Globale Studie zeigt die Wirkungslosigkeit von Lockdown und „AHA“-Regeln

Lockdown Studie

Evidenzbasiertheit, der zentrale Kritikpunkt der Schulmedizin an alternativen Heilmethoden, war noch nie eine besondere Stärke von Schulmedizin und Gesundheitspolitik.

Man forderte in der Regel von anderen etwas, wozu man selbst nicht bereit oder in der Lage war.

Während der jetzt seit gut sechs Monaten laufenden „Pandemie“ wird noch einmal besonders deutlich, dass Evidenzbasiertheit beim eigenen Treiben anscheinend nur eine untergeordnete Rolle zu spielen hat.

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Hamburger Ärztechef greift Söder und Drosten wegen „Überdramatisierung“ an

Panikmache durch Söder und Drosten

Und: Die ewige Corona-Diskussion hat unsere Gesellschaft bereits krank gemacht

Walter Plassmann ist der Chef der „Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg“ und warnt eindringlich vor der immer noch stattfindenden Dramatisierung in Sachen Corona, die bereits eher dazu geführt hat, dass unsere Gesellschaft selbst „schwer erkrankt“ ist. Im Fokus seiner Kritik steht vor allem Markus Söder.

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Kliniken: Keine Spur von Pandemie

leeres Klinikbett

Beispiel: Weiterhin heile Welt in der fränkischen Klinik „Kitzinger Land“

In der fränkischen Klinik „Kitzinger Land“ gibt es erfreulicherweise keine Spur von Pandemie.

Im März 2020 wurde zwar eine Isolierstation eingerichtet, doch selbst in der Corona-Hochphase blieb diese weitgehend leer und so auch das ganze Haus. Der stellvertretende Klinik-Leiter Dr. Uwe Pfeiffle findet es grundsätzlich richtig, dass angesichts der Pandemie eine gewisse Vorsorge zu treffen war, aber in diesem Fall war es eindeutig zu viel des Guten. Im Nachhinein betrachtet hätte man sich vieles sparen können.

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Dr. Anthony Fauci gibt zu Vitamin C und Vitamin D zu nehmen für sein Immunsystem

Dr. Fauci

Dr. Fauci ist seit Corona 2020 bekannt. Er ist ungefähr das, was Herr Wieler vom RKI für Deutschland darstellt.

In einem Interview gibt Fauci zu, dass er Vitamin D und Vitamin C nimmt um sein Immunsystem zu „boosten“.

Im Original:

„If you’re deficient in vitamin D, that does have an impact on your susceptibility to infection. The other vitamin that people take is vitamin C because it’s a good antioxidant, so if people want to take a gram or so of vitamin C, that would be fine.“[1]

Ach was?

Das erzählen „wir“ Alternativen seit Jahren! Und genau diese Informationen werden (aus seit Jahren und Jahrzehnten) durch Institutionen wie Fauci sie vertritt torpediert und relativiert in höchst verzerrendem Maß!

In mehreren Beiträgen hatte ich (auch im Zuge von Corona) immer wieder darauf hingewiesen:

New York: Kliniken behandeln Corona-Patienten mit Vitamin C

Vitamin D gegen Covid 19

Newsletter von René Gräber zu den 5 Wundermitteln

Quellen:

[1] https://www.insider.com/fauci-takes-recommends-vitamin-d-and-c-supplements-immunity-boost-2020-9

 

Die EU-Kontrollen chemischer Produkte werden immer wieder unterlaufen

Umweltgifte

Laut Schätzungen haben wir es mit tausenden Tonnen von nicht hinreichend auf Risiken geprüften Substanzen zu tun.

Chemikalien, die nach Europa importiert oder in europäischen Ländern produziert werden, verstoßen gegen EU-Auflagen, so jedenfalls sieht es das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Dies betreffe mindestens ein Drittel all dieser Waren.

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Kniegelenkspiegelung – eine unnötige Operation?

Röntgenaufnahme Kniegelenk

Bei einer Kniegelenkspiegelung, Arthroskopie oder Endoskopie des Knies wird durch einen kleinen Schnitt eine Kamera ins Kniegelenk eingeführt. Bei dem Eingriff wird das Kniegelenk gespült und oft auch noch der Knorpel geglättet. Rund eine halbe Millionen Mal pro Jahr wird dieser operative Eingriff in Deutschland durchgeführt.

Umgerechnet auf die Bevölkerung ist das doppelt so häufig wie zum Beispiel in Schweden. Zudem nimmt die Zahl der Operationen stetig zu (Kim et al., 2011, in The Journal of Bone and Joint Surgery). Doch am Nutzen der Operation bestehen inzwischen Zweifel. Meistens helfen Reha-Gymnastik oder eine Akupunktur des Knies ebenso gut. Medikamente helfen zwar auch, beseitigen meiner Erfahrung nach nicht die Ursache.

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Homöopathie – Die ARD und ihre „kritische Begutachtung“ – oder doch eher Hetze?

Homöopathie Globuli

Die Homöopathie ist viel zu beliebt in Deutschland, was sie zu einer ernsthaften Konkurrenz für die klassische Pharmaindustrie macht.

Da der klassische Wirknachweis über Konzentrationen von Wirkstoffen bei der Homöopathie nicht funktioniert (und andere Wirknachweise ignoriert werden) gibt es seit einigen Jahren massive Bestrebungen die Homöopathie weiter zu diskreditieren.

So veröffentlichte die ARD am 24. August 2020 eine „kritische“ Begutachtung der Homöopathie mit dem Titel „Schwerpunkt: Was bringt die Homöopathie?“

Die Antwort auf diese Frage ist nur unschwer zu erraten. Die Frage ist nur, ob man sich inzwischen etwas Neues hat einfallen lassen?

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Meine giftige Duftkerze – Mögliche Folgen: Allergien, Asthma, Krebs, usw.

Kerze

Duftkerzen sind beliebt – und das nicht mehr nur während der kalten Jahreszeit. Mittlerweile findet man in immer mehr Haushalten Duftstäbchen, Duftkerzen und Duftlampen.

Doch es gibt Schattenseiten dieser „Beduftung“. Und die sind mittlerweile auch ganz gut zu beschreiben.

Die ätherischen Öle in Duftkerzen schaden besonders unseren Kindern

Genau darauf verweist der „Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte“ (BVKJ). Es beginnt meistens mit einer Reizung der Haut sowie der Schleimhäute. Das hängt damit zusammen, dass sich die Raumluft immer stärker mit sogenannten flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) anfüllt. Hinzu kommen dann noch giftiges Kohlenmonoxid, Feinstaub, Rußpartikel und Formaldehyd, erklärt Dr. Josef Kahl, der Sprecher der Kinder- und Jugendärzte. Als unmittelbare Folge daraus können sich heftige Allergien entwickeln.

In Haushalten mit Kindern sollte unbedingt auf eine Aromatisierung der Räume verzichtet werden. Die entsprechenden Öle und Gels dürfen auf keinen Fall in der Reichweite von Kleinkindern aufbewahrt werden.

Allergien bis hin zu schwerem Asthma

Die Verbrennungsprodukte der Duftkerzen in der Raumluft führen zu Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen, Nervosität und Unwohlsein. Aber das sind noch die harmlosen gesundheitlichen Auswirkungen. Im nächsten Schritt entwickeln sich Allergien, chronische Atemwegserkrankungen und Asthma. Diese Gefahr besteht gleichermaßen für Kinder und Erwachsene.

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Betrachten wir das Ganze mal umgekehrt. Kommt ein Asthmatiker in einen Raum, der mit derlei Raumdüften angefüllt ist, kann dies sofort einen heftigen Anfall auslösen. Es handelt sich dabei um eine Reiz-Reaktion, so, wie es auch bei kalter Luft passieren kann. Ähnliche Reiz-Reaktionen sind bei verschiedenen Sprays, Deodorants oder Räucherstäbchen längst bekannt. Die Gruppe der Terpene kann in Kombination mit Ozon ebenfalls für Schleimhäute äußerst reizstarke Substanzen ausbilden.

Duftkerzen schrecken auch vor Krebs nicht zurück

Diese Überschrift wurde absichtlich etwas verdreht, um dem Zusammenhang das ihm gebührende Gewicht zu geben. Britische Wissenschaftler der University of York haben im Rahmen einer Studie auf eine Krebsgefahr von einigen Duftkerzen hingewiesen, die auf die Freisetzung von relativ viel Formaldehyd zurückzuführen ist. Typische erste Symptome bei Formaldehyd sind zum Beispiel Nasenbluten, Husten oder ein Brennen in den Augen.

Wo liegt das Problem bei den Duftstoffen?

Zwar sind ätherische Öle meistens pflanzlichen Ursprungs, sie sind aber dennoch gesundheitlich nicht völlig unbedenklich. Die Öle mit ihrem charakteristischen Duft werden aus Pflanzen beziehungsweise Pflanzenteilen gewonnen: Rosenholz, Jasmin, Lavendel, Orange, Eukalyptus, Kiefer oder Zitronelle wären dafür ganz typische Vertreter.

Solche im Handel erhältlichen ätherischen Öle enthalten neben ihren Hauptbestandteilen meistens noch weitere, unbekannte Duftstoffe oder werden gleich in Gänze künstlich als synthetische Duftöle hergestellt. Ob natürlich oder künstlich, Fakt ist, dass Präparate mit ätherischen Ölen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen, die an Keuchhusten, Lungenentzündung oder Asthma bronchiale leiden, nicht zum Einsatz kommen dürfen.

Kontaktallergien nicht unterschätzen

Einige Duftstoffe, die beispielsweise in Cremes, Seifen oder frisch gewaschener Wäsche enthalten sein können, können bei Kontakt mit der Haut zu allergischen Reaktionen führen. In manchen Fällen entwickeln sich diese erst langsam, sodass der direkte Bezug zur Ursache kaum zu erkennen ist. Typische Symptome sind hierbei: Jucken, Rötungen oder Schwellungen an den betroffenen Hautstellen, manchmal kommt es auch zu Schuppungen oder Bläschenbildung. Gerade Duftöle sind dafür bekannt, dass sie die Haut, aber auch die Atemwege stark reizen können.

Im Übrigen werden oftmals Haustiere wie Katzen durch Duftöle in Mitleidenschaft gezogen, was sich zum Beispiel in einem Schwächeanfall des Tieres oder als Durchfall und Erbrechen äußern kann. Sogar Tod durch Vergiftung ist in extremen Fällen bei Haustieren schon vorgekommen.

Fazit

Die zum Teil sehr intensiven Düfte durch Räucherstäbchen, Duftkerzen und Co. sind für viele Menschen nicht nur unangenehm, sondern sogar gesundheitsschädlich. Daher ist in der Sache ein hohes Maß an Rücksichtnahme geboten. In Anwesenheit von Asthmatikern sollte unbedingt ganz und gar auf Duftsprays oder Räucherstäbchen verzichtet werden.

Wer dennoch gern Raumluftparfüms, duftende Öllämpchen oder Duftkerzen verwendet, sollte deren Einsatz unbedingt zeitlich begrenzen und die Räume spätestens vor dem Schlafengehen kräftig durchlüften (Stoßlüftung). Wenn die Ozonbelastung an heißen Tagen besonders hoch ist, sollte auf die „Raumbeduftung“ besser verzichtet werden, da niemand genau vorhersagen kann, welche chemischen Komplexe dabei entstehen können.

Falls es in Ihrem Umfeld zu Geruchsproblemen kommt, versuchen Sie die Ursache herauszufinden. Die unangenehme Situation nur mit Räucherstäbchen zu übertünchen, ist eine denkbar schlechte Maßnahme, da Gerüche ihre Quelle in Wohngiften wie Schimmelpilze haben können, die unbedingt nachhaltig beseitigt werden müssen.

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Millionen für zusätzliche Corona-Intensivbetten – Aber: Wo sind diese Betten?

Blick in eine INtensivstation

Erinnern Sie sich noch? Plötzlich sollte es ganz schnell gehen. Mehr Intesivbetten in den Kliniken für schwere Covid-19-Fälle. Und die Gelder dafür flossen sehr schnell.

Eines ist bisher klar: Die bestehenden Intensivbetten reichten in Deutschland zu jedem Zeitpunkt aus. Es bedurfte nicht eines zusätzlichen Platzes.

Allerdings taucht jetzt eine ganz andere Frage auf: Wo sind diese zusätzlichen Intensivbetten-Plätze abgeblieben?

Ein Beitrag[1] auf RBB-online vom 16. Juli 2020, nahm sich u.a. dieses Themas an. Und ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es um schwindelerregende Beträge geht – wenn man den Ausführungen des RBB-Beitrags glauben darf.

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