• Am 14.03. konnte man in Stars and Stripes (einer Zeitung und Internetpublikation für die US-amerikanischen Streitkräfte) einen Artikel zu einer Virusinfektion (Parotitis) an Bord der USS Fort McHenry lesen. Es handelte sich dabei um eine Entzündung der Ohrspeicheldrüsen, einer Viruserkrankung mit Mumps-ähnlichen Symptomen. Das Schiff wurde daraufhin für zwei Monate unter Quarantäne gestellt.


    Erkrankt waren 25 Seeleute, wobei das genaue Virus in der Veröffentlichung nicht näher erwähnt wurde. Die komplette Besatzung wurde gegen Mumps geimpft, genauso wie auch gegen andere Infektionskrankheiten.

    Für mich sieht es eher so aus, als wäre es nach der Impfung an Bord zu einem Mumps-Durchbruch gekommen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf, wird halt Parotitis vorgeschoben.


    Quelle:
    https://www.stripes.com/viral-…-sailors-marines-1.572711

  • Auch in Amerika beginnt die Imfkampagne gegen Mumps u.a. Kinderkrankheiten im Kindesalter.

    Erstaunlich das die,wohl erwachsenen, Seeleute allesamt erkrankt sind.

    Alles Impf- Non- Responder? Oder , oh Schreck, 25 Ungeimpfte? Wir konnte das passieren? Hodenentzündung u.Sterilität drohen.


    Lebenskraft :

    Was mich daran erinnert: wie geht es in Hildesheim mit den Masern?

    Mit lieben Grüßen Gabriele


    "Die Mikrobe ist Nichts, das Milieu Alles!" (Béchamp)

  • Die USA, als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der großen Freiheit, sind das Land mit den restriktivsten Impfgesetzen gegenüber seinen Bürgern. Faktisch herrscht dort Impfzwang.Vielfach gilt dort der Grundsatz: "No shot, no school!" Ungeimpfte Kinder werden dort nicht in die Schule aufgenommen, der Besuch öffentlicher Einrichtungen ist ausgeschlossen. Die USA sind das Land mit den meisten Pflichtimpfungen. Daher waren auch alle Seeleute geimpft.


    Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wurde in Texas beispielsweise ab dem Schuljahr 2008 / 2009 für alle Mädchen in der 6. Klasse Pflicht.


    Überhaupt wird nirgendwo weltweit so dermaßen aggressiv der Kampf gegen Viren geführt, wie in den USA. Nirgendwo werden mehr Antibiotika verabreicht, Fieber oder Schmerzen schon im Ansatz mit Medikamenten aus dem Supermarkt selbst therapiert. Und in den USA wird praktisch jeder, der mit dem Gesundheitssystem in Kontakt kommt, automatisch auf HIV getestet.


    Aber - das Land, was am Reinsten ist, muss zwangsläufig auch die geschädigsten Immunsysteme bei seinen Kindern haben. Und das hat es auch!

    Der Zusammenhang zwischen der immer mehr zunehmenden Hygiene mit der Zunahme von Allergien und Auto­immun­krankheiten ist daher nur logisch..

    So ergab denn auch die Untersuchung zur Kindergesundheit in den USA aus Mai 2011:


    "Overall, 43% of all children were reported to currently have at least 1 of t.he 20 chronic health conditions assessed in t.he NSCH. Prevalence across all children aged 0 to 17 years ranged from a low of 0.1% f.or Tourette’s syndrome to a high of 24.4% f.or environmental and skin allergies.

    (Bethell, CD, „A National and State Profile of Leading Health Problems and Health Care Quality f.or US Children...", 2011)