Toll! Und wie funktioniert das im Winter? Über Bestrahlung der Pilze mit einer UV-Lampe? Wie hoch ist dann die zugeführte Vitamin D-Menge nach Verzehr der Pilze? Und welche Mengen an Pilzen müssen gefuttert werden?
Wenn ich jemanden Brennnesseln oder Löwenzahnblätter empfehle, höre ich auch immer die Frage:
"Wieviel?" oder "Welche Dosis?"
Ich muss dann immer lächeln und denke mir die Menschen sind von der Schulmedizin "verblödet" worden.
Lebensmittel sind doch keine Medikamente und der Mensch ist keine Maschine, sodass jeder gleich viel braucht, man braucht auch nicht täglich exakt zu einer bestimmten Uhrzeit bestimmte Lebensmittel.
Der Mensch kommt auch je nach Hauttyp lange ohne Vitamin D aus, ich bin ein heller Typ, mir genügen hin und wieder Champignons, die ich mittags in die Sonne aufs Fensterbrett lege.
Ich nehme an, sie speichern auch Vitamin D, wenn ich sie trockne, aber das weiß ich nicht mit Sicherheit, müsste es ausprobieren.