Homöopathie sofort streichen!

Der neueste Vorschlag zur Gesundheitsreform kommt aus Berlin. Genauer gesagt von der SPD. Diese fordert, die Homöopathie sofort aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Und die CDU ist nicht abgeneigt.

In einer Pressemeldung der Nachrichtenagentur dts ließt sich das so:

Der SPD-Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestags, Karl Lauterbach, sagte dem „Spiegel“: „Man sollte den Kassen schlicht verbieten, die Homöopathie zu bezahlen.“ Hintergrund ist, dass mittlerweile mehr als die Hälfte aller gesetzlichen Krankenkassen die Leistungen von Homöopathen erstatten. Das kritisiert Lauterbach scharf: „Viele Patienten glauben, die Kassen zahlen nur das, was auch nachweisbar hilft. Deshalb adeln die Krankenkassen mit ihrem Vorgehen die Homöopathie.“ Auch der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Ärzten und Krankenkassen, Rainer Hess, hält die jetzige Situation für „extrem unbefriedigend“. Es gebe nach Hunderten von medizinischen Studien bisher keinen klaren Nutzennachweis für die Homöopathie, dennoch müssen die Krankenkassen sie bezahlen. „Es hat schon viele Anläufe gegeben, die Schutzvorschrift für derartige Mittel zu streichen, aber einflussreiche Politiker haben dies immer wieder verhindert“, sagt Hess. Jürgen Windeler, der zum 1. September seinen Job als Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen antritt, äußert im „Spiegel“ die Überzeugung: „Die Homöopathie ist ein spekulatives, widerlegtes Konzept.“ Bis heute sei nicht erwiesen, dass die Methode einen medizinischen Nutzen habe. „Dazu muss man auch gar nicht mehr weiterforschen, die Sache ist erledigt“, sagt der künftige oberste Medizinprüfer im Land.
(Quelle u.a.:
spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,705718,00.html)

Gleich vorweg: von dem „künftigen obersten Medizinprüfer“ habe ich nichts anderes erwartet. Denn der „alte oberste Medizinprüfer“ wurde ja „unangenehm“. Warum? Lesen Sie mal hier: Das Bundesgesundheitsministerium als Freund der Pharmaindustrie?

Tja. Da wird ja wieder die mir seit Jahrzehnten bekannte Diskussion losgetreten.

Von den Gegnern wird „Placebo!“ gerufen. Von der Gegenseite: „Mir hilfts!“, oder „Wer heilt hat Recht!“.

Ich beteilige mich an solchen Diskussionen gar nicht mehr, denn ich habe längst entschieden: Es wirkt – jenseits des Placebos.

Und das es keine postiven Studien zur Homöopathie gäbe, ist schlicht und ergreifend so nicht haltbar.

Überhaupt: das mit den Studien in der Medizin: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

Und so gibt es Studien, die die Homöopathie widerlegen. Und es gibt Studien, die die Wirkung der Homöopathie bestätigen.

Wenn Sie einen interessanten Artikel dazu lesen möchten, empfehle ich Ihnen auch diesen „Grundsatzartikel“: Homöopathie – Was Ihnen Ihr Arzt nicht erzählt.

Und dann ist zu fragen:

Wieviel Sparpotential brächte denn das Verbot der Homöopathie?

Glauben die Herren und Damen in Berlin wirklich, dass der starke Ausgabenanstieg bei den Arzneimitteln bei der Homöopathie liegt?

Mit Verlaub: Ich lache mich tot!

Darf ich mal folgende Fragen stellen?

Wie kann es sein, dass Homöopathie wegen angeblich fehlender Nachweise nicht mehr erstattet werden soll – aber trotzdem:

Grippeschutzimpfungen bezahlt werden, die Studien zufolge einen Placebo-Effekt haben?

In diesem Zusammenhang denke ich auch an die letzte Schweinegrippe-Hysterie. Lesen Sie hierzu mal: Schweinegrippe – der Skandal danach.

Weitere Dinge, die mir sofort einfallen:

Das Märchen vom bösen Cholesterin

Anwendung nebenwirkungsreicher Chemotherapien

Das Geschäft mit wertlosen und gekauften Medizinstudien

Die absolute Frechheit: Erfundene Arzneimittelstudien

Verweigerte Studienergebnisse von Pharmaherstellern (hier am Beispiel Pfizer)

Medikamente, die selbst die Ärzte nicht nehmen würden

Wußten Sie, dass für die meisten Operationsverfahren KEINE Studien vorliegen, wie diese bezüglich der Homöopathie gefordert werden?

Mit welchem Recht werden denn dann solche Operationen von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt? Doch nicht etwa nach dem Motto: “Wer heilt hat Recht!”

Als Beleg für den Placebo-Effekt von Operationen empfehle ich unter anderem die größte je durchgeführte Studie zu Scheinoperationen, bei denen 180 Patienten mit mittelschwerer Arthrose am Knie wirklich operiert  oder nur “schein-operiert” wurden.

Keiner der Patienten erfuhr je, was wirklich mit seinem Knie gemacht wurde. Noch zwei Jahre nach der “Operation”, waren nahezu alle Patienten mit dem Eingriff zufrieden und in den allermeisten Fällen froh darüber, weniger Schmerzen zu haben; (Quelle: Modeley, Bruce: A controlled trial of arthroscopic surgery for osteoarthritis of the knee; in: New England Journal of Medicine 347, 2002, S. 81-88).

Weitere Gedanken dazu habe ich im Beitrag: Der Skandal um die Vioxx-Studien veröffentlicht.

Wie weit soll das noch gehen?

Meine Meinung:

Da hat die Lobby bestimmter Gruppierungen in Berlin wieder ganze Arbeit geleistet!

Glauben Sie nicht?

Dann schauen Sie sich doch mal folgende Beiträge an:

Sie glauben das mit der Pharmaindustrie nicht?

Dann schauen Sie sich diesen Bericht einmal an: Das Pharmakartell.

Wenn Sie meine Meinung hören wollen:

Das ist etwas faul im Staate Deutschland – und zwar gewaltig. Warum sehe ich bereits in der Praxis Vierzigjährige (!), die Cholesterinsenker, Betablocker und Protonenpumpenhemmer „brauchen“ – und gegen die weiteren Folgen gleich noch Viagra und Antidepressiva? Die wöchentlichen Aspirin und Paracetamol natürlich auch…

Das ist durchaus kein Einzelfall.

Ich halte das für nicht mehr normal.

Und bitte kommen Sie mir nicht mit: „Unsere Lebenserwartung steigt doch!“. Eine Frage ist: Was haben denn viele von dieser Lebenserwartung? Eine andere: Warum zeigen manche Studien sogar schon wieder eine sinkende Lebenserwartung?

Übrigens: eigentlich müsste ich FÜR die Herausnahme der Homöopathie als Kassenleistung sein. Denn dann wäre es eine Selbstzahler-Leistung, von der „selbstverständlich“ Heilpraktiker profitieren würden…

Weitere Informationen zum Thema:

René Gräber

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215 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Zum Thema Homöopathie muss man weiter und nochmal weiter ausholen. Das sprengt die Vorstellungskraft unseres Jetzt-Wissens aus Schulbüchern und universitärem wissenschaftlichem -Technokratentum.
    Mit großem Bedauern stelle ich immer und immer wieder fest, die vermeintlich feingebildeten und bestausgebildeten Menschen erliegen ihrer Betriebsblindheit. Und in dem „Jetzt-Zeitalter“ der „Null und eins Denker“ wird der hoffnungslose Versuch unternommen ALLES zu strukturieren und einem Diktat der Systematisierung zu unterwerfen.
    Vom Wesen der Homöopathie aus betrachtet ist es unmöglich, eine Doppelblindstudie auszuführen. Das gleiche hochverdünnte oder nennen wir es lieber informierte Globuli oder Tröpfchen kann eben bei XY eine Informationskaskade in Gang setzen und bei ZX – welcher auf einem anderen Energieniveau lebt – nix verbessern oder ändern.
    Bei meinem alten Käfer passiert auch nicht gleich Motorschaden, wenn ich ein ÖL verwende welches nicht ganz im zulässigen Qualitätsbereich ist. Bei einem neuen Turbo gibts sehr schnell einen Motorschaden.
    Wenn der Keilriemen für die Lichtmaschine gerissen ist, kann ich mit sowas lächerlichem wie einem Nylonstrumpf meiner Frau noch lange Käfer fahren (absolut unprofessionell und jeder Dr. Ing. wird zwingend den Abschleppdienst verordnen, welcher dann nach zwei Stunden kommt und das Auto geordnet und mit viel höherer stochastischer Sicherheit in die Werkstatt bringt- mit Garantie aber weit aus teurer für die Kranenkassen – ääähhhm, pardon meinen Geldbeutel), bei einem modernen viel leistungsfähigerem Auto finden wir wahrscheinlich ohne gezielte Schulung nichtmal einen Keilriemen.
    Grundvoraussetzung ist also eine gewisse Beachtung der persönlichen individuellen Verfassung und der Konstitutionslehre. Und wie soll diese dann bei einer Doppelblindstudie erfolgen können. Nur durch eine ausführliche individuelle und nochmals individuelle und detailiert für diese einzigartige Person gegenüber individuelle homöopathische Anamnese und Diagnose kann das zu dieser Person und explizit zu dieser Person in dem momentanen Zustand passende Mittel und die passende Potenz helfen. Für „Null und Eins Denker“ viel zu aufwändig und schwammig und letztendlich nicht nachweisbar und viel zu teuer, da viel zu viel Zeit benötigt wird und auch Intution des Heilers benötigt wird – ähnlich bei der Ostheophatie. Interessant wird es in dem Augenblick, in welchem alle wissenschaftlich anerkannten Regeln und Therapieformen versagen, da ist die Allopathie aufeinmal eine große Befürworter-Gemeinde der Individual-Lehre: JA, Tja, da kann man halt leider nicht jedem helfen.
    Hat man nicht Galileo abschwören lassen, hat man Alfred Wegener nicht ausgelacht als er von Pangäa sprach, hat man nicht bis vor zwanzig Jahren über die Chinesen geschmunzelt, wenn Ihr Satz „der Darm denkt“ geäußert wurde. – Heute, ja heute können wir mit modernen Mitteln feststellen, Jaaaaa, der Darm hat gehrinähnliche Nervenstrukturen aber das konnten die doch vor 4500 jahren gar nicht wissen….

    -Und natürlich ist es mehr als zynisch, wenn ich mir bei einer massiven Fleischverletzung anhören musste, na dann nimm doch ein paar deiner Wunderkügelchen. (welche ich dann nach der Wundversorgung dann tatsächlich unterstützend genommen habe, aber auch noch zusätzlich hochdosiert Enzyme (die auch nicht helfen solen…)).

    Und zum Thema Verdünnung: DIe stoffliche Reinheit ist ein Gebot, selbst wenn die Globuli oder Tropfen genommen werden , müssen gewisse Regeln beachtet werden um die feinstoffliche Information nicht zu zerstören. So darf kein Metalllöffel verwendet werden, so sollte 10 bis 20 min vor und nachher nichts gegessen getrunken werden a. kein Zähneputzen stattfinden. Dies alles und nochmehr wird oft nicht beachtet. Das wäre ebenso töricht, wenn ich die Antibiotika erstmal in Bakterien bade und dann schlucke.
    Und die Meerwasseranreicherung mit Hormonen ist schon zu weit gedacht, die steigenden Hormone sind schon im Trinkwasser nachzuweisen (Kläranlagensystem).
    Die Fertilität nimmt ab – Punkt. Ob dies an der potenzierenden Verdünnung liegt oder nur an der stofflichen Anreicherung – die tatsächlich schon nachweisbar ist – wird in dem Augenblick glaubhaft geklärt, da ein Messgerät wissenschaftlich erfunden wurde, welches es dem Menschen sichtbar macht. Denn alles was er sieht glaubt er auch. Das hierbei u.U. auch viele Kombinations- und Summationsfaktoren eine Rolle spielen, wird unstrittig sein – auch ohne Kausalitätsnachweis.

    Zum Thema Potenzierung, da könnte doch was dran sein – möglicherweise werden die Messgeräte noch viel feiner.
    Es hat fast 35 Jahre gedauert bis Petkau’s wissenschaftliche Erkenntnisse und Ergebnisse Eingang in die Strahlenschutzrichtlinien der EU gefunden hatten. Es gibt keine ernsthaften Bestrebungen diesen Effekt auch auf Handy- auf Funkstrahlung etc. hin zu überprüfen. Am Ende könnte ja das liebe Geschäft leiden. Aber wenn Sendemasten aufgestellt werden wird immer noch der Humbug verbreitet, dass geringere Strahlendosen ungefährlicher seien als hohe.
    Der Petkau-Effekt ist Gottseidank heutezutage erklärbar durch biochemische und strahlenmedizinische Erkenntnisse und Nachweise – sonst würden wir es nicht glauben wollen.

    Stellen Wir uns vor bei steigender Radioaktiver Strahlung um uns herum würden unsere Nasen schwarz anlaufen und abfallen, die Gemeinde der Pro-Atom-Jünger wäre sehr wahrscheinlich extrem geschrumpft.

    Was hat das Alles mit Homöopathie zu tun? Ganz viel!
    Der Mensch will in erster Linie Sicherheit, daher lebt er sinnbildlich mit seiner Taschenlampe im Gepäck (wissenschaftlicher Verstand) und leuchtet damit die Hemisphäre aus und überblickt alles (gesicherte Erkenntnisse). Wenn er dann doch über etwas unvorhersehbares stolpert wird das verdrängt, denn dann wäre er ja in den Grundfesten erschüttert, dass er nicht über den Dingen steht sondern ein Teil davon ist.
    Und das Dilemma ist, man kann es nicht zu geben, dass da draußen noch was sein könnte oder gar ist, also wird es erstmal ignoriert,lächerlich gemacht, bekämpft und sollte es dann doch als wahr erkannt werden: na, dies weiß ja jetzt jeder ist ja nix neues.-Die Zeit war ja jetzt endlich reif dafür. (auch bekannt als Schopenhauer Syndrom in der Wissenschaft. oder besungen von R. Williams in abgewandelter Form)

    Die o.g. angerissenen Themen haben alle etwas gemeinsam, wir Menschen tun uns zunehmend schwerer damit zu zugeben, dass wir zwar viel wissen aber im Großen und Ganzen betrachtet nichts wissen. Und hierbei Probleme haben, für uns noch unerklärbares einfach zu akzeptieren oder zumindest zu tolerieren soweit es für den Nachbarn
    unschädlich ist.

    Für BELLA: Ein Wesen der Homöopathie kann sein, dass es zu Erstverschlimmerungen kommt. Das würde im Fall der Fibromyalgie ja bedeuten, dass die Schmerzen noch unerträglicher zu Beginn der Therapie werden. Mein Erfahrungswert hierzu ist folgender: Es kann – muss nicht jedesmal zur Erstverschlimmerung kommen.
    Bei langjährigen Beschwerden dauert auch die homöopathische Umstimmung / Heilung lange. Ich durfte den Eindruck gewinnen, dass ich eine Art „Weg zurück“ nehmen musste. Auf welchem ich nochmals die mit Schmerzmitteln verdrängten Symptome durchleben musste. Bis mein Körper dann in den Zustand zurückgeführt war oder zurück fand sich selbst zu heilen – hat gut geklappt bei mir ohne Versicherungsbeteiligung (habe lieber meine private Rückerstattung verwendet für Homöophatie) und daher gönne ich den gesetzl. Versicherten das Recht auf Bezahlung.

  2. Avatar

    Leider!!! Habe ich erst jetzt den Beitrag vom Juli 2010 entdeckt, wo eine Frau schreibt, ihre Fibromyalgie durch Homoöpathie geheilt zu habe.
    Ich wäre unendlich dankbar, würde mir die Schreiberin ihre homöop. Medik. verraten, die ihr halfen.
    Ich bin noch LEIDER!! immer unter Morphiumderivaten, da ich ansonsten die Schmerzschübe nicht aushalte. Leider wurde mir dahingehen auch bei der Klinik für TCM nichtweitergeholfen, da die TCMler sich gg. die Schulmediziner nicht durchgestzt haben.
    Ich wäre unendlich dankbar, für einen Hinweis, mit WAS ich mir helfen könnte, damit ich nicht weiterhin meinen Körper vergifte.
    Ich weiß, es ist nicht das Thema hier, aber ich nehme jeden Strohhalm, um endlich KEIN Gift mehr schlucken zu müssen.
    Herzlichen Dan im voraus,
    mfG
    R. Kleemann
    Meine Mail Adresse darf in diesem Fall gerne veröffentlicht werden, wenn es sich um wirkliche Hilde dreht!!

  3. Informationen zur homöopathischen Grundlagenforschung - Yamedo BLOG
  4. Die Vitamine im Spiegel des Spiegels - Vitalstoffmedizin Blog
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    Es wird systematisch versucht, die Homöopathie zurückzudrängen (vermutlich weil man langsam merkt, dass sie den Menschen hilft).

    Als Beispiel gefällt mir Homviotensin Tabletten sehr:
    Das Mittel wurde 2009 aus dem Handel gezogen, weil das Reserpinum da drin angeblich schädlich war (allerdings offensichtlich nur in Deutschland, in Österreich sind sie nach wie vor erhältlich). Homviotensin Tabletten wirken sehr gut bei Bluthochdruck – was heutzutags ja schon bald jeder hat -, jedenfalls hat man die „minderwertigen“ (also nicht ganz so wirksamen) Tropfen zumindest im Handel gelassen. Aber vermutlich fällt denen auch bald ein Grund ein, warum sie „weg müssen“.

    Sonst kann man den ganzen Ast mit Betablockern, ACE-Hemmern, Sartanen, Calciumkanalblockern, Renin-Inhibitoren, Diuretika… absägen.

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    Ich bin gerade zufällig auf diese Seite geraten. Mich hat diese Macht der Pharmaindustrie schon immer gestört. Unsere Politiker, gleich welcher Couleur, lassen dies natürlich gerne zu, warum wohl ??? Mit der Homöopathie ist ja nichts verdient. Ich vertraue meinem Heilpraktiker inzwischen mehr als irgendwelchen Ärzten, ich zahle das auch aus der eigenen Tasche und verzichte lieber mal auf etwas anderes. Man braucht sich doch nur die Beipackzettel der Medikamente anschauen und genau durchlesen. Bei vielen ist die Liste der Nebenwirkungen länger als die der Anwendungsgebiete.

    Mit der Lebensmittelindustrie verhält es sich m.E. genau so. Die diversen Lebensmittelskandale interessieren nach ein paar Wochen doch keinen mehr. Die Politiker machen sich wichtig und fordern Verbesserungen und plötzlich hört man nichts mehr davon, seltsam, oder? Ich selbst versuche, so weit wie möglich naturbelassene Lebensmittel ohne jegliche Zusätze zu verarbeiten, das ist aber gar nicht so einfach. Man muss sich doch bloß mal im Supermarkt umschauen und das Kleingedruckte auf den diversen Packungen lesen, was da alles drin ist. Zig Zusatzstoffe, von denen die meisten nicht gerade gesundheitsfördernd sind.

    Sollten Pharma- und Lebensmittelindustrie vielleicht zusammenarbeiten, will heißen, sich gegenseitig die „Kunden“ zuschieben??? Der Verdacht drängt sich doch auf, oder?

  7. Homöopathie im Einsatz gegen Krebs - Yamedo BLOG
  8. Avatar

    Diese Imformationen habe ich lange gesucht, vielen dank.

  9. Avatar
    Georgianne Hennigh

    2. September 2012 um 10:24

    Homepage ist klasse, da liest man doch gerne, weiter so.

  10. Die 7 Todsünden der Schulmedizin - NaturHeilt.com Blog
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    Karl-Dieter Schmauder

    27. Dezember 2014 um 14:45

    Leute,warum seit Ihr so naiv. Das die Homöeopathie hilft,wissen doch die meisten Politiker auch.
    Aber
    1. bringt die kein Geld in die Pharmakassen.
    2. Ärzte, die Knechte der Pharmacie und Pharmaindustrie,können nur an kranken Menschen Geld verdienen! Warum also gesund machen?
    3.Der wichtigste Punkt,die Rentenkassen.Wenn die nicht kollabieren sollen, können sie sich höchstens ein Volk von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von +- 80 Jahren erlauben!
    Ansonsten müßten die Rentenbeiträge weiter erhöht werden.Folglich werden da doch 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Übrigens, die inzwischen von der EU freigegebene Fernsehwerbung für die Pharma löste, so weit ich mich erinnern kann, auch ein deutscher SPD Politiker namens Verheugen aus. Frage mich, wie die sich dafür bedankt haben? Wieviele Milionen da aber weniger in die Steuerkasse fließen? Vielen Dank,Herr Verheugen! Denke, mehr muss man dazu nicht sagen.

  12. Avatar

    Hallo,
    ich finde es prinzipiell gut, dass Krankenkassen homöopathische Leistungen bezahlen. Hilft die Homöopathie aber auch bei Krebs oder Aids? Da gibt es doch nachgewiesener Maßen wirksame Methoden, wie z.B. Orgon, oder die Quantenfeld Harmonisierung, die aber die Krankenkassen nach wie vor ignorieren. Man könnte doch auch mal die Sterblichkeitsrate der Patienten mit Chemotherapie, mit den über die Ansichten der „Neuen Medizin“ behandelten Personen vergleichen. Es ist ein Trauerspiel, was die Krankenkassen den Menschen vorenthalten.

    Antwort René Gräber:
    Es gibt diesbezüglich keine Studien. Die klassische Therapie gilt als der Standard. Es gilt als nicht zumutbar, dass Patienten in Studien z.B. eine Chemotherapie erhalten und in der Kontrollgruppe Homöopathie. Dieses Thema ist geradezu ein Minenfeld…
    Bezüglich Krebs und Homöopathie habe ich diesen Beitrag verfasst: http://www.yamedo.de/blog/homoeopathie-gegen-krebs-2012/

  13. Benzol in Getränken (Gerolsteiner, Cola, Limo, Multivitaminsäfte) - Heilfasten Blog
  14. Avatar
    Zahnärzte am Lister Platz Hannover

    8. November 2018 um 08:03

    Sehr interessanter Beitrag. Ich bin gespannt wie sich die Meinung der Gesellschaft in Bezug auf Homöopathie ändern wird.

    Liebe Grüße

  15. Avatar
    Rose-Marie Neubert

    15. Dezember 2018 um 19:20

    Es ist doch nicht nur die Hömopathie, wer noch ganz richtig im Kopf ist spürt doch schon lang das wir nichts zu sagen haben. Sicher hat auch eine Pharmaindustrie ein Berechtigung zum Heilen. Aber nur dort, wo andere Möglichkeiten nicht natürlich gegeben sind oder unbedingt erforderlich sind. Dort sollen sie forschen bis zum geht nicht mehr um uns wo erforderlich den Segen zu bringen. Alles andere schaffen wir mit unseren vorinstallierten Heilkräften selbst und nehmen dazu die Natur in Haftung. wenn der Mensch aufgibt, dann hat die Pharmaindustrie auch keine Chance uns zu heilen. Darüber sollten sie mal nachdenken und der Staat gleich mit. Der verfährt nämlich da genauso wie bei der Autoindustrie. Ich wurde als Mensch geboren, habe als Mensch gelebt und ich möchte auch als Mensch sterben können und nicht als eine ausgenommene Weihnachtsgans. Die Bürger sollten sich mal damit beschäftigen was während ihres Sterbeprozesses passiert. Geschenktes Leben ist kein ehrliches Leben.

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