Plastik im Darm und in der Atemluft – Unsere Körper werden zu Plastik

UNsere Körper werden zu PLASTIK

Plastik an den Stränden, im Park, im Müll. Das kennen wir ja. Aber jetzt finden Forscher bereits Plastik in unserem Darm. Und neuerdings atmen wir bereits Plastik aus der Luft.

Na wunderbar… — dabei hat das „Plastik-Zeitalter“ noch gar nicht nicht seinen Höhepunkt erreicht. Bis heute hat die Menschheit rund 8 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert und die jährliche globale Menge steigt stetig an. Waren es 1960 „nur“ unter 100 Millionen Tonnen, wuchs die weltweite Jahres-Produktion 2016 auf über 3.5 Milliarden Tonnen.

Weiterlesen »

Cholesterinsenker: Fette Gewinne – Gesundheitsnutzen mehr als fraglich

Cholesterinsenker (auch Statine genannt) sind Bestseller: Sie gehören zu den am häufigsten verkauften Medikamenten überhaupt. Cholesterin ist zwar ein lebenswichtiger Stoff, der von Natur aus im Körper vorkommt. Zuviel Cholesterin im Blut wird aber als gefährlich angesehen, da es die Verkalkung der Arterien fördern kann. Damit soll das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle steigen. In Deutschland schlucken fast vier Millionen Menschen täglich Pillen, um ihren Cholesterinspiegel zu senken.

Neue Ergebnisse von Forschungen der Cochrane Heart Group stellen nun den Sinn dieser Pillen in Frage. Die Wissenschaftler von der London School of Hygiene and Tropical Medicine werteten mehrere Studien aus, an denen mehr als 34.000 Patienten teilgenommen hatten. Danach starben ohne Cholesterinsenker neun von 1000 Menschen pro Jahr, mit Cholesterinsenker waren es immer noch acht. Die Medikamente hatten nach diesen Studien auch die Anzahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle gesenkt.

Die Forscher warnen aber davor, selbst diese eher mageren Ergebnisse unkritisch zu betrachten, denn die bisherigen Studien wurden zum größten Teil von der Industrie bezahlt. Dem gegenüber stehen zahlreiche Nebenwirkungen, die teils sogar lebensbedrohlich sind:

1. Statine können die Leber-Funktion beeinträchtigen. Zu dem Schluss kommt eine Studie des Teams um Dr. Thapar der Universität Philadelphia.

2. Statine verursachen Muskelschwäche und Muskelschwund. Die Beeinträchtigung des Bewegungsapparates erhielt sogar einen eigenen Terminus: „Statin-Myopathie“. Diese Befunde gehen aus einer Studie hervor, die im „British Medical Journal“ veröffentlicht wurde. Die Nebenwirkung kann auch den Herzmuskel betreffen, weil die Medikamente zu einem Mangel an Coenzym Q10 führen.

3. Statine führen zu höheren Glucose-Werten und fördern dadurch die Entstehung von Diabetes Typ II. Dies belegte das Team um Dr. Swerdlow in einer im LANCET veröffentlichte Studie. Auch der „Langzeitzucker“ (HbA1c) steigt unter der Medikation an. Wissenschaftler der Nihon-Universität/Tokio um Dr. Ooba konnten zeigen, dass bei hochpotenten Gaben der HbA1c um bis zu 6 % höher liegen kann als in Vergleichsgruppen.

4. Dass Statine Diabetes-Folgeschäden fördert, belegte ein internationales Forscher-Team 2017. Die Studie wurde im European Journal of Clinical Investigation veröffentlicht und weist auf koronare Arteriosklerose infolge der Medikamente hin. Die Cholesterinsenker verursachen laut der Studie auch schwere Nierenschäden bis zum Nierenversagen.

5. Statine erhöhen das Risiko für Darm, Blasen- und Lungenkrebs. Das zeigt eine Untersuchung des Teams um Dr. Vinogradova, veröffentlicht 2011 im BMC Cancer.

6. Eine Studie an der University of British Columbia legt den erheblichen Verdacht nahe, dass die Medikamente auch grauen Star verursachen können.

7. Statine erhöhen bei Rauchern das Risiko, an der interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) zu erkranken. Die Medikamente beschleunigen auch das Fortschreiten bei schon bestehender ILD. Darauf weist die American Thoracic Society’s hin.

Der Arzt und Apotheker Becker-Brüser rät:

1. Man kann versuchen, hohe Cholesterinwerte ohne Pillen zu senken – durch gesündere Ernährung oder mehr Bewegung. Wenn Herz und Kreislauf sonst in Ordnung sind, kann man vielleicht ohne Pillen auskommen.

2. Man sollte sich bemühen, Risikofaktoren zu beseitigen – also das Rauchen aufzugeben oder Übergewicht abzubauen. Auch Diabetes ist ein Risikofaktor und muss behandelt werden.

3. Wenn es Risikofaktoren gibt und wenn schon eine Herz- oder Kreislauferkrankung besteht, dann sind Cholesterinsenker mit den Wirkstoffen Pravastatin und Simvastatin zweckmäßig.

Lesen Sie zum Thema:

 

Dieser Artikel wurde im April 2011 erstellt und letztmalig am 8.8.2019 ergänzt.

Die Tricks und Machenschaften der Agrarlobby – Die Dummen: wir Verbraucher!

Traktor bringt Gifte aus

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat unlängst eine Studie[1] in Auftrag gegeben, diese Verflechtungen transparenter zu gestalten. Das Institut für Arbeit und Wissenschaft der Universität Bremen hat diese Studie federführend durchgeführt.

Aufgabe war es, die Verbindungen zwischen Agrarpolitik, Agrobusiness und Landwirtschaftsverbänden aufzuzeigen und zu „dechiffrieren“. Denn es sollte sich bald zeigen, dass die Verflechtungen so mannigfaltig und verwirrend ausfielen, dass sie nur sehr schwer zu beurteilen waren.

Studie einer verfilzten Agrarpolitik

Die Studie kann zu dem Ergebnis, dass das untersuchte Netzwerk mit einer Reihe von personellen und institutionellen Verflechtungen „alle wesentlichen Bereiche der Agrarpolitik und des Agrobusiness abdeckt.“ Dieses Netzwerk ist das Resultat von jahrzehntelangen Bemühungen und kann somit auf etablierte Vernetzungen und Strukturen zurückblicken. Gleichzeitig garantiert der jahrzehntelange Aufbau eine unüberschaubare Komplexität dieses Gebildes.

Auffallend ist hier, dass es in diesem Netzwerk vergleichsweise wenige Schlüsselfiguren gibt, die aber gleich mehrere Schlüsselfunktionen und Schlüsselpositionen in verschiedenen Gremien, Aufsichtsräten etc. einnehmen. Dies stellt sicher, dass man sich in zentralen Knotenpunkten immer wieder trifft, um so interessengeleitete Vorgehensweisen zu koordinieren und durchzusetzen: „Die Multi- oder Vielfachfunktionäre stammen dabei in erster Linie aus den Spitzen des Deutschen Bauernverbandes und seiner Landesverbände.

Diese Funktionsfülle bei nur wenigen Personen in entsprechenden Schlüsselpositionen ist der Stoff, aus dem Interessenskonflikte entstehen müssen. Hier stehen unternehmerische Ziele im Vordergrund und weniger die Interessen von denen, die diese Leute zu unterstützen vorgeben, also Landwirte, Viehzüchter etc.

Die zentralste der zentralen Figuren ist hier der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied. Er ist die Personalunion von 18 wichtigen Positionen in der Agrar- und Finanzwirtschaft, sowie weiteren zentralen Verbänden. Darunter befinden sich auch so „unverdächtige“ Firmen, wie Südzucker AG und R+V Allgemeine Versicherung AG, die erst einmal mit der Landwirtschaft selbst nur wenig zu tun haben.

Johannes Röring ist Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes und Inhaber von 14 weiteren Posten mit Schlüsselpositionscharakter.

Franz-Josef Holzenkamp ist Vorsitzender des Deutschen Raiffeisenverbands, war Mitglied im Deutschen Bundestag (bis 2017) und okkupiert acht Schlüsselposten im Versicherungswesen und in der Ernährungswirtschaft, unter anderem.

Albert Dess ist Mitglied im Europäischen Parlament und Mitglied in dessen Agrarausschuss. Er ist Vorstandsvorsitzender der Bayernland e.G., ein Unternehmen, welches Milliardenumsätze mit dem Handel und der Verarbeitung von Milch und Milchprodukten erwirtschaftet. Außerdem ist er Obmann im Agrarausschuss für die CDU im Bundestag.

Wie so eine Verflechtung dann aussieht, das hat die Studie grafisch so dargestellt:

Quelle: https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/agrarpolitik/26321.html – Dort finden Sie auch das Vollbild der Grafik!

Die Verflechtungen der Agrarlobby mit Politikern

Darüber hinaus ist der Deutsche Bauernverband eng verknüpft mit anderen Verbänden, der Finanz- und Versicherungsbranche und der Ernährungsindustrie (Südzucker).

Die CDU/CSU in Deutschland und die Europäische Volkspartei geben diesen Schlüsselfiguren die entsprechende Rückendeckung, beziehungsweise teilweise sind die zuvor Genannten Mitglied dieser Parteien:

Von den Mitgliedern im Agrarausschuss des Bundestages der CDU/CSU-Fraktion weisen 85 Prozent einen direkten Bezug zur Land- und Agrarwirtschaft auf. Über die Hälfte der Ausschussmitglieder hat zudem auf mindestens einer Organisationsebene des Bauernverbandes ein Amt übernommen“.

Wie Empfehlungen zur Gesundheit ignoriert werden

Einer dieser „Husarenstreiche“ dieses Konglomerats war die Verhinderung einer umweltgerechten Düngeverordnung. Denn auf deutschen Feldern werden Unmengen an Gülle versprüht, die von den so gedüngten Pflanzen überhaupt nicht aufgenommen werden können und als Nitrat ins Grundwasser absickern.

Im Agrarausschuss des Bundestages wurde im Jahr 2016 die Frage diskutiert, wie viel Gülle zur Düngung vertretbar ist.

Dazu wurden sogar Wissenschaftler und Experten eingeladen, um ihre wissenschaftlichen Ergebnisse zu präsentieren. Ein Professor aus der Uni Kiel errechnete einen Wert von 150 kg pro Hektar tatsächlichen Stickstoffbedarfs für zum Beispiel Mais – ein Wert, der auch von anderen Wissenschaftlern angegeben wird. Man sollte nun meinen, dass der wissenschaftliche Konsens zu dieser Frage Grund genug ist, entsprechende politische Empfehlungen beziehungsweise Verordnungen durchzusetzen.

Aber weit gefehlt! Das Gremium beschloss quasi in letzter Minute eine erlaubte Düngung durch Gülle oder Kunstdünger von 200 kg pro Hektar, also 50 kg pro Hektar mehr. Dies wiederum heißt, dass der Überschuss, der von den Pflanzen nicht aufgenommen wird, als Nitrat versickert und ins Grundwasser gelangt. Die Verseuchung des Grundwassers mit Nitraten gibt Anlass zur Sorge aufgrund eines erhöhten Risikos für Krebserkrankungen, besonders bei Kindern und Jugendlichen.

Gesetze jenseits des wissenschaftlichen Know-Hows

Kommentar des Kieler Professors:

Es ist für einen Wissenschaftler extrem problematisch, wenn in einer Gesetzesvorlage und Gesetzesumsetzung Vereinbarungen getroffen werden, die jenseits des wissenschaftlichen Know-hows sind“.

Warum wo lassen die Politiker einen Wissenschaftler antanzen, um dann seine wissenschaftlich begründete Empfehlung zu ignorieren?
Zum Schutz der Natur und des Grundwassers?

Haben Politiker, die diese Entscheidung getroffen haben, einen größeren wissenschaftlichen Fundus als ein Kieler Professor, der sich tagtäglich mit dieser Materie auseinandersetzt?

Oder sind da einfach wirtschaftliche Interessen am Werk, die hier die neuen Zahlen diktiert haben?

Ein interessanter Film, der am 29. April 2019 von der ARD ausgestrahlt wurde und die Studie und seine Entstehung dokumentiert, lässt sich auf der Webseite der ARD noch einmal nachträglich anschauen: Video: Gekaufte Agrarpolitik? – Reportage & Dokumentation – ARD.

Fazit

Es ist kaum zu fassen, mit welchen perfiden Tricks und Machenschaften inzwischen in Deutschland Lebensmittel produziert werden. Selbst seriöse Wissenschaftler, die Empfehlungen abgeben, die auch umweltrelevanten Bezug haben, werden ignoriert zugunsten der eigenen Interessenpolitik, die nicht einmal die Interessen der eigenen Mitglieder, der Bauern im Visier hat.

Bei einer solchen Interessenpolitik und Interessenvertretung sind die Bauern wieder mal die Dummen, ohne dabei dicke Kartoffeln zu ernten. Und die Verbraucher sind die Dummen, die noch mehr Umweltbelastung zu akzeptieren haben, damit man billige Nahrungsmittel hat, die teuer bezahlt werden müssen, meist mit der eigenen Gesundheit.

Quellen:

Spondylodese: Die „Wirbelversteifung“ hilft selten

Röntgenbild Wirbelversteifung - Spondylodese

Eine Wirbelsäulenversteifung gilt bei gravierenden Rückenschmerzen oftmals (immer noch!) als Ultima Ratio.

In manchen Fällen ist die Operation oftmals unabdingbar (nach Wirbelbrüchen usw.), jedoch stehen die Risiken in keinem vernünftigen Verhältnis zu den „Erfolgsaussichten“. So kritisieren selbst einige Neurochirurgen, dass der schwerwiegende Eingriff heute zu voreilig erfolgt. Denn bei vielen Patienten stellt sich eine Verschlimmerung der Schmerzen ein, die sie eigentlich los werden wollten.

Weiterlesen »

Keine Mehrheit für Umstellung auf dauerhafte „Sommerzeit“

Zeitumstellung - Uhr

Die Entscheidung des Europäischen Parlaments im März 2019 sprach vielen deutschen Bürgern aus dem Herz: 2021 sollen zum letzten Mal die Uhren von der „Sommerzeit“ (MESZ) auf Normalzeit (auch als „Winterzeit“ bezeichnet) zurückgestellt werden.

Während diese Entscheidung nach wie vor großen Zuspruch genießt ist aktuell völlig unklar, welche Zeit denn ab 2021 dauerhaft beibehalten werden soll. Nach einer aktuelleren repräsentativen Bürgerbefragung votieren allerdings 62 % der Deutschen für eine dauerhafte Normalzeit.

Warum es nur die Normalzeit sein darf, die dauerhaft beibehalten werden muss, hatte ich unter anderem bereits in folgendem Beitrag ausführlich dargelegt: Der Unsinn mit der Uhren-Umstellung muss endlich beendet werden.

Klar ist, dass die EU-Mitgliedsstaaten hoheitlich entscheiden sollen, nach welcher Zeit sie zukünftig ihre Uhren stellen wollen. Dabei muss man sich mal fragen, ob die Herrschaften noch wissen, dass die Zeit mit der Uhrzeitverordnung im März „künstlich“ um eine Stunde vorgestellt wurden. Wenn die Verordnung abgeschafft wird, müsste demnach selbstverständlich wieder die Zeit gelten, wie zuvor – und das ist die Normalzeit.

Sie sind jetzt etwas verwirrt?

Normalzeit, Sommerzeit, Winterzeit, MESZ, MEZ, richtige Zeit, falsche Zeit?

Keine Sorge: Sie sind in bester Gesellschaft. Denn diese Sprachverwirrung hat dafür gesorgt, dass sich fast keiner wirklich auskennt.

Und genau das bestätigen auch die Umfragen. In Deutschland herrscht in dieser wichtigen Frage aber alles andere als Einigkeit. Die schwarz-rote Bundesregierung stützt sich auf die EU-Online-Umfrage zur Zeitumstellung aus dem Jahr 2018 und ist überzeugt, dass die Bürger mit großer Mehrheit die dauerhafte „Sommerzeit“ (=falsche Zeit) eingeführt sehen wollen. So erklärte Bundesminister Peter Altmaier mit Bezug auf die Umfrage „dass es die Sommerzeit geben soll.“

Da kann ich nur sagen: Herr Altmeier, die Sommerzeit gibt es jedes Jahr und zwar vom 21. Juni bis zum 23. September. Aber falls Sie die krankmachende „Sommer-Zeit“ (MESZ) meinen, dann HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Sie möchten also einen krankmachenden das ganze Jahr über aufrecht erhalten? Selbst Mediziner die sich auskennen, sprechen sich für die Normalzeit aus, ebenso Chronobiologen, Chronomediziner, sowie Pädagogen.

Das Problem der letzten EU-Online-Umfrage aus 2018

Es gibt berechtigte Zweifel an der Belastbarkeit der Ergebnisse der EU-Umfrage – und dass nicht nur, wie schon oft kritisiert, aufgrund ihrer mangelnden Repräsentativität. Wie die bereits oben zitierte Umfrage der Initiative Markt- und Sozialforschung e. V. herausstellt, wurden in der EU-Online-Befragung suggestive Fragen formuliert, die das Ergebnis signifikant verfälscht haben.

Wie hätten sie beispielsweise bei folgenden zwei Fragen abgestimmt?

1. Wenn es zur einer Abschaffung der Sommer-/Winterzeitumstellung kommt, stimmen Sie für die Einführung der „ständige[n] Winterzeit“ oder für die „ständige[n] Sommerzeit (Uhren werden gegenüber der Winterzeit um eine Stunde vorgestellt)“?

2. Wenn es zur einer Abschaffung der Sommer-/Winterzeitumstellung kommt, stimmen Sie für die Einführung von „Normalzeit“ oder „Normalzeit mit Vorstellung um eine Stunde“?

Während die Umfrageteilnehmer und -teilnehmerinnen sich bei der ersten Frage mit 55 % zu 37 % für die permanente Sommerzeit aussprachen, fiel das Ergebnis bei der inhaltlich deckungsgleichen zweiten Frage in der neuen Studie diametral gegensätzlich aus.

Jetzt votieren 62 % der Bürger*innen für die Wiedereinführung der „Normalzeit“ und nur noch 16 % befürworten die Sommerzeit, d. h. die „Normalzeit mit Vorstellung um eine Stunde“.

Diese Ergebnisse zeigen: keiner kennt sich aus!

Erstens sind die Begriffe „Sommer-“ und „Winterzeit“ unterschiedlich konnotiert (besetzt) und die Deutschen scheinen „Sommerzeit“ mit positiveren Emotionen und Erlebnissen zu assoziieren wie „Winterzeit“. Eine Stimme für die Sommerzeit ist mit dem letzten Urlaub vor Augen schnell abgegeben.

Zweitens möchte die Mehrzahl der Bürger zurück zur Normalzeit, obgleich nicht immer klar ist, ob sie wissen, welche Zeit denn ursprünglich die Normalzeit war. Wenn breit kommuniziert würde, dass die Winterzeit die Normalzeit ist und die Sommerzeit der abweichende Fall, ist anzunehmen, dass die Ergebnisse einer erneuten Umfrage (selbst bei unterschiedlich Konnotationen der Begriffe) völlig anders ausfallen würden.

Fazit

Wenn man den Menschen zudem klar darlegt, dass es nur die Normalzeit sein kann, die dauerhaft beibehalten werden darf, dann sollte die Vernunft siegen.

Denn eine dauerhafte falsche Zeit (genannt „Sommer-Zeit“) wäre eine Katastrophe für die Gesundheit aller Menschen.

Mache Menschen meinen tatsächlich immer noch, dass die „Sommer-Zeit“ schön ist, weil es (angeblich) abends länger hell sei.

Lassen Sie es mich ganz klar sagen: Es ist während der „falschen Zeit“ Abends NICHT länger hell. Wir haben nur die Uhren verstellt. Der Sonne ist es herzlich egal, wie wir unsere Uhren einstellen. Aber unsere innere Zelluhr merkt die Abweichung und reagiert mit: Stress. Das ist doch genau das, was die Menschen in den letzten Jahrzehnten zunehmend beklagen! Wer auch meint, dass die MESZ „schöner“ sei, an dem sind die Untersuchungen, Fakten und Studien der letzten Jahre völlig vorbeigegangen. In kurzer Form finden Sie diese unter http://www.zeitumstellung-abschaffen.de/sommerzeit-negative-wirkung.html

Es ist das dauerhaft falsche Zeitsignal während der MESZ, die als pathogener Faktor wirkt. Wer hier behauptet, dass ihm das nichts ausmacht: bitte schön. Dann stellen Sie ihre Uhr alleine um und zwingen nicht Millionen Menschen dies ebenfalls mitmachen und erdulden zu müssen.

Bild: 123rf.com – stillfx

 

 

SPD Politiker fordert: Homöopathie sofort streichen!

Homöopathie Globuli Flaschen

Aus den Reihen der SPD wird immer wieder in Richtung Homöopathie geschossen. Genauer gesagt vom Gesundheits-Frontmann der Partei, Dr. Karl Lauterbach.

Im Juli 2010 startete er bereits einen Generalangriff auf die populäre Heilmethode, als er die Streichung der Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen forderte.  In einer Pressemeldung der Nachrichtenagentur dts las sich das so:

Weiterlesen »

Sonnencreme und Sonnenmilch – Das meiste Zeug würde ich mir nicht auf die Haut schmieren! Worauf Sie achten sollten!

Hautprobleme

„Die Dosis macht das Gift!“ ist ja ein alter Spruch aus der Naturheilkunde. Und das gilt auch für das Naturheilmittel Licht und Sonne. Während sich die meisten Menschen (vor allem Ältere) viel zu viel drinnen aufhalten, wird es für Einige zu viel der Sonne. Und spätestens im Urlaub wird dann eine Sonnencreme bzw. Sonnenmilch gebraucht. UNd um es gleich vorweg zu nehmen: Das allermeiste „Zeug“ würde ich mir nicht auf die Haut schmieren…

Weiterlesen »

13 Jahre für die Grünen im Bundestag – dann „Glyphosat-Lobbyist“ bei Bayer

Das Bayer Logo

Ein Grüner als Chef-Lobbyist für Monsanto: Matthias Berningers umstrittene Rolle im Bayer-Konzern

Neuer Cheflobbyist bei Bayer ist seit Januar 2019 ausgerechnet ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Grünen. Parteimitglied seit 1990 und für 13 Jahre aktiver Umwelt-Politiker für Bündnis 90/Die Grünen leitet Matthias Berninger mit der Abteilung „Public and Governmental Affairs“ ausgerechnet Bayers Glyphosat-Lobbymaschine.

Weiterlesen »

Die wahren Ursachen warum Sie wirklich krank werden...
... und was die Schulmedizin nicht wirklich erzählt und auch nicht versteht. Fordern Sie jetzt Ihren kostenlosen Naturheilkunde-Newsletter an. Alle Informationen sind direkt von mir - aus der Naturheilpraxis von René Gräber:
Der Newsletter ist absolut kostenlos. Sie verpflichten sich zu nichts. Sie können sich jederzeit wieder Abmelden mit einem einfachen Klick am Ende jeder E-Mail. Informationen zum Versandverfahren, den Statistiken, sowie Widerrufsmöglichkeiten finden Sie in der Datenschutzerklärung auf dieser Webseite.