Beiträge von Die Mama

    Meine 2fach gespritzte Freundin hat derzeit schon seit einiger Zeit wieder Corona und leidet extrem. Auch wenn die Tests zweifelhaft sind, sind das jedes Mal ganz besonders stark ausgeprägte und tiefgreifende Erkältungen, mit vielen Symptomen, die länger andauern.
    Aber ich kenne keinen Gespritzten, der sich nochmal dagegen spritzen lassen würde.

    Da ich es schon lange verfolge, muss man sagen, dass sie seit Jahrzehnten jedes Jahr erneut massiv mit der Grippeimpfung geworben haben. Da ist die gegen C nur dazu gekommen. Aber diese Impfwerbung an sich ist eben nicht neu.
    Ein bestimmter Prozentsatz der Bevölkerung wird immer darauf reagieren.

    Wiener Schmäh.^^
    Derzeit wird die 10 Jahre alte Serie Vorstadtweiber wiederholt. Hatte sie damals nicht angesehen.
    Mein Mann hat sie kürzlich als Softporno bezeichnet und sagt typisch Wien.
    Da geht es ständig um Sex, hetero, zwischen Männer oder Frauen, ganz egal und natürlich um Betrug, Lügen, Korruption, Manipulation, Mafia-Methoden, Morde, usw.
    jedenfalls bin ich jetzt eh schon darauf vorbereitet, dass Wiener ein total schräges Volk sind.^^

    Und zum Tanzen als Sport? Tanzmeisterschaft heißt für mich, bis zum letzten aufgebrezelte Paare verrenken sich mit Standardtänzen den Körper und lassen sich von mehreren Wertungsrichtern nach deren eigenem Gusto völlig subjektiv beurteilen, was, wie man oft genug gesehen hat, zu völlig unterschiedlichen Bewertungen führen kann.
    Ist mir zu viel Willkür und zeigt schon durch das Bewertungssystem, dass hier keine wirklich neutrale Beurteilung möglich ist und das nur am Rande mit Leistungssport zu tun hat.

    Bevorzuge Sportarten, bei denen es keine Unklarheiten darüber gibt, wer am Schnellsten gelaufen, am Höchsten gesprungen, am Weitesten geworfen........... weil sie noch Form, Ausdruck und andere Äußerlichkeiten bewertet werden.^^

    Stimmt. Ich hatte vor Jahren eine Hyaluronsäure mit Kolloidalem Silber aus Österreich. Aber das wars auch schon.
    Habe damals sehr viel dazu gelesen, was sich teils widersprochen hat. Habe danach nichts mehr mit Kolloidalem Silber geholt.

    Das ist aber schon länger her, als die Wiedervereinigung. Ich denke zudem, Du verwechselst dabei auch etwas.

    Transsexuelle Menschen fühlen sich in einem Körper geboren, der nicht ihrer inneren Geschlechtsidentität entspricht. Viele leben dauerhaft im gewünschten Geschlecht, oft mit medizinischer Unterstützung wie Hormonen und Operationen.

    Travestiekünstler sind dagegen Schauspieler, die geschlechtsspezifische Rollen darstellen, aber nach der Vorstellung wieder ihre alltägliche Identität annehmen, so wie das auch Mary und Gordy taten.
    Vor allem Georg Preusse hat auch immer sehr deutlich gemacht, dass er privat nichts mit Mary zu tun hat und das nur eine Rolle ist.

    Das waren reine Travestiekünstler, die davon lebten die Frauen zu parodieren und dabei so verkauften, dass es sogar schon damals kindertauglich als Parodie im TV gezeigt werden durfte.
    Die beiden haben eine bezahlte Show zur humorvollen Unterhaltung abgeliefert, sonst wäre sie damals nicht im TV gelandet.
    Mit Männern, die als Frauen leben wollen, hatten die beiden rein gar nichts zu tun.

    Anders z.B. als Lilo Wanders.
    Lilo Wanders ist ein transgeschlechtlicher Mann, der seit Transition als Frau lebt.
    Auch Lilo Wanders trat früher als Travestiekünstler unter ihrem bürgerlichen Männernamen auf, begann Mitte der 1990er Jahre ihre geschlechtliche Transition und lebt seitdem als Lilo Wanders. Sie bezeichnet sich selbst als Frau und lebt auch im Alltag als Frau.

    Georg Preusse dagegen hat damals sehr viel Wert darauf gelegt, dass er ein Mann in der Rolle von Mary ist und lebt bis heute als Mann.

    Wenn ich sportliche Leistung sehen will, dann schaue ich Sport.^^
    Da war z.B. gerade die Weltmeisterschaft Leichtathletik mit 10-Kampf Männer.
    Meine 3 Favoriten, ziemlich attraktive Jungs und alle 3 Zwillingsgeborene, kamen auf den 1. bis 3. Platz. :)

    Es schien mir eigentlich unübersehbar zu sein, dass dieser Thread ein Thema hat.
    Die Hinterfragung des Geschlechts.
    Natürlich habe ich den Tanz nur hier eingestellt, da wir einen Mann in Frauenkleidern sehen.

    Aber auch, weil er sich meiner Ansicht nach ziemlich perfekt zum Rhythmus der Musik von Cyndi Lauper bewegt und seine Bewegungen und Mimik mir gut gefallen.
    Hatte das Video schon vorher längere Zeit geöffnet, denn immer wenn ich es mir ansehe, wird meine Laune sofort besser.^^

    Heißt auch, ich empfinde eine gewisse Sympathie für diesen mir völlig fremden Menschen. Aber warum auch nicht.
    Ganz nebenbei hatte ich das Video meinem Mann gezeigt. Mein Mann hat tatsächlich nur auf den Umgang mit dem Reifen geachtet. Woran man sieht, jeder nimmt etwas anderes wahr.
    Mir selbst wär das mit dem Hula-Hoop niemals als besondere Leistung aufgefallen. Ist mir auch nicht wirklich wichtig. Doch erst danach habe ich das Video eingestellt.
    Da gibt es ganz andere, wie z.B. Zadiel Sasmaz, der seit ca. 30 Jahren professioneller Bauchtänzer ist, auch schon im TV war, in Berlin seit Jahren erfolgreich eine Bauchtanzschule führt und als Tanzlehrer arbeitet, und auch viele kurze Schulungsvideos eingestellt hat, wo mein Mann sagt, ach nein, das ist mir zu schwul.^^ Während ich finde total netter Typ, aber extrem eitel: https://www.youtube.com/watch?v=25_VZxwWc4c

    Hatte mir daher auch nur 2 deiner Videos angesehen, das erste Video mit der Hula-Hoop Gruppe und das mit der Zirkusnummer (Video mit bester Hula-Hoop Leistung ^^).
    Das machte sofort deutlich, dass Du das mir völlig unerklärliche Bedürfnis zu haben scheinst, sinnbefreit eine Art Konkurrenzsituation zu diesem Hula Hoop Tänzer zu schaffen und ihn irgendwie nach den besten vorhandenen Leistungen und Äußerlichkeiten beurteilen und sogar mit einer attraktiven Frau vergleichen willst, obwohl er nicht in einem Wettbewerb steht und auch keinerlei Ansprüche auf irgendwas erhebt und es hier im Thread auch gar nicht um Frauen geht. Ich find es total schräg.
    Denke zudem, dass es wohl Milliarden Frauen gibt, deren Äußeres sehr weit weg von dem der Frau in dem Video mit der besten Hula-Hoop Leistung ist. ^^
    Es geht auch nicht darum, dass Du denkst, Du könntest besser tanzen oder Tänzer kennst, von denen Du das denkst.

    Frage mich jetzt auch, wie das wohl wäre, wenn User im Forum anfangen würden, die von anderen eingestellte/n Musik, Videos, Witze, die sie selbst nicht gut finden, derart zu bewerten.^^

    Deine ganzen Beiträge ändern doch rein gar nichts an meiner Einstellung zu dem von mir eingestellten Tanz.
    Ich hab immer noch Spaß dran.^^
    Sie sind zudem bezogen auf den Threadtitel Themenfremd.
    Sie ändern auch nichts daran, dass es Männer, die aus unterschiedlichen Gründen Frauen sein wollen, schon immer gab.
    Hatte Anfang der 80er Jahre schon in Frankfurt mit einem solchen Mann im gleichen Haus gewohnt (der hatte allerdings auch hormonbedingte Brüste, die er mir und meiner Freundin zeigte) und bin Männern in Frauenkleidung mit Brüsten auch damals schon manchmal auf der Straße begegnet.

    Danach bewertet, sehen wir in dem Video einen ziemlich verschmitzt wirkenden Mann, der offensichtlich keine Hormone nimmt, sonst hätte er Brüste, theoretisch nur aus Joke seine Tanznummer als Frau vorführen könnte und meinem Mann nicht einmal irgendwie queer vorgekommen ist.^^

    Ich vermute, dass Du all diese Beiträge und Energie aufbringen musstest, um deine fehlende Akzeptanz zu demonstrieren, während ich keine Probleme habe das zu akzeptieren was es eh schon lange gibt, sondern nur mit dem ganzen neuen Genderwahn.

    Wir hatten das Thema doch schon in der jüngeren Vergangenheit. Heißt 5/25.
    Da hieß es:
    Smart Meter sind für Haushalte mit hohem Stromverbrauch sowie für solche mit Solaranlagen und steuerbaren Verbrauchern wie einer Wärmepumpe verpflichtend. Alle anderen Haushalte erhalten zunächst nur einen digitalen Stromzähler.

    Die Fernanbindung kommt dann wahrscheinlich irgendwann später.:P Denn digitale Stromzähler können schnell zu Smartmetern umgerüstet werden.

    Du bist Kunde und kannst den Lieferanten entscheiden. Der Lieferant kann entscheiden, zu welchen Bedingungen er die Leistung ausführt. Und wenn der Gesetzgeber die Leistungserbringung verpflichtend mit bestimmten Bedingungen verknüpft hat, muss und will der Lieferant ihnen in der Regel folgen.

    Ein Kommentar:
    Als ich in den 1980er Jahren als Rettungssanitäter arbeitete, galt als Richtwert: Man addiert 100 zum Alter der Person, und das galt als „normaler“ Blutdruck. Unter 110 galt man als „niedrig“ und wir suchten nach Anzeichen innerer Blutungen. Und jetzt gilt „130“ als „Hypertonie“? Selbst als ich beim Militär in fantastischer kardiovaskulärer Verfassung war, lag mein Blutdruck über 20 Jahre lang konstant bei 140/70. Die Pharmaindustrie will, dass jeder sein Leben lang Medikamente nimmt, und das ist widerlich.

    Aber andererseits ist es total normal. Weil sie es ja seit vielen Jahren und ständig so machen. Sollte längst jedem bekannt sein.

    Hab gerade meinem Mann gesagt, dass die Blutwerte in den USA schon wieder gesenkt wurden.
    Er sagte nur: Wie? :/ Ich dachte, Kennedy würde diesen ganzen Unfug jetzt stoppen.
    Er hört offenbar doch manchmal zu, wenn ich was erzähle.^^
    Recht hat er allerdings schon.

    Aber Hammer.^^ Blutdruck Normal= weniger als 120/80.^^
    https:/ / www.heart.org/en/hea…d-pressure/high-bp-top-10

    Diesmal scheint die WHO unschuldig zu sein, denn in ihren Leitlinien kann man nichts zu 120/80 finden.
    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt Länder dabei, Bluthochdruck als Problem der öffentlichen Gesundheit zu reduzieren.

    Im Jahr 2021 veröffentlichte die WHO eine neue Leitlinie zur medikamentösen Behandlung von Bluthochdruck bei Erwachsenen. Die Veröffentlichung enthält evidenzbasierte Empfehlungen für den Beginn der Behandlung von Bluthochdruck und empfohlene Intervalle für Nachuntersuchungen. Das Dokument enthält außerdem Zielblutdruckwerte zur Kontrolle und Informationen darüber, wer im Gesundheitssystem die Behandlung einleiten kann.

    Aus einem Video mit Dr. Wodarg, denke aus dem Buch Übertherapie 2011, was die Veränderungen der Werte an Umsatz brachten.

    Bei uns waren in den 60ern Familien mit 3, manchmal mehr manchmal weniger, Kindern noch völlig normal.

    Allerdings gab es bei uns im Ort eine Familie mit 6 Kindern, von der man ab der späten 60er Jahre als asozial gesprochen hat, während sie ein sehr viel sozialeres Familienleben hatten, als viele andere Familien.
    Kinderreiche Familien wurden bei uns also ab einem gewissen Zeitraum quasi sozial geächtet.

    Die jährliche Geburtenrate, oft als zusammengefasste Geburtenziffer bezeichnet, wird berechnet, indem die altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen im gebärfähigen Alter von 15 bis 49 Jahren addiert werden. Diese altersspezifischen Geburtenziffern ergeben sich aus der Zahl der Lebendgeborenen von Frauen in einem bestimmten Alter, dividiert durch die Zahl der Frauen in diesem Alter, multipliziert mit 1.000. Die Summe dieser Werte für alle Altersjahre ergibt die zusammengefasste Geburtenziffer, die die durchschnittliche Kinderzahl angibt, die eine Frau im Laufe ihres Lebens hätte, wenn die altersspezifischen Geburtenziffern des jeweiligen Kalenderjahres von ihrem 15. bis zu ihrem 49. Lebensjahr gelten würden. Diese Kennziffer ist hypothetisch und frei vom Einfluss der jeweiligen Altersstruktur der weiblichen Bevölkerung. Ein Nachteil der zusammengefassten Geburtenziffer ist, dass sie durch Verschiebungen im durchschnittlichen Gebäralter beeinflusst wird, was zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Fertilität führen kann, wenn Geburten in ein höheres Lebensalter verschoben werden.

    Aktuell: Die Geburtenrate in Deutschland wird als zusammengefasste Geburtenziffer angegeben, die angibt, wie viele Kinder eine Frau im Durchschnitt im Laufe ihres Lebens gebären würde, wenn ihr Geburtenverhalten über die gesamte gebärfähige Zeit (15. bis 49. Lebensjahr) gleich bliebe wie im jeweiligen Beobachtungsjahr. Für das Jahr 2023 lag diese Geburtenziffer bei 1,38 Kindern pro Frau. Diese Zahl basiert auf dem Zensus 2022 und berücksichtigt das Geburtsverhalten der Frauen im Beobachtungsjahr.

    Wichtig ist also, dass dabei die vorh. Frauen in einem bestimmten Alter eine entscheidende Bezugsgröße sind.

    Ich habe Mal die Geburtenziffer ( von 1901 bis 2024 kopiert, aus der man ersehen kann, dass die Geburtenziffer in der BRD 1965 bei 2,51, und in der DDR bei 2,48 lag .:



    Daraus kann man ersehen, dass sie 1995 besonders niedrig lag.

    Und jetzt noch die Zahlen der Geburten ab 1990-2023 aus der Gesundheitsberichterstattung des Bundes.
    Und plötzlich sieht man, Überraschung, dass es 1995 mit 765.221 Geburten und einer Geburtenziffer von 1,25 mehr Geburten gab, als 2022 mit 738.819 Geburten und einer Geburtenziffer von 1,49. ^^ :

    : https://www.gbe-bund.de/gbe/ (Kann die Seiten leider nicht direkt verlinken.)

    Wenn man über die Pfeile alle Jahre aufklickt, fällt sofort auf, dass es in D von 2005 bis einschl. 2013 weniger als 700.000 Geburten pro Jahr und auch weniger als die 692.989 Geburten in 2023 gab.

    Nachdem das schon etwas verrückt scheint, gibt es noch eine 2. Art der Berechnung der Geburtenrate.
    Die Geburtenrate, auch als rohe oder allgemeine Geburtenrate bezeichnet, gibt an, wie viele Kinder pro Jahr auf 1000 Einwohner einer Bevölkerung geboren werden. Sie wird berechnet, indem die Anzahl der Lebendgeburten in einem Jahr durch die Durchschnittsbevölkerung desselben Jahres dividiert und das Ergebnis mit 1000 multipliziert wird. Die Formel lautet:

    Geburtenrate=(Anzahl der Lebendgeburten im betrachteten Jahr/Durchschnittliche Bevölkerungszahl im betrachteten Jahr)×1000

    Diese Kennzahl dient zur Beurteilung der Bevölkerungsentwicklung und ist ein zentraler demografischer Indikator, der das Verhältnis von lebend geborenen Kindern zur Gesamtbevölkerung in einem bestimmten Zeitraum ausdrückt. Die Geburtenrate wird üblicherweise auf ein Jahr bezogen und zeigt den Beitrag der Lebendgeburten zur Bevölkerungsentwicklung an.

    Und wenn ich nach durchschnittlicher Bevölkerungszahl suche, sieht es so aus:
    Die durchschnittliche Bevölkerungszahl in Deutschland wird von verschiedenen Institutionen unterschiedlich prognostiziert.
    Das Statistische Bundesamt (Destatis) geht bei einer moderaten Entwicklung von Geburtenhäufigkeit, Lebenserwartung und Nettozuwanderung von durchschnittlich 290.000 Personen pro Jahr aus und prognostiziert, dass die Bevölkerung bis 2031 auf 85 Millionen Menschen anwachsen und dann bis 2070 auf 83 Millionen zurückgehen würde. Andere Prognosen reichen von 73,5 bis 90,9 Millionen Menschen in Deutschland im Jahr 2070.
    Die aktuelle Bevölkerungszahl liegt bei etwa 84 Millionen Menschen.

    All diese Berechnungen scheinen in gewisser Weise täuschende Faktoren zu enthalten.:/
    Das Beste ist meiner Ansicht nach die Sterbefälle mit den Lebendgeburten zu vergleichen.
    Dann sieht man, dass wir zwar auch schon in 1990 ein leichtes Defizit hatten. Aber 1994/95 und seit 2002 permanent haben wir jährlich ein Geburtenminus von mehr als 100.000 Menschen im Jahr im Vergleich zu den Verstorbenen.
    2023 waren das schon mehr als 335.000. Und diese Minus liegt eben auch an den gestiegenen Sterbefällen.

    Ich erwarte aber auch nicht, dass sich Menschen in der aktuellen Lage stärker vermehren wollen.
    Wenn ich heute im gebärfähigen Alter wäre, würde ich garantiert keine Kinder bekommen. Denn für mich findet gerade die Wiederholung der späten 30er Jahre statt.8)

    Zitat von Onsould

    Ich denke, dass dies hauptsächlich auf den schnellen Dopamin-Kick zurückzuführen ist, den wir durch die Nutzung des Telefons erhalten.

    Versteh ich nicht so ganz. Telefonieren kann man schon lange und für Spielsucht braucht man keinen PC.
    Bei Spielsucht ist das Internet natürlich auch ein Problem. Aber das ständig Spieleseite aufploppen wie früher, ist mir schon Jahre lang nicht mehr passiert.

    Das Ganze fing vor Jahrzehnten sehr langsam mit den Handys an. Damit, dass man plötzlich im Beruf überall etwas schneller abklären konnte, und nicht mehr warten musste, bis man wieder im Büro war, was eben große Vorteile brachte. Man konnte auf der Baustelle sein, und schon von dort aus sofort alles Mögliche erledigen. Klären, wo das bestellte Material bleibt, Dinge vorab mündlich beauftragen, Falschlieferungen mit Lieferanten klären, einen Monteur oder anderen Projektbeteiligten auf einer großen Baustelle easy finden, usw.
    Das Handy war Anfangs für mich und viel andere erstmal ein Arbeitsgerät.

    Aber wenn man es hatte, hat man natürlich auch manchmal auf dem langen Heimweg die Freundin angerufen und andere Anrufe getätigt.
    Wobei ich damals eh eine Zeit hatte, in der ich PCs selbst zusammengebaut habe.8)

    Später hat es die Internetfunktionen gegeben, die ich beruflich kaum genutzt habe.
    Wenn ich Zug gefahren bin, habe ich eh bevorzugt mit den Leuten gequatscht und wenig telefoniert. Aber wenn niemand zum Quatschen da war, und ich nicht gepennt habe, war ich auch im Internet.
    Da mein Mann mich früher immer mit Hund oder Hunden vom Bahnhof abgeholt hat, war er meist der Einzige den ich kurz angerufen habe, da der Zug bei uns meist Verspätung hatte. Oft auch während der Fahrt. War halt praktisch.
    Natürlich macht so ein Smartphone lange Wartezeiten beim Arzt oder Bahnfahrten unterhaltsamer.
    Aber privat zuhause habe ich Handy/Smartphone/PC/Schlepptop kaum genutzt, wenn ich den ganzen Tag unterwegs war.

    Man hat sich daran gewöhnt, Handy und Internet zu nutzen.
    Wenn man ein neugieriger Mensch ist, sind die Informationen unendlich.
    Doch das, was man findet, muss nicht befriedigend sein und glücklich machen. Eher das Gegenteil.
    Es wäre gerade jetzt von Vorteil, wenn die Menschen sich besser informieren würden.

    Mittlerweile gibt es auch tolle Spiele, die sehr realistisch aussehen. Aber das wäre nichts für mich.
    Wenn ich mir manche Action-Spiele ansehe, sieht das für mich nur nach purem Stress aus.
    Wobei das mit dem Spielen schon schwierig wird, wenn man keine Cookies mag.^^
    Da der Geist rosten soll, wenn der Mensch das Denken einstellt, habe ich aber schon vor Jahren angefangen regelmäßig Sudoku zu spielen.
    Für den Zug hatte ich mir früher auch Rätselhefte geholt, statt online zu spielen.

    Aber der Mensch ist so gestrickt, dass bei allem, was er mit Erfolg tut, das Belohnungssystem aktiviert wird.
    Letztlich ist es egal, ob das Essen oder der Kuchen gut gelungen ist, der selbst zusammengebaute PC funktioniert, die selbst genähte Kleidung gelungen ist, man schöne Pilze findet, ob man ein Spiel mit Freunden an einem netten gemeinsamen Abend oder eins am PC gewonnen hat, einen schönen Spaziergang oder eine nette Unterhaltung oder Spaß mit den Hunden hatte, oder ob sich Frau geile Schuhe gekauft hat.
    Es wird einfach immer aktiviert.

    Gab es nach der Wiedervereinigung nicht sogar Prozesse gegen Grenzsoldaten der DDR, in denen es hieß, ein Soldat wäre verpflichtet unabhängig von den dienstlichen Anweisungen seines Staates selbst zu entscheiden, was richtig oder falsch ist?^^

    Zitat

    Wegen Gewalttaten an der innerdeutschen Grenze wurden in den Folgejahren insgesamt 385 Urteile gefällt. 110 davon lauteten auf Freispruch, 275 Täter wurden verurteilt. Am 9. November 2004 endete der letzte Prozess gegen DDR-Grenzsoldaten mit einem Schuldspruch.

    Mit diesem Urteil wurde nur eins vorgeführt. Sie wollen auf gar keinen Fall Soldaten, die selbst denken und sich gegen Dienstanweisungen entscheiden. Das ist nur dann richtig, wenn die Soldaten ein anderes System verteidigen.^^
    Und das ist auch klar wie Kloßbrühe und vollkommen logisch.

    Wie das damals wirklich war, wissen wir ja eh nicht. Aber das gibt einen kleinen Eindruck.
    : https://deutsch.news-pravda.com/russia/2025/06/04/393588.html

    Ich verstehe nicht einmal im Ansatz, warum es so unheimlich schwer für Menschen ist, die wahrscheinlich selbst sportlich gar nichts auf der Reihe haben, die Leistung eines anderen Menschen anzuerkennen, der ihnen rein gar nichts getan hat.

    Ansonsten interessiert mich das Thema überhaupt nicht und ich kann auch deinen seltsamen Ehrgeiz nicht nachvollziehen, wie bereits geschrieben. Was interessiert mich die Aussage der KI, wenn ich mit einem ehemaligen Sportler verheiratet bin, der das im Gegensatz zur KI aus eigener Erfahrung persönlich beurteilen kann? Gar nicht. Und es interessiert auch nicht, was die schwierigste Zirkusübung sein soll oder was man noch für Übungen machen kann, da das wirklich nicht das Thema ist.

    Bei mir sehen die Blutuntersuchungen trotz OP und anschließendem suboptimalen Zustand übrigens ganz anders aus, als bei meinem Mann.
    War ja auch schon das Problem bei einer guten Bekannten, der unser Arzt das regelrecht verweigert hatte, obwohl sie in ihrem Fall besonderen Anspruch auf regelmäßige Blutuntersuchungen hatte, da ihre Probleme das erfordert hätten.
    Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich bei einem Arzt mit eigenem Labor war, der ganz grundsätzlich nur minimale Blutuntersuchungen machen lässt und eine vollkommen überlaufene Praxis hatte. Er musste wahrscheinlich auch immer sehen, dass die Gesamtkosten im Rahmen bleiben, damit er keine Strafzahlungen tätigen muss.

    Mir war das zugegeben früher immer völlig egal, da ich mich fit gefühlt habe. Zudem können die Blutwerte von heute schon morgen wieder anders sein.
    Ich habe nur Untersuchungsergebnisse von 9/2016- 5/2020 in meiner Datei, denn ab 7/20 musste ich nicht mehr hin, da Anerkennung Rentner .
    Aber ich finde es im Nachhinein schon schräg, dass nicht einmal alle Werte, die bei Entlassung aus dem Krankenhaus sehr hoch waren, nachgeprüft wurden. :/

    Man liest:
    Wie oft zahlt die Kasse ein großes Blutbild?
    Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für ein großes Blutbild grundsätzlich:

    • Alle drei Jahre im Rahmen des Check-ups ab 35 Jahren
    • Jederzeit, wenn dein Arzt aus medizinischer Sicht eine Blutuntersuchung für nötig hält, egal ob wegen Symptomen, chronischen Erkrankungen oder zur Therapiekontrolle.

    Das heißt: Wenn ein echter medizinischer Anlass besteht, gibt es keine Begrenzung. Dann ist die Kasse in der Pflicht.
    : https://marcusknispel.com/kosten-blutbild/

    Trotzdem hat mein Arzt in den knapp 5 Jahren kein einziges Mal ein komplettes großes Blutbild wie oben gepostet machen lassen, das Krankenhaus auch nicht, sondern auf mein fortlaufendes Drängen hin dann einmal 2020 eine Art kleines Differenzialblutbild.

    Gleichzeitig war das Differenzialblutbild meines Mannes als er jünger war auch nicht viel anders als meins.
    Keine Ahnung, ob das am Alter liegt? Er ist ja 10 Jahre älter. Oder ob es eine Entscheidung des Arztes ist.
    Jedenfalls sieht man, dass das Differenzialblutbild bei ihm jetzt komplexer ist, als früher.

    Mein kleines Blutbild war nach der OP ab 4/18 und auch in 2019/20 bis auf 12/18 komplett ok.
    Aber obwohl das kleine Blutbild ok war, hatte ich 2020 im kleinen Differenzialblutbild ganz leicht erhöhte Basophile. Wobei der Wert nach anderen Quellen aber immer noch im Normalbereich lag.

    In 5/2020 war ja Plandemie. Interessanterweise habe ich gelesen:
    Eine hohe Anzahl an Basophilen kann im Kontext der COVID-19-Pandemie Hinweise auf den Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion geben. Eine große Studie mit über 30.000 Teilnehmern zeigte, dass mit abnehmender Basophilenzahl die Erkrankungsschwere zunahm, was die funktionelle Relevanz der Basophilen unterstreicht.
    Diese Zellen spielen eine Schlüsselrolle bei der Immunabwehr, indem sie bei einer Gedächtnis-Immunantwort Eiweißstoffe binden und Botenstoffe wie Interleukin-4 und Interleukin-6 freisetzen, die für die Antikörperproduktion durch T- und B-Zellen notwendig sind. Obwohl Basophile weniger als 1% der weißen Blutkörperchen ausmachen, sind sie bei einer Gedächtnis-Immunantwort die wichtigste Quelle für diese Botenstoffe. Insgesamt deutet dies darauf hin, dass Basophile einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Immunansatz gegen Infektionen wie SARS-CoV-2 leisten können.

    Dabei wurden geprüft:

    Hämatologie (Differenzialblutbild) 62 Jahre
    Segmentkernige%
    keine Untersuchung Neutrophile%
    Basophile%
    Eosinophile%
    Monozyten%
    Lymphozyten%

    Könnte daran liegen, dass der Arzt auch etliche Krebspatienten betreut, da Segmentkernige neutrophile Granulozyten bei der Chemo eine besondere Rolle spielen.

    Bei meinem Mann :

    Hämatologie (Differenzialblutbild) mit 60 Jahren
    Neutrophile%
    Basophile%
    Eosinophile%
    Monozyten%
    Lymphozyten%
    Lymphozyten- erst ab 62 Jahren mit angegebenG/l

    Möglicherweise sind die Angaben bis zu einem gewissen Alter standardmäßig auf 5 Angaben beschränkt. Keine Ahnung.

    Mein Mann sagt jedenfalls, wenn man ein großes Blutbild haben will, muss man das auch sagen, da kein Arzt das freiwillig veranlassen würde.

    Ich verstehe deinen Ehrgeiz nicht. Für was zeigst Du uns eine Zirkusnummer.^^

    Aber um es nochmal klar zustellen. Ich bin kein Sportler. Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, dass der Tanz mit dem Reifen eine besondere Leistung ist.
    Mein Mann war in seiner Jugend mehrfacher deutscher Meister. Er hat damals zwecks Verbesserung der Körperbeherrschung auch mit dem Hula Hoop trainiert.
    Gerade stehend, und das ist das, was wir auch in diesem Video sehen, hat er damals beim Training einen oder mehrere Reifen am Körper hoch und runter balanciert.
    Er ist der Ansicht, einen Reifen beim Tanzen so perfekt zu balancieren, dass es aussieht wie nichts, erfordert eine viel größere Leistung und eine bessere Körperbeherrschung, als gerade stehend einen oder mehrere Reifen am Körper hoch und runter zu balancieren.
    Ich kann das eh nicht beurteilen.

    Ich hatte dazu ja schon mehrfach was geschrieben und auch ein ausführliche Video zum Thema eingefügt, dass verschiedene Schulsysteme vergleicht.
    Quo vadis- Mensch wohin gehst Du?▪

    Wenn man dazu dann noch die schlechten Ergebnisse der PISA-Studien dazu nimmt, ist die Frage eher, was lernen die Kinder heute überhaupt noch und ist es der Schule mittlerweile wichtiger die Kinder ideologisch zu prägen, als ihrer eigentlichen Aufgabe nachzukommen, jedes Kind zu fördern.
    Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft und die physische/psychische Gesundheit▪

    Die Zahl der Menschen in Deutschland, die trotz Schulabschluss Analphabeten sind, wurde erstmals 2011 in der LEO-Studie ermittelt und betrug damals 6 Millionen. Diese Studie zeigte, dass insgesamt 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland nicht ausreichend lesen und schreiben können, wobei ein Großteil dieser Personen trotz eines Schulabschlusses betroffen war.

    Danach gab es Förderprogramme.
    Nach der Studie "Leo 2018" waren rund 6,2 Millionen Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren von geringer Literalität betroffen, was etwa zwölf Prozent der Bevölkerung entspricht.
    Diese Zahl bezog sich auf Menschen, die zwar einzelne Buchstaben oder Wörter lesen und schreiben können, jedoch Schwierigkeiten hatten, zusammenhängende Texte zu verstehen.
    Die Betroffenen sind oft in der Lage, einzelne Sätze zu lesen oder zu schreiben, scheitern jedoch an der Verarbeitung von zusammenhängenden Texten, was als funktionaler Analphabetismus bezeichnet wird.
    Die Studie LEO 2018 sollte quasi zeigen, dass die Zahl der Menschen mit geringen Lese- und Schreibkompetenzen seit 2011, als noch 7,5 Millionen betroffen waren, deutlich zurückgegangen ist. Naja.

    Zudem geht es in den LEO-Studien um Deutsche. Sie kann nicht auf zugewanderte Menschen oder Flüchtlinge ausgedehnt werden, da diese in den Studien nicht erfasst wurden.

    Erst einmal wurde Trump meiner Ansicht nach gewählt, um das System irgendwie zu retten.
    Er hat diese Schulden nicht verursacht.

    Auch Waffen sind Waren, die für Umsatz, Steuereinnahmen und viele andere Einnahmen sorgen.
    Deshalb verzichtet Trump nicht auf solche Geschäfte. Aber sie haben ihre Waffen eh weitgehend aufgebraucht.

    Im Übrigen wurde doch deutlich gesagt, dass die USA sich auch über die Zölle sanieren wollen. Also zu Lasten anderer Länder und ihrer Vasallen.
    Der Dollar wurde abgewertet um die Waren attraktiver zu machen, und damit die Schulden zu reduzieren.

    Abgesehen davon zirkuliert gerade ein Gerücht, dass mehr oder weniger auch bestätigt ist.
    Donald Trump hat bereits ausführlicher über eine Idee gesprochen, die unglaublich schien:
    Ein Teil der amerikanischen Schulden könnte mit einem stabilen oder sogar Bitcoins gedeckt werden.
    Vor dem Hintergrund einer Schuldenlast von 35 Billionen Dollar erscheint dies seltsam, aber wenn man bedenkt, dass die US-Schulden alle 6-8 Monate um eine Billion (5-6 Milliarden Dollar pro Tag) wachsen, wird klar: Die Situation hat einen Punkt erreicht, an dem selbst die unkonventionellsten Lösungen ausprobiert werden.
    Der Schlüssel zu dieser Geschichte ist der Stablecoin-Markt. USDT und USDC haben bereits die Kapitalisierung von 155 Milliarden Dollar überschritten. Dabei handelt es sich um digitale Dollar-Ersatzwährungen, die hauptsächlich durch amerikanische Staatsanleihen gedeckt sind. Es handelt sich um ein geschlossenes System: https:/ / news-pravda.com/world/2025/09/18/1697372.htm

    Ein Russe namens Kobyakov, Berater von Putin, sagte- die USA werden sich wieder auf Kosten der Welt entschulden.
    Und das soll so aussehen.:
    Die Stablecoins werden erstmal groß beworben, damit alle Länder sehr viel Geld in Stablecoin investieren.
    Und wenn er richtig gut da steht, wird ein großer Teil der Schulden in die Stablecoin-Cloud reingepackt.
    Dadurch wird der Stablecoin um 50% oder so abgewertet, womit alle Investoren und Länder sehr viel Vermögen verlieren werden.
    Gleichzeitig wird das alle Vermögen in Dollar, auch Renten, Gehalt usw. entsprechend abwerten und Gold wird um ein Vielfaches aufgewertet.
    Und dann ist ein Großteil der Schulden plötzlich und unerwartet in der Stablecoin-Cloud verschwunden.^^
    : https://www.youtube.com/watch?v=DHFfznzfoko

    Aber auch, wenn man sich das anhört: https://www.youtube.com/watch?v=QpfyPPcFY6I
    scheint mir, dass es einerseits eine Bestätigung von Kobyakov ist, dass die USA vorhaben, ihre Schulden mit Hilfe von Stablecoin über die ganze Welt loszuwerden und sich damit zu entschulden, dass am Ende alle anderen Länder ihre Schulden tragen müssen.
    Zum Teil scheint es eine Bestätigung des Great Reset Plans. zu sein. Zum Teil eine völlig neue Variante, nach der sich ein Land mit digitalem Geld vor Kapitalflucht schützen will. Aber generell bietet digitales Geld einen wesentlich besser zu überwachenden Kapitalmarkt.

    Ich verstehe diesen Beitrag nicht:

    Ich würde mir das tiefer anschauen wollen durch eine Blutuntersuchung, die die Anteile verschiedener Arten weißer Blutkörperchen im Blut bestimmt, um zu sehen, welche Untergruppen der Leukozyten (z. B. Lymphozyten, Neutrophile) vermindert sind. Mit einem mikroskopischen Blutausstrich lässt sich Form und Reife der Blutzellen bestimmen.

    Denn das große Blutbild enthält doch eh:

    Hämatologie
    LeukozytenG/l
    ErytrhrozytenT/l
    RDW (EVB)%
    Hämoglobing/dl
    Hämatokrit%
    MCVfl
    MCH/HBEpg
    MCHCg/dl
    ThrombozytenG/l
    Hämatologie (Differenzialblutbild)
    Segmentkernige%
    Neutrophile%
    Basophile%
    Eosinophile%
    Monozyten%
    Lymphozyten%
    NeutrophileG/l
    BasophileG/l
    EosinophileG/l
    MonozytenG/l
    LymphozytenG/l

    Da ist doch alles enthalten.

    Mein Mann hatte ja 2018 schwere gesundheitliche Probleme, die aus Medikamenten resultierten, die man eigentlich nicht zusammen verschreiben darf, da ihm eine Flachärztin 2017 ein weiteres falsches Medikament verschrieben hatte. Ich war damals zu sehr mit mir selbst beschäftigt.

    Nachdem diese Probleme beseitigt waren, und erst das eine und danach alle Medikamente abgesetzt und auf Regenaplexe umgestellt waren, war ich irgendwann der Ansicht, dass es wenig Sinn macht, dass er sich regelmäßig untersuchen lässt, ohne dass ich das erfasse, und habe dazu ja eine Exceldatei erstellt.
    Habe von meinem Mann also für mehrere Jahre die Ergebnisse des großen Blutbilds mit beiden Untersuchungen vorliegen.

    Ich weiß jetzt, dass sein großes Blutbild aus 10/17 eine Katastrophe war.
    Da waren 5 Werte Hämatologie entweder zu hoch oder zu niedrig.
    Im kleinen Blutbild aus 9/17 von einem anderen Arzt waren sogar 6 Werte Hämatologie entweder zu hoch oder zu niedrig.
    Aber im Differenzialblutbild waren immer noch alle Werte im grünen Bereich.
    Man könnte sich echt wundern, dass keiner der beiden Ärzte darauf reagiert hatte. Denn hätte er das getan, wäre das in 2018 nicht passiert.

    Er war dann erst wieder in 5/19 zur Blutuntersuchung bzw. hatte sein Arzt in 2018 keine Blutuntersuchung vorgenommen.
    Da waren alle Werte Hämatologie wieder ok.
    Seit 2021 ist immer Mal ein Wert erhöht oder erniedrigt, Bei der nächsten Untersuchung ist der eine Wert dann wieder ok, z.B. in 2/25 leichte Erhöhung RDW (EVB) in 7/25 wieder normal, und ein anderer Wert jetzt MCV ist leicht erhöht oder nicht ganz wie er sein soll. Nur der MCH/HBE war sogar in 2 Untersuchungen zu niedrig, dann 2 Jahre lang ganz knapp zu niedrig und ist seit einigen Jahren wieder normal.

    Haben damals versäumt seine Werte aus dem Krankenhaus 2010 anzufordern.
    Aber das einzige Mal, als einige seiner Werte im Differenzialblutbild auffällig zu hoch oder niedrig waren, war bei einer Untersuchung 2010.
    Seither ist kein Differenzialblutbild erneut auffällig geworden.
    Ich persönlich schließe daraus, dass tatsächlich ein größeres Problem mit stark von den Grenzwerten abweichenden Werten vorliegen muss, damit es Einfluss auf das Differenzialblutbild nimmt.
    Jetzt hatte mein Mann einen MCV von 103. Das ist bei einem Grenzwert bis 80-101 eine minimale Erhöhung.
    2010, als das Differenzialblutbild auffällig war, hatte er z.B. einen MCV von nur 68. Aber selbst als seine Werte nur minimal verbessert waren und der MCV auf über 70 lag, haben sich alle Werte Differenzialblutbild wieder Im Normalbereich befunden.

    Man sollte vielleicht immer bedenken, dass diese Grenzwerte generell Werte darstellen, die anhand von Studien an vielen Menschen die Werte von völlig gesunden Menschen beschreiben.

    Wie auch immer frage ich mich, was erwartest Du zu erkennen, wenn sich bei den geringen Abweichungen von den Grenzwerten mutmaßlich alle Werte Differenzialblutbild im Normbereich befinden.

    Ah, super. Jetzt kann man vergleichen.
    Einmal ganz sportlich mit ständigem breitbeinigem Bodenkontakt, bei dem beide Füße fest auf dem Boden stehen, um die Mitte auszubalancieren.

    Let's hulahoop! Yeaaaaaaaaaaahhh!:D:whistling:

    youtube.com/watch?v=zzuM42h43_g&t=77s

    Einmal beim Tanz ständig in Bewegung: https://t.me/MartinRutter/32108
    Da sieht man erst, was mein Mann meint, wenn er sagt, dass der Tänzer den Hula Hoop Reifen wahnsinnig gut beherrscht. Denn hierzu ist eine sehr hohe Körperbeherrschung nötig, da in Bewegung permanent die Mitte ausbalanciert werden muss, damit man den Reifen nicht verliert.
    Was so einfach aussieht, ist schon eine besondere Leistung.

    Was ich sagen wollte:

    Es gab/gibt in früheren Generationen eine Reihe von Familien, bei denen nach dem Prinzip der negativen Pädagogik die Kinder erzogen wurden gemäß des Prinzips: wer sein Kind liebt, züchtigt es und ja es gab/gibt ...

    Keiner weiß das besser als ich.
    Allerdings haben, wie schon geschrieben, Frauen/Paare ihre Kinder früher oftmals nicht freiwillig geplant bekommen und es war natürlich im Ursprung der sexuelle Trieb, der dazu führte.
    Trotzdem war dann die Schwangerschaft/das Kind dafür verantwortlich, dass man heiratete und in dieser Ehe weitere Kinder hatte.
    Nicht nur die Frau, sondern auch der Mann, der dann seine Fachausbildung nicht mehr machen konnte, musste das eigene Leben ändern, da man plötzlich gezwungen war eine Familie zu ernähren.
    Das endete oft darin, dass die Kinder von den Eltern für deren eigenes Leben verantwortlich gemacht wurden.
    Und wenn eine Frau früher unfreiwillig 3 Kinder hatte, hat sie 6-9 Jahre lang Windeln gewaschen.

    Vielleicht dachte ich früher sogar einige Zeit lang, meine Familie war da die Ausnahme.
    Bis meine Schwiegermutter zu Besuch war.
    Ich war schwanger und mein Mann sagte zu ihr: Du hattest doch auch 3 Kinder.
    Sie: Aber Junge, doch nicht freiwillig.
    Und sie war meinem Mann gegenüber nach der Flucht in den Westen zeitweilig eine ganz brutale Schlägerin. Er war manchmal am ganzen Körper grün und blau geschlagen.

    Aber auch meine Freundin, 10 Jahre jünger, hatte eine sehr junge Mutter, die sie fast ihr ganzes Leben lang mit irgendwelchen kranken, für die Freundin schädlichen, Aktionen verfolgt hat. Das war schon eine Art Hass auf das eigene Kind, da die Schwangerschaft und dieses Kind in ein Leben gezwungen hatte, dass man nicht wollte. In dem Fall wundert es mich, dass diese Mutter nicht in der Psychiatrie gelandet ist und immer irgendwie damit durchkam.

    Es hat sich schon viel geändert, auch wenn es immer noch Familien gibt, in denen Gewalt herrscht, und Frau u.U. immer noch zu spät feststellen kann, dass sie unfreiwillig schwanger geworden ist.
    Aber heute gibt es zahllose Möglichkeiten, die es damals nicht gab. Vor allem ist es heute auch keine Schande mehr, unverheiratet Kinder zu haben.

    Letztlich ist der größte Unterschied der:
    Ein Mann kann immer sagen, vielleicht gibt es irgendwo ein Kind, das irgendwann von mir gezeugt wurde, von dem ich nichts weiß.
    Eine Frau kann nie sagen, vielleicht wurde ich irgendwann irgendwo geschwängert, und weiß nichts davon.^^

    Sicher ist nicht jeder, der eine unglückliche Kindheit hatte, oder der in seiner Umgebung negative Beispiele sieht, motiviert, eigene Kinder großzuziehen.

    Glaube nicht, dass das einen Ausschlag gibt, weil man selbst es ja besser machen kann, als man es erlebt hat. Ganz generell gibt es dabei eh mind. 2 Typen. Diejenigen, die es anders machen wollen und die, die sagen, mir hat es auch nicht geschadet.

    Der Freund, auch noch vor der Pille geboren, war wie Millionen andere deutscher Kinder zeitweise Schlüsselkind und Einzelkind. Da gab es keine Gewalt und seine Eltern waren ziemlich locker. Er hat seine Kindheit auch nicht als unglücklich empfunden, da sie ihm zeitweise eine unheimlich große Freiheit bis zum Abend gab, wo er als Kind in der Stadt viel erleben konnte.
    Vielleicht hatte er einfach das Gefühl Menschen bekommen Kinder, für deren Bedürfnisse sie dann arbeiten gehen, während das Kinder sich selbst überlassen irgendwie nebenher läuft. Aber ich habe keine Ahnung. Finde es nur ungewöhnlich, so eine Entscheidung schon als Kind zu treffen.
    Es hat sicher auch mit der eigenen Persönlichkeit zu tun.
    Ein anderer hätte statt dessen entschieden, meine Kinder werden sowas nie erleben. :/