Beiträge von bermibs

    Hallo Dirk,

    vollkommen richtig, aber ich wollte nicht gleich noch die hochdosierte Starttherapie ins Spiel bringen. Auch mit der Tagesdosis für 80 ng/ml kommt man nach längerer Zeit auf den gewünschten Spiegel.

    Aber zur Vollständigkeit die beschleunigende Starttherapie:
    Für zwei bis drei Wochen das drei- bis vierfache der normalen Tagesdosis einnehmen.

    Mit dem Melz-Rechnerˍ kann man das auch genau ausrechnen (Startdosis und Zeitdauer).

    LG Bernd

    dass ein neuer User seine Sorgen zu seinem Sohn auf seiner Pinnwand aufgeschrieben hat.

    Ich habe den User gefunden und angeschrieben, dass er seine Fragen bitte in einem Thema stellen möchte. Dann wird er auch gefunden.

    Hallo MausAndidrea,

    für einen guten Vitamin-D-Blutspiegel gibt es eine einfache Formel: Tagesdosis (IE) = Körpergewicht (kg) * 100
    Damit kommst du auf ca. 80 ng/ml = 200 nmol/l. Das ist ein optimaler/idealer Spiegel.

    Auch deine Cholesterinwerte sind Grenzwertig. Hier ist aber das Verhältnis LDL : HDL entscheidend, nicht das Gesamtcholesterin. Der Quotient von 2,7 liegt zwar noch unterhalb der Oberkante, aber auch hier wäre Handeln sinnvoll.
    Dazu sollte der Omega-3-Index auf 8 - 11 % angehoben werden. Auch hier eine einfache Formel:
    Tagesdosis (Kapseln 1.000 mg mit 30 % EPA/DHA) = Körpergewicht (kg) / 10 (abgerundet, auch eine weniger)

    Zusätzlich benötigt der Körper für stabile Arterienwände (instabile sind Grund zur Cholesterinablagerung zur Stabilisierung) ausreichend Vitamin C. Hier kannst du 3 - 5 Gramm am Tag nehmen, am besten Calciumascorbat.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Dolly,

    für den Hausgebrauch gibt es eine einfache Formel: Tagesdosis (IE) = Körpergewicht (kg) * 100
    Damit erreichst du einen optimalen Blutspiegel von ca. 80 ng/ml.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Eine Korrektur zu meiner bisherigen, nicht ganz richtigen Sichtweise zum Verlauf einer Erstinfektion bzw. Reaktivierung. Da gibt es keinen generellen Unterschied, da die aktive Form Tachyzoiten sich frei außerhalb von Zysten bewegt und verstärkt teilt.
    Nur die ruhende Form Bradyzoiden befindet sich in Zysten.

    Hier die Aussage der KI zu meiner Anfrage:
    "Bei einer Reaktivierung wandeln sich doch Bratyzoiten wieder in Tachyzoiten um. Verlassen dann diese Tachyzoiten die Zysten?

    • Ja, das ist korrekt! Bei einer Reaktivierung von Toxoplasma gondii wandeln sich die in den Zysten enthaltenen Bradyzoiten tatsächlich wieder in Tachyzoiten um. Diese Tachyzoiten sind die schnell teilende und aktiv infektiöse Form des Parasiten.

      Nach der Umwandlung können die Tachyzoiten die Zysten verlassen und sich im Wirtsorganismus ausbreiten, was zu einer erneuten Infektion führt."

    Ich werde mir nächste Woche ein Rezept für Ivermectin holen und heute noch Wermut-Tinktur (Artemisinin) bestellen. Dann sehe ich weiter.

    Hallo Lebenskraft, hallo Eugen,

    bei mir ist ja die Erkrankung durch Reaktivierung bereits ausgebrochen und das mit erheblichen Symptomen. Die bisherige Behandlung mit Chlordioxid und Terpentinöl führte nicht zum Erfolg, da beide Mittel offensichtlich nicht in die Zysten eindringen können.
    Deshalb suche ich Alternativen.

    Nächste Woche gehe ich zu einem anderen HP, der mit einem hochwertigen Frequenzgerät arbeitet, wo man die Frequenzen gezielt auswählen kann.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Die Mama,

    das ist alles schön und gut, aber diese Mittel können nur dann wirksam werden, wenn sich die Toxoplasmen noch nicht in Zysten versteckt haben. Und das ist leider bei mir der Fall. Ich habe keine akute Toxoplasmose (Erstinfektion / 2019) sondern eine reaktive/reaktivierte Toxoplasmose, ausgelöst durch die Sepsis 2022. Und da hatten sich schon alle Toxoplasmen in Zysten versteckt. Sie agieren jetzt leider aus den Zysten heraus. Und da sind die herkömmlichen Mittel wie es scheint wirkungslos.
    Im normalen Zustand sind die Toxoplasmen in Zysten inaktiv.

    Ich benötige also Mittel und Wege diese Zysten aufzubrechen und die Toxoplasmen freizulegen. Zysten enthalten ja vornehmlich Flüssigkeit. Eine Idee von mir wäre, sie eventuell mit Resonanzschwingungen zum Platzen zu bringen. Wie gesagt nur eine Idee. Morgen werde ich jedenfalls den HP darauf ansprechen.

    Ich bin für jeden Hinweis / Idee in diese Richtung dankbar.
    LG Bernd

    Hallo,
    ich habe neue Erkenntnisse zu meiner Toxoplasmose gewonnen, wahrscheinlich entscheidende.

    Die Infektion im Jahre 2019 (erstes Auftreten von starkem Durchfall) und meine starke Sepsis Oktober '22 hängen offensichtlich zusammen.
    Die Erstinfektion hatte ich im Laufe des Jahres 2020 überstanden, was auch die hohen Werte IgG dieses Jahr belegen. Die normalen IgM-Werte belegen, dass keine akute Belastung mehr vorliegt.

    Allerdings haben die Toxoplasmen die unangenehme Eigenschaft, sich in Form von nahezu unangreifbaren Zysten im Gewebe und Gehirn im Ruhemodus einzulagern. Bei einem intakten Immunsystem bleiben diese Zysten ein Leben lang inaktiv, so dass der Betroffene nichts davon merkt.

    Es gibt aber besondere Ereignisse, bei denen diese ruhenden Zysten wieder aktiviert werden. Und dazu zählt leider auch eine starke Sepsis wie bei mir. Die Reaktivierungssymptome begannen ja während der Reha mit starkem Durchfall und die anderen Symptome kamen dann Stück für Stück hinzu (Gleichgewicht, Kraft/Energie, Sehen u.m.).

    Da ich weder mit Chlordioxid (MMS) noch mit Terpentinöl diese Zysten erreichen kann, werde ich diese Behandlungsform einstellen. Stärkung des Immunsystems bleibt natürlich an erster Stelle.

    Ich werde nächste Woche meine beiden HP konsultieren, ob sie noch spezielle Möglichkeiten sehen. Ansonsten werde ich mich über meine HÄ nach einem Experten umsehen.
    Zur Zeit befinde ich mich bei meiner Behandlung Ende des 5. Monats. Der August wäre der 6., nach KI die max. Dauer für die Symptome/Neurotoxine, sofern die Zysten nicht ständig neue produzieren.
    LG Bernd

    Hallo Eugen,

    die Blutuntersuchung wurde gemacht. Der Antikörperwert IgG ist mit 44 stark erhöht. Normal sind ja 7.
    Borreliose wurde vorher auch getestet. Da war das Ergebnis aber negativ, auch bei Dunkelfeld. Da die Symptome ähnlich sind, war ich ja auch erst auf Richtung Borreliose. Das war aber nicht der Fall.

    Nach Aussage der KI dauert der Abbau/Ausleitung der Neurotoxine bis zu sechs Monate. Ich habe jetzt mit Juli den fünften angefangen. Natürliche Möglichkeiten zur Beschleunigung dieses Prozesses soll es angeblich nicht geben.
    In Absprache mit meinem HP nehme ich immer noch Terpentinöl aber etwas höher dosiert.

    Leukozyten und CRP sind unauffällig. Nur Ende '22 im Zusammenhang mit meiner Blutvergiftung hatte CRP einen kräftigen Ausreißer. Anfang '23 war alles wieder normal.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Sascha,

    ich würde dir empfehlen, einen anderen Arzt zu suchen, der auch alternativ behandelt.

    Du bist mit 40 mg/dl HDL an der Unterkante. Der Versuch, mit Statinen LDL zu senken, senkt automatisch auch HDL. Und das ist sehr bedenklich. Dein Faktor von zwei ist nach meiner Sicht gut und ausreichend.
    Mein Labor gibt folgende Grenzwerte an:
    - HDL min. 40 mg/dl - und da bist du schon!
    - LDL bis 160 mg/dl - und da hast du gerade einmal die Hälfte!

    Meine letzten Werte zum Vergleich ohne Medikamente:
    - HDL 51,4 mg/dl
    - LDL 81,2 mg/dl
    - Faktor 1,6

    Wenn dein jetziger Arzt weiter so macht, verkürzt er mit hoher Wahrscheinlichkeit deine Lebenszeit.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Sascha,

    starker Juckreiz sind eine mögliche Nebenwirkung der Statine. Hier solltest du nach Alternativen suchen, z.B. Omega 3 (Index 9 - 11 %) und Vitamin C zum Abbau von Cholesterin in der Leber (3 - 5 Gramm).
    Wie ist denn das entscheidende Verhältnis von LDL zu HDL? Das Gesamtcholesterin, auf dem die Schulmedizin immer rumreitet, ist zweitrangig.
    Das ideale Verhältnis wäre 1 : 1, Obergrenze ist 3 : 1 aber besser wäre unter 2 : 1. Ich liege mit O3 und C bei 1,2 bis 1,5.

    Liebe Grüße
    Bernd

    Dabei ist K2 in Bezug auf Gerinnungshemmer nicht so kritisch wie K1.

    Zitat

    Bei der Einnahme von Gerinnungshemmern, wie z.B. Warfarin, ist es wichtig, die Aufnahme von Vitamin K1 zu beachten, da es die Wirkung dieser Medikamente beeinflussen kann. Eine hohe Zufuhr von Vitamin K1 kann die Wirksamkeit von Gerinnungshemmern verringern, während eine konstante Zufuhr wichtig ist, um die Wirkung der Medikamente stabil zu halten.

    Vitamin K2 hat weniger Einfluss auf die Gerinnungshemmer, wird aber ebenfalls in der Forschung betrachtet. Es ist jedoch ratsam, vor der Einnahme von Vitamin K-Präparaten oder einer signifikanten Änderung der Ernährung Rücksprache mit einem Arzt zu halten, insbesondere wenn man Gerinnungshemmer einnimmt.

    Wieviel K2 ist denn im Multivitamin pro Tag enthalten?