Stellungnahme zu zwei Todesfällen von Erwachsenen im Zusammenhang mit einer Masern-Infektion

  • Jetzt geht´s ja hoch her in Sachen Masern.

    In Niedersachsen stirbt ein Mann. Wegen der Masern, wegen der Masern-Impfung die er noch erhalten hatte oder trotz der Masern-Impfung die er erhalten hatte?


    Ohne die Krankenakte und ohne alle Medikamente zu kennen, die der Mann bekommen hat, würde ich keine Fall-Beurteilung vornehmen wollen. Aber eines dürfte klar sein: Keiner der "Experten" wird die Impfung für den Tod verantwortlich machen. Denn man wird einen "externen Wildvirus" verantwortlich machen, was darauf hindeutet, dass der Mann tatsächlich eine Masern-Infektion hatte. Aber das ist ja wohl klar, denn der Mann hatte Masern-Symptome.


    Ein ähnlicher Fall wird aus dem Landkreis Hildesheim gemeldet. In der Hildesheimer Allgemeinen ist zu lesen:

    "Laut Landkreis ließ sich die bis dahin ungeimpfte Frau Anfang April impfen, weil jemand in ihrem familiären Umfeld an Masern erkrankt war. Fünf Tage später sei bei ihr das klinische Bild einer Masernerkrankung aufgetreten, auch der typische Hautausschlag. Drei Tage später war die Frau tot."


    Auch hier lag wohl eine Masern-Infektion vor, Und während die Infektion abläuft, wird geimpft‼️ Es wäre auch zu fragen, mit welchem Impfstoff geimpft wurde. Meines Wissens gibt es nur einen Einzelimpfstoff (Lebendimpfstoff) gegen Masern der in Deutschland zugelassen ist. Der MMR Kombi-Impfstoff Priorix darf auch noch nach 72 Stunden nach Infektion gegeben werde, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Meiner Meinung nach wird mit der Impfung (während die Masern bereits Symptome zeigen) dem Körper eine weitere Immun-Antwort abverlangt, mit der dieser überfordert war.


    Das ist aber nur meine Einschätzung. Wie gesagt: Wir werden die wirkliche Ursache, Medikamente, Vor-Erkrankungen sicher nicht erfahren.


    Mein Beileid für die Familie und die Angehörigen.

  • Es bleiben leider immer zuviele Fragen offen, während die Medien bereits fertig darauf herumgeritten und den Teufel an die Wand gemalt haben.

    Wenn die Infektion schon vorleigt, wozu dann eine Impfung?


    Müßte man jetzt nicht eigentlich verlangen, daß vor der Impfung ein Test durchgeführt wird? Ich hatte mich bereits gewundert, als meine Tochter klein war, winkte der Arzt ab, weil ich einen Impftermin wegen Erkälrung verschieben wollte. Da hieß es, das macht nichts, wir impfen trotzdem, während bei meinem Sohn 7 Jahre früher sogar extra eine Untersuchung vorher stattfand, ob er erkälet oder so ist.

    Mir war es zu mulmig, und ich habe es trotzdem verschoben.

    Schade nur, daß ich damals noch nicht so informiert war, wie ich es heute zu sein glaube.

    "Früher war Alles besser!" Nein, aber Früher war vieles gut, und das wäre es noch heute, wenn man es so gelassen hätte."