Lebererkrankung - Frage an Rene Gräber

  • Sehr geehrter Herr Gräber, liebe Forummitglieder,


    meine Frau leidet an einer Lebererkrankung und wird ärztlich behandelt. Da wir medizinisch mehr alternativ orientiert sind,

    bin ich im Internet auf Ihr Buch "Die biologische Lebertherapie" gestossen und habe dies mit großem Interesse gelesen

    und dies mit meinem Heilpraktiker besprochen.


    Die Diagnose der Ärzte lautet :

    Aktive Varizenblutung im Magen

    dekompensierte äthyltoxische Leberzirrhose

    Aszites

    Autoimmun-Hepatitis.


    Laut Erklärung der Ärzte baut die Milz auf Grund der Leberzirrhose Blut ab, deswegen hat meine Frau auch einen sehr

    niedrigen HB-Wert.

    Meine Frage ist nun, was können wir tun, um die Milz daran zu hindern Blut abzubauen ?

    Wir tun ansonsten alles Mögliche um die Leber zu stärken, überwiegend an Hand Ihres Buches, welches wir für sehr fundiert

    und lesenswert halten, was unser Heilpraktiker bestätigte und welcher uns auch unterstützt.


    Wir würden uns sehr freuen eine hilfreiche Idee zu erhalten den HB-Wert zu normalisieren.


    mit freundlichen Grüssen Karen und Christian

  • Das sind keine "guten" Diagnosen, wenn ich das mal so sagen darf.

    Aus der Ferne würde ich jetzt erst einmal an folgende Dinge denken:

    a) Homöopathie - ich würde auf die Komplexmittel gehen, die die Blutung abdecken, den Aszites, sowie die Milz stärken.

    b) Einläufe

    c) Vitalstoffsituation prüfen


    Das Wichtigste wird aber sein: Man muss schauen wie und ob ihre Frau etwas braucht. Denn ein zuviel überfordert, ein zu wenig bringt es nicht voran.


    Ich darf vielleicht dazu sagen, dass ich ähnliche Fälle kenne und nach dem was Sie schreiben, kann es durchaus wieder reversibel werden. Dazu sind aber nach meiner Erfahrung umfassende Maßnahmen (siehe oben) erforderlich...


    Alles Gute!!!

  • Hm... die Komplexmittel: da aus der Ferne etwas anzuraten wäre nicht seriös. Es kommt da auf den Zustand der Patienten an -- und dazu müsste ich die mal wenigstens sehen. Es geht in solchen Stadien darum eine sichere Strategie zu haben die die Patienten voran bringt. Da ist nicht mehr viel Zeit zum "probieren"...