Ein Eldorado für Bill Gates & Partner – Die „Corona Pandemie“

Getreu der Hypothese „Verschwörungstheorien werden wahr“ veröffentlichte „Politico“ [1] am 14. September 2022 das Ergebnis einer Recherche, die die Online-Zeitschrift nach eigenen Angaben zusammen mit der „Welt“ durchgeführt hatte. Von daher gehe ich davon aus, dass die „Welt“ einen ähnlich gelagerten Beitrag auf Deutsch in naher Zukunft veröffentlichen wird.

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Bill & Melinda Gates Stiftung und drei weiteren Organisationen, die bei der „Bewältigung“ der Covid-19-„Krise“ wie aus dem Nichts plötzlich eine alles entscheidende Schlüsselrolle spielten.

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12 Milliarden Euro! Die „Corona-Tests“ und die Geld-Dusche für die Beteiligten

Die „Tagesschau“ informiert auf ihrer Webseite, stand 6. September 2022[1]. Diesmal geht es hoch kritisch zu. Denn es geht um Geld und Corona-Tests.

Gleich zu Beginn erfährt der Leser, dass die deutschen Steuerzahler Corona-Tests im Wert von 12 Milliarden EUR zu finanzieren hatten. Und er erfährt, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen, die für die Auszahlung an die Teststellen zuständig sind, bis zu 3,5 % des vom Gesundheitsministerium erhaltenen Geldes für sich behalten dürfen. Und da seien bundesweit um die 350 Millionen EUR an die Ärzteorganisationen geflossen.

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„Long-Covid“ – eine echte Bedrohung?

Virus in grafischer Darstellung

„Long-Covid“ ist ein Phänomen, welches angeblich (für mich unerklärlicherweise) bereits 2020 aufgetreten sein soll. Das war zu einem Zeitpunkt, als SARS-CoV-2 (ein angeblich vollkommen neues und unbekanntes Coronavirus war), gegen das wir damals angeblich „machtlos“ waren, da das Immunsystem das neue Virus nicht kannte und Impfungen zum damaligen Zeitpunkt nicht verfügbar waren.

Im Gegensatz zum Immunsystem wussten bereits damals einige „Experten“, dass es ein „Long-Covid“ gäbe. Dabei erhebt sich die Frage, wie eine Langzeitwirkung von einem neuen und unbekannten Virus bereits nach so kurzer Zeit bekannt gewesen sein soll?

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Von Pfizer direkt in die Politik „gewechselt“

13. August 2022 – die Webseite von „Gateway Pundit“[1] kann mit einer weiteren „Überraschung“ aufwarten. Und die ist, dass die Chefberaterin für Bidens Wahlkampagne in 2020, Anita Dunn, zuvor bei der Firma Pfizer in Brot und Lohn gestanden hat.

In einem Papier[2], welches sich „öffentlicher finanzieller Veröffentlichungs-Report“ nennt, tauchten in der Liste der relativ zahlreichen Arbeitgeber eine Reihe von bekannten Namen auf, darunter Goldman Sachs, AXA, die Ford-Stiftung und (welch eine „Überraschung“) der Pharmariese Pfizer.

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Das Ende der einrichtungsbezogenen „Impfpflicht“?

Wie es aussieht naht das Ende der „Impfpflicht“ für Pflegepersonal – jedenfalls wenn man „pflegen-online.de“[1] Glauben schenkt. Denn hier heißt es:

„Der Bund hat beschlossen, die Teil-Impfpflicht auslaufen zu lassen, wie pflegen-online aus zuverlässiger Quelle erfahren hat. Sie endet damit am 31. Dezember.“

Niemand Geringeres als das RND[2] ließ bereits im Juli 2022 überraschend deutlich verlauten, dass Oppositionspolitiker schon zum damaligen Zeitpunkt ein Ende der Corona „Impfpflicht“ in der Pflege forderten. Grund hierfür wäre das Fehlen des Nachweises, dass es sich bei dieser „Impfpflicht“ um eine Schutzmaßnahme handeln würde.

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USA: Drei Gerichte in einer Woche gegen Lockdown-Regelungen

Der Herbst 2022 steht vor der Tür. Und mit der kälteren Jahreszeit darf man auch mit mehr Erkältungen rechnen. Allerdings handelt es sich hier nicht um eine sensationelle Neuigkeit, die erst seit dem Auftauchen von Covid-19 bekannt wurde.

Dennoch spielen einige Politiker mit dem Gedanken, die Maßnahmen im kommenden Herbst zu verschärfen und sogar wieder einen Lockdown durchzuführen. Denn der Lockdown in 2020 war so herrlich nutzlos und schädlich für die Menschen und die Wirtschaft, dass diese Politiker sich anscheinend nicht die Gelegenheit entgehen lassen wollen, dieses Theater erneut zu inszenieren.

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Die trügerische Sicherheit der Masken

Wenn man heute im Jahr 2022 behauptet, dass die neuartigen „Corona-Gentech-Impfungen“ und die allseits beliebten „Masken“ eins gemeinsam hatten und noch haben, nämlich die Unfähigkeit, Menschen vor einer Coronainfektion zu schützen, kann man sich ziemlich sein, dass einen der Bannstrahl der „Medienwächter“ in den „sozialen Netzwerken“ trifft[i] [ii] [iii].

Masken und Gentech-Spritzen haben allerdings ein weiteres gemeinsames Merkmal: Das sind die Nebenwirkungen, die von diesen ausgehen, wobei naturgemäß die Nebenwirkungsspektren der beiden unterschiedlicher Natur sind.

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