Migräne - Studie und Homöopathie

Homöopathisches Komplexmittel verhütet Anfälle
Eine Mischung aus fünf homöopathisch aufbereiteten Heilpflanzen kann das Auftreten von Migräneanfällen mit einer
Wirkungsrate von bis zu 64% signifikant verringern bzw. abschwächen. Das hat eine placebokontrollierte
Doppelblindstudie der Migräneklinik Königstein ergeben. Diese Studie wurde im September 2002 in Hamburg auf einer
Fachpressekonferenz vorgestellt.
Das Homöopathie-Mittel besteht aus Schwertlilie, Einbeere, Gelbem Jasmin,
Alpenweilchen und Haselwurz in niedrigen Potenzen, die sich alle bereits als homöopathische Einzelmittel bei
Migräne und Kopfschmerzen bewährt haben.
Das Homöopathie-Komplexmittel eignet sich nach Aussage von
Chefarzt Dr. med. Jan Brand sowohl als alleinige Vorbeugung bei leichter Migräne wie auch als Zusatzmedikation zur
klassischen Anfallsvorbeugung bei schwerer Migräne mit schulmedizinischen Schmerzmitteln wie z. B. ASS,
Paracetamol, Ibuprofen und Triptanen.
Die Zubereitung ist in Deutschland unter dem Handelsnamen "Antimigren" in Tropfen- und Tablettenform
zugelassen und in der Apotheke erhältlich. Dr. Brand empfiehlt eine 6- bis 9-monatige Einnahme. Danach sollten Sie
eine mehrmonatige Pause einlegen.
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Mit den besten Wünschen,
Ihr

Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge der Sebastian Kneipp Akademie
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