Pilze und Bakterien in Masken – Herzlichen Glückwunsch

Wie es aussieht, scheint die kritische Betrachtung der Masken („Mund-Nasen-Bedeckung“) eine Art Renaissance zu erleben. Ich hatte zu diesem Thema bereits einiges verfasst:

Interessant ist, dass es kaum Studien gibt, die sich mit der Hygiene der Masken befassen. Es gibt nicht wenige Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass Masken richtige „Bazillenschleudern“ sind. Damit wären sie genau das Gegenteil dessen, womit man den Menschen die Masken schmackhaft gemacht hat, nämlich den angeblichen „Schutz vor Infektionen“. Eine aktuelle Studie dazu beschäftigt sich mit diesem Thema:

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Neue Studie – 99 % der Webseiten über Covid-19-Daten beobachten ihre Besucher

Die überwiegende Mehrheit der staatlichen und COVID-19-Tracking-Websites [1] setzt einer neuen Studie zufolge Tracker von Drittanbietern ein, ohne dass die Nutzer dem zustimmen.

Von einer Gruppe von europäischen Forschern durchgeführt, die finanziell von einer Reihe von Institutionen unterstützt wurde, wie zum Beispiel dem European Research Council, der Europäischen Union und der spanischen Regierung.

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Statistik-Professor zerlegt Lauterbachs „Trickkisten-Zahlen“

Karl Lauterbach zur Homöopathie

Christoph Rothe ist Statistik-Professor an der Universität Mannheim und hat einen Twitter-Account.[1] Auf diesem nimmt er sich einen Beitrag von „Gesundheitsminister“ Lauterbach unter die Lupe, in dem Herr Lauterbach behauptet, dass eine korrigierte WHO Studie zur Übersterblichkeit durch Covid-19 gezeigt hätte, dass Deutschland ganz toll durch die Pandemie gekommen sei.

Aha.

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Dokument der Zeitgeschichte: Die “lustigsten” Corona-Maßnahmen

Irgendwann werden Menschen wieder vergessen haben, welche irrsinnige, unsinnige und widersinnige “Corona”-Maßnahmen stattgefunden haben.

Daher soll dieser Beitrag als kleine Erinnerung dienen.

Der Beitrag ist im Wesentlichen eine Sammlung von Beiträgen aus Twitter zu diesem Thema.

Los geht es.

  • Man darf kein Buch auf einer Bank im Freien lesen
  • 2g+ Der Moment an dem den Geimpften gesagt wurde, dass sie nicht geimpft genug sind

  • Ungeimpfte durften sich im Café, im Supermarkt, nicht hinsetzen, aber im Stehen den Kaffee trinken.
  • Man muss erst einmal den “Test” zahlen um Arbeiten gehen zu dürfen.
  • Ich durfte mir in einem Laden Schuhe kaufen, aber auf dem Weg zur Kasse kein T-Shirt mitnehmen. Die Kleidung war mit einem Absperrband von den Schuhen getrennt und Security kontrollierte dort das Impfzertifikat. Atmen durften aber alle im Laden.
  • Mit Maske ins Restaurant und sobald man sitzt, Maske runter. Also stehend im Gang (alleine) ansteckend, sitzend nicht mehr.
  • Arbeiten mit Kollegen tagsüber erlaubt, Kontakt nach Feierabend verboten.
  • Einkaufswagenpflicht
  • Verweilverbot an Plätzen
  • Böllerverbot
  • Ungeimpfte dürfen auf dem Weihnachtsmarkt nicht ‚gefüttert‘ werden.

  • Lustig war leider nix. Das schlimmste war, dass dem 4 jährigen in der Kita verboten wurde zu singen. Begründung an das Kind: Dann sterben Menschen. Pfui
  • Illegaler Kindergeburtstag…
  • Ausgangssperre ab 21 Uhr, Bekannte von uns hatten Angst um 21:00 Uhr 2 Kilometer nach Hause zu fahren.
  • Man darf in Geschäften, die nicht der Grundversorgung zugeordnet sind, nicht einkaufen. Keine Klamotten für Ungeimpfte. Hat NULL Leben gerettet.
  • “Radiusgrenze”, wie weit man sich vom Zuhause entfernen durfte
  • Im Freibad durfte man nur in eine Richtung schwimmen 
  • Kinderspielplatz im Innenhof mußte mit Flatterband abgesperrt werden.
  • Einbeinige Zwerge dürfen sich dienstags zwischen 12:13 und 17:58 Uhr mit maximal drei Menschen aus höchstens zwei Haushalten treffen. Außer es ist Vollmond und eine der Schwiegermütter der Betroffenen ist ungeimpft. Dann gelten abweichende Regelungen abhängig von der Inzidenz.
  • Man darf sich im Winter nicht auf Bänke setzen. Gilt auch für Menschen mit Gehbehinderung
  • Unsere Mutter durfte uns besuchen, wir jedoch durften nicht zu ihr, weil nur eine Person aus einem Haushalt kommen durfte.

  • Bis 22 Uhr darf man mit seinem Partner raus ab 22 Uhr nur noch alleine
  • Kinder werden von mutigen bewaffneten Polizisten von einer Parkbank vertrieben.
  • Der Virus wird um 21 Uhr aktiv, außer für Spaziergänger mit Hund.
  • Man darf nur im Umkreis von 10km vom Wohnort Sport treiben.

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Evaluation der “Corona-Politik” – BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUSSES in Sachen Pandemiepolitik

EVALUATION DER RECHTSGRUNDLAGEN UND MAßNAHMEN DER PANDEMIEPOLITIK – BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUSSES NACH § 5 ABS. 9 IFSG

Der Evaluierungsbericht ist da.

Korrekter Name:
EVALUATION DER RECHTSGRUNDLAGEN UND MAßNAHMEN DER PANDEMIEPOLITIK – BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUSSES NACH § 5 ABS. 9 IFSG

Die WELT schreibt: “Die Datenlage ist unzureichend, die politischen Beschlüsse intransparent. Und die Maßnahmen? Für deren Wirken fand die Gruppe kaum Evidenz.”

Wer den Bericht lesen will:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/S/Sachverstaendigenausschuss/220630_Evaluationsbericht_IFSG.pdf

160 Seiten. Ich habe den bisher nur überflogen, werden mir den aber noch zu Gemüte führen. Vor allem die Quellen die der Report angibt, sind dabei von Interesse.

Hier ein paar Auszüge:
“Sehr früh in der Pandemie zeigte sich, dass erwerbstätige Frauen in der Pandemie starke Erschöpfungs-, Stress- und Burnout-Symptome zeigen.”

“Es lässt sich zwar klar feststellen, dass eine Übersterblichkeit durch primäre und sekundäre COVID-19-Sterbefälle in Deutschland 3 und anderen Ländern vorliegt, woraus aber nicht ablesbar ist,
dass Deutschland besonders gut oder schlecht durch die Pandemie gekommen ist. Das genaue Ausmaß bleibt aufgrund einer fehlenden Referenzgröße weiterhin unklar. Die Übersterblichkeit
kann deswegen nicht genuin auf Maßnahmenbündel oder gar Einzelmaßnahmen bezogen werden. “

“Die Wirksamkeit der Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2 kann aus Gründen der Komplexität nicht behandelt werde, dies schließt auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) mit ein. Es müssten nicht nur die Anzahl der Impfungen, die Altersgruppen und mögliche Gegenanzeigen bzw. Vorerkrankungen betrachtet werden, sondern auch die verschiedenen Impfstoffe sowie die möglichen Kombinationen der verschiedenen Impfstoffe in jeglicher möglichen Variation miteinander verglichen werden.”

Bezüglich der Lockdowns bleibt der Bericht sehr vage und “schwurbelt” auf sehr hohem Niveau. Ich werde dazu noch Stellung nehmen, wenn ich die Quellen des Berichts analysiert habe. Bei der Frage 2G / 3G schwurbelt der Bericht weiter, wird aber konkreter. Auch hier will ich noch ausführlich analysieren.

Für mich steht jedenfalls fest:
Die meisten Menschen werden diesen Bericht nicht lesen. Herr Lauterbach und Co. werden diesen in ihrem Sinn zu “interpretieren” wissen — da gibt es einige Passagen, die einen hohen Interpretationsspielraum zulassen – vor allem bei der Frage nach Lockdowns, Kontaktbeschränkungen und 2G / 3G.

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Es gibt kein SARS-CoV-2? Ist es Schlangengift was wir bekommen?

Vor einigen Wochen machte eine Hypothese die Runde, dass Covid-19/SARS-CoV-2 kein Virus, sondern vielmehr eine Art „Schlangengift“ sei [1]. Veröffentlicht wurde diese Hypothese von Dr. Bryan Ardis, die von zahlreichen Menschen begeistert als DIE Erklärung für Covid-19 angesehen wird / wurde.

Besonders beliebt ist diese inzwischen zur „Tatsache“ gereifte Hypothese bei den „Freunden“ der „Es-gibt-keine-Viren“-Hypothese. Denn ohne Viren würde die Schlangengift-Hypothese in der Tat vieles erklären.

Wenn das alles stimmen würde, bliebe nur noch zu klären, wie sich dieses Schlangengift in der Bevölkerung verbreitet? Denn die Aerosole, über die die angeblich „nicht-existenten“ Coronaviren verbreitet werden, können kein Schlangengift transportieren. Die Lösung: Das Gift wurde ins Leitungswasser gegeben und erreichte über diesen Weg die Bevölkerung.

Nun gut. Wissenschaft vorurteilsfrei sein. Daher will ich dieser These einmal in diesem Beitrag nachgehen.

Warum könnte es ein Schlangengift sein?

Schlangengift ist in der Medizin eine der Ausgangssubstanzen für eine Reihe von Medikamenten, die die „klassische“ Pharmaindustrie auf den Markt gebracht hat. Zum Beispiel das Captopril, ein Blutdruckmittel aus der Klasse der ACE-2-Rezeptoren-Hemmer. Basis sind hier Peptide des Giftes der Jararaca-Lanzenotter (Bothrops jararaca), einer brasilianischen Schlangenart. Es gibt inzwischen ganze „Bibliotheken“ [2] mit Tausenden von Peptiden, Proteinen und kleinen Molekülen, die aus tierischen Giften stammen.

Die Tatsache, dass Schlangengifte in der Pharmaindustrie zum „Handwerkszeug“ gehören, lässt natürlich viele kritische Beobachter aufhorchen, da sich hier die Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit in Bezug auf die Schlangengift-Hypothese sichtlich erhöht.

Dazu gibt es Untersuchungen, die Toxin-ähnliche Peptide gefunden haben, die Ähnlichkeit mit tierischen Giften aufwiesen. Diese Peptide wurden in Stuhlproben von Covid-19-Patienten gefunden, nicht aber in einer Kontrollgruppe ohne Covid-19-Infektion.

Als ein weiterer „Beweis“ für die Schlangengift-Hypothese dient die Beobachtung, dass die „alternativen“ Behandlungsmethoden für eine Covid-19-Infektion auch bei Schlangenbissen eingesetzt werden (können): Ivermectin, Hydroxychloroquin, monoklonaler Antikörper etc.

Auf biochemischer Ebene stellt sich da die Überlegung ein, dass das, was wir „SARS-CoV-2“ nennen, bei einer biochemischen Analyse seine wahre Identität als Schlangengift preisgeben müsste. Hierzu scheint es sogar einige Arbeiten zu geben, die dieser Idee nachgegangen sind.

Eine Arbeit [3] von 2020 fand, dass es ein Schlangengift-Homolog in der Bindungsdomäne des SARS-CoV-2 Spike-Proteins gibt. Dies könnte durchaus die Folge davon sein, dass durch genetische Veränderungen im Wuhan- oder einem anderen Labor die genetische Sequenz für das Schlangengift, in diesem Fall der Phospholipase A2 [4], in das Spike-Protein eingebaut wurde, vielleicht um die Spikes noch gefährlicher zu machen, als sie von Natur aus schon sind.

Das würde zwar die Anwesenheit des „Schlangengifts“ als integralen Bestandteil des Spike-Proteins belegen. Dennoch bleibt bei diesem Gesichtspunkt die Frage offen, wie sich dieses „Schlangengift“ verbreitet, wenn es Bestandteil eines Virus ist?

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Noch mehr Belege, die keine sind?

Dr. Ardis zitiert als weiteren Beleg eine Arbeit aus China vom Januar 2020 [5]. Bereits zu diesem sehr frühen Zeitpunkt konnten die Autoren, offensichtlich bemüht, den Fledermaus-Ursprung für SARS-CoV-2 zu begründen, zeigen, dass es Ähnlichkeiten zwischen SARS-CoV-2 und dem Schlangen-Genom zu geben scheint. Allerdings scheinen hier auch zwei Aspekte verwechselt zu werden: Genom und Codonverwendung.

So schlossen die Autoren Folgendes:

Darüber hinaus deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass 2019-nCoV die ähnlichste genetische Information mit Fledermaus-Coronoviren und die ähnlichste Codonverwendung mit Schlangen hat.

Ist also eine vergleichbare Codonverwendung bei Schlangen schon gleichzusetzen mit der Existenz von „Schlangengift“, zumal die Codonverwendung (fast) nichts über das Genom aussagt.

Was ist Codonverwendung?

Codons sind Basentripletts, die eine Aminosäure kodieren. Zum Beispiel wird die Aminosäure Valin durch das Codon GUU (Guanin-Uracil-Uracil) kodiert. Dies ist aber nicht die einzige Möglichkeit Valin zu kodieren. Es gibt darüber hinaus noch drei weitere unterschiedliche Codons, die ebenfalls Valin kodieren (GUC, GUA, GUG).

Grund für diese „Vielfalt“ liegt in dem „Missverhältnis“ von Zahl der Aminosäuren, die für die Proteinsynthese zur Verfügung stehen = 20, und der möglichen Kombinationen der dazu Verfügung stehenden Basen Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C) und Uracil (U). Da drei Basen für ein Codon benötigt werden, gibt es 4³ = 64 mögliche Codons, von denen drei Codons reserviert sind, um den Synthesestopp festzulegen. Damit gibt es 61 freie Codons, die 20 Aminosäuren kodieren, was zu einer Vielfalt der Codons für eine Reihe von Aminosäuren führt.

Die Aussage der chinesischen Studie von 2020 bezüglich der Ähnlichkeit zu Schlangengiften bezieht sich also nicht direkt auf Ähnlichkeiten bei den Gensequenzen. Die hatte man für die Fledermäuse postuliert. Vielmehr liegt die Ähnlichkeit in der Codonverwendung. Das heißt, dass die Codons der Schlangengifte große Ähnlichkeit mit den Codons von SARS-CoV-2 aufweisen.

An einem praktischen Beispiel, um dies zu verdeutlichen, würde die Aminosäure Valin bei SARS-CoV-2 und Schlangengift viel häufiger von dem gleichen Codon codiert als zum Beispiel bei anderen Lebewesen, die für die gleiche Aminosäure eins der übrigen drei Codons signifikant häufiger benutzen. Das hat aber mit der Gensequenz nichts zu tun. Die bleibt, auch wenn unterschiedliche Codons verwendet werden, unverändert.

Und diese Ähnlichkeit bei der Codonverwendung scheint Dr. Ardis als weiteren Beleg dafür zu nehmen, dass SARS-CoV-2 im Wesentlichen ein Schlangengift wäre.

Aber reicht das aus? Aus genetischer Sicht gesehen macht es wenig Sinn, da derartige Ähnlichkeiten sicherlich nicht auf SARS-CoV-2 und Schlangengift begrenzt sind, sondern auch anderswo zu finden sein dürften. Das macht aber noch nicht die eine Sache zur anderen.

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Irreführende Homologien?

Ich erwähnte bereits die Phospholipase A2 als „Schlangengift“. Dieses „Schlangengift“ existiert allerdings auch natürlich im Organismus und hat dort wichtige Funktionen. Das Enzym spaltet Fettsäuren von Phosphorglyceriden ab, was ein Teil des Abbauprozesses dieser Stoffe darstellt. Gleichzeitig ist dies auch der erste Schritt bei der Biosynthese der Prostaglandine.

Das heißt, wir führen bereits „Schlangengift“ mit uns herum, ohne dass wir von Schlangen gebissen worden wären oder eine SARS-CoV-2-Infektion über uns ergehen lassen müssen.

Das Gift der Klapperschlange zum Beispiel enthält einen „Verwandten“ der Phospholipase A2, die praktisch in allen menschlichen Geweben gebildet wird. Bei Infektionen mit SARS-CoV-2 ist beobachtet worden, dass diese Gewebe deutlich vermehrt Phospholipase A2 produzieren, was dann klinisch wie eine Vergiftung durch einen Schlangenbiss aussehen kann. Das Gleiche ist auch bei einer schweren bakteriellen Infektion der Fall, die zu einer Sepsis führt. Auch hier werden extreme Konzentrationen an Phospholipase A2 aufgebaut, die eine Vergiftung durch Schlangenbiss vortäuschen.

Wenn die Hypothese eine Hypothese braucht

Was wir bislang zusammengetragen haben sieht mehr nach Zufall, Koinzidenz oder einem losen Zusammenhang von Infektionserkrankungen durch SARS-CoV-2 und der Verursachung durch Schlangengift aus. Parallelen gibt es durchaus. Vielleicht gibt es auch Sequenzabschnitte von Schlangengift in den Spike-Proteinen. Aber das erklärt nicht, wie das „Schlangengift“ unter die Leute gelangen konnte. Um dies zu erklären, braucht es eine weitere Hypothese: Die Vergiftung von Wasser.

In diesem Zusammenhang verstehe ich allerdings nicht, wieso die orale Aufnahme von „Schlangengift“ durch das Trinken von Wasser zu einer Vergiftung führt?

Werden diese Proteine nicht im Verdauungstrakt zerstört, wie alle anderen Proteine auch, die in der Nahrung vorkommen zum Beispiel?

Wie hoch ist die Überlebenschance dieser Proteine im Trinkwasser, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einem bakteriellen Zerfall ausgesetzt sein dürften?

Ließe sich diese „Vergiftung“ durch Schlangengift-Proteine nicht im Trinkwasser nachweisen?

Antworten auf diese Fragen habe ich nicht finden können.

Wenn die Hypothese vom „Schlangengift“ schon einiges an Fragen aufwirft, dann ist die „Wasser-Vergiftungshypothese“ um einige Potenzen fragwürdiger.

Wozu dieser Umweg über das Schlangengift, um die Gefährlichkeit der „Corona-Impfungen“ zu belegen, die die entsprechenden Spike-Proteine mit Schlangengift-Komponenten produzieren?

Reicht es nicht aus, dass die „Impfungen“ toxische Spikes produzieren, die auch ohne Schlangengift-Beimengungen nichts an Gefährlichkeit verlieren?

Fazit

Etliche kritische Geister stürzten sich auf die „Schlangengift-Hypothese“, um sie bereits jetzt als wissenschaftliche Wahrheit zu feiern.

Dazu gesellen sich religiöse Aspekte, besonders in Bezug auf die Schlange als Symbol des Bösen, die ja dafür verantwortlich ist, dass wir aus dem Garten Eden vertrieben worden sind.

Und weitere mit Wissenschaft wenig korrespondierende Ansichten werden in diesem Zusammenhang verbreitet („es gibt keine Viren, daher passt das Schlangengift“…), dass man den Eindruck gewinnen möchte, dass hier möglicherweise mehr oder weniger gezielt die Diskussion um die wahren Ursachen von SARS-CoV-2 und den Gen-Injektionen verwässert werden soll. Die Hypothese, die eine Hypothese braucht, um sich selbst zu erklären, lässt deren Apologeten in einem teilweise kaum ernstzunehmenden Licht erscheinen.

Ich wäre bei solchen Thesen vorsichtig. Klar: jede These darf aufgestellt werden und sollte dann geprüft werden, wie stichhaltig diese erscheint. Aber diese Sache mit dem Schlangengift erscheint mir doch zu absurd. Die „impfkritische Bewegung“ in Sachen Gentechnik-Spritzen sollte aufpassen sich nicht mit der Stützung solcher Thesen unglaubwürdig zu machen. Das Feld der unglaubwürdigen Behauptungen sollten wir Herrn Lauterbach und seinen Freunden überlassen.

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Quellen:

Beitragsbild: pixabay.com – geralt

Dieser Beitrag wurde am 29.06.2022 erstellt.

Neue Daten aus Dänemark

Bei Twitter scheint trotz massiver Zensur doch noch einiges zu gehen. Denn bereits am 10. Juni 2022 postete die Dänisch-Amerikanische Ärztin und Epidemiologin, Dr. Tracy Hoeg, ein paar interessante Daten und Kommentare zu den aktuellen Vorgängen in Dänemark im Bezug auf Covid-19 [1].

Sie schreibt dazu: „Dänemark zeigte uns wieder einmal, wie Corona-Epidemiologie durchgeführt wird. Hier die neuesten Daten zu Covid-19-Todesfällen pro Monat.

Es folgt eine Darstellung mit Daten aus dem dänischen Sterberegister. Die roten Kurven sind Todesfälle aufgrund Covid-19; die gelben Kurven sind Todesfälle mit einem positiven PCR-„Test“, aber ohne Bezug zu Covid-19.

Sie schreibt noch dazu, dass diese Zahlen sehr beruhigend sind und dazu noch einmal betonen, warum die Unterscheidung zwischen „mit“ und „an/durch“ so wichtig sei.

Unschwer lässt sich erkennen, dass die sogenannten „Corona-Todesfälle“ zum überwiegenden Teil Todesfälle waren, bei denen Covid-19 keine Rolle gespielt hatte. Die dänischen Behörden scheinen auch kein Problem zu haben, nach dieser Darstellung zu urteilen, diesen Sachverhalt so deutlich zu dokumentieren.

Interessant wäre es hier, eine Erklärung zu bekommen, wie es zu diesen Spitzen gekommen ist. Dafür wird aber keine Erklärung abgegeben.

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Eine zweite Darstellung von Dr. Hoeg zeigt die Hospitalisierungsraten pro Woche aufgrund von Covid-19 für das Jahr 2022. Auch hier gibt es Interessantes zu berichten.

Was hier noch fehlt, das ist die Darstellung der bestätigten PCR-positiven Fälle, die als roter Balken dargestellt sein soll. Nur, nirgends sind rote Balken auf der Grafik zu finden. Dies dürfte ein Hinweis darauf sein, das wirklich bestätigte Fälle von Covid-19 in Dänemark inzwischen einen gewissen „Seltenheitswert“ haben könnten.

Die rote Linie, die sich von links oben nach rechts unten durch das Bild zieht, zeigt an, wie häufig in Dänemark getestet wurde. Inzwischen, so Dr. Hoeg, werden nur noch die Patienten getestet, von denen man annimmt, dass sie von einer Behandlung profitieren, wenn sie wirklich eine Covid-19-Infektion haben.

Interessant auch zu sehen, wie mit Abnahme der Tests die Zahl der Corona-„Fälle“ korrespondierend dazu abnahm.

Abschließende Bemerkung von Dr. Hoeg:

Und wenn man diese Zahlen kennt, ist es nur logisch, dass sie ihr Massenimpfungsprogramm ausgesetzt haben und in den Nachrichten praktisch nicht mehr über Covid sprechen.
Klug! Ich bin so stolz darauf, dass ich meinen Doktor in Epi & Public Health in Dänemark gemacht habe!

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Quellen: 

  1. Tracy Høeg, MD, PhD on Twitter: “??Denmark once again showing us how covid epi is done”

Beitragsbild: 123rf.com – Katarzyna Bialasiewicz

Dieser Beitrag wurde am 28.06.2022 erstellt.

10 Millionen Dollar für nichts – Fauci und die Affenpocken

SARS-CoV-2 ist out, Affenpocken sind in. Die Berichterstattung über die angebliche Gefährlichkeit und Verbreitung dieser Viren ähnelt verdächtig der Vorgehensweise Anfang 2020 im Zusammenhang mit SARS-CoV-2. Hier gab es auch ein angeblich neues Virus, welches seltsamerweise in Geschäftsberichten von BioNTech und Forschungsaufträgen des amerikanischen Verteidigungsministeriums weit vor seiner Entdeckung existierte (Link).

Eine ähnliche hellseherische Voraussicht scheint es jetzt auch beim Affenpocken-Virus zu geben. Der „National Pulse“ konnte am 30. Mai 2022 mitteilen, dass Fauci und sein Institut NIAID noch vor dem angeblichen „globalen Ausbruch“ der Affenpocken in absolut weiser Voraussicht Forschungsgelder zur Behandlung von Affenpocken hat einstreichen können (Link).

Auch in diesem Beitrag wird Fauci und sein Institut in Kollaboration mit dem Viruslabor in Wuhan von vielen Gesundheitsexperten und Ermittlungsbehörden als Quelle für Covid-19 angesehen. Und jetzt scheint es wuchtig weiterzugehen mit den Affenpocken, da der Trick mit Covid-19 den Impfstoffherstellern nie gekannte Profite beschert hatte. Da liegt der Verdacht nahe, dass man sich jetzt in diesen Kreisen entschlossen hatte, dieses Szenario noch einmal mit einer „Affenpocken-Pandemie“ zu wiederholen.

Ist es da nicht verdächtig, dass das NIAID noch vor dem Ausbruch der Affenpocken nach einem potentiellen Heilmittel zu forschen begann?

Und wie sieht es aus mit dieser Studie, die die „Sicherheit und Wirksamkeit von Tecovirimat in der Behandlung von Patienten mit Affenpocken-Viren“ untersuchen soll, aber bereits Ende September 2020 in Angriff genommen wurde?

(Link).

„Leidos Biomedical Research“ wurde dazu mit einem Auftrag von fast 10 Millionen USD belohnt. Diese angebliche „biomedizinische Forschungsgruppe“ gehört zum militärischen Sektor der USA (en.wikipedia.org/wiki/Leidos) und arbeitet angeblich „eng mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium, dem Ministerium für Heimatssicherheit und den Geheimdiensten“ zusammen.

Tecovirimat scheint das „Remdesivir für Affenpocken“ zu sein. Laut Wikipedia wurde die Sicherheit der Substanz bislang bei 359 gesunden Probanden ohne Pockeninfektion untersucht, eine wahrlich gigantische Menge an Studienteilnehmern. In den USA ist die Substanz seit Juli 2018 zugelassen, in Europa erfolgte die Zulassung im Januar 2022 – welch ein bemerkenswerter Zufall!

Zulassung ohne Studie, wieder ein Déjà-vu-Erlebnis

Nachdem die Sicherheit der Substanz an 359 Probanden sichergestellt wurde, darf man auf die Ergebnisse der im September 2020 begonnenen 10-Millionen-Dollar-Studie gespannt sein. Und so sehen die Ergebnisse für 10 Millionen USD bis heute aus:

Federführende Wissenschaftlerin bei dieser 10-Millionen-USD- und 0-Ergebnis-Studie ist eine gewisse Lori Dodd, die eine Biostatistikerin bei Faucis NAIAID ist. Selbige Frau Dodd war auch maßgeblich bei der versuchten Verschleierung der Veränderung der Studienendpunkte in der Remdesivir-Studie 2020 beteiligt, die die Substanz effektiver erscheinen lassen sollte (Link).

Fazit

10 Millionen USD für nichts. Die Substanz ist ganz ohne Studie zugelassen worden. Die Zulassung für die Ottonormalverbraucher wird dann durch die Altmedien und „Radio Affenpocken-Wahn“ nachgereicht werden.

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Beitragsbild: 123rf.com – lightwise

Dieser Beitrag wurde am 27.06.2022 erstellt.