Millionen für zusätzliche Corona-Intensivbetten – aber wo sind diese Betten?

Blick in eine Intensivstation

Erinnern Sie sich noch? Plötzlich sollte es ganz schnell gehen. Mehr Intensivbetten in den Kliniken für schwere Covid-19-Fälle. Und die Gelder dafür flossen sehr schnell.

Eines ist bisher klar: Die bestehenden Intensivbetten reichten in Deutschland zu jedem Zeitpunkt aus. Es bedurfte nicht eines zusätzlichen Platzes. Schließlich liegt Deutschland im Ländervergleich mit der Zahl der Intensivbetten weit vorne. Während bei uns 34 solcher Betten pro 100.000 Einwohner vorgehalten werden, sind es in anderen Industrieländern nur rund die Hälfte.

So beziffert sich der Wert in den USA auf 17 Betten, in Frankreich 16 und in Kanada nur 13. Warum die Aufstockung einer nachgerade überdimensionierten Versorgungs-Kapazität überhaupt notwendig ist, erscheint schleierhaft.

Daneben taucht zunehmend eine ganz andere Frage auf: Wo sind denn die zusätzlich geschaffenen Intensivbetten?

Ein Beitrag [1] von tagesschau.de  vom 6. Juli 2021, nahm sich dieses Themas an. Und ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es um schwindelerregende Beträge geht – wenn man den Ausführungen des ARD-Beitrags glauben darf.

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Ursache für Long-COVID im Blut entdeckt

Immer mehr Menschen, die eine Infektion mit Sars-CoV-2 überstanden haben, berichten noch lange danach über Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Kurzatmigkeit, um lediglich die eher milden Nachwirkungen zu bezeichnen. Das geht dann über viele Monate so, was Forscher auf den Plan gerufen hat, die Ursachen dafür zu ergründen.

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Frau Merkels „Märchenstunde“ im Bundestag am 23. Juni 2021

Merkel Fragestunde im Bundestag zu PCR Tests

Das Kapitel „Deutschland – ein Märchenland“ ist auch weiterhin ein Land der Märchen. Jetzt hat sogar die Bundeskanzlerin sich in die Liste der Märchenerzähler eingereiht.

Die Grundlage für die Pandemie mit dem „unglaublichen Killervirus“ bildet ein PCR-„Test“. Denn der soll ja angeblich, falls er positiv ausfällt, eine Infektion und damit eine Erkrankung nachweisen. Und weil die Zahl derjenigen zunimmt, die diese Behauptung in Zweifel ziehen und damit kräftig an den Grundpfeilern der „Pandemie“ rütteln, schien sich Frau Merkel genötigt zu sehen, hier einmal den „Pandemie“-Realisten zur Seite zu springen und den „Pandemie“-Leugnern zu zeigen, was eine Harke beziehungsweise ein PCR-„Test“ wirklich ist.

Vorab aber noch: Ja, SARS-Cov-2 ist ein Problem. Das hatte ich hier im Blog bereits mehrfach erwähnt und dazu Stellung genommen. Die „politischen Maßnahmen“ sind allerdings sehr kritisch zu hinterfragen, ebenso die Zwangsmaßnahmen die von der Regierung seit über einem Jahr aufrecht erhalten werden. Um mein derzeitiges Fazit vorweg zu nehmen: Covid ist in erster Linie ein medizinisches Problem. Die Einmischung der Poltik mit „Maßnahmen“ ist allerdings mehr als fragwürdig, um es vorsichtig zu formulieren. Und da sich die Regierung in einem Maß einmischt, das ohne Beispiel in der bisherigen Geschichte des Bundesrepublik ist, muss sich vor allem die Kanzlerin an den Fakten messen lassen.

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Corona: Triage in der Kinderpsychiatrie

Corona hat einen verheerenden Effekt auf unsere Kinder ausgeübt. Welchen Effekt? Hat Corona Unmengen an Opfern unter den Kindern gefordert? Gab es schwere Covid-19-Erkrankungen unter den Kindern in pandemischen Ausmaßen? Wie schwer hat diese Infektion unter den Kindern wirklich gewütet?

Ausgangspunkt der Rettungswut der Regierung Kindern gegenüber war wohl wieder einmal eine „Arbeit“ von Herrn Drosten (Drosten-Studie über ansteckende Kinder grob falsch?), der sich schon bei der „Schweinegrippe Pandemie“ mit überzogenen Prognosen hat lächerlich machen können. Und der mit seinem PCR-„Test“[1] so unwissenschaftlich korrekt daneben lag, dass mit diesem Test die Regierungsclique unsere Grundrechte und Freiheiten hat aushebeln können.

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Die Tricks und Merkwürdigkeiten der „offiziellen“ Corona-Statistiken

Vor über zehn Jahren und kurz nachdem die WHO die Kriterien für eine „Pandemie“ so verändert hatte, dass die neuen Kriterien nahezu jede jährlich stattfindende Grippewelle als Pandemie ausgeben konnten, kam es dann auch ganz schnell zur „Schweinegrippe-Pandemie“. Vielleicht erinnern Sie sich noch?

Diese „Veranstaltung“ im Jahr 2009 diente nach Absprache der WHO mit der Pharmaindustrie dazu, die Umsätze für Impfungen, speziell der Schweinegrippe-Impfung, zu forcieren, obwohl die damals stattfindende Grippewelle eine der mildesten in der Geschichte der Grippewellen war. Siehe mein Beitrag: Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe.

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Beträchtliche Mengen an Verunreinigungen im AstraZeneca Impfstoff

ovid19 Impfstoff

Wurde uns nicht monatelang versichert, dass die neuartigen Gentech-Impfstoffe absolut sicher seien? Und hilfreich obendrein?

So langsam kommen Dinge ans Licht, die sich nicht mehr unter den Teppich kehren lassen. Forscher der Universität Ulm stellten fest, dass der Gentech-Impfstoff von AstraZeneca erhebliche Verunreinigungen enthält. Ob und welche Beeinträchtigungen der Wirksamkeit damit möglicherweise verbunden sind oder ob die Verunreinigungen die Impfreaktionen beeinflussen, darüber geben die Forscher keine Auskunft – wie auch?

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Verfaulte Wissenschaft – Mathematik Professor Luckhaus verlässt Leopoldina aus Protest

Was ich in diesem Beitrag darlege, könnte (eigentlich) nur dazu führen, dass alle Maßnahmen der Regierungen in Deutschland SOFORT beendet werden müssten und die Verantwortlich sich nicht nur zu entschuldigen hätten, sondern auch zurücktreten müssten. Aber Sie und ich wissen, dass das in Deutschland im Jahr 2021 nicht passieren wird.

Also schauen wir uns an, worum es geht.

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