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Avalonis

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1

Samstag, 26. Juli 2014, 08:16

Wasserfilteranlagen

Mich würde euer Wissen über den neuesten Trend der Wasserfilteranlagen interessieren.
Derer gibt es ja inzwischen genug mit allerhand positiven Auswirkungen, wie die Werbung verspricht.

Wie ist der Silber-Kohle-Filter zu beurteilen? Gehen da wieder Silberpartikel in das Wasser?
Wie wird das Wasser verändert, wenn es in so kleine Moleküle "zerschnitten" wird?
Wird mehr raus gefiltert als gesund ist?
Liebe Grüße
Avalonis

2

Mittwoch, 30. Juli 2014, 14:22

Meine Erfahrungen mit Wasserfiltern

Also, was Wasserfilter und -Aufbereitung anbelangt, habe ich viel durchprobiert. Hier mal meine Ergebnisse in Stichpunkten - würde sonst einen ganzen "Roman" ergeben :D





  • aktuell ein ungeheurer Markt - Preise rauf bis in den hohen vierstelligen Eurobereich. Außerdem habe ich einen erbitterten Kampf der verschiedenen Anbieter mitbekommen - Umkehrosmose-Anbieter wettern gegen das basische Aktivwasser, die wiederum verteufeln die UO...
  • Brita Wasserfilter filtern nur Kalk raus, das Wasser wird nicht wirklich gereinigt, geschweige denn energetisch aufbereitet
  • Umkehrosmose-Anlagen - sehr fraglich, denn wo in der Natur gibt es so ein "technisches Wasser"? Oft minderwertige Kohle-Vorfilter, Gefahr der Rückverkeimung, allgemeine Verkeimung durch Riss in der Membrane (den bemerkt der Anwender leider nicht), hoher Wasserverbrauch, schlechter Geschmack, fade, künstlich. Entzug aller Mineralien (ob die im Wasser wichtig sind, darüber streiten sich die Gelehrten immer noch)...
  • Dampfdestillation - angeblich höhere Reinigungsleistung als bei Umkehrosmose-Wasser. Habe so ein Gerät nur noch, um mir das Wasser für mein kolloidales Silber selbst herzustellen, da passt es. Ansonsten schmeckt auch dieses Wasser fade und tot (was es ja letztendlich auch ist). In größeren Mengen könnte und möchte ich es nicht trinken. Selbst nach stundenlanger Energetisierung in einer Aladin-Karaffe - der Geschmack bleibt sehr gewöhnungsbedürftig!! Sehr hoher Energieaufwand (etwa 4 Kilowattstunden für 5 Liter Wasser)
  • einfache Aufsatzfilter mit Kohleblock - zunächst eine gute Lösung, aber das Wasser schmeckt oft nicht, es steht auch permanent unter Druck. Keine Energetisierung. Eine absolut unüberschaubare Angebotspalette - welcher Filter ist der Richtige für mich?
  • bei Silberbeschichtung in den Kohlefiltern gehen auch immer Partikel mit ins Wasser, ist aber m. E. eher unbedenklich, wenn man an kolloidales Silber denkt, also nicht bedenklich.
  • Wasser-Ionisatoren - habe jetzt endlich zwei getestet, das Wasser schmeckt ganz gut, es fällt aber auch hier immer viel Wasser als saures an, auch umstritten, mir brachte es weder positive noch negative Effekte. Es gibt unzählige Erfolgsberichte, das Wasser scheint ein Wunderwasser, die Geräte entsprechend teuer. Meine Meinung: Die Erfolge mögen subjektiv sein und kommen wohl in erster Linie dadurch, dass der Verbraucher vielleicht aufgrund der teuren Neuanschaffung überhaupt je in seinem Leben endlich mal genügend Wasser getrunken hat :-) So ganz "durch" bin ich mit diesem Thema noch nicht, wenn also Jemand noch ein paar schlagende Argumente hat - gerne!
    Nervig: Behälter, in denen das Wasser tagsüber zum Trinken abgefüllt wurde, bekamen durch das Ausfällen von Calcium immer einen weißen Schleier.
  • Verwirbelungstechniken (am Wasserhahn oder sonst wo) - habe ich nicht ausprobiert. Macht für mich aber nur Sinn, wenn das Wasser VORHER chemisch gereinigt bzw. eben gefiltert wurde. Ich trinke ja auch keine giftige Brühe, nur weil ich sie vorher "energetisch aufgewertet" habe. Weiteres zur "Verwirbelung" und kleinen Wasserclustern unten...
  • meine beste, ideale persönliche Lösung: Das Vorbild der Natur zu imitieren, zusammen mit der Pi-Technologie aus Japan. Trinkwasserfilter, die nur auf Basis der Schwerkraft arbeiten. Ergebnis: absolut wohlschmeckendes Wasser im leicht basischen Bereich (7,5 bis 8,2, je nach Wasserhärte und -Qualität vom Wasserwerk), energetisiert und neu strukturiert. Sehr preiswert in der Anschaffung (unter 400,- €), arbeitet OHNE DRUCK, OHNE STROM, Filter verkeimen definitiv nicht, inklusive Keramikvorfilter, so klein, dass kein Bakterium durchkommt, Anreicherung mit basischen Stoffen etc. Für mich die beste Lösung, und eben NATÜRLICH.

Zum Thema hexagonales Wasser und kleine Moleküle: Mit steigender Temperatur werden die Wassercluster immer größer, bis sie beim Verdampfen in ihre Einzelteile zerfallen. Umgekehrt heißt das: bis zum Gefrierpunkt werden sie kleiner und stoppen bei der wohlbekannten hexagonalen Form von Schneeflocken und Eiskristallen. Die beste Wassercluster Verkleinerungsmaschine haben wir in jeder unserer Körperzellen ständig am arbeiten (das sind die Aquaporine).

Durch angebotene Verwirbelungs-Systeme bilden sich angeblich hexagonale Strukturen, die aus 6 symmetrisch angeordneten Wassermolekülen bestehen. Dann wird oft von den Herstellern behauptet „und genau diese Strukturen sind es, die am besten durch die Wasserkanäle der Zellen passen." Dies ist meiner Meinung nach Blödsinn. Bezaubert von Emotos hübschen 6-eckigen Eiskristallfotos, scheint man oft völlig zu übersehen, dass solche 6er-Cluster, die ein Zeichen von sehr kaltem Wasser sind, für Wasserkanäle von Zellen viel zu groß wären. Auch hier habe ich folgendes erfahren und lasse mich jetzt nicht mehr so schnell von schönen Emoto-Fotos täuschen: Je nachdem, wann man beim Gefrierprozess den Auslöser der Kamera drückt, um so schöner oder hässlicher ist der werdende, vollendete oder schmelzende Kristall! Hexagonales Wasser ist in der Natur überhaupt nichts besonderes, sondern in der Nähe des Gefrierpunktes der Normalfall. Man braucht kein Gerät außer z. B. einer Gefriertruhe, um hexagonales Wasser zu erzeugen. Masaru Emoto und die zahlreichen Lizenznehmer seiner Methode haben auch nichts anderes zur Verfügung.
"Nimm das Leben nicht so ernst, Du kommst hier eh nicht lebend raus :D "

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Torsten84« (3. August 2014, 00:42) aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler korrigiert, Text ergänzt


3

Donnerstag, 21. August 2014, 17:34

Hallo Torsten,

meine Güte, Du hast ja offenbar richtig Erfahrungen auf diesem Gebiet - enorm! Auch ich befasse mich seit längerer Zeit mit Wasserfiltern bzw. dem bestmöglichen Trinkwasser, was ich bekommen kann. Leider haben wir ja nicht alle eine artesische Quelle vor unserer Haustür - und die Wasserqualität hier oben im Norden, naja lassen wir das ;(

Also, anfangs war ich von den Dir beschriebenen und favorisierten Filtersystemen mit Gravitation schwer begeistert (ich denke, ich kann und darf hier die Namen nennen, es gibt da nur eine Handvoll - also das System Acala, MAUNAWAI, Lotus, EVA und NIKKEN PiMag). So, ich hoffe, ich habe keinen vergessen. Ich hatte eins davon. Alle genannten Systeme arbeiten ohne Strom und nur mit Hilfe der Schwerkraft, das Wasser durchläuft mehrere Filterstufen und soll sich dann angeblich energetisch aufwerten. Soweit so gut. Habe dieses System ca. 2 Jahre genutzt und das Wasser schmeckt auf jeden Fall KÖSTLICH - keine Frage. Es ist weich im Geschmack, butterweich im Gaumen, pflegeleicht und kostengünstig. Viele Freunde und Bekannte, die mich besuchten, lobten mein Wasser und es waren auch ein paar dabei, die sich das System dann kauften. Habe auch seit dem mehr getrunken, gut 2 Liter pro Tag - Minimum. Jedoch hat sich an meinem Gesundheitszustand (Asthma, Allergie) nicht viel geändert. Ich war nicht gesünder als sonst, im Gegenteil, was natürlich nicht am Wasser liegen muss. Herr Gräber hat meines Erachtens nach einen sehr interessanten Beitrag dazu geschrieben - das mit dem basisch ionisiertem Wasser kann - wie Du auch erfahren hast - nicht die Lösung sein.

Mein Problem: Ich filtere zwar die Schadstoffe raus, aber wie kann ich über 3.000 "gefährliche" Stoffe messen (lassen)? Geht nicht. Mein Gefühl sagte mir, da muss es noch was Besseres geben. Granderwasser? Klingt gut, aber sehr teuer und zu esoterisch angehaucht. Übertragung von Schwingungen ans Wasser, mag sein, aber reicht das? Unser Wasser hat hier einen Leitwert von über 500 Mikrosiemens - das ist der Anteil der gelösten Stoffe im Wasser. Natürlich auch Mineralien - aber mal ehrlich, brauchen wir die wirklich im Wasser? Bei gesunder Ernährung nehmen wir genügend davon auf! Wir müssen uns hier wieder besinnen auf jahrtausendalte Lebensweisheiten. Laotse der große Weise Chinas, sagte einmal: ,,In der Minderung liegt die Mehrung!" Diese Aussage gilt gerade auch für die Qualität unseres Trinkwassers. Dass im Trinkwasser keine Schwermetalle, Insektizide, Pestizide, Herbizide, Viren, Bakterien, Chlor, Nitrat und andere Chemikalien enthalten sein sollen, ist für jeden einsichtig.

Dass unser Trinkwasser aber auch wenig Mineralien, also wenig Salze enthalten soll, das löst bei manchen Menschen und auch Medizinern Ängste aus. Die Mineralien im Wasser liegen fast ausschließlich in anorganischer Form vor und sind somit für den Mineralhaushalt des Körpers nicht zu gebrauchen. Unser Körper kann Mineralien nur in organisch gebundener Form aufnehmen. In dieser Form sind sie in jeder Pflanze, in Obst, Gemüse, Milchprodukten und auch in tierischen Produkten enthalten. Was jedoch aus technischen, genussartigen und Gründen der Haltbarkeit den Nahrungsmitteln an Salzen zugesetzt wird, ist anorganischer Natur und somit wieder belastend, wenn eine bestimmte Menge überschritten wird.

Nach langem Hin und Her habe ich mich dann dazu entschlossen, doch einmal ein Umkehr-Osmose-Gerät auszuprobieren. Hatte Glück. Es war im Angebot (Vorführgerät), ein sehr kompetenter Kundenservice.

Es ist richtig, was Du schreibst. Das Wasser aus der Umkehrosmose-Anlage ist erst einmal energetisch "platt", ein recht totes, "lebloses" Wasser. Aber mit den drei logischen Schritten - REINIGUNG, REMINERALISIERUNG und ENERGETISIERUNG habe ich für meine Begriffe das beste Wasser, nahe unberührtem Quellwasser. Warum? Ich glaube persönlich, dass nur mineralarmes Wasser gut ist (wird übrigens für Babynahrung empfohlen, und da setzen bekannte Firmen ebenfalls auf Umkehrosmose-Wasser!). Und in der Natur kommt es ähnlich vor - Regenwasser ist fast mineralfrei, ebenso Gletscherwasser oder das bekannte Hunza-Wasser. Es gibt ein berühmten Satz von einem Wasserforscher (der Name ist mir leide entfallen): "Gutes Wasser zeichnet sich dadurch aus, was es MITNIMMT, nicht was es MITBRINGT". Was bringt es aktuell mit? Über 3.000 (manch kritische Stimmen sprechen von 20.000!) potentielle Chemikalien und Stoffen, die nicht ins Trinkwasser gehören, Chemikalien, die selbst nach der Reinigung durch Umkehrosmose noch homöopathisch vorliegen - denn Wasser hat bekanntlich ein Gedächtnis wie ein Elefant! Deswegen ist die Energetisierung und Remineralisierung nach dem Prozess der Mikrofiltration so wichtig, den viele vergessen. Das Wasser kann man verwirbeln, mit Edelsteinen neu strukturieren.. Ich denke, dass viele Menschen "Fehler" machen mit dem Umkehrosmose-Wasser trinken. Es ist nach der Reinigung meist zu sauer (pH-Wert um die 5,5 - 6,5), und der Prozess des "Aufwertens" wird schlicht vergessen. Verkeimung ist bei guter Pflege, regelmäßigem Filtertausch und einer eingebauten Keimsperre meines Erachtens kein Problem.

Übrigens habe ich den ersten Tag - neugierig wie ich bin - einen ersten Blindtest mit meinem Hund gemacht. Seit dem Wasser aus den o.g. "Schwerkraft-Filtern" trank er eh schon mehr. Ich stellte nun drei gleich große Glasschüsseln hin, eins mit dem üblichen Wasser, eins mit Leitungswasser und eins mit energetisiertem, aufmineralisierten Umkehrosmose-Wasser. Habe die Position der Schüsseln mehrfach getauscht - mein Wauwi schlabberte immer aus der Schüssel mit dem Osmose-Wasser. Kinder und Haustiere haben eben noch einen ungetrübten Instinkt. Die Tage drauf machte ich mit Freunden und Bekannten Trinkproben - alle mussten ran. Fast durch die Reihe durch gewann das UO-Wasser. Ich liebe es natürlich auch, es schmeckt um Welten besser als das von meinem ersten "System", klar, rein und echt lecker! Werde meinen Trinkwasserfilter jetzt verkaufen.

PS: Und nein, ich mache keine Werbung für irgendwelche Produkte oder verkaufe diese Anlagen, es gibt auch keinen Tipp über eine private Nachricht, das ist einfach mal meine Erfahrung. Heutzutage sollte sich Jede(r) Gedanken machen, was er trinkt. Was sagte Pasteur? "Wir trinken 90% all unserer Krankheiten (Louis Pasteur)"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Renate Winkelmann« (22. August 2014, 07:26) aus folgendem Grund: Ergänzungen am Text, noch ein paar Rechtschreibfehler gefunden :-)


4

Montag, 25. August 2014, 13:05

Hallo Renate,

mit Interesse habe ich Deinen langen Bericht gelesen. Freut mich, dass es offenbar auch noch andere "Wasserfreaks" gibt hier im Forum :thumbsup: .

Habe einmal bei einem Bekannten Umkehrosmose-Wasser getrunken und es hat mir überhaupt nicht geschmeckt. Denke, ich bleibe erst einmal bei "meinem" System. Mich würde aber noch interessieren - wie genau schmeckt Dein Wasser? Du hast geschrieben, Du hast auch 2 Jahre eines dieser von Dir aufgeführten Schwerkraftfilter-Systeme benutzt - und es hat Dir da gemundet. Fehlt Dir da nicht jetzt irgendwas? Ist es so viel besser? Was für Filter hast Du in Deinem Gerät verbaut?
"Nimm das Leben nicht so ernst, Du kommst hier eh nicht lebend raus :D "

5

Dienstag, 26. August 2014, 11:00

Nutze selbst den Ac**** Filter seit 2 Jahren und bin höchst zufrieden damit.
Immer wieder erschreckend, wie schnell der weiße Keramik Filter immer brauner wird.

6

Dienstag, 26. August 2014, 16:27

Hallo Dago,

dieses System ist auch echt klasse! Schade, wie wenige Leute sich Gedanken um gutes Trinkwasser machen. Und es rentiert sich nach kurzer Zeit!

Anbei mal ein Foto - rechts der Keramikvorfilter nach ca. einem Jahr Gebrauch, links daneben der neue. Mein Filter war teilweise nach 2 Wochen auch schon total dreckig, richtig krass! Da freut man sich zu wissen, was man NICHT mitgetrunken hat :D
»Torsten84« hat folgendes Bild angehängt:
  • Keramikfilter nach einem Jahr rechts.JPG
"Nimm das Leben nicht so ernst, Du kommst hier eh nicht lebend raus :D "

7

Dienstag, 26. August 2014, 23:34

Der rechte Filter hat ne komische Form :huh:
Bei meiner letzten Jahreslieferung von Ac**** waren die neuen Kalkfilter dabei, diese sind jetzt schwarz.
Mir kommt es so vor, dass diese nochmal deutlich besser sind. Bei den alten war nach einigen Kalk an der Wasseroberfläche zu sehen. Das kommt mit diesen jetzt nicht mehr vor.

Ich nutze die Advanced Kartuschen. Bei denen braucht man die Steine am Boden nicht mehr.
Ist deutlich komfortabler, wenn ich das Wasser mal komplett wegschütten will.

8

Mittwoch, 27. August 2014, 07:15

Der rechte Filter hat ne komische Form :huh:
Ja, diese komische Form kam durch die Abnutzung und das ständige Abreiben des Drecks mit einem Schwamm. Der Filter rechts ist bzw. war gut ein Jahr im Gebrauch und dann ist die Keramik einfach durchgebrochen - man sieht ja sehr schön das Loch! Ist aber normal und kein Materialfehler. So ca. ein Jahr sollen die ja auch nur halten. Der Filter links dagegen ist neu, am Tag des Austausches schnell mal fotografiert :)

Von den neuen schwarzen Kalkvorfiltern habe ich gehört bzw. sie im Shop gesehen, ich habe noch die "goldenen Streusel". Und die sind tatsächlich so viel besser??
"Nimm das Leben nicht so ernst, Du kommst hier eh nicht lebend raus :D "

9

Mittwoch, 27. August 2014, 12:30

Krasse Sache mit dem Keramikfilter. Ich tausche mittlerweile alle 6 Monate.
Das Wasser läuft nicht mehr so gut durch und es dauert recht lange, wenn der Keramikfilter stark verschmutzt ist.

Ich kann es nur daran festmachen, dass deutlich weniger Kalk durchgeht.

Hattest du auch mal das Problem, dass der Kalkfilter übergelaufen ist?
Also das Wasser nicht schnell genug durchgesickert ist? Das hatte ich mit den "goldenen Streuseln" öfters, mit den neuen bisher noch nicht.

Avalonis

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10

Mittwoch, 27. August 2014, 18:48

Zitat

meine beste, ideale persönliche Lösung: Das Vorbild der Natur zu imitieren, zusammen mit der Pi-Technologie aus Japan. Trinkwasserfilter, die nur auf Basis der Schwerkraft arbeiten. Ergebnis: absolut wohlschmeckendes Wasser im leicht basischen Bereich (7,5 bis 8,2, je nach Wasserhärte und -Qualität vom Wasserwerk), energetisiert und neu strukturiert. Sehr preiswert in der Anschaffung (unter 400,- €), arbeitet OHNE DRUCK, OHNE STROM, Filter verkeimen definitiv nicht, inklusive Keramikvorfilter, so klein, dass kein Bakterium durchkommt, Anreicherung mit basischen Stoffen etc. Für mich die beste Lösung, und eben NATÜRLICH.

http://www.pi-power-compact.com/content/…i_power_content

Ich verstehe nur Bahnhof.
Liebe Grüße
Avalonis

mary

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11

Donnerstag, 28. August 2014, 20:40

hallo Avalonis! darf ich fragen wo du deinen Wasserfilter gekauft hast. Ich hab mich bisher mit Wasserfiltern noch nicht befasst. da ich in ländlicher gegend wohne, dachte ich immer unser wasser wäre eh gut und okay. Und schmeckt auch gut. Zwar nicht so wie bei meinen eltern die haben einen eigenen brunnen mit quelle im wald.
Wenn ich die ganzen kommentare da so lese, weckt es auch mein interesse. lg. m.

Avalonis

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12

Donnerstag, 28. August 2014, 21:46

Ich habe keinen Wasserfilter, ich versuche zu verstehen, worauf es ankommt, da ich in regelmäßigen Abständen DEN Wasserfilter, "den jeder haben muss", angeboten bekomme.
Liebe Grüße
Avalonis

13

Freitag, 29. August 2014, 08:41

Hallo, versprochen - heute Nachmittag kommt eine Erklärung - extra für Avalonis :-)
"Nimm das Leben nicht so ernst, Du kommst hier eh nicht lebend raus :D "

Avalonis

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14

Freitag, 29. August 2014, 10:16

:love: *freu*
Liebe Grüße
Avalonis

15

Freitag, 29. August 2014, 15:10

Also, um es vorweg zu nehmen: DEN PERFEKTEN Wasserfilter, das "ultimative Teil" gibt es meines Erachtens nicht!! Wer das von seinem Produkt behauptet, lügt schlichtweg. Habe monatelang recherchiert - es gib viele sinnvolle Systeme, aber die Natur kann man einfach nicht nachbauen (in diesem Fall eine saubere, unberührte gesunde unbelastete Quelle).

Zuerst einmal sollte man wissen, welche Filter- und Reinigungsmöglichkeiten es überhaupt gibt. Da wären u.a.:



  • Aktivkohlefilter
  • Dampfdestillation
  • Feinfilter
  • Ionentauscher
  • Umkehrosmose
Für tiefergehende Informationen empfehle ich diese Lektüre bei Wikipedia.

Ja, was ist nun diese mysteriöse PI-Technologie?

Ein Symbol für PI® taucht bereits vor über 5000 Jahren bei den Sumerern auf, die als der älteste historisch bekannte Volksstamm gelten. Heute sind das Wort PI (das wird PEI gesprochen) und seine Symbole weltweit geschützt und stehen für die Qualität der ORIGINAL I.B.E.- PI -Technologie.
Der japanische Wissenschaftler Prof. Shoi YAMASHITA entdeckte 1964, dass sich "lebendiges Wasser" in den Pflanzen in seinen biologischen und physikalischen Eigenschaften deutlich von gängigem Trink- und Quellwasser unterscheidet und dem körpereigenen Zellwasser sehr ähnlich ist. Prof. Shoi YAMASHITA nannte dieses lebendige Wasser "PI-Wasser"; 1985 wurde diese Bezeichnung als Markenzeichen weltweit geschützt.

Für tiefergehende Informationen empfehle ich diese Lektüre.

Mein persönlicher Favorit ist ein System, dass in einem stromlosen Schwerkraftfilter eben diese Technologie verwendet und dabei sehr viel Schadstoffe aus dem Wasser filtert (die gibt es nur von Acala, MAUNAWAI, LOTUS, EVA und NIKKEN PiMag). Aus rechtlichen Gründen darf und will ich hier keine Hersteller-Links posten. Einfach Begriff eingeben und selber "googeln". Renate schrieb ja, sie nutze eben dieses eben beschrieben Wasserfiltersystem - allerdings nicht mehr für ihr Trinkwasser, sondern für ihr Umkehrosmose-Wasser. Ob das so funktioniert, wage ich zu bezweifeln.

Hier sind noch mal die Vor- und Nachteile einer Umkehrosmose-Anlage sehr neutral zusammengefasst.

Auf jeden Fall schmeckt mir das Wasser aus einem dieser Filter, und er ist verhältnismäßig günstig. Es gibt ihn auch als kleinen Kannenfilter auch deutlich unter 100,- € (ideal für den kleinen Haushalt).

So, ich hoffe, ich habe Dir mit diesen Infos etwas weitergeholfen?

Liebe Grüße und Dir ein schönes Wochenende! 8)
Torsten
"Nimm das Leben nicht so ernst, Du kommst hier eh nicht lebend raus :D "

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Torsten84« (22. Oktober 2014, 07:15)


16

Freitag, 29. August 2014, 16:37

@Torsten - das scheint in der Tat nicht zu funktionieren. Zwei Hersteller schrieben mir - ich zitiere:

Sehr geehrte Frau Winkelmann,

Wasser strebt immer danach, eine gleiche Sättigung wie ein benachbartes Wasser zu haben(Zelle) Um sich also zu sättigen, entzieht es unseren Zellen die Mineralien. Das gleiche macht dieses Wasser mit unserer Kartusche, das „leere“ Wasser saugt unsere Kartusche sozusagen leer und Sie müssten die Kartusche ca. alle 3-6 Wochen tauschen. Wenn Sie das in Kauf nehmen möchten, ist es sicherlich eine gute Sache, das Wasser nach dem Osmoseverfahren wieder zu beleben.

________________________________________

Sehr geehrte Frau Winkelmann,

es macht keinen Sinn bereits hochgereinigtes Wasser durch den Ac.... laufen zu lassen.
Die Reinigung ist ja bereits erfolgt. Da das gereinigte Wasser Mineralien anzieht, würde es mehr Mineralien als nötig aus der Kartusche ziehen, wodurch diese vermutlich in Bezug auf die Mineralienabgabe schneller aufgebebraucht wäre als bei Leitungswasser. Reinigen muß man das Wasser nicht, da es ja schon hochrein ist.
Um das Wasser mineralischer zu bekommen können Sie es in einer Karaffe stehen lassen und etwas Himalayasalz zugeben, oder Mineralsteine beilegen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte und verbleibe,
________________________________________


Yoa mei, dann eben nicht. Daran hatte ich gar nicht gedacht, das die Kartuschen dann recht schnell "aufgebraucht" sind. Man lernt aber auch nie aus - und dieses Thema (Wasser) scheint endlos ;(

mrichter

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17

Samstag, 30. August 2014, 00:14

update

Um den Sinn (oder Unsinn) einer Trink-Wasser-Filtrierung konkret bei mir zu Hause besser beurteilen zu können,
lasse ich derzeit mein Wasser analysieren: Hier in Wien gibt es ja besonders gutes Hochquellwasser.
Jedoch könnte es im Laufe der Zuleitungen etwas mit Schwermetallen belastet worden sein (besonders in Altbauten durch die Bleirohre). Hier handelt es sich jedoch nicht um einen Altbau.
Ich bin mal gespannt auf das Ergebnis.

Früher (in einem Altbau mit nachweislich etwas Blei im Wasser) habe ich einfache Aktiv-Kohlefilter verwendet, wie sie oft in Haushalten anzutreffen waren.

Die Idee, PI-Wasser zu erzeugen, finde ich aber durchaus auch interessant.
Nur könnte ich da ev. den Kartusche-Filter weglassen oder durch etwas anderes ersetzen (je nach dem Ergebnis der Wasseranalysen). Ist im Kartusche Filter Aktiv-Kohle? (PiMagSysthem).


Update:
ich habe eine Wasseranalyse in unserem Haus durchführen lassen.

Ein paar Werte davon...:

Blei (< 0,002 mg/l),
Cd (< 0,001 mg/l),
Aluminium (< 0,01 mg/l)
Chrom (< 0,005 mg/l),
Nickel (< 0,005 mg/l),
Nitrat (4,5 mg/l)
Kupfer (0,02 mg/l)

Für Waschmaschinen interessant:
Wasserhärte: 9,5 °dH

--> Eigentlich alle Werte ok (nicht untersucht allerdings: Pestizide & Hormone)

Es handelt sich nur um 1 untersuchte Kaltwasser-Probe: Also ohne streng-statistische Aussagekraft... Aber immerhin...

Das Wasser dürfte gesünder sein, als das in so manchen Mineralwasserflaschen; es ist ja auch Wiener Hochquellwasser:
http://de.wikipedia.org/wiki/I._Wiener_H…enwasserleitung

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mrichter« (7. Oktober 2014, 14:30)


18

Montag, 1. September 2014, 16:13

@Torsten84: Also, ich habe ja wie gesagt mein Umkehr-Osmose-Wasser (aus meinem mobilen Standgerät) und habe jetzt einfach die Filterkartusche aus meinem Ac.... ausgebaut. Nutze diesen jetzt nur noch als schicken Vorratsbehälter für das Wasser mit kleiner Energetisierung (Bergkristall) und Mineralsteinen.

@mrichter: Gerade in und mit der Kartusche von den besagten Anbietern dieser Schwerkraftfilter wird laut deren Aussage das PI-Wasser erzeugt! Diese Kartusche ist ja eben so besonders, da es viele verschiedene sind, inkl. Magneten und EM-Keramik.
»Renate Winkelmann« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bergkristall - ohne Filter.JPG
  • Bergkristall - ohne Filter 2.JPG
  • Bergkristall - ohne Filter 3.JPG

Avalonis

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19

Montag, 1. September 2014, 21:17

Nicht, dass ich jetzt wirklich mehr verstehen würde ... aber eine Frage habe ich trotzdem: Warum muss ich erst den "bösen Kalk" raus filtern um ihn dann durch Gutes zu ersetzen. Der Kalk ist mir persönlich herzlich egal, ich hätte gerne die Schwermetalle, Hormone, Dünge- und Waschmittelrückstände aus dem Wasser gefiltert.
Was kann ich da nehmen?
Liebe Grüße
Avalonis

20

Dienstag, 2. September 2014, 15:18

Hallo Avalonis, also ich habe mich durch viel Recherche, Proben und dem jetzigen Entschluss persönlich zu einer Umkekrosmose-Anlage entschlossen. Meine Gründe dazu findest Du in meinen älteren Beiträgen oben auf dieser Seite. Aber kurz zusammengefasst: Kein anderes Verfahren kann mit der Filtertechnik einer Umkehr-Osmose-Anlage mithalten. Bei dem Herzstück der Osmoseanlage, der Membran, handelt es sich um das zur Zeit bestmögliche System zur Gewinnung von reinem Wasser. Die Poren der halbdurchlässigen Membran sind so fein, dass außer den kleinen Wassermolekülen fast keine anderen Substanzen passieren können. Auch die NASA und der Militär setzen diese Technik bei Einsätzen in Gebieten mit verschmutztem Wasser ein.

Die Abweisungsrate verschiedener Stoffe wie Blei, Medikamentenrückstände, Chlor, Viren und Bakterien beläuft sich zwischen 95 und 99%. Andere Filtersysteme können da nicht mithalten. Das System der Umkehrosmose ist auf dem Gebiet der Gewinnung von Reinstwasser bislang unschlagbar.

Vor der Umkehrosmose-Anlage habe ich den Wasserfilter gehabt, den Torsten84 immer noch hat. Das ist auch ein klasse System. Google doch bitte mal nach Acala, MAUNAWAI, LOTUS. Aus rechtlichen Gründen darf ich hier keine Herstellerlinks posten. Wenn Du nähere Infos möchtest, schicke mir einfach eine private Nachricht. ;)

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