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Samstag, 21. März 2015, 19:07

Ersatz für z.B. 100 gr. Zucker für einen Kuchen

Hallo,

was kann ich als Ersatz nehmen, wenn im Rezept steht z.B. 100 gr Zucker?

Bin irgendwie heute zu doof was zu finden. Ersetze ab und auch z.B. schon mal wenn für ein Rezept nur 3 Essl. Mehl gebraucht werden dies z.B. durch Braunhirsemehl.

Irgendwie find ich mich noch nicht so durch und entsprechende Bücher hab ich auch noch nicht wirklich gefunden.

Danke vorab.

LG
Rosa

kokosfan

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2

Samstag, 21. März 2015, 20:18

Hallo Rosa

meine Frau nimmt Sukrin
(ist Diabetikerin)
Stevia schmeckt im Kuchen nicht

mfG Manfred
Licht ist Leben / ohne Licht kein Vitamin D / ohne Vitamin D keine Gesundheit / und keine Gesundheit will niemand ;) deshalb schaut auf euren Vitamin D Spiegel !

bermibs

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3

Samstag, 21. März 2015, 22:12

Hallo Rosa,

möglich wären auch die Zuckeraustauschstoffe Xylit/Xylitol und Erythrit/Erythritol, auch Sukrin genannt so wie Manfred schon schrieb.
Xylit (60 % Kalorien zu Zucker) schmeckt nahezu identisch wie Zucker und Erythrit (nahezu kalorienfrei) hat eine Süßkraft von ca. 75 % wie Zucker.
Nachteile sind, dass sie zu Blähungen und Durchfall führen können. Das kann durch eine Gewöhnungsphase verbessert werden. Die Grenze liegt bei Xylit bei 0,5 Gramm je Kilogramm Körpergewicht und bei Erythrit (Sukrin) bei 1,0 g/kg.
Mit Xylit ist auch kein Hefekuchen möglich, da es nicht vergärt. Alles andere ist 1:1 wie Zucker.

Ich esse jeden Tag zwei Teelöffel voll Xylit.

Übrigens soll Erythrit eine "Wunderwaffe" gegen Obstfliegen sein. Sie sind süchtig danach, aber die Stoffwechselprodukte sind jedoch giftig für diese Insekten.
Hier zum Nachlesen: Tödlicher Süßstoff
Liebe Grüße
Bernd
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Franz -Anton

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4

Montag, 23. März 2015, 04:32

Empfehlung zu Diabetes Typ 2

Hallo Manfred,
Ein Bekannter von mir hatte auch Diabetes Typ 2. und heute braucht er kein Insulin mehr. Er hat eine mehrmonatige Bittermelon Therapie mit Bataten gemacht. Die Bittermelone oder auch Bittrergurke hat Insulinähnliche Wirkstoffe.
Auf den Philippinen wird diese ( Ampalaya ) genannt und erfolgreich bei Diabetes Typ 2 angewendet. Diese sieht aus wie eine vernarbte Salatgurke und hat einen sehr bitteren Geschmack . Auch die Blätter dieser Pflanze enthalten die insulinähnliche Peptide und ist als Therapeutischer Tee im Verandhandel oder bei Amazon erhältlich.

Auch verzehre ich mit anderen Gemüsesorten jede Woche zwei solcher Bittergurken so wie zwei Bataten täglich in einen Smoothie. Bataten senken den nüchtern Blutzuckerspiegel. Somit erziele ich eine ausgeglichene Balance zu meinen täglichen Früchte Verzehr.
Diese Bittergurken kann man auf Spalier über den Sommermonaten in einen Gewächshaus anpflanzen und die Blätter trocknen für Tee.
Bei bestehender Diabetes Typ 2 sollte man nicht auf eigene Faust handeln, und immer mit seinen Diabetologen vorher abklären!
Auch hängt es davon ab wie viel Restinsulin der Körper noch selbst produziert, und sollte Therapeutisch überwacht werden.
Es lohnt sich auf jeden Fall einmal mit seinen Arzt darüber zu sprechen.
Alles Gute
Franz - Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

kokosfan

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5

Montag, 23. März 2015, 13:56

Diabetes

Hallo Franz-Anton

danke für den Tipp (meine Frau hat schon mal das Gesicht verzogen wegen dem bitteren Geschmack)

sie hat eher Typ 1 Diabetes (plötzlicher Gendefekt wird vermutet , da es erst mit 47 Jahren aufgetreten ist, aber so genau wissen die Ärzte das auch nicht)

sie muß jede Mahlzeit sofort spritzen (wenn Kohlehydrate dabei sind) und sie war erst kürzlich Reha, und ist auch regelmässig unter ärztlicher Kontrolle, der Blutzucker ist jetzt nach der Reha sehr gut eingestellt , eigentlich hat sie keine Probleme damit

aber wir versuchen zumindest in der Ernährung von den ungünstigen Kohlehydraten (hoher Glyx) etwas weg zu kommen, und mehr Vollkorn und Balaststoffe einzubauen, dass die körpereigene Insulinproduktion wieder von selbst kommt , daran glaube ich nicht mehr (bei Typ 2 wäre es ev. eher möglich) sie hat das ohne wesentliche Veränderung schon über 1 Jahr

mfG Manfred
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6

Montag, 23. März 2015, 17:32

Hallo,

danke für Eure Tipps - mir geht es einfach darum etwas gesünder mal ab und an was zum naschen backen.

kokosfan: Da wäre doch aber der Dr. v. Helden der richtige zum einen mit dem Vitamin D bei Deiner Frau und ich meine gelesen zu haben, dass er auch Diabetologe ist.

Es gibt auch Literatur die besagen, dass Typ 1 durch Impfen etc. kommen kann oder irgendwelche Fehlleitungen im Körper. Vielleicht wenn es jetzt erst so spät auftaucht doch über gnadenloses Entgiften und Ernährungsumstellung versuchen.

Und ich hab das auch in dem Buch Jeff Bowles gelesen mit der Diabetis - ich schau nachher mal und schick dir was.

LG
Rosa

kokosfan

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7

Montag, 23. März 2015, 19:04

Diabetes

Hallo Rosa

die Bücher zu Vitamin D habe ich alle beide , und noch 5 andere Vit.D Bücher dazu
Vitamin D hat viel in anderen Bereichen geholfen , aber bei Typ1 Diabetes leider nicht
die ganze Familie hat ein sehr gute Vitamin D Versorgung

Ernährungsumstellung erfolgt schrittweise
permanente Entgiftung mit Zeolith (und jetzt auch noch mit Kokosöl dazu)
auch Mineralien und andere hilfreiche Nährmittel werden zugeführt

meiner Frau geht es aber sehr gut, sie kann gut damit leben (hat halt immer die Spritze mit)

den Rest habe ich dir in einer PN geschickt

mfG Manfred
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bermibs

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8

Montag, 23. März 2015, 22:37

Hallo Manfred,

Zeolith und Kokosöl reichen zum Entgiften nicht aus, da sie zum Beispiel nicht in das Gehirn vordringen können. Das können nur wenige Substanzen. Dazu gehört an erster Stelle Alpha-Liponsäure als wichtiger Bestandteil der Atmungskette, Chelatbildner wie DMSA und Koriandertinktur.
Gerade bei Autoimmunerkrankungen ist das ein ganz wichtiger Schritt. Sinnvoll wäre es auch, dass ihr euch einmal in Österreich nach einem Therapeuten umschaut, der die Zellsymbiosetherapie anwendet (Web-Stichwort "Cellsymbiosistherapie").
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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9

Montag, 23. März 2015, 23:04

Gerade bei Autoimmunerkrankungen ist das ein ganz wichtiger Schritt. Sinnvoll wäre es auch, dass ihr euch einmal in Österreich nach einem Therapeuten umschaut, der die Zellsymbiosetherapie anwendet (Web-Stichwort "Cellsymbiosistherapie").
Hallo Bernd

danke für die Info , hab mal kurz gegoogelt , ich hätte auch einen Arzt in der Nähe

aber Diabetes Typ1 wird man damit wohl auch nicht weg bekommen ?
und sonst ist meine Frau ja gesund.

mfG Manfred
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bermibs

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10

Dienstag, 24. März 2015, 09:09

Hallo Manfred,

einen Versuch ist es allemal wert. Gesundheitlich kann deine Frau damit nur gewinnen.
Für mich liegt in der optimalen Gestaltung der Zellsymbiose (evolutionsgerecht und nicht anpassungsgerecht) die Zukunft der Medizin, weit ab von Medikamenten, Impfstoffen und sonstigen Errungenschaften der Zivilisation.
Liebe Grüße
Bernd
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Franz -Anton

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11

Mittwoch, 25. März 2015, 17:47

Ein Beitrag über Zucker

von Prof. Dr. Robert Lustig
Die Süße Droge - Der Spiegel 36/2012 - Spiegel online
WWW.Spiegel.de
Der Spiegel - unter dieser Webseite nachzulesen
Franz - Anton
Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bermibs« (25. März 2015, 20:13) aus folgendem Grund: Link komplettiert


bermibs

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Mittwoch, 25. März 2015, 20:15

Hallo Franz-Anton,

bitte Links komplett in Beiträgen eintragen/einfügen, sonst wird die Suche mitunter langwierig :rolleyes:
Liebe Grüße
Bernd
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kokosfan

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13

Donnerstag, 26. März 2015, 09:31

Hallo Franz- Anton

danke für den Link
hab mir den Beitrag geich auf meine Webseite rein kopiert
ich kannte schon ähnliche Beiträge aus meinen Büchern
(z.B. von Prof. Spitz und Dr. Schmiedel) in denen ein zu hoher rasant ansteigender Zuckerkonsum
als ein Faktor für viele Erkrankungen genannt wurde , aber auch chemisch hergestellte Süssstoffe
sind nicht gut (und auch Lightprodukte)

mfG Manfred
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