Ellagsäure Walnüsse Entgiftung und mehr

  • Hallo,


    ich habe hier im Forum einiges über Walnüsse gefunden, aber nichts über Ellagsäure.

    Ich hätte gerne unter dem Zitat noch weitergeschrieben, kriege das aber irgendwie nicht hin. Vielleicht sollte ich selbst mal einige Walnüsse knabbern.;)


    Mir ist aufgefallen, daß ich immer, wenn ich Walnüsse gegessen habe, meine Fibromyalgieschmerzen in den Beinen für einige Tage besser waren. Die (frisch gesammelten) Walnüsse wirkten bei mir aber auch abführend.


    http://www.topfruechte.de/ein-…aus-der-natur-ellagsaure/


    Liebe Grüße

    Gudrun


  • .... bin wohl zu blöd?!

    Hier jetzt das zweite Zitat:


    http://www.topfruechte.de/ein-…aus-der-natur-ellagsaure/


    Zitat

    Die Ernährungswissenschaftler sind bei der Suche nach weiteren Gesundheitsstoffen in Gemüse und Obst auch bei den Erdbeeren fündig geworden. Besonders erstaunt waren sie über die vergleichsweise hohen Konzentrationen an Ellagsäure. Diese spezielle Phenolsäure gehört zu den Polyphenolen, die ihrerseits den sekundären Pflanzenstoffen untergeordnet sind. Sie geht mit gefährlichen Umweltschadstoffen, den polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, Verbindungen ein. Einmal gebunden, können diese Schadstoffe, die mit der Luft und über Pestizide in den Körper gelangen, keinen Krebs mehr auslösen. Dabei geht die Ellagsäure bis zu 300mal stärker als andere Phenolsäuren gegen die Entstehung und Ausbreitung der Krebserreger vor, indem sie noch zusätzlich die Bindung der krebserregenden Substanzen an die Gene blockiert (Schutz der Erbsubstanz).


    Wissenschaftler untersuchen derzeit, ob sich aufgrund dieser außerordentlich ermutigenden Studienergebnisse neue Krebsmedikamente entwickeln lassen. Die Studien im Zusammenhang mit dem Polyphenol Ellagsäure wurden von Dr. Daniel Nixon vom Hoolings Krebsforschungsinstitut, South Carolina (MUSC) durchgeführt. Ellagsäure kommt unter anderem in Granatäpfeln, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Trauben, Pekan- und Walnüssen in erhöhten Mengen vor. Als Ellagtannin findet sich Ellagsäure in nennenswerten Konzentrationen bis zu 1 % in vielen Pflanzen und Gehölzen. Zusammen mit Gallussäure, einer weiteren Phenolsäure, ist die Ellagsäure in Rosengewächsen, wie z. B. der Aroniabeere, vertreten. Auch in den Blättern und Samen der Pflanzen ist Ellagsäure vorhanden. Sogar in schonend zubereiteter Beerenmarmelade findet sich noch Ellagsäure! Durch saure Hydrolyse zerfällt das Ellagtannin unter anderem in Ellagsäure. Solche Bedingungen herrschen idealerweise im Magen-Darmtrakt vor, so dass dort die wertvolle Ellagsäure frei gesetzt und dem Körper zur Verfügung gestellt wird.

  • Ich esse Walnüsse regelmäßig im Salat, auch wegen der Omega 3 Fettsäuren und verwende ebenso natives Walnussöl für meine Rohkostgerichte. Eine Wohltat für Herz und Kreislauf.

    Viele Grüße

    Eugen

    Täglich Kokoswasser trinken hilft die Blutfettwerte senken, reinigt auch noch Blut und Nieren, und hilft dir beim Gelenke schmieren. ( Eigenzitat )