Nitro hinzu und vom Hausarzt noch Psychopharmaka.

    Sie hat immer gesagt:

    "das könnt ihr mal schön alleine schlucken".... als sie den Waschzettel mit den Nebenwirkungen gelesen hat.

    Ich habe zum Glück das Gericht im Hintergrund und muss als Betreute für die Gesundheitsvorsorge, regelmäßig Stellung und Auskunft geben über Ruhigstellung und Zwangsmaßnahmen meiner Mutter die ja nun im Heim ist..

    Wenn da irgendwas nicht passt, dann wird ein Gutachter beauftragt der sich den Zustand der Heimbewohner anschaut.

    Das Heim hat dann übrigens die Psychopharmaka ratzfatz abgesetzt.

    Ist nicht alles schlecht wer ein Betreuungs-Gericht als Angehöriger im Hintertürchen hat.

    LG

    weißt du was todesangst ist!!???

    Oh ja....habe bei meinem schweren Unfall vor ein paar Jahren dem Tod direkt ins Auge schauen dürfen.

    Und der Film lief rückwärts ab und alles war in Zeitlupe.

    Deshalb passe ich auch gut auf mein 2. Leben auf welches mir geschenkt wurde.

    Ich verstehe schon das du dir um deine Tochter Sorgen machst und habe selber 2 Kinder die ich abgöttisch <3

    Es muss unweigerlich ein Ultraschall bei deiner Tochter gemacht werden und wird nicht zu umgehen sein denke ich.

    Jedenfalls wünsche ich deiner Tochter alles Liebe und die Vernunft der Einsicht.

    LG

    Habe mal eine Studie Reportage gesehen in den Medien, da kamen Patienten mit gleich vielen Tabletten wie sie mir verschrieben haben in ein Krankenhaus ( die sie auch alle brav eingenommenen haben!)

    Dort wurden alle Medikation abgesetzt oder aus-geschlichen, weil ein toller Arzt der Meinung war das wäre Zuviel der guten Chemie

    Und nur das allernötigste dann verordnet.

    Was übrig blieb, waren vielleicht 1 oder 2 Tabletten und den Patienten ging es wunderbar.

    Am ausgeliefertesten sind leider die alten Menschen und hier müssen die Angehörigen sehr aufpassen.
    deutschlandfunkkultur.de/das-geschaeft-mit-dem-alter-wenn-medikamente-zur-gefahr-100.html

    LG

    Dann lernt der Arzt was Falsches und das muß geändert werden.

    ich habe mir jetzt mal den Spaß gemacht und meine Medikamentenlisten angeschaut, die ich von 2 verschiedenen Ärzten bekommen habe.

    Rheumatologie und Hausarzt.

    Wenn ich die alle nehmen würde, dann wäre ich schon an den Nebenwirkungen gestorben denke ich.

    Es sind übrigens 20 Tabletten <X

    Dann sind auf der Liste Tabletten die schon längst vom Plan genommen sind und ich auch gesagt habe, das ich diese oder diese Medikation nicht nehmen werde.

    Was heute Ärzte lernen ist mir schleierhaft und daran sieht man auch das korrupte Geschäft der Pharmaindustrie, in welchem Patienten gefangen sind.;(

    LG

    sie geht zu keinem schulmediziner mehr,auch vor angst,er könnte was schlimmes sagen,das wäre ihr todesurteil!

    wenn sie sich keinem Arzt mehr anvertraut, könnte das auch ihr Todesurteil sein<X

    Schon mal darüber nachgedacht?

    Das finde ich sehr verantwortungslos sich selber gegenüber und vor allen Dingen wenn Kinder da sind.

    LG

    Grund könnte auch noch deine SD sein.

    ist die SD und ich hänge in einer richtigen UF.:sleeping:

    Habe erstmal meine Dosis erhöht und Medizin_Engel hat mir zusätzlich Eisen empfohlen, welches die Werte höher schraubt.

    Und das Vitamin D habe ich auch höher angesetzt.

    Ist schon ein wenig besser derzeit und ich bin nicht mehr ganz so bleiern wie vor Tagen.

    Das Wetter tut auch sein übriges und ist nicht gerade einladend.

    Wird hoffentlich bald wieder werden.....

    LG und wünsche auch allen einen besinnlichen 3. Advent:)

    Meine Resilienz kann ich selbst stärken, von welchen Ergebnissen aus der Zukunft sprichst du?

    Das wird wohl am besten gelingen, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin.

    das unterschreibe ich gerne Mara und schade das ich derzeit so müde bin. :sleeping:

    Sonst würde ich einen langen Text zum Thema schreiben aus eigener Erfahrung heraus und auch mit Patienten diesbezüglich gemacht habe.

    Jeder muss seinen eigenen Weg finden.

    Habe schon in mehreren Foren die Beobachtung machen dürfen, wenn es um das Innenleben geht "das EGO" das Menschen sich damit nicht gerne beschäftigen will.

    LG

    ich persönlich, aus meiner Sicht, sehe Krankheit / Gesundheit ganzheitlich.

    Jeder Mensch besteht ja aus Körper, Geist und Seele und nur wenn alle Bereiche miteinander harmonieren sozusagen intakt sind, kann Gesundheit entstehen. Und jede körperliche Krankheit hat auch einen seelischen und geistigen Aspekt, den es in ganzheitlicher Therapie zu berücksichtigen gilt.

    ganz meiner Meinung Mara und hier mal ein kleiner Auszug der gut passt wie ich finde.;)

    Ein jedes Organ hat seine emotionalen Aufgaben, die je nach Lebenswandel positiv oder negativ geprägt sind. Beschäftigen wir uns mit diesen Emotionen, so erkennen wir, dass bereits der Volksmund einige Gefühle bestimmten Organen zuordnet.

    Hier einige Beispiele:

    Jemandem läuft die Galle über

    oder: Gift und Galle spucken

    Etwas auf dem Herzen haben

    Das Herz rutscht vor Angst in die Hose

    Etwas liegt wie ein Stein im Magen

    Man muss viel Schlucken

    In alles seine Nase reinstecken

    Sich vor Angst in die Hose machen

    Ein Ereignis geht an die Nieren

    Betrachten wir die emotionalen Aufgaben unseres jeweiligen Organs, so können wir oftmals feststellen, dass wir selbst es sind, die den Zustand verursacht haben – und auch wieder Harmonie herbeiführen können.

    : https://web.archive.org/web/2023092406…gane-emotionen/

    LG