Die Nahrungsmittelindustrie - des Teufels Küche

  • Wenn ich schon "Freihandeszone Mercosur" höre! Da gibt es keinen freien Handel! Denn es ist kein Markt von Gleichen. Argentina und Brazil sind die Länder, die bestimmen, wo es langgeht. Paraguay ist klein und machtlos. Die diktieren sogar, was sie für den Strom der Wasserkraftwerke bezahlen wollen. Muckt Paraguay auf, dann kommt z.B. Argentina mit einer Flußmaut um die Ecke. Das Binnenland Paraguay muss alle Zoll- und Mautkröten der großen Länder schlucken.

    Es ist jedenfalls interessant von einem Anwohner zu hören, was das Abkommen für wirtschaftlich schwache kleine Länder bedeutet.
    Wobei Paraguay insgesamt mehr als 50 Länder beliefern soll und auch wenn nicht hauptsächlich, auch teilweise die EU.

    Aber ich selbst glaube mittlerweile, dass die Bauernproteste den Fokus auf dieses Abkommen bei uns in der EU etwas weg von den dahinterstehenden Zielen verlagert haben. Weg von dem, was unserer Industrie wichtig ist.
    Jede Wirtschaft treibt Handel mit anderen Ländern, um wichtige Waren einzukaufen und ihre Waren zu verkaufen. Denn auch die EU befindet sich in verschiedenen Anhängigkeiten. Dabei darf man nicht vergessen, dass unser Hauptexportland die USA sind.
    Jedes Wirtschaftsabkommen hilft dabei, die EU etwas weniger abhängig von den USA und China zu machen.

    Der Handel mit den Mercosur-Ländern läuft auch ohne das Abkommen. Nur zu ungünstigeren Bedingungen.
    Weniger wird z.B. darüber geschrieben, dass wir aus diesen Ländern auch anteilig diverse seltene Erden wie Lithium, Aluminium, Grafit, Tantal und Niob, sowie Bioenergie-Rohstoffe geliefert bekommen und dass de EU-Länder im gleichen Umfang ihre Waren in die Mercosur-Länder verkaufen.

    Deutschland selbst hatte 2023 z.B. einen Exportüberschuss in diese Länder, überwiegend nach Brasilien, von gut 11 Milliarden Euro.
    Deutsche Exporte: Ca. 26,2 Mrd. Euro
    Importe aus Mercosur: Ca. 15,2 Mrd. Euro
    Der Außenhandel mit Mercosur machte damit etwa 1 % der deutschen Gesamtexporte aus.
    Deutschland exportiert vor allem: Maschinen und Fahrzeuge, Chemie- und Pharmaprodukte, 2023 für 238 Mio. US-Dollar Lebensmittel und Getränke (z. B. Bier, Schokolade, Spezialitäten wie „Lübecker Marzipan“)

    Es scheint eher, dass die Bauern der EU angesichts der geopolitischen Turbulenzen nun durch weitere Diversifikation der Lieferketten durch die verbesserten Exportmöglichkeiten des Abkommens gleichzeitig möglicherweise weitere Nachteile erleiden werden, auch wenn dieser Handel insgesamt auf einem vergleichsweise niedrigem Niveau liegt.
    Gerade für Deutschland geht es dabei offensichtlich viel stärker um den Export der eigenen Waren, als um den Import.
    tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/mercosur-eugh-verzoegerung-wie-weiter-100.html

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (25. Februar 2026 um 17:34)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Ein Land ca. so groß wie Schweden mit nur 6,9 Millionen Menschen

    So viele sind es noch nicht einmal. Vor 2 Jahren gab es eine Volkszählung. Sie erwarteten 7,5 bis 8 Million. Heraus kam dann, daß es nur 6.45 Millionen sind.

    Im Chaco leben nur rund 0,2 Menschen pro Quadratkilometer. Da wohnt der nächste Nachbar gerne mal 80 bis 100 km entfernt. Die Estancias dort sind riesig. Oft 250 000 Hektar groß. Weil man für ein Rind 2 bis 3 Hektar braucht, um es zu ernähren. Der Osten des Landes ist dichter besiedelt, die Böden ( etwas ) fruchtbarer. Wir selber brauchen "nur" einen Hektar pro Rind.

    Die durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau beträgt inzwischen auch nur noch 1,9. Das reicht schon nicht mehr zur Erhaltung der Bevölkerung. Noch vor 15 Jahren waren Familien mit 8 bis 10 Kindern keine Seltenheit, oft waren es mehr. Heute haben die meisten jungen Paare nur noch ein, höchstens 2 Kinder. Nur die Reichen haben mehr.

    Wichtig: Nur lokale Einkünfte (z. B. aus Arbeit in Paraguay) sind steuerpflichtig.

    Die wenigsten bezahlen Steuern.

    So müssen z.B. Handwerker, die als Einzelperson arbeiten, keine Steuern bezahlen.

    Kunsthandwerker sind generell von der Steuer befreit. Weil sie das kulturelle Erbe des Landes repräsentieren.

    Die Armen arbeiten alle informell, d.h. sie bleiben unter dem Steuerradar. Keiner will was von einem Chipa-, Bratwurst- oder Hamburgerverkäufer, der seinen kleinen Stand an der Straße aufstellt. Auch die vielen ambulanten Händler werden nicht vom Staat belästigt.

    Die Gesundheitsversorgung für Arme ist, salopp gesagt, nichts für arme Schlucker. Wer kein Geld hat, kann sie sich nicht leisten. Allerdings ist der Zusammenhalt in den Familien oder Barrios noch groß. Wenn jemand im Hospital ist, wird gesammelt. Meist werden Hamburger oder gebratene Hühnerschlegel verkauft oder Verlosungen gemacht. Da kommt dann schon was zusammen. Gerade heute wird bei uns eine Verlosung gestartet, weil ein Nachbar mit Herzproblemen im Hospital liegt. Da werden wir morgen auch einige Lose kaufen.

    Kaum hatte von der Leyen den Vertrag unterschrieben, ging es schon los mit den Forderungen zwecks Lieferkettennachweisen und Nachhaltigkeit. Wenn ich schon das Wort Nachhaltigkeit höre, rollen sich mir die Fußnägel auf.

    Da fordern diese ungebildeten EU-Deppen, daß Paraguay seinen Regenwald wieder aufforsten müsse.

    Wissen die überhaupt wo Paraguay liegt? Ich glaube nicht!

    Paraguay liegt in den SUBTROPEN. Hier gibt es keinen Regenwald. Gab es auch noch nie!

    Ich bin mal gespannt, mit welchen Dummheiten diese unwissenden Linksrotgrünversifften noch um die Ecke kommen werden.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Kaum hatte von der Leyen den Vertrag unterschrieben, ging es schon los mit den Forderungen zwecks Lieferkettennachweisen und Nachhaltigkeit.

    Nachdem bei uns die heimischen Bauern und Ärzte schon länger unter den zu erbringenden Nachweisen und Dokumentationen ersticken. ist uns schon länger bekannt, dass auch die ausländischen Lieferanten in allen Bereichen ständig wachsende Nachweise zu erbringen haben.
    Es wird aber keiner gezwungen mit der EU zu handeln.

    Nehmt Euch einfach ein Vorbild an China.^^ Die scheinen unser System einschl. aller technischen DINs und sonstigen Vorschriften und Nachweisen schon länger in Perfektion umzusetzen. Bin diesbezüglich schon länger beeindruckt.

    Da fordern diese ungebildeten EU-Deppen, daß Paraguay seinen Regenwald wieder aufforsten müsse.

    Wissen die überhaupt wo Paraguay liegt? Ich glaube nicht!

    Paraguay liegt in den SUBTROPEN. Hier gibt es keinen Regenwald. Gab es auch noch nie!

    Ich bin mal gespannt, mit welchen Dummheiten diese unwissenden Linksrotgrünversifften noch um die Ecke kommen werden.

    Denke hier irrst Du. Regenwald gibt es nicht nur am Amazonas.

    Hauptbiome in Paraguay:

    1. Atlantischer Regenwald (Mata Atlântica) – im Osten des Landes, auch Ost-Paraguay genannt. Dieser tropische Feuchtwald ist Teil eines globalen Biodiversitäts-Hotspots und umfasst Regionen wie Alto Paraná, Caazapá, San Rafael und Mbaracayú. Er ist stark fragmentiert und bedroht, beherbergt aber noch immer seltene Arten wie Jaguar, Puma und endemische Vögel.
    2. Großer Chaco (El Chaco) – im Westen, ein trockener bis halbtrockener Wald- und Savannenraum. Der Chaco ist das zweitgrößte Waldökosystem der westlichen Hemisphäre und bekannt für seine hohe Biodiversität, darunter Gürteltiere, Pekarischweine und bedrohte indigene Völker wie die Ayoreo.
    3. Pantanal im Südwesten ist das größte Süßwasser-Feuchtgebiet der Welt und erstreckt sich über Brasilien (ca. 80 %), Bolivien und Paraguay. Es bedeckt eine Fläche von etwa 150.000 bis 210.000 km² – fast halb so groß wie Deutschland – und liegt hauptsächlich im Einzugsgebiet des Rio Paraguay.
      Dort leben 650 Vogelarten, darunter das weltgrößte Vorkommen des Hyazinth-Aras.
      120 Säugetierarten, u. a. Jaguar, Riesenotter, Tapir, Capybara (größtes Nagetier der Welt).
      240 Fischarten, 100 Reptilienarten, darunter Brillen- und Schwarzkaimane.
      Über 1.700 Pflanzenarten, darunter gigantische Seerosen (Victoria cruziana) und Caranday-Palmen.Auch hur gibt es eine große Artenvielfalt wie Jaguare, Kaimane, Jabirus.

    In Paraguay erstreckt sich der Atlantische Regenwald (auch Mata Atlântica oder Bosque Atlántico del Alto Paraná genannt) über den Osten des Landes, insbesondere in den Regionen an der Grenze zu Brasilien und Argentinien. Dieser Regenwald ist Teil einer größeren Ökoregion, die ursprünglich fast 2 Millionen km² bedeckte, heute aber auf etwa 7 % ihres ursprünglichen Bestands reduziert ist.

    Ein bedeutendes Schutzgebiet in Paraguay ist das Urwaldschutzgebiet San Rafael im Südosten des Landes mit rund 73.000 Hektar – eines der letzten großen zusammenhängenden Reste des Atlantischen Regenwaldes. Es ist Lebensraum für zahlreiche endemische und bedrohte Arten wie Jaguar, Tapir und über 300 Vogelarten.

    Trotz Schutzmaßnahmen wie dem Ley de Desforestación Cero (seit 2004) ging allein in den letzten zehn Jahren etwa 85 % des inneratlantischen Regenwaldes in Paraguay verloren, vor allem durch Sojaanbau, Viehzucht und illegale Abholzung.


    Paraguay ist das zweitstärkst entwaldete Land Lateinamerikas nach Brasilien.

    • Zwischen 2001 und 2019 gingen 6,28 Millionen Hektar Baumbedeckung verloren, davon über 100.000 Hektar Primärwald.
    • Allein 2022 wurden 217.000 Hektar natürlicher Wald verloren – entspricht etwa 66,8 Millionen Tonnen CO₂-Emissionsaufnahme.
    • Im Osten (Atlantischer Regenwald) wurde die Abholzung durch das Zero-Deforestation-Gesetz (seit 2004) reduziert, das Landnutzungsänderungen verbietet.
    • Seit 2016 ist auch der Marihuana-Anbau eine Hauptursache für illegale Abholzung im Atlantischen Regenwald.
    • Im Westen (Chaco) geht die Abholzung weiterhin stark voran – 2019 wurden 244.324 Hektar gerodet, hauptsächlich für Rinderweiden und Sojaanbau.

    https:/ / www.ecohubmap.com/ho…n-paraguay/9iozmkll6smigu▹

    Zwischen 2001 und 2019 wurden in Paraguay, dem Land mit der zweithöchsten Abholzungsrate in Südamerika, mehr als 6 Millionen Hektar Wald, darunter auch Regenwald, abgeholzt oder brandgerodet. Entspricht ca. 1,5x der Fläche der Schweiz. Hauptursachen Viehzucht und Sojaanbau.
    Für den atlantischen Regenwald gibt es zwar Schutzbestimmungen, die aber durch illegale Abholzung Brandrodungen gebrochen werden.

    Nicht zu vergessen, dass es eine weitere Meldung zum Verschwinden von Regenwald zwischen 2023 und 2024 gab.
    Die Tropen verloren im Jahr 2024 rekordverdächtige 6,7 Millionen Hektar Primärregenwald – eine Fläche fast so groß wie Panama. Hauptursache hierfür waren massive Brände; dies ist mehr als in jedem anderen Jahr der letzten zwei Jahrzehnte.
    https:/ / gfr.wri.org/latest-analysis-deforestation-trends
    Zum größten Teil fand der Verlust in Brasilien und Bolivien statt.
    Das Pantanal , Brasiliens tropisches Feuchtgebiet, verzeichnete den höchsten prozentualen Baumverlust aller Biome:
    1,6 % des Baumbestands gingen verloren (mehr als doppelt so viel wie im brasilianischen Durchschnitt von 0,83 %).
    57 % davon waren auf Brände zurückzuführen.
    Der Verlust an Baumbestand ging in anderen Biomen zurück, mit Ausnahme des Atlantischen Regenwaldes.

    Nachdem ich die Brände der letzten Jahre in den USA und der EU verfolgt habe, waren das leider sehr oft von irgendwelchen Irren, die sich als personifizierter Klimawandel fühlten, gelegte Feuer. Daher schwierig zu sagen, welche Brände wirklich auf natürlichem Brand und welche auf versehentlich oder gezielt gelegtem Brand beruhen. :/

    In dem Versuch die weltweite Abholzung zu stoppen, beschränkt die EU-Entwaldungsverordnung , die Ende des Jahres in Kraft treten soll, jedenfalls die Einfuhr bestimmter Rohstoffe, die auf Flächen produziert werden, die nach 2020 entwaldet wurden.

    Aber wenn ich schon Multi-Stakeholder-Plattform zum Schutz und zur Wiederherstellung der Wälder der Welt lese.^^
    Das zeigt schon, dass die EU überzeugt davon ist, sie wäre in der Lage der ganzen Welt ihre Vorstellungen aufzuzwingen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (26. Februar 2026 um 17:15)

  • Die Mama

    die Europäer wollen, daß wir den Regenwald im Chaco wieder aufforsten. Da gab es noch nie welchen. Der Chaco ist mörderisch heiß und trocken. Da regnet es oft monatelang keinen einzigen Tropfen.

    Das bisschen Regenwald an der Grenze zu Brazil steht unter Naturschutz. Mehr oder weniger jedenfalls. Die Brasileiros und die europäischen, amerikanischen und chinesischen Holzfirmen scheren sich allerdings einen Dreck um Verbote. Und die korrupten Behörden hier und in Brazil tun ihr übriges.

    Deine Informationen sind teils schon schwer veraltet, teils sind sie einfach nicht Realität. Das was da Regenwald genannt wird, ist schlicht und einfach keiner. Das ist nichts weiter als Gestrüpp und Buschland und sumpfige, unzugängliche Flußufer. Aber für die Europäer ist ja jeder Strauch, der höher ist als 3 Meter schon ein Baum.

    Wenn ich mich an deren Richtlinien für Regenwald orientieren würde, wäre mein Terreno auch ein Regenwald. Denn da wachsen einige recht große und sehr viele kleine Bäume, außerdem jede Menge Büsche, Gestrüpp und hohe Kakteen. In der Schlucht gibt es einen kleinen Sumpf und auf dem Hügel einen kleinen See, wenn es mal länger geregnet hat. Ich nenne sowas allerdings weder Wald noch Regenwald.

    Zwischen 2001 und 2019 gingen 6,28 Millionen Hektar Baumbedeckung verloren, davon über 100.000 Hektar Primärwald.

    Primärwald ist aber etwas anderes als Regenwald. Damit meinen sie bisher unberührten Wald. Vergiss es! Und 100 000 Hektar ist nicht wirklich viel. Die restlichen 6,18 Millionen Hektar waren, wie schon geschrieben, überwiegend Gestrüpp und Büsche, die auf den Flächen nachgewachsen sind, die vorher gerodet wurden. Da kommt nichts großes mehr nach, weil nach der Rodung der Boden erodiert ist. Da rettet auch die EU mit ihren überbordenden Vorschriften nichts mehr.

    Ich kenne nur den paraguayischen Panatanal. Von Regenwald keine Spur. Aber wunderschön ist es dort trotzdem. Am besten fährt man von Concepción nach Bahia Negra auf dem Fluß. Leider ist das Frachtschiff nicht mehr in Betrieb. Jetzt muss man selber schauen, wie man dort hin kommt.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Verstehe ich nicht ganz, da Chaco als halbtrockener Wald- und Savannenraum bezeichnet wurde.:/
    Daher vielleicht besser ein Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=1lUrhyAS_F4
    Das zeigt, dass wir hier von ca. 50 verschiedenen Ökosystem reden.

    Mittlerweile kann man lesen- Der Chaco speichert 19-mal mehr Kohlendioxid als bisher angenommen, wodurch er eine wichtige Kohlenstoffsenke ist.
    Die Abholzung – vor allem für Sojaanbau und Rinderweiden – führt zu massiven Treibhausgasemissionen und beschleunigt die Klimakrise.
    Der Chaco-Wald wird sechsmal schneller gerodet als der Amazonas.

    Im Endeffekt scheint es sich bei dem, was in Südamerika passiert, aber viel mehr um Landraub von den Ureinwohnern zu handeln.
    : https://www.dandc.eu/de/article/dur…lebensgrundlage

    Hier kann man auf 247 Seiten mit Nachrichten dazu lesen. :https://www.survivalinternational.de/nachrichten/10316

    Auch Greenpeace hat einen großen Artikel dazu
    Waldzerstörung im Gran Chaco - ein Verbrechen am Klima
    Waldzerstörung, Vertreibung von Indigenen und Kleinbauern und -bäurinnen - Den Giftvertrag EU -Mercosur zu unterstützen, ist gegenüber der Natur, den Menschen in Südamerika und gegenüber künftigen Generationen scheinheilig, neokolonial und klimafeindlich, erklärt Greenpeace-Handelsexpertin Lis Cunha: “
    : https://www.greenpeace.de/biodiversitaet…n-chaco-sterben

    Es ist moderne Kolonisation durch Großbetriebe.
    Wie auch immer, bin ich generell gegen Wald- und Naturzerstörung.
    Wald wird immer einer der wichtigsten Bausteine unseres Ökosystems bleiben, um diesen Planeten für den Menschen bewohnbar zu halten.

    Ich werde jedenfalls weiterhin mein Fleisch aus D, möglichst aus der Region kaufen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (27. Februar 2026 um 17:56)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Obwohl das EU-Parlament im Januar gegen das Freihandelsabkommen stimmte und eine rechtliche Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof erreichte, will die EU-Kommission die Anwendung des umstrittenen Freihandelsabkommens nun einleiten.

    Trotzdem hat die EU-Kommission in Beantwortung einer Anfrage von Abgeordneten des Europäischen Parlament am Donnerstag bestätigt, dass das Abkommen vorläufig angewendet werden soll

    Somit wird diktatorisch das Handelabkommen beschlossen und demokratische Verfahren ad absurbum geführt. Urschel v. d. leyen regiert in ihrem Größenwahn und ihre Lakaien küssen ihre Füße.

    Von der Leyen will Mercosur-Abkommen vor vollständiger Ratifizierung anwendenˍ

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (28. Februar 2026 um 09:08)

  • ......Auch Greenpeace hat einen großen Artikel dazu
    Waldzerstörung im Gran Chaco - ein Verbrechen am Klima
    .......

    Greenpeece gehört auch zum Globalistenclub, pardon!,;) "Weltverbesserer"-Gang, und ist scheinheilig. Die teilen sich die Zuständigkeiten: die einen sorgen für die Probleme, die anderen wollen sie angeblich lösen und üben Einfluss in bestimmte Richtungen und kassieren RiesenSummen. Sie haben es faustdick hinter den Ohren.

  • Obwohl das EU-Parlament im Januar gegen das Freihandelsabkommen stimmte und eine rechtliche Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof erreichte, will die EU-Kommission die Anwendung des umstrittenen Freihandelsabkommens nun einleiten.

    Trotzdem hat die EU-Kommission in Beantwortung einer Anfrage von Abgeordneten des Europäischen Parlament am Donnerstag bestätigt, dass das Abkommen vorläufig angewendet werden soll

    Nach meinen neuesten Informationen:
    Man müsste vielleicht ergänzen, dass die EU-Länder, die gegen dieses Freihandelsabkommens gestimmt haben, sich auch stark an der Wahl zur rechtliche Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof beteiligt haben.

    Denn um die Zustimmung gab es tatsächlich schon vorher eine Menge Zoff, denn es gab im Vorfeld eine Abstimmung dazu, über die man wahrscheinlich noch mehr lesen wird.
    Mehrere Länder hatten abgelehnt, Belgien sich enthalten. Die Ablehnung Italiens war praktisch die Sperrminorität.
    Die nötige mindestens qualifizierte Mehrheit für ein Zustandekommen des Freihandelsabkommens konnte dann am 9. Januar 2026 mit der Zustimmung Italiens "nach Zugeständnissen", sowie Belgiens nach "Umstimmung" (Wie ich gelesen hatte), trotz der Ablehnung Frankreichs, Polens, Ungarns, Irlands und Österreichs erreicht werden.

    Das Abkommen kann aufgrund irgendwelcher EU-Regeln vorläufig angewendet werden, sobald mindestens ein Mercosur-Staat es ratifiziert hat – unabhängig von der Zustimmung einzelner EU-Mitgliedstaaten.
    Die EU-Kommission hat dies gestern, am 27. Februar 2026, angekündigt.
    Die vorläufige Anwendung betrifft nur Teile des Abkommens (Handel), nicht die besonderen Investitionsschutzklauseln.

    Heißt laut Leo:
    Frankreich und andere Länder müssen sich an der vorläufigen Anwendung des Mercosur-Abkommens beteiligen, obwohl sie dagegen sind, wenn die EU-Kommission die vorläufige Anwendung beschlossen hat.

    Die Länder die das Abkommen ablehnen wie Frankreich können erst die endgültige Ratifikation blockieren, da alle EU-Mitgliedstaaten zustimmen müssen – doch die vorläufige Anwendung gilt automatisch für alle EU-Länder, auch ohne nationale Zustimmung.

    • Die vollständige Ratifikation erfordert die Zustimmung aller nationalen Parlamente, darunter auch des französischen.
    • Frankreich, Polen und andere kritische Länder können das Abkommen langfristig blockieren, wenn sie es nicht ratifizieren.

    Die endgültige Umsetzung bleibt daher ungewiss.

    Damit haben sich diejenigen, die dachten die Umsetzung durch gerichtliche Überprüfung verzögern zu können, quasi selbst ins Knie geschossen. Total kurios.

    Macron kritisierte dies bereits ausgiebig als „böse Überraschung“ und „einseitige Entscheidung“ der Kommission, wie ich gelesen habe.
    Er wies darauf hin, dass diese Entscheidung sowohl die Landwirte betrifft, denen die EU noch keine ausreichend klaren Erklärungen gegeben habe, als auch die europäischen Bürger und ihre Vertreter insgesamt, da ihnen „nicht der gebührende Respekt entgegengebracht wurde“.

    „Wir werden dafür sorgen, dass das, worüber wir in den vergangenen Monaten so beharrlich verhandelt haben, eingehalten wird. Wir werden uns strikt an diese Regeln halten, denn Europa hat die Vorschriften für unsere Erzeuger in den letzten Jahren deutlich verschärft.
    Deshalb werde ich niemals ein Abkommen unterstützen, das bei Importen lax und bei Eigenproduktionen streng ist, denn das ist unlogisch für die europäischen Verbraucher und ein Verstoß gegen die europäische Souveränität“, erklärte Macron.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Im Endeffekt scheint es sich bei dem, was in Südamerika passiert, aber viel mehr um Landraub von den Ureinwohnern zu handeln.

    Es leben noch etwa 100 000 Indigene in Paraguay. Etwas mehr als die Hälfte davon identifiziert sich als Guaraniindiander. Die anderen etwa 40 000 teilen sich in 18 Ethnien auf. Einige Stämme bestehen nur noch aus wenigen hundert Menschen. Sie werden wohl bald ausgestorben sein.

    Der Großteil der Bevölkerung, ca. 75%, besteht aus Mestizen. Das sind die Mischlinge der indigenen Guaraniindianer und der europäischen Einwanderern. Die Bevölkerung ist also ziemlich homogen. Das resultiert daraus, daß der Präsident José Gaspar Rodriguez de Francia zwischen 1816 und 1840 die Vermischung der Völker des Landes förderte. Reinrassige Indios gibt es, wie gesagt, nicht mehr viele. Die meisten Weissen sind Einwanderer der letzten 100 Jahre und deren Nachkommen.

    Auf der anderen Seite sollten die von EU vielleicht zuerst einmal vor ihrer eigenen Haustür kehren, bevor sie sich wegen denen anderer Länder echauffieren. Haben die mit der unkontrollierten Einwanderung nicht kompatibler Ethnien in ihre Staatsgebiete nicht genug Probleme? Roden sie nicht Millionen Bäume, um dort Windräder und Solar"parks" zu bauen? Warum zwingen sie ihre eigenen Bauern dazu, Agrarflächen stillzulegen, nur um dann in fremden Ländern einzukaufen, die dann für Soya und andere Erzeugnisse ihre Wälder roden? Bezahlen sie nicht ihre Viehzüchter dafür, ihre Tiere abzuschaffen, um dann z.B. unser Fleisch zu kaufen, so daß für uns nichts als der Ausschuss übrig bleibt? Regt euch doch mal bitte über das Abholzen EURER Wälder auf!

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Dahinter stecken wie immer in solchen Fällen die Globalistenvereine mit ihrer NWO-Agenda. Die normale Bevölkerung ist unschuldig und versucht, sich zu wehren. Aber es wird leider zu wenig getan, um die zerstörerische Wucht aufzuhalten. Und so machen die weiter, bis sie sich selbst auch zerstört haben.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • kavurei, so wie Mercosur kein Land ist, ist die EU kein Land.
    Die EU ist das Konstrukt, das aus der ehemaligen EG zum europäischen Freihandel entstanden ist.
    Die EU ist eine sehr eng mit der Nato verbundene, unter dem Einfluss der UN, von Lobbyisten, Konzernen, Industrien, Eliten und den USA stehende und agierende Kontrollbehörde mit eigenen NGOs, die sich in Richtung Korporatismus entwickelt hat.
    Was will man da noch sagen: https:/ / abcnews.com/Politics…-daddy/story?id=123197665
    Korporatismus bedeutet, dass die Konzerne die Macht haben. Das wurde mit langfristiger Vorbereitung durch UN-Organisationen und andere mit Hilfe der Nato und des Militärs verschiedener Länder auch versucht über die Plandemie weltweit umzusetzen.
    Am 1.4.2020 hatte die Weltbank z.B. schon alle C-Maßnahmen für Kredite verpflichtend in ihren Unterlagen für Länderkredite.
    Auch über den WEF mit dem "Great Reset", die UN, die WHO als UN-Org., und weiter mit dem von D, F, UK initiierten neuen Plandemivertrag, dem nur 60 Länder zugestimmt haben.
    Die G77 und Russland, die Länder des Globalen Südens, haben das abgelehnt: https://norberthaering.de/macht-kontroll…-of-the-future/

    Es gibt zudem seit Jahrzehnten europäische Politiker, die bis heute von einer Wirtschaftsmacht Europa, vergleichbar wie den USA träumen.
    Einzelne Länder haben bei dieser EU offenbar wenig Entscheidungseinfluss. Wenn Länder Entscheidungen nicht umsetzen, werden manchmal Milliarden Euro blockiert.
    Zudem haben wir derzeit noch viele andere Probleme durch die EU und die Maßnahme zur Kontrolle der Bevölkerung, die an der Stelle zu weit führen.

    Aber ich habe diese Leute nicht gewählt. Auch nicht unsere aktuelle Regierung und die Regierung, der letzten Jahrzehnte.
    Demokratie ist letztlich auch, dass man aushalten muss, was die Mehrheit wählt.8)

    Roden sie nicht Millionen Bäume, um dort Windräder und Solar"parks" zu bauen?
    Alleine mit dem Waldvergleich wird es schon schwierig. In etlichen europäischen Ländern gibt es schon seit mehr als hundert Jahren kaum noch Wald oder Primärwald. In manchen Ländern durch den früheren massiven Schiffsbau.
    In Deutschland wurde der Primärwald z.B. durch die diversen früheren Handwerke wie z.B. Köhler, Schmiedebetriebe, Glasindustrie usw. und die wachsende Bevölkerung/Verwendung zum Heizen, Kochen und für Möbel, usw.. früh vernichtet.
    Bei uns, ich bin von 3 Seiten von Wald umgeben und das gesamte Gebiet des Naturparks umfasst etwa 44.000 Hektar Wald, wurde schon im 18. Jahrhundert mit der Wiederaufforstung begonnen. Durch die Kriege wurden dann nochmal viele Wälder zerstört und neu aufgeforstet.
    Es gibt nur noch ganz kleine Reste Primärwald.
    Bei uns gibt es Forstwirtschaft, Jäger, Forstämter, Waldwirtschaft, Waldpflege.
    Da gibt es keine Jahrhunderte gewachsene Biosphäre, auch wenn sich natürlich schon einen gewisses Biotop entwickelt.
    Wild wie Rehe, Hirsch, Wildschwein und Hase, das im Winter gezielt gefüttert und zur Jagdzeit gezielt geschossen wird. Alles kontrolliert.

    Der deutsche Wald wird zu etwa 97 % des deutschen Waldes mehr oder weniger intensiv bewirtschaftet und gilt als Wirtschafts- oder Nutzwald. Rund 5 % sind Naturwälder oder ungenutzte Schutzgebiete (z. B. in Nationalparken oder Naturwaldreservaten). Zudem gibt es geschätzte 12–15 % ungenutzten Privatwald, der nicht offiziell erfasst wird.
    Unser Wald ist ein ganz anderer Wald als euer Wald und zum größten Teil bereits neu aufgeforsteter Nutzwald. Euer Wald ist ursprüngliche Natur. Aber jeder Wald speichert Kohlenstoff.

    Millionen Bäume sind nicht Millionen Hektar. Zudem kommt es ganz auf den Wald an.
    In der Forstwirtschaft werden typischerweise: 2.500–3.300 Bäume pro Hektar bei Fichten- oder Tannenwäldern, 6.500–8.000 Bäume pro Hektar bei Buchen- oder Kiefernwäldern gepflanzt.
    Bei naturnahen Wäldern oder Altbeständen sinkt die Zahl auf unter 500 Bäume pro Hektar.
    Millionen Bäume ist eine sehr unspezifische Aussage, die bewusst eine bestimmte Wirkung erzielen soll.:)
    In Deutschland plant ein Investor im brandenburgischen Bad Freienwalde z.B. gerade 370 Hektar Mischwald zu roden, um einen 200-Megawatt-Solarpark zu errichten. Die Fläche gilt als Konversionsfläche (ehemals militärisch genutzt, Boden oft belastet) und ist daher gemäß EEG 2023 für Solarenergie privilegiert. Das Projekt stößt jedoch auf breiten Widerstand von Naturschützern, da der Wald Lebensraum für geschützte Arten wie Uhu und Schwarzstorch ist.
    Für 2.533 Windrädern im Wald (Ende 2024) sollen ca. 1.300 Hektar Wald gerodet worden sein. Das entspricht 0,01 % der gesamten Waldfläche Deutschlands (11,5 Mio. Hektar) und könnte je nach Wald auch 1 Million Bäumen entsprechen.
    : https://www.forstpraxis.de/abholzen-fuer-…reundlich-23733

    Im Vergleich- Aufgrund von Schäden durch Borkenkäfer und Trockenheit sind uns z.B. seit 2018 rund eine halbe Million Hektar Waldfläche verloren gegangen, die wieder wiederbewaldet werden müssen. Das ist eine ganz andere Waldfläche.
    Auf einer halben Million Hektar (500.000 ha) Waldfläche wachsen je nach Baumart, Alter und Bewirtschaftung zwischen 250 Millionen und 4 Milliarden Bäume.
    Auf 100.000 Hektar tropischem Primärwald in Südamerika könnten zwischen 60 und 300 Millionen Bäume gestanden haben, je nach Region und Dichte. In artenreichen Gebieten wie dem Amazonas finden sich 600–3.000 Bäume pro Hektar, mit bis zu 300 Baumarten pro Hektar, wobei viele Einzelindividuen sind.
    Es ist fast, als würde man von völlig unterschiedlichen Dingen reden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (2. März 2026 um 17:51)

  • Warum zwingen sie ihre eigenen Bauern dazu, Agrarflächen stillzulegen,.............
    Die EU hatte ab 2023 eine Pflicht zur Stilllegung von 4 % der Ackerflächen vorgesehen, um ihre Umweltziele zu fördern.  
    Diese Auflage stieß dann in vielen EU-Ländern auf den massiven Widerstand der Bauern.
    In Belgien protestierten sie mit Traktoren direkt in Brüssel gegen die Regelung.
    Auch in Deutschland, Österreich, Frankreich und andere Mitgliedstaaten gab es Proteste und politischen Druck.
    Das führte schließlich dazu, dass die EU-Kommission die Stilllegungspflicht 2024 wieder aufgehoben hat.

    Neben dem Handelsabkommen gab es noch weitere Punkte, wie auch die geänderte Agrarpolitik der EU, so dass man den Eindruck haben könnte, unsere Bauern protestieren die letzten Jahre in ihrer Verzweiflung sehr häufig. Sogar schon bei uns auf dem Land.

    Bezahlen sie nicht ihre Viehzüchter dafür, ihre Tiere abzuschaffen, um dann z.B. unser Fleisch zu kaufen, so daß für uns nichts als der Ausschuss übrig bleibt?
    EU-Länder zahlen Viehzüchtern teilweise Entschädigungen für die Aufgabe oder Verlagerung ihrer Tierhaltung aus Umwelt- und Naturschutzgründen. Insbesondere die NL betreibt das besonders aktiv.
    Zu Deutschland muss man sagen, dass die Jahre unter Merkel kaum etwas von den Vorgaben zum Tierwohl bei uns umgesetzt wurde, was aber andere europäische Staaten längst umgesetzt hatten. Das führte sogar dazu, dass sich etliche europäische Schweinemastbetriebe wegen der viel lascheren Bedingungen in D angesiedelt haben und das Fleischereihandwerk durch diese Betriebe, Großschlachthöfe und billige ostdeutsche Schlachter verkommen ist.
    Deutschland etwa hat angeblich die EU-Genehmigung für Programme mit 1 Milliarde Euro, um Tierwohlstandards in der Schweinezucht zu verbessern.
    : https://germany.representation.ec.europa.eu/news/verbesser…n-2024-01-30_de
    Die Niederlande zahlen Entschädigungen für den Ausstieg aus Natura-2000-Gebieten, um Stickstoffeinträge zu reduzieren. Frankreich und Österreich unterstützen ebenfalls Umwelt- und Tierwohlprojekte im Agrarsektor.

    Bei dem gelieferten Fleisch aus Südamerika geht es um viel weniger Fleisch, als in der EU im Jahr konsumiert wird, wie ich aufgezeigt habe.
    Ich denke, brauchen würden wir das nicht. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass ich irgendwann Fleisch aus Südamerika gekauft hätte.

    Dazu gibt es z.B. auch die Ansicht, bestimmte Konzerne wollen den Menschen im Westen das Essen von echtem Fleisch ganz abgewöhnen und sie langfristig klimafreundlich an künstliches Fleisch aus dem Labor gewöhnen.
    Denn da arbeiten bereits mehrere Unternehmen intensiv dran. Wenn auch bislang nur mit mäßigem Erfolg.
    Das fällt dann auch wieder unter Korporatismus und wurde besonders stark unter Biden in den USA gefördert und damals auch von Promis beworben.
    Insektenzeug ist ja auch schon in allem Möglichen erlaubt.

    Aber es gibt eben auch meinen Eindruck, dass einige EU-Länder, wie besonders D auf verschiedene andere Produkte der Mercosur-Länder viel mehr Wert legen und die Exportmöglichkeiten im Vordergrund stehen dürften. Dahinter stehen zudem noch die Investitionsklauseln, die gerade gerichtlich geprüft werden. Wir wissen nicht alles dazu.
    Letztlich gilt aber doch nur- Paraguay will das Fleisch liefern und hat das Abkommen ratifiziert und sich so entschieden.

    Haben die mit der unkontrollierten Einwanderung nicht kompatibler Ethnien in ihre Staatsgebiete nicht genug Probleme?
    Ich hatte bis heute noch keine Probleme und habe seit meiner Jugend im Job schon mit vielen Ethnien zusammengearbeitet und privaten Kontakt.
    Aber auch das Thema Migration ist längst ein Vorgabethema der EU, das sie mit verschiedenen Regeln durchsetzen und regeln, wobei man aber auch die Verbindung zur Biden-Politik und mit den vorherigen massiven US-geführten Natokriegen sehen muss. Dazu gibt es auch üble Sachen wie Frontex und noch das Thema Ukrainer. Wenn wir die Zerstörung der Länder im Nahen Osten und sonstwo durch die USA als Alliierte aktiv auch militärisch unterstützen, ist es in meinen Augen zwangsläufig, dass wir auch Migranten aufnehmen müssen. Für mich sind alle Menschen gleich.

    Abgesehen davon:
    Die Bevölkerung Europas ist keine homogene Masse, die seit Jahrhunderten in ihren verschiedenen Ländern lebt. In Europa gab es viele Kriege und viele Völkerwanderungen. Das Römische Reich, die Hunnen, die Türken, usw.
    Während der Industrialisierung gab es bei uns z.B. im Bergbau viele polnische Einwanderer lange vor dem 2. WK.
    Deutschland hat seit Ende des 2. WK viele Millionen Menschen aus Europa und der Türkei als Ersatz für die Arbeitskraft der im Krieg gefallenen Männer ins Land geholt, aber sie leider über Jahrzehnte nicht integriert, so dass daraus ein bis heute nicht integrierter Gesellschaftsteil entstanden ist.
    Aber es gab auch schon immer Menschen, die jegliche fremde Ethnie abgelehnt haben. Damit bin ich aufgewachsen.
    Seit 1945 wird bei uns eine Politik gemacht, mit der billige Arbeitskräfte aus dem Ausland abgeworben werden.<X
    Vor ca. 30 Jahren hat der Westen dann in Afrika das ausgebildete Krankenpersonal abgeworben und versucht solche Aktionen bis heute umzusetzen.
    Aktuell hat Deutschland in Ägypten, Ghana, Indonesien, Irak, Jordanien, Marokko, Nigeria, Pakistan und Tunesien auch noch Zentren für Migration und Entwicklung eingerichtet, um gezielt Fachkräfte anzuwerben.
    In weiteren Ländern wie Gambia, Senegal, Albanien und Serbien gab es auch solche Zentren, die langsam zurückgefahren werden. Wahrscheinlich haben sie da schon alle willigen Pflegekräfte abgeholt.8)
    Denn die Industrievertreter haben trotzdem gesagt, sie wollen mehr billige Arbeiter.
    Und wie ich gelesen habe, gab es auch in Indien Gespräche, bei denen Inder nach Deutschland eingeladen wurden.
    Andrerseits werden seit 30 Jahren in D nicht genug Kinder geboren, um das Volk zu erhalten.

    Anders dagegen in UK, die jetzt nicht mehr zur EU gehören:
    In England dagegen leben viele Menschen aus deren ehemals versklavten/kolonialisierten Ländern. Besonders diejenigen Einheimischen, die für den britischen Staat gearbeitet hatten und ihre Nachkommen. Das ist der dominierende Teil.
    Für Frankreich gilt das ebenso. Dort werden kaum Migranten aufgenommen.
    Auch Menschen aus dem heutigen und ehemaligen Commonwealth haben Sonderrechte in England.

    Neben den in den letzten Jahren auch durch die Ukrainer sehr hohen Einwanderungszahlen bei uns, gibt es in mehreren Ländern aktive politisch Rechte und rechte Gruppen. Dazu kommt das extreme Aufbauschen durch die Presse. War hier bei uns eine Situation, bei der ein Afrikaner im Schwimmbad die Beine eines Mädchens berührt hat, also was harmloses, und nachher wurde das von der Presse über Monate aufgebauscht, als wäre das Mädchen vergewaltigt worden.
    Habe schon länger den Eindruck, sie treiben die Menschen mit der aktuellen regelrechten Überflutung einerseits wie die Schafe nach rechts, denn die Ablehnung von Fremden war hier in Westdeutschland unter einem Teil der Bevölkerung immer da und in Ostdeutschland noch stärker. Gleichzeitig nutzen sie das zur Kriminalisierung der Bürger. Vielleicht, damit alles für die beiden Parteien vorbereitet wird, die bei uns besonders rechtspopulistisch sind. Zur Vorbereitung einer zukünftigen Law-and-order-Regierung bei uns. Ich denke, sie tun nichts ohne Absicht.

    Es gibt viele verschiedene Gesichtspunkte unter denen man die Einwanderung nach Europa betrachten kann, bei der man auch sehen muss, dass die meisten europäischen Staaten früher Imperien waren, die ganze Welt kolonialisiert hatten, und sich auch heute noch so zu fühlen scheinen.8)
    Die ersten deutschen Einwanderer kamen laut wikipedia z.B. bereits 1535 mit dem Überfall durch das damalige spanische Imperium nach Paraguay. Neben der grausamen Geschichte der Ausbeutung gab es danach noch verschiedene Auswanderungswellen nach Südamerika.
    Eine 75% Durchmischung des ursprünglichen Volks durch Fremde in der kurzen Zeit, wie bei Euch, hat Europa wohl nicht erreicht.

    In der EU soll der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund angeblich bei durchschnittlich etwa 30 % liegen.
    Davon stammen knapp 30 % aus EU-Staaten, weitere 32 % aus anderen europäischen Ländern und etwa 38 % aus außereuropäischen Ländern.
    Aber alles, was vor diesen Aufzeichnungen lag, die historische permanente Durchmischung Europas oder auch Deutschlands mit Völkern aus aller Herren Länder innerhalb und außerhalb Europas, ist dabei gar nicht erfasst. ^^
    Nur 1 Beispiel- Aus den ca. 50.000 französischen Hugenotten, die zwischen 1685 und 1715 nach D geflohen sind, sollen bis heute durch Mischehen mit Deutschen ca. 1 Million Menschen geworden sein, die sich mehrheitlich für ethnisch Deutsche halten.

    Mit teilen und herrschen ist nicht untereinander teilen gemeint, sondern spalten und herrschen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (2. März 2026 um 17:47)

  • @ Die Mama

    ich kenne die Geschichte Europas sehr wohl. Ebenso die der beiden Amerikas, Afrikas und einem Teil Asiens.

    Und im Gegensatz zu den meisten Europäern war ich in den Ländern, aus denen die Migranten kommen, die sich nicht einfügen. Und deshalb kann ich da sehr wohl behaupten, daß die mit euren Gesellschaften nicht kompatibel sind. Auch nicht mit der unseren. Ihr habt nicht mit eigenen Augen gesehen, wie die miteinander und mit anderen Ethnien umgehen. Und glaub mir, das will auch keiner von euch sehen. Und dennoch wäre es für viele von euch sehr heilsam, dieses Wissen zu haben. Aber nun ja. Die meisten WOLLEN es ja gar nicht wissen.

    Wer seine Augen nicht zum Sehen benutzen möchte, wird sie zum Weinen brauchen. ( Jean Paul )

    Nicht Paraguay hat sich dazu entschlossen, den Vertrag abzuschließen, sonderen die Politiker, die mit denen identisch sind, die von diesem Vertrag profitieren. Denen gehen die normalen Bürger ganz gepflegt am Ar... vorbei.

    Daß Deutschland so gut wie keine echten Wälder mehr hat, weiß ich auch. Das sind Forste. Überwiegend Nadelbäume. Aber Bäume sind es trotzdem. Egal ob selber gewachsen oder gepflanzt, sind sie grüne Lungen. Windräder sind es nicht. Und Solar"parks" auch nicht. Die verbrauchen übermäßig Landschaft und trocknen den Boden aus. Der Infraschall ist nicht gerade gesund und die Flügel töten Vögel und Insekten. Aber sie sind ja SOOO umweltfreundlich. Wenn ihr meint. Es ist euer Land.

    Mit teilen und herrschen ist nicht untereinander teilen gemeint, sondern spalten und herrschen.

    Was jedem klar ist, der Latein kann.

    Halte die Menschen in Angst und Schrecken, und sie werden sich alles gefallen lassen.

    Gibt ihnen Zerstreuung ( Spiele ) und sie sind abgelenkt.

    Beschäftige sie mit Kleinkriegen untereinander, und sie werden keine Zeit haben, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern.

    Männer gegen Frauen

    Kinder gegen die Eltern

    Alte gegen Junge

    Kranke gegen Gesunde

    Erwerbstätige gegen Arbeitslose

    Raucher gegen Nichtraucher

    Veganer gegen Omnivoren

    Wohlhabende gegen Arme

    Jeder von euch kann diese Liste beliebig verlängern.

    Das funktioniert schon seit Jahrtausenden. Seit die Menschen der Meinung sind, sie bräuchten eine Regierung. Es hat sich bewährt und wird auch so weitergehen.

    Lache das Leben an und es knurrt zurück.

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • bermibs 2. März 2026 um 17:45

    Hat das Thema geschlossen.