Ungeklärte Alkoholabhängikeit, mit Nux vomica C30 behandelt, ohne Erfolg

  • Vor elf Jahren besuchte ich die Heilpraktikerschule und erlernte in jeweils drei Schulungen die Praxis und den Umgang mit der Chinesischen Ohrakupunktur, der Irisdiagnose und den Schüßler Salzen.

    Habe die Themen intensiviert, prakitsche Erfahrungen am eigenen Leib gemacht und auch viele weitere Themen, wie die Ernährung und gesundes Wasser in mich aufgenommen und lebe danach.


    Ich leide seit etwa 8 Jahren unter ungewolltem Alkolismus, den der Körper mir aufdrückt. In einem Newsletter vom Okt. 2019 beschrieb Rene Gräber die eindeutigen Symptome, die exakt auf mich zutreffen und mit Nux vomica C30 erfolgreich behandelt werden sollen. Ich nehme das Präparat nun seit 14 Tagen in Tropfenform und auch als Globulie. Etwas länger schon auch CBD Cannabis. Leider hat sich aber kein bleibender Erfolg eingestellt. Ich kann die Sucht, die alle 2 -3 Tage eintritt und der Körper mich mit Ohrdruck und Ohrschmerzen und auch Druck im Kopf (alles linksseitig) dazu zwingt, 3-4 Flaschen Bier zu trinken. Alkohol in anderer Form wirkt nicht und auch keine Schmerzmittel.


    Es gab ein Schlüsselerlebnis: Vor elf Jahren habe ich aufgehört Alkohol zu trinken. Nach drei Jahren trank ich an meinem Geburtstag mit einem Freund eine Flasche Rotwein zusammen und damit fing es an.

    Das linke Ohr bereitet mir allerdings seit 1996 Probleme. Nach einer Blasenhals-OP (Blase, Niere und Ohr stehen in Verbindung) erlitt ich im Krankenhaus einen Hörsturz und Tinnitus linksseitig. Aufgrund meiner erfolgreichen Homöopathie höre ich aber links sogar besser als rechts.


    Bisher hatte ich nicht den Mut mich zu öffnen und schon gar nicht bei einem Arzt, da dieser sowieso nicht helfen kann bzw. gleich das Thema Psychosomatik aufschlägt.


    Was ich noch sagen muß ist, ich leite seit 11 Jahren homöopathisch Quecksilber aus und es ist noch immer ein Thema. Ich denke, die Sympthome könnten auch mit einer Nervenreizung bei der Ausleitung entstehen.


    Da ich nun gelesen habe, daß meine Alkoholsucht eine bekanntes Phanomen ist, gibt es mir etwas Hoffnung auf Abhilfe.


    Danke im voraus!

    Ich hoffe sehr, daß ich hier Hilfe erhalte, um den mit den Ohrschmerzen verbundenen Alkoholismus zu besiegen. Der starke Wille ist da.

    Arbeite täglich mit Ohrkerzen, Unterspritzung mit Prokain, Ohrakupunktur, CBD Cannabis Öl und anderem, damit es tagsüber erträglich ist.

    Bin für jede Antwort dankbar.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Nervenreizung-》:Hunger/ Durst auf Alkohol= BiER:

    Wie wäre es mit einem Spiegel- Untersuchung von Vit.B12?

    Und bei Mangel hier ordentlich ersetzen ( z.B. Fairvital B-Komplex 100)?

    Ich bin bei Suchtbehandlungen nur bedingt bei der Homöopathie.

    "Sucht" heisst auch immer "Mangel".

    Frage: Wovon?

    Schokolade--》 Magnesium, Bier--> B- Vitamine, Rauchen--> Ruhe= Baldrian o.ä.

    UNd die Ergänung in hohen nateriellen Gaben.

    Feinstofflich bei mir eher Bachblüten oder ein homöopathisches, gut repertorisiertes Personotrop.

    Nun ist Nux vomica natürlich ein grosses Polychrest..aber evtl. nicht bei allem un jedem.

    Alles Gute!

  • Hallo Gabriele,

    danke für die Antwort.

    Spiegel- Untersuchung heißt wohl das Blutbild untersuchen lassen. Ich gehe einfach nicht gerne zum Arzt. Ich kann es auch so testen.

    Die eigentliche Ursache ist nicht die Sucht, sondern, der Schmerz im Ohr/Kopf. Ist dieser nicht vorhanden, ist auch keine Sucht zugegen.

    Habe seit dem Hörsturz mit Tinnitus das Problem mit dem linken Ohr. Der Alkoholismus hat sich erst später eingestellt.

    Vielleicht ist aber der Mangel die Ursache. Ich werde es versuchen.

    Klemens

    Ich hoffe sehr, daß ich hier Hilfe erhalte, um den mit den Ohrschmerzen verbundenen Alkoholismus zu besiegen. Der starke Wille ist da.

    Arbeite täglich mit Ohrkerzen, Unterspritzung mit Prokain, Ohrakupunktur, CBD Cannabis Öl und anderem, damit es tagsüber erträglich ist.

    Bin für jede Antwort dankbar.

  • ch leide seit etwa 8 Jahren unter ungewolltem Alkolismus, den der Körper mir aufdrückt. In einem Newsletter vom Okt. 2019 beschrieb Rene Gräber die eindeutigen Symptome, die exakt auf mich zutreffen

    Kann das sein das du es dir hier sehr einfach machst mit deiner Alkoholsucht?:/

    Man zäumt das Pferd von hinten auf und hält sich am Schweif fest.

    Alkohol kann Schwerhörigkeit und Tinnitus übrigens erst verursachen und kann mir nicht vorstellen was du hier schreibst,

    Die eigentliche Ursache ist nicht die Sucht, sondern, der Schmerz im Ohr/Kopf. Ist dieser nicht vorhanden, ist auch keine Sucht zugegen

    Wahrscheinlich bist du aus deiner ersten Phase der Alkoholsucht erst krank geworden schätze ich und würde gerne mal den Link sehen den Rene Gräber verfasst hat.

    Bei Alkoholkranken ist das so ne Sache und du kannst nicht mit Globulis oder Vitaminen deine Sucht zu deckeln.

    Der Plan geht nicht auf;)

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Hallo,

    es war ein Newsletter in dem Rene Gräber die Sache exakt beschrieb. Versuche ihn später noch anzuhängen als PDF.


    Es soll sich niemand meinen Griff zur Flasche so vorstellen, daß ich von morgens bis abends trinke, Alkohol überall verstecke und faul rumliege.

    Ich bin jemand, der sich durch die erwähnte Homöopathie zurück ins Leben gekämpft hat. Diese Geschichte würde ein Buch füllen.

    Hatte über alles mal in drei Jahren eine Homopage erstellt mit über 400 Seiten und eigenen Grafiken.

    Ich war der, der bei mir eine Quecksilbervergiftung diagnostiziert und behandelt hat. Seitdem geht es mir ganzheitlich immer besser. Es ist also auch nicht auszuschließen, daß eine Nervenreizung vorliegt, wie Dr. Klinghardt sie beschreibt. Wie kann man das aber minimieren?


    Es ist so. Entweder ist der Tag schon am Morgen vorbestimmt. Manchmal kommt es erst am Abend und manchmal habe ich zwei, drei Tage Glück und es geht mir gut. Manchmal auch ein oder zwei Wochen. Dann trinke ich nicht. Andernfalls nur wenn es Abend ist und ich zu Hause bin. Nur dann!

    Es generiert sich ein Schmerz im Ohr, warum auch immer. Er verstärkt sich durch konzentriertes Denken und manifestiert sich im Kopf, auf der linken Seite. Irgendwann sind die Gedanken wie gelämt. Vom Frontallappan aus schiebt sich praktisch ein Rolladen über die Augen und ich bin wie tod. Mit CBD Cannabis kann ich wenigstens den Rolladen wieder hochziehen, aber dieser Schmerz auf der linken Seite zwingst mich gegen meinen Willen drei Bier zu trinken, schnell zu trinken und dann entspannt sich alles ganz wunderbar. Aber nur das Bier hilft. Schmerzmittel sind zwar auch nicht gut, aber wenn sie helfen würden, würde ich sie vorziehen.

    Ich wehre mich gegen den Ausdruck Alkoholiker. Ich leiste täglich mehr, als viele, die ich kenne und nur gelegentlich trinken. Mir ist keine Arbeit zu viel und keine Weg zu weit, auch nicht zu Fuß. Ich bin nicht der, der immer und überall besoffen und nur noch am Lallen ist. Man kann mich nicht mit dem allgemein bekannten Alkoliker vergleichen. Leider aber wird man aufgrund von Vorurteilen schnell in eine Ecke gedrückt. Wäre ich hier, wenn ich all das nicht wollte?

    Ich hoffe sehr, daß ich hier Hilfe erhalte, um den mit den Ohrschmerzen verbundenen Alkoholismus zu besiegen. Der starke Wille ist da.

    Arbeite täglich mit Ohrkerzen, Unterspritzung mit Prokain, Ohrakupunktur, CBD Cannabis Öl und anderem, damit es tagsüber erträglich ist.

    Bin für jede Antwort dankbar.

    Einmal editiert, zuletzt von Klobie () aus folgendem Grund: Hier ist der Link aus dem Newsletter: https://www.yamedo.de/heilverfahren/homoeopathie/materia-medica/nux-vomica.html

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • bermibs

    Hat den Titel des Themas von „Ungeklärte Alkoholabhängikeit, mit Nux vimica C30 behandelt, ohne Erfolg“ zu „Ungeklärte Alkoholabhängikeit, mit Nux vomica C30 behandelt, ohne Erfolg“ geändert.
  • Hallo Klobie,

    du meinst doch sicherlich Nux vomica. Ich habe es in der Überschrift, den Tags und in deinem ersten Beitrag geändert.

    René hat dazu einen Beitrag geschrieben. Vielleicht hilft er dir weiter.

    Liebe Grüße

    Bernd

    „Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Hallo Bernd,

    ja genau und danke!


    Hier ist der Link aus dem Newsletter von René Gräber: https://www.yamedo.de/heilverf…ia-medica/nux-vomica.html

    Habe ihn endlich wieder gefunden.


    Mithilfe von vor allem CBD Cannabis und vielleicht auch Nux vomica gelingt es mir den Schmerz im linken Ohr tagsüber im Zaum zu halten. Abends bricht es jedoch meist durch und dann bin ich oft verloren.

    Meine Ernährung ist top und vorbildlich. Ich esse mit dem Verstand und weniger mit dem Gaumen. Andere winken ab, wenn ich Ihnen erzähle, daß alles mit Ernährung, Bewegung und gutem Wasser anfängt.


    Ich nehme täglich

    Schüßler 1-12 und hatte damit große Erfolge.

    Basenpulver

    Kattwiga 102 und 164

    leite Quecksilber aus mit Bärlau, Cilantris und Nepro-Rella Alge.

    die Trinkkur von Metafackler

    1 Karotte

    Haferflocken mit Naturjoghurt

    Obst

    trinke eigene Obstsäfte


    Ich esse keine/n

    Zucker,

    Süßigkeiten,

    Kuchen


    usw. und so fort. Ich kenne mich sicherlich gut aus und lebe danach.


    Bei mir ist alles gut, bis auf diesen verdammten Ohrschmerz, den ich nicht in den Griff bekomme und der Auslöser für das Über ist.

    Und vielleicht ist es doch eine Nebenerscheinung der Quecksilberausleitung. Dann bleibt mir nur eins. Ich muß da durch und kann nur hoffen, daß es gut ausgeht.

    Ich hoffe sehr, daß ich hier Hilfe erhalte, um den mit den Ohrschmerzen verbundenen Alkoholismus zu besiegen. Der starke Wille ist da.

    Arbeite täglich mit Ohrkerzen, Unterspritzung mit Prokain, Ohrakupunktur, CBD Cannabis Öl und anderem, damit es tagsüber erträglich ist.

    Bin für jede Antwort dankbar.

  • Hallo Klemens! Du kennst Dich offensichtlich bestens mit Ernährung aus! Trotzdem wollte ich mal nachfragen ob Du schon eine umfangreiche Darmreinigung gemacht hast? und vor allem in Deinem Fall wäre auch eine Leberreinigung sicher von Nutzen!


    Die Blase steht auch in engem Zusammenhang mit dem Nervensystem- sodass möglicherweise eine Unterstützung in diesem Bereich Besserung bringen könnte. Damit hast Du mit der Quecksilberausleitung bereits begonnen. Auch Aluminium könnte ein Problem sein und dieses lässt sich mit Silicium ausleiten- idealerweise in Form von Zeolith, das durch seine bindenden Eigenschaften zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt. Es lässt sich übrigens mit Chlorella oder Spirulina gemischt einnehmen.

    Was Gabriele oben schrieb finde ich ebenfalls sehr wichtig: möglicherweise ist nicht der Alkohol an der guten Wirkung des Bieres "schuld", sondern der Hopfen oder ein anderer Wirkstoff (B- Vitamine)- beide wirken positiv auf das Nervensystem ein.

    Ein Tipp: wenn der Kopfschmerz wieder kommt, probiere es doch mal mit Hopfentee, B-Vitamin Komplex oder auch mit Lavendel, Johanniskraut- oder Baldriantee.


    Was das Bier betrifft: wenn es gut gebraut ist, möglichst auch Bio, kann es- nur gelegentlich genossen- durchaus gesund sein. Allerdings bei Vorbelastung oder auch bei Problemen mit Leber, Niere oder Pankreas nicht zu empfehlen. Trotzdem würde ich es für meinen Teil tatsächlich einem Schmerzmittel vorziehen, zumal offensichtlich die Inhaltsstoffe für die gute Wirkung verantwortlich sind! So schlau ist Dein Körper eben - er weiss genau welche Stoffe er braucht und darum hast Du auch den Drang danach, ist doch positiv!

    Wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg bei Deiner "Detektiv"- Tätigkeit!;)


    PS. Bitte check doch mal Deinen Vitamin- D- Spiegel!

    Magnesium würde ich an Deiner Stelle sogleich dazunehmen (Über den Tag verteilt 1200mg elementares Magnesium als Komplex)! Ebenso Omega3 bzw. Lebertran- nur so als Idee!