Dänische Maskenstudie: Alltagsmasken sind nutzlos

Das Tragen von Masken und die Pflicht dazu werden uns jetzt seit geraumer Zeit von der Politik als essenzielle „Schutzmaßnahme“ gegen ein tödliches Virus, welches sich SARS-CoV-2 nennt, auferlegt. Begründungen oder gar Untersuchungen, warum die Masken ausgerechnet gegen ein Virus schützen sollen/können, werden natürlich nicht geliefert. Hier muss der wissenschaftliche Sachverstand der Politiker, auch wenn sie von

Wissenschaft keine Ahnung haben, bereits reichen, um 83 Millionen Deutsche zu zwingen, sich irgendwas Stoffliches von Mund und Nase zu hängen.

Man braucht kein Raketenwissenschaftler zu sein, um sich vorstellen zu können, dass die Viren aufgrund ihrer extrem geringen Größe nahezu ungehindert durch das Faserwerk der Masken hindurch gehen können. Es ist gerade so, als wolle man sich mit einem Zaun aus Maschendraht gegen Stechmücken schützen. Das gilt insbesondere für die sogenannten Alltagsmasken: COVID-19 Viren werden durch chirurgische Masken und Baumwollmasken gehustet.

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Als der Rinderwahnsinn Deutschland erreichte: Wer „petzt“, muss gehen

Eigentlich wollte Margrit Herbst ja nur der Wahrheit Gehör verschaffen, musste dafür aber ihren Beruf an den Nagel hängen. Als Veterinärmedizinerin stellte sie im Jahre 1990 in einem schleswig-holsteinischen Schlachthof im Kreis Segeberg fest, dass einige der angelieferten Rinder typische BSE-Symptome zeigten. Dieses Tierleiden, was auch unter der Bezeichnung Rinderwahnsinn bekannt ist, war während der 1980er-Jahre bereits des Öfteren in Großbritannien aufgetreten.

Doch die Vorgesetzte von Margrit Herbst pochte auf eine Unterlassung weiterer Untersuchungen dazu, sodass die Tiere weiter geschlachtet wurden und ihr Fleisch auf den üblichen Wegen in den Handel gelangte. Dies konnte Margrit Herbst guten Gewissens so nicht länger mit ansehen und entschied sich 1994 schließlich dazu, die Öffentlichkeit über die ihr bekannten 21 Verdachtsfälle zu informieren. Unter dem Vorwurf, ihre Verschwiegenheitspflichten verletzt zu haben, erhielt sie daraufhin die Kündigung durch den Landkreis.

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Verfassungsrechtler Rupert Scholz (CDU): Kanzlerin und Ministerpräsidenten handeln „verfassungswidrig“

Einige von Ihnen werden sich gewiss noch an den Verfassungsrechtler Rupert Scholz (CDU) erinnern, war er doch auch mal unser Bundesverteidigungsminister. Er begründet, dass die Beschlüsse der Ministerpräsidenten im Verein mit Bundeskanzlerin Merkel „verfassungsrechtlich nicht legitimiert“ sind. Darüber hinaus zeigt er auf, dass die Grundrechtsbeschränkungen zumindest „teilweise unverhältnismäßig“ sind.

Am 17. November veröffentlichte „Das Liberal-Konservative Meinungsmagazin TICHYS EINBLICK“ ein Interview, das Georg Gafron mit Rupert Scholz geführt hat.

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Warum ist die Covid-19-Sterblichkeit in Afrika und Asien so gering?

Virus in grafischer Darstellung

Ende Juli 2020 veröffentlichte ich diesen Beitrag: Die Frage, die gar nicht mehr diskutiert wird: Wie tödlich ist Corona wirklich?

Hier ging es unter anderem darum, aufzuzeigen, wie hoch die Mortalität von Covid-19 zum damaligen Zeitpunkt ausfiel. Aber damals zeigte sich schon ab, dass die IFR zwischen 0 und 0,57 % lag. Dabei waren je nach Ort starke Schwankungen zu beobachten. Dies führte zu der Vermutung, dass das Infektionsgeschehen von SARS-CoV-2 örtlich unterschiedlich verlief. Da gab es sogenannte „Hotspots“ und Bereiche, wo fast keine Infektionen zu beobachten waren.

Das Problem aller dieser Studien ist, dass die Diagnose „Covid-19“ in der Regel durch einen PCR-„Test“ oder einen Antigen-Test durchgeführt wurde. Beide Formen der Testungen haben ihre „Probleme“. Durch eine relativ geringe Inzidenz von SARS-CoV-2, vor allem in den Sommermonaten, war die Vielzahl der positiven Befunde, die durch die Tests ermittelt worden waren, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit falsch-positive Befunde. Warum man dies mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen darf, das habe ich in diesem Beitrag diskutiert: Festhalten! Die Corona-Pandemie kann endlos weiterlaufen… Hier die Begründung.

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Söder kritisiert wegen Corona-Politik – Folge: Zwangsversetzung von Dr. med. Friedrich Pürner

Dr. med. Friedrich Pürner

Der Facharzt Dr. med. Friedrich Pürner ist ausgebildeter Epidemiologe und Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg in Bayern in der Nähe von Augsburg. Gleich in mehreren Interviews kritisierte er die Corona-Strategie der Bayerischen Staatsregierung und ahnte wohl schon irgendwie, dass er damit seine „Beamten-Karriere aufs Spiel setzt“. Zumindest ereilte ihn flugs schon mal eine Versetzung.

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Die WHO und die Revision der Pandemie

Virus in grafischer Darstellung

SARS-CoV-2 hat in der öffentlichen Darstellung durch Politik und Medien den Charakter eines tödlichen Virus verliehen bekommen. Immer wieder hören wir in Diskussionsrunden, dass SARS-CoV-2 viermal gefährlicher und tödlicher sei als das Grippevirus; dass es für unsere Senioren 1000 mal tödlicher sei als für die jüngere Generation; dass nach offiziellen Zahlen bereits über 1 Million Menschen weltweit dem Virus zum Opfer gefallen wären etc. etc.

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Canada: Baut Premierminister Trudeau Covid-19-Lager?

Virus in grafischer Darstellung

Am 13. Oktober 2020 erschien ein verstörender Beitrag von „Connective Events“. Demzufolge gibt es Hinweise, dass Präsident Trudeau von Kanada beabsichtigt, sogenannte „Covid-19-Quarantäne- und Isolationslager“ in ganz Kanada zu bauen.

Wenn man sich die bislang bekannten Standorte anschaut (Calgary, Vancouver, Kelowna, Winnipeg, Regina, Toronto, Montreal, Halifax, Fredericton, St. John’s (Neufundland) und Whitehorse), dann muss man sich fragen, wofür so viele Isolationslager notwendig sind?

Für alle „Verdächtigen“, die einen positiven PCR-„Test“ aufweisen?

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Wo ist denn die Pandemie? Vertrauen sie nur den Informationen aus zuverlässigen Quellen = RKI!

Ende Mai 2020 veröffentlichte ich einen Beitrag mit dem Titel: Festhalten! Die Corona-Pandemie kann endlos weiterlaufen… Hier die Begründung.

Die nahezu „hellseherischen Fähigkeiten“, die ich in diesem Beitrag zur Schau stellte, wurden dann Ende Oktober 2020 voll und ganz bestätigt: RKI: Einschränkungen bleiben trotz Impfstoff.

Und natürlich wieder einmal „Das Robert-Koch-Institut“!

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Die „Faktenchecker“ die nichts „checken“ – oder es vielleicht gar nicht wollen?

Am 16.9.2020 veröffentlichte die dpa einen Faktencheck, der sich auf eine Studie bezog, die die Lockdown Maßnahmen weltweit hinterfragt hatte und zu keinem sehr günstigen Ergebnis gekommen war. Ich hatte in diesem Beitrag darüber berichtet: Globale Studie zeigt die Wirkungslosigkeit von Lockdown und „AHA“-Regeln.

Die Studie des „National Bureau of Economic Research“ (NBER) kam in seinen Ausführungen zu dem wenig schmeichelhaften Ergebnis, dass „Lockdown und Maskenpflicht nicht zu verringerten Covid-19-Übertragungsraten oder Todesfällen“ geführt hatten. Oder kurz: Die Maßnahmen waren nutzlos und überflüssig.

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„Heise-online“ beneidet Schweden

Am 26. Oktober 2020 erschien bei „Heise-online“ ein bemerkenswerter Beitrag über Schweden und seine Lage im Kampf gegen die „2. Welle“. Der Beitrag ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: Zum Einen pflegt er zwar zu einem gewissen Grad alle Vorurteile zur „2. Welle“. Zum Anderen jedoch zeichnet er ein „Pandemie“-Bild von Schweden, welches sich in zentralen Punkten signifikant von der Meinung der „Qualitätsmedien“ unterscheidet.

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