Es begann mit den Bildern aus Bergamo – Aber was sahen wir wirklich?

Bergamo Konvoi Corona

Eine Pandemie ist eine Epidemie internationalen Ausmaßes. Die immer noch laufende Corona-Pandemie wurde im März 2020 von der WHO ausgerufen.

Mittlerweile gibt es nicht mehr zu übersehende Parallelen zur Schweinegrippe-Pandemie 2009, die im Wesentlichen durch ihre Harmlosigkeit glänzte, aber für die Pharmaindustrie ein tolles Geschäft wurde.

Auch bei der Covid-19-Pandemie gibt es vergleichbare Hinweise, dass wir es hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mit einer echten Pandemie zu tun haben. Die Gründe hierfür liegen in dem Fehlen von markanten Merkmalen für Epidemien, nämlich eine signifikante Zunahme von schweren Erkrankungen und Todesfällen.Weiterlesen »

Schluss mit der Lohnfortzahlung während der Quarantäne

Virus in grafischer Darstellung

Die „Neue Normalität“ beinhaltet ja mittlerweile, dass es nicht mehr „einzusehen sei“, dass ungeimpfte Personen weiterhin das sogenannte „Quarantäne-Geld“ erhalten würden.

Ab 1. Oktober 2021 soll daher Schluss damit sein. Das Bundesland Baden-Württemberg beendet die staatliche Lohnfortzahlung bei Quarantäne schon ab dem 15. September 2021.

Bisher galt ja in Deutschland: Wer sich wegen des Verdachts auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 in Quarantäne begeben musste, erhielt seinen Verdienstausfall automatisch vom Land ersetzt, wobei die Behörden auch die bürokratischen Regelungen mit dem jeweiligen Arbeitgeber erledigt haben.

Ab dem 1. Oktober 2021 gilt diese Regelung in RLP nicht mehr. Das Gesundheitsministerium begründet dies so: Bis zu diesem Datum ist es jedem Bürger möglich, sich impfen zu lassen, sofern aus medizinischen Gründen nichts dagegen spricht.

Das heißt, durch die Impfung kann jeder dafür sorgen, dass eine Quarantäne für ihn gar nicht mehr erforderlich ist. Man könnte es salopp auch so ausdrücken: Wer demnächst noch in Quarantäne muss, ist selber schuld, siehe dazu § 56 des Bundesinfektionsschutzgesetzes.

Es gibt allerdings eine überschaubare Anzahl von Fällen, in denen eine Impfung aus medizinischen Erwägungen nicht zu empfehlen ist, was übrigens auch für schwangere Frauen gilt.

Und wie verhält es sich um die vielen „unschuldigen“ Menschen, die zwar vollständig geimpft sind, aber dennoch an COVID-19 erkranken und ihrerseits viele Menschen anstecken können? Auch wenn es dazu jetzt noch keine Quarantäne-Regelung gibt, es wird sehr wahrscheinlich noch dazu kommen (müssen).

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Beitragsbild: 123rf.com – Galina Peshkova

Corona: Völlig normal in West Virginia

Virus in grafischer Darstellung

Der Gouverneur von West Virginia¹ macht sich Sorgen, da die Zahl der Impfdurchbrüche stetig zunimmt.

Die offiziellen Zahlen sehen so aus, dass in den letzten 8 Wochen diese Zahl um 26 % gestiegen ist, begleitet von einer Erhöhung der Todeszahlen im Zusammenhang mit den Impfdurchbrüchen um 25 %.

Insgesamt gibt es 3016 offizielle „Corona-Tote“. Bislang sind 62 voll „Geimpfte“ angeblich durch das Virus gestorben. Außerdem hat man in West Virginia seit der ersten Juli Woche eine zehnfache Erhöhung von aktiven Corona-„Fällen“ verzeichnet.

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Covid-19 – Sind wir nicht schon längst immun?

Virus in grafischer Darstellung

Bevor wir uns der Frage zur Immunität zuwenden einige Fakten vorweg.

Ein gewisser Professor Ioannidis hatte im Jahr 2020 bereits eine Reihe von Untersuchungen gestartet, um festzustellen, ob es unter dem Einfluss von Covid-19 zu einer Übersterblichkeit kommt. Der letzte mir diesbezüglich bekannte Bericht¹ wurde im März 2021 veröffentlicht.

Und dieser sprach von einer durchschnittlichen Infektionsmortalität (IFR) von nur 0,15 %, die man auch von der Grippe her kennt. Besser noch: Menschen jünger als 70 Jahre haben eine IFR von nur 0,05 %, etwas, was man von der Grippe so nicht kennt. Da liegt die IFR etwas höher. Aber wegen der Grippe ist, bis auf die unrühmliche Ausnahme² im Jahr 2009, noch keine Pandemie ausgerufen worden.Weiterlesen »

Corona-Maßnahmen: Politiker nehmen Hunger, Tod und Mangelernährung in Kauf

Armut: Obdachloser Mann beim Betteln

Seit Beginn der ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 hat sich die Zahl der an Hunger leidenden Menschen weltweit um 18 % erhöht. Diese Statistik legte die UN im Juli 2021 vor. Neben anderen Krisen und katastrophalen Ereignissen sind die gesammelten Anti-Corona-Instrumente offenbar Schuld daran, dass immer mehr Menschen viel zu wenig zu essen haben.

Die Fachleute der UN haben herausgearbeitet, dass von 2019 auf 2020 durch den Lockdown rund 80 bis 130 Millionen Hungernde auf dem Erdball hinzugekommen sind. UNICEF-Mitarbeiter rechnen mit 10.000 Kindern, die durch die direkten Folgewirkungen des Lockdowns verhungern.

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In Dänemark gibt es keine strikte Maskenpflicht

Wie in Schweden geht man auch in Dänemark hinsichtlich der Corona-Krise einen Sonderweg. So richtig beklagenswert war dies bislang nicht. Obwohl es in dem nordeuropäischen Land keine Maskenpflicht gibt, zeigte sich die dänische Premierministerin Mette Frederiksen auf dem EU-Corona-Gipfel „artig“ mit einem Mundschutz.

Mette Frederiksen versucht eine Art Mittelweg zu gehen zwischen rigider Verordnungspolitik, wie wir sie aus Deutschland kennen, und der ziemlich liberalen Handhabung in Schweden. Tatsächlich gab es auch in Dänemark einen kurzen, recht konsequenten Lockdown. Aber die Schulen wurden bald wieder geöffnet. Die Maskenpflicht besteht an Flughäfen und die Maske ist für kranke Personen außerhalb ihrer Wohnung obligatorisch. In den Schulen, im Fitnessstudio oder in Supermärkten sind aber Masken äußerst selten zu sehen.

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