Beiträge von Nelli

    Perenterol

    Das würde ich genauso niemals einnehmen, wie andere als Naturheilmittel angepriesene Sachen aus der Apotheke. Außerdem kann man nie wissen, ob da nicht genmanipulierte Hefe zum Einsatz kommt.

    : https://web.archive.org/web/2023070919…FORTE%2520250mg

    Symbioflor


    Mutflor


    Mega Acidophilus

    Soweit ich sehe, sind das irgendwelche Bakterien, und auch hier bin ich 1. sehr skeptisch, inwieweit diese genmanipuliert sind, und 2. ob das überhaupt gesund ist, sich körperfremde Bakterienstämme zu zu führen.

    Bei Hefe sehe ich es ja noch ein, aber da kann man auch normale Bio- Bierhefe oder so verwenden, aber woher kommen die Bakterien in den anderen Mitteln, wie werden die gezüchtet und vermehrt, und wie lange wird so etwas bereits verwendet, daß man wirklich wissen kann, wie es auf den Mensch wirkt.

    Es heißt ja Heilerdekur, und da es entgiftend wirkt, könnte ich mir vorstellen, daß nicht nur Giftstoffe entgiftet werden. Warum die jetzt in Kapseln sein muß, erschließt sich mir nicht so recht. Ich finde es viel angenehmer das Pulver in einem Wasserglas eingeweicht Schluckweise zu trinken.

    Ich würde generell bei so einer Entgiftung auf alle Nems verzichten, damit die nicht wirkungslos mit im Lokus landen. Aber das ist nur meine Meinung, und so habe ich es auch immer gehalten, wenn ich bemerkte, daß mein Magen oder Darm wieder anfängt zu spinnen. 1 Woche frühs und Mittags ca. 1/2 Stunde vor dem Essen Heilerde in lauwarmen Wasser, und dann gesundes Essen langsam gegessen. Dann eine weitere Woche nur noch Morgens und zum Mittag Flohsamenschalen 1 gehäuften Teelöffel eingeweicht (kurz bei dünnerem, länger bei festerem Stuhl), und danach erst würde ich wieder Nems zu mir nehmen.

    Ich kann da jetzt nur von mir ausgehen, und mit Diabetes kenne ich mich gar nicht aus.

    15 Kapseln am Tag wären mir zuviel. Ich käme nicht nur durcheinander, sondern hätte auch Bedenken, wie das alles miteinander wirkt.

    Da würde ich an deiner Stelle mal 1 Woche Pause machen, und dann einzeln mit dem Wichtigsten beginnen. Dann müßtest du ja merken, welche genau die Schmerzen verursachen.

    klasse gegen die Missempfindung in den Füßen (Polyneurophatie) hilft.

    Dem Mann meiner Mama, der seit seiner Gesichtsgürtelrose überall Nervenschmerzen hat, habe ich Ashwagandatee empfohlen, und er ist sehr dankbar, daß er bereits um 2/3 die Schmerzmitteleinnahme verringern konnte.

    Generell würde ich schauen, was für Nems ich alles mit Tee, Ölen und Nahrungsmitteln ersetzen kann.

    Es gibt auch elektrische Luftbefeuchter.

    Die funktionieren meißtens mit Ultraschall, und sowas mag ich mal gar nicht im Haus haben. Dann brüsten sich einige noch mit einem Nano im Namen.

    Wenn sich jemand so etwas anschaffen will, sollte er wissen, daß ein Verdunstungs- Luftbefeuchter, bei dem man obendrein auch den Filter wechseln kann, effektiver ist, als ein Ultraschallbefeuchter, bei dem es widerrum keinen wechselbaren Filter gibt, wodurch er dann oftmals im Müll landen darf.

    Ich habe mir gestern erstmal ein Hygrometer bestellt, um das mit dem Badetuch mal zu messen. Wenn das nicht ausreicht, besorge ich mir einen kleinen, einfachen Luftbefeuchter, Trotec B25.

    Alle reden von der Erd-Erhitzung und Ihr habt Bodenheizung? Sachen gibt´s ...

    Also bei den 6° Minus, die sich dank des Windes wie 15° Minus anfühlen, merke ich nix von Erderwärmung. Außerdem arbeitet die Luftwärmepumpe mit Fußbodenheizung am effektivsten, und eine Erdwärmepumpe ging bei den ganzen Felsen, Höhlen, und und Wasseradern hier nicht.

    Unter anderem creme ich mich morgens und abends immer dick mit Eucerin und Urea ein.

    Was machst du denn da für Sachen?

    : https://www.oekotest.de/kosmetik-welln…nd_12449_1.html

    Generell würde ich auf alles mit Glycerin verzichten, und sowieso braucht die Haut das ganze Eingecreme nicht wirklich, wenn von innen alles stimmt.

    Ich habe sehr trockene Haut, und das liegt leider an der Heizungsluft. Also hänge ich mir seit einer Woche ein feuchtes Badetuch im Schlafzimmer auf, und mache eine Molkekur.

    Ich trinke morgens und Abends ein Glas Molke, und mache Waschungrn oder Vollbäder mit Bademolke und Rosmarin. Das Rosmarin für die Durchblutung.

    Und dann noch zu einem Shop, wo auf der ersten Seite gleich steht: "

    ACHTUNG !

    Sehr geschätzte Kunden unseres Gesundheits Shop`s,

    nach fast 25 Jahren geht unsere Arbeit als Agentur

    der schottischen Bionwell LP in Deutschland dem Ende zu."

    Sehr mysteriös.

    Unter besagter schwarzer Salbe steht dort: "Anwendung z.B.: Labor, Tierpräparation, gerben von Tierhäuten"

    Das würde mich doch sehr abschrecken solch eine Salbe an mir, oder meinem lebenden Haustier zu verwenden.

    Generell aber bin ich sehr kritisch, wenn so ein Wundermittel plötzlich auftaucht, und dann noch als altes Heilmittel der Indianer, oder so angepriesen wird. Wann bekommen wir schonmal die Gelegenheit so einen Indianerstamm zu besuchen, und nachzufragen.

    wo ein Leberfleck und wohl auch eine Hautveränderung zu sehen waren.

    Ich habe tausende Leberflecken, und einige davon verändern auch je nach Wetterlage ihr Aussehen. Ich kann sowieso nicht alle im ständig im Blick haben, also mache ich mich gar nicht erst verrückt. Und wenn ein Leberfleck einmal Probleme bereitet tue ich meine Kiefernpechsalbe drauf, das wirkt entzündungshemmend, lindert Juckreiz und wirkt auch als sanfte Zugsalbe.

    Ich denke allerdings nicht das meine Tochter und Schwiegersohn gleichgültig der Sache gegenüberstehen

    Das wollte ich keineswegs unterstellen, nur haben verschiedene Menschen auch verschiedene Ansichten darüber, wie man mit dem Tod umgehen sollte, und merken dabei nicht, wie jemand, der anders darüber denkt, vielleicht darunter leidet, und sich auch nicht traut etwas zu sagen.

    Das Problem sehe ich lediglich darin, wenn das Kind mit irgendwas von seinem Schmerz abgelenkt wird, kommt er irgendwann unerwartet wie ein Hammerschlag zurück.

    Meine Tochter berührt das schon sehr, will wohl auch das mal im Kindergarten ansprechen und vielleicht kann man es besser als Kind in einem Stuhlkreis verarbeiten, wenn andere Kinder auch davon berichten dürfen, als ein Tier dort Zuhause gestorben ist.

    Das wäre auch eine gute Möglichkeit.

    Ich habe nicht behauptet, und erst recht keinen Vorwurf daraus gemacht, daß die Mutter etwas falsch gemacht hat, da ich einfach sehe, daß sie das vielelicht gar nicht in Erwägung zieht, daß es für das Kind so schwer ist, und ich obendrein auch weiß, daß Kinder oft gar nicht mit den Eltern über so etwas reden.