13 Jahre für die Grünen im Bundestag – dann „Glyphosat-Lobbyist“ bei Bayer

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Ein Grüner als Chef-Lobbyist für Monsanto: Matthias Berningers umstrittene Rolle im Bayer-Konzern

Neuer Cheflobbyist bei Bayer ist seit Januar 2019 ausgerechnet ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Grünen. Parteimitglied seit 1990 und für 13 Jahre aktiver Umwelt-Politiker für Bündnis 90/Die Grünen leitet Matthias Berninger mit der Abteilung „Public and Governmental Affairs“ ausgerechnet Bayers Glyphosat-Lobbymaschine.

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Masern-Infektionen: Die verdrehte Wahrheit des Ministers Jens Spahn

Masern sind schrecklich, Masern sind tödlich … Diese und andere Aussagen hören wir immer und immer wieder von der Marketingabteilung der Schulmedizin, die Tonnen von Masernimpfungen verkaufen will.

Das gesamte argumentative System für Impfungen im Allgemeinen und Masernimpfungen im Speziellen steht auf tönernen Füßen, was man auf Seiten der Schulmedizin zu wissen scheint. Denn jetzt kommen neue „Argumente“, die die Marketingabteilung unterstützen wollen. Gleichzeitig verdeutlichen diese „Argumente“, dass nur die Impfgegner an diesen Konsequenzen die Verantwortung tragen können.

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Gebratenes rotes Fleisch – die Hauptursache für Prostatakrebs?

rotes Fleisch auf dem Grill

Der Verzehr von rotem Fleisch, speziell wenn, es bei hohen Temperaturen in einer Pfanne gebraten worden ist, ist eine Hauptursache für Prostatakrebs. Männer, die häufig diese Sorte Fleisch verzehren, erhöhen das Risiko für die Entwicklung von Prostatakrebs um 40 Prozent.

Rotes Fleisch steht zwar schon seit geraumer Zeit auf der Liste der „Verdächtigen“ für den Prostatakrebs. Aber die Zusammenhänge werden deutlicher, wenn es mit hohen Temperaturen in Berührung kommt. Der Bratvorgang scheint sehr wirksame Karzinogene im Fleisch zu erzeugen. Dies behaupten die Forscher der University of Southern California.

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Die Medikamentenversuche der Schulmedizin in Kinderheimen

Ärzte in Klinik

Schulmedizin und Pharmaindustrie hätten gerne andere „Bedingungen“ für Ihre Arzneimitteltests. Das ist ja nichts Neues. Im Jahr 2013 hatte ich bereits einen Beitrag veröffentlicht, der sich mit Bemühungen seitens Pharmaindustrie und Politik befasste, die Bedingungen für Arzneimitteltests so zu verändern, dass der Industrie einiges an Hürden bei der Zulassung neuer Substanzen aus dem Weg geräumt wird: Neue Richtlinien für Arzneimittel: Pharmaindustrie schafft Ethikkommissionen ab und Rechtlosigkeit bei Medikamententests an.

Wie es aussieht, versucht die Politik für die Pharmaindustrie die glückseligen Verhältnisse wiederherzustellen, die es in den 1960er und 1970er gegeben hatte, wenn es um die Bedingungen zur Durchführung von Medikamententests geht.

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40 Prozent der Rezepte für ältere Patienten sind fehlerhaft

40 Prozent der älteren Patienten bekommen ein Rezept mit Fehlern, manchmal so falsch, dass es für den Patienten mit dem Tode endet. Alles in allem produzieren z.B. die Ärzte in Großbritannien jedes Jahr 45 Millionen Rezepte mit Fehlern. Das hat jetzt eine neue Studie herausgefunden.

Bei 180.000 der Fälle war der Fehler so gravierend, dass das Leben der betroffenen Patienten bedroht war, so die Veröffentlichung, die von der Royal Pharmaceutical Society durchgeführt worden war.

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Gift im Fisch – Ethoxyquin in Lachs und Co.

Greenpeace (Vorsorge ist besser) kommt mit einer Botschaft der besonderen Art: Fische in deutschen Märkten beinhalten das Pestizid Ethoxyquin, das in Europa seit 2011 nicht mehr als solches verwendet werden darf.

Aber jetzt kommt das Unglaubliche: Als Futtermittelzusatz darf es noch eingesetzt werden! Dies geschah ungeachtet der offen verkündeten Einstufung als gesundheitsschädlich bei oraler Aufnahme (http://www.aquakulturinfo.de/index.php/Ethoxyquin.html). So benutzen die Produzenten von Fischmehl und Fischfutter Ethoxyquin als eine Art Konservierungsmittel für ihre Produkte. Ethoxyquin gelangt dann über das Fischfutter in die Fische und reichert sich in den Tieren an – und das reichlich…

Laut Greenpeace sind die Rückstandsmengen noch nicht so hoch, dass sie als gesundheitsgefährdend gelten. Auf der anderen Seite gibt es keine Langzeitstudien, die den Einfluss von Ethoxyquin auf den menschlichen Organismus untersucht hätten. Also auch hier: unser Name ist Hase – wir wissen von nichts.

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