Wie Großkonzerne Wasser „abzocken“ und Geschäfte machen

Oder: Die zunehmende Wasserverknappung als lukrative Geschäftsgrundlage

Es wird knapp, ja sogar immer knapper, das Trinkwasser auf diesem Planeten. Hitze und Dürre infolge des Klimawandels zeitigen ihre lebensbedrohlichen Wirkungen. Die UN alarmiert, dass rund 800 Millionen Menschen auf der Erde keinen ausreichenden Zugang Trinkwasser haben. Und sogar 2 Milliarden Menschen haben zwar genügend Wasser, das allerdings verschmutzt oder verseucht ist. Die Tendenz des Missstands ist stark ansteigend. In den 25 Jahren nach 1980 wurden 21 Bürgerkriege in den Ländern südlich der Sahara ausgefochten, 16 davon waren eindeutig vom Wasser motiviert.

Die weltweit sieben wichtigsten Flussregionen sind in dieser Hinsicht:

  • Indus
  • Jordan
  • Mekong
  • Nil
  • Euphrat und Tigris
  • Amudarja
  • Brahmaputra

Überall dort ist mit einer Zuspitzung und sogar Eskalation der Probleme zu rechnen. Wasserknappheit stand und steht immer in direktem Zusammenhang mit Hungersnot, die wiederum Völkerwanderungen, Überfälle, Plünderungen und Kriege ausgelöst hat. Das, was wir heute unter die Begriffe Flüchtlingswellen und Migration fassen, ist im Grunde nur eine andere Form der fortgesetzten Völkerwanderung. Daher ist es eine perfide Unverantwortlichkeit, wenn Konzerne wie Nestlé das Grundrecht auf Wasser auf ein lukratives Geschäftsmodell reduzieren.

Unser Planet vertrocknet

Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Aber fast alles ist Salzwasser. Nur drei Promille des weltweiten Wasservorkommens sind trinkbares „Süßwasser“, das überdies sehr ungleich, um nicht zu sagen ungerecht, verteilt ist. Während Nordeuropa geradezu darin ertrinkt, können wir heute dabei zuschauen, wie weite Teile Afrikas, Nord- und Südamerikas, Australiens und Asiens immer mehr austrocknen. Schauen wir etwas genauer hin:

  • Die Wüsten dehnen sich immer weiter aus. Dies betrifft inzwischen mehr als 100 Länder. Israels Regierung plant zum Beispiel, entsalztes Meerwasser, in den See Genezareth einzuleiten, um dessen zurzeit extrem tiefen Pegelstand wieder etwas anzuheben.
  • Im südafrikanischen Kapstadt drohte in diesem Jahr wegen der Jahrhundert-Dürre die „Stunde Null“, mit der ein totales Versiegen des Trinkwasser-Reservoirs gemeint ist. Nur durch mehrere Maßnahmen, die in die gleiche Richtung wirkten, konnte dieses Szenario gerade noch abgewendet werden.
  • Der Tschadsee war einmal weltweit das sechstgrößte Binnengewässer. Er ist inzwischen schon zu 90 Prozent ausgetrocknet. Betroffen sind davon circa 30 Millionen Menschen in Westafrika.
  • Der zentralasiatische Aralsee erleidet ein ganz ähnliches Schicksal, dabei war er einst der viertgrößte Binnensee weltweit.
  • Der größte See des Nahen Ostens heißt Urmiasee. Er befindet sich im Irak und ist schon zu 60 Prozent verlandet.
  • In Kalifornien, also in der Kornkammer der USA, ist der Ogallala-Aquifer gerade dabei, völlig auszutrocknen. Es handelt sich dabei um einen normalerweise ergiebigen Grundwasserleiter.
  • Der weltweit größte Grundwasserleiter, der Guarani-Aquifer, liegt in Lateinamerika und verbindet unterirdisch die Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Auch dieses riesige Trinkwasserreservoir ist bereits gefährdet.

Die Landwirtschaft verschwendet lebenswichtiges Trinkwasser

Während circa zehn Prozent des Süßwassers von Privathaushalten und Betrieben verbraucht werden, sind es vor allem die Sparten Landwirtschaft, Bergbau und Energieerzeugung, die den Löwenanteil beim Wasserverbrauch für sich verbuchen. Gemäß der Studie von Arjen Hoekstra et al. wurde im Jahre 2012 aufgezeigt, dass die Landwirtschaft inzwischen sogar 92 Prozent des Süßwassers verbraucht. Die Vereinten Nationen sowie die Weltbank gingen bislang von 70 Prozent aus. Da viele Länder über eine fundierte Wasserpolitik noch nicht einmal nachgedacht haben, werden immer wieder ziemlich leichtfertig großzügige Wasserentnahmerechte erteilt, ohne deren fatalen Folgen zu bedenken.

Bei Großkonzernen sprudelt statt Wasser das Geld

Mit Wasser lassen sich gute Geschäfte machen. Dies gilt insbesondere für Mineralwasser. Auch in Deutschland erreichte die Mineralwasserproduktion kürzlich Rekordniveau und in den meisten Schwellenländern ist menschliches Leben ohne Wasser in Flaschen heute nicht mehr möglich, weil so viele Städte keine funktionierende kommunale Wasserinfrastruktur haben. Insbesondere in Asien und Südamerika teilen sich drei Großkonzerne den unerschöpflichen Trinkwassermarkt auf:

  • Nestlé mit den Marken San Pellegrino, Pure Life und Vittel
  • Coca-Cola mit der Marke Vio
  • Danone mit den Marken Volvic und Hayat

Für Nestlé ist Wasser flüssiges Gold

Insbesondere für den globalen Marktführer für Flaschenwasser ist die Ressource profitabler als Öl. Nestlés Strategie ist die Eroberung des Weltmarktes durch die Schaffung eines Wasser-Monopols. In der ganzen Welt hat sich Nestlé schon Wasserrechte gesichert. Inzwischen wird der Konzern als „Vorreiter der Wasser-Privatisierung“ gehandelt. Sein einstiger CEO Peter Brabeck-Letmathe sprudelte frei heraus, dass Wasser eben nicht zu den Menschenrechten gehört.  Er vertrat die Ansicht, dass Wasser ein Handelsgut ist und ein marktgerechter Preis diese natürliche Ressource sogar schützt. Ergo seien Wasserrechte bei Nestlé wesentlich besser aufgehoben als beispielsweise bei Kommunen.

In Michigan pumpt Nestlé jedes Jahr 500.000 Tonnen bestes Quellwasser aus einem Aquifer und bezahlt dafür 200 Dollar Gebühr. Die so befüllten Flaschen bringen einen Erlös von mehr als 100 Millionen Dollar ein, was eine sehr beachtliche Rendite ist. Faktisch macht Nestlé aus dem allgemeinen Gut Wasser dort eine Gelddruckmaschine.

Vittel wäre eigentlich ein beschaulicher kleiner Kurort in den französischen Vogesen, wäre die Lage nicht so angespannt. Was steckt dahinter? Die rund 5.000 Einwohner von Vittel sollen in Zukunft via Pipeline mit Trinkwasser versorgt werden, denn der Grundwasserspiegel sinkt in ihrer Region beharrlich jedes Jahr um 30 Zentimeter weiter ab. Aber Nestlé Waters macht unbeirrt weiter und pumpt circa 750 Millionen Liter Wasser pro Jahr aus dem Untergrund.

In Nigeria gründete Nestlé eine Niederlassung unter dem Namen Nestle Nigeria Pic. In dem afrikanischen Land pumpt der Kozern das Grundwasser in seine Abfüllanlagen, während dreiviertel aller Bürger Lagos´ über keine eigene Quelle für fließendes Wasser verfügen. Das Bodenwasser ist in Nigeria nahezu die einzige Ressource für die lebenswichtige Flüssigkeit. Doch schon vor Nestlés Machenschaften verursachte der Wassermangel bürgerkriegsähnliche Verhältnisse. Hirten und Bauern streiten in brutalen Feden um das kühle Nass. Während internationale Organisationen wie die afrikanische Entwicklungsbank, UNICEF und auch die EU Nigeria bei der Wasserversorgung unterstützen, füllt Nestlé die knappen Wasser-Reserven in Luxus-Flaschen.

Auch von Äthiopien aus nimmt der Schweizer Konzern den Kontinent in den Zangengriff. In Kooperation mit Abyssinia Springs hat Nestlé Waters begonnen für seine Flaschenwasser-Produktion 50.000 Liter Grundwasser pro Stunde aus dem Grundwasser zu pumpen. Um Subventionen vom Schweizer Staat zu erhalten, erweiterte Nestlé dort das Geschäft auf Milch und Milch-Produkte. Die Ausbeutung der afrikanischen Länder wird jetzt also noch vom Steuerzahler des Alpenlandes gefördert.

Res Gehriger ist ein Schweizer Filmemacher. Mit seinem Film „Bottled Life“ deckte er auf, dass in dem pakistanischen Dorf Bhatti Dilwan, das sich in der Nähe der Wasserproduktion von Nestlé befindet, der Grundwasserspiegel dramatisch abgesunken ist und in der Folge viele lebenswichtige Brunnen versiegten.

Wasser nur noch für Reiche

Mit Wasser in Flaschen wird deutlich mehr Geld bewegt, als Pepsi und Coca Cola zusammen mit ihren Softdrinks umsetzen. Pro Jahr füllen die Wasser-Konzerne 200 Milliarden Liter Wasser in ihre Plastik-Flaschen. Der Gesamtumsatz aller dieser Unternehmen zusammen beträgt 16 Milliarden Dollar. Umweltschützer beklagen schon lange, dass Multis wie Nestlé faktisch ein Versorgungssystem speziell mit gesundem Wasser für die Wohlhabenden geschaffen haben, wobei dessen Plastikverpackung zugleich die Umwelt immer weiter vergiftet. Dagegen werden die maroden Abwasserkanäle und Trinkwasserleitungen, sofern überhaupt noch vorhanden, sündhaft vernachlässigt. Der sich daraus ergebende mangelhafte Hygienezustand führt zu Epidemien und schwächt die Volkswirtschaften der betreffenden Länder nachhaltig und wiederholt.

Wasser ist in der Tat ein Wirtschaftsgut. In den meisten europäischen Ländern gehört das Wasser dem Staat, der Entnahmerechte vergibt. In den USA hat sich dies historisch ganz anders entwickelt. Dort gehört das Wasser dem Grundbesitzer. Dieser kann also „seinem“ Aquifer so viel Wasser entnehmen, wie er will. Nun ist aber der Wasserbedarf von Großstädten auf engstem Raum so enorm, dass es eben nicht mehr funktioniert, dass jeder Anwohner beliebig viel Wasser aus dem Grundwasserleiter unterhalb der Stadt entnehmen kann. Daher müssen große Städte „ihr“ Wasser über weite Strecken aus ganz anderen Regionen „importieren“.

Anders als beispielsweise auf einer Farm wird das von Nestlé weiter transportierte und verkaufte Wasser nicht mehr in den lokalen Wasserkreislauf zurückgeführt. Stattdessen versendet Nestlé jeden Tag 4,8 Millionen Flaschen Wasser in alle Staaten der USA, „Ice Mountain, 100% Natural Spring Water“ ist dort als Marke überall sehr begehrt. Permanentes Abpumpen von Wasser und die daraus folgende Trockenlegung eines Aquifers können zu mechanischen Spannungsverlagerungen und Spannungsakkumulation im Gebirge führen. Die unausweichliche Folge sind dann Erdbeben.

In 25 bis 30 Jahren wird Süßwasser an den Weltbörsen zu explodierenden Kursen gehandelt. Es wird Spotmärkte für Wasser sowie für Wasser-Futures und weitere fantasievolle Wasser-Derivate geben. Die schöne neue Welt der Wasserspekulanten und Wasserbarone wird dazu führen, dass sauberes Trinkwasser bald zum Luxusgut für Reiche wird.

Bild: fotolia.com – science photo

Dieser Beitrag wurde im Oktober 2018 erstellt und letztmalig im November 2019 aktualisiert.

Schlechte Nachricht: Antidiabetikum Metformin senkt Vitamin-B12-Spiegel

Metformin gilt in der Schulmedizin (=Allopathie) als das ist das erste Mittel der Wahl, wenn Sport und diätetische Maßnahmen bei einen Diabetes Typ 2 nicht helfen.

Das Präparat steigert die Glucose-Aufnahme der Zellen und senkt die Freisetzung des Zuckers aus der Leber. Gleichzeitig erhöht Metformin die Bildung von Milchsäure, wodurch es zur einer Übersäuerung des Blutes kommen kann. Diese Laktat-Azidose ist die häufigste Nebenwirkung des Antidiabetikums.

.Verursacht wird die gravierende, oft letal verlaufende Komplikation, durch die Hemmung der Atmungskette in den Mitochondrien. Die Zellen beschreiten diesen anaeroben Weg der Energie-Bereitstellung deswegen, weil Metformin die End-Oxidation behindert.

Dabei ist die chronische Übersäuerung der Diabetes-Patienten in meinen Augen sowieso schon ein Grundproblem!

Aber es gibt noch weitere Probleme: US-amerikanische Forscher entdeckten 2016, dass Metformin die Aufnahme von Vitamin B12 (Cobalamin) herabsetzt.

Vitamin B12 fungiert als Coenzym, ohne das mehrere Enzyme im Stoffwechsel wirkungslos sind. Zusammen mit den Folge-Reaktionen dieser durch Vitamin B12 ermöglichten Prozesse beeinflusst der Vitalstoff über 100 verschiedene physiologische Funktionen.

Ohne Vitamin B12 kann der Körper die langkettigen Kohlenhydrate wie Stärke nicht in Glucose umwandeln Auch der weitere Abbau der Einzelzucker und der Fette ist ohne Cobalamin als Cofaktor nicht möglich. Diese Nebenwirkung kommt zur Beeinträchtigung der Atmungskette noch hinzu.
Cobalamin braucht jede Zelle auch zur Synthese von DNA und RNA. Der genetische Stoffwechsel ist demnach ebenfalls von dem Vitamin abhängig. Auch für den Aminosäure-Umsatz ist der Vitalstoff unentbehrlich. Ohne ihn kann kein S-Adenosylmethionin (SAMe) gebildet werden, das für immunologische Funktionen erforderlich ist (https://www.umm.edu/health/medical/altmed/supplement/vitamin-b12-cobalamin).

Daneben ist Vitamin B12 für die Entstehung der roten Blutkörperchen und die Aufrechterhaltung der Myelinscheiden der Nervenzellen verantwortlich. So ist der Vitalstoff auch wichtig für eine ausgeglichene psychische Konstitution. Belegt ist auch die wichtige Rolle, die Vitamin B12 für die Hormon-Produktion spielt. Dies betrifft nicht nur die Botenstoffe der Nebenniere, sondern auch die Sexual-Faktoren, die beispielsweise für die Fruchtbarkeit und die Gesunderhaltung in der Schwangerschaft verantwortlich sind. Erfahrungsgemäß fördert der Vitalstoff auch die Durchblutung und erhöht die Lebenserwartung.

Die Symptome des Vitamin B-12-Mangels

Entsprechend diesen vielfältigen Funktionen gehören zu den Symptomen eines Vitamin-B12-Mangels eine gestörte Blutbildung (perniziöse und makrozytäre Anämie) und Nervenschäden (funikuläre Myelose). Leit-Symptome der Unterversorgung sind zudem eine verminderte Zahl der roten Blutkörperchen und reduzierte kognitive Fähigkeiten bis hin zu Demenz. Durch Studien ist eindrucksvoll belegt, das Vitamin B12 die Abnahme der Gehirn-Masse beim Älterwerden um das Siebenfache verlangsamen kann. Eine Erhöhung der Vitamin-Zufuhr korreliert mit der Abnahme des Risikos an Alzheimer zu erkranken. Dies macht die Bedeutung des Vitalstoffes für das Nervensystem besonders deutlich.

Darüber hinaus ist die Funktion des Immun-Systems beeinträchtigt und das Risiko für Osteoporose erhöht. Verantwortlich dafür ist wahrscheinlich die Funktion, die Vitamin-B12 für die Osteoblasten hat. Offensichtlich beeinflusst der Vitalstoff die hormonellen Signal-Wege von der Leber zu den Knochenmarkszellen (http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMcibr1407247). Nachgewiesen sind ein erhöhtes Fraktur-Risiko bei älteren Männern mit Vitamin-B12-Mangel sowie das verstärkte Auftreten einer reduzierten Dichte des Hüftknochens bei betagten Frauen.

Studie belegt den Cobalamin-Mangel durch Metformin

Mit einer Langzeit-Studie konnten die Wissenschaftler erniedrigte Plasma-Konzentrationen von Vitamin B12 nachweisen, nachdem Patienten 13 Jahre lang das Antidiabetikum eingenommen hatten.

Die Vitamin-B-12-Werte waren bei den Studienteilnehmern um durchschnittlich 4 % niedriger als beim Start der Untersuchung. In der Placebogruppe war der Wert nur um durchschnittlich 2 % gesunken. Bei einem Fünftel der Probanden war die Vitamin-B12-Konzentration sogar unter den kritischen Grenzwert abgefallen. Die Wissenschaftler folgerten, dass Metformin eine verschlechterte Resorption des Vitamins im Dünndarm (Malabsorption) verursacht. Die US-Forscher forderten daraufhin, alle Patienten mit der Medikation regelmäßig auf ihren Vitamin-Status hin zu untersuchen (https://academic.oup.com/jcem/article-lookup/doi/10.1210/jc.2015-3754).

Der entscheidende Parameter dabei ist die Konzentration von Holotrans-Cobalamin. Mindesten 70 ?mol/l (Mikromol pro Liter) sollten im Blut-Serum enthalten sein. Daneben können einige Stoffwechsel-Produkte den Hypovitaminose anzeigen. Dazu gehören Homocystein, das nicht höher ansteigen darf als 10 ?mol/l sowie Methylmalonsäure, deren Serum-Gehalt nicht über 40 ?mol/l betragen sollte. Bestimmt werden sollte auch das Verhältnis von Methylmalonsäure zu Kreatinin. Beträgt die Relation Methylmalonsäure/Kreatinin im Urin mehr als 1,6 mg/g, ist ein Vitamin-B12-Mangel sehr wahrscheinlich.

Die Überprüfung des Cobalamin-Status’ erscheint ohnehin wichtig, weil US-amerikanische Untersuchungen auf einen allgemein weit verbreiteten Vitamin B12-Mangel hindeuten. Die Framingham-Studie zeigte, dass 40 % der US-Bürger unter einen diskreten Mangel leiden, 9 % kritische Werte haben und 16 % sogar ein absolutes Defizit aufweisen (https://www.ars.usda.gov/news-events/news/research-news/2000/b12-deficiency-may-be-more-widespread-than-thought/). Allerdings konnte in dieser Arbeit keine altersabhängige Korrelation festgestellt werden.

Weitere Risiko-Faktoren für den Vitamin-B12-Mangel

Bei einer Medikation mit Metformin sollten andere Faktoren berücksichtigt werden, die den Vitamin-B12-Mangel begünstigen. Dazu zählen ein hohes Lebensalter, vegetarische Ernährung und einige Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa, Morbus-Crohn, Zöliakie und das Reizdarm-Syndrom. Metformin erhöht das Risiko für einen Vitamin-B12-Mangel zusätzlich, wenn Antazida (beispielsweise Protonenpumpenhemmer) gegeben werden. Die Präparate drosseln die Produktion der Magensäure, die auch zum Aufschluss von Vitamin B12 erforderlich ist. Daher ist auch zu berücksichtigen, dass ältere Menschen weniger Magensäure produzieren und daher grundsätzlich anfälliger für den Vitamin-Mangel sind. Auch eine Infektion mit Helicobacter pylori muss als Anzeichen eines Vitamin-B12-Mangels angesehen werden. Aufmerken sollte der Arzt auch dann, wenn ein Patient von depressiven Zuständen, Muskelschwäche, Abgeschlagenheit und nachlassendem Gedächtnis berichtet.

Metformin sollte von einer Vitalstoff-Supplementierung begleitet werden

Patienten, die Metformin einnehmen, sollten immer Cobalamin supplementieren, um die Nebenwirkungen zu vermeiden. Daneben sind weitere Vitalstoffe empfehlenswert, die die Arbeit der Mitochondrien unterstützen. Dies sind Ubichinon, Vitamin B1, Magnesium und ?-Liponsäure sowie Taurin.

Vitamin B12 ist fast nur in tierischen Lebensmitteln enthalten. Daher wird allgemein geraten ausreichend Fleisch, Fisch, Eier und Milch zu verzehren. Zu solchen „Pauschalempfehlungen“ kann ich mich nicht hinreißen lassen. Was uns als Fisch und Fleisch auf dem Teller teilweise serviert wird, ist eigentlich nur ekelhaft. Hierzu hatte ich auch bereits mehrfach berichtet:

Dieser Beitrag wurde im Mai 2018 erstellt und letztmalig im November 2019 aktualisiert.

Fehldiagnose Demenz – Betroffene und Angehörige sollten gut aufpassen!

depressiver Patient

Demenz? Alzheimer?

Was ist der Unterschied zwischen den beiden?

Gibt es Möglichkeiten der Prophylaxe?

Gibt es Möglichkeiten der Heilung?

Wie ist der Stand der Wissenschaft und Forschung zu diesem Themengebiet?

Und warum sollten Betroffene und Patienten gut aufpassen?

Zu diesen und einigen Fragen mehr hatte ich bereits eine „Unmenge“ an Beiträgen veröffentlicht, die zusammengefasst mehr Möglichkeiten und positive Aussichten liefern als dies von Seiten der Schulmedizin der Fall ist.

Denn für die Schulmedizin sind Demenz und Alzheimer unheilbar. Sie betrachtet ihre Patienten mit dieser Diagnose als Dauerkundschaft, bei denen es gilt, Symptome zu behandeln und den Fortschritt der Erkrankung so gut wie möglich zu bremsen.

Das sind aus meiner Sicht extrem traurige Aussichten für die Betroffenen, als auch deren Familien. Aber es sind gute (finanzielle) Aussichten für Mediziner und Medikamentenhersteller, denn die haben einen Kunden auf Lebenszeit. Und die Kasse zahlt, auf dass die Kassen klingeln.

Was also tun?

Hier erst einmal ein Ausblick über die Beiträge, die ich dazu schon veröffentlicht habe:

Demenz – Alternative und naturheilkundliche Therapien (Ein Grundsatzbeitrag den ich nur empfehlen kann!)

Alzheimer-Heilung? Ist die Alzheimer Erkrankung heilbar? (Ebenfalls ein wichtiger Grundsatzbeitrag zur Alzheimer-Erkrankung! Ich halte Alzheimer übrigens für heilbar – wenn rechtzeitig behandelt wird.)

Und dann noch weitere Beiträge:

Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz. Die beiden Begriffe sind also nicht synonym zu verwenden. Die Diagnose, ob Demenz oder Alzheimer vorliegt, ist nicht immer ganz einfach.

Dies und noch ein paar andere Dinge verursachen nicht selten entsprechende Fehldiagnosen. Und da diese Fehldiagnosen gar nicht so selten zu sein scheinen, ist es nur logisch, dass die damit einhergehende Therapie keine Wirksamkeit haben kann.

Man ist sich in der Schulmedizin allerdings sicher, dass man fehlerlos arbeitet. Daher bezeichnet sich die Schulmedizin als „evidenzbasiert“. Und das Ausbleiben der Heilung von Demenz/Alzheimer wird von der Schulmedizin als natürlich, Gott gegeben etc. eingestuft. Wer dies anzweifelt, der rüttelt am System.

Falsche Fehldiagnosen

Ein interessanter Beitrag der „Neuen Osnabrücker Zeitung“[1] geht in einem etwas älteren Beitrag (August 2016) diesem Phänomen nach. Zitiert werden hier eine Biologin und Medizinjournalistin (Cornelia Stolze[2]) und eine Psychiaterin (Christa Roth-Sackenheim[3]), die zudem zu diesem Zeitpunkt die Vorsitzende des Berufsverbands deutscher Psychiater war und bis heute ist.

Auffällig verändertes Verhalten, Vergesslichkeit, Orientierungslosigkeit etc. sind Symptome, die häufig bei älteren Herrschaften fast reflexartig als Anzeichen für eine Demenz eingeordnet werden. Laut Cornelia Stolze stellen Hausärzte bei rund 75 Prozent der Patienten die Diagnose „Demenz“, wo keine Demenz vorliegt. Hier reicht also anscheinend vollkommen aus, dass es sich  hier um ältere Menschen handelt, die mal ein wenig vergesslich werden oder gerade mal nicht wissen, wo sie sind. Und da man ja evidenzbasiert arbeitet, gibt es auch keinen Zweifel an der Richtigkeit der falschen Diagnose.

Dass solche Fehldiagnosen „alltäglich“ zu sein scheinen, bestätigt die Psychiaterin Christa Roth-Sackenheim. Für sie ist der Grund die Nachlässigkeit der Ärzte, keine richtige Diagnose zu stellen, nicht richtig nachzuschauen, ob nicht vielleicht andere, physische Ursachen für die mentalen Defizite verantwortlich zu machen sind.

Was könnte dies sein?

Ältere Menschen bekommen in der Regel auch mehr Medikamente als dies bei jüngeren der Fall ist.

Und Medikamente sind ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Einschränkung von kognitiven und mentalen Fähigkeiten. Es sind nicht nur die Nebenwirkungen der Medikamente, sondern insbesondere die Interaktionen von verschiedenen Medikamenten. Denn nicht selten erhalten die älteren Herrschaften mehr als nur ein Medikament. Beliebte Kombination ist die Trias von Statinen, Blutdrucksenkern und Acetylsalicylsäure.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Wer dann noch Diabetes hat oder eine Infektion oder nur den Verdacht auf eines oder gleich beides, der bekommt noch mehr Tabletten. Über Interaktionen dieses chemischen Kompotts machen sich die wenigsten Ärzte Gedanken, nicht zuletzt auch deshalb, weil ihnen das pharmakologische Verständnis dafür fehlt.

Belege gefällig?

Dann schauen Sie sich folgende Beiträge genauer an:

Schon allein die Tatsache, dass der ältere Organismus eine ganz andere Stoffwechsellage hat als ein jüngerer, macht eine adäquate Anpassung einer medikamentösen Therapie erforderlich.

Oder man anderen Worten:

Man kann nicht ältere Leute genau so therapieren wie man dies bei jüngeren zu machen pflegt.

Durch veränderte Metabolisierungsraten kommt es bei einer Reihe von Substanzen zu einem verlangsamten Abbau, was eine Dosisanpassung notwendig macht. Oder aber man riskiert Überdosierungen, die mit entsprechenden Nebenwirkungen, vor allem im kognitiven Bereich, einhergehen können.

Stattdessen ist es viel leichter bei einem solchen Fall die Diagnose „Demenz“ zu stellen, was dann Grund dafür wird, noch mehr Medikamente, diesmal gegen die Demenz, zu verschreiben.

Für Frau Roth sind Nebenwirkungen von Medikamenten die „allerhäufigste Ursache für Symptome, die aussehen wie eine Demenz, aber keine sind.“

Medikamente, die hier infrage kommen, sind Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Parkinson und Beruhigungsmittel, vor allem wenn sie über einen langen Zeitraum unkontrolliert eingenommen worden sind. Eine weitere Nebenwirkung von Medikamenten ist der Natriummangel, der ebenfalls Symptome von Demenz mit sich bringen kann. Vor allem Diuretika (Entwässerungstabletten) haben häufig eine Natrium ausschwemmende Wirkung und verursachen somit einen Natriummangel. Hier entsteht häufig Verwirrtheit bis hin zu Halluzinationen, sehr wahrscheinlich in Abhängigkeit vom Schweregrad des Mangels.

Andere Ursachen für eine „Demenz“, die keine ist, sind Unterfunktion der Schilddrüsen, Eisenmangel und leichte Schlaganfälle.

Präzision ist keine ärztliche Tugend

Ein Beitrag der „Frankfurter Allgemeinen“[4] legt diesen Satz in den Mund von Cornelia Stolze. In diesem Beitrag handelt es sich um eine Besprechung des Buchs von Frau Stolze: „Vergiss Alzheimer“.

Genau dieser Standpunkt taucht jetzt auch in dem Beitrag der Osnabrücker Zeitung auf. Von wegen „evidenzbasiert“! Sie sagt hier, dass es Studien gibt, die gezeigt haben, dass ältere verwirrte und/oder vergessliche Menschen nur selten gründlich genug untersucht und nach klinischen Kriterien beurteilt wurden, wenn die Diagnose „Demenz“ gestellt worden ist.

Und da die evidenzbasierte Medizin keine Fehler macht, haben diese fatalen Diagnosen ewigen Bestand. Die Folgen sind bekannt: Der Zustand der Patienten verschlechtert sich im Laufe der Zeit zusehends bis hin zu einem Stadium, wo eine überlastete Familie nicht mehr in der Lage ist, eine adäquate Pflege der „dementen“ Senioren zu gewährleisten. Die Folge: Endstation Heim.

Und jetzt raten Sie mal:

Wie hoch ist der Prozentsatz der Heiminsassen, die als geheilt entlassen wurden?

Antwort: Evidenzbasiert Null!

Da kann man sich nur beglückwünschen, eine so effektive evidenzbasierte Schulmedizin zur Seite zu haben!

Demenz ist kein Schicksal

Frau Stolze sieht Demenz nicht als ein Schicksal an, dem die Betroffenen hilflos ausgeliefert sind. Eine genaue Hinterfragung einer solchen Diagnose ist unumgänglich. Denn, wie bereits erwähnt,  es sind 75 Prozent der Diagnosen falsch.

Und eine falsch diagnostizierte Erkrankung kann nur falsch therapiert werden. Und falsche Therapien können nur Unheil anrichten. Das häufigste Unheil ist halt, dass die Patienten „heimreif therapiert“ werden. Die wichtigste Ursache, ebenfalls bereits erwähnt, ist der Einsatz von ungeeigneten Medikamenten nicht nur bei der Demenz, sondern bei anderen, bereits vorliegenden Erkrankungen.

Es existiert eine weitestgehend unbekannte Liste für Medikamente, die für ältere Patienten potenziell ungeeignet sind – die sogenannte PRISCUS-Liste_PRISCUS-TP3_2011.pdf[5].

Ein Abgleich einer bestehenden Verschreibung von Medikamenten mit dieser Liste könnte in der Lage sein, durch Absetzen oder Modifikation der Verschreibung eine Verbesserung des Zustandes des Patienten zu erzielen. Solche Maßnahmen sollten natürlich mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Es könnte sogar sein, dass der behandelnde Arzt erstmalig von dieser Liste erfährt, was man als durchaus positiv bewerten kann.

Für Frau Roth „gehört diese Liste unter die Schreibtischauflage eines jeden Arztes.“ Für mich gehört diese Liste auf den Schreibtisch und an die Wand, wenn der Arzt häufiger mit älteren Patienten zu tun hat.

Denn welcher Arzt hat nur junge Patienten?

Fazit

Demenz ist kein Schicksal, wird aber von der Schulmedizin genau so behandelt.

Der erschreckende Unwille der Schulmedizin, ältere Menschen adäquat zu behandeln und das auch noch als schulmedizinische Wissenschaft auszugeben, führt die alten Patienten auf mehr oder weniger direktem Wege in die Endstation Heim.

Eine unwürdigere Veranstaltung kann man sich kaum vorstellen.

Wenn Sie an Lösungen interessiert, dann darf ich Ihnen meinen kostenlosen Newsletter zu den „5 Wundermitteln“ empfehlen. Darin beschreibe ich immer wieder Probleme der klassischen Medizin (wie hier im Beitrag), als auch Mittel, die sich bei mir in der Naturheilpraxis bewährt haben:

Newsletter von René Gräber zu den 5 Wundermitteln

Quellen und Belege:

[1]     Verwirrtheit und Vergesslichkeit: Fehldiagnose: Was hinter Demenzsymptomen stecken kann

[2]     Ist das schon Alzheimer…? – Cornelia Stolze – Medizinjournalistin · Wissenschaftsjournalistin · Diplom-Biologin

[3]     Vorstand

[4]     https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/cornelia-stolze-vergiss-alzheimer-praezision-ist-keine-aerztliche-tugend-11581825.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3

[5]     Potentially Inappropriate Medications in the Elderly: The PRISCUS List

Warum die Fanta in Deutschland doppelt so viel Zucker enthält wie in England

Limonade in Flaschen (Farbe wie Fanta)

Wenn Sie auch auf Reisen gerne die ein oder andere Limonade trinken, ist Ihnen sicherlich schon aufgefallen: Limo ist nicht Limo und selbst bekannte Marken wie Fanta und Sprite schmecken im Ausland ganz anders als bei uns zu Hause.

Jetzt hat die Stiftung Warentest sich diesem Phänomen gewidmet. Die Ergebnisse schockieren: Unsere deutsche Fanta enthält mit 91 Gramm Zucker pro Liter wesentlich mehr Zucker als die unter dem gleichen Namen vertriebenen Limonaden in anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Portugal und gleich doppelt so viel Zucker wie die britische Fanta!

Weiterlesen »

Impfungen und Autismus – Noch mehr belegte Zusammenhänge

Kind bekommt Impfung

Eigentlich wollte ich zum Thema Impfungen nichts mehr schreiben. Das Thema ist mittlerweile derartig „schlecht“ besetzt, dass eine Diskussion um Fakten, Vermutungen und Thesen anscheinend überhaupt nicht mehr erwünscht scheint.

Aber leider lese und höre ich immer wieder (von angeblichen Autoritäten der Medizin usw.), dass die Zusammenhänge zwischen Autismus und Impfungen widerlegt seien.

Ach ja? Tatsächlich?

Da frage ich mich immer wieder auf welchem Kenntnisstand sich diese „Experten“ befinden? Was machen die den ganzen Tag? Lese nur ich solche veröffentlichten Studien?

Weiterlesen »

Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen – Ärzte wurden unter Druck gesetzt: Der Avandia-Fall

Tödliche Medikamente? Ampulle an einem Faden

Avandia ist der Handelsname für ein Medikament, das gegen Diabetes eingesetzt wurde. Der Wirkstoff ist Rosiglitazon.

Diabetes ist eine Erkrankung, bei der Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund der oft entgleisten Stoffwechsellage vorprogrammiert sind. Daher ist es es das Bestreben seitens der klassisch schulmedizinischen Behandlung, diesen Stoffwechsel zu stabilisieren.

Der Einsatz von Avandia hatte sich als ein evidenzbasiert zugelassenes Medikament entpuppt, was vordergründig den Blutzuckerwert senkt.

Aber nicht nur das…

Weiterlesen »

Plastik im Darm und in der Atemluft – Unsere Körper werden zu Plastik

UNsere Körper werden zu PLASTIK

Plastik an den Stränden, im Park, im Müll. Das kennen wir ja. Aber jetzt finden Forscher bereits Plastik in unserem Darm. Und neuerdings atmen wir bereits Plastik aus der Luft.

Na wunderbar… — dabei hat das „Plastik-Zeitalter“ noch gar nicht nicht seinen Höhepunkt erreicht. Bis heute hat die Menschheit rund 8 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert und die jährliche globale Menge steigt stetig an. Waren es 1960 „nur“ unter 100 Millionen Tonnen, wuchs die weltweite Jahres-Produktion 2016 auf über 3.5 Milliarden Tonnen.

Weiterlesen »

Cholesterinsenker: Fette Gewinne – Gesundheitsnutzen mehr als fraglich

Cholesterinsenker (auch Statine genannt) sind Bestseller: Sie gehören zu den am häufigsten verkauften Medikamenten überhaupt. Cholesterin ist zwar ein lebenswichtiger Stoff, der von Natur aus im Körper vorkommt.

Zu viel Cholesterin im Blut wird aber als gefährlich angesehen, da es die Verkalkung der Arterien fördern kann. Damit soll das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle steigen. In Deutschland schlucken fast vier Millionen Menschen täglich Pillen, um ihren Cholesterinspiegel zu senken.

Neue Ergebnisse von Forschungen der Cochrane Heart Group stellen nun den Sinn dieser Pillen in Frage. Die Wissenschaftler von der London School of Hygiene and Tropical Medicine werteten mehrere Studien aus, an denen mehr als 34.000 Patienten teilgenommen hatten.

Weiterlesen »

Die Tricks und Machenschaften der Agrarlobby – Die Dummen: wir Verbraucher!

Traktor bringt Gifte aus

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat unlängst eine Studie[1] in Auftrag gegeben, diese Verflechtungen transparenter zu gestalten. Das Institut für Arbeit und Wissenschaft der Universität Bremen hat diese Studie federführend durchgeführt.

Aufgabe war es, die Verbindungen zwischen Agrarpolitik, Agrobusiness und Landwirtschaftsverbänden aufzuzeigen und zu „dechiffrieren“. Denn es sollte sich bald zeigen, dass die Verflechtungen so mannigfaltig und verwirrend ausfielen, dass sie nur sehr schwer zu beurteilen waren.

Weiterlesen »

Spondylodese: Die „Wirbelversteifung“ hilft selten

Röntgenbild Wirbelversteifung - Spondylodese

Eine Wirbelsäulenversteifung gilt bei gravierenden Rückenschmerzen oftmals (immer noch!) als Ultima Ratio.

In manchen Fällen ist die Operation oftmals unabdingbar (nach Wirbelbrüchen usw.), jedoch stehen die Risiken in keinem vernünftigen Verhältnis zu den „Erfolgsaussichten“. So kritisieren selbst einige Neurochirurgen, dass der schwerwiegende Eingriff heute zu voreilig erfolgt. Denn bei vielen Patienten stellt sich eine Verschlimmerung der Schmerzen ein, die sie eigentlich los werden wollten.

Weiterlesen »

Die wahren Ursachen warum Sie wirklich krank werden...
... und was die Schulmedizin nicht wirklich erzählt und auch nicht versteht. Fordern Sie jetzt Ihren kostenlosen Naturheilkunde-Newsletter an. Alle Informationen sind direkt von mir - aus der Naturheilpraxis von René Gräber:
Der Newsletter ist absolut kostenlos. Sie verpflichten sich zu nichts. Sie können sich jederzeit wieder Abmelden mit einem einfachen Klick am Ende jeder E-Mail. Informationen zum Versandverfahren, den Statistiken, sowie Widerrufsmöglichkeiten finden Sie in der Datenschutzerklärung auf dieser Webseite.