Ihr erstes Parteiprogramm las sich wie: Frauen Heim an den Herd und jede Menge Kinder kriegen, Renten nur über Privatversicherung, AKWs, raus aus EU und grenzenlosen Neoliberalismus.
Und was ist daran Rechts?
Aber die CDU hat für Jahrzehnte mit ihrer Politik des verdeckten Rassismus den rechten Rand abgeschöpft und fand das vollkommen normal
Rassismus ist für mich immer noch, wenn man andere Kulturen verachtet, beschimpft, und sie am liebsten aus der Welt haben will.
Und was ist denn jetzt verdeckter Rassimus?
Eine Partei von deutschen und von Eingewanderten, die sich nicht hier in den Sozialsystemen einnisten, Steuerzahlern finanziert, wird sollte sich mit Äußerungen wie sie die Grünen schon lange Tätigen, im Zaum halten, und in Demut üben.
Und selbst ein Helmut Schmidt äußerte sich sehr negativ über die massenhafte Zuwanderung. "Die multikulturelle Gesellschaft bezeichnete Helmut Schmidt als „eine Illusion von Intellektuellen“. Mit einer demokratischen Gesellschaft sei das Konzept von Multikulti schwer vereinbar, so Schmidt. Es sei deshalb ein Fehler gewesen, „daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten“."
Ist die SPD jetzt rassistisch?
Oder sind die Linken rassistisch, die ja schnell eingelenkt haben, als Sarah Wagenknecht kritisierte, daß man den Menschen in ihrer kulturellen Heimat viel besser helfen könne, anstatt sie entwurzelt hierherzuholen, was allerdings immer der Konsens der Linken gewesen ist?
Es ist eigentlich in jedem demokratischem System üblich, polarisierende Richtungen zu haben. Das ist absolut verkraftbar und sogar wünschenswert.
Oh, da sagst du was. Diese Diskussion habe ich mal mit meinem Papa, Altachtundsechziger und Philosophiedoktor geführt, weil er der Meinung war, man müsse die AFD ausgrenzen und verbieten, weil die rechts und rassistisch sind.
Da hat er aber geguckt, als ich meinte, man solle in einer Demokratie keine Parteien, und wenn schon dann alle Parteien verbieten, weil es NUR auf Menschen ankommt. Verbieten tut man doch nur etwas, was man vorverurteilt hat, und meint nicht diskutierbar dagegen ankommen zu können. Vor allem aber sollte man jemanden der eine extreme Meinung vertritt gerade als Intelektueller in Grund und Boden diskutieren, und seine Argumente aushebeln können. Dafür müsse nur die Voraussetzung gelten, daß sich beide Seiten zuerst gegenseitig unvoreingenommen zuhören.