Beiträge von René Gräber

    ... und in der Tat: Herr Spahn in Genf - ohne Maske... bei so einem gefährlichen Virus - meine Güte! Hoffentlich geht es dem Mann gut...


    Das Foto ist vom Instagram Account Spahns vom 25.6.2020

    WHO Treffen in Genf. Einen Tag vorher hatte er noch die Wichtigkeit der Masken auf seinem Account angepriesen.

    Ich bin nochmals der alles entscheidenden Frage nachgegangen:

    Wie tödlich ist das Virus denn nun?

    Denn wenn das "nur" auf dem Niveau einer "normalen" schweren Grippe läge... tja... machen wir das dann jetzt jeden Herbst, jeden Winter und jedes Frühjahr - bei jeder Grippe?

    https://naturheilt.com/blog/wie-toedlich-ist-corona/


    Ohne die Zahlen (die ich im Beitrag nenne) gekannt zu haben, war mir dies eigentlich bereits im März klar. Warum? Weil bei einer wirklichen „Seuche“ (und wir hatten COVID-19 bereits im Land), zahlreiche Menschen hätten sterben müssen – sehr zahlreich. Und dann hätte jeder einen gekannt, der daran verstorben ist und zwar ziemlich schnell. Aber das war damals nur meine subjektive Meinung, für die mich teilweise manche schon am liebsten gekreuzigt hätten.


    Einen Kommentar einer Leserin möchte ich euch dazu auch nicht vorenthalten:


    "Wenn dieses Virus so gefährlich wäre wie immer gepredigt, wäre Herrn Spahn der Ausrutscher im Aufzug nicht passiert.

    Sowas passiert nur wenn man schauspielert. Bei einer echten Gefahr ist die Sorge um die eigene Gesundheit der erste Gedanke. Auch wäre er nicht mit einem OP-Läppchen sondern mindestens mit einer FFP3-Maske unterwegs gewesen. Wobei ich bezweifle, dass er überhaupt in dieser Form dort erschienen wäre.

    Das Gleiche gilt für Herrn Steinmeier bei der Sache mit der nicht abgeschalteten Kamera. Schon der angewiderte Gesichtsausdruck beim Runterreißen der Maske spricht Bände.

    Solche Dinge passieren nicht, wenn man weiß, dass eine echte Gefahr für die eigene Gesundheit besteht.

    Außerdem kann mir kein hochrangiger Politiker erzählen, dass er sich freiwillig nur zu PR-Zwecken (und nichts anderes waren diese Auftritte) in so eine Gefahr begeben würde.

    Man stelle sich vor: Vorort-Termin von Herrn Spahn mit OP-Maske in einem Ebola-Gebiet.

    In dieser Gefahrenklasse wurde das Virus schließlich präsentiert."

    Es gibt jetzt „infektionsschutzrechtliche Maßnahmen“ aus Baden-Württemberg, die bislang in keinem einzigen Beitrag im Internet Erwähnung gefunden zu haben scheinen. Es mag daran liegen, dass der Vorfall auf den 23. Juli 2020 datiert, also noch relativ frisch ist. Aber normalerweise brauchen die Medien und Internet-Journalisten oft keine 24 Stunden, um das Neueste vom Neuem unters Volk zu bringen. In diesem Fall jedoch herrscht seltsames Schweigen.


    Verbreitet wurde dieser Vorfall über verschiedene Telegramm-Kanäle:

    https://t.me/tolzin/493


    Zur Unterstützung des dort geschilderten Vorfalls gibt es Screenshots vom Schreiben der zuständigen Behörde, des Ordnungsamtes Karlsruhe. Und es geht um:

    Die Anordnung häuslicher Quarantäne wegen Covid-19-Verdachts

    Die Anordnung datiert, wie gesagt, auf den 23. Juli 2020. Personenrelevante Informationen sind im Text unkenntlich gemacht worden. Wir erfahren von der ersten Seite, dass es um eine Tochter geht, die sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben hat.


    Dabei fängt es lustig an, wenn es nicht so traurig wäre: Die Eltern werden mit „sehr geehrte Damen und Herren“ angeredet, als wenn die Tochter mehrere Mütter und Väter hätte.


    Das Alter der Tochter geht nicht aus dem Schreiben hervor. Man darf aber davon ausgehen, dass sie sich in einem Alter befindet, wo die Volljährigkeit noch nicht erreicht ist. Andernfalls hätte sie das Schreiben bekommen und nicht ihre Eltern.


    Das Schreiben macht dann sofort klar, dass die Tochter „ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes“ die Wohnung nicht verlassen darf. Sie darf auch keinen Besuch empfangen. Und innerhalb der Wohnung ist ein Kontakt mit Familienmitgliedern nur mit Maske erlaubt, wobei jeder sich die Hände zu desinfizieren hat.


    Die Dauer ist auf zwei Wochen veranschlagt (Ende 31.7. 2020), vorausgesetzt das Mädchen zeigt keine Symptome. Und ob das Mädchen Symptome hat, bestimmt nicht sie selbst, sondern der Arzt.


    Die Eltern werden weiter informiert, dass sie und ihre Tochter allen Anordnungen des Gesundheitsamts Folge zu leisten haben und erforderliche Untersuchungen über sich ergehen lassen müssen. Für den Fall, dass Eltern und Tochter „den Anforderungen der obigen Anordnung nicht ausreichend nachkommen“, droht die Einweisung in eine geschlossene Einrichtung.


    Normalerweise besteht die Möglichkeit, gegen solche Anordnungen „Widerspruch und Anfechtungsklage“ zu erheben, was zu einer aufschiebenden Wirkung führt, bis dass die Klage vor Gericht entschieden ist. In diesem Fall wurden die Eltern darauf hingewiesen, dass es diese aufschiebende Wirkung angeblich nicht gibt.

    Warum dieser katastrophenähnliche Beschluss?

    Auf Seite 3 beginnt dann endlich die Begründung. Hier heißt es, dass das Gesundheitsamt dem Ordnungsamt mitgeteilt hatte, dass die Tochter „in Kontakt mit einer am Coronavirus … erkrankten Person“ gestanden haben soll. Und dann erfolgt die Begründung, wie ein erkrankter Kontakt nach Vorgaben des Robert-Koch-Instituts aussieht.


    Es heißt weiter:


    „Nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) für das Management von Kontaktpersonen bei respiratorischen Erkrankungen durch das Coronavirus SARS-CoV-2 werden Sie aus diesem Grunde als ansteckungsverdächtige Person im Sinne des IfSG angesehen.“


    Danach folgen einige weitere rechtliche Belehrungen, dass man als infektionsverdächtige Person praktisch keine Bürgerrechte mehr genießt. Es beginnt bei „Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern“ (ich scheide auch aus, jeden Morgen), die nach Gutdünken weggesperrt werden dürfen, und zwar solange es das Ordnungsamt oder Gesundheitsamt für richtig befinden.


    Weiter erfahren wir aus dem Schreiben, dass die „Grundrechte der Freiheit der Person, Versammlungsfreiheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung insoweit eingeschränkt werden“, oder mit anderen Worten nicht mehr vorhanden sind.


    Im nächsten Absatz werden diese drakonischen Maßnahmen als „die mildeste der möglichen Schutzmaßnahmen“ bezeichnet. Es folgen dann noch anderthalb Seiten mit der Begründung der „Schutzmaßnahmen“, sogar unter Verwendung der Inkubationszeit, ohne wirklich zu wissen, wie es den Anschein tat, was sich hinter diesem Begriff verbirgt.


    Selbstverständlich durfte auch hier nicht der Hinweis fehlen, dass persönliche Empfindlichkeiten dem großen Ganzen, sprich gesellschaftlicher Gesundheit, unterzuordnen sind. Und weil das alles ja so eilig zu sein scheint, hatte man sich seitens des Ordnungsamtes dazu entschlossen, überhaupt nicht nachzuprüfen, ob die Tochter wirklich infiziert war oder nicht. Der Verdacht allein war bereits Grund genug.


    Zum Schluss noch einmal explizit der Hinweis, dass bei einer Zuwiderhandlung gegen die Anordnung die Eltern und/oder Tochter (?) „mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit einer Geldbuße“ zu rechnen haben.


    Es gibt noch eine Rechtsbehelfsbelehrung (tolles Wort), dass die Eltern gegen diesen Bescheid innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch einlegen können. Aber wir hatten bereits erfahren, dass Widerspruch angeblich keine aufschiebende Wirkung hätte.

    Medizinrecht aus dem Internet

    Bei meiner Recherche zu dieser Anordnung bin ich auf folgende Webseite gestoßen, die allerdings nichts mit dieser speziellen Anordnung zu tun hat. Die Seite wurde vor vier Monaten zuletzt aktualisiert und beschäftigt sich mit der rechtlichen Seite von häuslichen Quarantänen, die vom Gesundheitsamt angeordnet werden: Coronavirus FAQ: Gesundheitsamt ordnet häusliche Quarantäne an – Rassi Warai


    Auch hier erfahren wir, dass bei einer häuslichen Quarantäne einiges an Schikanen auf die Betroffenen zukommt: Regelmäßige Hausbesuche vom Gesundheitsamt, regelmäßige körperliche Untersuchungen und absolute Unterwerfung unter das Diktat des Gesundheitsamtes.


    Besonders prickeln ist dieser Paragraf:


    Durch die Maßnahme der Beobachtung wird vor allem das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG), Freiheit der Person (Art. 2 Abs. 2 S. 2 GG) und Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 Abs. 1 GG) eingeschränkt.


    Und weiter erfahren wir, dass sogar das Brief- und Postgeheimnis davon betroffen ist. Versuchen die Behörden hier herauszufinden, ob die Betroffenen mit den Viren in Briefkontakt stehen?


    Ansonsten scheinen die weiteren Informationen in diesem Beitrag mit den Ausführungen in der diskutierten Anordnung vergleichbar zu sein. Das Gleiche gilt für die fehlende aufschiebende Wirkung eines Einspruchs:


    Unter dem Kapitel „kann man sich gegen so eine Quarantäneanordnung wehren“ behauptet der Autor, Rechtsanwalt Warai, dass grundsätzlich die Möglichkeit besteht, „sich gegen jeden behördlichen belastenden Verwaltungsakt zur Wehr zu setzen“. Und Widersprüche und Anfechtungsklagen haben grundsätzlich eine aufschiebende Wirkung (§80 Abs. 1 VwGO).


    Nur: Bei Quarantäneanordnungen gibt es auf einmal diese aufschiebende Wirkung nicht mehr, wie auch in der Anordnung ausgeführt wurde.


    Für diese Situation gibt der Rechtsanwalt einen meist in der Praxis unpraktischen Tipp, wie er selber feststellt.. Denn die Betroffenen können einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung beim Verwaltungsgericht anstrengen. Hier wird dann aber auch nur eine aufschiebende Wirkung beantragt, nicht ein Aussetzen der Quarantäneanordnung. Die unpraktische Seite des Tipps ist, dass ein Gerichtsbeschluss so spät erfolgt, dass es dann nichts mehr gibt, was man aufschieben könnte.

    Meine Beurteilung diese Szenarios

    Aus der Anordnung geht deutlich hervor, dass diese nur aufgrund eines Verdachts angeordnet wurde. Es ist überhaupt nicht abgesichert, dass die Tochter infiziert ist. Es scheint nicht einmal ein positiver PCR-Test vorzuliegen.


    Aus dem Schreiben geht auch nicht hervor, wie dieser Verdachtsfall/Kontakt zustande gekommen ist. Wenn es über diese berüchtigte Tracing-App erfolgt ist, dann dürfte deutlich sein, dass hier unverschlüsselte Daten weitergereicht wurden. Wie anders hätte man die Tochter ausfindig machen können? Wie wahrscheinlich ist das? Näheres dazu in diesem Beitrag:


    Der Freiwilligkeits-Schwindel der Corona-Tracing-App


    Eine weitere Ungeheuerlichkeit ist, dass hier eine Jugendliche hinter gesundheitsbehördliche Schlösser und Riegel gesetzt wird. Es ist inzwischen fast zum wissenschaftlichen Gemeingut geworden, zu wissen, dass Kinder und Jugendliche kein Risiko darstellen:


    Drosten-Studie über ansteckende Kinder grob falsch


    Kinder übertragen kaum Coronaviren? Und jetzt?


    Corona: Schulschließungen nutzlos? Kitas und Schulen sollten sofort wieder geöffnet werden!


    Fazit

    Geht es hier noch um den Schutz der Gesundheit oder ist das schon Willkür?

    Aha... laut Ministerpräsident des Landes Sachsen (Michael Kretschmer) hat die zweite Welle also bereits begonnen.

    Oha... Da habe ich aber gleich mal geschaut wo die losbricht:

    A) Deutschland: gestern gemeldet 14 an Co.v.i.d-19-Verstorbene. In Deutschland versterben täglich ca. 2.500 bis 2.600 Menschen. Uiiii... Dann sind also mindestens 2.486 Menschen an etwas anderem gestorben! Und wie es sich so stirbt in Deutschland hatte ich bereits hier beschrieben:

    https://renegraeber.de/blog/gestorben-wird-im-krankenhaus/

    Aber das interessiert ja anscheinend keinen der feinen Herren und Damen Politiker - es geht ja schließlich um unsere Gesundheit. In den Krankenhäusern wurden bisher doch selbst Kranke, die an zwei, drei oder mehr tödlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, noch auf den OP-Tisch gezerrt, weil man ja einen neuen Fall abrechnen kann und Herr über Leben und Tod ist...

    Aber die Patienten blieben ja in Co.ro.na weg, weswegen zahlreiche Krankenhäuser jetzt Not leiden... 57% der Kliniken rechnen 2020 mit einem Defizit... Das verwundert mich nicht, denn:

    B) Ein Blick in das Intensivbettenregister offenbart: von 32.860 Intensivbetten sind "nur" 65% belegt, davon sage und schreibe 248 mit C.ovi.d-19 Patienten. Also 21.111 Intensivbetten sind mit "anderen" Patienten belegt. Das ist ja ein regelrechter Tsunami der da hereinbricht!

    C) Diese "grafisch aufbereitete Welle" kann man auch gut auf Euromomo erkennen! (siehe Grafik)

    Ich sehe sie ganz deutlich! Eine Welle! ... aber halt... äh... Die letzte Zacke im Sommer letzten Jahres??? Und da... im Frühjahr 2018 .... war das nicht der Winter als 25.000 Menschen in Deutschland an Grippe starben? ... Achso... die hatte man aber nicht alle getestet! Das waren keine 25.000 - ist klar. Und die Zacke bilden wir uns nur ein... hach... diese Verschwörungsdingsdingsda... äh --theoretiker - genau.

    Meine Güte... So: jetzt aber wieder schön Maske auf und wieder schön daheim bleiben - sonst ist Mutti ganz ganz böse...

    Und jetzt habe ich aber wirklich Angst!

    Und die UKE Studie ist mit Sicherheit auch schon verlinkt. Für mich waren diese "Verhältnisse" zu erwarten.

    Hier mein "Nachklapp":

    https://www.yamedo.de/blog/kin…en-unter-corona-pandemie/

    Hier ein paar „Highlights“ der Ergebnisse:

    71 % der Kinder und Jugendlichen fühlten sich durch die Maßnahmen während der „Pandemie“ belastet.

    Zwei Drittel berichteten von einer verminderten Lebensqualität und einem verringerten psychischen Wohlbefinden. Der Vergleich mit früheren Studien zeigte eine Verdoppelung in diesem Bereich.

    Über 30 % der Kinder zeigte ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten. Der Vergleich mit früheren Untersuchungen, die eine Häufigkeit von rund 20 % angaben, zeigte auch hier eine signifikante Zunahme.

    Und dann wollen zahlreiche Damen und Herren (Politiker und Lehrer) das "Homeschooling" auch noch ausbauen?

    Ja... die neue "Normalität" lässt grüßen!

    Meine Güte: über 2.000 Beiträge haben wir bereits hier zu diesem Corona-Irrsinn!


    Und hier noch was von mir: Der gute Herr Lauterbach.
    Ich bin mir sicher, dass die Seiten die ich mir angeschaut habe, bereits hier im Forum verlinkt sind :-)


    Die Überschrift trügt etwas... Aber es ist schon mal einen Blick wert auf den Mann zu schauen, dem eine derart breite "öffentlich-rechtliche" Plattform geboten wird:


    https://naturheilt.com/blog/lauterbachs-corona-warnungen/


    Sein SPD-Kollege Dr. Wolfgang Wodarg, der ebenfalls viele Jahre im Deutschen Bundestag und im Europarat saß und für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig war, wurde als „Corona-Kritiker“ kalt gestellt. Dabei war es genau Dr. Wodarg, der seinerzeit im Zuge der Schweinegrippe 2009 einen Untersuchungsausschuss des Europarates zur Pandemie H1N1 leitete und die Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO aufdeckte. Komisch… Lauterbach, Drosten usw. lagen bereits damals alle nachweislich falsch mit ihren Dauerwarnungen. Dr. Wodarg deckte die Machenschaften und Verflechtungen in einem Untersuchungsausschuss auf.

    Das ist alles schon sehr merkwürdig….

    Die Angriffe gegen die Homöopathie und "impfkritische Ärzte" nehmen zu.

    Aktuell ist es (wieder einmal) Dr. Scheel, dem man droht die Kassenzulassung zu entziehen.

    Wenn ihr bereits länger mitlest, dann wissen ihr, dass ich im Februar bereits einmal zum Fall Dr. Scheel geschrieben hatte.

    Ich habe das nochmal ganz kurz zusammengefasst:

    https://renegraeber.de/blog/dr-scheel/

    Im Beitrag findet ihr auch den Link zur Petition für Dr. Scheel.

    Ich kann hier nur sagen: Wenn "wir" uns jetzt nicht für Therapiefreiheit und Naturheilkunde einsetzen, werden die Beschränkungen und die Bevormundungen (Impfpflicht, Zwangsbehandlungen usw.) weiterhin zunehmen.

    Während der "Cor.ona-Krise" war es ja bereits so, dass Ärzten die homöopathische Behandlungsempfehlungen veröffentlichten mehr oder weniger "gedroht" wurde, dies zu unterlassen... Es ist unglaublich, was sich derzeit alles abspielt.

    So geht das fortlaufend in unserer "Drohmedizin": Angst machen. Das kann man besonders gut. Bei der Grippe ist das ja eigentlich schon ein Dauerszenario - nicht nur in Deutschland. Da Cor.ona nicht mehr so gut "zieht", kommt gleich das nächste Szenario:


    https://naturheilt.com/blog/die-neue-schweinegrippe/


    Nur mal zur Erinnerung: Todesfallzahlen wegen Corona liegen in Deutschland bei ca. 9.000 - also "normales" Grippe-Niveau. Die Todesfallzahlen sanken bereits deutlich als der Lockdown kam und waren auf Minimal-Niveau, als die Maskenpflicht kam. Grippetote 2018: 25.000 (ohne Tests und Lockdown). Tote jährlich durch (vermeidbare) Krankenhausinfektionen: mindestens 20.000.


    Ich könnte jetzt so weiter relativieren - was ich persönlich allerdings sehr ungern tue.


    Aber in Anbetracht der derzeitigen "Diskussion" und fortlaufenden "Maßnahmen" und Angstmacherei muss das anscheinend sein, damit einige mal wieder die Relationen erkennen...


    Ich habe das jetzt mal als neues Thema eröffnet. Das "Dauerthema Corona 2020" haben wir ja hier:
    Corona: Der Trick mit dem Virus


    sowie im Beitrag:

    Wann endet die Corona-Pandemie?

    Lakritz ist der eingedickte Extrakt der Süßholzwurzel und stark gezuckert - also kein ideales Heilmittel. Süßholzwurzel schon :-)


    Bezüglich der Dysbiose haben wir hier m Forum einen lesenswerten Thread, der dir sicher viele Anregungen gibt:
    Darmdysbiose 


    Ich hatte dazu ebenfalls zahlreiche Beiträge veröffentlicht, u.a.:
    https://www.gesund-heilfasten.de/Darmsanierung.html


    Und bezüglich der Nebennierenproblematik rate ich mal zu meinem Grundsatzbeitrag:

    https://www.naturheilt.com/Inhalt/Nebennierenprobleme.htm

    Das mit den Chips: Absolut gruselig...
    Ich das mal noch ein bischen recherchieren und in meinen Beitrag:
    https://renegraeber.de/blog/chip-implantate-2015/

    einarbeiten...


    Hier noch etwas was ich bereits selbst vermutet habe: 𝗗𝗮𝘀 𝗩𝗶𝗿𝘂𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗮̈𝗰𝗵𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗮𝗯𝘀𝗲𝗵𝗯𝗮𝗿𝗲𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻.

    Das sagt u.a. Professor Matteo Bassetti aus Italien. Professor Bassetti ist überzeugt, dass das Virus in seiner Schädlichkeit abnimmt. Er behauptet, dass Patienten, die vor wenigen Monaten noch an der Infektion verstorben wären, heute gute Überlebenschancen hätten.

    Und noch ein anderer italienischer Arzt wird wie folgt zitiert: "Berühmtester Arzt Italiens behauptet: Covid-19 sei jetzt harmlos"


    https://naturheilt.com/blog/covid-19-jetzt-harmlos/

    Ich habe gestern bei der Firma Tönnies angerufen. Dort landete ich nicht in der Telefonzentrale, sondern beim Pförtner für den Wareneingang. Dieser war schon etwas genervt, weil man die Telefonzentrale auf sein Telefon umgestellt hatte. "Es sei niemand da" - Der arme Kerl... ich wollte übrigens etwas zu den Infektionszahlen wissen...

    B) Danach rief ich beim Kreis Gütersloh an und wurde zur Pressestelle verwiesen. Ich wollte wissen, wie viele der Mitarbeiter in dem Fleischbetrieb Symptome zeigen, wie viele im Krankenhaus behandelt werden und wie viele ggf. verstorben seien. Dies konnte mir die Dame am Telefon aber nicht mitteilen - es schien mir allerdings so, als ob da überhaupt keine Erkrankten dabei seien. Verwiesen wurde ich auf die Pressemeldung der Stadt. Stand 23.Juni: 2 Person müssen beatmet werden (aus dem ganzen Kreis Gütersloh). Auf nochmalige Nachfrage ob evtl. jemand verstorben sei, bekam ich die Antwort: "𝐃𝐢𝐞 𝐓𝐨𝐝𝐞𝐬𝐟𝐚𝐥𝐥𝐳𝐚𝐡𝐥𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐚𝐠𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐙𝐞𝐢𝐭."

    Im Kreis Gütersloh sind insgesamt während der gesamten "Corona-Krise" 21 Personen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

    Meine Einschätzung: Ich gehe davon aus, dass von den Mitarbeitern überhaupt keiner schwer an Covid-19 erkrankt ist (zum Glück!).

    👉👉👉 Auch das ist absolut bemerkenswert: In der Pressemeldung steht das tatsächlich so: "... die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten." - Das bedeutet also nicht zwangsläufig, dass diese auch an Corona verstorben sind.


    👀❗️🧐 So... und dann einen Sprung in den Kreis Vogelsberg (Hessen): Dort kam es zu folgender "Kuriosität":

    +++ 𝗥𝗲𝗶𝗵𝗲𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗯𝗲𝗶 𝗖𝗼𝗿𝗼𝗻𝗮-𝗧𝗲𝘀𝘁𝘀 𝗶𝗺 𝗩𝗼𝗴𝗲𝗹𝘀𝗯𝗲𝗿𝗴𝗸𝗿𝗲𝗶𝘀 +++

    Die Hessenschau.de berichtet dazu (ACHTUNG FESTHALTEN):

    "Vierzehnmal in Folge fielen die Tests auf das Coronavirus bei Menschen aus dem Vogelsbergkreis positiv aus – vierzehnmal stellte sich dieses Ergebnis bei einer zweiten Untersuchung durch ein anderes Labor als falsch heraus. Das berichtet der Landkreis am Dienstag. Alle Betroffenen hätten demnach einen ersten Abstrich im Testcenter der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in Alsfeld nehmen lassen. Landrat Manfred Görig und Gesundheitsdezernent Jens Mischak forderten die KV deshalb auf, das Testlabor zu wechseln.

    Die falschen Ergebnisse führen sie darauf zurück, dass in dem beauftragten Labor in Mainz nur auf ein Gen des Virus getestet werde und nicht auf mindestens zwei. "Positive Test-Ergebnisse ziehen ganz erhebliche Konsequenzen in beruflicher, betreuungs-technischer und nicht zuletzt auch finanzieller Hinsicht für die Betroffenen nach sich", so Mischak . Es könne kein Dauerzustand sein, dass sich Betroffene doppelt testen lassen müssten."


    👀👉❗️ Danach reagierte die Kassenärtzliche Vereinigung Hessen. Die Hessenschau schreibt:


    "Am Dienstag meldete der Vogelsbergkreis vierzehn falsch-positive Corona-Tests in Folge und forderte die Kassenärztlichen Vereinigung Hessen in einer Pressemitteilung auf, das beauftragte Testlabor zu wechseln. Nun hat die KV die Kritik des Landrats und des Gesundheitsdezernenten zurückgewiesen und das Verhalten als "unverantwortlich" bezeichnet. Man arbeite nur mit Laboren zusammen, in denen die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und die vorgeschriebenen Maßnahmen zur Qualitätssicherung streng eingehalten würden. Dazu gehört demnach auch ein zweiter Bestätigungstest. "Kritisch sehen wir die Äußerungen der Kreisspitze aber auch vor allem deshalb, weil sie ein hohes Maß an medizinischer Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit offenbaren", heißt es in der Mitteilung des KV-Vorstandes. Dass ein Test einige Tage später anders ausfalle, sei keineswegs ungewöhnlich. "Auch fallen nicht alle Tests zu 100 Prozent positiv oder negativ aus, sondern beispielsweise nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 Prozent." Einen solchen Fall nicht als positiv zu werten, sei infektiologisch unverantwortlich."


    Gemerkt?


    𝐃𝐢𝐞 𝐓𝐞𝐬𝐭𝐬 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐭𝐞𝐢𝐥𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 "𝐧𝐮𝐫" 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝟕𝟎%


    Die Kassenärtzliche Vereinigung von Hessen gibt den Corona-Tests (teilweise) "nur" eine Wahrscheinlichkeit von 70%❓❓❓


    Also mal im Ernst.... werden wir hier für blöd verkauft?