Covid-19 – Sind wir nicht schon längst immun?

Virus in grafischer Darstellung

Bevor wir uns der Frage zur Immunität zuwenden einige Fakten vorweg.

Ein gewisser Professor Ioannidis hatte im Jahr 2020 bereits eine Reihe von Untersuchungen gestartet, um festzustellen, ob es unter dem Einfluss von Covid-19 zu einer Übersterblichkeit kommt. Der letzte mir diesbezüglich bekannte Bericht¹ wurde im März 2021 veröffentlicht.

Und dieser sprach von einer durchschnittlichen Infektionsmortalität (IFR) von nur 0,15 %, die man auch von der Grippe her kennt. Besser noch: Menschen jünger als 70 Jahre haben eine IFR von nur 0,05 %, etwas, was man von der Grippe so nicht kennt. Da liegt die IFR etwas höher. Aber wegen der Grippe ist, bis auf die unrühmliche Ausnahme² im Jahr 2009, noch keine Pandemie ausgerufen worden.Weiterlesen »

Corona-Maßnahmen: Politiker nehmen Hunger, Tod und Mangelernährung in Kauf

Armut: Obdachloser Mann beim Betteln

Seit Beginn der ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 hat sich die Zahl der an Hunger leidenden Menschen weltweit um 18 % erhöht. Diese Statistik legte die UN im Juli 2021 vor. Neben anderen Krisen und katastrophalen Ereignissen sind die gesammelten Anti-Corona-Instrumente offenbar Schuld daran, dass immer mehr Menschen viel zu wenig zu essen haben.

Die Fachleute der UN haben herausgearbeitet, dass von 2019 auf 2020 durch den Lockdown rund 80 bis 130 Millionen Hungernde auf dem Erdball hinzugekommen sind. UNICEF-Mitarbeiter rechnen mit 10.000 Kindern, die durch die direkten Folgewirkungen des Lockdowns verhungern.

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In Dänemark gibt es keine strikte Maskenpflicht

Wie in Schweden geht man auch in Dänemark hinsichtlich der Corona-Krise einen Sonderweg. So richtig beklagenswert war dies bislang nicht. Obwohl es in dem nordeuropäischen Land keine Maskenpflicht gibt, zeigte sich die dänische Premierministerin Mette Frederiksen auf dem EU-Corona-Gipfel „artig“ mit einem Mundschutz.

Mette Frederiksen versucht eine Art Mittelweg zu gehen zwischen rigider Verordnungspolitik, wie wir sie aus Deutschland kennen, und der ziemlich liberalen Handhabung in Schweden. Tatsächlich gab es auch in Dänemark einen kurzen, recht konsequenten Lockdown. Aber die Schulen wurden bald wieder geöffnet. Die Maskenpflicht besteht an Flughäfen und die Maske ist für kranke Personen außerhalb ihrer Wohnung obligatorisch. In den Schulen, im Fitnessstudio oder in Supermärkten sind aber Masken äußerst selten zu sehen.

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Experte fordert mehr Obduktionen bei verstorbenen Corona-Geimpften

„T-Online“[1] brachte am 1. August 2021 einen besonders „merkwürdigen“ Beitrag, der gar nicht so ganz in das Narrativ von der hoch effektiven und nebenwirkungsfreien Gen-Injektion, euphemistisch „Impfung“ genannt, passen will. Hier wird ein „Experte“ zitiert, der mehr Obduktionen bei Verstorbenen fordert, die zuvor eine dieser Gen-Injektionen erhalten haben.

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Wie gefährlich ist die Corona-Delta-Variante?

Virus in grafischer Darstellung

Es gibt angeblich eine neue Corona-Variante, die sich Delta nennt und sich dadurch auszeichnen soll, dass sie noch infektiöser sei als alles, was man bislang an Varianten habe sehen können. Die „New York Times“[1] spricht sogar davon, dass sie noch infektiöser ist als „MERS, SARS, Ebola, Erkältungsviren, Grippeviren und Pocken“. Sie soll angeblich den Infektionsgrad von Windpocken besitzen.

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Kinder unter zwölf Jahren werden heimlich durch ein deutsches Ärzte-Netzwerk geimpft

Impfung Kind

Der Tagesspiegel und der Focus berichten über eine Art „Ärzte-Netzwerk“, die bereits unter 12-jährige in den Praxen mit den neuartigen Gentech-Impfstoffen spritzen. Heimlich. Ohne Zulassung.

Denn die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat keinen Impfstoff gegen COVID-19 für Kinder, die jünger als zwölf Jahre sind, zugelassen. Warum werden dann kleine Kinder von Ärzten geimpft, folgt man einem entsprechenden Bericht des Tagesspiegels [1]?

Wortlaut im „Tagesspiegel“: „Während es für die Erwachsenen jetzt sogar überall Impfungen ohne Termine gibt, stehen die Unter-Zwölf-Jährigen zu Beginn der vierten Welle vollkommen ungeschützt da.“ Danach beginnt beim Tagesspiegel die Bezahlschranke.

Den Satz muss man sich aber mal genauer ansehen. Da gibt es also Mediziner die rechtswidrig Medikamente (Spritzen) an Kinder verabreichen, für die es keine Zulassung in dieser Altersgruppe gibt. Das interessiert diese Medizyner aber nicht, denn diese  argumentieren, dass es ihre Aufgabe als Arzt sei, schweren Krankheiten vorzubeugen. Ach so.

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