Beiträge von kokosfan

    könnte ihr dieser hohe Wert nützlich sein in Hinblick auf ihre Osteoporose - hat da jemand Erfahrungen mit so hohen Vit. D Werten in diesem Zusammenhang?

    ich habe in diesem hohen Vit. D Bereich keine langfristigen Erfahrungen, ich verwende nur gelegentlich kurzfristige Vit.D Hochdosierungen zur Mobilisierung vom Immunsystem (z.B. bei erste Anzeichen einer Grippe) , dabei war ich dann danach halt eine Weile über 100ng/ml (Messwerte um 125ng/ml)


    wenn man der Auswertung gesammelten Studien glauben kann, wäre in Bezug Knochenstoffwechsel keine lineare Veresserung bei sehr hohen Vitamin D Werten mehr vorhanden, zumindest nach Betrachtung von Calicium, PTH und Knochenabbaumarker in Relation zum Vitamin D Spiegel, demnach wären z.B. 40ng/ml bereits locker ausreichend, allerdings hat Vit. D auch andere Eigenschaften (Psyche, Immunsystem, Krebs usw.)


    bei Calcium habe ich auch sehr häufig unterschiedliche Meinungen gelesen, hier gehe ich nach meiner Intuition


    ich gehe davon aus dass bei einem guten Vit.D Wert (>40ng/ml) und halbwegs guter Ernährung soviel Calcium vom Körper verwertet wird wie er für einen guten Knochenstoffwechsel benötigt (ohne Calcium aus den Knochen abzubauen), die Stimmulation Knochen, Sehnen und Muskeln zu verstärken kommt ja von der regelmässigen Bewegung und nicht von der Menge Calcium die ich mir reinziehe, deshalb verwende ich nur regelmässig Magnesium als zusätzliche Ergänzung zu Vit. D (und K2 nur bei den kurzfristigen Vit.D Hochdosierungen)


    für mich sind Ernährung, Bewegung, Regeneration (genügend Schlaf, auch immer wieder Tage ohne Sport) die wichtigsten Faktoren neben sehr guten Mg und Vit.D Werten


    aber das ist meine persönliche Sichtweise


    LG Manfred

    Wenn ich das richtig sehe, würde ihr Wert im ersten Monat bereits wieder auf ca. 185 sinken, dann im 2. Monat dann auf ca 143....

    ja, ist aber basierend auf dem in der Simulation erreichten Wert von 240ng/ml, da sie einen gemessenen Wert von 200ng/ml hat, wird es

    niedriger sein (so um 155ng/ml nach 1 Monat, je nach pers. Verlustfaktor) bei hohen Werten geht das sehr schnell, das flacht dann aber bei niedrigeren Werten ab (25% bei einem hohen Wert macht halt mehr aus als 25% bei einem niedrigen Wert)


    aber sind halt alles nur theoretische Zahlenspiele, Hauptsache ist dass sie keine Beschwerden hat ;)


    LG Manfred

    Hallo Karoline,


    hab das mal simuliert, bei 55000 IE tägl. (mit 50kg) würde man theoretisch in 5 Wochen ca. 240 ng/ml erreichen (siehe Bild)

    Verlustfaktor und die Aufnahme über den Darm sind allerdings individuell, 200ng/ml ist zumindest dann ein plausibler Wert

    theoretisch würde es bis Feb. dauern bis der Wert ohne weitere Einnahme wieder unter 100ng/ml abgefallen ist, eine zeitnahe weitere Vit.D Messung würde ziemlich sicher auch wieder deutlich zu hoch ausfallen und da kannst ohnehin nichts machen, ich würde aber auf jeden Fall sicherheitshalber die Calciumwerte anschauen lassen, da könnte man dann zumindest mit höher dosierten K2 (Mk7) und calciumarmer Kost etwas entgegen wirken (falls überhaupt notwendig)


    LG Manfred



    [IMG:http://solartirol.at/privat/vitdhochdosierung2.JPG]

    Hallo Karoline,


    ich kenne aus der Literatur nur wenige Fälle, bei denen es zu Vitamin D Vergiftungserscheinungen gekommen ist

    hier waren dann schon massive Symptome vorhanden (Übelkeit, Erbrechen, steifes Genick, Gliederschmerzen usw.) und der Vitamin D Spiegel lag dann aber bei über 300ng/ml


    soweit ich weiss werden 200ng/ml auch tlw. unter Aufsicht zu Therapiezwecke angewendet (mit K2 und Magnesium) bei 200ng/ml sollte es daher normalerweise noch keine Probleme geben (bei nomalen Nieren bzw. Organfunktionen) vor allem weil ja auch K2 eingenommen wurde

    (bei zu wenig Magnesium hätte sie ev. eine höhere Neigung zu Muskelkrämpfe)


    lt. Literatur müßte man schon über 3 Monate tägl. 40000 IE einnehmen, um in einen kritischen Bereich zu kommen, und dann würden auch massivere Symptome auftreten, hab das mit meinem Rechner mal simuliert (Bild) da geht der Vit. D Wert auf ca. 264 ng/ml hoch wenn man 3 Monate 40000 IE einnimmt (bei 70 kg Körpergewicht)


    wieviel IE hat die Dame denn eingenommen und in welchen Zeitraum ?

    ev. ist die Laborangabe auch 200mmol/l , dann wäre es sowieso nur 80ng/ml


    Lg Manfred


    Simulation 40000IEtägl. über 3 Monate bei 70 kg Körpergewicht (22% Verlustrate)

    [IMG:http://solartirol.at/privat/vitdhochdosierung.JPG]

    o.k. danke. Aber ausprobiert hast du es noch nicht oder?

    nur äusserlich, aber immer in Kombination mit viel Kokosöl und nur einer sehr geringer Menge Oreganoöl (z.B. Paste bei Haut und Nagelpilz)


    LG Manfred

    Hallo


    ich kenne es mehr in Bezug Bakterien Viren Pilze (hemmend)


    kenne es aber noch nicht sehr lange, und hab noch wenig Erfahrungen damit gesammelt, es ist als ätherisches Öl auf jeden Fall enorm intensiv


    hier steht aber mehr dazu


    LG Manfred

    Hallo,


    habe noch einige Infos


    äusserlich funktioniert Kokosöl natürlich auch sehr gut (ich gebe auch noch ein wenig Oreganoöl dazu)


    im Mund kann man sehr gut damit Ölziehen und es lässt sich super pilzhemmende und entzündungshemmende Zahnpaste damit machen (mische ich mit Natron Xylit und Minzöl, das Xylit hemmt Karies)


    zur zus. Kokosölaufnahme kann man auch 1Tl. in den Kaffee oder Tee geben


    LG Manfred

    Die Caprylsäure habe ich auch bestellt und mit 3 pro Tag begonnen, aber habe das jetzt auf eine pro Tag reduziert, mir ging es damit einfach zu schlecht (2 Kinder, Job, soll ja nicht alles brach liegen :-)).

    zur Info

    natives Kokosöl hat auch Caprylsäure (ca. 6%) drinnen, in Kombination mit Caprin (ca. 9%) und Laurinsäure (ca. 50%) , deshalb hemmt eine regelmässige Zufuhr auch den Pilzbefall


    LG Manfred

    Hallo,


    Eine Professorin welche Gynäkologie studiert hat und später als Epidemiologin ein Institut für Prävention und Tumorbiologie geleitet hat

    verfügt daher eine über eine 40-jährige Expertise im Bereich der Ernährung :thumbdown::thumbdown::thumbdown:


    hier gibt es eine Gegendarstellung zu ihren Argumenten

    hier gibt es auch Infos von Kardiologen zum Thema Arterienablagerungen


    hier gibt es interessante Infos zu Kokosöl und Kokoswasser (interessant ist auch der Bezug Zähne zu div. Erkrankungen)


    meine privaten Erfahrungen sind mit Kokosöl ausgezeichnet


    wir konsumieren relativ viel Kokosöl (mit Olivenöl und Hanföl) meine Frau ist ein Risikopatient wegen Diabetes, und wurde letzte Woche komplett durchgecheckt > keine Ablagerungen, Herz alles OK, keine Fettleber, Blutwerte OK, ich selbst habe auch sehr positive Erfahrungen beim Sport (in Bezug Ausdauer)


    Kokosöl wirkt eher plaquemindernd, ich verwende es auch seit einer Weile zum Zähne putzen

    (kombiniert mit Natron Birkenzucker Vit. D und Vit. K)


    für mich gesehen sind diese Angaben dieser Professorin eine gezielte Kampagne gegen Kokosöl


    LG Manfred


    PS: der Grund für den Gesamtcheck war ein neues Diabetesmedikament (Victoza) welches sie überhaupt nicht vertragen hat, es wurde jetzt abgesetzt